Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt stellt sich vor:

 

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Laufjahr 2017

 

Auf nach Thüringen

14. Lauf um den Hain in Giersleben

33. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Wernigeröder Halbstunden- und Stundenlauf

15. Wolfsburger Staffelmarathon

14. ProPotsdam Schlösserlauf

Laufgruppe auf „Stedte“-Rundfahrt

Harzgeröder Klippenlauf

Luther Lauf, HM in Bernburg

Konradsburglauf

Harzer-Firmenlauf in Wernigerode

31. Lauf in den Sommer in Elbingerode

45. Rennsteiglauf

5. VIVAWEST Marathon

6. Benefizlauf in Halberstadt

Jubiläumslauf des Fallstein-Gymnasiums

15. Huy-Burgen-Lauf

20. Oberelbe-Marathon

38. Hopfengarten-Pokallauf

38. Harzquerung

36. Einetallauf in Aschersleben  

39. Gommeraner Seenlauf

Hamburg-Marathon

Frühlingslauf in Halberstadt

Radio Brocken Osterspaß – Brockenwanderung -

36. Osterlauf in Ilsenburg

Kyffhäuser Berglauf

Fantastisches Läuferwochenende – Hannover – Leipzig – Tangermünde

Quedlinburger Winterlaufserie

9. Lauf rund um das Schaubergwerk Röhrigschacht

Frühjahrskegeln der Laufgruppe

21. Regensteinlauf

35. Celler-Wasa-Lauf

5. Süppling Cross Demker

Trainingslauf im Huy

35 Jahre Laufgruppe

Wandermädels „Ü30“

Winterwanderung

Läuferinnen „Ü30“ wandern

Laufstart Null-Uhr beim Zürichmarathon

Donnerstagstraining

Anbaden in Warnemünde am 01.01.2017

 

Rückblick 2016

Silvesterlauf in Wernigerode

39. Karpfenlauf

Trainingslauf zum Glühweinstand

Internationaler Lanzarote Marathon

4.Volksbank-Elm-Advents-HALBMARATHON

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

4. Lauf in die Tropen

32. Armeleuteberglauf

Herbstkegeln der Laufgruppe

16. Braunschweig-Marathon

Laufcup City, Seen, Berge

35. Frankfurt-Marathon

49. Harzlauf in Thale

13. Magdeburg-Marathon

Nudelparty in der Olive

19. Sondershauser Kristalllauf

Amsterdam-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

mdm von Leipzig nach Halle

39. Harzgebirgslauf

21. Geiseltalseelauf

Berlinmarathon

4. Schönebecker 3-Brücken-Lauf

39. Selketallauf in Meisdorf

31. Stadtlauf Wolfenbüttel

Stadtlauf Hannover

24. Lauf über den Gläsernen Mönch

Streckenmarkierung zum Lauf über den Gläsernen Mönch

38. Kitzbueheler Hornberglauf

Braunschweiger Firmenlauf

100 Meilen Berliner-Mauerweglauf

Pflakumalauf

Städtepartnerschaft Wolfsburgmarathon

Brockenlauf

Magdeburger Stadtlauf

Helferbesprechung – Vorbereitung 24. Lauf über den Gläsernen Mönch

Bodfeldlauf in Königshütte

St. Jakobuslauf in Hettstedt

Frauenlauf Hannover

14. Sudenburglauf in Magdeburg

14. Rostock-Marathon-Nacht und 7. Poeler Abendlauf

15. OstseeMan-Triathlon in Glücksburg

29. Frankenwaldlauf

10. Ottonenlauf

22. Lauf um den Arendsee

Naturparktrail Großer Alpsee

12. Wegelebener Volkslauf

Weiße Nächte und ein Marathon bzw. 10-km-Lauf in St. Petersburg

32. Schwerinlauf

13. Lauf um den Hain in Giersleben

Halb- und Stundenlauf Wernigerode

14. Wolfsburger Staffelmarathon

Mit Dieter Baumann läuferisch in Hannover unterwegs

Harzsparkasse – Symbolische Scheckübergabe -

30. Schackenslebener Hopfenlauf

Harzgeröder Klippenlauf

13. Potsdamer Schlösserlauf

5. Kalimandscharolauf

Radeln und Grillen  

Nachtlauf Leipzig

2. Harzer-Firmenlauf, Karen Lange mit 2 Teams dabei

Wandern im Harz

44. Rennsteiglauf

5. Benefizlauf in Halberstadt

BIG 25 Berlin

10. Bad Harzburger Bergmarathon

Konradsburglauf

Quedlinburger Waldlauf

14. Huy-Burgen-Lauf

17. Gebirgstälerlauf

Lauf in den Sommer in Elbingerode

32. Stadtgrabenlauf in Wolfenbüttel

37. Harzquerung

37. Finnelauf

Läufertag in Wernigerode

Oberelbe-Marathon

38. Gommeraner Seenlauf

40. Leipzig-Marathon

Lauf in den Frühling

Wanderung zum Brocken

9. Tangermünder Elbdeichmarathon

Hannover-Marathon

35. Einetallauf in Aschersleben

38. Kyffhäuser Berglauf

Quedlinburger Winterlaufserie

36. Berliner Halbmarathon

Ilsenburger Osterlauf

Die Laufgruppe hat gekegelt

20. Regensteinlauf

Celler Wasa-Lauf

Barcelona Halbmarathon

Winterwanderung

Wintermarathon im Leipziger Clara-Zetkin-Park

Benefiz und Punschlauf

 

Auf nach Thüringen – Jens-Peter Graßhoff schrieb:

„Hallo Roswitha,

 

nachfolgend ein Bericht vom Steinachtallauf in Thüringen. Immer ein sehr schöner Lauf. Vielleicht führt der Bericht zu weiteren Läufern, sofern Du ihn einstellen möchtest auf unserer Seite.

Mit freundlichen Grüßen
Jens-Peter

 

Wie schon in vielen Jahren zuvor lief ich auch diesmal wieder den Steinachtallauf in Blechhammer in Thüringen in der Nähe von Sonneberg. Immerhin schon der 36. Lauf! Nein, nicht für mich - habe ein paar weniger. 😉

Der Lauf findet immer am 3. Sonntag im September statt. Angeboten werden mehrere Strecken zwischen 3 Kilometer bis zum Halbmarathon. Dabei läuft man bis auf wenige Meter immer im schönen Thüringer Wald. Der Reiz der Strecke ist nicht nur die ruhige Natur, sondern auch der kontinuierliche Anstieg der Strecke auf den ersten Kilometern. Aber paar hundert Meter zum erwärmen auf flacher Strecke ist dabei.  Und wenn m(M)an(n) und Frau auf die Berge rauf muss, kommt man auch wieder runter. Und dies ist dann der schöne Ausgleich und die Erholung.

Und im Ziel lockt die Gulaschkanone, das Bier und echte Thüringer Rostbratwürste. Jedes Jahr immer wieder mit sehr viel Liebe von den Vereinsmitgliedern zubereitet. Nicht zu vergessen ein leckerer Kuchenbasar und andere Getränke gibt es auch. Dies alles zu sehr moderaten Preisen, ist alles noch sehr ursprünglich und familiär.

Natürlich gibt es Duschen, Parkplätze und ein Festzelt. Aber am schönsten ist, wenn die Sonne scheint.

 

Der nächste Lauf findet am Sonntag, den 17. September 2017 statt. Und wer gut rechnen kann, dann zum 37. Mal! Eine 10 Kilometer geführte Wanderung startet um 09:30 vom Sportplatz, alle Läufe starten 09:45 Uhr.

Anmeldungen und Informationen findet Ihr auf der Vereinsseite www.steinachtallauf.com oder Ihr könnt mich fragen.

 

Auf geht es nach Thüringen!

Autor und Läufer: Jens-Peter“

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14. Lauf um den Hain in Giersleben

 

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Einen der wenigen Läufe und Walking Wettbewerbe im Juli bietet die Gemeinde Giersleben mit dem Lauf „Rund um den Hain“ an. Dieser Lauf ist auch Bestandteil des Solvay-Cups. Verschiedene Strecken mit 1 / 2 / 5,7 / 9,8 und 13,6 km wurden angeboten.

Alle Teilnehmer konnten sich über gute Betreuung und gutes Laufwetter freuen, dies motivierte auch die 3 Starter von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt zu guten Leistungen.

9,8 km (40 Teilnehmer)

Rüdiger Aftermann, 4. AK M60, 1:04:58 Std.

13,6 km (34 Teilnehmer)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 1:12:25 Std.

5,7 km Walking (6 Teilnehmer)

Wolfgang Michaluki, 47:50 min.

 

Wolfgang Michaluki

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33. Schweriner Fünf-Seen-Lauf 2017

10 km – 1247 Teilnehmer

15 km – 660 Teilnehmer

30 km – 388 Teilnehmer

N-W - 65 Teilnehmer

Dabei war:

Annette Rosenfeld, 15 km, 1:28:57 Std., Gesamtplatz 401, 26. AK WK3 weiblich

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Wernigeröder Halbstunden- und Stundenlauf

 

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Bei Sonne pur wurden im Sportforum Wernigerode viele Runden – viele Meter - gelaufen.

Halbstundenlauf:

Lutz Schindler, 6080 m, 1. M70

Norman Walze, 5300 m, 2. M35

Annette Rosenfeld, 5270 m, 2. W45

Roswitha Ahrens, 5100 m, 1. W70

Jutta Homuth, 5100 m, 1. W60

Rüdiger Aftermann, 4800 m, 1. M65

Dietlind Koch, 4616 m, 1. W65

Doreen Strube, 4520 m, 3. W45 (alle 8 Teilnehmer MSV Eintracht Halberstadt)

Stundenlauf:

Uwe Rosenberger, 12650 m, 1. M55 (Halberstadt)

Peter Gers, 12425 m, 2. M35 (Halberstadt)

Hans-Günther Behrens, 10100 m, 1. M75 (MSV Eintracht Halberstadt)

 

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15. Wolfsburger Staffelmarathon

 

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2017 haben Läufer/Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht zum 8. Mal

in der Partnerstadt Wolfsburg am Staffelmarathon teilgenommen.

Wir waren eine Staffel von insgesamt 73 Staffeln (57 Erwachsene und 16 Kids-Staffeln). 10 Staffelläufer je Staffel waren möglich aber mindestens mussten es 2 männliche und 2 weibliche Teilnehmer sein. Unsere Staffel bestand aus 7 Teilnehmern, 3 davon liefen 2 x den Rundkurs von 4,22 km, welcher vom VW-Bad (Start/Ziel/Wechselzone) durch das nahegelegene Waldgebiet führte.

Die Halberstädter Staffel wurde von Roswitha Ahrens betreut. 

Wenn es auch Staffelmarathon heißt, mit einem Staffelstab wurde nicht gelaufen, dafür erfolgte ein Abklatschen in der Wechselzone und damit ging der nächste Läufer in seine Runde. In der Start-Nummer war der Transponder integriert und somit konnte stets eine exakte Zeit gemessen werden.

In diesem Jahr begrüßte die Ortsbürgermeisterin, Frau Bärbel Weist, die Teilnehmer und schickte mit den entsprechenden Worten die jeweiligen Staffel-Start-Läufer auf die Runde.

Ein Staffellauf ist immer etwas Besonderes, denn jede/jeder gibt sein Bestes, alle fiebern mit, das Gemeinschaftsgefühl „versetzt Berge“ unter dem Motto „alle für einen, einer für alle“.

Unmittelbar nach Einlauf der letzten Staffel, Zielschluss sollten 4 Stunden sein, aber wer schon als Staffel an diesem Event teilnimmt, bekam auch die Chance der Wertung, wenn auch die Zeit bei 4:36:21 Std. lag.

Jeder Staffelläufer erhielt aus den Händen von Frau Spring, Abteilungsleiterin Bäder Wolfsburg, seine Medaille und Urkunde.

 

Zur Halberstädter Staffel gehörten Alexa Rohrbach, Ralf Loose, Maik Uhde, Norbert Heider, Anne Loose, Annette Rosenfeld, Lothar Ahrens. Immer wieder wurde spekuliert „in welcher Zeit werden wir den Marathon laufen“, das wurde dann richtig spannend, als die letzten beiden Läufer ihre Runde liefen. Maik Uhde, als Schlussläufer, hatte es dann in der Hand, die Staffelzeit unter 3:30 Uhr zu bringen.

 

Mit 3:28:30 Uhr belegte die Halberstädter Staffel Platz 19.

 

Diese Veranstaltung wurde nicht einfach abgebrochen und ab nach Hause, sondern das schöne Wetter lockte die Läufer ins beheizte Schwimmbad, Gesprächsstoff gab es genügend und ein Gruppenfoto bildete den Abschluss von einem sehr schönen „Lauf-Sonntag“. 

 

Die Laufgruppe bedanke sich ganz herzlich bei den Organisatoren und besonders bei Frau Spring.

 

Einzelergebnisse der Halberstädter Staffel:

01.  Alexa Rohrbach, 19:32 min.

02.  Ralf Loose, 20:15 min.

03.  Maik Uhde, 18:38 min.

04.  Norbert Heider, 22:59 min.

05.  Anne Loose, 23:32 min.

06.  Annette Rosenfeld, 22:32 min

07.  Lothar Ahrens, 21:43 min.

08.  Ralf Loose, 20:33 min.

09.  Alexa Rohrbach, 20:28 min.

10.  Maik Uhde, 18:14 min. 

 

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14. ProPotsdam Schlösserlauf

 

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Bei  gefühlten 30 Grad und mehr mit Sonne pur und ohne einen Luftzug liefen 4116 Läufer  und Läuferinnen durch Potsdam. Teilnehmer aus 21 Ländern kamen zum diesjährigen Schlösserlauf. Die weiteste Anreise war aus Peru.

Beim Potsdamer Schlösserlauf werden 2 Strecken angeboten, 10 km oder Halbmarathon.

Die Halbmarathon-Strecke streift fast alle Sehenswürdigkeiten.

Start ist vor dem Stadion Luftschiffhafen. Von da aus geht es auf einer langen Geraden  zum Luisenplatz mit dem Potsdamer Brandenburger Tor. Dort teilt sich die Strecke in 10 km und HM. Eigentlich läuft man am Brandenburger Tor vorbei aber wie das so ist mit dem „Brandenburger Tor“ man läuft einfach mal durch und biegt sofort wieder ein auf die Laufstrecke. Die 10-km-Strecke führt um und durch den Park Sanssouci zurück zum Ziel mit einer halben Runde im Stadion Luftschiffhafen.

Zu den Sehenswürdigkeiten auf der HM-Strecke gehören z.B. die Brandenburger Str., das Holländerviertel, die Humboldtbrücke, Park Babelsberg, die Glienicker Brücke, der Neue Garten und der Park Sanssouci. Da der HM bereits 9:00 Uhr startete und die 10-Km-Läufer erst 9:20 Uhr auf die Strecke gingen, hatten alle Helfer an der Strecke und im Stadion ständig zu tun, denn der Sieger über 10 km war bereits nach 31:16 min. im Ziel.

Das Organisationsteam mit seinen vielen Helfern war auf diese hochsommerlichen Temperaturen gut vorbereitet. Alle 3 km gab es Wasserstellen und hier und da Wasserschläuche, wo die Läufer selbst entscheiden konnten, einmal durch den „Regen“ oder nicht.  

Ergebnisse:

10 km (1560 Teilnehmer, davon 807 weiblich und 753 männlich – Laufzeit zwischen  31:16 min. bis 1:56:47 Std.)

Roswitha Ahrens, 1.  von 7 Frauen in der AK W70, 1:02:55 Std., ges. 361., MSV Eintracht Halberstadt

Halbmarathon (2556 Teilnehmer, davon 792 weichlich und 1764 männlich – Laufzeit zwischen 1:16:13 Std. bis 3:26:15 Std.)

Mandy Heyral, 1. AK W35, 1:39:06 Std., ges. 9. Halberstadt 

Dörte Pasderski, 5. AK W50, 1:52:21 Std., ges. 68. SV Martineum

Fred Borchert, 25. AK M50, 1:42:22 Std.,  ges. 209. SV Langenstein

Lothar Ahrens, 1.  von 10 Männern in der AK M75, 2:02:44 Std., ges. 980. MSV Eintracht Halberstadt

 

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Laufgruppe auf „Stedte“-Rundfahrt

 

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22 Läufer und 3 Gäste der Laufgruppe trafen sich zur jährlich stattfindenden Radtour auf dem Parkplatz der Wendeschleife der Straßenbahn Sargstedter Siedlung. Die dreißig Kilometer lange Strecke führte die Radler zuerst in die Sargstedter Siedlung. Danach ging es über Feld- und Wirtschaftswege nach Sargstedt. Einigen Fahrräder wurde der teilweise schlechte Zustand der Wege zum Verhängnis. Es gab drei Pannen, wobei  die Schläuche erneuert werden mussten. Über die Straße ging es dann bis nach Aspenstedt. Der Radweg Richtung Ströbeck war das nächste Teilstück. Die Radler mussten die Straße in der Kurve überqueren, was nicht ungefährlich war. Ein Autofahrer hielt an und ließ die letzten Teilnehmer über die Straße. Ein Wirtschaftsweg führte weiter nach Athenstedt. Dort bogen die Pedaleure auf die Straße ab, vorbei am Windpark Driberg ging es weiter nach Danstedt. Eigentlich sollte an der Danstedter Mühle die letzte Rast gemacht werden, aber die Pannen hatten uns einen Strich durch das Zeitfenster gemacht. Ab hier führte die Strecke über teils neue Wirtschaftswege nach Mahndorf bis zur Gartensparte Dahlia. Hier waren die Nichtradler bereits fleißig gewesen und haben für die Grillfeier alles vorbereitet. Bei gegrillten Fleisch und Würstchen sowie verschiedenen Salaten und Erdbeerkuchen wurde die diesjährige Radtour ausgewertet. Fazit ist, das alle Teilnehmer ohne Verletzung am Zielort angekommen sind und die Grillfeier entspannt genießen konnten. 40 Radler und Nichtradler fanden sich zum Grillen ein.

Dirk Pohl

 

Die Teilnehmer beim Radeln und Grillen danken Dirk Pohl für die Durchführung der Radtour sowie Gitta Lindemann-Hackmann und Marlis Schaden für die Grillfeier.

 

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38. Harzgeröder Klippenlauf

 

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Der Harzgeröder Klippenlauf bietet den Teilnehmern 3 Strecken an. Dabei ist die 15-km-Strecke mit 330 Höhenmetern sehr anspruchsvoll,  felsige Abschnitte, drei Anstiege, schmale Trailpfade sowie ein Felstunnel. Die Strecke verläuft entlang des Selketalstieges durch das Selketal sowie entlang der Ortsteile Mägdesprung und Alexisbad. Wer diese Herausforderung nicht mochte, konnte 5 km oder 2,5 km laufen.

In diesem Jahr waren alle Strecken sehr nass, matschig und rutschig, denn es hatte ziemlich stark geregnet. Start und Ziel war der (Hundeplatz) Förstereiweg in Harzgerode.

Der Regen lies nach, die Sonne ließ sich zur Siegerehrung blicken.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

15 km – 67 Teilnehmer

29. Thomas Pohl, 5. AK M40, 1:20:09 Std.

30. Nadine Pohl, 1. AK W40, 1:20:10 Std. (3. Frau Gesamtwertung)

40. Christian Schneider, 3. AK M20, 1:25:26 Std.

5 km – 61 Teilnehmer

15. Lutz Schindler, 1. AK M70, 24:29 min.

29. Peter Hackmann, 3. AK M55, 27:47 min.

33. Annette Rosenfeld, 1. AK W45, 28:01 min.

45. Gitta Lindemann-Hackmann, 1. AK W60, 30:49 min.

49. Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 32:43 min.

Bei den 2,5 km-Läufern gab es ein kleines Missgeschick und so liefen 6 Kinder fast 5 km. Dazu gehörte auch Tim Hackmann. Nach 23:46 min. lief er ins Ziel.

Zu den Walkern auf der 5-km-Strecke gehörte Barbara Bunk. Sie kam nach 45:13 min. ins Ziel.

 

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Luther Lauf – HM in Bernburg

 

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„Am 03.Juni 2017 wird es im Rahmen des Lutherjahres 2017 einen Halbmarathon in Bernburg geben. Start und Ziel ist der Markt in Bernburg. Die Strecke geht entlang des Radwanderweges bis Plötzkau und zurück über Gröna wieder nach Bernburg. Die ersten 95 Anmeldungen (nur mit Anmeldeformular) erhalten ein T-Shirt mit einer Luther-These. Am Lauftag wird rund um den Markt noch ein buntes Programm für jung und alt organisiert.“ So stand es in der Ausschreibung des Veranstalters, KreisSportBund Salzland e.V.

Rund 120 Teilnehmer kamen nach Bernburg, um an diesem einmaligen Lauf teilzunehmen.

Vor dem Lauf goss es, je näher wir der Startzeit kamen umso weniger regnete es und wir starteten 10:00 Uhr ohne Regen. Der danach kurze Nieselregen störte nicht und bald wurde bei angenehmen Temperaturen überwiegend auf dem Saale-Radweg gelaufen.

Der Veranstalter sorgte dafür, dass keiner vom Weg abkam, die Pfeile an den Bäumen waren nicht zu übersehen und jeder Kilometer wurde angezeigt.

Über die Saale-Brücke in Bernburg laufend erreichte man nach wenigen Metern das Ziel am Alten Markt. Jede Läuferin und jeder Läufer wurde herzlich empfangen  und  erhielt eine Einlaufmedaille.

Da diese Laufveranstaltung einen sehr familiären Charakter hatte, wurde auch jeder aufs Treppchen gerufen, egal ob es der 1. oder der z.B. 10. Platz war. Jeder bekam seine Urkunde  und die Plätze 1-3 erhielten dazu noch die jeweilige Medaille.

Das Halberstädter Trio trat glücklich und zufrieden die Heimfahrt an und lobte immer wieder diese Laufveranstaltung.

Annette Rosenfeld, 4. AK W45, 2:03:57 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 2:24:38 Std.

Karen Lange, 2. AK W55, 2:31:54 Std.

 

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Konradsburglauf

 

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Harzer-Firmenlauf in Wernigerode

 

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Fotos sind privat und vom SAW

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Lauf in den Sommer

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So - wie viele Frauen am Muttertag in Quedlinburg gelaufen sind, so - sind auch viele Männer am Himmelfahrtstag „Herrentag“ in Elbingerode beim Lauf in den Sommer an den Start gegangen. Trotz, dass es bei diesem Lauf eine Zeitmessung gab, galt „dabei sein ist alles und ohne Verletzung das Ziel erreichen“.

Es war ein sehr schöner Tag, die Laufstrecken waren trocken, die Sonne schien und trotzdem war es zum Laufen nicht zu warm. Bei sommerlichen Temperaturen auf die Siegerehrung zu warten, ist sehr angenehm. 

Vom MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

3 km (24 Teilnehmer)

Tim Hackmann, 3. AK Schüler C, 16:35 min.

6 km (57 Teilnehmer)

Annette Rosenfeld, 10. AK W40, 33:40 min.

Karen Lange, 3. AK W50, 44:33 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 37:41 min.

Wolfgang Michaluki, 5. AK M60, 48:48 min.

16 km (27 Teilnehmer)

Jens Schlottag, 2. AK M40, 1:13:59 Std.

 

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2017 45. Rennsteiglauf am 20.5.2017

 

Am 19.05. noch starke Gewitter, doch Samstag früh herrliches Laufwetter, 5 ° C  und Nebel, später dann Sonne und 15° C. Der Boden war stark aufgeweicht, Teilnehmer liefen sehr diszipliniert und rücksichtsvoll. Trotzdem gab es schwere Stürze, alles Gute den Betroffenen. 10595 Läufer erreichten das Ziel in Schmiedefeld. Die Startorte waren je nach gewählter Strecke unterschiedlich. Zur Auswahl standen Supermarathon, Marathon und Halbmarathon und Walken.

Vom MSV Eintracht waren am Start des Supermarathons:

Bernd Thomas, 20. AK M 55, gesamt 258., Zeit 07.28:13 Std.

Jens Schlottag, 133. AK M45, gesamt 565., Zeit 8:00:28 Std.

Auf der Halbmarathonstrecke waren unterwegs:

Lutz Schindler, 8. AK M 70, 2154. Gesamt,  Zeit 02.01:01Std.

Peter Hackmann, 255 AK M 55, 2932. Gesamt, Zeit 02.11:35 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 28. AK W 60, 1209. Gesamt, Zeit 02.20:09 Std.

Nicole Schlottag, 191. AK W40, Gesamt 1268., Zeit 2:21:40 Std.

Helga Petersohn, AK  W60, startete auf der 17 km Nordic Walking Strecke.  Zeit 02.41:21 Std.

Ich absolvierte meinen 25. Lauf und erhielt eine Einladung ins VIP Zelt zur Ehrungsveranstaltung.

Es war wie immer ein tolles Erlebnis.

Dann bis 2018.

 

Gitta Lindemann-Hackmann

 

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5. VIVAWEST Marathon

 

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Am 21. Mai 2017 fand der 5. VIVAWEST-Marathon mit insgesamt rund 9000 Teilnehmern statt, welcher  die Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck sportlich miteinander verbindet und bei dem mehrere Lauf-Distanzen angeboten wurden z.B. Marathon, HM, 10 km, Staffel-Marathon. An die Walker wurde auch gedacht.

„Der „Halbe“ durchs Revier. Der VIVAWEST-Halbmarathon führt vorbei an Zechensiedlungen, alten Fördertürmen und Industriekultur – eben durch den Pott“ so steht es in der Laufausschreibung.

Start und Ziel befinden sich in Gelsenkirchen. „Die Halbmarathonstrecke führt zunächst zum Welterbe Zollverein. Danach laufen die Halbmarathonläufer über den sogenannten Nordsternweg, eine wunderschöne Erzbahntrasse. Den Rhein-Herne-Kanal bei Kilometer 14,5 querend geht es hier hoch bis zum Nordsternpark und von dort weiter ins Ziel. Die Läufer können sich beim Halbmarathon in zahlreichen Laufabschnitten auch auf die grüne Seite des Ruhrgebietes freuen“ so lautet die Streckenbeschreibung vom Veranstalter.

Alexa Rohrbach von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschied sich für den HM (2676 Teilnehmer)  „für den Marathon bin ich noch nicht fit genug. Aber auch der Halbe war anspruchsvoll, ständig auf und ab, zum Teil sehr langgezogen und schön warm“. 

Alexa Rohrbach überquerte nach 1:46:54 Std. als 51. Frau von insgesamt 920 weiblichen Teilnehmern die Ziellinie. Dies ergab in der AK W45 den 8. Platz.

Das Lauftraining geht weiter und im Oktober wird ein Marathon angepeilt.

Alexa Rohrbach

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Auf die Plätze, fertig los, laufen für den guten Zweck, - 6. Benefizlauf Halberstadt

 

schön war`s, Spaß hat`s gemacht, die Sonne schien und die Läufer/innen der „Laufgruppe Halberstadt“ liefen mitten drin mit. Sponsoren wurden im Vorfeld gefunden, die die Kosten der Teams übernehmen. Dafür möchten sich die am Benefizlauf teilgenommenen Läufer/innen der „Laufgruppe Halberstadt“ recht herzlich bedanken.

 

Team 1 lief für die Firma Kfz Engelbrecht aus Ströbeck

Team 2 lief für die Firma Bedachungs Holzbau Rühe GmbH

Team 3 lief für „Die Linke“ und für die Firma Prowo Harz

 

Insgesamt 522 Starter (Erwachsene und Kinder)

Insgesamt 4029 gelaufene Runden

Platz 1: Team Hochschule mit 76 Runden

Platz 2: Team Harzsparkasse mit 74 Runden

Platz 3: Laufgruppe Halberstadt Team Rühe mit 73 Runden

 

 

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Team 2

Laufgruppe HBS – Team Rühe

Platz: 3

73 Rd; 109,5 km

Name

Vorname

Start-Nr.

 

 

Rühe

Maik

404

20

 

Pohl

Thomas

405

18

 

Pohl

Nadine

406

17

 

Klockau

Cornelia

407

18

 

 

 

 

 

Team 1

Laufgruppe HBS – Team Engelbrecht

Platz: 7

63 Rd; 94,5 km

Koch

Harald

596

16

 

Ahrens

Roswitha

597

13

 

Poerschke

Ralf

598

19

 

Rosenfeld

Annette

599

15

 

 

 

 

 

 

Team 3

Laufgruppe HBS – Team Die Linke

Platz: 23

50 Rd; 75 km

Aftermann

Rüdiger

400

12

Nur 4 von 5 kommen in die Wertung, die meisten gelaufenen Runden zählen

Koch

Dietlind

401

11

Behrens

Hans-Günther

402

14

Fietzke

Ines

621

13

Behrens

Uschi

403

10

 

 

 

 

 

unterMartineum Klasse 12“ gelaufen

 

 

Behrens

Justus

224

13

 

 

 

 

 

 

Unter Halberstädter Bäcker u. Konditoren GmbH“ gelaufen

 

 

Walze

Norman

1181

14

 

 

 

 

 

 

unter „Die Linke Halberstadt“ gelaufen

 

 

Felsche

Manuela

187

12

 

 

 

 

 

 

unterCecilienstift HBS Diakonie werkstätten2“ gelaufen

 

 

Uhde

Maik

468

10

 

 

 

 

 

 

 

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38. Quedlinburger Waldlauf

 

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Bei schönem Wetter kann jeder laufen und bei Regen liefen die Angereisten auch.

Der Quedlinburger Waldlauf findet jährlich am Muttertag`s-Tag statt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Mütter an diesem Tag läuferisch aktiv sind. Vielleicht ist es die Rose die anspornt, die beim Zieleinlauf den Frauen und Müttern überreicht wird.  

Bei diesem Lauf konnten sich Walker, Wanderer und Läufer aktiv bewegen und hatten je nach Bedarf auch mehrere Strecken zur Auswahl.

Für die Läufer wurde der Mathildenlauf über 5,6 km und der König-Heinrich-Lauf mit 14,3 km angeboten. Gelaufen wurde überwiegend auf Waldwegen zwischen Quedlinburg und Westerhausen. Auf Grund des Regens, der vor dem Start der 14,3 km Läufer begann und kurz vor der Siegerehrung aufhörte, waren die Wege teilweise aufgeweicht und boten eine kleine Rutschparty. Start und Ziel war auf dem Hüttenweg.

Das Duschen konnten wohl alle einsparen, der Regen hat dies übernommen. Trotzdem, hieß es abtrocknen und trockene Sachen anziehen. Auf dem Gelände des Ökogartens stand wie geschaffen für die MSV Läufer/innen eine kleine Holzhütte, die Regenschutz bot. „Platz ist in der kleinsten Hütte“.

Ganz überraschend wurde die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt aufgerufen. Sie erhielt den Vereinspokal und die Urkunde für die sportliche aktive Teilnahme mit insgesamt 18 Teilnehmern.

Danach folgte die Siegerehrung:

Mathildenlauf 5,6 km:  148 Teilnehmer (60 weiblich, 88 männlich)

Annette Rosenfeld, 5. AK W45, 32:17 min.

Doreen Strube, 8. AK W45, 36:08 min.

Sieglinde Heider, 3. AK W50, 37:36 min.

Gitta Lindemann-Hackmann, 2. AK W60, 34:22 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 35:28 min.

Johannes Pohl, 10. AK MU18, 27:45 min.

Tim Hackmann, 19. AK MU18, 33:28 min.

Norbert Heider, 1. AK M65, 32:54  min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 29:38 min.

Lothar Ahrens, 1. AK M75, 30:41 min.

Rüdiger Aftermann, 4. AK M65, 36:09 min.

König-Heinrich-Lauf 14,3 km:  107 Teilnehmer (25 weiblich, 82 männlich)

Nadine Pohl, 3. AK W40, 1:14:29 Std.

Cornelia Klockau, 1. AK W45, 1:13:17 Std.

Maik Rühe, 4. AK M40, 1:01:00 Std.

Maik Uhde , 6. AK M40, 1:05:41 Std.

Peter Hackmann, 6. AK M55, 1:27:27 Std.

Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 1:12:43 Std.

Walken 5,6 km  - die Walker wurden zeitlich nicht erfasst

Barbara Bunk

Wolfgang Michaluki

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Jubiläumslauf des Fallstein-Gymnasiums

 

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Uns hat es sehr gut gefallen. Das war toll, super Stimmung, gelungene Überraschung (wenn auch ungewollt) alles gut, nichts passiert, immer wieder gern.

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15. Huy-Burgen-Lauf

 

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15. Huy-Burgen-Lauf

Ach, war das ein schönes sportliches Wochenende wobei der Spaß nicht zu kurz kam.

Am  06. und 07. Mai fand der 15. Huy-Burgen-Lauf statt. Die  Bein-, Bauch- und Lachmuskeln hatten viel zu tun. Die Stimmung war gut und schlechtes Wetter gibt es nicht, nur unpassende Kleidung. Ja, vielleicht war es auf der Huysburg am 1. Tag etwas kalt, aber  eine Decke zum Einwickeln oder Wechselkleidung oder einen dicken Pullover hatte wohl jeder mit. Was wäre wohl sonst in den dicken Sporttaschen gewesen? Ach ja, der Haarfön, welcher nach dem Lauf ganz wichtig ist, gehört natürlich in die Sporttasche. Classic_smiley.svg[1]

 

Beim Huy-Burgen-Lauf wird zwar nicht nach der Vereinszugehörigkeit gefragt, sondern nach dem Wohnort. Trotzdem ist es erwähnenswert, dass  von den ca . 600 Teilnehmern 30 Teilnehmer  von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt am Start waren (Läufer über die gesamte Strecke, Staffelläufer und Walker)

Zu den 8 Teilnehmern, die bisher alle 15 Läufe absolvierten,  sind 4 von der Laufgruppe dabei (Hans-Günther Behrens, Ruth Heise, Wolfgang Pardeike, Ralf Poerschke).

Jährlich ist auch mindestens 1 Teilnehmer dabei, welcher zum Ritter geschlagen wird. In diesem Jahr war es Dietlind Koch.

 

Die gesamten 55 km, die ja nicht ganz leicht sind,  zu laufen  oder die 20 km zu wandern  oder in der Staffel zu laufen – alles macht Spaß, umso besser kann man es einschätzen, wenn man alles im Laufe der Jahre gemacht hat. Seit 2 Jahren ist die Laufgruppe auch mit einer Staffel dabei. Das Finden des Staffelnamens ist die erste spaßige Herausforderung. In diesem Jahr hieß die Staffel „Zahnfleischkriecher“.  Die Staffel lief auch in Shirts mit der Aufschrift Praxis 1 bzw. Praxis 2.

Da die Staffelmädels meist zu zweit oder zu dritt auf der Strecke waren, blieben sie auch immer zusammen und das Tempo wurde entsprechend angepasst. Gemeinsames Ankommen war stets das Ziel.  Unzählige Fotos wurden während der 2 Tage geschossen und so manche Extra-Wünsche wurden geäußert, die es natürlich zu erfüllen galt.

So kamen die gerade laufenden Mädels auf die Idee, bereits beim Betreten des „Sektbar-Geländes“ mit Sekt empfangen zu werden, sonst würden sie den „langen Weg“ bis zur „richtigen Sekt-Bar“  nicht schaffen. Wie soll dieser Wunsch erfüllt werden – von jetzt auf sofort – und das am Sonntag. Hiermit möchten sich die Laufgruppen-Mädels besonders bei den Mädels der „Sektbar“ bedanken, die so ganz spontan ein Tablett mit Sekt zur Verfügung stellten.

 

Wir hoffen zwar nicht, dass mit dem 16. Huy-Burgen-Lauf diese Laufveranstaltung endet, aber es ist natürlich auch ein Anreiz für alle, wer noch kein Ritter ist, zum Ritter geschlagen zu werden. Die „Zahnfleischkriecher“ werden im nächsten Jahr als Läufer dabei sein und einige freuen sich schon heute auf den Ritterschlag.

 

Die Huy-Burgen-Lauf-Teilnehmer der Laufgruppe möchten sich bei den Organisatoren und besonders bei den vielen Helfern in den einzelnen Orten bedanken. Es war super.

 

Roswitha Ahrens, Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt

 

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Jubiläumslauf – 20. Oberelbe-Marathon

 

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Dr. Thomas Lorenz vor dem Start                                         glückliche Läufer im Ziel

                             

Über 6200 Läufer/ Läuferinnen liefen am letzten Sonntag im April  beim 20. Oberelbe - Marathon,

Bei Kaiserwetter starteten die Marathonis in Königsstein und die Halbmarathonis in Pirna. In Pirna wurde eine große Runde durch die Altstadt gelaufen. Es ging an der Elbe entlang nach Dresden, bis ins Heinz-Steyer-Stadion wo die Läufer mit viel Applaus empfangen wurden. Entlang der ganzen Strecke sorgten 10

Samba / Musikbands  und viele Zuschauer für eine super Stimmung. Cheerleader gaben alles, um die Läufer anzufeuern.

Dank der tollen Organisation, des traumhaften Wetters und der grandiosen Landschaft ist dieser Lauf bleibendes Erlebnis.

Vom MSV Eintracht Halberstadt waren am Start

Marathon:

Dr. Thomas Lorenz, 99.Platz AK M50, 4:02:59 Std. Thomas Lorenz verbesserte sich gegenüber 2016 um 10 Minuten. Sein Ziel, den Marathon unter 4 Stunden zu laufen, hat er knapp verfehlt. 

Halbmarathon:

Nadine Pohl, 12.Platz AK W40, 1:45:47 Std.

Thomas Pohl, 58.Platz AK M40, 1:44:11 Std.

Nadine Pohl / Dr. Thomas Lorenz

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38. Hopfengarten-Pokallauf

 

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Der Hopfengartenlauf ist ein Traditionslauf im Wohngebiet Hopfengarten. 4 verschieden lange Laufstrecken wurden angeboten. Wer in die Landescup-Wertung wollte, musste entweder 5,1 oder 10,1 km laufen.  5,1 km war die Hauptstrecke für alle Altersklassen der weiblichen und ab Altersklasse M70 für die männlichen Teilnehmer. 10,1 km galt als Hauptstrecke für alle männlichen Teilnehmer bis AK M65.

Die Strecke führte  von der Hopfengartenstraße, mitten im Wohngebiet Hopfengarten zunächst weiter durchs Wohngebiet, parallel zum Gewerbegebiet, Richtung Flughafen, zurück ins Wohngebiet und schließlich zum Start/Zielbereich „Grundschule am Hopfengarten“. Bei 10,1 km musste diese Strecke 2 x gelaufen werden. Wettermäßig konnten die Läufer sowie der Veranstalter sehr zufrieden sein. Es war zwar kühl und windig aber die Sonne sorgte auch für Erwärmung.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt nahmen teil:

5,1 km (357 Teilnehmer)

Roswitha Ahrens, 214. Gesamt, 1. AK W70, 29:53,3 min.

Lutz Schindler, 58. Gesamt, 2. AK M70, 24:29,7 min.

Lothar Ahrens, 105. Gesamt, 2. AK M75, 26:25,8 min.

10,1 km (210 Teilnehmer)

Martin Finkler, 78. Gesamt, 9. AK M45, 46:52,7 min

Ralf Loose, 115. Gesamt, 17. AK M35, 49:18,2 min.

Anne Loose, 202. Gesamt, 7. AK W35, 1:02:04,5 Std.

Rüdiger Aftermann, 208. Gesamt, 8. AK M65, 1:07:17,9 Std.

 

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38. Harzquerung

 

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Die Harzquerung findet jährlich am letzten Samstag im April statt. In diesem Jahr war es der 29.04. Immer mehr Ultraläufer kommen zu diesem Laufevent. Die 51 km dienen für viele als Vorbereitung für die lange Strecke über 72 km beim Rennsteiglauf. Nicht jeder muss aber bei der Harzquerung 51 km laufen, man kann sie auch wandern. Das gleiche gilt für die kürzeren Strecken über 25 km von Wernigerode nach Benneckenstein  oder über die 28 km von Benneckenstein nach Nordhausen.

Per Zeitmessung werden aber nur die Läufer erfasst. Zusätzlich gibt es über 51 km die Altersklasseneinteilung, wo hingegen über 25 und 28 km nur der Gesamteinlauf registriert wird.

Ergebnisse der MSV Teilnehmer:

51 km (562 TN davon 420 männlich, 142 weiblich)

Bernd Thomas, 45. Gesamt, 4. AK M55, 4:43:18 Std.

Jens Schlottag, 111. Gesamt, 29. AK M45, 5:03:31 Std.

25 km von Wernigeroder nach Benneckenstein (119 TN davon 79 männlich, 40 weiblich)

Maik Rühe, 15. Gesamt,  2:08:22 Std.

28 km von Benneckenstein nach Nordhausen (85 TN davon 53 männlich, 32 weiblich)

Nicole Schlottag, 30. Gesamt, 4:01:07 Std.

Als Wander/Walker/Nordic Walker waren unterwegs:

Helga Petersohn über 51 km

Doreen Strube, Ines Fietze, Jutta Homuth, Roswitha Ahrens über 28 km

 

Egal, ob als Läufer oder Wanderer, eine Herausforderung ist die Harzquerung für jeden Teilnehmer. Die Anstrengung ist aber bei der Ankunft im Albert-Kuntz-Stadion in Nordhausen schnell vergessen. Die Hauptsache ist, gesundes Ankommen.  Die einen fahren mit dem organisierten Bustransfer zurück nach Wernigerode, andere werden strahlend von den Familienangehörigen in Nordhausen in Empfang genommen und fahren gemeinsam Richtung Heimat, andere haben ihre private Fahrerin. So brachte Birka Bergmann „ihre Mädels“ nach Benneckenstein und holte sie in Nordhausen wieder ab. Besser geht es nicht. Resümee: Die Harzquerung war wieder eine feine Sache für Läufer, Wanderer und Zuschauer.

 

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36. Einetallauf in Aschersleben

 

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Start und Ziel waren in der Askanierstraße 40, Seniorenpark

"Auf der Alten Burg" am Zoo.

Angeboten wurden verschiedene Strecken.

Für mich gehört dieser Lauf schon vor meiner Zeit beim MSV Eintracht zu einem Muss, da die Leistungen der Walker nicht nur erwähnt werden, sondern die 6. Besten Frauen und Männer mit einer Urkunde ausgezeichnet werden.

Zum Wetter kann ich nur sagen, das einzig Gute war, dass es während der Veranstaltung trocken von oben blieb. Es war lausig kalt und man hatte nur den Gedanken sich zu bewegen, um nicht zu erfrieren.

Vom MSV Eintracht Halberstadt hatte sich Maik Rühe für die 25 km Läufer- Strecke und Wolfgang Michaluki und ich für die 8 km Walker-Strecke entschieden.

 

Ergebnisse:

25 km Lauf

Maik Rühe gehörte zu den 64 Teilnehmern auf dieser Distanz. Als gesamt 6. Überquerte er nach 1:56:10 Std. die Ziellinie. Damit belegte er in der AK M40 Platz 1.

8 km Walking

Wolfgang Michaluki, 1. AK 65 in 1:17:57,5 und 4. bei den Männern

Barbara Bunk, 1. AK 65 in 1:15:59,3 und 4. bei den Frauen

Insgesamt sind 27 Walker/innen gestartet.

Barbara Bunk

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39. Gommeraner Seenlauf

 

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Es war kalt, aber zum Glück regnete es nicht.  Pünktlich 10:00 Uhr wurden die Läufer über 4,9 km und 10,5 km auf die Strecke geschickt. Gelaufen wurde  überwiegend auf Feld- und Waldwegen durch das Gommeraner Seengebiet. Start und Ziel war auf dem Sportplatz am Volkshaus.  Auf dem Sportplatz musste noch eine 3/4 Runde gelaufen werden, um dann endlich die Ziellinie überqueren zu können. Ein kühler Wind war immer der Begleiter, mal von vorne, mal von hinten. Bei dem kalten Wetter war jeder froh, egal welche Strecke gelaufen wurde, unter die warme Dusche zu kommen.  Der Gommeraner Seenlauf war der 4. LC-Lauf  Sachsen-Anhalts.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

4,9 km  - 131 Teilnehmer

27. Lothar Ahrens, 2. AK M75, 25:56 min.

40. Annette Rosenfeld, 3. AK W45, 26:45 min.

78. Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 29:36 min.

10,5 km – 144 Teilnehmer

56. Ralf Loose, 11. AM M35, 52:51 min.

129. Anne Loose, 3. AK W35, 1:06:04 Std.

144. Karen Lange, 3. AK W55, 1:12:03 Std.

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32. Haspa Marathon Hamburg

 

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Frühlingslauf – organisiert von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

 

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Der diesjährige Frühlingslauf war wieder wie im vergangenen Jahr kein Lauf in den Frühling, sondern ein echter „Aprillauf“, bei dem nur der Regen fehlte. Dies war sicherlich auch ein Grund, warum nicht so viele Leute zum Start gekommen sind. 111 Lose konnten trotzdem ausgegeben werden.

Der Start erfolgte um 10:00 Uhr. Es waren deutlich mehr Wanderer als Läufer unterwegs. Bei diesem „Lauf in den Frühling“, der für alle Starter kostenfrei war gab es keine Zeitmessung und keine km-Vorgabe.   Der Laufgruppe,  als Veranstalter ist es wichtig, dass sich die Leute bewegen.  10:45 Uhr  begann die Verlosung mit den von den Sponsoren  Ascopharm, Frau Dr. Lorenz, Harzsparkasse, SB-Möbel-Boss Halberstadt, Schlachthof /Landwurst GmbH Halberstadt, Sparda-Bank, Filiale Halberstadt, Zahnärztin Karen Lange,  gesponserten Präsenten.  Besonders möchte sich die Laufgruppe bei Frau Elke Lampka bedanken, die als Arzt vor Ort anwesend war, aber zum Glück nicht zum Einsatz kam, bei den Mitarbeitern des Friedensstadions und natürlich bei den Mitgliedern und Helfern der Laufgruppe, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

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Radio Brocken Osterspaß – Wanderung auf den Brocken – mit Radio Brocken

 

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Die Laufgruppe wurde vom Radio Brocken Morgenshow angeschrieben, ob wir Interesse hätten, mit Radio Brocken auf den Brocken zu wandern. Spontan meldeten sich 20 Begeisterte. Leider waren 4 Personen letztendlich verhindert und so nahm die Laufgruppe mit 16 Personen an dieser Wanderung teil.

10:00 begann das Programm und 10:15 begaben sich über 1000 Wanderlustige, ausgerüstet mit einem Lunchpaket, Obst und einem Regencape auf die Strecke. Unter ihnen auch Prominente aus Show und Sport.   Die Strecken waren frei wählbar: Eckerloch, alte Bobbahn oder Brockenstraße. Wichtig war, das Ziel – Brocken – zu erreichen. In Höhe des Bahnhofs Brocken erhielten die  Teilnehmer ihre „Finisher-Medaille“.  Die Teilnehmer der Brockenwanderung waren gut erkennbar, denn der grüne Beutel der AOK,  mit dem Lunchpaket war weithin sichtbar.

Wettermäßig konnte sich niemand beklagen – es war Aprilwetter mit Sonne und kleinen Schauern.

Wer etwas schneller unterwegs war, hatte Sonne und saß beim Regen, Graupelschauer schon auf dem Brocken in der Gaststätte, schließlich war es Mittagszeit.

14:00 Uhr begann das erste kostenlose Open-Air-Live-Konzert mit Max Giesinger auf dem Brocken.

Den Rückweg nach Schierke konnte Jeder frei wählen.

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36. Osterlauf in Ilsenburg

 

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Auf der HP des Veranstalters steht „Unser Osterlauf – Eine kleine aber feine Laufveranstaltung“, dies kann man als Läufer nur bestätigen.

 

Bei angenehmen Laufwetter, mit ab und an ein paar Tropfen von oben, ging es beim 36. Osterlauf auf die Strecken. Gestartet wurde in Ilsenburg auf dem Markplatz vor dem Rathaus. Neben 1,7 km wurden die beiden Hauptstrecken über 8,7 und 16,5 km ausgeschrieben.

Gemeinsam starteten die Teilnehmer über 8,7 km (141 TN) und über 16,5 km (152 TN) um 10:00 Uhr.

Auf Straßenpflaster ging es gemeinsam läuferisch bis zum Blochhauer, ab dann  weiter auf Waldwegen bis Öhrenfeld. Hier trennte sich die Läuferschar. Wer sich für die lange Strecke entschieden hatte, musste nun Richtung Plessenburg laufen. Die Läufer der kürzeren Strecke liefen von Öhrenfeld wieder zurück ins Ziel. Bei den Laufstrecken wurde eine Höhendifferenz von 93 bzw. 318 m überwunden. 

Die  Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit 12 Teilnehmern beim Osterlauf vertreten.

8,7 km

Nicole Schlottag,  4. AK W35, 57:22 min. 41. Gesamt

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 57:27 min. ges. 42.

Anne Loose, 5. AK W35, 57:28 min. ges. 43.

Helga Petersohn, 2. AK W60, 1:04:45 (walkend)

Justus Behrens, 2. AK U20, 44:15 min. ges.49.

Ralf Loose, 8. AK M35, 48:41 min. ges. 70.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 49:56 min. ges. 71.

Hans-Günther Behrens 3. AK M75, 56:01 min. ges. 82.

16,5 km

Maik Rühe, 6. AK M40, 1:19:26 Std. Gesamt 35.

Bernd Thomas, 1. AK M55, 1:19:39 Std. ges. 37.

Jens Schlottag, 6. AK M45, 1:19:54 Std. ges. 41.

Karen Lange, 3. AK W55, 2:03:23 Std. ges. 33.

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Kyffhäuser-Berglauf

Am 8.4.2017 startete zum 15. Mal der Kyffhäuser Bergmarathon, beim 39.

Internationalen Kyffhäuser Berglauf. Für Bernd Thomas, von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, war es bereits die 10. Teilnahme.

Bei guten Wetterbedingungen starteten um 9.30 Uhr über 300 Marathonis.

Die sehr anspruchsvolle Strecke hat ca. 700 Höhenmeter. Dabei passieren die Läuferinnen und Läufer mit der Barbarossahöhle und dem Museum einige touristische Attraktionen. Höhepunkt auf der Marathonstrecke ist das Kyffhäuser- Denkmal. Geht es anschließend erst einmal bergab, folgt vor dem Ziel noch eine langgezogene Steigung von 7 Kilometern, die von allen Läufern die letzten Kraftreserven abverlangten. Für Bernd Thomas lief alles optimal. Nach 3:34:49h lief er bei seinem insgesamt 50. Marathon, zufrieden über die Ziellinie. Das bedeutete in der Gesamtwertung den 33.

Platz und in der AK M55 den 2. Platz.

Bernd Thomas

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Ein fantastisches Läuferwochenende

An diesem Wochenende fanden 11 Marathon-Laufveranstaltungen deutschlandweit statt.

 

27. HAJ Hannover-Marathon

 

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Den Hannover-Marathon gibt es seit 1991 und er zählt zu den größten Straßenveranstaltungen Deutschlands. Über 20000 Teilnehmer aus 80 Nationen kamen nach Hannover, denn die Marathonstrecke zählt  zu den schnellsten Strecken, da sie nur einen Höhenunterschied von 20 m aufweist.

Marathon, Halbmarathon, 10 km und noch viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Gleichzeitig wurde bei dieser Laufveranstaltung die Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon ausgetragen.  Über 250000 Menschen säumten die Straßen und feuerten die Läufer an. Cheerleader,  Musikgruppen, Trommler brachten den richtigen Schwung in die Läuferschar und sorgten für eine Tempoerhöhung, wollte man im Rhythmus der Musik laufen.

Ein Sommertag wurde vom Wetterdienst  vorausgesagt und so war es auch.

Eigentlich schon zu warm. Die Marathonis starteten ja bereits um 9:00 Uhr, die Halbmarathonis ab 11:15 und die die 10-km-Läufer ab 13:00 Uhr. Bei diesen hohen Teilnehmerzahlen wird blockweise gestartet, damit der Massenstart entzerrt wird.

Für die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt begann das Laufwochenende bereits am Samstag. Sie übernachteten in Hannover, besuchten die Läufermesse, bummelten durch Hannover und ließen den Abend bei einem guten Abendessen ausklingen.

Conny Klockau, Jutta Homuth und Annette Rosenfeld gehörten zu den 1969 (davon 401 Frauen) Marathonis.

Ihre Ergebnisse:

Cornelia Klockau, 122. Gesamt, 29. AK 45, 3:56:44 Std.

Jutta Homuth, 307. Gesamt, 4. AK 60, 4:39:44 Std.

Annette Rosenfeld, 325. Gesamt, 69. AK 45, lief ihren ersten Marathon in 4:45:10 Std.

Roswitha Ahrens entschied sich für den Halbmarathon. Mit ihr waren noch weitere 7548 Teilnehmer (davon 2567 Frauen) unterwegs.

Sie erreichte als 1.761. Gesamt, 5. AK 70, das Ziel nach 2:16:11 Std.

Alexa Rohrbach lief die 10 km. Hier gingen 3671 Teilnehmer (davon 1793 Frauen) an den Start.

Alexa kam nach 49:21 min. ins Ziel. 55. Gesamt, 7. AK 45.

Start und Ziel beim Hannover-Marathon war am Neuen Rathaus. Gelaufen wurde z.B.  durch Eilenriede, Herrenhäusergärten und vorbei am Maschsee.

 

Bei der Deutschen Meisterschaft im Halbmarathon hat sich Mike Poch einen Wunsch erfüllt. Er wurde Deutscher Meister in der AK M50, seine Zeit 1:12:34 Std.

 

41. Leipzig-Marathon

 

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Mehr als 9000 Teilnehmer aus 70 Nationen nahmen an dieser Laufveranstaltung teil. Es ist der zweitälteste Stadt-Marathon. Es konnte zwischen vielen Laufstrecken gewählt werden. Immer beliebter werden die Staffel-Teilnahmen. Der Halbmarathon verbuchte die meisten  Teilnehmer. 593 auf der Marathon-Strecke, 1530 auf der 10-km-Strecke. Zu diesen Teilnehmern gehörte auch Ursula Behrens. Sie überquerte die Ziellinie nach 1:10:27 Std. (3. AK W70). 2302 gingen auf der Halbmarathon-Strecke an den Start. Dazu gehörten Justus und Hans-Günther Behrens.

Justus startete in der Alterklasse 20-29 Jahre. Nach 2:09:59 Std. überquerte er als 213. die Ziellinie. Hans-Günther Behrens braucht für die gleiche Strecke etwas länger, dafür ist er auch einige Jahre  älter. Als 2. in der AK M75 kam er nach 2:22:18 Std. ins Ziel. Start und Ziel war das Sportforum vor der Red-Bull-Arena. Bei dem herrlichen Wetter hat Familie Behrens, Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt mit einem leichten Sonnenbrand die Heimreise angetreten.

 

10. Tangermünder Elbdeichmarathon

 

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Der Elbdeichmarathon gehört zu den naturbetonten Läufen  und er führt entlang der Elbe, tangiert die Ortschaften Buch und Bölsdorf. Der Elbdeichmarathon ist die größte Sportveranstaltung der Altmark  und gehörte auch in diesem Jahr wieder zum Landescup Sachsen-Anhalt.

Bei dieser Veranstaltungen wurden Marathon, Halbmarathon, 10 km, Minimarathon, Kinderlauf und Schulstaffel  angeboten.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht lief Jens Schlottag die Marathonstrecke. Von den 136 Teilnehmern lief er als 27. nach 3:35:27,5 Std. über die Ziellinie. Dies ergab in der AK M45 den 8. Platz.

Nicole Schlottag gehörte zu den 685 Teilnehmern über die Halbmarathonstrecke.

Nach 2:34:24,9 Std. erreichte sie das Ziel, gesamt 181. In der AK W40 war es Platz 30.

Karen Lange lief mit weiteren 815 Teilnehmern 10 km. Nach 1:06:16,7 Std. überquerte sie die Ziellinie. Gesamt 204. In der  AK W55 war dies der 19. Platz.

Die Läuferschar wurde vom Ministerpräsident Haseloff bei herrlichem Wetter, Sonne pur und 16 Grad auf die Strecken geschickt.

Der Lauf stand unter dem Motto „lächelnd starten und lächelnd einlaufen“. Etwa 200 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf dieser Laufveranstaltung.

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Quedlinburger Winterlaufserie

 

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Die Lothar-Fricke-Winterlaufserie wird jährlich vom TSG Gutsmuths1860 Quedlinburg organisiert.

Die Serie begann im Dezember 2016 und endete mit dem 4. Lauf am 05.04.17

Gelaufen wurde im Moorstadion in Quedlinburg bei Dunkelheit unter Scheinwerferlicht oder auch schon wieder im Hellen im April.

Die Läufer konnten wählen zwischen Halbstunden-Stunden-Einzel- oder Paarlauf.

Von den insgesamt 4 möglichen Läufen (Dezember, Februar, März, April)

kamen die 3 besten Läufe in die Wertung. Die Endauswertung fand im Anschluss an den  letzten Lauf am 05.04.2017 statt.  

An diesem „Rundendrehen“ im Stadion am Quedlinburger Moorberg können nicht nur Läufer teilnehmen sondern auch Walker.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt ging mit vielen Urkunden und Pokalen nach Hause.

Einzel-Stunden-Lauf (Läufer):

Norman Walze, 3. AK M35, 28.830 m

Uwe Lange, 2. AK M60, 28.730 m

Rüdiger Aftermann, 2. AK M65, 25.420 m

Annette Rosenfeld, 1. AK W45, 31.325 m

Ines Fietzke, 2. AK W50, 29.065 m

Karen Lange, 1. AK W55, 26.840 m

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 29.170 m

Einzel-Stunden-Lauf (Walker):

Barbara Bunk, 1. AK W65 18.690 m

 

Paar-Stunden-Lauf:

Jutta Homuth/Doreen Strube, 1. AK W60, 33.990 m

Manuela Felsche/Katrin Meta, 1. AK W50, 36.700 m 

 

Einzel-Halbstunden-Lauf:

Lutz Schindler, 1. AK M70

Lutz Berndt, 1. AK M60

 

Nur an 2 Läufen haben Heidi Gers und Christina Finkler (Walker) teilgenommen, die damit aber nicht in die Clubwertung kamen.

Die Serie endet für die Halberstädter MSV Teilnehmer nicht nur mit der Siegerehrung, sondern mit dem anschließenden Zusammensein bei „HO-Schnitte und Bierchen.

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9. Lauf um das Schaubergwerk Röhrigschacht in Sangerhausen

 

IMG-20170401-WA0002-2.jpg Barbara Bunk, Nordic Walking 5,1 km, 56:21 min.

 

Bei dem schönen Wetter am letzten Wochenende habe ich mich spontan entschlossen nach Grillenberg zu fahren.

Ausgesucht hatte ich mir die 5,1 km Nordic Walking Strecke. Landschaftlich war es eine sehr schöne Strecke wobei es einige Steigungen wirklich in sich hatten. Von 14 Startern über diese Strecke habe ich den 3. Platz belegt und die 2 Mädels die vor mir waren, waren mindestens 30 Jahre jünger. Ich war also total zufrieden mit mir.

Die Veranstaltung war eine kleine aber total gut organisierte Veranstaltung, bei der einfach alles gepasst hat und das

schöne Wetter hat sein übriges getan.

Barbara Bunk

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Die Laufgruppe hat wieder gekegelt

 

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Letzten Mittwoch kamen 34 Mitglieder der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt zum traditionellen Frühjahrskegeln in die Kegelsporthalle Harmonie. Dort wurden die Laufsportler wie immer sehr herzlich vom Wirt und vom Kegelverein empfangen.

 

Auf 4 Bahnen war es möglich, dass für alle Teilnehmer 30 geschobene Kugeln gewertet werden konnten. Die beste Leistung zeigte Bernd Homuth mit 195 umgeworfenen Kegeln, gefolgt von Karen Lange mit 178 und Elke Lampka mit 175 umgeworfenen Kegeln. Danach musste das Organisations-komitee das Los entscheiden lassen, weil 6 Männer mit 173 die gleiche Punktzahl geschafft hatten.

 

In der Kinderwertung gab es ebenfalls ein Kuriosum. Felix Klockau und Tim Hackmann lieferten sich einen packenden Zweikampf, am Ende hatten beide jeweils 159 Punkte.

 

Das Wichtigste war neben dem keglerischen Ehrgeiz der Spaß an den „Haltungsnoten“ und die Spannung, wer die Ehrung als Rattenkönig bzw. Neunerkönig erhält. Außerdem fanden beim Kugelschieben anregende Gespräche auch über das Laufen und andere Themen statt, für die sich sonst nur wenig Zeit findet.

 

Die Platzierten durften sich über Erinnerungsurkunden freuen, leer ging niemand nach Hause. Einen besonders starken Applaus bekam Helga Petersohn, die beim Schreiben und Rechnen schnell sein musste. Ein großer Dank geht auch an Bernd Homuth, der als Fotograf fungierte sowie an die Mitglieder des Kegelvereins und den Wirt und sein Team.

 

Sieglinde Heider

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21. Regensteinlauf

 

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                                        die Walker und die Läufer

Ich, Barbara Bunk,  möchte den Lauf so überschreiben, das Wetter hat dem Namen des Laufes alle Ehre gemacht, denn es hat beim 21. Blankenburger Regensteinlauf ganz schön geregnet.

Zum 21. Mal richteten die Leichtathleten des SV Lok Blankenburg, den beliebten Regensteinlauf für Läufer und Walker aus. Neben den beliebten Hauptstrecken über 5,7 km, 10 km und 13,9 km, mit Start und Ziel im Blankenburger Sportforum, fanden auch Kinderläufe wieder wie gewohnt im Stadiongelände statt. Blankenburg war die 2. Station der diesjährigen Novo Nordisk Landescup  Serie der Volksläufer in Sachsen -Anhalt.

 

Mit dem Satz von Roswitha, gelaufen oder gewalkt wird bei jedem Wetter, haben Heidi und ich, uns motiviert und auf den Weg gemacht.

Für Nordic Walking wurden verschiedene Strecken ausgeschrieben. Wir hatten uns für 5,9 km angemeldet.

Entgegen der Ausschreibung, welche besagte, Nordic Walking ohne Startgebühr ohne Zeitmessung und ohne Platzierung konnten wir eine Startnummer erwerben, mit der dann auch eine Zeitmessung erfolgte.

Für die Walker erfolgte der Start bereits um 9.00 Uhr und gemeinsam mit den Walkern auf den anderen ausgeschriebenen Strecken machten wir uns bei Regen in Strömen auf den Weg.

Der Weg führte uns über eine Straße, Feld und Waldwege bis zur Burg Regenstein, wo Wendepunkt war. Die Strecke war wegen des Wetters und des Höhenunterschiedes schon etwas anspruchsvoller, aber zurück ging es dann fast nur noch bergab.

In Höhe des Stadions sind wir dann einen Querweg zu früh abgebogen und mussten somit noch eine Runde um den Häuserblock drehen, um den richtigen Eingang zu finden.

Dadurch hat sich unsere Zeit verschlechtert und wir haben ungefähr 5 Min. verschenkt. Gemeinsam liefen wir nach 1:04:28 Std. ins Ziel.

Da wir ziemlich nass waren, haben wir uns dann auch bald auf den Heimweg gemacht.

Die Läufer und Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, waren auf den jeweils gewählten Laufstrecken  erfolgreich und belegten in der jeweiligen  Altersklasse gute Platzierungen.

5,9 km

Ines Fietzke (23.) 1. AK W50, 37:59 min.

Ursula Behrens (34) 1. AK W70, 43:35 min.

Johannes Pohl (32.) 7. AK U18, 30:45 min.

9,5 km

Karen Lange (52.) 9. AK W55, 1:09:02 Std.

Wolfgang Pardeike (20.) 1. AK M60, 49:50 min.

Lutz Schindler (28.) 2. AK M70, 52:15 min.

Rüdiger Aftermann (51.) 3. AK M65, 1:07:37 Std.

13,9 km

Nadine Pohl (2.) 1. AK W40, 1:14:34 Std.

Cornelia Klockau (2.) 2. AK W45, 1:14:34 Std.

Annette Rosenfeld (10.) 3. AK W45, 1:28:31 Std.

Maik Rühe (47.) 4. AK M40, 1:07:04 Std.

Thomas Pohl (71.) 9. AK M40, 1:12:54 Std.

Dirk Pohl (76.) 10. AK M55, 1:14:03 Std.

Barbara Bunk und Cornelia Klockau

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35. Celler Wasa-Lauf – ein Internationaler Volkslauf durch die malerische Residenzstadt Celle

 

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Seit Jahrzehnten zieht der größte Volkslauf Niedersachsens Sportler und Zuschauer in die Stadt Celle mit eindrucksvoller Fachwerkkulisse.

 

An sechs Lauf- und Wanderdisziplinen nahmen 8.888 Sportler aus 36 Nationen teil.  In diesem Jahr gab es erstmals einen Staffellauf über viermal fünf Kilometer, der bei den Läufern große Begeisterung auslöste. Bei diesem Amateurlauf waren 243 Teilnehmer bereits über 70 Jahre alt.

Die schöne Stadt verwandelte sich in ein buntes und farbenfrohes Bild mit 400 freundlichen  Helfern und Ehrenamtlichen. Die Begeisterung der 40.000 Zuschauer  entlang der Strecke war ansteckend und motivierend. Auch im Start- und Zielbereich war die reibungslose Organisation zu spüren.

Der Celler Wasalauf war der erste Lauf des Drei-Länder-Cup 2017.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt nahmen 3 Läuferinnen am Celler-Wasa-Lauf teil.

10 km (2 Runden je 5 km):

Anette Rosenberg, 82. AK W40, 58:17 min.

Jutta Homuth, 6. AK W60,  59:10 min.

20 km (4 Runden je 5 km):

Karen Lange, 13. AK W50, 2:38:45 Std. 

Jutta Homuth

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5. Süppling Cross Demker

In Demker fand in diesem Jahr der 1. LC-Lauf statt.

Zu den 100 Teilnehmern über die Halbmarathonstrecke gehörte auch Karen Lange von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Sie kam nach 2:45:40 Std. ins Ziel und belegte damit den 4. Platz in der AK W55. 

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35 Jahre Laufgruppe - eine Feier organisiert von Läufern für Läufer –

(Die DVD zur Feier ist fertig, einige haben sich bereits gemeldet, sie möchten eine, wer noch Interesse hat, bitte bei Ahrens melden)

 

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Hallo Roswitha, hallo Lothar,

Euch und den anderen Mitgestaltern der 35-Jahre-Laufgruppe-Halberstadt-Feier ein ganz großes Dankeschön für eure Anstrengungen, allen anderen Laufgruppenmitgliedern einen angenehmen Abend zu ermöglichen.

Man lernt immer wieder neue Laufgruppenmitglieder kennen, andere hat man schon oft in den Spiegelsbergen  gesehen, oder waren in Magdeburg dabei. Es ist jedenfalls eine angenehme Atmosphäre. Vielleicht kommt dann zur 40-Jahre-Laufgruppen-Feier meine Frau auch mit.

Wir sehen uns auf alle Fälle eher, spätestens in Schlanstedt. Vielleicht können wir ja vorher  schon die Teilnehmenden zu einem Team werden lassen. Das ist immer schöner als allein auf weiter Flur.

Artur Mahlke

 

Hallo,

wir wollten uns noch mal für den gestrigen Abend bedanken, dass Essen war gut, die Aus- / Aufführungen waren lustig und die Preise für die Getränke moderat. Ich hoffe man sieht sich nicht erst in 5 Jahren wieder....

LG Patrick und Claudia

 

Guten Morgen Roswitha und Lothar,

es konnte sich (hoffe es) ja wohl keiner über diese Veranstaltung beschweren.

Es hat doch alles prima geklappt. Die Musik, das Essen waren prima. Das Programm super!!!

Die Hackmänner

 

Hallo Ihr,

es war eine sehr schöne Feier.

Vielen Dank für das Organisieren.

Seid gegrüßt

Elke

 

Hallo ihr Lieben,

Samstag war sehr schön! Vielen Dank für alles und über das Bild haben wir uns sehr gefreut.

Bis bald Nadine

 

Hallo Ihr Lieben,

 

vielen Dank! Die Feier hat uns wunderbar gefallen und ganz besonders hatte - wie Ihr sehen konntet - Clara ihre Freude. Deshalb mussten wir den richtigen Moment abpassen, um sie von der Tanzfläche auf den Heimweg zu locken. Das war auch der Grund dafür, dass wir ganz ohne uns zu verabschieden so einfach "verduftet" sind. Bitte nehmt es uns nicht krumm. Andernfalls wäre uns Clara wahrscheinlich wieder auf die Tanzfläche entwischt und der Trennungsschmerz wäre um so größer geworden.

In diesem Sinne bis hoffentlich bald in so fröhlicher Runde

Eure Familie Loose

 

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Wandermädels „Ü30“

 

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Unterwegs in der Umgebung von Friedrichsbrunn

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Winterwanderung HBS-Darlingerode-Plessenburg-Ilsenburg-HBS

 

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Eine sehr schöne Winterwanderung – im wahrsten Sinne des Wortes – Winter mit Eis und Schnee

 

Die Winterwanderung gehört zu den Vereinsveranstaltungen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Als Wanderleiter waren wieder Jutta und Bernd Homuth tätig, die im Vorfeld die Strecke abwanderten.

29 Laufgruppenmitglieder trafen sich am Bf. Halberstadt, um gemeinsam die Zugfahrt bis Darlingerode anzutreten.  Zu Fuß ging es weiter durch das Jägertal, zur Mönchsbuche, zum Oberförster Koch-Gedenkstein und zur Plessenburg. Dort war die Mittagspause geplant.

Auf den ersten 9 km wurden 350 Höhenmeter überwunden. Der Streckenabschnitt war nicht ganz einfach, denn der Schnee bedeckte das darunter liegende Eis. Das Wandertempo wurde den Wegebedingungen angepasst und an der ersten Raststätte nach ca. 5 km trafen sich alle wieder und die schöne Winterlandschaft wurde genossen. Natürlich bei Sonnenschein hätte es noch schöner ausgesehen. „Aber man kann nicht immer alles haben“.

Auf der Plessenburg war für unsere „Wandergruppe“ ein Raum reserviert. Die zurückgelegte Strecke wurde gedanklich noch einmal durchgegangen. Gestärkt traten wir gemeinsam die 6 km Rückweg zum Bf. Ilsenburg an.  Leider verletzte sich auf den letzten Metern noch ein Laufgruppenmitglied.

 

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Läuferinnen „Ü30“ wandern

 

028-Ausschnit-2t.jpg So schön kann „Wandern Ü30“ sein.

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Laufstart kann zu jeder Zeit sein – auch Null-Uhr – so beim Neujahrsmarathon Zürich

 

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Der Weltweit erste Marathon des Jahres 2017 findet jeweils in der Schweiz statt. Der Lauf ist in Zürich im Stadtteil Schlieren und startet genau um 0:00 Uhr.

In diesem Jahr nahmen über 1100 ambitionierte Läufer aus aller Welt teil, um statt Silvester zu feiern, sich sportlich zu betätigen.

Der Start erfolgte aus einer warmen Turnhalle heraus und führte ausschließlich am Fluss Limmat entlang bei Minus 4°C.

Begleitet wurden die Läufer mit dem Aufsteigen der Raketen um das Jahr 2017 zu begrüßen.

Die Wege sind nicht beleuchtet, daher musste jeder selbst für ausreichend Beleuchtung sorgen.

 

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt nahm Karen Lange teil.

Für den Viertelmarathon ( 10548,75m ) benötigte sie bei stock dunkler Nacht 1:13:18,0  und belegte damit bei den Frauen den (F50) Platz 16 und den Gesamtrang 320.

Karen Lange

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Donnerstags-Training

 

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Gemeinsam durch die Spiegelsberge

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Anbaden in Warnemünde am 01.01.2017

Das Jahr 2017 begann mit einem Trainingslauf und dem Anbaden in der Ostsee

 

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Gemeinsam mit einigen Läufern der Laufgruppe Warnemünde begaben sich Sabine und Jens-Uwe Börner von der Gaensefurther Laufbewegung sowie Roswitha und Lothar Ahrens  von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt auf die Laufstrecke in Warnemünde. 30 Minuten wurde gelaufen, diese Zeit  sollten für die richtige „Betriebstemperatur“ reichen, um anschließend in der 4,7 Grad „warmen“ Ostsee die entsprechende Abkühlung zu finden. Alles lief nach der Uhr ab und ein Läufer der einheimischen Laufgruppe gab das Kommando, ausziehen, Aufstellung zum gemeinsamen Foto, ab in die Ostsee, 3 x untertauchen und wieder raus. Alles wurde  bildlich festgehalten. Das Anziehen gestaltete sich etwas schwierig, denn die Finger und Füße waren sehr, sehr, kalt, um nicht zu sagen, das Gefühl war weg. Aber nackt blieb keiner und der Glühweinbecher konnte schließlich auch wieder gehalten werden. Einige vorbei spazierenden Urlauber schüttelten den Kopf, aber den Läufern machte es Spaß.

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Rückblick auf 2016

Silvesterlauf in Wernigerode

 

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Ergebnisse:

18 km:

40. Ralf Poerschke, 1:33:55 Std.

57. Thomas Pohl, 1:39:14 Std.

78. Maik Rühe, 1:54:14 Std.

 5. Cornelia Klockau, 1:38:40 Std.

 6. Nadine Pohl, 1:38:40 Std.

8 km:

49. Lutz Berndt, 37:46 min.

63. Lutz Schindler, 38:51 min.

137. Peter Hackmann, 51:38 min.

37. Annette Rosenfeld, 49:11 min.

38. Ines Fietzke, 49:16 min.

44. Gitta Lindemann-Hackmann, 51:38 min.

46. Doreen Strube, 51:56 min.

47. Jutta Homuth, 51:57 min.

 

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39. Karpfenlauf

 

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Auszug aus Nachrichten Radio mdr Sachsen-Anhalt vom 26.12.16 16:00 Uhr

Karpfenlauf in Halberstadt: 84 Tiere verlost

Beim 39. Karpfenlauf in Halberstadt (Landkreis Harz) sind knapp 300 Teilnehmer gegen den Weihnachtsspeck angerannt. Ob mit Pulsmesser, Kinderwagen oder Wanderstock - alle Hobbysportler hofften am Ende des Weges über die Spiegelberge auf einen frischen Karpfen, wie die Organisatoren Roswitha und Lothar Ahrens am Montag sagten. Per Los wurden 84 Tiere an die Teilnehmer verteilt. Unter ihnen waren auch Läufer aus Brasilien und den USA. Der traditionelle Karpfenlauf wurde Ende der 1970er Jahre erstmals mit zehn Fischen veranstaltet. In diesem Jahr kamen die Tiere aus einer Teichwirtschaft in der Umgebung. Organisiert wurde der Lauf um den Silvesterkarpfen von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt.

 

 

Wir mussten lange zurückblättern, um einen Karpfenlauf im Schnee zu finden. Es war das Jahr 2010. 2017 fand der Karpfenlauf bei  frühlingshaftem Wetter statt.

Trotz des Termins, am 2. Weihnachtsfeiertag kamen 294 „Karpfengewinnwoller“ ins Halberstädter Friedensstadion. Pünktlich 9:00 Uhr lieferten die Teichfischer aus Veckenstedt die bereits ausgenommenen Karpfen an, die 2 Stunde vorher noch im Teich geschwommen sind. Um 10:00 Uhr gab Lothar Ahrens das Startsignal und die Läufer, Wanderer und Walker bewegten sich in die Spiegelsberge.  10:45 Uhr begann die Verlosung der 84 Karpfen, die wie immer sehr lustig ablief.  Die „Weitest Angereisten“  aus Moskau und Sao Paulo konnten auch mit einem Karpfen nach Hause gehen. Der aus Moskau angereiste Läufer nahm zum 3. Mal in Folge am Karpfenlauf teil.  

Bis zur Karpfenverlosung gab es für die Teilnehmer Glühwein, Tee, Wasser, Schmalzbrote,  Minipfannkuchen, Kekse und Schokolade.

Eine solche Veranstaltung ist nur möglich, wenn Sponsoren wie EDEKA Bienek, Teichwirtschaft Veckenstedt, Harzsparkasse und die Sparda Bank die Laufgruppe unterstützen. Gleichzeitig geht unser Dank an Frau Dr. Lorenz, Präventi Renè Rackwitz, an die Mitarbeiter des Friedensstadions und an die Freunde und Mitglieder der Laufgruppe.

Die Läufe, die die Laufgruppe des MSV Eintracht 2017 organisiert,  sind:

22.04.17  Frühlingslauf

09.09.17 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

30.12.17 40. Karpfenlauf

Wir wünschen allen Teilnehmern ein  gesundes neues Jahr und die Laufgruppe würde sich auf ein Wiedersehen bei den aufgeführten Laufveranstaltungen freuen. Den Teilnehmern des diesjährigen Karpfenlaufes, die keinen Karpfen gewonnen haben, wünschen wir  2017 das notwendige Losglück.

 

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Trainingslauf zum Glühweinstand

 

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Einmal im Jahr wird die Trainingsrunde der Mittwochs-Donnerstags-Läufer geändert.

Sie führt auf Umwegen zum Weihnachtsmarkt und wieder zurück.

 

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Internationaler Lanzarote Marathon, 10. Dezember 2016

 

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Die internationale Beteiligung wird von Jahr zu Jahr mehr, die Teilnehmerzahlen steigen und das Hotel Sands Beach tut alles, um die Laufteilnehmer zu verwöhnen. Auch in diesem Jahr waren Roswitha und Lothar Ahrens von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt wieder mit am Start.

 

Das Sporthotel ist Ausrichter des Marathons, es bietet den Teilnehmern unvergessliche Eindrücke, die Läufermesse und der Start-Zielbereich am Hotel Sands Beach befinden sich 3 Tage in Hochstimmung. Am Vortag des Marathons beginnt das Event mit dem Lauf der Clowns, die die folgenden Kinderläufe, getrennt nach Altersgruppen, auf das Laufen einstimmen.

Am Samstag, Lauftag, gehen die Handbiker als erste auf die Strecke und ihnen schließen sich die Marathonis an. Die Eröffnungszeremonie ist beeindruckend, besonders die Moderatoren sind zu bewundern. Währenddessen die Marathonis von Costa Teguise nach Puerto del Carmen (Start der Halbmaratonis) laufen, werden die Halbmarathonis mit Bussen zu ihrem Start gefahren. Ebenfalls mit Bussen werden die 10-km-Läufer an den Start in Arrecife und die 5-km-Läufer zum Ortseingang von Costa Teguise gebracht. Je nach Startzeit werden die Läufer von Trommlergruppen und anfeuernder Moderation auf die Strecke geschickt und reihen sich so in das Läuferfeld der Marathonis ein. Dieser zeitlich unterschiedliche Start kommt besonders den Marathonis zu Gute, die nicht zum Spitzenfeld gehören. Auf der letzten 500 m laufen alle Teilnehmer durch 5 Laufbögen und laufen auf dem für sie ausgerollten blauen Teppich zum blauen Marathon-Ziel-Bogen.

Am Morgen, 8:00 Uhr, beim Start der Marathonis hofften wir noch, dass der bewölkte Himmel bleibt, aber leider hatten wir bereits 1 Stunde später einen wolkenlosen Himmel

und die Sonne strahlte, wie in den Tagen zu vor auch, unerbittlich (Halberstadt, trüb 6 Grad, Lanzarote Sonne und 26 Grad im Schatten).

Lothar Ahrens (Halbmarathon) startete 10:30 Uhr und Roswitha Ahrens (10 km) startete 12:00 Uhr. Die wenigen Häuserwände oder Palmen boten kaum Schatten und somit waren alle Läufer der Sonne und der Hitze ausgesetzt.

Während des Laufes kam schon der Gedanke „warum setzt man sich diesen  Bedingungen aus“, aber die Laufstrecke ist sehr schön, zur einen Seite das Meer und zur anderen Seite der Blick auf die Berge und die Vulkankegel, von denen wir an den Vortagen einige erstiegen oder erklettert hatten.   

Glücklich und unverletzt erreichten wir das Ziel und nahmen stolz unsere Medaille in Empfang.

Nach dem Zieleinlauf stand für alle Läufer ein sehr großes und vielfältiges Buffet bereit. Die Auswahl an Getränken, Obst, Kuchen, Eis, Süßigkeiten, Nüssen, Nudelgerichten, Sandwichs war überwältigend.

Für Roswitha und Lothar Ahrens endete mit dieser Laufteilnahme der Urlaub auf Lanzarote. Sie freuten sich, dass sie auch mit 73 bzw. 75 Jahren diesen Lauf wieder gut überstanden haben, mussten aber feststellen, dass Wandern nicht die ideale Laufvorbereitung ist.

Ihre Ergebnisse:

Roswitha Ahrens, 10 km (410 Teilnehmer), 1:02:50 Std., 2. ihrer Altersklasse

Lothar Ahrens, Halbmarathon (592 Teilnehmer), 2:03:47 Std., 4. seiner Altersklasse

 

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4.Volksbank-Elm-Advents-HALBMARATHON

 

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Mit Start und Ziel im Sportpark in Königslutter fand am 11.12.2016 der 4.Volksbank-Elm- Advents-Halbmarathon statt. Mehr als 400 Teilnehmer erreichten auf den drei angebotenen Strecken über 5 km, 10 km und im Hauptlauf Halbmarathon das Ziel. Der Hauptlauf hatte das teilnehmerstärkste Feld.

Der anspruchsvolle Elm lockte die Läuferinnen und Läufer nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern aus Städten wie Berlin, Magdeburg oder Dessau.

Vom MSV Eintracht Halberstadt waren auch Läufer dabei. Lutz Schindler war der auf 10km Strecke unterwegs. Hier waren 260 HM zu überwinden.

Nadine und Thomas Pohl liefen den Halbmarathon mit 455 HM. Ab Kilometer 17 begann  der Königsanstieg durch die ,,Hölle".

Einer der steilsten Anstiege im Elm.                                                               

Ergebnisse:

10 km - 95 Teilnehmer:

Lutz Schindler, 1. AK M70, 55:36 min., Gesamt: 41. Platz männlich

Halbmarathon - 210 Teilnehmer:

Nadine Pohl, 3. AK W40, 2:00:39 Std. Gesamt: 13. Platz weiblich

Thomas Pohl, 11. AK M40, 2:00:39 Std. Gesamt: 98. Platz männlich

 

Nadine Pohl

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Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

 

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Einmal im Jahr tauscht die Aerobic-Gruppe des MSV Eintracht Halberstadt, zu der auch Sieglinde Heider, Roswitha Ahrens, Helga Petersohn, Elke Lampka und Hannelore Rohde gehören, die sportliche Bewegung gegen ein gemeinsames Essen, Lachen und Erzählen.

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4. Lauf in die Tropen

 

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Erst bei minus 5 Grad laufen und dann in den „Tropen“ aufwärmen, das wollten 5 Frauen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt.

Gemeinsam fuhren sie zum 4. Lauf in die Tropen nach Krausnick bei Berlin ins Tropical Island.

Erst ging es hinein in die winterlichen Laufsachen und dann wurden diese gegen Badeanzug oder Bikini getauscht.

Pünktlich um 10:00 Uhr gingen Läufer und Walker an den Start, um die Strecken 4 km, 8 km, 12 km, 16 km oder 20 km zu absolvieren. Die Erwachsenen drehten ihre 4-km-Runden im Freien und die Kinder ihre 400 m im tropischen Urwald. Die 20 km konnten auch als Staffel gelaufen werden. Sonne und Schatten wechselten sich während der Runde ab. Es war kalt aber klar. Die Laufrunde (4 km) führte durch das ehemalige Gelände (Panzerstrecke und Landebahn) der damals stationierten sowjetischen Streitkräfte.

Annette Rosenfeld, Doreen Strube und Roswitha Ahrens liefen gemeinsam, Seite an Seite, die 8 km (insgesamt 220 Teilnehmer/innen) in 52:20 min. Damit war Annette 8.W45, Doreen 10.W40 und Roswitha 1.W70.

Karen Lange, die für Jutta Homuth einsprang, lief ebenfalls 8 km in 56:03 min. und war damit 4. W55.

Cornelia Klockau lief mit weiteren 131 Läufern/innen die 21 km. Sie überquerte als 2. ihrer AK W45 nach 1:47:50 Std. die Ziellinie.

C. Klockau wurde von ihren Mitstreiterinnen nach dem Lauf in Empfang genommen und gemeinsam verbrachten sie die weiteren Stunden im Tropical Islands.

 

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32. Armeleuteberglauf

 

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„Wir haben die Sonnenbrille vergessen“, ja, bei schönem Wetter liefen die Läufer beim Armeleuteberglauf durch den bunt gefärbten Wald und durch das herabgefallene Laub. Trotz November, liefen einige schnelle Läufer in kurzer Laufkleidung. Start und Ziel beim „Armeleuteberglauf“ war in Wernigerode am Beginn der Straße „Die Winde“. Auf dieser Straße ging es stetig bergan, vorbei am Waldgasthaus Armeleuteberg hinauf zum Kaiserturm, dem höchsten Punkt dieses Laufes. Wer als erste/erster den Kaiserturm erreicht, wird Bergmeister/in.

Die 5 km Teilnehmer liefen von da ab nur noch bergab direkt Richtung Ziel. Die Läuferinnen und Läufer der 9 km-Strecke mussten noch 4 km absolvieren, bis auch sie an den Punkt kamen, um von da ab auch nur noch bergab ins Ziel zu laufen. 

Im Ziel wurde der Pokal  „Wernigeröder Bergmeister“ an Yvonne Brandecker und an Thomas Kühlmann vergeben.

Auch in diesem Jahr konnten die 3 gesamt schnellsten Frauen und Männer je Strecke mit einer Flasche Sekt bzw. einem Fässchen Bier den Heimweg antreten.

 

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit 8 Teilnehmer/innen auf den Strecken 5 und 9 km vertreten. 

Zieleinläufe:

5 km (20 Teilnehmer)

Justus Behrens, 1. MJU20, 25:28 min. (gestartet für Vfb Germania HBS)

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. W60, 35:05 min.

Peter Hackmann, 1. M55, 35:13 min.

Roswitha Ahrens, 1. W70, 36:12 min.

Hans-Günther Behrens, 1. M75, 37:08 min.

9 km (39 Teilnehmer)

Nadine Pohl, 2. W40, 49:22 min.

Lutz Schindler, 1. M70, 49:32 min.

Annette Rosenfeld, 3. W45, 1:00:30 Std.

Vfb Germania Halberstadt:

Dirk Schulke, Gesamteinlauf 3. und 3. in der AK  Männer, 35:38 min.

Matthias Formella, 1. M50, 39:46 min.

Oliver Koch, 2. M35, 40:53 min

 

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Herbstkegeln der Laufgruppe -  Die Läufer hatten viel Spaß beim Kegeln

 

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36 Mitglieder der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt bzw. deren Familienangehörige sowie Helfer der Laufgruppe trafen sich zum traditionellen Herbstkegeln am vergangenen Freitag in der Kegelhalle Harmonie.

Es durften 3 Mal 10 Kugeln geschoben werden. Besonderer Jubel herrschte, wenn es jemandem glückte, alle 9 Kegel umzuwerfen. Das gelang Günter Behrens und Sabine Poerschke am häufigsten. Dafür bekamen sie die sogenannte Neunerehrung. Dem Ärger wurde Luft gemacht, wenn die Kugel von der Bahn abkam und nur eine „Ratte“ entstand. Die Gewinner dieser Rattenpreise möchten öffentlich nicht gern genannt werden.

Herbstkegelmeister der Laufgruppe wurde Hans-Jürgen Franke mit 192 Punkten, vor Bernd Thomas (190) und Ralf Poerschke (187). Als beste Frau wurde Christina Finkler (180), vor Hannelore Rohde (178) und Annette Rosenfeld (176) geehrt. Besonderen Ehrgeiz legten die Kinder an den Tag. Sieger wurde hier Felix Klockau (180), vor Tim Hackmann (142) und Tim Strube (129).

Mit leeren Händen ging niemand nach Hause. Dank 4 Spendern aus den eigenen Reihen gab es tolle Preise, z. B. ausgesuchtes Zahnputzutensil, Sekt, Bücher usw. Die größte Überraschung erhielt Christina Finkler, als beste Frau erhielt sie 2 originale Bilder, gemalt von Helga Petersohn, Christina konnte ihr Glück kaum fassen.

Das Organisationsteam Helga Petersohn und Sieglinde Heider möchte auch wieder großen Dank an das Team der Kegelsporthalle Harmonie aussprechen. Und weil die Anwesenden so viel Spaß hatten, steht der Termin für das Frühjahrskegeln auch schon fest, es ist der 29. März 2017.

Doch zuvor sind alle interessierten Halberstädter aufgerufen, sich am 39. Karpfenlauf, den die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt organisiert, zu beteiligen. Dieser gestaltet sich in diesem Jahr nicht als Silvester- sondern als Weihnachtslauf, er findet am 26.12.2016 statt.

Sieglinde Heider

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16. Braunschweig-Marathon

Am 30.10.2016 wurde der 16. Braunschweig-Marathon gestartet. Bernd Thomas, von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, war bereits das 14. Mal mit dabei. Pünktlich um 10.00 Uhr, bei herrlichem Herbstwetter, gingen ca. 200 Marathonis und 750 Halbmarathonläufer an den Start.

Für Bernd Thomas lautete das Motto, nach einer sehr harten Laufsaison (3 Marathons und 3 Ultramarathons) einfach nur durchkommen. Wie in den letzten Jahren, musste ein Rundkurs zweimal durchlaufen werden. Nach einer Halbmarathonzeit von 1:33h, musste er die zweite Runde etwas langsamer angehen. Am Ende wurde es dann eine Zieleinlaufzeit von 3:24:47h. Damit belegte er in der Gesamtwertung Platz 25 und den 4. Platz in der AK M55.

Helga Petersohn

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Laufcup-Wertung City, Seen, Berge - Celle-Schwerin-Wernigerode

Der Celler WASA-Lauf, der Schweriner Fünf-Seen-Lauf und der Wernigeröder Harzgebirgslauf gehören zu den großen norddeutschen Erlebnisläufen.

So wie es 3 unterschiedliche Läufe (City, Seen, Berge) sind, so finden sie in 3 verschiedenen Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst) und in 3 verschiedenen Laufkategorien (Cup 1, Cup 2, Cup 3) statt.

Cup 1: Celle 10 km, Schwerin 10 km, Wernigerode 11 km

Cup 2: Celle 15 km, Schwerin 15 km, Wernigerode 22 km

Cup 3: Celle 20 km, Schwerin 30 km, Wernigerode 42 km

 

Am 13.03.2016 fand der erste Lauf in Celle statt, über 8000 Starter gingen hier an den Start.

Das Interesse am Laufen ist nach wie vor hoch. Teilnehmer aus 37 Nationen nahmen in der Celler Innenstadt am diesjährigen Wasa-Lauf teil. Die fünf verschiedenen Laufstrecken, zudem Walking und Volkswandern boten für jeden Teilnehmer etwas. Viele Zuschauer zog es trotz der kühlen Temperaturen an die Strecke, um die Läufer anzufeuern.

 

Am 02.07.2016 fand der zweite Lauf hierzu in Schwerin statt, knapp 3.000 Aktive gingen beim Schweriner Fünf-Seen-Lauf an den Start. Nach der Hitzeschlacht im Vorjahr gab es 2016 Regen für die Läufer, was der Stimmung bei den Startern jedoch keinen Abbruch tat.

 

Am 08.10.2016 fand der 39. Harz-Gebirgslauf, 3. Wertungslauf, in Wernigerode statt.

Rund 3000 Laufbegeisterte kamen nach Wernigerode und liefen trotz recht ungemütlichem Wetter bei Nieselregen ihre Strecke, für die sie sich angemeldet hatten.

 

Die Ehrung für die Cup-Wertungen fand im Rahmen der Sportlerparty am Abend des Harz-Gebirgslaufes in Wernigerode statt. 

In die Wertung Cup 1 kamen 56 Teilnehmer/innen. Für die mittleren Distanzen entschieden sich 72 Teilnehmer/innen und im Cup 3 waren es 16 Teilnehmer/innen.

 

Karen Lange von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschied sich für den Cup 2. Nach insgesamt 52 km belegte sie in der Gesamtwertung Platz 5 und in der AK W55 Platz 1.

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35. Frankfurt Marathon

 

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Der Frankfurt-Marathon findet seit 1981 statt. In den ganzen Jahren ist er einmal ausgefallen. Dieser Marathon gehört zu den klassischen Rennen weltweit. Das Läuferfeld hat nicht nur die Wolkenkratzer als Kulisse sondern auch ruhige Kleingartenviertel. Der Höhepunkt des Laufes ist der Einlauf in die Frankfurter Festhalle.

Der Marathon ist natürlich der Hauptlauf als Einzelläufer. Die Strecke kann aber auch als Staffel (1590 Staffeln je 4 Teilnehmer) gelaufen werden. Außerdem gab es auch noch einen Minimarathon mit 1660 Teilnehmern.

Insgesamt waren 15.134 Läufer/innen unterwegs.

Zu den 11.884 Marathonläufern gehörte auch Alexa Rohrbach von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Trotz super Laufwetter, hatte sie das Gefühl, immer noch mit „angezogener Handbremse zu laufen“.  Dies verstärkte sich ab km 38. Das Jahr 2016 lief läuferisch nicht immer optimal.  Alexa schaffte es  trotzdem, als erfahrene Läuferin, sich zu motivieren und kam noch einmal ins „Rennen“. Eine Zeit von über 4 Stunden passt nicht zu ihr, trotzdem war sie bei diesem Lauf sehr froh es nach  4:09:00 Std geschafft zu haben und endlich über den roten Teppich laufen zu dürfen.

Sie belegte den 1213. Gesamtplatz. In der AK W45 ergab dies  Platz 215.

 

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49. Harzlauf Thale

 

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Bei  herrlichem Herbstwetter und angenehmer Temperatur fand der diesjährige Harzlauf in Thale statt.

Für alle Läufe (1 km; 5,4 km; 11,7 km; 23,4 km) war Start und Ziel im Kurpark Thale.

Der Lauf ist ein anspruchsvoller Geländelauf mit Crosslaufcharakter, in wildromantischer Herbstkulisse, vorwiegend auf Wanderwegen und Straße am Ortsrand von Thale.

Der 1 km-Hexenpfützenlauf fand erstmals statt, diese Läufer blieben im Raum der Therme und des Kurparks.

Die 11,7 km Laufstrecke wurde gegenüber den Vorjahren etwas geändert, aus Läufersicht, eine positive Änderung.

Die 23,4 km Läufer liefen die  11,7 km Runde 2 Mal. Besondere Aufmerksamkeit galt es auf dem Streckenabschnitt hoch zur Roßtrappe. Dazu kam, dass jemand die Streckenmarkierung auf der 11.7 km/23,4 km umgestellt hatte und dadurch die Strecke um 1,3 km bzw 2,6 km länger war. Geschuldet dessen gab es einen 13 km und einen 26 km Irrweglauf. Auf diesen Irrwegstrecken waren immerhin 46 (13 km) und 10 (26 km) Läufer/innen unterwegs. Die offiziellen 11,7 km liefen 74 und die 23,4 km liefen 31 Läufer und Läuferinnen.

Im Ziel angekommen, gab es eine Erst-Läuferversorgung. Je nach gebuchtem Paket bei der Laufanmeldung, konnte man sich in der Sauna, im Schwimmbad oder auch nur unter der Dusche aufwärmen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren 7 Läufer/innen auf den Strecken. 

Ergebnisse:

1 km Hexenpfützenlauf – 67 TN

Tim Hackmann, 4. Gesamt, 1. AK U10, 05:31min.

5,4 km Bodetallauf – 94 TN

Justus Behrens, 8. Gesamt, 1. AK MJU20, 28:14 min. (gestartet für den Vfb Germania HBS)

Peter Hackmann, 41. Gesamt, 3. AK M55, 34:48 min.

Gitta Lindemann-Hackmann, 58. Gesamt, 1. AK W60, 37:56 min.

Hans-Günther Behrens, 66. Gesamt, 1. AK M75, 39:23 min.

11,7 km Roßtrappenlauf  - 74 TN

Lutz Schindler, 9. Gesamt, 1. AK M70, 1:04:00 Std.

23,4 km Roßtrappenlauf – 31 TN

Maik Rühe, 14. Gesamt, 2. AK M40, 2:18:58 Std.

Auf der 5,4 km Strecke wurde ein neuer Streckenrekord von Mike Poch, AK M50 in 22:15 min. gelaufen.

 

Gitta Lindemann-Hackmann

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13. Magdeburg-Marathon

 

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So früh waren noch nicht alle Läufer von der Laufgruppe anwesend. Das Foto konnte nicht später gemacht werden,

denn die Marthonis mussten zum Start.

 

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Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt begaben sich 14 Läufer/innen  und 3 Walkerinnen auf die neue Strecke beim diesjährigen Magdeburg-Marathon, er war in diesem Jahr ein reiner Stadtmarathon. 

Die Marathonis  Cornelia Klockau, Karen Lange und Ralf Poerschke starteten bereits 9:00 Uhr bei  7 Grad C. und Windstille. Während des Laufes wurde es wärmer und die Sonne ließ sich blicken. Die Laufstrecke führte an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Über die Elbebrücke ging es eine Runde durch den  Uni –Campus, dann eine längere Strecke an der Elbe entlang und weiter leicht zickzack zum Hasselbachplatz, um das Hundertwasserhaus herum und zum 1. mal zum Dom.  Läuferisch ging es über die Sternbrücke, komplett durch den Rothehornpark und in einer Runde durch den Stadtteil Werder. Die Halbmarathonis konnten Richtung Ziel abbiegen und die Marathonis liefen zurück in die Altstadt und diesmal direkt zum Dom.  Die halbe Strecke war geschafft. Nun ging es den  Breiten Weg entlang bis zur Oper und in längeren Strecken zickzack ans Schleinufer. Hier stießen wir auf die gleiche Strecke wie zum Anfang. An der Elbe ging es wieder im großen Bogen zum dritten Mal bis zum Dom. Über 30 km waren geschafft.  Zum zweiten Mal führte die Strecke über die Sternbrücke und durch den Rotehornpark. Nochmal zickzack durch Werder und über die Nebenelbebrücke liefen die Marathonis zurück zu den Messehallen ins Ziel.

Die Starts der unterschiedlichen Strecken waren zeitlich versetzt, so dass ein Behindern vermieden werden sollte. Die MSV Läuferinnen und Läufer, die laufend und walkend auf den unterschiedlichen Strecken unterwegs waren, erreichten das Ziel glücklich und zufrieden.

Beim Magdeburg Marathon gab es auch wieder  eine Mannschaftswertung. Diese wurden nach männlich und weiblich getrennt, so dass die Laufgruppe nicht bei jeder Strecken-Mannschaftswertung dabei sein konnte.

Ergebnisse (Nettozeit):

Marathon - 346 Teilnehmer:

Cornelia Klockau, 4. AK W45, 3:48:39 Std.

Karen Lange, 4. AK W55, 5:10:15 Std.

Ralf Poerschke, 14. AK M50, 3:37:58 Std.

Halbmarathon – 1264 Teilnehmer:

Nadine Pohl, 7. AK W40,  1:44:35 Std.

Manuela Felsche, 17. AK W50, 1:58:24 Std.

Jutta Homuth, 4. AK W60, 2:01:47 Std.

Annette Rosenfeld, 42. AK W45, 2:06:49 Std.

Maik Uhde, 22. AK M40, 1:36:05 Std.

Jens Schlottag, 24. AK M40, 1:36:33 Std.

Artur Mahlke, 1. AK M65, 1:43:16 Std.

Wolfgang Pardeike, 7. AK M60, 1:48:02 Std.

Mannschaftswertung HM:

Frauen:  Nadine Pohl, Manuela Felsche und Jutta Homuth den 4. Platz von 13 mit einer Gesamtzeit von 05:44:46 Std.

Männer:  Maik Ude, Jens Schlottag und Artur Malke belegten mit der Gesamtzeit von 4:55:54 Std. Platz 17 von 54 Vereinen.

10 km – 1264 Teilnehmer:

Ines Fietzke, 25. AK W50, 1:00:52 Std.

Nicole Schlottag, 41. AK W35, 1:04:34 Std.

Uwe Lange, 26. AK M60, 1:03:02 Std.

4,2 km Walken – 94 Teilnehmer:

Beim Wandern oder Walken – als reine Fitnesssportart – gibt es keine Platzierungen, es wird nur die Zeit gemessen.

Barbara Bunk (38:52 min), Christina Finkler und Heidi Gers  (38:50 min.)

Karen Lange 

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Nudelparty in der Olive

Nicht nur laufen sondern auch erzählen, essen und trinken ist den Mädels wichtig.

So wurde die Nudelparty vor dem Magdeburg-Marathon in die Olive vorverlegt.

 

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Das ist 2016 daraus geworden.

 

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19. Internationaler Sondershauser Kristalllauf

Ein cooler Lauf, so Maik Ude von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

 

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Rund 700 Meter unter Tage

10,5 km (3 Runden je 2,5 km )

45 Hm je Runde

Maiks Ergebnis:

34. Gesamt

13. AK M40

46:46 min

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41. Amsterdam-Marathon

 

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das sind vorläufige Zahlen, die vom Veranstalter korrigierten stehen im Bericht

 

Nicht Radfahrer sondern Läufer bestimmten beim 41. Amsterdamer Marathon das Geschehen auf den Straßen

 

Insgesamt starteten 32250 Läufer/innen starteten beim diesjährigen Amsterdam-Marathon, davon 12186 beim Marathon, 14837 beim Halbmarathon, 4647 über 8 km und 580 über 0,7 km. 

Zu den Laufteilnehmern gehörten viele Deutsche u.a. Läufer aus Halberstadt, aus Thale und aus Staßfurt. 

Die Startzeiten waren unterschiedlich und bei jedem Start gab es eine Blockeinteilung, um das Starterfeld zu entzerren. 9:30 Uhr fiel der Startschuss für den Marathon. Bei kühlen Temperaturen liefen die Marathonläufer  los und bei Sonne erreichten sie das Stadion. 10:10 Uhr  war der Start für die 8-km-Läufer und endlich 13:20 Uhr konnte der erste Block der Halbmarathonis starten. Die unterschiedlichen Startzeiten gaben den Läufern die Möglichkeit, die Stadioneinläufe der jeweils anderen Strecken zu sehen und  so hatten wir die Chance, den Einlauf der Weltelite über die Marathondistanz zu erleben. Ein bewegendes Gefühl. 

Die Strecke führte durch die Straßen von Amsterdam, die Amstel  und einige Kanäle wurden mehrmals gequert. Für die Marathonis hieß es dann aber auch 6 km entlang der Amstel bis zur ersehnten Brücke und auf der anderen Amstelseite 6 km wieder zurück zu laufen. Zuschauer und Musikgruppen säumten die Straßen.  

Roswitha und Lothar Ahrens, Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, sowie der Halberstädter Lutz Klauß von den Bode-Runners, Astrid und Mike Poch aus Thale  liefen mit weiteren 14832 Läufern den Halbmarathon. Das Läuferfeld war in Startblöcken eingeteilt, die sich aber bald zu einem dicht gedrängten Läuferfeld vermischten. Die Straßenbreite wechselte häufig und an manchen Stellen war es schon eng für die durchlaufenden Läufermassen. Gegenseitige Rücksichtnahme war gefragt. Da wir schon einige Tage früher in Amsterdam anreisten, erkundeten wir im Vorfeld die Stadt zu Fuß und per Schiff und wussten auch, wenn wir erst im Vondelpark sind, haben wir es bald geschafft. Die letzten 2 Lauf-km merkte man kaum, denn die Zuschauer klatschen, jubelten, trommelten und machten sich anderswie  lautstark bemerkbar,  dann kam der Einlauf ins Stadion und noch 200 Meter bis zur Ziellinie. Die Läufer blieben nach der  Ziellinie noch auf der Tartanban und verfolgten auf der Videowand den Einlauf weiterer HM-Läufer. Schließlich wurde das Stadion mit Medaille verlassen.

Die Zuschauer im Stadion genossen bei Sonnenschein den Einlauf der „Superheroes“.

Beim Halbmarathon und auch bei der 8 km-Strecke gab es nur einen Gesamteinlauf, keine Altersklassenwertung.

 

Ergebisse, HM 14837 Finisher, davon 8838 männlich und 5999 weiblich:

Mike Poch (Thale), 01:15:21 Std., gesamt 15., m. Platz 15

Lothar Ahrens (Halberstadt), 01:57:35 Std., gesamt 5685., m. 4467.

Astrid Poch (Thale), 02:06:38 Std., gesamt 8795., w. 2562.

Lutz Klauß (Halberstadt), 02:11:24 Std., gesamt 10188., m. 6912.

Roswitha Ahrens (Halberstadt), 02:14:48 Std., gesamt 11005., w. 3708.

Es war ein schöner sportlicher Kurzurlaub und Amsterdam ist immer eine Reise wert. 

 

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Herbstwanderung der Laufgruppe

 

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Auch in diesem Jahr stand die traditionelle Herbstwanderung der Laufgruppe auf dem Programm. 27 Erwachsene und 1 Kind ließen sich von den regenreichen und kalten Tagen zuvor nicht abbringen und begaben sich auf eine unbekannte Reise, denn die Route wird vorher nicht verraten.  Schön, dass sich auch Nichtmitglieder angeschlossen haben, denn diese Wanderungen sind für jeden offen. Um 08:06 Uhr sollte der Zug losfahren, daraus wurde eine halbe Stunde Verspätung. Im Zug gab es dann von den beiden Wanderleiterinnen Ines Fietzke und Birka Bergmann den ersten Hinweis, dass alle jetzt schon gut gelaunten Wanderer in Thale-Musestieg aussteigen sollten. Von dort aus ging es Richtung Kloster Wendhusen und anschließend auf einem kleinen Anstieg in Richtung Warnstedt. Am oberen Ende des Anstieges wurden alle Wanderer von einem Sekt- und Tee-Buffet überrascht. So kam der Kreislauf ordentlich in Gange. Herzlichen Dank an Cornelia Heymer, die in den frühen Morgenstunden für uns da war. Nach einem kleinen Stück auf einer alten Pflasterstraße umsäumt von Pflaumenbäumen sahen wir von weitem schon einige Ausläufer der Teufelsmauer – „Am Schmalen Klink“. Dort wurde in lauschiger steiniger Umgebung bei herrlichsten Ausblicken auf Thale und Warnstedt ausgiebig gefrühstückt. Weiter ging es über den Mittelstein mit seinen sehr interessanten Sandsteinformationen, in denen sich Höhlen und Sichtfenster befinden. Das Wetter wurde immer schöner, die Sonne versuchte, immer wieder durchzubrechen. Es war trocken. Ein perfektes Wanderwetter. Dann kam der wohl doch beeindruckendste Stein – der Königsstein, der auch als Naturdenkmal zu den geschützten Sandsteinen im Nordharz zählt und daher auch vorsichtshalber durch eine Weganlage für den direkten Zugang gesperrt ist. Dieser Teil der Teufelsmauer ist für einige Wanderer unbekannt gewesen. In Neinstedt angekommen, gab es eine Einkehr in das Cafe/Restaurant „Zum alten Chausseehaus“. Die Bedienung sowie das vorbestellte Essen waren hervorragend. Ein großes Lob!

Damit die Wanderung auch so richtig „rund“ wird, wurde sie in Richtung Georgshöhe fortgesetzt, um dann schließlich wieder am Bahnhof Musestieg in den Zug nach Halberstadt zu steigen.

Es war eine rundherum gelungene und fröhliche Wanderung. Vielen Dank an die Organisatorinnen und natürlich an die gesamte Wandergruppe!

Ines Fietzke

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mdm von Leipzig nach Halle

 

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39. Harzgebirgslauf

 

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Laufen und duschen in Einem.

Im Oktober kann man nicht auf Sonne hoffen, sondern man muss mit kühlen Temperaturen, Nebel, Regen und Schnee rechnen.  Der Nebel und Schnee blieben aus, dafür Regen satt. 

Laufen ist nun mal keine Hallensportart, d.h. gelaufen wird bei jedem Wetter und das taten sehr viele Läuferinnen und Läufer beim Harzgebirgslauf.

Bestzeiten waren bei diesem Wetter und bei diesen ausgewaschenen und verschlammten Wegen mit Wasser von oben nicht möglich, aber darum ging es auch vielen Teilnehmern nicht. Den Lauf absolvieren und gesund das Ziel erreichen, stand im Vordergrund.

Bei der Streckenführung gab es in diesem Jahr lediglich bei dem HM eine Änderung. Es waren 22,3 km und 465 Höhenmeter. Etwas länger und höher.

Ein großes Dankeschön an den Veranstalter, dass trotz der Widrigkeiten der Lauf stattfand. Wer nicht gerade im Ziel zum Warten auf die Angehörigen oder Freunde verpflichtet war, schlüpfte rasch in trockene Sachen und begab sich auf den Heimweg.

Schade, bei Sonne hätten das Bier und die Erbsensuppe richtig gut geschmeckt.

Ergebnisse:

11 km Nordic-Walking – 75 TN – Fitness-Sportart

Ruth Heise, 1:35:01 Std.

Helga Petersohn, 1:43:06 Std.

5 km Lauf - 379 TN

Johannes Pohl, 15.  AK SA, 25:02 min.

Ursula Behrens, 1. AK W70, 37:24 min.

 11 km Lauf – 695 TN

Justus Behrens, 3. AK MJA, 57:42 min.

Peter Hackmann, 18. AK M55, 1:07:11 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 4. AK W60, 1:13:03 Std.

Ines Fietzke, 21. AK W50, 1:14:15 Std.

Hans-Günther Behrens, 7. AK M75, 1:17:17 Std.

Nicole Schlottag, 20. AK W35, 1:19:03 Std.

Rüdiger Aftermann, 18. AK M65, 1:19:42 Std.

Doreen Strube, 29. AK W40, 1:20:57 Std.

HM (es waren mehr als 21 km) – 663 TN

Lutz Schindler, 2. AK M70, 2:04:55 Std.

Nadine Pohl, 7. AK W40, 2:06:08 Std.

Annette Rosenfeld, 28. AK W45, 2:32:19 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 2:37:55 Std.

Karen Lange, 10. AK W55, 2:53:41 Std.

Marathon – 731 Teilnehmer

Bernd Thomas, 1. AK M55, 3:41:15 Std.

Jens Schlottag, 46. AK M40, 4:16:59 Std.

Thomas Lorenz, 69. AK M50, 4:49:41 Std.

Wolfgang Pardeike, 20. AK M60, 4:51:31 Std.

Auf allen Strecken gab es auch eine Teamwertung. D.h. die Zeiten der 3 besten Teilnehmer eines Vereins pro Strecke werden addiert.

MSV Eintracht Halberstadt, 11 km, 33. Platz von 40, 3:34:29 Std. (Peter, Gitta, Ines)

MSV Eintracht Halberstadt, HM, 26. Platz von 31, 6:43:22 Std. (Lutz, Nadine, Annette)

MSV Eintracht Halberstadt, M, 13.  Platz von 28, 13:22:27 Std. (Bernd, Thomas, Wolfgang)

 

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21. Geiseltalseelauf

 

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Der Geiseltalseelauf findet jährlich am 03.10. unter dem Slogan „wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen“ statt.

Der Geiseltalseelauf gehörte in diesem Jahr zu den 8 Wertungsläufen, die der Novo Nordisk Landescup 2016 anbot. Um in die LC-Wertung zu kommen, musste jeder Teilnehmer mindestens 5 Läufe absolvieren. Je nach Platzierung in den einzelnen Läufen erhielten die Teilnehmer Punkte, die dann für  die Platzierung bei der Endauswertung ausschlaggebend waren.   Dies bedeutete für die LC-Teilnehmerin Annette Rosenfeld, noch einmal alles geben und als Neueinsteigerin gelang es ihr, auf Platz 1 in der AK W40 zu laufen.  Für Lutz Schindler, AK M70, und Wolfgang Pardeike, AK M60, standen die Plätze 1 und 3 fest, sie konnten sie nur noch festigen. Im Anschluss an den Geiseltalseelauf fand die LC-Auswertung statt.

In der Vereinswertung belegte die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt hinter HSV Medizin Magdeburg und CFC GERMANIA 03 Köthen den 3. Platz. Roswitha Ahrens nahm stellvertretend Pokal, Medaille und Urkunde entgegen. Alle LC-Teilnehmer, die an 5 LC-Läufen teilnahmen, erhielten ein LC-Lauf-Shirt.

Der 21. Geiseltalseelauf fand an Deutschlands größtem künstlich angelegtem See statt. Der Veranstalter bot die Laufstrecken HM;  11,5 km; 6,5 km; 3 km und die 6,5 km-Walking-Strecke an. Gelaufen wurde auf unterschiedlichem Untergrund, Asphalt, Schotter und auf Wald-Wiesen-Boden. Für die 11,5 km Läufer bot sich ein einmaliger Ausblick auf den Geiseltalsee, als in Mücheln die Kurve zu den letzten 3 km gelaufen wurde. Diesen Blick genossen die Halberstädter nach dem Lauf noch einmal, bevor es Richtung Heimat ging.  Bei teilweise leichtem Nieselregen absolvierten die Halberstädter ihre Laufstrecken. Für die 6,5 und 11,5 km Strecken-Teilnehmer gab es nur die Gesamtsiegerehrung der besten 10 Frauen und Männer je Strecke.

6,5 km – 78 Teilnehmer:

Karen Lange, 25. gesamt weiblich, 40:38 min.

11,5 km – 107 Teilnehmer:

Gesamt weiblich

16. Annette Rosenfeld, 1:05:57 Std.

18. Roswitha Ahrens, 1:07:01 Std.

Gesamt männlich

30. Lutz Schindler, 54:43 min.

34. Wolfgang Pardeike, 55:59 min.

49. Lothar Ahrens, 1:01:16 Std.

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Berlinmarathon

 

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Berlin war wieder super g….!  Ich musste aus verschiedenen Gründen mal das Experiment wagen, ohne große Vorbereitung den Marathon zu laufen. Umso glücklicher bin ich, dass es doch relativ rund lief und außer dem Muskelkater keine weiteren Schäden aufgetreten sind! Mit 4:29:05 Std. war ich dann auch zufrieden.

Manuela Felsche

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4. Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

 

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Der Schönebecker Drei-Brücken-Lauf fand in diesem Jahr zum 4. Mal statt.

Bei angenehmen Läuferwetter und Sonne führte die Laufstrecke mit Start und Ziel am Salzblumenplatz auf unterschiedlichem Untergrund über 3 Brücken - Schönebecker Elbauenbrücke, Salinebrücke, Alte Elbbrücke „Ernst Thälmann“ –.

Die Teilnehmer konnten wählen zwischen 6,63 km (1 Runde) oder 13,26 km (2 Runden).

Leider hat die Zeitmessung nicht geklappt, so dass der Veranstalter sehr viel Nacharbeit leisten muss.

 

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt nahmen über 13,26 km teil:

Cornelia Klockau, 3. AK W45, 1:04.06 Std.

Ralf Loose, 10. AK M35, 1:06:37 Std.

Maik Uhde, 1. AK M40, 56:02 min.

Ralf Poerschke, 6. AK M50, 59:00 min.

 

6,63 km liefen:

Annette Rosenfeld, 4. AK W45, 36:08 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 36:36 min.

Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 30:02 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 30:11 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 34:09 min.

 

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39. Selketallauf

 

Die Familie Hackmann von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war beim 39. Selketallauf in Meisdorf aktiv dabei.

Für den Veranstalter war es keine ganz leichte Aufgabe, die Laufveranstaltung durchzuführen. Der stark anhaltende Regen vom Vortag und am Lauftag machten die Streckenmarkierung zu nichte. Die Markierung wurde regelrecht mit weg gespült und so übernahmen die Helfer an den Verpflegungspunkten die Nachmarkierung. Trotz des starken Regens fanden sich 62 Läufer am Start auf dem Sportplatz in Meisdorf ein.

Die 6 km (23 Teilnehmer)  absolvierte Tim Hackmann (Jahrgang 2007) in 33:27 min. Er lief somit als erster über die Ziellinie. Sein Vater folgte ihm und überquerte die Ziellinie nach 35:04 min.

Auf der 10 km-Strecke (19 Teilnehmer) war Gitta Lindemann-Hackmann unterwegs. Nach 1:01:19 Std. lief sie durchs Ziel. 

Gitta bedankt sich beim Veranstalter.

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31. Stadtlauf Wolfenbüttel

 

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Ein erfolgreiches Laufevent konnte Wolfenbüttel mit 1870 Teilnehmern verschiedener Wettbewerbe verzeichnen. Für die ganz kleinen Läufer gab es einen Kitalauf über 600 m und für die Großen wurden die Distanzen 2 km, 5 km, 10 km, Halbmarathon und Halbmarathon Staffel angeboten. Darüber hinaus wurde ein Wettbewerb 10 km Inliner Testival angeboten. Start- und Zielbereich war am Schlossplatz in der Innenstadt. Dort informierten mehrere Messestände zu den Themen Sport und Gesundheit. Radio Antenne sorgte mit schwungvoller Musik für eine tolle Stimmung. Die kleineren Laufstrecken führten durch die Innenstadt an historischen Fachwerkhäusern vorbei und der Halbmarathon noch zusätzlich durch den gepflegten Stadtpark. Nach dem Zieleinlauf gab es für jeden Teilnehmer eine Urkunde und eine Medaille. Von der Laufgruppe Halberstadt des MSV Eintracht haben am Halbmarathon Christian Schneider und Annette Rosenfeld erfolgreich teilgenommen. Christian ist den HM in einer sehr guten Zeit von 01:39:46 gelaufen, Platz 3 in der MHK, 18. in der Gesamtwertung. Annette ist ebenfalls 3. in der AK 40 mit einer Zeit von 02:15:28 geworden, Platz 9 in der Gesamtwertung. Es gab ein Zeitlimit für den Halbmarathon von 2 Stunden und 30 min. 69 Läufer (von 88 gestarteten) haben das Ziel innerhalb des Zeitlimits erreicht.

Annette Rosenfeld

 

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Stadtlauf Hannover

 

D71_2223-3.jpg Jutta „ich habe alles gegeben“

 

Tolle Zuschauerkulisse, großartige Atmosphäre, 9000 Läufer beim 14. Sportscheck Nachtlauf  in Hannover und ein besonderes Flair der Partyzone an der hell erleuchteten Oper machten das Laufspektakel zu einem besonderen  Erlebnis. 

Erstmals wurde auch die 10 Kilometer Stadtmeisterschaft ausgetragen. Nach dem Kinderlauf, dem 5 Kilometer Lauf,  startete wieder der Speed Run mit einer Zielzeit  unter 50 Minuten. 22:15 Uhr ging dann die größte  Läuferschar  an den Start der reizvollen City Strecke -  entlang vieler Sehenswürdigkeiten Hannovers - auf den 5 Kilometer  Kurs der zweimal gelaufen wurde. 

Mit viel  Musik, Samba Klängen, Stimmung an der Strecke und Freude am Laufen mit gleichgesinnten ging es zum Zieleinlauf. Nach dem Ziel gab es ein reichhaltiges Verpflegungsangebot. 

Über meine Zielzeit  mit 54:05 Altersklasse Platz 2 habe ich  mich  sehr gefreut. Es war wohl die Begeisterung und das schöne Laufwetter. 

Susan Kretschmer kam nach 57:42 min. Altersklasse 239. ins Ziel. 

Jutta Homuth

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24. Lauf über den Gläsernen Mönch

 

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Bei tollstem Sommerwetter beteiligten sich 408 Aktive (95 über 1,5 km, 231 über 6 km und 82 über 13-km) an der 24. Auflage des Laufes über den Gläsernen Mönch. Pünktlich 10 Uhr wurde mit der traditionellen Starterklappe die Läuferschar der beiden großen Distanzen im Halberstädter Friedensstadion auf den Weg geschickt. Genau 5 Minuten später fiel das Startsignal für die 1,5 km Distanz, die ebenfalls mit Transponder (der Firma EPZ GbR Ebert-Projahn-Zeitmessung) liefen.

Die Jedermann-Strecke über 1,5 km war nur für die Jahrgänge 2005 bis 2008 als Wertung ausgeschrieben. Hier gewannen Felix Genschmar (Gymnasium Martineum, 0:04:44,1 min), vor Tim Hackmann (GS Miriam Lundner, 0:04:50,8 min) und Ole Marquadt (Gymnasium Martineum, 0:04:50,8 min). Bei den Mädchen siegten Malena Bielas (HGL Wernigerode, 0:05:17,9 min) – im letzten Jahr noch Zweite -, vor Lena-Sophie Ebing (GS Miriam Lundner, 0:05:33,2 min) und Lana Wegener (GS Miriam Lundner, 0:05:33,4 min). Sie bekamen für ihre Leistungen neben den Urkunden einen Pokal bzw. Medaillen. Für alle anderen Teilnehmer bleibt die Möglichkeit, sich im Internet die Urkunden selbst auszudrucken.

Nach 0:23:27,7 min kam Konstantin Lesnych (Gymnasium Martineum Halberstadt) über 6 km ins Ziel. Egbert Zabel (CFC Germania 03 Köthen, 0:23:43,6) und Uwe Neumann (TSG Möser, 0:23:56,0) folgten auf den Plätzen 2 und 3. Als erste weibliche Läuferin über diese Distanz lief Marie Heymann (VfB Germania Halberstadt, 0:24:16,2) vor Yvonne Brandecker (Harz-Gebirgslaufverein Wernigerode, 0:25:31,4) und Anne Handrich (TSV Rot-Weiß Zerbst, 0:26:41,3) über die Ziellinie.

Der Sieger über 13 km heißt in diesem Jahr Thomas Kühlmann (NSV Wernigerode,), im Vorjahr noch Sieger auf der kürzeren Distanz. Er verwies in einer Zeit von 0:41:49,2 EnriconDietrich (VfB Germania Halberstadt, 00:45:16,3) auf den 2. und Dirk Schulke (VfB Germania Halberstadt, 00:45:59,0) auf den 3. Platz. Frauke Albrecht vom NSV Wernigerode gewann in 0:59:14,2 auf der langen Strecke vor der Vorjahressiegerin Cornelia Klockau von der gastgebenden Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt (1:01:56,3) und Simone Herbst (SV Lok Blankenburg, 1:03:34,7).

Die Urkunden vor Ort wurden alle von der BARMER GEK zur Verfügung gestellt. Einige per Los ermittelte Teilnehmer konnten außerdem kleine Sachpreise verschiedener Sponsoren mit nach Hause nehmen.

Es heißt so schön: Je oller, um so toller: Der älteste Teilnehmer Georg Sopart vom FSV Köthen lief in der Altersklasse 85 die 6 km in 0:41:51,5 und bewegte sich damit im sogenannten Mittelfeld.

Die jeweils genannten 3 Erstplatzierten der Strecken freuten sich zur Siegerehrung über die schon traditionellen Glaspokale (gesponsert von der Teichwirtschaft Veckenstedt). Außerdem konnten ihnen Blumen vom Floristikfachgeschäft Stilbruch und hochwertige Präsente bzw. Gutscheine von der Schlachthof/Landwurst GmbH Halberstadt überreicht werden.

Wieder einmal 8 Schulen nahmen am 6. Wettbewerb um den Halberstädter Schulpokal, den es in 3 Kategorien als speziellen Laufschuh-Pokal gab, teil. Gewinnen konnte jeweils die Schule mit den meisten Zieleinläufern über die Distanzen 1,5 km und 6 km. In der Kategorie Grundschule wurde die Goethe-Schule vor der Vorjahres-Sieger-Schule Miriam-Lundner-Grundschule geehrt. Allerdings fand das Organisationsteam in der Auswertung der Veranstaltung einen Fehler in der Auszählung, für die Miriam-Lundner-Grundschule wird ebenfalls ein erster Platz vergeben, der in der Folgewoche in der Schule überreicht wird. In der Kategorie Sekundarschule gewann die Sekundarschule „Landschulheim GrovesmühleVeckenstedt vor der Sekundarschule „Thomas Mann „ Dardesheim und in der Kategorie Gymnasium hatte das Gymnasium „Martineum“ mehr Finisher als das „Fallsteingymnasium“ Osterwieck sowie das „Käthe-Kollwitz-Gymnasium“.

 

Bei den Altersklassensiegerehrungen wurden neben Urkunden und Medaillen zusätzlich Präsente an die Altersklassensieger verteilt, gesponsert von der Schlachthof/Landwurst GmbH und von Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH.

Wichtig war aber auch die Läufererstversorgung durch EDEKA Halberstadt mit Wasser und Bananen.

Die Organisatoren der Laufgruppe des MSV Halberstadt bedanken sich bei allen Unterstützern: Kreissportbund, Mitarbeiter des Friedensstadions Halberstadt, Mitglieder der Laufgruppe, Möbel-Boss Halberstadt, Schlachthof- und Landwurst GmbH Halberstadt, Sparda-Bank Halberstadt, Sportgeschäft Cierpinski, Teichwirtschaft Veckenstedt, Tischlerei Schulze und Mirko Borges, Westerburger Dachbau, Ascopharm,  AWZ Bildungs- und Betreuungs-Service gGmbH, Barmer GEK Halberstadt, Blumengeschäft Stilbruch, EDEKA-Center Halberstadt, Forst Halberstadt, Familie Dr. Lorenz, Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH, Harzsparkasse.

Die 25. Auflage des Laufes über den Gläsernen Mönch wird es am 9. September 2017 geben.

Einzelergebnisse können nachgelesen werden unter www.epz-online.de

bzw. www.laufgruppe-halberstadt.de.

 

Heider / Ahrens

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Streckenmarkierung zum 24. Lauf über den Gläsernen Mönch

 

2016 Mönch Streckenmarkierung-1.jpg 2016 Mönch Strecken Späne Mönch-2.jpg  2016 Kuchen-1.jpg

so lächelnd und gemütlich wird die Streckenmarkierung zum 24. Lauf über den Gläsernen Mönch erledigt.

Ja – und auf den Kuchen können sich die Läufer freuen.

Läufer tun alles für Läufer.

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38. Kitzbüheler Hornberglauf 

 

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Der Internationale Kitzbüheler Hornbergstraßenlauf fand in diesem Jahr zum 38. Mal statt.

Ruth Heise gehört schon seit einigen Jahren zu den erfolgreichen Teilnehmerinnen. In diesem Jahr gingen 157 Teilnehmer  an den Start, um den Berglauf zu meistern. Davon stellten sich 28 Frauen dieser Herausforderung.

Die Strecke über 12,9 km führte serpentinenmäßig nach oben bis ins Ziel. Eine Steigung von 13-23 % bewältigte die Halberstädterin bis in Ziel laufend.

Nach 1:59:57 Stunden überquerte Heise die Zielgerade und kam als 22. Frau ins Ziel. In der Altersklasse W65 war das der 1. Platz  

Ruth Heise

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Alexa beim Braunschweiger Firmenlauf

 

Ausschnitt-1 IMG_5384_1479413128906.jpg Alexa kämpft für`s Team

 

Erfolgreich nahm Alexa, wenn es auch in ihren Augen nicht ganz so optimal lief, bei über 30 Grad im August am Braunschweiger Firmenlauf teil.

Die 5,3 km lief sie in 24:51 min. Damit kam sie als 1. Frau vom Klinikum ins Ziel. In der Gesamtwertung belegte Alexa den 17. Platz von 833 teilnehmenden Frauen.

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100 Meilen Berlin- Der Mauerweglauf

 

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Die 100 Meilen Berlin, eine Ultramarathon zum Gedenken an die Teilung Berlins von 1961 bis 1989 und die Menschen, die an der Mauer bei Fluchtversuchen ihr Leben lassen mussten. Dieser  Lauf steht unter der Schirmherrschaft vom ehemaligen DDR- Bürgerrechtler Rainer Eppelmann.

Am Freitagmorgen reisten wir aus Emersleben in Berlin an um anschließend an der Führung an der Gedenkstätte “ Bernauer Straße“  in Berlin, eines der letzten erhaltenen Teilstücke der Berliner Mauer, teilzunehmen. Nachmittags fand  im Ramada- Hotel am Alexanderplatz ein Vortrag zur Entstehung und Geschichte des Mauerweglaufes statt, vorgetragen vom Schöpfer des Laufes, Dr. Ronald Musil. Im Anschluss stand das Briefing für den Lauf auf dem Programm, es war für alle Teilnehmer Pflicht.  Dort wurden alle wichtigen Informationen zur Strecke, Verpflegung und Ausrüstung (Tag und Nacht) angesprochen. Als Abschluss des Tages wurde vom Mauerweglaufverein  ein sehr üppiges Büffet serviert das keine Wünsche offen ließ.

Der Wecker klingelte um 03:30 Uhr für den großen Lauf. Frühstück gab es im Hotel ab 04:00 Uhr. Langsam stieg jetzt auch die Aufregung und ein wenig auch die Angst vor den 100 Meilen. Es sollten die Ersten in meinem Leben werden. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur U- Bahn auf dem Alexanderplatz, mit der wir zum Friedrich Jahn Sportpark (ehemals BFC Berlin Stadion) fuhren. Dort war Start und Ziel für den Lauf. Auch hier gab es noch einmal eine sehr gute Verpflegung zur Stärkung für den kommenden Tag. Nun rückte der Startzeitpunkt immer näher und pünktlich um 06:00 Uhr ertönte der Startschuss und die 161,9 km waren für uns Läufer freigegeben. Langsam setzte sich das Läuferfeld in Bewegung aus dem Stadion heraus in Richtung Mauerverlauf. Dieser ist im Stadtbereich noch durch eine Steinreihe erkennbar. Gelaufen wurde in diesem Jahr im Uhrzeigersinn um das westliche Berlin. Nach den ersten 7 km kamen wir zum Brandenburger Tor an dem symbolisch eine Mauer aus Holzsteinen errichtet war, die durch uns Läufer laufend durch das Brandenburger Tor abgetragen wurde. Dies war ein emotionaler Höhepunkt gleich zu Beginn des Laufes. Ein paar Kilometer weiter kamen gleich die nächsten Attraktionen, die „East Side Gallery“ und das „The Wall- asisi Panorama Berlin“ am Checkpoint Charlie. Ein 360 Grad Panoramabild bei dem man sich wirklich in die damalige Zeit zurück versetzt fühlt. Ein für mich unglaublicher Moment des Laufes mit Gänsehaut, der noch einige Zeit nachwirkte. Nun wurde der Lauf etwas ruhiger und bei Kilometer 19 kamen nun die Radbegleiter dazu, die zuvor aus Platzgründen getrennt von den Läufern die ersten Kilometer zurückgelegt hatten. Nach einiger Zeit erreichten wir den Teltowkanal, an dem es einige Kilometer schnurgerade in Richtung südliches Berlin ging. Getränke und Verpflegung gab es alle drei bis sieben Kilometer auf der gesamten Strecke. Bei Kilometer 60 nahe Teltow, kamen wir zur Gedenkstelle Karl- Heinz Kube, einem Maueropfer dem stellvertretend für alle anderen Opfer, die an der Berliner Mauer ums Leben gekommenen sind, der Lauf gewidmet ist. Die nächsten Kilometer führten durch ein langgezogenes Waldstück und den östlichen Wohngebiete von Potsdam zur Glienicker Brücke. Es war nun bereits Nachmittag gegen 15:00 Uhr und Kilometer 76. Der nächste Verpflegungspunkt war das Brauhaus Meierei knapp auf der Hälfte der Strecke. Hier gab es das vorab von den Organisatoren angekündigte sehr leckere Bier. Es war wirklich ein Genuss  bei den doch sommerlichen Temperaturen. Natürlich dauerte dieser Halt etwas länger als geplant.  Von dort kam der für mich landschaftlich schönste Streckenabschnitt entlang der Havel mit seinen vielen angrenzenden Seen und wir erreichten das Schloss Sacrow bei Kilometer 91. Der nächste Verpflegungspunkt war bei der Familie Pagel und Friends in Berlin- Kladow, einer sehr schön im Wald gelegenen Wohnsiedlung. Diese Familie verwandelte ihren Garten für unseren Lauf in eine Partymeile. Dort wurden wir auf der Straße ankommend namentlich anmoderiert und von den Bewohnern sehr herzlich empfangen. Im Garten gab es Speisen und Getränke die ein Weiterlaufen sehr schwer fallen ließ. Mittlerweile abends kamen Nicole und ich zum  Kilometer 103 an der westlichen Seite Berlins. Auch hier war wieder eine familiäre Atmosphäre. An der Falkenseer Chaussee waren dann 110 km geschafft.  Ab spätestens hier viel mir das Laufen dann auch richtig schwer und ich merkte die zurückgelegte Distanz in den Beinen. Es war jetzt auch später Abend und die Dunkelheit nahm zu. Ab diesem Punkt war für uns das Tragen einer Warnweste und der Stirnlampe Pflicht. Dies wurde von den Organisatoren auch kontrolliert und hätte bei Nichteinhaltung zur Disqualifikation geführt.  Von nun an wurde es richtig schwierig, die Dunkelheit, die zurückgelegte Strecke und die schwindenden Kräfte verlangten einiges an Willenskraft. Noch einmal liefen wir an der Havel entlang und beobachteten die vorbeifahrenden Schiffe mit ihrer Beleuchtung. Auch diese Eindrücke bleiben ganz sicher in unserer Erinnerung. So gegen 01:00 Uhr in der Nacht kamen wir zum nächsten Stopp bei Kilometer 127. Wir aßen und tranken etwas und machten uns gleich wieder auf den Weg ins Ziel, welches wir bis 06:00 Uhr erreichen wollten. Im nördlichen Berlin bewegten wir uns größten Teils in der Natur mit ausgedehnten Wiesen und Wäldern. Durch die Dunkelheit haben wir hier natürlich nicht sehr viel gesehen. Nicole und ich sprachen sehr viel über diesen Lauf und wir versuchten den letzten Teil der Strecke zu planen. An eine Einhaltung unserer eigenen Vorgaben war aber nicht mehr zu denken. Besonders ich, hangelte mich von nun an von einem Verpflegungspunkt zum Nächsten.  Der Lauf entwickelte sich zu einer echten Herausforderung in allen Bereichen, besonders psychisch. Gefühlt wurden die Kilometer immer länger und die Zeit schien zu rasen. Besonders bei meiner Frau Nicole möchte ich mich an dieser  Stelle für die sagenhaft tolle Unterstützung bedanken. Ohne sie wäre es um einiges schwerer gewesen. Auch ihre Leistung mit dem Rad die ganze Strecke zu absolvieren, bei dem langsamen Tempo, verdient meinerseits sehr großen Respekt. Erwähnt sei auch ein Insektenstich an ihrem rechten Sprunggelenk, der dieses stark anschwellen ließ und sie die nächsten Tage sehr beeinträchtigen sollte. Eine Aufgabe kam für uns beide aber nicht in Frage. Wir kämpften uns die letzten Kilometer durch und kamen dem Ziel immer näher. Erstaunlicher Weise konnte ich die letzten zwei, drei Kilometer wieder fast normal laufen und mit Sichtweite des Friedrich – Jahn Sportparks kam ein riesiges Glücksgefühl in mir auf. Der Einlauf ins Stadion und die allerletzten Meter auf der Tartanbahn waren eine wahre Endorphinparty. Wir erreichten das Ziel überglücklich am Sonntagmorgen nach unglaublichen 25 Stunden, 07 Minuten und 55 Sekunden. Unser Ergebnis bedeutete Platz 134 von 318 gestarteten Mauerläufern.

Jens Schlottag

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5. Pflakuma-Lauf

 

v.li.Heidi Gers, Barbara Bunk, Tina Finkler, Roswitha Ahrens, Lutz Bernd-2 .jpg Heidi Gers, Barbara Bunk, Tina Finkler, Roswitha und Lutz Bernd

 

2 Läufer und 3 Walkerinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt begaben sich in Großmühlingen auf die 3,7 km lange Strecke.

Anlässlich des Pflaumenkuchenmarktes findet zu Beginn der Feststage am Donnerstagabend der Pflakumalauf statt. Es gibt viele schönere Strecken, aber die familiäre Atmosphäre ziehen die Läufer nach Großmühlingen.

Für die 8 km-Strecke entschieden sich 71 Teilnehmer.

Die 3,7 km Strecken liefen 48 Läufer/Läuferinnen. Darunter auch Lutz Bernd, 3. Gesamt, 16:35 min. und Roswitha Ahrens, 17. Gesamt, 21:46 min.

17 Teilnehmer walkten die 3,7 km.

Leider gibt es immer wieder Walker/innen, die während des Walkens ihre Walkingstöcke unter die Arme klemmen und laufen.

Unsere Walkerinnen kamen nach 32:30 min. Heidi Giers (2.), 32:51 min. Christina Finkler (3.) und nach 32:53 min. Barbara Bunk (4.) ins Ziel.

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Städtepartnerschaft - Wolfsburgmarathon

 

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11. Wolfsburg Marathon am 04.09.16 in der Partnerstadt

 

Am diesjährigen Wolfsburg Marathon haben auch wieder Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt e.V. im Rahmen der Städtepartnerschaft Halberstadt/ Wolfsburg, teilgenommen.

Es wurden verschiedene Laufstrecken angeboten, 1 Km Bambini-Lauf, 5 Km, 10 km, Halbmarathon und Marathon. Start und Ziel war jeweils der Rathausplatz im Wolfsburger Stadtzentrum. Trotz vorhergesagtem Regenwetter blieb es trocken. Die Strecken waren abwechslungsreich und führten durch die Wolfsburger Innenstadt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Es war eine insgesamt gelungene Veranstaltung mit einer tollen Stimmung. Die  Läufer wurden auf ihren Strecken begeistert vom Publikum unterstützt.

Die Mitglieder der Laufgruppe wurden von Vertretern der Stadt Wolfsburg und vom derzeitigen Repräsentanten Städtepartnerschaft, Herrn Piepers, begrüßt.

In diesem Jahr verzeichnete der Wolfsburg-Marathon 3902 Teilnehmer auf den unterschiedlichen Strecken. Davon liefen 1446 Teilnehmer den Halbmarathon und 161 den Marathon. Die Marathonis liefen die HM-Strecke 2 mal.

Die Teilnehmer der Partnerstädte wurden in diesem Jahr nicht altersklassenmäßig erfasst, sie kamen mit ihrer Laufzeit in die Teamwertung.

Den Halbmarathon liefen Nadine Pohl (1:47:11 Std.), Cornelia Klockau (1:48:54 Std.), Jutta Homuth (2:06:26 Std.), Roswitha Ahrens (2:12:17 Std.), Annette Rosenfeld (2:20:03 Std.) und Jens-Peter Graßhoff (2:38:35 Std.).

Die 3 schnellsten Zeiten bei gleicher Strecke kamen in die Teamwertung  und so belegte das Team Pohl, Klockau, Homuth Platz 8 (5:42:31 Std.) in der Gesamtwertung von insgesamt 32 Frauenteams.

Johannes Pohl lief 5 km in 27:46 min.

Dr. Thomas Lorenz absolvierte den Marathon in 4:15:42 Std. und Maik Uhde in 3:46:52 Std.

 

Annette Rosenfeld

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Brockenlauf

 

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Läufer, welche Natur und Berge lieben, sollten den Brockenlauf in ihrem Läuferleben einmal absolviert haben. Ich liebe die 890 Höhenmeter nicht soooo sehr, aber umso schöner ist das Gefühl, wenn man den Gipfel bei -  diesmal allerschönsten Wetter - erreicht hat. Es wurden wieder 1,8 km (Nachwuchslauf), 3,9 km, 9,6 km und 26,2 km angeboten. Unsere Laufgruppenmitglieder machten sich auf die unterschiedlichsten Strecken:

 

Gesamt : 26,2 km (444 TN männlich, 82 TN weiblich)

88. Bernd Thomas, 5. AKM55, 2:22:48 Std.

89. Jens Schlottag, 18. AK M40, 2:23:05 Std.

284. Wolfgang Pardeike, 10. AK M60, 2:49:04 Std.

440. Hans-Günther Behrens, 4. AK M75, 3:59:32 Std.

75. Manuela Felsche, 11. AK W50, 3:29:29 Std.

 

Gesamt: 9,6 km (136 TN männlich, 57 TN weiblich)

42. Justus Behrens, 2. AK U20, 45:59 min.

60. Lutz Schindler, 1. AK M70, 49:40 min.

111. Peter Hackmann, 7. AK M55, 59:54 min.

37. Gitta Lindemann-Hackmann, 1. AK W60, 59:56 min.

 

Manuela Felsche

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Gemeinsamer Zieleinlauf beim Magdeburger Stadtlauf

 

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Zum  8. MAL wurde Magdeburg seinem Ruf als Sportstadt gerecht.
Mehr als 3000 Starter brachten die City rund um das Allee Center und entlang der Elbe erneut zum Leuchten. Nicht nur für die Erwachsenen auf den 5 und 10 km, sondern auch alle Kinder bis 12 Jahre, kamen am frühen Abend, bei dem kostenlosen DAK- Kinderlauf zum Zuge. Die 5-Kilometer-Laufstrecke des Stadtlaufs, führte über die Strom- und Sternbrücke,  an der Elbe entlang sowie durch das Magdeburger Stadtzentrum. Der 10-Kilometer-Lauf ist ein Zwei-Rundenkurs. Mit jedem gelaufenen Kilometer beim Nachtlauf von Sportscheck und BMW, flossen fünf Cent in den Spendentopf des Projekts " Sport im Hort". Eine Initiative für mehr Bewegung in  Kinder-und-Jugendtages-

stätten. Bei perfektem Wetter, einer erlebnisreichen Strecke und einem tollen Publikum,  war es eine vollauf gelungene und gut organisierte Laufveranstaltung.
Cornelia Klockau, MSV Eintracht Halberstadt überquerte mit ihrem Sohn Felix Klockau,  HT 1861, gemeinsam die Zielgerade und liefen die 5 Kilometer-Strecke in einer Zeit von 23:37 min. Justus Behrens kam nach 22:22 min. in Ziel, 4. AK U20 und sein Opa Hans-Günther Behrens nach 28:47 min., 1. AK M75

Cornelia Klockau

 

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Helferbesprechung – Vorbereitung 24. Lauf über den Gläsernen Mönch

 

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Einer hat fotografiert und einige konnten nicht kommen.

Die „Vorbereitung steht“, die Teilnehmer können kommen.

 

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Bodfeldlauf in Königshütte

 

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Sicherlich haben einige Teilnehmer/innen nach diesem Cross-Lauf sich die Frage gestellt  „warum tut man sich das an“  aber nach kurzer Verschnaufpause im Ziel war alles gut und die  Antwort lautete „ich hab`s geschafft“ .

Alle Strecken bieten das harztypische Profil, wenig Asphalt, wenig breite Forstwege, dafür viele  Trailpassagen mit knackigen Anstiegen, ausgetragen im Landschaftsschutzgebiet „Harz und nördliches Harzvorland“ und das alles bei abnormalen Sommertemperaturen. Der Schweiß lief  - auch ohne Bewegung.

Folgende Laufstrecken wurden angeboten: 
Schnupperlauf 0,6km – 34 TN
Schnupperlauf 1,3km – 16 TN

Tim Hackmann, 4. Gesamt, 04:54 min

Veit Rühe, 7. Gesamt, 06:42 min.
5km (+/-160Hm) – 31 TN
Die "Die Panoramarunde" liefen:

Lutz Bernd, 26:17 min, 8. Gesamt (1. AK M60)

Karen Lange, 42,41 min, 11. Gesamt ( 2. AK W55)
10km (+/-220Hm) = 77 TN

"Auf den Spuren der Kaiser und Könige" waren unterwegs:

Gitta Lindemann-Hackmann, 1:14:10 Std. 17. Gesamt (1. AK W60)

Roswitha Ahrens, 1:14:47 Std. 20. Gesamt (1. AK W70)

Annette Rosenfeld, 1:17:31 Std. 23. Gesamt (4. AK W45)

Peter Hackmann, 1:14:12 Std.  48. Gesamt (1.AK M55)

21km (+/-480Hm) = 28 TN
"Der große Talsperrenlauf" wurde gelaufen von:

Maik Rühe, 2:07:05 Std. 10. Gesamt (1. AK M40)

Lutz Schindler, 2:09:37 Std., (1. AK M70)

 

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Sankt-Jakobus-Lauf 2016

 

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Der Sommer bietet viele Events, um dem Laufen zu frönen. Das Ziel war am Sonntag, 21.08. der St.-Jakobus-Lauf in Hettstedt mit Start und Ziel auf dem Marktplatz. Die örtliche ev. Kirche organisiert diese Veranstaltung mit Kirchenchor, Bläsergruppen und Gottesdienst.

Der St-Jakobus-Lauf, der am Tag des Apostels Jakobus stattfindet, geht entlang des Pilgerweges, der zum Grab des heiligen Jakobus nach Santiago de Compostella führt. Hans-Günther und Justus Behrens, die den ganzen Pilgerweg dorthin wohl nicht gehen würden, wollten zumindest daran teilhaben und ein Stück mit "laufen". Sie entschieden sich für die 7-Km-Strecke.

Der Lauf war gut organisiert. Nach dem Gottesdienst im Zelt auf dem Marktplatz wurden die Läufe,  Halbmarathon, 14km, 7km, Wandern und Nordic Walking, gestartet. Das Wetter war läuferfreundlich und die Laufstrecke hatte Crosslaufcharakter. Unsere Läufer meisterten ihre gewählte Strecke gut und kamen von diesem doch etwas anderem St. Jakobus-Lauf begeistert nach Haus. Zumal sie caritativ mitgeholfen haben, den Kindergarten in Iringa (Tansania) zu unterstützen. Auch gab es ein interessantes Gespräch mit dem Pastor aus Tansania, der sogar eine Einladung an Justus aussprach.

HM: 29 Teilnehmer

14 km: 29 Teilnehmer

7 km: 46 Teilnehmer

Ergebnisse 7 km:

Justus Behrens, 2. AK mJU20, 32:56,3 min.

Hans-Günther Behrens, 1. AK M75, 42:13,4 min.

Ursula Behrens  

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Frauenpower durch die City von Hannover am 20. August.

 

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Neunhundert Frauen gingen in den Abendstunden gut gelaunt auf die 2,5 Kilometer Strecke,

die bis zu 4 Mal gelaufen werden konnte. Start und Ziel war auf dem Kröpcke, vorbei ging es am Ballhof und dem Leibnizufer. Beim bunten Rahmenprogramm voller Beauty-, Wellness- und Lifestyle Angeboten war für jeden etwas dabei. Auf der Bühne gab es Musik und  Varieté. 

Das Aufwärmprogramm mit einem professionellen Zumba-Trainer machte besonders Spaß.

Viele Zuschauer und  Cheerleader machten den Lauf zu einem Erlebnis. 

Nach der dritten Runde lief ich mit 46 Minuten  ins Ziel, denn es waren nur noch wenige Läuferinnen auf der  Strecke. Die  meisten  hatten sich für 2 Runden entschieden. 

Jutta Homuth

 

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14. Sudenburg in Magdeburg

 

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