Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt stellt sich vor:

 

 

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Laufjahr 2018

 

34. Armeleuteberglauf

Herbstkegeln der Laufgruppe

13. Burger Rolandlauf

Köhlerlauf in Hasselfelde

51. Harzlauf in Thale

21. Kristall-Lauf Brügman-Schacht Sonderhausen, 700 m Unter der Erde

15. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

41. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Braunsbedra - Geiseltalseelauf

16. Ahlsdorfer Herbstcross

14. Nordhäuser Citylauf

41. Selketallauf in Meisdorf

12 Std. Marsch – Rund um Aschersleben -

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

Charitylauf in Quedlinburg

45. BMW Berlin-Marathon

9. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen

13. Hexad Wolfsburg Marathon

Trainingslauf statt 26. Lauf über den Gläsernen Mönch

10. Sportscheck-Run MDB

7. Pflakumalauf

Brockenlauf und Deutsche Meisterschaft im Berglauf

Halberstädter Benefizlauf

30. Knappenman Triathlon

Triathlon Vorbereitung auf die Olympische Distanz

Müritzlauf 2018

9. Bodfeldlauf in Königshütte

26. Zeitzer Stadtlauf, 10. LC

Schierker Sommerlauf

24h-Trophy Harz

Ottonenlauf

24. Lauf um den Arendsee

17. Jakobuslauf in Hettstedt

34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Potsdam Urban-Trail

Lauf um den Hain in Giersleben

7. Himmelswegelauf

Haldenslebener Rolandlauf

Leinelauf in Laatzen

2. Bernburger Halbmarathon

17. Seelandlauf

Laufen gegen Brustkrebs

Harzgeröder Klippenlauf

Pro Potsdamer Schlösserlauf

39. Hopfengartenlauf

4. Harzer Firmenlauf Wernigerode

Justus Behrens auf dem Jacobsweg

46. Rennsteiglauf

Bad Harzburger Bergmarathon

Nellschütz, Gerstewitzer Mühlentagslauf

LC-Quedlinburger Waldlauf

34. Konradsburglauf

Vancouver Marathon

39. Finnelauf in Billroda

Lauf in den Sommer

16. Huy-Burgen-Lauf

14. Krepe-Cross Angern

21. VVO Oberelbe-Marathon

33. Haspa Hamburg-Marathon

Freigabe der Mönchtreppe – die Laufgruppe hatte gespendet

13. Darssmarathon

42. Stadtwerke Leipzig-Marathon

40. Gommeraner Seenlauf

11. Tangermünder Elbdeichmarathon

Frühlingslauf 2018

Tokyo Marathon mit anschließender Japan- und Hong Kong-Reise

37. Einetallauf in Aschersleben

28. Hannover-Marathon

Abschluss Winterlaufserie 2017 / 2018

Mit Radio Brocken zum Brocken

13. Venloop

Ilsenburger Osterlauf

Demker, 1. LC-Lauf

Merkers Untertage-Marathon

Die Laufgruppe hat gekegelt

Celler Wasa-Lauf

Winterlaufserie 3. Lauf

40. Albert-Kuntz-Lauf in Nordhausen

Die Spiegelsberge „brennen“

Winterlaufserie 2. Lauf

Winterwanderung der Laufgruppe

Kegelgutschein wurde eingelöst

Die Walker-Truppe wächst

Nach dem Orkan

Leipziger Wintermarathon

Ehrung für 16 Jahre ehrenamtliche Vereinsarbeit

Langenstein, Lauf ins neue Jahr

 

Laufjahr 2017

41. Silvesterlauf Wernigerode

40. Karpfenlauf

Quedlinburger Weihnachtslauf

Ein kleines Läufchen zum Glühweinstand

Lanzarote-Marathon

Adventsläufe in MD und im Elm

Quedlinburger Winterlaufserie 2017-18

Lauf in die Tropen

50. Harzlauf in Thale

Mädchentreffen

Auswertung des 26. Novo Nordisk Landescup 2017

33. Armeleuteberglauf in Wernigerode

Die Laufgruppe hat gekegelt

36. Frankfurt-Marathon

Stadt bedankt sich für Spende - Mönchtreppe

14. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

40. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Mittwochstraining in Wernigerode

22. Geiseltalseelauf in Braunsbedra

Halbmarathon in Usti nad Labem

1.Wernigeröder Charity-Stadtlauf & Lucia Aktionstag – Licht gegen Brustkrebs

Walkend zum „Gläsernen Mönch“

44. BMW Berlin-Marathon

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

40. Selketallauf in Meisdorf

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

9. Herrenkrugparklauf

Trainingslauf zum Brocken, trotz Sturm und Baumfällarbeiten

Helferdankeschön zum 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

Internationaler Usedom Marathon

Hölle von Q

12. Hexad Wolfsburg-Marathon

25. Lauf über den Gläsernen Mönch

6. Pflaumenkuchenlauf

30 Jahre Stadtwerke Düsseldorf – HM auf der KÖ

Ironman Hamburg

Calbenser Bollenlauf

In wenigen Tagen startet der 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

47. Brockenlauf

Nachtlauf Magdeburg

Sudenburglauf

30. Frankenwaldlauf

Helferbesprechung zum Jubiläumslauf über den „Mönch“

In wenigen Tagen – Jubiläumslauf „25. Lauf über den Gläsernen Mönch“

8. Bodfeldlauf in Königshütte

S I M  -  28. Siberian International Marathon

Sankt-Jakobus-Lauf in Hettstedt

13. Wegelebener Volkslauf

Scheckübergabe an Vereine

Ottonenlauf

Jubiläumslauf Langenstein

23. Lauf um den Arendsee

Zugspitz Trailrun Challenge 2017

Auf nach Thüringen

14. Lauf um den Hain in Giersleben

33. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Wernigeröder Halbstunden- und Stundenlauf

15. Wolfsburger Staffelmarathon

14. ProPotsdam Schlösserlauf

Laufgruppe auf „Stedte“-Rundfahrt

Harzgeröder Klippenlauf

Luther Lauf, HM in Bernburg

Konradsburglauf

Harzer-Firmenlauf in Wernigerode

31. Lauf in den Sommer in Elbingerode

45. Rennsteiglauf

5. VIVAWEST Marathon

6. Benefizlauf in Halberstadt

Jubiläumslauf des Fallstein-Gymnasiums

15. Huy-Burgen-Lauf

20. Oberelbe-Marathon

38. Hopfengarten-Pokallauf

38. Harzquerung

36. Einetallauf in Aschersleben  

39. Gommeraner Seenlauf

Hamburg-Marathon

Frühlingslauf in Halberstadt

Radio Brocken Osterspaß – Brockenwanderung -

36. Osterlauf in Ilsenburg

Kyffhäuser Berglauf

Fantastisches Läuferwochenende – Hannover – Leipzig – Tangermünde

Quedlinburger Winterlaufserie

9. Lauf rund um das Schaubergwerk Röhrigschacht

Frühjahrskegeln der Laufgruppe

21. Regensteinlauf

35. Celler-Wasa-Lauf

5. Süppling Cross Demker

Trainingslauf im Huy

35 Jahre Laufgruppe

Wandermädels „Ü30“

Winterwanderung

Läuferinnen „Ü30“ wandern

Laufstart Null-Uhr beim Zürichmarathon

Donnerstagstraining

Anbaden in Warnemünde am 01.01.2017

 

Rückblick 2016

Silvesterlauf in Wernigerode

39. Karpfenlauf

Trainingslauf zum Glühweinstand

Internationaler Lanzarote Marathon

4.Volksbank-Elm-Advents-HALBMARATHON

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

4. Lauf in die Tropen

32. Armeleuteberglauf

Herbstkegeln der Laufgruppe

16. Braunschweig-Marathon

Laufcup City, Seen, Berge

35. Frankfurt-Marathon

49. Harzlauf in Thale

13. Magdeburg-Marathon

Nudelparty in der Olive

19. Sondershauser Kristalllauf

Amsterdam-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

mdm von Leipzig nach Halle

39. Harzgebirgslauf

21. Geiseltalseelauf

Berlinmarathon

4. Schönebecker 3-Brücken-Lauf

39. Selketallauf in Meisdorf

31. Stadtlauf Wolfenbüttel

Stadtlauf Hannover

24. Lauf über den Gläsernen Mönch

Streckenmarkierung zum Lauf über den Gläsernen Mönch

38. Kitzbueheler Hornberglauf

Braunschweiger Firmenlauf

100 Meilen Berliner-Mauerweglauf

Pflakumalauf

Städtepartnerschaft Wolfsburgmarathon

Brockenlauf

Magdeburger Stadtlauf

Helferbesprechung – Vorbereitung 24. Lauf über den Gläsernen Mönch

Bodfeldlauf in Königshütte

St. Jakobuslauf in Hettstedt

Frauenlauf Hannover

14. Sudenburglauf in Magdeburg

14. Rostock-Marathon-Nacht und 7. Poeler Abendlauf

15. OstseeMan-Triathlon in Glücksburg

29. Frankenwaldlauf

10. Ottonenlauf

22. Lauf um den Arendsee

Naturparktrail Großer Alpsee

12. Wegelebener Volkslauf

Weiße Nächte und ein Marathon bzw. 10-km-Lauf in St. Petersburg

32. Schwerinlauf

13. Lauf um den Hain in Giersleben

Halb- und Stundenlauf Wernigerode

14. Wolfsburger Staffelmarathon

Mit Dieter Baumann läuferisch in Hannover unterwegs

Harzsparkasse – Symbolische Scheckübergabe -

30. Schackenslebener Hopfenlauf

Harzgeröder Klippenlauf

13. Potsdamer Schlösserlauf

5. Kalimandscharolauf

Radeln und Grillen  

Nachtlauf Leipzig

2. Harzer-Firmenlauf, Karen Lange mit 2 Teams dabei

Wandern im Harz

44. Rennsteiglauf

5. Benefizlauf in Halberstadt

BIG 25 Berlin

10. Bad Harzburger Bergmarathon

Konradsburglauf

Quedlinburger Waldlauf

14. Huy-Burgen-Lauf

17. Gebirgstälerlauf

Lauf in den Sommer in Elbingerode

32. Stadtgrabenlauf in Wolfenbüttel

37. Harzquerung

37. Finnelauf

Läufertag in Wernigerode

Oberelbe-Marathon

38. Gommeraner Seenlauf

40. Leipzig-Marathon

Lauf in den Frühling

Wanderung zum Brocken

9. Tangermünder Elbdeichmarathon

Hannover-Marathon

35. Einetallauf in Aschersleben

38. Kyffhäuser Berglauf

Quedlinburger Winterlaufserie

36. Berliner Halbmarathon

Ilsenburger Osterlauf

Die Laufgruppe hat gekegelt

20. Regensteinlauf

Celler Wasa-Lauf

Barcelona Halbmarathon

Winterwanderung

Wintermarathon im Leipziger Clara-Zetkin-Park

Benefiz und Punschlauf

 

2018

34. Armeleuteberglauf

Der Armeleuteberglauf fand heute am 04.11.18 zum 34. Mal statt.

Das Starterfeld sah sehr überschaubar aus.

So startete pünktlich um 10:30 Uhr, mit lautem Hundegebell der Lauf über 5km und 9km.

Über die asphaltierte Straße, die Winde ging es also bergauf zum Armeleuteberg sowie zum höchsten Punkt, dem Kaiserturm.

Oben angekommen, ging es für die 5km Strecke den langen Berg wieder herunter.

Bianka, Mandy, Jens und ich liefen noch weiter eine 4km Runde ins kalte Tal bis wir schlussendlich auch den Berg herunter sausten.

Im Großen und Ganzen war dies ein schöner und anspruchsvoller Lauf. 

Ergebnisse der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt:

5 km  - 24 Teilnehmer  (12 männlich/12 weiblich)

Gitta Lindemann-Hackmann, 4. weiblich, 1. AK W60, 36:12 min.

Karen Lange, 11. weiblich, 1. AK W55, 41:26 min.

Peter Hackmann, 10. männlich, 2. AK M55, 35:09 min.

Hans-Günther Behrens, 11. männlich, 1. AK M75, 38:17 min.

9 km – 62 Teilnehmer  (44 männlich/18 weiblich)

Mandy Heyral, 1. weiblich, 1. AK W35, 44:37 min.

Sophia Laube, 14. weiblich, 3. AK W20, 58:09 min.

Bianka Blume, 17. weiblich, 1. AK W40, 58:17 min.

Jens Schlottag, 19. männlich, 3. AK M45, 43:53 min.

 

Sophia Laube  

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Herbstkegeln der Laufgruppe

 

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13. Burger Rolandlauf

 

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Auf Grund des schönen Wetters, im Gegensatz zu gestern,  habe ich mich kurzfristig entschieden, zum 13. Rolandlauf nach Burg zu fahren. Es war zwar heute kalt, aber zum Laufen oder Walken o.k.

Lutz Zeit: 32:59,4 min, 6,5 km, 1. AK M70

Foto und Text: Barbara Bunk

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Köhlerlauf in Hasselfelde

 

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Das war ein läuferisch aktives Wochenende der Laufgruppe

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Der Harzlauf in Thale 

 

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„Der Charakter des Harzlaufes ist ein Geländelauf, also teilweise crosslaufähnlich.

Der wilde Charakter, der durch den Start im Kurpark mit dem Blick auf Roßtrappe und Hexentanzplatz sichtbar ist, wird für den Läufer erlebbar.“ So steht es auf der Homepage des Laufes.

Die Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt konnten sich bei ihrer Laufteilnahme davon überzeugen.

Bei 4 Grad und leichtem Regen, gingen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Läuferinnen und Läufer an den Start. Angeboten wurden verschiedene Strecken von 1 bis 23 Kilometer. Die Strecken führten durch das Bodetal und hinauf zur Roßtrappe.

Start und Ziel  waren im Kurpark Thale. Bei dem „XXL Roßtrappenlauf“ mußte die 11,5 km-Strecke 2 Mal gelaufen werden.

Die Organisation und Stimmung an der Strecke  waren super.

Ein großes Lob geht auch an den Veranstalter  SV Stahl Thale/Stadt Thale. 

 

Ergebnisse  der Läuferinnen und Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

1,4 km „Hexenpfützenlauf“ – 70 Teilnehmer  

Tim Hackmann,  2. Gesamt, 2. AK MKU12, 05:56 min. 

6 km „Bodetallauf“ – 117 Teilnehmer 

Maik Uhde, 1. Gesamt, 1. AK M40, 27:24 min.

Johannes Pohl, 31. Gesamt, 3. AK MJU18, 33:35 min.

Bianka Blume, 50. Gesamt, 2. AK W40, 36:03 min.

Peter Hackmann, 55. Gesamt, 1. AK M55, 36:34 min.

Gitta Lindemann-Hackmann, 62. Gesamt, 1. AK W60, 38:09 min.

23 km „Roßtrappenlauf XXL“  - 70 Teilnehmer

Mandy Heyral, 24. Gesamt, 1. AK W35, 2:02:27 Std.

Thomas Pohl, 29. Gesamt, 7. AK M40, 2:06:36 Std.

Nadine Pohl, 31. Gesamt, 1. AK W40, 2:09:50 Std.

Ralf Poerschke, 39. Gesamt, 5. AK M55, 2:15:13 Std.

 

Text: Maik Uhde

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9. Parklauf Tangerhütte

 

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Der Parklauf in Tangerhütte war auch gleichzeitig der letzte Landescuplauf  Sachsen-Anhalt 2018.

273 Teilnehmer gingen über die 5,4 bzw. 10,3 km auf die „Parkstrecke“, denn es wurde tatsächlich in dem sehr schönen Park gelaufen.

Bei dem heutigen Lauf konnte die bis dahin feststehende  Altersklassen-Platzierung untermauert oder  vielleicht auch noch verbessert werden.

Die Teilnehmer der Laufgruppe hatten sich auf das Herbstwetter eingestellt, obwohl für Uta Graf, Roswitha und Lothar Ahrens nach dem Vortageslauf 700 m „Unter der Erde“ in Sondershausen bei 23 Grad, die Umstellung auf 5 Grad „über der Erde“ schwer fiel.

Der Stadtpark Tangerhütte, durch den wir auf verschiedenen Wegen entweder 2 oder 4 Runden liefen, wurde 1873 vom Fabrikanten Wagenführ angelegt. Die Laufstrecke führte an verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie z.B. Neues Schloss, Deckelvasenrondell, der Kunstgusspavillon, der auf der Pariser Weltausstellung 1889 mit einer Goldmedaille prämiert wurde, das  Mausoleum und dem künstlichen Wasserfall vorbei.

Den künstlichen Wasserfall haben wir nicht gesehen, aber bei dem Parkspaziergang nach dem Lauf den Berg bestiegen.

Für die Landescup-Wertung galt für die Frauen und Männer ab AK M70 die 5,4 km und für die Männer bis AK 65 die 10,3 km als Hauptstrecke. Die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  erzielten folgende Ergebnisse:

5,4 km - 170 Teilnehmer

Sophia Laube, 3. AK Frauen, 27:58,5 min.

Uta Graf, 4. AK W40, 27:58,5 min.

Karen Lange, 13. AK W55, 38:12,4 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 31:56,5 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 26:52,9 min.

Lothar Ahrens, 3. AK M75, 30:33,7 min.

10,3 km – 103 Teilnehmer

Wolfgang Pardeike, 4. AK M60, 49:19,4 min.

 

Text: Roswitha Ahrens

Foto: Uta Graf

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21. Kristall-Lauf im Brügmann-Schacht Sondershausen,

700 m Unter Tage, ein Extremlauf und immer wieder schön, ihn geschafft zu haben.

 

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Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschieden sich einige Läuferinnen und Läufer mal wieder oder zum 1. Mal „Unter Tage“ zu laufen.

Für alle war es ein besonderes Erlebnis.

Egal ob Läufer oder Fanclub, es bestand Helmpflicht. Die Formalitäten über Tage d.h. Startnummernabholung und Unterschriftsleistung Datenschutz und Sicherheit waren rasch erledigt und dann hieß es, ab in die Tiefe.  Ca. 3 min. fuhren wir etwas wackelig und rappelig in die Tiefe, aber alles o.k.

Für die „Wiederholungstäter“ Roswitha Ahrens (4.Mal) und Lothar Ahrens (3.Mal) war es wieder etwas Besonderes und die Erstteilnehmer Cornelia Klockau, Doreen Strube, Uta Graf und Rüdiger Aftermann, waren doch ziemlich aufgeregt, „ was erwartet uns“?

Auf der zu laufenden Sohle angekommen, wurden wir wie immer von der Bergmannskapelle begrüßt.

Das obligatorische Foto mit dem Spruch „Arbeit spart, wer Ordnung wahrt!“  wurde getätigt, eine kleine Erwärmungsrunde wurde gedreht, obwohl  „Erwärmung“ nicht nötig war, es war warm, aber mit dieser kleine Runde konnte man einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was uns beim Lauf erwartet.

4 x teilgenommen und 3 Strecken kennengelernt, so Roswitha Ahrens.

Anfangs mussten wir 2 Rd. a 4,5 km laufen, dann 3 Rd. a. 3,33 km und diesmal 5 Rd. a 1,8 km. 1,8 km und 500 Teilnehmer, oh, dass kann eng werden, waren die Bedenken aber nur auf den ersten Metern drängten sich die Teilnehmer und nach dem 1. Anstieg war das Teilnehmerfeld etwas entzerrt. Allein lief trotzdem niemand. Die Strecke war verhältnismäßig gut ausgeleuchtet  „taghell“ war es natürlich nicht und „stockdunkel“ auch nicht. Mit etwas Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme war ein laufen möglich. Aber wem die Lichtverhältnisse nicht ausreichten, konnte seine Stirn- oder Taschenlampe zum Einsatz bringen.

Da die Strecke sehr kurzweilig war, waren die 5 Runden schnell geschafft, der Schweiß abgewischt, ein frisches Shirt angezogen, gestärkt mit Sekt, Bier und Würstchen, ging es hinein in den Konzertsaal. Dort fand die Siegerehrung statt. Das Besondere an dieser Siegerehrung ist, dass alle Sieger Gesamt und Altersklasse 1.-3. Platz gemeinsam auf der Bühne stehen, geehrt werden, das Abschlussfoto geschossen wird und danach verlassen alle die Bühne und die Läuferschar den Konzertsaal und fahren mit dem  Förderkorb nach oben.

Resümee von den Teilnehmern der Laufgruppe – das war eine gelungene und sehr schöne und doch auch anstrengende Laufveranstaltung. Immer wieder gern!

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt.

Cornelia Klockau, 5. AK W39-40, 46:43 min.

Uta Graf, 7. AK W39-40, 48:36 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M71-79, 53:50 min.

Rüdiger Aftermann, 20. AK M61-69, 55:56 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W71-79, 55:57 min.

Doreen Strube, 36. AK W41-49, 1:02:54 Std.

An diesem Lauf nahmen 476 Läuferinnen und Läufer teil. Sie absolvierten die 5 Rd. in einer Zeit zwischen 30:38 min. und 1:24:45 Std.

 

Text: Roswitha Ahrens

Foto. Bernd Homuth

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15. Magdeburg-Marathon

 

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Ein Lauf von Läufern für Läufer, eine gelungene Veranstaltung bei herrlichem Herbstwetter.

Für einige war es vielleicht das letzte Laufevent 2018, für einige war es vielleicht die 1. Teilnahme am MD-Marathon, für einige war es vielleicht auch die neue Streckenführung, die so viele Teilnehmer zur  Teilnahme motiviert haben.

Als Teilnehmerin über 10 km kann ich nur sagen, top! Tolle Strecke, tolle Organisation, einfach super und das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Danke an die vielen ehrenamtlichen Helfer und an die Organisatoren.

Die Organisatoren des Magdeburg-Marathons richten sich nach den DLV Richtlinien und so wird die Bruttozeit -  die Zeit, die bei Überquerung der Ziellinie angezeigt wird – für die Wertung zu Grunde gelegt. Sie ist die Grundlage für die Gesamtplatzierung sowie für die Altersklassenwertung. Da für viele Teilnehmer aber die Nettozeit wichtiger ist, sie ist ja auch die persönliche Laufzeit von der Überquerung der Startlinie bis zum Überquerung der Ziellinie, wird sie natürlich auch auf den Urkunden mit angezeigt.  

Für die Walker, N-W.  heißt das, dass sie zwar zeitlich erfasst werden, aber keine Platzierung angegeben wird.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit 16 Aktiven auf den Strecken Marathon, Halbmarathon und 10 km Laufen und Walken beim Magdeburg-Marathon dabei.

Sophia Laube lief  ihren 1. Halbmarathon und Cornelia Lange bestritt im Wettkampf erstmals die 10 km.

 

Marathon – 298 Teilnehmer (43 weiblich/255 männlich)

Martin Finkler, 118. Gesamt, 18. AK M45, 3:48:25 Std. Nettozeit

HM – 1091 Teilnehmer (327 weiblich/764 männlich)

Mandy Heyral, 7. Gesamt, 3. AK W35, 1:32:47 Std. NZ

Cornelia Klockau, 41. Gesamt, 7. AK W45, 1:47:26 Std. NZ

Sophia Laube, 113. Gesamt, 20. AK WHK, 1:59:28 Std. NZ

Bianka Blume, 157. Gesamt, 30. AK W40, 2:04:23 Std. NZ

Jens Schlottag, 66. Gesamt, 7. AK M45, 1:33:16 Std. NZ

Maik Uhde, 80. Gesamt, 12. AK M40, 1:35:03 Std. NZ

Artur Mahlke, 264. Gesamt, 2. AK M65, 1.46:42 Std. NZ

10 km Lauf – 1182 Teilnehmer (515 weiblich/667 männlich)

Roswitha Ahrens, 127. Gesamt, 1. AK W75, 56:17 min. NZ

Cornelia Lange, 128. Gesamt, 10. AK W55, 56:18 min. NZ

Ines Fietzke, 151. Gesamt, 14. AK W50, 56:47 min. NZ

10 km walken, N-W.  - 216 Teilnehmer

Anke Lehmann, 1:19:09 Std.

Claudia Jakoby, 1:34:14 Std.

Barbara Bunk, 1:40:06 Std.

Heidi Gers, 1:40:06 Std.

Christina Finkler, 1:40:07 Std.

 

Ahrens, Mahlke

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Herbstwanderung der Laufgruppe -

Laufgruppe erwandert 15 Überraschungs-Kilometer

 

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Zur diesjährigen Herbstwanderung der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt trafen sich 26 Teilnehmer vor dem Hauptbahnhof zum traditionellen Gruppenbild als „Startschuss“. Danach verriet Wanderleiter Dirk Pohl, dass wir mit dem Zug nach Wernigerode fahren.

 

Während der Bahnfahrt nutzte Helga Petersohn die Zeit, damit sich jeder ein Mittagessen aussuchen konnte, das später telefonisch vorbestellt wurde. Aufgrund der 6 Essensvorschläge auf der Liste ging das Rätselraten los, wohin die Wanderung führen sollte. Doch in Wernigerode angekommen, lies sich Dirk nichts entlocken, außer der groben Orientierung. Wir liefen zunächst Richtung Hasserode, wo wir uns entlang der Gleise der Harzer Schmalspurbahn bewegten und diese slalomartig mehrfach überquerten.

 

Nach ca. 2 km gab es die erste Rast bei herrlichem Sonnenschein mit Brockenblick. Zum Teil selbst zubereitete Leckereien wurden verteilt und Wolfgang Pardeike bot einen Kräuter aus einer mit Zeitung umwickelten Flasche an, mit der Aufgabe: „Wer errät, was er hier trinkt?“

 

Irgendwann stiegen wir einen Waldweg empor Richtung Steinbergskopf. Obwohl wir größtenteils hintereinander gehen mussten, erstarben die Gespräche zwischen uns nicht. Unter uns fuhr die Brockenbahn aus dem Bahnhof Steinerne Renne Richtung Drei Annen Hohne, darüber erstrahlte immer wieder der Brocken in der Sonne.

 

Einen besonderen Stopp gab es am 499 m hoch gelegenen Elversstein. Der Elversstein ist nach dem ersten Landrat des preußischen Kreises Wernigerode  Dr. Johann Friedrich Rudolph Elvers (1825-1891) benannt. Von dort erlebten wir wie ein Triebwagen der Harzer Schmalspurbahn in den Thumkuhlentunnel einfuhr. Besonderes Interesse erfuhr die dortige Stempelstelle Nr. 29 der Harzer Wandernadel, an der es auch einen Sonderstempel zu ergattern gab.

 

Nach einem weiteren Anstieg gab es eine erneute Rast, die Wolfgang nutzte, den Inhalt seiner in Zeitung eingewickelten Flasche mit der früh gestellten Frage anzubieten; die wildesten Spekulationen machten neben den ohnehin ständig geführten Gesprächen über Gott und die Welt die Runde.

 

Schon hier bestätigten sich einige Vermutungen, dass wir im Gasthaus Armeleuteberg Mittag essen werden. Hier ergatterten die Stempeljäger weitere „Beute“ für die Harzer Wandernadel. Das professionelle Ambiente dieses gut besuchten Restaurants trug sehr zum Gelingen unseres entspannten Wander-Ausflugs bei.

 

Im Zwölfmorgental wurde die geheimnisumrankende Kräuterflasche geleert und Wolfgang löste das Rätsel auf, es handelte sich um Antons Kräuterlikör, alkoholfrei – jetzt war klar, deshalb war einigen davon nicht „warm“ geworden.

 

Die Tour endete am Bahnhof, wo sich alle einig waren, dass die 15 km sehr kurzweilig verlaufen sind. Die von Dirk ausgesuchte Strecke, das Wetter, die netten Gespräche, das Kräuterrätsel und und und … - es war ein rundherum gelungener Samstagsausflug.

 

Stellvertretend geht das größte Dankeschön an Dirk!!!

 

Sieglinde Heider

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41. Harzgebirgslauf

 

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Bei herrlichen Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen begaben sich rund 3000 Teilnehmer beim 41. Harzgebirgslauf auf die unterschiedlichen Strecken:

Laufstrecken: „Brockenkinder“, 5 km, 11 km, HM und Marathon,

Wander-, Walken-, N.-W.- Strecken: 11 km und 25 km 

Auf der Wiese Hasserode, Himmelpforte herrschte vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag Hochbetrieb, denn ab 7:30 Uhr begann die Start-Nummer-Ausgabe gefolgt vom 1. Start der 11- und 25 km Wanderer und N.-W. um 8:15 Uhr. 10:15 Uhr (letzter Start) wurden die Halbmarathonis auf die Strecke geschickt.

 Die einen waren noch läuferisch unterwegs, kamen die ersten schon wieder ins Ziel und dann begannen auch schon die Siegerehrungen. Hier wurden jeweils die 6 schnellsten Frauen und Männer der jeweiligen Strecke geehrt. Wer neugierig auf AK-Platz und Zeit war, konnte sich vor Ort die Urkunde ausdrucken lassen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

 

5 km: 503 Teilnehmer (242 weiblich, 261 männlich)

Tim Hackmann, 6. AK SC, 23.54 min.

Ursula Behrens, 1. AK W70, 37:59 min.

11 km: 769 Teilnehmer (267 weiblich, 502 männlich)

Thomas Pohl, 8. AK M40, 56:22 min. (83.m.)

Nadine Pohl, 2. AK W40, 58:56 min. (22.w.)

Peter Hackmann, 20. AK M55, 1:10:56 Std. (331.m.)

Thomas, Nadine und Peter kamen in die Teamwertung (gleiche Schreibweise des Vereinsnamens „MSV Eintracht Halberstadt“). Sie belegten den 18. Platz (3:06:14 Std.) von 34 Teams.

Uta Graf, 7. AK M40 1:05:47 Std. (59.w.)

Sophia Laube, 17. AK W20, 1:10:21 Std. (86.w.)

Bianka Blume, 15. AK W40, 1:11:59 Std. (106.w.)

Ines Fietzke, 13. AK W50, 1:13:47 Std. (128.w.)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:14:54 Std. (142.w)

Gitta Lindemann-Hackmann, 5. AK W60, 1:16:17 Std. (152.w.)

Justus Behrens, 24. AK M20, 58:44 min. (111.m)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 1:01:21 Std. (152.m)

Hans-Günther Behrens, 7. AK M75, 1:22:33 Std. (447.m.)

HM: 717 Teilnehmer (195 weiblich, 522 männlich)

Mandy Heyral, 3. AK W35, 1:53:48 Std. (6.w.)

Kevin Könnecke, 25. AK M30, 2:04:42 Std. (180.m.)

Wolfgang Pardeike, 8. AK M60, 2:06:16 Std. (199.m.)

Mandy, Kevin und Wolfgang belegten in der Teamwertung Platz 12 (6:04:46 Std.) von 29 Teams.

Ruth Heise, 1. AK W65, 2:22:38 Std. (65.w.)

Manuela Felsche, 7. AK W55, 2:30:32 Std. (89.w.)

Marathon: 769 Teilnehmer (117 weiblich, 632 männlich)

Bernd Thomas, 6. AK M55, 3:54:25 Std. (97.m.)

Ralf Poerschke, 21. AK M55, 4:22:14 Std. (249.m)

Thomas Lorenz, 64. AK M50, 4:33:34 Std. (313.m.)

Jens Schlottag, 75. AK M45, 4:40:11 Std. (341.m)

Bernd, Ralf und Thomas belegten in der Teamwertung Platz 10 (12:50:13 Std.) von 25 Teams.

11 km N.W: 93 Teilnehmer (64 weiblich, 29 männlich)

Helga Petersohn, 3. W60, 1:45:08 Std. (18.w.)

Wolfgang Michaluki, 2. M70, 1:48:13 Std. (14.m.)

Claudia Jakoby, 2. W30, 1:48:37 Std. (20.w.)

 

Zeit/Platzierung:

Die o.g. Platzierungen stimmen nicht in jedem Fall mit dem Sofortdruck der Urkunde überein. Der Sofortdruck ist ein – vorläufiges Ergebnis -. Verbindlich sind Zeit und Platz nach Ende einer Veranstaltung und nach erfolgter Korrektur.

Ahrens,  Ines Fietzke, Wolfgang Michaluki 

 

41. Harz-Gebirgslauf/ Brocken-Marathon bei sommerlicher Wärme

Der Brocken-Marathon ist aufgrund der über 1000 Höhenmeter sowie des wechselhaften Wetters auf dem Gipfel eine ganz besondere Herausforderung für Ausdauerläufer. Pünktlich 9:00 Uhr wurden in diesem Jahr über 900 Läuferinnen und Läufer auf die Marathon-Strecke geschickt. Strahlender Sonnenschein und mit 18 Grad sommerlicher Lufttemperatur ging es bei bester Stimmung los von der Himmelspforte in Wernigerode Richtung Ilsenburg.

Die malerische Strecke geht entlang des Ilsetals sowie der Paternosterklippen. Aufgrund der wunderschönen Natur möchte ich den Lauf jedes Jahr absolvieren, war das dritte Mal dabei und hatte mir vorgenommen wie im Vorjahr unter 5 Stunden zu laufen. Im Wald war man bei den warmen Temperaturen vor direkter Einstrahlung geschützt und konnte ideal laufen.

Üblicherweise werden beim Verlassen des Waldes am Eisernen Tisch, ca. 3 km vor dem Brocken-Gipfel, Schutz-Tüten ausgeteilt um nicht auszukühlen, in diesem Jahr war dies nicht erforderlich. Im Gegenteil, man schwitzte jetzt teilweise stärker aufgrund der wärmenden Sonne und den fehlenden schattenspendenden Bäumen.

Oben auf dem Gipfel bot sich ein grandioser Blick mit gut über 100 km Fernsicht, vorbei an der großen Sende-Antenne, von Zuschauern angefeuert und bei 16 Grad Luft-Temperatur. Nun ging es abwärts, die Beine laufen schnell und weich, fast von alleine, ein wunderbares Gefühl. Wieder einige Anstiege Richtung Jacobsbruch und Trudenstein vorbei am romantisch gelegenen Gasthaus Steinerne Renne -  schon das Ziel im Visier. Jetzt weiter unten die Temperaturen bis 25 Grad, man glaubte in einem Backofen zu laufen und das Mitte Oktober! Überglücklich erreichte ich, Thomas Lorenz,  nach 4 Stunden und 33 Minuten das Ziel und hatte damit meine Vorjahres-Zeit um 9 Minuten verbessert. Dieser Wettkampf ist ein wunderbarer Naturlauf, anstrengend und sehr kräftezehrend, der den Läufer jedoch mit grandiosen Blicken und abwechslungsreicher Strecke belohnt. Die Organisation und Verpflegung perfekt und nicht zu vergessen der legendäre Haferschleim.

Thomas Lorenz

 

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12. Drei-Länder-Marathon 

 

Nadine und Thomas Pohl beim 3-Länder-Marathon Kopie-1.jpg

 

Insgesamt waren am ersten Oktoberwochenende, bei schönstem Sommerwetter, in Lindau und Bregenz rund 9000 Sportler aus 51 Nationen bei der größten Breitensportveranstaltung der Bodenseeregion an den Start gegangen.

Zuerst wurden die Marathon-Läufer/innen und später die Halb-und  Viertelmarathon- Distanzen auf die Strecke geschickt.

Vom Lindauer Hafen läuft man nach Bregenz, wo es durch die Seebühne geht und dann durch viele kleine Gemeinden am Bodensee.

Die Schweiz wird mit der Stadt St. Margrethen tangiert.

Das Ziel ist schließlich das Casino-Stadion Bregenz.

Die Stimmung vom Start bis ins Ziel war sehr beeindruckend.

Die Zuschauer, unter ihnen auch viele Kinder, klatschten riefen und feuerten die Läufer mit Rasseln, Rätschen und Kuhglocken an.

Den Marathon liefen vom MSV Eintracht Halberstadt:

Nadine Pohl, 17. AK W40, 03:56:29 Std., gesamt 68. weiblich

Thomas Pohl, 62. AK 40, 04:11:02 Std., gesamt 512. männlich

 

Text und Foto: Nadine Pohl

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Braunsbedra – 23. Geiseltalseelauf – trotz Sturm – Ziel erreicht

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Für die MSV Teilnehmer war es bereits die wiederholte Teilnahme beim Geiseltalseelauf, aber einen solchen Sturm hatten wir in den Vorjahren nicht, dass die Umkleidezelte stehen geblieben sind, ist ein Wunder.

Der Veranstalter bot den Teilnehmern mehrere zu walkende und zu laufende Strecken an.

Für die Landescup-Wertung Sachsen-Anhalt waren die Strecken 21 km (Hauptlauf Männer bis AK 65) und 11,5 km (Hauptlauf Frauen und Männer ab AK 70) vorgesehen.

Die Streckenführung wurde vom Veranstalter in diesem Jahr geändert. Start und Ziel war die Marina Braunsbedra. Die Strecke über 11,5 km führte zunächst entlang des Geiseltalsees, bog nach ca. 3 km ab und gelaufen wurde auf der Halde bergan und bergab mit schönen Blicken auf den See und die letzten ca. 4 km lief die Läuferschar entlang des Sees ins Ziel.

Die 21 km-Strecke verlief fast nur entlang des Sees, die schönere Strecke.

Aber egal auf welcher Strecke man unterwegs war, der Kampf gegen den Wind blieb niemandem erspart. Gefühlsmäßig lief ich mehr zurück als vorwärts so Roswitha Ahrens.

Die Anstrengung war dennoch schnell vergessen, denn der herrliche Blick bei Sonne auf die Marina und auf den See mit den Wellen und Schaumkronen war Entschädigung genug.

Der Geiseltalseelauf war der 11. von 12 Landescupläufen 2018. Für 2018 findet der letzte LC-Lauf am 28.10. in Tangerhütte statt.

Die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt erreichten folgende Ergebnisse:

6 km (139 TN, dv. 61 männlich/weiblich 78)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 33:59 min. (17.)

11,5 km (196 TN, dv. 106 männlich/weiblich 90)

Uta Graf, 5. AK W40, 1:03:35 Std. (23.)

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 1:07:59 Std. (79.)

Sophia Laube, 6. AK W20, 1:08:42 Std. (43.)

Annette Rosenfeld, 8. AK W45, 1:09:28 Std. (48.)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:13:31 Std. (64.)

Karen Lange, 8. AK W55, 1:25:09 Std. (87.)

21 km (229 TN, dv. 164 männlich/weiblich 65)

Wolfgang Pardeike,  3. AK M60, 1:49:53 Std. (108.)

 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Uta Graf/Roswitha Ahrens

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16. Herbstcross

In Ahlsdorf beim Crosslauf am Waldsportplatz Ziegelrode im Mansfelder Grund hatten die

Veranstalter einen wie gewohnt, bestens organisierten Lauf vorbereitet. Als Helfer war ich fleißig dabei und durfte auch pünktlich 11:10 Uhr zum 4km Lauf starten.

Die Strecke war sehr angenehm zu laufen, es ging durch den Wald, anfänglich mit kleiner

Steigung, dann wieder eben, zum Ende wieder bergab und nach einer Runde um den Sportplatz ging es ins Ziel.

Als alle Teilnehmer dieser Strecke im Ziel waren, starteten die 8km Läufer.

Mit einer guten Zeit von 19 min. auf die 4km belegte ich in meiner Altersklasse den 3. Platz.

Vom Start pünktlich 10 Uhr für die Bambini bis zur Siegerehrung, wie geplant 13 Uhr war es spannend und kurzweilig.

Stimmig auch die Ehrung mit kleinen Präsenten sowie Medaillen und Urkunden für die drei Erstplatzierten jeder AK.

Zusätzlich erfolgte zum Schluss noch eine Mannschaftswertung, wobei die besten 10

Mannschaften/Vereine mit einem Pokal geehrt wurden.

Auch die Tombola durfte in diesem Jahr nicht fehlen, bei der Axel Müller einen Gutschein für sein Fahrradgeschäft spendierte.

Also insgesamt ein schöner, gelungener Lauf den ich nur weiter empfehlen kann.

Sophia Laube

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14. Nordhäuser Citylauf

 

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Erstmals  in Nordhausen waren Uta Graf, Bianka Blume, Ines Fietzke und Roswitha Ahrens dabei.

Auf die Plätze, fertig los, hieß es am Sonntag, 30.09. in der Nordhäuser City.

Gemeint waren die Teilnehmer beim Nordhäuser Citylauf. Egal ob Läufer, Walker, egal welches Alter, zu Fuß oder Huckepack, alle konnten auf den unterschiedlichen Strecken teilnehmen. Zur Auswahl standen 1,1 km (Jedermann-Lauf) 3,3 km, 6,6 km und 9,9 km.

Alle Teilnehmer wurden je nach ausgewählter Strecke von Jens Weißflog, einer der bekanntesten Skispringer Deutschlands, der im Skispringen alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab oder gibt,  auf die Strecke geschickt.

Die Halberstädter MSV Läuferinnen entschieden sich für die 9,9 km, d.h. 3x 3,3 km laufen.

3 x musste eine ca. 1,4 km lang gezogene ständig bergan führende Strecke (mit Straßenbahnschienen, Kopfsteinpflaster und Stufen in der Parkanlage passiert werden) um dann wieder ca. 1,4 km  mit leichtem Gefälle abwärts zu laufen. Auf dem geraden Streckenabschnitt hieß es aber auch aufpassen, Straßenbahnschienen und Achtung Straßenbahn, denn deren Fahrbetrieb wurde wegen des Laufes nicht unterbrochen.

Die Siegerehrung fand anschließend in der Südharz-Galerie statt.

Ergebnisse der MSV Läuferinnen über 9,9 km: 

Uta Graf, 2. AK W40, 50:05 min. (gesamt 114.)

Bianka Blume, 4. AK W40, 55:40 min. (gesamt 141.)

Ines Fietzke, 5. AK W50, 56:23 min. (gesamt 143.)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 56:44 min. (gesamt 144.)

Insgesamt waren 505 Läufer/Läuferinnen jeden Alters beim Nordhäuser Citylauf unterwegs.

 

Diesen sehr schönen Herbsttag bei Sonne und angenehmen Temperaturen nutzen die MSV Läuferinnen für einen Abstecher zum Sophienhof und dem Besuch der Ziegenalm. 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Ines Fietzke, Uta Graf

 

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41. Selketallauf in Meisdorf

 

Der Selketallauf in Meisdorf startete in diesem Jahr schon zum 41. Male mit 84 Läufern auf 3 Strecken (20 km, 10 km und 6 km).

Nach der extremen Hitze in den letzen Monaten, ging es am Freitag rapide mit den Temperaturen runter. Zum Wohle der Läuferschar war das Wetter am Samstag ideal zum Laufen, Sonne und nicht so heiß.

Wie immer waren auch bei diesem Lauf die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt mit dabei. Die Strecke führte entlang der Selke durch das wunderschöne, buntgefärbte  Selketal. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und die Verpflegung lies auch keine Wünsche offen.

Die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt konnten sich wie folgt platzieren:

6 km – 19 TN

Karen Lange, 10. Gesamt 42:26 min. (1.W55)

10 km – 46 TN

Tim Hackmann 1. AK U 16/17 (Jahrgang 2007) in 50:04 min (15.Gesamt)

Peter Hackmann, 4. AK M55, 54:24 min. (26.Gesamt)

Hans-Günther Behrens, 1. AK M75, 57:37 min. (31.Gesamt)

Dietlind Koch, 1. AK W65, 1:00:12 Std. (34.Gesamt)

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. AK W60, 1:00:29 Std.(35.Gesamt)

Rüdiger Aftermann, 3. AK M65, 1:03:31 Std. (38.Gesamt)

Text: Gitta Lindemann-Hackmann

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12 Stunden Marsch – Der Weg ist das Ziel!

Der Wunsch an den Veranstalter „bestellt bitte schönes Wetter“ ging leider nicht in Erfüllung. Der Regenschirm war ein ständiger Begleiter.

 

 

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111 Teilnehmer insgesamt machten sich auf den Weg, um in 12 Stunden 50 km oder 20 km zu schaffen. (91 TN – 50 km, 20 TN – 20 km). Gestartet wurde gemeinsam nach einer kurzen Erwärmung um 8:00 Uhr auf dem Vorplatz des Ballhauses in Aschersleben.

Lt. Wetterbericht war Regen angesagt, dass nahmen die Teilnehmer wohl auch zum Anlass, um von Anbeginn an ein hohes Wandertempo anzugehen. Mal sehen, wie weit wir trockenen Fußes kommen? Es war nicht weit, denn der Nieselregen setzte früh ein, anfangs noch mit kleinen Unterbrechungen aber bereits ab km 10 kam der Regenschirm zum Einsatz und später noch die gesamte Regenkleidung. Wohl dem, der entsprechend ausgerüstet war, leider war dies sicherlich auch der Grund, dass 15 Mitstreiter über 50 km abgebrochen haben.

Streckenposten entlang der Strecken gab es keine. Die Teilnehmer erhielten per Papier oder  per Handy die Wegstrecke und weiße Pfeile auf der Straße bzw. gelbe Schilder zeigten den Weg.

Der starke Regen spülte die weißen Pfeile weg und von den Schildern hätten es gern mehr sein können, aber dank der heutigen Technik, sah man auf dem Handy wohin der Weg uns führt. Für den Veranstalter war das der 1. Lauf und vor dem Start wurde auch die Bitte geäußert, sich entlang der Strecke sofort zu melden, wenn sich Nachbesserungen für das nächste Jahr ergeben. 

Die flache Wanderstrecke hatte eine Höhendifferenz von 52 m und führte entlang der Wipper, der Eine und schließlich der Selke.  Sie führte auch vorbei an mehreren kleinen und größeren Seen, wobei der Concordia See (künstlicher See, entstanden durch den Braunkohleabbau) der größte See war. Automatisch dachte man an den Bergabrutsch bei Nachterstedt vor 9 Jahren.

Die 50 km Strecke führte von ASL aus zunächst nach Groß Schierstedt, wieder zurück nach ASL, weiter nach Reinstedt, nach Hoym – vorbei am Hoymer Schloß mit einem Sonderstempel - , weiter Richtung Gatersleben zum Concordia See und schließlich von Königsaue nach Wilsleben zurück nach Aschersleben.

Entlang der 50 km-Strecke gab es 5 Verpflegungspunkte. Hier gilt den ehrenamtlichen Helfern ein großes Lob. Sie gaben alles, um uns Wanderer zu verwöhnen. Die Standartverpflegung war Wasser, Obst, Riegel, Salzstangen und unterschiedlich wurden wir mit gegrillten Hähnchenschenkeln, leckeren Salaten, Kaffee, Tee, Würstchen verwöhnt.  

Mehr oder weniger von Kopf bis Fuß durchnässt aber mit einem Lächeln im Gesicht erreichten wir das Ballhaus in Aschersleben. Von den 3 MSV-„Damen“ , die sich für die 50 km entschieden hatten,  kam  Ruth Heise nach 9:05 Std, Karen Lange und Roswitha Ahrens  gemeinsam nach 10:15 Std. ins Ziel  und gönnten sich im Anschluss einen Saunabesuch oder eine heiße Dusche.

Lothar Ahrens und Rüdiger Heise entschieden sich für die 20-Km und kamen nach 3:15 Std. und  4:24 Std. ins Ziel.

Die 20-km Wanderer erhielten eine Urkunde und die 50 km-Wanderer eine Urkunde und Medaille in Bronze. Dies ist ein Anreiz, denn wer von den diesjährigen TN auch im nächsten Jahr wieder die 50 km schafft bekommt dann die Silbermedaille und wer 3x in Folge die 50 km schafft, bekommt 2020 die Goldmedaille.  Das heißt, wir müssen uns fit halten und immer in Bewegung bleiben so das Resümee von Roswitha Ahrens.

Text und Foto: Roswitha Ahrens

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Schönebecker Drei - Brücken - Lauf
Dem schlechten Wetter die kalte Schulter gezeigt.

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Der beliebte Schönebecker Drei-Brücken-Lauf, etablierte sich als überregionales Sportereignis und wurde in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal ausgetragen.
Am 23. September um 10.00 Uhr fiel der Startschuss auf der Salineinsel. Den Läuferinnen und Läufern standen eine 6,63 Kilometer lange Laufstrecke und 13,26 Kilometer Strecke als Rundkurs zur Auswahl. Kinder bis 11. Jahren konnten am Bambinilauf teilnehmen.
Trotz des schlechten Wetters und kühlen Temperaturen, gingen 500 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke.
Gelaufen wurde über die Schönebecker Elbauenbrücke, die alte Elbebrücke  "Ernst Thälmann" und die Salinebrücke.
Der Lauf lockte zahlreiche Zuschauer an und auf die Brücken.
Die Veranstaltung wurde wieder mit viel Herzblut von der Stadt Schönebeck und  vielen  ehrenamtlichen Helfern vorbereitet, organisiert und durchgeführt. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war wieder mit zahlreichen Aktiven auf den unterschiedlichen Strecken erfolgreich am Start und konnten gute und sehr gute Platzierungen erzielen.

Ergebnisse:
6,63 km (1Rd.)
Bianka Blume, 4. AK W40, 36:10 min

13,26 km (2 Rd.)
Cornelia Klockau, 2. AK W45, 1:06:00 Std.
Annette Rosenfeld, 5. AK W45, 1:18:20 Std.
Maik Uhde, 5. AK M40, 56:41 min.
Kevin Könnecke, 6. AK M30, 01:02:46 Std.
Wolfgang Pardeike, 1. AK M60, 01:03:57 Std.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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Laufend Gutes tun!  

MSV Eintracht Läufer beim Charity - Lauf in Quedlinburg 

 

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Bereits zum dritten Mal fand der Charitylauf statt, um auf Brustkrebs und die davon Betroffenen aufmerksam zu machen, wechselnd in den Städten Quedlinburg und Wernigerode - den Sitzen des Brustkrebszentrums.

Der Charitylauf ist ein Lauf ohne Zeitmessung und Siegerehrung.

Er steht Läufern jeder Leistungsstufe offen, sowie Walkern und Spaziergängern.

Die Charity-Runner der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt - Alexa Rohrbach, Cornelia Klockau, Ines Fietzke, Roswitha Ahrens, Sophia Laube, Uta Graf - hatten viel Freude an der Bewegung und konnten sich und auch anderen dabei etwas Gutes tun.

Gelaufen wurde im Rundkurs vom Rathaus über Breite Straße,  Kornmarkt, Marktstraße zum Startpunkt zurück. 

Wie viele Runden jeder Teilnehmer absolvierte, stand nicht im Vordergrund. Allein das Symbol des Laufes war wichtig!

Aus dem Verkaufserlös von Lauf-Shirts und anderen Dingen, wird die Stiftungsarbeit finanziert. 

Bevor jedoch die Teilnehmer an den Start gingen, wurden vor dem Rathaus 48 Kerzen angezündet. Sie stehen symbolisch für jene  48 Frauen, die in Deutschland täglich an Brustkrebs sterben.

Für die Teilnehmer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, war es ein sehr stimmungsvoller und gelungener Abend.

Text und Fotos: Cornelia Klockau

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45. BMW BERLIN - MARATHON 

 

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(3-er Team mit Manuela)

 

Berlin war am Wochenende wieder Schauplatz der größten Sportveranstaltung Deutschlands.

Insgesamt 44389 Läuferinnen und Läufer aus 133  Nationen haben das Rennen in Angriff genommen. 

Bei strahlendem Spätsommer-Wetter und angenehmen Lauftemperaturen wurde am Sonntagmorgen,  pünktlich um 9.15 Uhr, der 45. BMW Berlin-Marathon  gestartet.

Kurz vor dem Startschuss durch Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller, waren zu dem 180 Handbiker sowie 63 Rennrollstuhl-Fahrer auf die 42.195 Kilometer lange Strecke gefahren.

Ein buntes Läuferfeld der Nationen setzte sich auf der Straße des 17. Juni  in Bewegung. An applaudierenden Zuschauermassen vorbei, ging es Kilometer für  Kilometer durch die Stadt, alles was Berlin an Sehenswürdigkeiten zu bieten hatte, lag an der Marathon-Strecke. 

An den zahlreichen Hotspots wurde einiges geboten. Musikvereine, Musiker, Sambagruppen und Cheerleader sorgten für eine fantastische Stimmung an der Laufstrecke.

Die Menschen am Straßenrand waren dabei genauso außer Puste wie die Läufer, sagt Cornelia Klockau.

Doch die Zuschauer wurden nicht müde, die Läuferschar über Stunden anzufeuern. 

Die letzten Kilometer auf der Straße "Unter den Linden", der finale  Einlauf durch das Brandenburger Tor, vorbei an den Zuschauertribünen, machten den Berlin-Marathon  zu einem großartigen und unbeschreiblichen Lauferlebnis  mit internationalem Flair.

Für den Höhepunkt beim Berlin-Marathon 2018 sorgte der Kenianer Eliud Kipchoge  mit einem neuen Weltrekord von 2:01:39. Stunden.

Die  Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  meisterten die Marathon-Strecke mit  Bravour.

Überglücklich, es  geschafft zu haben, die  Finisher-Medaille um den Hals tragend, gegenseitige Gratulation, war ein ganz besonderer Augenblick voller Glück und Stolz. Von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt nahmen teil und platzierten sich im Gesamteinlauf wie folgt:

Jens Schlottag , männlich Platz 7550, 3:37:40 Std.

Cornelia Klockau, weiblich Platz 2799, 3:59:16 Std.

Justus Behrens, männlich Platz 19770, 4:31:17 Std.

Nicole Schlottag, weiblich Platz 8410, 4:57:33 Std.   

Manuela Felsche, weiblich Platz 11654, 6:01:35 Std. (im 3-er Team gelaufen (Schwiegertochter und ein Kollege aus Taiwan)

Text und Foto: Cornelia Klockau

 

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9. Survival-Run im Serengeti-Park  Hodenhagen

 

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Am 7.9.18 fand der 9. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen statt.

Angeboten wurde eine 8- und eine 16 km-Strecke, wobei hier 2 x 8 km gelaufen wurden.

Außerdem gab es verschiedene Kinderläufe, nach Alter gesplittet.

Auf der 8 km-Runde waren 2 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt unterwegs.

Die Strecke war gespickt mit Baumstamm-Hürden, tiefen Sandkuhlen, Serpentinenlauf auf und ab mit Wasserspritzeinlagen durch Feuerwehrschläuche, Schlammlöchern bis zum Bauchnabel, Krabbeln durch Hindernisse im tiefen Schlamm, improvisierte Regenfälle, 70 m Schwimmen im See, Erklimmen von Rundstrohballen, Hangeln im Seil, Erklimmen von Holzwänden mit und ohne Seil, Rutschen in ein Wasserbecken und zu guter Letzt das Überwinden einer riesigen aufgeschichteten Strohballenwand.

Von oben bis unten nass und matschig erreichten die beiden Läuferinnen glücklich gemeinsam das Ziel. Die Zeiten sind hierbei unerheblich, da bei den Hindernissen oft gewartet bzw. mitgeholfen werden musste, so Ines Fietzke.

Bei diesem Lauf war Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Koordination gefragt. Und ganz nebenbei war der Spaßfaktor riesengroß.

Insgesamt gingen 1700 Läufer an den Start, davon 850 Frauen.

Die Ergebnisse:

Doreen Strube – 1:15:41 – Gesamt: 938. Platz /  weiblich – 376. Platz

Ines Fietzke – 1:15:42 – Gesamt: 940. Platz / weiblich – 378. Platz

 

Text: Ines Fietzke

Foto: Birka Bergmann

Foto: 2018 Urheber -Name - Serengetipark - Foto- .png

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13. Hexad Wolfsburg Marathon

 

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 (Vertreter der Stadt WOB, des Vfl WOB und die teilnehmenden Läufer der LG MSV Eintr. HBS)

 

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Am 09.09.2018 trafen sich über 4000 Laufbegeisterte in der Wolfsburger Innenstadt zum 13. Hexad-Wolfsburg-Marathon. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt wurde in der Partnerstadt wieder herzlich von Vertretern der Stadt und des Vfl Wolfsburg empfangen, so Roswitha Ahrens. Die Laufgruppe vertrat die Partnerstadt würdig. Läufer aus den verschiedenen Partnerstädten der Länder Polen, Japan, USA, Russland, Italien usw. waren beim 13. Wolfsburg-Marathon dabei. 36 Nationen waren am Start. Der Wolfsburg-Marathon ist ein Volkslauf für Jedermann, es werden keine Spitzensportler eingekauft.

Mehrere zu laufende Distanzen wurden angeboten (5 km, 10 km , HM, M und Bambinilauf), so war für jeden etwas dabei. Die Marathonis liefen die Strecke des HM 2 Mal.

Start und Ziel war auf dem Hollerplatz. Bei sommerlichen Temperaturen ging es auf die größtenteils asphaltierte Strecke, die von einigen Waldwegpassagen unterbrochen wurde. Highlights waren mit Sicherheit die Autostadt, Phaeno, Wolfsburger Schloss mit Gärten, Volkswagen Arena, Allersee und das VW Bad (den Halberstädtern vom Staffelmarathon bekannt).

Alle 5 km wurden wir mit Getränken und  Obst versorgt. Trinken bei diesem Wetter ist enorm wichtig und immer wieder wurden wir von den vielen Helfern und Zuschauern angefeuert so Bianka Blume.

Für einige Laufgruppenmitglieder steht schon heute fest, auch 2019 wieder in Wolfsburg an den Start zu gehen.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt möchte sich für das schöne Laufevent bei der Stadt Wolfsburg und beim Vfl Wolfsburg recht herzlich bedanken.

 

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt – Partnerstadt Halberstadt:

Marathon

Dr. Thomas Lorenz, 12. AK M50, 4.24:39 Std.

Halbmarathon

Nadine Pohl, 5. AK W40, 1:45:42 Std.

Nicole Schlottag, 17. AK W40, 2:07:17 Std.

Annette Rosenfeld, 27. AK W45, 2:13:41 Std.

Bianka Blume, 34. AK W40, 2:20:28 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 2:22:04 Std.

Jens Schlottag, 11. AK M45, 1:38:37 Std.

Thomas Pohl, 31. AK M40, 1:47:02 Std.

5 km

Johannes Pohl, 2. AK U18, 24:06 min.

Teamwertung Halbmarathon

7. Platz Partnerstadt Halberstadt 6:06:40 Std. mit den Läuferinnen N. Pohl, N. Schlottag, A. Rosenfeld

 

Text: B. Blume / R. Ahrens

Foto: N. Pohl

 

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Heute wär der 26. Lauf über den Gläsernen Mönch gewesen

 

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Einige Läufer/innen folgen der Einladung von Lothar Ahrens und machten aus dem „Mönchlauf“ einen Trainingslauf über den Gläsernen Mönch.

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Sportscheck-Run MDB

 

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Bereits zum 10. Mal fiel am 7. September in Magdeburg, der  Startschuss zum Sportscheck-Lauf.

Nach zehn Jahren Sportscheck-RUN in Magdeburg zählt der Nachtlauf mit rund 2500 Teilnehmern zu den beliebtesten Klassikern der bundesweiten Stadtlaufserie.

Zum Jubiläum konnten sich die Läufer über eine Neuauflage des legendären Stadtlaufshirts freuen, so Cornelia Klockau.

Am Freitagabend stellten sich die Läufer den Distanzen über 5, 10 oder 1,25 Kilometer. 

Im Start-und Zielbereich auf dem Breiten-Weg vor dem Allee-Center, standen die Läufer im Rampenlicht der beleuchteten City. Vor der Startaufstellung sorgte ein Warm-Up-Coach für die richtige Lauftemperatur.

Die Strecke führte wieder am Allee-Center vorbei in Richtung Elbe, auf der Ernst-Reuter-Allee über die Elbe, am Elbuferentlang zur Sternbrücke. Am Dom vorbei und wieder Richtung Innenstadt.

Auf der Zielgeraden und in der Einlaufzone wurden die Läufer von Fans, Freunden und Familie angefeuert und zu Hochleistungen motiviert.

Über ein reichhaltiges Verpflegungsangebot im Start - und Zielbereich konnten sich die 

Teilnehmer nach dem Lauf freuen.

Von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren erfolgreich am Start:

5 km (501 weibliche, 448 männliche TN)

Cornelia Klockau, 2. AK W45, 23:46 min. (11. Frau gesamt)

Marion Neumann, 5. AK W45, 25:15 min.

Annette Rosenfeld, 11. AK W45, 27:29 min.

Ines Fietzke, 18. AK W50, 28:54 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 30:04 min.

10 km (232 weibliche, 450 männliche TN)

Mandy Heyral, 1. AK W35, 41:49 min. (2. Frau gesamt)

Uta Graf, 6. AK W40, 52:47 min.

Bianka Blume, 19. AK W40, 57:57 min.

 

Foto: Ines Fietzke

Text: Cornelia Klockau/Roswitha Ahrens

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7. Pflakumalauf

 

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Am 6.9.2018 versammelten sich auf dem Sportplatz von Groß Mühlingen über 180 Läufer/innen, Walker/innen, zur großen Überraschung des Veranstalters, denn im letzten Jahr waren es rund 70 Teilnehmer. Dank der Voranmeldungen konnte sich der Veranstalter darauf einstellen. Lt. Voranmeldung hätten es sogar 200 TN sein sollen. 

Es ist eine familiäre Laufveranstaltung die 3,7 km für Läufer und Walker und 8 km für Läufer anbietet. Die Streckenführung ist recht einfach, der Untergrund sind befestigte Wege, es sind kaum Streckenposten im Einsatz, dafür aber genügend Helfer im Stadion, die für das leibliche Wohl der Teilnehmer sowie bei der Siegerehrung helfen.

Die Medaillen waren kleine beschriftete Baumscheiben, die jeder,  der ins Ziel kommende Teilnehmer, bekam. Die Urkunden wurden vor Ort ausgedruckt, so dass nach Zieleinlauf die Siegerehrungen der 3 schnellsten Walker, Läufer 3,7 km und 8 km sowie die ältesten Teilnehmer geehrt wurden.

Jährlich sorgt der Veranstalter für eine reichlich gefüllte Tombola. Jeder Teilnehmer hat freie Auswahl und keiner geht ohne Präsent nach Hause.

Es war eine kleine, feine, familiäre Veranstaltung, so das Resümee von R. Ahrens.

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

3,7 km – laufen – 70 TN

Roswitha Ahrens, 21:59 min, 1. AK W75

Cornelia Lange, 21:59 min, 2. AK W55

Sarah Wagner, 26:42 min. 2. AK W30 (sie ist auf Schnuppertour bei der Laufgruppe)

3,7 – walken – 20 TN

Heidi Gers, 30:11 min.

Barbara Bunk, 32:32 min.

8 km – laufen – 91 TN

Sophia Laube, 47:12 min. 1. AK U23

Rüdiger Aftermann, 51:52 min. 6. AK M65

Natürlich hatte auch die Laufgruppe ihren eigenen „Fanclub“ mit.

Roswitha Ahrens

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Brockenlauf und Deutsche Meisterschaft im Berglauf

 

Ilsesteinlauf  Kopie-1.jpg Wolfgang und Barbara als Walker-Teilnehmer.

Das Gruppenbild konnte Wolfgang nicht zur Verfügung stellen, total verschwommen.

 

Persönliche Anmerkungen:

Gestattet mir einmal meine eigenen Gedanken zu Brockenlauf darzulegen, die sicher mit unseren Lauffreunden auf eine Linie liegen.

Man kann darüber philosophieren was den Brockenlauf so anziehend für Läufer, Walker und Wanderer aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland macht. Natürlich ist es vorrangig der Brocken mit seiner für Norddeutschland „enormen Höhe“ und naturbelassenen Umgebung. Es ist aber auch die sportliche Herausforderung aufgrund der zu bewältigenden Höhenmeter zum sogenannten „deutschesten aller Berge“. Ja, selbst der kleine Lauf über den Ilsestein ist für manchen Flachländer eine echte Qual. Viele die einmal teilnahmen sind Jahr für Jahr wieder in Ilsenburg, fahren früh, weit entfernt, mit dem Auto heran. Andere buchen eine Nacht in den Übernachtungsmöglichkeiten oder verbinden den Lauf mit einem Kurzurlaub. Ich bin aber überzeugt, dass auch das „drumherum“ eine große Rolle spielt und dafür sind die vielen Organisatoren, ehrenamtlichen Helfer und die Stimmung an der Strecke verantwortlich. Apropos Stimmung. Man kann sie nicht vergleichen mit großen Marathonläufen in großen Städten, wo tausende Teilnehmer von zehntausenden Zuschauern mit viel Beifall bedacht und mit Musik begleitet werden, aber der einzelne Läufer doch anonym bleibt. Ich freue mich jedes Jahr, dass  im kleinen Ilsenburg schon zur Startzeit viele der Einwohner und Gäste vor der Tür stehen oder auf Bänken sitzen und ausharren bis sie von ihren Strecken zurück ins Ziel laufen. Du kannst quasi denen direkt ins Auge schauen, die dich anfeuern und motivieren. Da fühlt man sich direkt angesprochen, ob man Erster oder Letzter, Läufer oder Walker ist. Das lässt die Strapazen schnell vergessen und macht Lust auf den Brockenlauf im nächsten Jahr. Sicher auch ein Grund, dass teilnehmenden Mitglieder der Laufgruppe Halberstadt mit sehr guten Resultaten das Ziel erreichten und zufrieden, vielleicht auch stolz, den Heimweg antraten.

Wolfgang Michaluki

 

 

Deutsche Berglaufmeisterschaft (11,7 km)

Lutz Schindler, 7. Platz AK M70,  1:30:16 Std. (213. Ges.)

Brockenlauf (26,2 km)

Jens Schlottag, 13. Platz AK  M45,  2:19:06 Std. (71. Ges.),

Bernd Thomas,   9. Platz AK M55,  2:22:37 Std. (95. Ges.)     

Manuela Felsche,   3. Platz AK W 55, 3:00:10 Std. (56.Ges.)

Anette Rosenfeld, 20. Platz AK W45, 3:27:01 Std. (82.Ges.)             

Ilsesteinlauf (9,6 km)

Ruth Heise, 1. Platz AK W65,  53:51 min. (20. Ges.)

Gitta Lindemann-Hackmann 3. Platz AK W60, 1:03:02 Std. (59. Ges.)

Sophia Laube, 8. Platz AK W20-29, 58:52 min. (39. Ges.)        

3,9 km Lauf

Tim Hackmann, 2. Platz AK M U12, 18:59 min. (12. Ges.)

Walking 26,2 km 

Helga Petersohn, 4:31:00 Std.  

Walking 9,6 km

Rüdiger Heise, 1:25:04 Std.

Wolfgang Michaluki, 1:30:15 Std.

Barbara Bunk, 1:37:40 Std.

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Benefizlauf in Halberstadt - eine gelungene Veranstaltung – eingebettet in das Fest-Wochenende anläßlich des 20-jährigen Bestehens des heutigen Stadtzentrums

 

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(beim 7. Benefizlauf, wurde schon für den 8. Benefizlauf geworben)

 

Zum 7. Mal fand der Benefizlauf zu Gunsten des Vereins für krebskranke Kinder statt.

Von Anbeginn dieses Events ist die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt mit 3 oder 4 Teams dabei. Runde für Runde wird gedreht und die „Kasse des Vereins für krebskranke Kinder“ klingelt, denn jede Runde bringt 5 Euro in die Kasse. Bei diesem positiven Gedanken, wird sich auch mal gequält um eine weitere Runde zu schaffen, so Ahrens.

Es sind aber nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die Kinder, die schon Gutes tun und so waren große und kleine Läufer/Läuferinnen, Walker und Walkerinnen vom Fischmarkt (Start und Ziel) aus auf dem Breiten Weg unterwegs.

Sehr positiv war, dass so viele Teilnehmer die vollen 2 Stunden nutzen, um dabei zu sein.

Aufgrund des Stadtfestes wurde der Start/Zielbereich etwas geändert und der Bogen um das Rathaus entfiel. Damit betrug eine Runde nicht 1,5 km sondern nur 1,2 km. Beim diesjährigen Benefizlauf waren 60 Erwachsenen-Teams mit je einer Teamstärke zwischen 2 bis 5 TN dabei.   

Die Stimmung, das Wetter, die Zuschauer, die Siegerehrung auf der großen Bühne, alles passte zusammen und so freuen sich nicht nur die MSV Teilnehmer sondern auch sicher viele andere auf den 8. Benefizlauf in Halberstadt.

 

Ergebnisse der MSV Eintracht Halberstadt Teams:

Team 1:        2. Platz         83 Runden/ 96,28 km

Maik Rühe                        22/25,52

Cornelia Klockau                21/24,36

Alexa Rohrbach                 20/23,2

Nancy Meyer                    20/23,2

 

Team 2:        8. Platz         64 Runden/74,24 km (64 Rd. liefen insgesamt 5 Teams)

Dietlind Koch                     16/18,56

Ines Fietzke                      16/18,56

Bianca Blume                    16/18,56

Roswitha Ahrens                16/18,56

Rüdiger Aftermann            15/17,4

 

Team 3:        12. Platz       63 Runden/73,08 km

Harald Koch                      19/22,04

Cornelia Lange                  16/18,56

Hans-Günther Behrens        16/18,56

Karl-Heinz Hartmann          12/13,92

Ursula Behrens                  11/12,76

 

Geehrt wurden auf der großen Bühne z.B. die ersten 3 Teams, dazu gehörte das Team 1 des MSV, der Läufer mit den meisten Runden, und einer der ältesten Teilnehmer, das war Karl-Heinz Hartmann vom MSV Eintracht Halberstadt.

 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Cornelia Klockau, Bernd Homuth

Einwilligung zur Veröffentlichung liegt vor.

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30. Knappenman – Triathlon

Ralf Poerschke von der LG des MSV Eintracht Halberstadt startete gemeinsam mit seiner Tochter beim Knappenman-Triathlon

 

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Am letzten Wochenende im August fand der „30. Knappenman“ im  Oberlausitzer Seengebiet in der Gemeinde Lohsa bei Hoyerswerder statt. Hier wurden vom Kindertriathlon dem "Knappenmänchen" bis zur Ironmandistanz "XXL" und der Landesliega Sachsen sehr viele verschiedene Wettkämpfe für die insgesamt etwa 1000 Triathleten angeboten.

Nicole Poerschke hatte sich den ganzen Sommer auf ihre erste Olympische Distanz (Schwimmen 1,5 km - Rad 40 Km - Lauf 10 km) vorbereitet, ihr längster Wettkampf bisher.

Ich entschied mich zum Abschluss der Saison für die Langdistanz „XXL“ (Schwimmen 3,8 km – Rad 180 km - Lauf 42 km). Im laufe des Sommers hatten wir schon kürzere Wettkämpfe in Wanzleben und am Tankumsee bei Gifhorn erfolgreich abgeschlossen.

Ich hatte meinen Wettkampf am Samstag, Nicole am Sonntag, so dass man den anderen als Zuschauer anfeuern konnte.

Geschwommen wurde in 2 Runden mit kurzem Landgang im Dreiweiberner See. Am Strand jubelten die Zuschauer, angeheizt von den Moderatoren des Senders Radio Lausitz, nach der 1.Runde und beim kurzen Lauf in den Wechselgarten, wo das Rad bereit stand. Nicole hatte jetzt 4 Runden von je 10 km mit dem Rad zu fahren, wobei es mit 250 Fahrern bei diesem Wettkampf an der Wendepunktstelle ziemlich eng wurde, da stark abgebremst werden musste. Danach ist sie noch die 10 km am Dreiweiberner See gelaufen und kam strahlend und überglücklich ins Ziel.

Meine Radstrecke führte zum Scheibensee, um diesen herum und zurück zum Radstart. Diese 30 km lange Strecke war 6 mal zu fahren um auf 180 km zu kommen.

Der anschließende Marathon wurde in 4 Runden um den Dreiweiberner See gelaufen, das ergab dann die 42 km.

Wir erreichten beide für uns eine super Zeit und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Schöne Gegend - super Stimmung - Top Organisation - ein gelungenes Wochenende.

 

Nicole Poerschke -  Olympische Distanz    1,5 km Schwimmen            0:37:04 min.

                                                        40 km  Rad                      1:21:27 Std.

                                                       10 km  Lauf                     1:10:27 Std.                         

Gesamtzeit mit Wechselzeiten:    

Nicole Poerschke 3:15:10 Std., W AK3  12.Platz

 

Ralf Poerschke  - Knappenman XXL         3,8 km Schwimmen  1:53:00 Std.

                                                        180 km  Rad          5:00:19 Std.

                                                        42 km Lauf             4:08:33 Std.

Gesamtzeit mit Wechselzeiten:

Ralf Poerschke 11:09:04 Std., Senioren M AK4  2.Platz

 

Text und Foto: Ralf Poerschke

Einwilligung zur Veröffentlichung liegt vor.

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Triathlon – Vorbereitung auf die „Olympische Distanz“ – Nicole und Ralf Poerschke

 

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Foto: Ralf Poerschke

Einwilligung zur Veröffentlichung liegt vor.

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Around Germany´s biggest lake – Müritzlauf 2018

 

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Am Samstag fand das Lauffestival an Deutschlands größtem Binnensee statt, der Müritz-Lauf 2018.

Für ganz Harte konnte die Müritz in 75 km umrundet werden. Aber auch ein Städtelauf  mit 26,5 km wurde angeboten. Immer entlang der schönen Müritz ging es auf einer schnellen, flachen Strecke von Röbel nach Waren/ Müritz, vorbei am Schlosshotel Klink, wo  zeitgleich der Run for Charity Lauf stattfand und man auf viele Läufer im „Gegenverkehr“ traf. Der Wettergott meinte es gut mit mir und so gab es erst auf der Zielgeraden ein paar Tropfen von oben.

Ergebnis:

Mandy Heyral,  2. Platz Gesamt weiblich über 26,5 km, 1:58:41 Std., LG des MSV Eintracht Halberstadt

 

Text und Foto: Mandy Heyral

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9. Bodfeldlauf in Königshütte -  Der Trailrun für die ganze Familie!

 

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Am Sonnabend, 25. August, fand in Königshütte der traditionelle Bodfeldlauf statt.
Vom Bobby-Car- Rennen und Kinderfest- zu den Kinder-Hauptläufen, war für jede Altersklasse die passende Strecke im Angebot. Die Strecken sind landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich, enthalten kaum Asphalt, einige Forstwege,  aber vor allem viele Abschnitte auf schmalen Pfaden, mit vielen Kurven, bergauf und bergab.
Alles direkt am Hexenstieg gelegen. Ein sehr anspruchsvoller  Crosslauf, mit viel Augenmerk für die Natur. Vor einem Jahr musste die Halbmarathonstrecke wegen der überfluteten Talsperren noch umgeleitet und verlängert werden. In diesem Jahr sind die Talsperren, wenig überraschend, relativ leer und es sprießt viel Grün, wo normalerweise meterhoch das Wasser stand. Kulinarisch hatte der Lauf auch wieder einiges zu bieten. Nach dem Zieleinlauf konnten sich die Läufer über Schmalzschnitten, Harzkäsebrote, selbstgebackenen Kuchen, Salate und Grillangebote freuen.
Ein gut organisierter, schöner Lauf, in familiäre Atmosphäre.
Die Teilnehmer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren auf den unterschiedlichsten Strecken erfolgreich am Start.

Ergebnisse:
10km (62 Starter)
W-Gesamt 14. Gitta Lindemann-Hackmann,  01:10:17 Std.
M-Gesamt 17. Mike Uhde, 48:42 min
M-Gesamt 41. Peter Hackmann, 01:08:47 Std.
21km
W-Gesamt 2. Cornelia Klockau,  02:02:53 Std.
W-Gesamt 7. Manuela Felsche,  02:20:14 Std.
M-Gesamt 23. Jens Schlottag, 01:55:49 Std.

Text und Foto: Cornelia Klockau

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10. Novo Nordisk Landescuplauf – 26. Zeitzer Stadtlauf im Schlosspark

 

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Der SG Chemie Zeit war der Veranstalter für den 26. Zeitzer Stadtlauf. Gelaufen wurde im Zeitzer Schlosspark. Je nach Streckenwahl hieß es für die TN über 5,4 km 3x und für die TN über 10,8 km 6x die 1,8 km Runde zu laufen. Dabei wurde bei jeder Rd. im Zielbereich die Zeit per Transponder gemessen und die jeweiligen auf der Strecke befindlichen Teilnehmer so richtig von den Zuschauern angefeuert.

Da die MSV Teilnehmer pünktlich in Zeitz eintrafen, bot sich die Möglichkeit, dem Schloss Moritzburg einen Besuch abzustatten.

Der Zeitzer Stadtlauf war gleichzeitig der 10. LC-SA. 96 Teilnehmer waren auf der 5,4 km-Strecke unterwegs. Dazu gehörten auch die MSV-Teilnehmer. Es war die Hauptwertungsstecke für Frauen und für Männer ab AK 70.

Ergebnisse:

5,4 km - 96 Teilnehmer

45. / 3. AK W40, Uta Graf, 26:45 min.

50. / 1. AK M70, Lutz Schindler, 27:39 min.

54. / 5. AK W45, Annette Rosenfeld, 28:47 min.

69. / 1. AK W75, Roswitha Ahrens, 31:14 min.

70. / 2. AK M75, Lothar Ahrens, 31:14 min.

88. / 5. AK W55, Karen Lange, 34:43 min.

 

Text: Ahrens, Roswitha

Foto: Uta Graf

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Schierker  Sommerlauf

 

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Am 11. August fand die Neuauflage des beliebten Schierker Sommerlaufes statt. Start und Ziel des traditionsreichen Laufes war in der Schierker Feuerstein Arena. Der beliebte
Volkslauf, der in der Zeit von 1992 bis 2007 ausgerichtet wurde, fand größtenteils auf der Originalstrecke um den Barenberg und den Schierker Wald statt. Ausgerichtet wird der Lauf vom Nordischen Ski-Verein Wernigerode. Es wurden die Distanzen 4 und 8 km angeboten. Sowie für kleine Laufbegeisterte einen Schnupperlauf. Alle Läufer konnten sich über tolle Strecken, spektakuläre Atmosphäre,  Preise und Starterpakete (ersten 100 Anmeldungen Hauptlauf) freuen.
Von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren erfolgreich am Start:

Hauptlauf  8km weiblich

Bianka Blume, Gesamt 14. (2. AK W40) 53:20 min.
Cornelia Klockau, Gesamt 4. (2. AK W45) 42:15 min.
Annette Rosenfeld, Gesamt 12. (3. AK W45) 51:24 min.
Hauptlauf 8 km männlich
Justus Behrens, Gesamt 12. (3. AK Männer) 39:53 min.
Lutz Schindler, Gesamt 22. (1. AK M70) 44:07 min.
Hans- Günther Behrens, Gesamt 36. (1.AK M75) 53:47 min.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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24h-Trophy – 24h Wanderung im Harz

 

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Vom 3.8-5.8.18 fand in Wernigerode/ Schierke die 24h-Trophy statt. Bereits im November letzten Jahres war die Überlegung einiger Laufgruppenmitglieder, ob man einmal dort teilnimmt. Mal etwas ganz anderes zu den üblichen Laufveranstaltungen, schließlich galt es 73 km in 24h zu bewältigen. Gesagt getan. 

Angemeldet und nun hieß es trainieren, so waren wir immer mal wieder längere Touren im Harz unterwegs. Dazu noch Familienurlaub in den Alpen und gerüstet waren wir. 

Gemeinsam mit 130 Startern und einer vorherigen Belehrung über absolutes Rauchverbot und den Hinweis auf viel Trinken bei der extremen Wetterlage fiel um 8.30 der Startschuss in der Schierker Feuersteinarena zur 4. von insgesamt 8 Veranstaltungen dieser Art in Deutschland und Österreich. Unser erstes Ziel war der Brocken, oben angekommen empfing uns das Trophyteam mit einem überragenden Büffet. Wir stärkten uns und nach dem obligatorischen Gruppenbild vorm Stein führte uns der Weg über den Dreieckigen Pfahl zum Wurmberg. Am Loipenhaus gab es dann die Mittagsverpflegung. In der Mittagshitze ging es von hier aus über die Mauseklippe/Schnarcherklippe und den Barenberg hinunter nach Elend, weiter am Waldrand entlang um in der „Grünen Tanne“/Mandelholz einen wohlverdienten Kaffee und leckeren Kuchen zu bekommen. Hier wurden bereits die ersten Blasen versorgt, schließlich lagen die nächsten vier langen Stunden vor uns. Über Königshütte zur Trogfurther Brücke und weiter in Richtung Rappbodetalsperre. Dort war das Highlight des Tages die Überquerung der Hängebrücke. Im Abendlicht war es für einige Teilnehmer das erste Mal und für viele eine richtige Mutprobe, die mit Bravour gemeistert wurde. Gegen 22 Uhr war das Abendessen auf dem schwimmenden Restaurant "Zum Hecht" anvisiert. Ein bisschen vor der Zeit erreichten wir die Lokalität und waren vom Essen und Service begeistert. Alles klappte problemlos, so dass wir uns nach dem Essen unseren Füßen und dem evtl. Schuhwechsel widmen konnten. Hier nutzen einige Teilnehmer den angebotenen Shuttleservice und stiegen erschöpft aus. Gegen 23 Uhr begann die Nachtetappe, steil bergauf und durch teilweise unwegsames Gelände hatten einige zu kämpfen nach dem Abendessen. Aber wer hoch geht, muss auch wieder hinunter. Der Abstieg nach Neuwerk war steinig und schmal, faszinierend war es die lange Reihe von Kopflampen am Hang zu sehen. In Neuwerk gab es eine kleine Trinkpause um gleich weiter nach Rübeland zu starten. Unterwegs wurden viele Stempelstellen der Harzerwandernadel angelaufen, so auch hier am Bösen Kleef. Nachts um 1.20 Uhr wurde uns am Kalkwerk eine Kaffeepause und leckerer Kuchen  gegönnt. Auch hier wurden noch einmal die Füsse gepflegt und mit ein bisschen Magnesium ging es auf zur nächsten Etappe, schließlich lagen bereits 14 Stunden hinter uns. 

Gegenseitig haben wir uns motiviert und bei 18 Grad Nachttemperatur den Anstieg über Susenburg, Hahnenkopf und entlang des Sandkuhlenwegs (war das ein Weg oder haben 100 Personen einen Weg gefunden) gemeistert. Beeindruckend waren trotz der vielen Teilnehmer die Ruhe und der fantastische nächtliche Himmel.  Endlich Lichter vor uns, Königshütte! Aber nur hinab in den Ort um schnell wieder aufzusteigen, schließlich müssen ja 2300 Höhenmeter auf der gesamten Strecke zusammenkommen, das hatte uns der Guide Eddy am Anfang  versprochen. Mittlerweile waren wir in der noch vor uns liegenden Zeit einstellig. Um 4.30 Uhr waren wir am Königshütter Wasserfall, wo uns das junge Trophyteam mit einem umfangreichen Frühstücksbuffet verwöhnte. Müsli, Obst, Joghurt und heißer Kaffee ließ die Lebensgeister wieder kommen. Einige nutzen die Zeit für ein kleines Nickerchen und andere überlegten vielleicht, ob sie die letzte Shuttlemöglichkeit nutzen sollten. Für uns als Gruppe war klar, wir sind bis hier her gekommen und die letzten 10 km schaffen wir auch noch. Schnell den Stempel der Wandernadel ins Heft gedrückt und weiter über Mandelholz nach Elend. Aber vor dem Ziel lag noch ein Berg, dies war noch einmal eine Herausforderung für die Teilnehmer. Unser Guide sagte, dass es nur positiv für unsere Muskeln wäre( lustig war er ja). In Schierke angekommen, stellte sich so langsam die Gänsehaut ein. Allen wurde bewusst, was wir geleistet haben und was hinter uns lag. Gemeinsam eingehakt mit Freudentränen gingen wir durch den Zielbogen. Ein tolles gemeinsames Erlebnis für uns als Gruppe. Im Zielbereich wurden wir letztlich noch mit einem Frühstücksbuffet vom Restaurant Mephisto versorgt. Gemeinsam bei der Siegerehrung auf der Bühne zustehen und die Urkunden entgegenzunehmen wird unvergesslich bleiben. Bleibt nur noch Danke zu sagen den vielen fleißigen Helfern und Sponsoren der Trophy, dass wir Mädels der Laufgruppe Halberstadt so ein verrücktes Abenteuer erleben durften!

An der 24h-Trophy Wanderung haben von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teilgenommen:

Doreen Strube, Jutta Homuth, Uta Graf, Roswitha Ahrens, Nicole Schlottag, Karen Lange, Annette Rosenfeld, Anke Lehmann

 

Text und Fotos: Doreen Strube

Ahrens

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Ottonenlauf 2018 – Halberstädter Läuferinnen und Läufer zeigen sich Hitzefest

 

 

Trinken war das Wichtigste. Kopie-1.jpg Trinken ist das Wichtigste

 

Bei den hohen Temperaturen wären wohl selbst die alten Ottonen in ihren kühlen Burgen oder Schlössern geblieben, doch die Hitze konnte die Teilnehmer am 12. Ottonenlauf nicht beeindrucken, als sie sich auf die 67 km ab Stiege, die 45 km ab Alexisbad und die 26 km ab Meisdorf nach Quedlinburg begaben. Vor den Leistungen aller Starter hätte sich wohl selbst „Altottone“ Kaiser Otto I. verneigt. Den Respekt hatte sich u.a. Bernd Thomas MSV Eintracht Halberstadt verdient, der den Supermarathon erfolgreich absolvierte und einen sehr guten 4. Platz in seiner Altersklasse belegte. Der Veranstalter hatte im Vorab damit geworben, dass der Lauf auch ein Naturerlebnis sei. Sicher richtig, aber für  die meisten Teilnehmer waren diesmal eher die zahlreichen Getränkestände das wahre Erlebnis. Diesbezüglich muss den Organisatoren ein Sonderlob gezollt werden, denn auf die derzeitigen Witterungsbedingungen hatten sie umgehend reagiert und für zusätzliche Versorgungsstellen gesorgt. Dies, sowie intensives Training und eine realistische Laufeinteilung, waren die Voraussetzung, dass 263 Teilnehmer, darunter die 6 Läuferinnen und Läufer aus Halberstadt, gesund und zufrieden das Ziel erreichten. Jens Schlottag brachte es auf den Punkt: „Ich bin mit mir selbst zufrieden und das ist für mich entscheidend“. Wenn dann noch solch hervorragenden Platzierungen und Zeiten dabei herausspringen, ist dies sicherlich ein angenehmes Zubrot.

 

Platzierungen der Teilnehmer des MSV Eintracht Halberstadt

Supermarathon 69 km:

4.    AK60 (13. Gesamt) Bernd Thomas, 7:26:53

Halbmarathon 26,1 km:

Frauen:

1.       AK 30 (3. Gesamt) Mandy Heyral, 1:57:59

1.    AK 60 (63. Gesamt) Ruth Heise,  2:34:20

5.  AK 50 (70. Gesamt) Manuela Felsche, 2:41:39

Männer:

1.    AK 70 (44. Gesamt) Lutz Schindler, 2:20:48

11.  AK 40 (32. Gesamt) Jens Schlottag, 2:14:39

 

Wolfgang Michaluki

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24. Lauf um den Arendsee

 

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Bei herrlichstem Sommerwetter fand der 24. Lauf um und am Arendsee statt.

2 Strecken - 4,4 und 9,4 km - wurden für Läufer und Walker angeboten.

Die Laufstrecke führte zu 80 % über schattige Waldwege mit leichten Hügeln wobei linker Hand meist der See zu sehen war. In diesem Jahr sahen wir viele Badende.

Start und Ziel war am Seglerheim.

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde, die noch per Hand ausgefüllt wurde. Für die Zeitmessung kam noch die altbewährte Stoppuhr zum Einsatz, es war ein sehr familiärer Lauf samt Siegerehrung.

Die Laufgruppe des MSV Halberstadt reiste mit 10 Teilnehmern plus Fanclub an.

Zum 25. Lauf werden sicherlich wieder einiger der MSV Teilnehmer ein verlängertes  Laufwochenende daraus machen.

In diesem Jahr ging es nach dem Lauf wieder zum „Fischer“ um frisch geräucherten Fisch und die für den Arendsee sehr bekannten Maränen zu essen.

Vor der Rückfahrt nach HBS wurde noch gebadet und Zeit für einen Abstecher zu „Gustaf Nagel“ blieb auch noch.

 

Ergebnisse:

9,4 km „Lauf um den Arendsee“  89 Läufer/8 Walker

Jens Schlottag, 2. AK 45, 40:03 min. gesamt 16.

Uta Graf, 2. AK W40, 48:59 min. gesamt 49.

Nicole Schlottag, 3. AK W40, 52:02 min. gesamt 58.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 55:06 min. gesamt 69.

Bianka Blume, 5. AK W40, 55:40 min. gesamt 70.

Anke Lehmann, 4. AK W45, 57:32 min. gesamt 77.

Rüdiger Aftermann, 3. AK M65, 58:16 min. gesamt 79.

Lothar Ahrens legte die Strecke walkend zurück und kam nach 1:11:07 Std. ins Ziel

4,49 km „Lauf am Arendsee“  12 Läufer/2 Walker

Barbara Bunk und Heidi Gers gingen als Walkerinnen auf die Strecke und kamen nach 39:41 und 39:42 min. ins Ziel.

 

Text/Foto: Ahrens/Graf

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17. Jakobuslauf in Hettstedt

 

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Bei schwül warmen Wetter fand in Hettstedt der 17. Jakobuslauf statt.

Vor dem Start gab es nach den vielen Tagen der Trockenheit etwas Nieselregen. Das Kopfsteinpflaster war „glatt wie Schmierseife“. Pünktlich zum Start war die Straße wieder trocken. Die Sonne hielt sich hinter den Wolken mehr oder weniger bedeckt.

 

Lt. Ausschreibung lautete „Die Schirmherren sind der Superintendent des Kirchenkreises Eisleben-Sömmerda Andreas Berger und die Marathonlegende Waldemar Cierpinski„

Den von W. Cierpinski gesponserten Pokal erhielt die teilnehmerstärkste Mannschaft und das war die Laufgruppe der Gänsefurter Sportbewegung. 

 

Als Laufstrecken standen zur Verfügung:

1 und 3 km – für Kindergarten- und Schulkinder

7, 14 und 21 km – für die Erwachsenen. Es war ein Rundkurs, d.h. die 7. km mussten entweder 1 oder 2 oder 3 Mal gelaufen werden.

Vom Untergrund war alles dabei: Kopfsteinpflaster Asphalt, Waldweg mit Steinen und Wurzeln, bergan und bergab.

Für die Walker stand eine 8-km-Strecke zur Verfügung.

Belohnt wurden alle Teilnehmer mit einer Einlaufurkunde und einer essbaren „Jakobsmuschel“.

Vom Veranstalter werden 50% der allgemeinen Teilnehmerbeiträge für einen Kindergarten in Iringa/Tanzania gespendet. 

Ergebnisse der Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

7 km (49 Teilnehmer/innen)

Anke Lehmann, 2. AK W45, 44:41 min. (12. weiblich, 32. gesamt)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 42:56 min. (8. weiblich, 26. gesamt)

Anke Lehmann wechselte von der Walkerin zur Läuferin und wird nun noch viele Lauferfahrungen sammeln.

 

14 km (45 Teilnehmer/innen)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 1:14:45 Std. (18. männl. 19. gesamt)

Annette Rosenfeld, 3. AK W45, 1:30:52 (8. weiblich, 38. gesamt)

 

Text und Foto: R. Ahrens

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34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

 

Am 07.07.18 fand in Schwerin der 34. Fünf-Seen-Lauf statt. Ein wunderschöner Lauf entlang der Seen, mit abwechslungsreicher Strecke. Start und Zieleinlauf waren auf dem Bertha-Klingberg-Platz mit Blick auf das schöne Schweriner Schloss. Für ausreichend Getränke und Verpflegung war bei dem warmen Wetter gesorgt.

 

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Bericht: Annette Rosenfeld

Fotos: Mandy Heyral

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Potsdam Urban-Trail

 

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Die Urban Trails sind eine Serie von Entdeckungsläufen von rund 10 Kilometern Länge durch Deutschlands schönste Städte. Anders als bei anderen Laufveranstaltungen wird hier nicht an den Sehenswürdigkeiten vorbeigelaufen, sondern mitten hindurch.

Der Wettkampfcharakter ist beim Urban Trail Nebensache. Ganz ohne Zeitmessung stehen Spaß am Laufen, das Erleben von Kultur und Sehenswürdigkeiten und ein einmaliges Erlebnis mit Familie, Freunden und Kollegen im Vordergrund. Walken und Stehenbleiben ist jederzeit erlaubt. Nach der aufregenden Sightseeing-Tour gibt es im Anschluss für jeden Teilnehmer eine Finisher-Medaille zur Erinnerung und ein wohlverdientes kleines Frühstück.

Beim diesjährigen Potsdam Urban Trail am 08.07. nahmen auch 3 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teil. Uta Graf, Bianca Blume und Ines Fietzke hatten auf dem Rundkurs viel Spaß. Stationen des Rundkurses waren z. B. die Museen Barberini, Alexandrovka, Naturkunde und Film. Weitere Punkte, wie das Extravium, das Wasser- und Schifffahrtsamt, die Schinkelhalle sowie das Rathaus wurden besichtigt.

Am Treffpunkt „Freizeit“ wurde ein riesiges Bild von den Läufern mit frischer Farbe gepinselt. An einer anderen Station konnten die Läufer einen 10-Liter Kanister einen kleinen Rundkurs „schleppen“. Die Organisation „Plan International“ machte damit darauf aufmerksam, dass in manchen Gebieten Afrikas solche Kanister 6 km vom Brunnen getragen werden müssen. Dass das nicht einfach ist, merkten die Teilnehmer schnell.

Die Vorletzte Station führte durch den von Studenten betriebenen Pub a la Pub, wo es für jeden Läufer einen scharfen mexikanischen Drink gab. Da musste ordentlich nachgespült werden. Kurz vor dem Zieleinlauf ging es dann direkt durch den Frühstücksraum des Hotel Mercure, wo die Hotelgäste gerade gemütlich ihr Frühstück zu sich nahmen. An manchen Stellen haben Musiker die Läufer erfreut. Eine weitere Besonderheit muss erwähnt werden: An allen Ampeln mit der Farbe Rot musste angehalten werden, denn der Autoverkehr hatte Vorrang.

Die drei Läuferinnen waren sich einig darüber, diesen Lauf zu wiederholen. Egal ob in Potsdam, Bochum, Düsseldorf, Berlin oder einer anderen Stadt.

 

Text und Foto: Ines Fietzke, LG MSV Eintr. HBS

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Läufer und Walker aus Halberstadt bei „Rund um den Hain“ mit guter Bilanz

 

Die Fahrt zum 15. Lauf „Rund um den Hain“ in Giersleben, der im Rahmen des Solvay-Cups stattfand, hat sich für die Läufer und Walker aus Halberstadt gelohnt. Neben der ausgezeichneten Organisation durch den Verein „Grün-Weiß“ (inklusive Spanferkel und Kuchenbasar)und herrlichem Laufwetter, konnte sich auch die sportliche Bilanz der Teilnehmer aus Halberstadt sehen lassen. Den über 160 Startern (neuer Teilnehmerrekord) wurden Strecken über 5,7 km, 9,8 km und 13,6 km angeboten, die zum größten Teil über Feld- und Wiesenwege mit hügligem Profil führten. Da alle Starter aus Halberstadt auch zur den Siegerehrungen gerufen wurden, kann ein äußerst positives Fazit der Veranstaltung gezogen werden.

 

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Ergebnisse der Teilnehmer aus Halberstadt:

5,7 km Lauf

1.       M20 Justus Behrens, Laufreisen, 26:31 min.

2.       M70 Lutz Schindler, Eintracht Halberstadt, 26:57 min.

3.       W60 Gitta Lindemann, Eintracht Halberstadt, 34:52 min.

9,8 km Lauf

1.    M70 Hans-Günter Behrens, Eintracht Halberstadt, 58:12 min.

     3.  M60 Rüdiger Aftermann, Eintracht Halberstadt, 1:04:20

13,6 km Lauf

1.    M60 Ruth Heise, Eintracht Halberstadt, 1:16:23

3.  W45 Annette Rosenfeld, Eintracht Halberstadt, 1:23:12

5,7 km Walking (nur Gesamtwertung)

Frauen:   1. Anke Lehmann, Eintracht  Halberstadt , 42:30

Männer:  2. Wolfgang Michaluki, Eintracht Halberstadt, 52:07 min.

 

Wolfgang Michaluki / Annette Rosenfeld

(Laufgruppe Halberstadt)

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7. Himmelswegelauf

 

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Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom beschaulichen Örtchen Laucha  21.1 km hinauf zur geschichtsträchtigen Himmelsscheibe von Nebra. 2000 Teilnehmer waren bei einer gut organisierten Veranstaltung laufend, walkend oder mit dem Rad unterwegs. Ich vertrat die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt und lief meinen ersten Halbmarathon. Nach 2:31:20 Std. kam ich als 85. Frau und 19. in der AK 40 ins Ziel. Alles in allem ein schönes Erlebnis in toller Landschaft.  

Bianka Blume   

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Haldenslebener Rolandlauf

 

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Ein Wertungslauf für den Landescup Sachsen-Anhalt oder ein Wertungslauf im elbe-ohre-cup oder einfach nur ein Lauf durch den Wald. Für einen abwechslungsreichen Waldweg sorgten die Wurzeln und Sandpassagen.

Für die o.g. Wertungsläufe standen 6 km oder 12 km zur Auswahl. Der Hauptlauf für Frauen und für Männer ab Altersklasse 70 war die 6-km-Strecke. Damit stand auch die Streckenvorgabe für die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt fest.

Auf die 6-km-Strecke begaben sich 155 Teilnehmer, unter ihnen auch:

Annette Rosenfeld, 6.AK W45, 32:42 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 36:23 min.

Karen Lange, 7. AK W55, 42:39 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 28:59 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 32:22 min.

 

Roswitha Ahrens

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Leine-Lauf in Laatzen

 

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Die Deutsche Weinstraße führt bis nach Laatzen  „und direkt zum Winzerfest“.

Eingebettet in das 3-tägige Winzerfest ist der Laatzen Leinelauf. Das gute Wetter hat natürlich auch viele Zuschauer angelockt.

Es wurde u.a. einen Bambinilauf / 3,5km / 6,5km und 10km angeboten. „Ich habe am 10-km- Lauf teilgenommen. Mit meiner Zielzeit von 50:18 min. habe ich den 5. Platz von 12 in der AK 45 belegt, (den 17. Platz von 64 Frauen und den 110. Platz von allen 219 Teilnehmern)“ so Alexa Rohrbach von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Puh...

Es war ein schönes sonniges und - obwohl erst 19 Uhr gestartet - warmes Wetter. Wir sind nur ein kurzes Stück durch ein Wohngebiet gelaufen und dann ging es ab in die Natur, immer entlang der Leine, vorbei an Wiesen, Feldern und Wäldern.

 

Alexa Rohrbach

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Heiße Laufsohlen beim 2. Bernburger  Halbmarathon

 

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Die Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt bei hochsommerlichen Temperaturen in Bernburg am Start
Am Samstag den 09.06.2018, fiel der Startschuss zum 2. Bernburger Halbmarathon.
Der im letzten Jahr als Lutherlauf erfolgreich durchgeführte Halbmarathon entlang der Saale, ging in die zweite Runde.
Neben dem Halbmarathon, stand in diesem Jahr auch ein 12. Kilometer-Lauf zur Wahl.
Start und Ziel befanden sich auf dem Alten Markt in Bernburg.
Viel Trinken und einen Gang im Lauftempo zurück schalten und gut ins Ziel kommen, war angesichts der hochsommerlichen Temperaturen die Leitlinie beim Bernburger Halbmarathon.
Zum Glück waren die Temperaturen etwas hinter den Rekordwerten an den letzten Tagen zuvor geblieben, aber die im Laufe des Vormittags zunehmend Schwüle, machte doch einigen Läuferinnen und Läufern zu schaffen.
Die flache und gut ausgebaute  Laufstrecke,  verlief entlang des Radwanderweges über die Saalebrücke in Gröna.  Stromabwärts durch das wunderschöne Saaletal, zurück nach Bernburger. Das Ziel lag, nach erneuter Überquerung der Saale auf dem Alten Markt in Bernburg.
Ergebnisse:
12 km
Uta Graf, 2. AK W40, 01:05:21 Std.
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 01:12:35 Std.
Bianka Blume, 5. AK W40, 1:15:08 Std.

Lothar Ahrens, 1.  AK M75, 01:07:46 Std.
Halbmarathon
Cornelia Klockau, 2. AK W45, 01:48:25 Std. ((Gesamteinlauf als 3. Frau)
Annette Rosenfeld ,  8. AK W40, 02:19:26 Std.

 

Klockau, Cornelia

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17. Seelandlauf in Schadeleben

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

Manuela Felsche – 14 km – 5. von 28 Frauen gesamt (2.W50, 1:27:52 Std.)

Lutz Schindler – 7 km – 9. Von 28 Männern gesamt (1.M70, 36:51 min.)

Anke Lehmann – gewalkt – für Wandern und walken gab es keine Zeiterfassung

Teilnehmerzahlen:

14 km 9weiblich/15 männlich = 24 TN gesamt

7 km 15 weiblich/28 männlich = 43 TN gesamt

Ahrens

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Laufen gegen Brustkrebs

 

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Zwei Mitglieder der Laufgruppe Halberstadt nahmen am vergangenen Wochenende beim Muddy Angel Run in Berlin teil, um auf ein sehr wichtiges Thema aufmerksam zu machen. Dabei ging es nicht um die erlaufene Zeit oder den Erfolg, sondern vielmehr darum, an Brustkrebs erkrankte Frauen zu unterstützen und dieses wichtige Thema aus der Tabuzone herauszuholen. Viele an Brustkrebs erkrankte Frauen haben Schwierigkeiten über ihre Erkrankung zu sprechen und fühlen sich ihr gegenüber machtlos. Deshalb möchte der Muddy Angel Run dieses Thema offen ansprechen und über Präventionsmaßnahmen aufklären. Außerdem geht dabei ein Teil des Erlöses sowohl an die Brustkrebsforschung als auch an Organisationen, die Betroffene auf ihrem Weg begleiten und andere über diese Form der Erkrankung unterrichten.

In Berlin engagierten sich gemeinsam rund 6000 Frauen unter dem Motto „Der Krebs kämpft dreckig, wir können das auch!“. Viele von Ihnen liefen sowohl für sich selbst als auch für an Krebs erkrankte Freundinnen und Verwandte, um mit Hilfe des Sports das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen und gleichzeitig durch Freude und Bewegung dem Brustkrebs vorzubeugen.

Uta Graf

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Harzgröder Klippenlauf

 

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Barbara Bunk / Roswitha Ahrens

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Pro Potsdamer Schlösserlauf

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4150 Läufer beim Pro Potsdam Schlösserlauf
Am 03.Juni fiel der Startschuss, für die teilnehmenden Läufer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt, auf der Halbmarathonstrecke.  Der Schlösserlauf in Potsdam zählt zu den schönsten und attraktivsten Laufveranstaltungen in Deutschland. So waren auch dieses Mal wieder über 4150 Läufer am Start. Er lockte Teilnehmer aus der ganzen Welt an.
Es standen ein Halbmarathon und ein 10-km-Lauf zur Auswahl. Start und Ziel befanden sich im traditionsreichen Potsdamer Stadion Luftschiffhafen. Die Strecke führte zunächst über die Zeppelinstraße. Am Luisenplatz teilte sich der Streckenverlauf.  Die 10-Kilometer-Läufer bewegten sich über die Schopenhauerstrasse, der Maulbeerallee, durch den Park Sanssouci und zurück zum Luftschiffhafen. 
Die wunderschöne Strecke des Halbmarathons führte die Läufer an den wichtigsten preußischen Sehenswürdigkeiten, der Stadt vor den Toren Berlins, vorbei. Babelsberger Schloss, der Neue Garten, Schloss Sanssouci und das Neue Palais konnten im Vorbeilaufen bestaunt werden.
Ein Highlight war der Durchlauf des Läufer-Feldes durch das historische Tor am Sportpark  Luftschiffhafen. Es war ein hervorragend organisierter Lauf, durch die Landeshauptstadt, entlang einer schönen Kulisse.
So das Fazit von Cornelia Klockau .

Ergebnisse MSV Eintracht Halberstadt:
Halbmarathon
Mandy Heyral, 1. AK W35, 01:40:00 Std. Im Gesamteinlauf als 14. Frau im Ziel.
Nadine Pohl, 4. AK W40,   01:46:18 Std.
Cornelia Klockau, 7. AK W45, 01:47:55 Std.
Thomas Pohl, 82. AK M40,     01:48:01 Std.

 

Cornelia Klockau, Text und Fotos

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39. Hopfengartenlauf

 

Der 39. Hopfengartenlauf war auch gleichzeitig der 8. Landescuplauf Sachsen-Anhalts.

Bei schwül warmen Wetter, für viele Läufer absolut kein Laufwetter begaben sich große und kleine Läufer auf die unterschiedlichen Strecken. Von 0,8 km bis 10,1 km konnte gelaufen werden.

Um in die LC-Wertung mit voller Punktzahl zu kommen, galt für Frauen und für Männer ab AK 70 die Vorgabe von 5,1 und für Männer bis AK 65 10,1 km.

Zu laufen galt ein Rundkurs von 5,1 km der überwiegend auf Asphaltstraßen durchs Wohngebiet führt. Start und Ziel war die „Grundschule Hopfengaten“. Wer sich für 10,1 km entschieden hatte, musste den Kurs 2 x laufen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht waren mit folgenden Ergebnissen dabei:

5,1 km (374 Teilnehmer)

Sophia Laube, 10. AK Frauen, 28:32 min.

Annette Rosenfeld, 9. AK W45, 27:10 min.

Karen Lange, 15. AK W55, 32:17 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 28:38 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 24:07 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 26:35 min.

10,1 km (193 Teilnehmer)

Wolfgang Pardeike, 5. AK M60, 53:06 min.

 

Ahrens

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4. Harzer Firmenlauf in Wernigerode

Zahnarztpraxis Karen Lange und Aktive der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt beim 

4. Harzer  Firmenlauf erfolgreich am Start.

 

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Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete am 30. Mai 2018 der größte Firmenlauf im Harz.
Bei schwül- warmen Temperaturen gingen am Mittwochabend, weit über 417 Staffeln und über 1600 Teilnehmer von Firmen, Vereinen und Institutionen an den Start.
Der Teamgeist, Spaß und Freude an der Bewegung standen bei dieser Laufveranstaltung im Vordergrund.
Start und Zieleinlauf befand sich auf der Zaunwiese und die 2,2 Kilometer lange Laufstrecke führt die Läufer durch den wunderschönen Bürgerpark. Gelaufen wurde in einer Mannschafts-Staffel, bestehend aus 4 Läufern.
In den Wechselzonen mussten die Läufer rasant und schnell den Staffelstab an den nachfolgenden  Teamgefährten übergeben. Dabei wurde es schon mal eng im Getümmel. Aber Dank der guten Organisation klappte das reibungslos und der Teamkollege war stets zur Stelle.
Zur Freude der Läufer, waren viele Kollegen und Gäste zur Unterstützung auf die Zaunwiese bekommen und feuerten ihre Teams kräftig an und sorgten für eine  ausgelassene und fröhliche Stimmung.
Es wurden die besten Teams in den Kategorien Damen, Herren und Mixed geehrt.
Einen Sonderpreis gab es für das Unternehmen mit den meisten Teilnehmern, den schnellsten Chef und das originellste Outfit.

Die Zahnarztpraxis Karen Lange war mit 2. Teams erfolgreich am Start.

Praxis 1 - Gesamtzeit: 0:46:02
Karen Lange (Chef)  0:12:25
Dietlind Koch            0:11:37
Rüdiger Aftermann    0:11:54
Norman Walze         0:09:58

Praxis 2 - Gesamtzeit: 0:45:15
Jutta Homuth           0:11:50
Roswitha Ahrens       0:11:29
Doreen Strube         0:11:56
Cornelia Klockau       0:09:51

 

Cornelia Klockau

Nachtrag zum Firmenlauf von Manuela Felsche

Dann gab es noch LG-Mitglieder, die für ihre Firma starteten z.B.

Maik Rühe im Team „Harzbrix“                                0:07:44

Jens Schlottag im Team „KSM Technologie“               0:08:31

Artur Mahlke im Team „MWZ GmbH“                        0:09:37

Manuela Felsche im Team „KW und Kollegen 1“          0:09:40

Uta Graf im Team „Die Renntiere“                           0:09:54

Wir hoffen, wir haben niemand vergessen.

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Das ehemalige Laufgruppenmitglied, Justus Behrens – ging arbeitsmäßig nach Dortmund und bleibt der Laufszene treu

 

Auf dem portugiesischen Jakobsweg

 

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Die einen laufen und wandern lange Strecken, um die Erfahrung des Pilgerns zu machen. Justus Behrens, der am 06.05.18 den BMO Marathon in Vancouver lief, entschied sich fürs Laufen. Als Reiseleiter einer Gruppe, bestehend aus Läufern und Wanderern, begann er am 17.05.18 die Strecke (ca. 220km) von Porto nach Santiago de Compostela in acht Tagen zu meistern.

Es erfolgte keine Zeitnahme. Jeder durfte sein Tempo laufen oder wandern. Die Wanderer legten eine Strecke von ca. 100km in der gleichen Zeit zurück.

Sie erlebten reizvolle Landschaften mit malerischen Stränden, urige Dörfer und Orte, die in der europäischen Kulturgeschichte eingegangen sind. Auf unbefestigten Wegen und kleinen Straßen sahen die Läufer Wälder, Felder und Weinberge in Portugal, wie auch in Spanien. In Spanien waren die riesigen Eichen- und Eukalyptuswälder ein besonderer Hingucker. Acht Tage lang war für ihn und seine Mitstreiter der Weg das Ziel.

In de Compostela erhielten sie ein Jakobs-Shirt, eine Pilgerurkunde und eine Urkunde über die zurückgelegten Kilometer.

Ein Besuch der Pilgermesse in der Kathedrale, mit dem größten Weihrauchfaß der Welt, rundete dieses besondere Erlebnis ab.

 

Ursula Behrens

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46. Rennsteiglauf, 73,9 km (400 m länger als im Vorjahr).

 

Thomas Lorenz MSV Eintr. HBS und Frank Wiethaler vom LC Biberttal .jpg

 

Bei wolkenfreiem Himmel und 14 Grad wurden wie immer früh 6:00 Uhr vom Marktplatz Eisenach 2040 Läufer auf die Supermarathon-Strecke des Rennsteigs nach Schmiedefeld auf die Strecke geschickt. Es war für mich, Thomas Lorenz, mein erster Ultramarathon und dementsprechend war ich sehr aufgeregt. Hatte mir einen PACE von 8 vorgenommen, um in ca. 10 Stunden das Ziel zu erreichen. Aber eigentlich wollte ich es überhaupt nur schaffen und "überleben" bei insg. 1867 m Anstiegen und 1382 m Abstiegen !! 

Beim Großen Inselsberg mit 916,5 m Höhe blieb mir einige Minuten die Luft weg, beim nachfolgenden Abstieg konnte ich mich aber gut erholen und gewann Vertrauen, den Lauf fort zu setzen. Auf jeden Fall eine nicht zu beschreibende Erfahrung, diesen schönen Weg mit herrlichen Bäumen und tollen Landschaftsblicken laufen zu können. Und das Beste die Verpflegung. Aus Großmutters Küche: Schmalzbrot, Würstchen, Haferschleim und ab km 60 sogar Köstritzer Schwarzbier (wer möchte, auch verdünnt). Nix mit Powergels - aber: Es funktioniert. Überglücklich erreichte ich mit einer Netto-Zeit von 9:51:16 und Gesamtplatz 1114 von 1498 Männern das Ziel. Angefreundet hatte ich mich beim Lauf mit Herrn Frank Wiethaler (52) aus Fürth (Laufclub Biberttal), welcher lange Zeit mein Tempo lief. Es war auch sein erster Ultramarathon. Zu erwähnen noch die super Abschluß-Party im Festzelt in Schmiedefeld. Tolle Stimmung, Polonaise und spitze Band. Im nächsten Jahr werde ich wieder dabei sein.

Ergebnisse der MSV Teilnehmer:

Supermarathon

Bernd Thomas, 31. AK M55, 7:56:18 Std.

Jens Schlottag,  107.AK M45, 8:31:13 Std.

Thomas Lorenz, 228. AK M50, 9:51:16 Std.  

Marathon:

Nicole Schlottag, 100. AK W40, 6:01:34 Std.

HM

Lutz Schindler, 2. AK M70, 1:58:26 Std.

Peter Hackmann, 305. AK M55, 2:22:06 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 44. AK W60, 2:35:51 Std.

17 km Nordic-Walking

Helga Petersohn 2:44:38 Std.

 

Dr. Thomas Lorenz

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Bad Harzburg Bergmarathon

 

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Beim 12. Bergmarathon am 19.05.2018  (ich hab „n u r“ den Halben gewählt) konnte man die waldreiche Natur des Harzes um Bad Harzburg genießen. Mit einem Anstieg auf bis zu 618 Höhenmeter  ermöglichte die Halb- und Marathonstrecke dabei einen direkten Blick auf den Brocken, den sagenhaften Hexenberg im Harz. Start und Ziel befand sich auf Deutschlands in schönster Natur liegenden Galopprennbahn. Und nachdem der Wettergott es letztes Jahr gewittern und regnen ließ, konnte man diesmal bei herrlichem Wetter die wunderschöne Landschaft genießen.

Ergebnisse - Halbmarathon:

Maik Rühe, 30. Gesamt männlich, 3. AK M40, 1:49:48 Std.

Mandy Heyral, 4. Gesamt weiblich, 1. AK W35, 1:55:47 Std.

 

Mandy Heyral

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Gerstewitzer Mühlentagslauf -  7. LC-Lauf 2018

 

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Zur Tradition geworden ist  der Gerstewitzer Mühlentaglauf am Pfingstmontag. Über viele Jahre nehmen immer wieder Läufer/innen an diesem Lauf teil. Der Lauf selbst ist nicht so attraktiv, dass er viele Teilnehmer anlockt, aber vielleicht ist es  das frisch vom Müller gebackene Brot, welches die Sieger mit nach Hause nehmen können.

Die Strecke selbst führt vom Sportplatz durch den Ort mit Abschnitten von Kopfsteinpflaster und weiter in Richtung Gerstewitz. Hier ist der Untergrund Schotterpiste und Asphalt. Schließlich wird 1 Runde um die Mühle gedreht und schon geht es die gleiche Strecke zurück.

Die MSV Teilnehmer erreichten folgende Ergebnisse und sammelten gleichzeitig Punkte für die LC-Wertung, es war der 7. LC-Lauf 2018:

6 km = 103 Teilnehmer

Lutz Schindler, 1. AK M70, 29:29 min.

Annette Rosenfeld, 4. WK W45, 33:47 min.

Lothar Ahrens, 1. AK M75, 33:59 min.

Sophia Laube, 4. AK Frauen, 36:06 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 36:17 min.

Karen Lange, 5. AK W55, 39:15 min.

Insgesamt waren 218 Läuferinnen und Läufer auf den Strecken über 1,1 – 2,2 – 6 – 10 km unterwegs. 

 

Ahrens

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LC-Quedlinburger Waldlauf

 

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34. Konradsburglauf  in Ermsleben, Laufen, wo der Harz beginnt.

 

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Am Pfingstsamstag fand traditionell der beliebte Konradsburglauf  im  Falkensteiner Ortsteil Ermsleben statt.
ca. 170 Aktive gingen auf den Lauf-Strecken über 11,4 Kilometer, 7,6 Kilometer, 2 Kilometer, der Halbmarathonstrecke und beim Nordic-Walking  an den Start. Der Konradsburglauf  ist ein anspruchsvoller Lauf durch den östlichen Teil des Harzes. Mit einem wunderbaren Blick auf den Brocken, vorbei an Feldern,  über den bewaldeten Resenberg und Friedrichshohenberg. Die Halbmarathonstrecke führte die Läufer über den alten Postweg zum Landschaftspark Degenershausen. Weiter auf dem Postweg zum Europaradweg Nr. 1, durch den Ortsteil Neuplatendorf, in Richtung der namensgebenden  Konradsburg. Start und Ziel befanden sich auf dem Sportgelände der Ludwig-Gleim-Schule."Alle Teilnehmer und Zuschauer konnte so die Läufer im Start und Zielbereich kräftig anfeuern". Sagt, Cornelia Klockau. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war wieder mit  zahlreichen Aktiven erfolgreich am Start und konnte wieder gute und sehr gute Platzierungen erzielen.
Ergebnisse:

2 km – 23 Teilnehmer

Tim Hackmann, 1. AKU12, 08:36 min., 2. männlich gesamt

7,6 km - 53 Teilnehmer

Lutz Schindler, 1. AK70, 37:20 min. ,10. männlich

Peter Hackmann, 7. AK 50, 43:25 min., 16. Männlich

Gitta Lindemann Hackmann, 1. AK60, 46:58 min. ,7. weiblich

Roswitha Ahrens, 1. AK70, 47:27 min., 8. weiblich

Dietlind Koch, 2. AK60, 47:27 min., 9. weiblich

11,4 km – 55 Teilnehmer

Annette Rosenfeld, 2. AK20, 1:04:49 Std., 7. weiblich

Sophia Laube, 1. AK20, 1:12:04 Std., 17. weiblich

Halbmarathon – 35 Teilnehmer

Bernd Thomas, 2. AK50, 1:34:07 Std., 6. männlich

Jens Schlottag,  3, AK40, 1:37:28 Std.  9. Männlich

Cornelia Klockau, 2. AK40, 1:45:49 Std. 2. Weiblich

Walken 7,6 km – 4 Teilnehmer

Wolfgang Michaluki, 1:13:54 Std.

Walken 11,4 km – 8 Teilnehmer

Helga Petersohn, 1:38:53 Std.

 

Klockau / Ahrens

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Vancouver Marathon, HM und 8 km

Marathon an der Westküste von Kanada

 

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Die große, weite Welt ruft! So wurden auch die fünf Mitglieder der Laufgruppe Eintracht HBS davon erfasst und sie meldeten sich zum BMO Vancouver Marathon mit anschließendem Wandern in den Rocky Mountains an. Nach neuneinhalb stündigen Flug und einer Zeitverschiebung von acht Stunden sind wir relativ fit in das pulsierende Leben der Stadt Vancouver eingetaucht. Mit Morgenläufen bereiteten wir uns auf den sportlichen Höhepunkt vor.

Eine Stadtrundfahrt führte uns an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Eine deutschsprachige Stadtführerin erläuterte die Geschichte der noch jungen Stadt. Vancouver entstand erst im 18. Jahrhundert, liegt in der Seeklimazone und hat dadurch sehr viel Grünes zu bieten. Viele Parks sahen wir uns an und auch die nicht rühmliche Geschichte der "First Nation"(Indianer) wurde uns erläutert. In den Orten des Westens Kanadas sind die Straßenschilder in drei Sprachen angelegt; englisch, französisch und der Sprache der First Nation. Der Begriff wurde gewählt, da die Stämme sich immer mehr für ihre Anerkennung und Autonomie einsetzen.

Durch das günstige Klima konnten wir den Regenwald des Capilano Rivers besuchen, mit meterhohen Farnen, gigantische bis zu 85 Meter hohe und 800 Jahre alte Baumriesen, dazu plätschernde Wasserfälle.

Am Sonntag, den 06.05.2018 startete der BMO Marathon mit über 21.000 Teilnehmern auf allen Strecken. Er war für alle Läufer super organisiert und ein sportliches High Light. Außergewöhnlich waren allerdings die Startzeiten. HM startete morgens 7:00 Uhr, Marathon 8:30 Uhr und die 8 km 9:30 Uhr. Für uns Halbmarathonis hieß das, 4:30 Uhr aufstehen, dann mit der U-Bahn und ein Stück zu Fuß zum Start. Gestartet wurde im Queen Elizabeth Park (HM und M), die 8 km starteten im Stanley Park. Ziel für alle Läufer/innen war Coul Harbour. Aufgrund der frühen Startzeit hatten die Halbmarathonis kaum Zuschauer, dafür immer einen sehr schönen Blick auf Berge, Wasser und Schiffe.

 

Am Montag begann das Naturerlebnis Rocky Mountains. Die Reise ging entlang des Sea-to-Sky-Highway, vorbei an zahlreichen Wasserfällen und durch tiefgrüne Wälder. Es ging nach Whistler, hier fanden - zusammen mit Vancouver - die Austragungen der Olympischen Winterspiele 2010 statt. Eisgepanzerte Bergriesen winkten in der Ferne, riesige Nadelholzwälder und zahlreiche Seen passierten wir.

Wir fuhren entlang des berühmten Yellowhead Highway - einst der Weg der Trapper und Pelzjäger; durchquerten verschiedene National Parks. Dabei erlebten wir Bären, Wapitis, Elche und weitere Tiere in freier Wildbahn. Fotos beweisen dies!  Uns beeindruckte bei der Fahrt die Blicke auf schneebedeckte Gipfel, schroffe Felsen, enge Täler mit reißenden Flüssen, Wasserfällen, tiefblauen Seen und die unendlichen Wälder.

Bevor wir Kanada in Richtung USA verließen, erwanderten wir den Lake Louise, dessen einzigartig türkisblaue Farbe vom Steinmehl der Gletscherwasser kommt.

In den USA ist Seattle unser Ziel; eine bedeutende moderne Industriestadt, mit vielen weltbekannten Firmen, wie Boing, Amazon usw.

Besondere Künstler haben hier gewirkt und ein tolles Stadtbild beeinflusst; wie der berühmte Glasbläser Chihuly. Leider war die Zeit viel zu kurz, um  noch mehr Eindrücke zugewinnen.

Am 12.05. ging es zurück nach Frankfurt,  wo wir am 13.05. geschafft aber glücklich und mit vielen besonders schönen Erlebnissen landeten.

Ergebnisse:

8 km

Ursula Behrens, 59:48 min, 2, von 17 TN in der AK W70

HM

Lothar Ahrens, 2:02:42 Std., 2. von 18 TN in der AK M75

Roswitha Ahrens, 2:20:01 Std., 2. Von 5 TN in der AK W75

Hans-Günther Behrens, 2:26:39 Std., 6. von  18 TN in der AK M75

Marathon

Justus Behrens, 4:42:49 Std., 99. von 206 TN in der AK M20

 

Behrens/Ahrens

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39. Finnelauf in Billroda

 

2018 Billroda, Finnelauf Sophia,Karen,Lutz-1.jpg

 

Am 05.05.2018 fand zum 39. Mal der Finnelauf in Billroda/Tauhardt mit 585 Teilnehmern im Burgenlandkreis statt.

Bei strahlendem Sonnenschein aber ziemlich rauem Wind starteten 3 Halberstädter Läufer der MSV Eintracht.

Dieser Lauf ging durch das Waldgebiet Finne, welches genau die Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen

markiert. Es handelt sich wieder um einen Wertungslauf für die Cupwertungen Novo Nordisk Landescup der

Volksläufer Sachsen-Anhalt. Dieser Lauf wurde durch den Veranstalter SG Finne/Billroda sehr gut organisiert.

Die sehr gute Beteiligung von 585 Läufern und Walkern ist unter anderem dem Schüler-Cup geschuldet, wo aus den Grundschulen der Umgebung je ein Mädchen und ein Junge aus jedem Jahrgang auf die Runde ging.

Ergebnisse der MSV-Läufer:

5,5 km

34. Lutz Schindler, 00:28:18 h, 1. Platz M70

13. Karen Lange, 00:38:53 h, 6. Platz W55

12,5 km

11. Sophia Laube, 01:18:22 h, 4. Platz W20

 

Elke und Karen, LG MSV Eintr. HBS

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"Lauf in den Sommer"  zum  Himmelsfahrtstag

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Bei bestem Laufwetter veranstaltete der Wintersportverein Grün-Weiß" am 10.Mai die  32. Auflage seines Traditionslaufs.
Bei sehr milden Temperaturen wurden die Läufer des beliebten Volkslaufes schon früh mit den ersten Sonnenstrahlen empfangen.
Start und Ziel befanden sich an der Skihütte " Unter den Birken "
Es wurden die Stecken über 16 km, 6 km, 3 km und ein Kinderlauf über 1,5 Kilometer  angeboten.
Die Laufstrecke führte die Läufer bergauf und bergab entlang der Zillertalsperre durch den schönen Oberharz.


Ergebnisse LG MSV Eintracht Halberstadt:
16 km - Lauf
Cornelia Klockau, 2.Platz AK W40, 01:25:10 Std.
Jens Schlottag, 3. Platz AK M40, 01:22:39 Std.
Bernd Thomas, 1.Platz AK M50, 01:15:02 Std.

Cornelia Klockau
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16. Huy-Burgen-Lauf
Der MSV EINTRACHT HALBERSTADT beim 16. Huy-Burgen-Lauf

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Bereits zum 16. Mal jährte sich der zweitägige Huy-Burgen-Lauf, der sich mittlerweile zu einer Tradition in unsere Region entwickelt hat. Der Lauf bekommt mit jedem Jahr mehr Zuspruch und kann immer mehr Teilnehmerzahlen verbuchen.
Die Teilnehmer stellten  sich mit Bravour, als Läufer, Staffelläufer oder Nordig-Walking  (20km) der 55 km Strecke. Auch der Huy-Kinder-Lauf rund um die Huysburg, ist ein fester Bestandteil dieses Laufes.
Der Huy-Burgen-Lauf ist ein Genuss-Lauf ohne Zeitmessung.
Er führt die Teilnehmer durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft.
Er führt einerseits durch die Straßen der umliegenden Dörfer, andererseits auch über Feld, Wiesen, an blühenden Rapsfeldern vorbei und durch den wunderschönen Huy.
In jedem Ort wurden die Teilnehmer herzlich begrüßt. Mit Zurufen, Musik, Motivationsbanner, oder auch mit selbstgebackenen Kuchen,  geschmierten Schnittchen. Und  mal mit einem  Schluck Sekt.
Entsprechend der historischen Bedeutung unserer Region, bietet der Ritterschlag für die erstmaligen Teilnehmer den ritterlichen Abschluss auf dem Wasserschloss Westerburg.
Das Ereignis wird jedes Mal mit viel Spannung erwartet.
Cornelia Klockau

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14. Krepe-Cross Angern

 

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Dieser Lauf wurde für die LC-Wertung nachnominiert, da der Regensteinlauf in Blankenburg wetterbedingt ausgefallen ist.

Wie der Name schon sagt Cross, Wald-, Feld- und Sandwege. Für die LC-Wertung wurden 2 Strecken 10,3 km und 6,1 km angeboten. Die Teilnehmer von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschieden sich für  die 6,1 km.

Ergebnisse:

Lutz Schindler, 1. AK M70, 31:58 min.

Sophia Laube, 3. AK W20, 35:11 min.

Annette Rosenfeld, 6. AK W45, 35:38 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 38:34 min.

Karen Lange, 10. AK W55, 43:04 min.

Auf dieser Strecke waren insgesamt 162 Läufer und Läuferinnen unterwegs.

Ahrens

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21. VVO Oberelbe-Marathon

 

M.Heyral beim Oberelbe-Marathon-1.jpg

 

Bei königlichem Kaiserwetter ging es von Königstein nach Dresden,  immer entlang der wunderschönen Elbe.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt lief Mandy Heyral den Marathon.

Nach  3:49:20 Std. überquerte sie als 18. Läuferin die Ziellinie und belegte damit den 3. Platz in der AK  W35,  gesamt 18. Weiblich

Mandy Heyral

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33. Haspa Hamburg Marathon 

 

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Sportliches Sightseeing  der Hansestadt

Das Interesse am größten Frühjahrsmarathon Deutschlands war auch 2018 ungebrochen. Bei der 33. Ausgabe des Traditionslaufes durch die Hansestadt waren die Startplätze erstmals auf 16000 begrenzt worden.
Am 29.April 2018, bei sonnigen Temperaturen,  machten die Teilnehmer am Start  den Marathon wieder zu einem riesigen Sportfest. Zum ersten Mal konnten Teilnehmer auch auf der Halbmarathon-Strecke an den Start gehen.
Doch nicht nur das Startfeld  konnte sich zahlenmäßig sehen lassen. Bis zu 700000 Menschen feuerten entlang der kompletten Strecke  die Läufer an. Und es gab auch neben den Sportlern einiges zu sehen. Vom Start an der Messe aus, verbindet der Streckenverlauf quasi ein" Best-Of" der schönsten Sehenswürdigkeiten Hamburgs.
Der Hamburg Marathon nimmt die Teilnehmer kreuz und quer mit durch die Hansestadt
und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Gestartet wurde an der Karolinenstraße vor dem Eingang zur Messe. Die Dudelsackbläser heizten den Läufern kurz vor der Reeperbahn mit schrillen Tönen mächtig ein und feuerten das Läuferfeld an. "Die Stimmung in Hamburg war grandios", sagt Cornelia Klockau. Über die Reeperbahn ging es in Richtung Altona, über den Fischmarkt und zurück zu den Landungsbrücken. Angekommen in der Hafen-City ging es an der in diesem Jahr eröffneten Elbphilharmonie vorbei. Von der Speicherstadt ging es durch den Wallringtunnel zum Jungfernstieg, einmal rum um die Binnenalster und schließlich zur Ostseite, der Außenalster, in die City-Nord und Stadtpark.
Und immer wieder angetrieben vom Hamburger Publikum, das mit Rasseln, Trillerpfeifen, Trommeln und Trompeten den Rhythmus vorgab. Die Zuschauer klatschten und grölten. Sie haben gedeckte Tische in die Vorgärten, auf Gehwege gestellt oder große Decken auf  Verkehrsinseln ausgebreitet. Sie winkten aus den Fenstern und feuerten jeden Einzelnen mit seinem Namen an.
"Die Reise nach Hamburg hat sich gelohnt,  um hier diesen gut organisierten, wunderbaren Marathon zu laufen". Eine 42,195 km lange Partyzone mit Hamburgern in Feierlaune bei sonnigen Temperaturen. So das Fazit von Cornelia

Ergebnisse der Teilnehmerinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:
Marathon
Cornelia Klockau, 109. AK W45, 4:02:35 Std. (ges. 664. Weiblich)

Halbmarathon
Uta  Graf, 67. AK W40, 2:02:59 Std. (ges. 474. Weiblich)

Annette Rosenfeld, 111. AK W45, 2:10:51 Std. (ges. 757. Weiblich)
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 2:15:06 Std. (ges. 886. Weiblich)

 

Beim Marathon sowie beim HM gab es auch eine Teamwertung, Frauen – Männer – gemischte Teams.

Die je 3 besten Ergebnisse wurden addiert.

Beim Halbmarathon belegten die Läuferinnen des MSV Eintracht Halberstadt, Graf, Rosenfeld und Ahrens den 35. Platz von 59 Frauenteams.

 

Cornelia Klockau

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Freigabe der „Mönchtreppe“

 

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Die Laufgruppe hatte für die Erneuerung der Mönchtreppe gespendet.

Heute war die Freigabe der Treppe. Hoffentlich bleibt sie recht lange in diesem Zustand für die Besucher des „Gläsernen Mönchs“ erhalten.

„Der Gläserne Mönch (früher Thorstein[1] genannt) ist eine etwa 180 m ü. NN hohe Felsklippe aus Sandstein in den nahe Halberstadt gelegenen Thekenbergen im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Die Felsformation hat sich in der Oberkreide aus den Thekenbergen herausgebildet. Sie überragt den umgebenden Wald deutlich und ist daher weithin

 

Ahrens

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13. Darß Marathon

 

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Beim diesjährigen Darß-Marathon war Familie Dr. Lorenz dabei. "Meine Frau hatte mich zu diesem Lauf angeregt. Da wir Darß und Zingst recht gut kennen und hier jeden Sommer 14 Tage verbringen, war ich gleich begeistert von der Idee, hier einmal einen Marathon zu laufen". Reinhild hatte sich gleichzeitig vorgenommen, hier erstmals einen Halbmarathon im Nordic Walking zu absolvieren.

 

Bei herrlichem Sonnenschein wurden in Wieck um 9:00 Uhr 227 Marathonläufer und 10:15 Uhr 91 Nordic Walking Läufer auf die Strecke geschickt. Entlang der Wiecker Wiesen ging es zuerst zum Ostseebad Prerow, entlang der Strandstraße durch den Ort und dann in den urigen Darßwald hinein. Hier war es im Inneren noch besonders feucht mit kleinen Seen, da ja vor 4 Wochen noch erheblich Schnee gefallen war. Weiter auf dem Dammweg zur Künstlerkolonie Ahrenshoop und hinauf zum Steilufer mit herrlichem Blick auf die blaue See. Super Wetter, nicht zu heiß - ein kleines Lüftchen wehte. Die Strecke quert nun das Fischland, vom Hafen in Althagen geht es den Boddenwanderweg weiter bis zum Fischerdorf Born vorbei an beschaulichen Häuschen mit Reetdach. Nun ist es gleich geschafft und es geht wieder nach Wieck zum Zieleinlauf. Die Halbmarathon Strecke zweigt im Darßwald am Peterskreuz ab und geht direkt nach Born.

Thomas Lorenz lief den Marathon in 4:03:31 Std.,27. AK M50,

Reinhild Lorenz benötigte für den Halbmarathon 3:33:39 Std. (Nordic Walking).

Der Lauf ist besonders für Naturliebhaber geeignet, eine vielseitige Strecke mit Darßer Urwald, Blicken auf die See, Wiesenwegen und verträumten Dörfern und ideal für ein verlängertes Wochenende an der Ostsee.

Thomas Lorenz

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42. Stadtwerke Leipzig Marathon

 

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Der 22. April stand ganz im Zeichen eines großen Laufevents. Bereits die 42. Austragung des Leipzig-Marathons fand in der ostdeutschen Metropole Leipzig statt.
Der Leipzig-Marathon gehört zu den Frühjahrshöhepunkten in der sächsischen Laufszene. Zum Programm gehörten auch ein Halbmarathon, ein 10- km- Lauf, ein Halbmarathon der Inlineskater, ein Handbiker-Halbmarathon und eine Schulstaffel.
Mehr als 9700 Läufer gingen am Sonntag, bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen auf den unterschiedlichen Strecken an den Start.
Unter dem Jubel des begeisterten Leipziger Publikums wurden sie auf die verschiedenen Distanzen geschickt. Die Laufstrecke ist als 21,1 Kilometer langer Rundkurs angelegt. Die Marathon-Läufer absolvieren die Strecke zweimal.
Start und Ziel befanden sich auf dem  Sportforum, in der Nähe von Arena Leipzig und Zentralstadion. Die Laufstrecke führte die Läufer ohne große Höhenunterschiede durch das Zentrum der Stadt. Sie führte am neuen Rathaus vorbei, über den Augustusplatz mit dem  Gewandhaus, Opernhaus und dem City-Hochhaus. Weiter zum Grassimuseum, zur alten Messe und  zum Völkerschlachtdenkmal vorbei in den Stadtteil Probstheide. Zum Bruno-Plache-Stadion und weiter in die Südstadt, über Plakwitz Jahnallee zum Sportforum zurück.
Die meisten Teilnehmer zieht jedes Jahr die Halbmarathonstrecke an. So finishten 2550 Läufer/Läuferinnen die 21 Kilometer des Leipzig-Marathons. Da keine Eliteläufer vom Veranstalter verpflichtet wurden, konnten  sehr ambitioniert Teilnehmer schon mal um den Sieg eines großen City-Marathons laufen.
Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der der Sport im Mittelpunkt stand, mit einem vielfältigen und unterhaltsamen  Rahmenprogramm für die ganze Familie.
So das Fazit von Cornelia Klockau.
Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

Halbmarathon (2550 TN)
Cornelia Klockau, 12. AK W 45, 1:52:31 Std.
10Km-Lauf (1601 TN)
Ines Fietzke, 29. AK W50, 1:07:42 Std.

Cornelia Klockau

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2018 Gommeraner Seenlauf

MSV-Starter beim Seenlauf-Jubiläum in Gommern

Wolfgang Pardeike, Lutz Schindler, Karen Lange und Ralf Poerschke starteten beim Gommeraner Seenlauf

Schindler Altersklassensieger

 

Halberstadt (kla). Beim 40. Seenlauf in Gommern erwartete die insgesamt

435 Teilnehmer nicht nur Bewegung in einer landschaftlich sehr schönen Region, sondern auch strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad Celsius.

Bei dem beliebten Lauf handelt sich um einen Wertungslauf für die Cupwertungen Novo Nordisk Landescup der Volksläufer Sachsen-Anhalt. Der organisierende SV Eintracht Gommern konnte zum Jubiläum sogar einen Teilnehmerrekord vermelden.

Unter den Startern auf zwei Strecken befanden sich vier Aktive aus der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Sie liefen vom Volkshaus Richtung Fuchsberg, einer großflächigen und hohen Sanddüne. Auf Waldwegen ging es vorbei am Tiefen See, Langen See, Felsensee, Königsee, Kolumbussee, Edersee, Giselasee, Heinrichsee und Kulk.

„Besonders beeindruckt waren wir von den jungen Muttis, die auf der 6-km-Strecke mit ihren Kinderwagen und dem Logo ,Fit dank Baby‘ walkten“, so Karen Lange, die sich wie Lutz Schindler für die 6-Kilometer-Distanz entschieden hatte.

Ergebnisse der MSV-Läufer

6 km (217 Starter)

26. Lutz Schindler, 29:56:04 h, 1. Platz M70

129. Karen Lange, 40:53:08 h, 5. Platz W55

9,8 km (218 Starter)

47. Ralf Poerschke, 45:41:06 h, 5. Platz M55

73. Wolfgang Pardeike, 48:25:05 h, 2. Platz M60

 

Karen und Elke Lange

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11. Tangermünder Elbdeichmarathon

 

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super Wetter, für einige zu warm,

rund 2100 Beteiligte,

ein sehr schöner Lauf, bei dem alles stimmte von der Strecke bis zur Organisation,

leider auch ein tragischer Unfall

Von der Laufgruppe waren dabei:

9,5 km  - 819 Teilnehmer/innen

Annette Rosenfeld, 10. W45, 52:36 min. (ges. 53. weiblich)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 55:05 min. (ges.98.weiblich)

Elke Lange, 14. W60, 1:23:24 Std. (ges.361.weiblich)

Lutz Schindler, 1.W70, 46:11 min. (ges. 96.männlich)

Uwe Lange, 11. M65, 57:19 min. (ges. 326.männlich)

Halbmarathon  - 598 Teilnehmer/innen

Karen Lange, 8. W55, 2:40:43 Std. (ges.127.weiblich)

Wolfgang Pardeike, 1. M60, 1:49:48 Std. (ges.142.männlich)

 

Ahrens

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Frühlingslauf 2018

93 Läufer, Wanderer und Walker in diesem Jahr beim Frühlingslauf dabei

 

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93 Läufer, Wanderer und Walker in diesem Jahr beim Frühlingslauf dabei

Die Laufgruppe des MSV Eintracht hatte am Sonnabend, den 21. April zum traditionellen Frühlingslauf  eingeladen. Das sommerliche Wetter lockte 93 Lauffreunde, Wanderer und Walker zum Friedensstadion, um sich in den Spiegelsbergen auf einer selbstgewählten Strecke zu bewegen. Pünktlich um 10.00 Uhr wurden die "Freiluftsportler" auf die Strecke geschickt. Zuvor gab es noch einige Hinweise des Veranstalters zur Beachtung der Straßenverkehrsordnung. Nach etwa einer Stunde Bewegung kamen alle wieder gesund und ohne Sturz im Zielbereich an. Dort wurden von Mitgliedern der Laufgruppe heiße und kalte Getränke, sowie selbstgebackener Kuchen angeboten. Außerdem wartete auf alle Teilnehmer des Frühlingslaufes eine gut bestückte Tombola mit tollen Sachpreisen, die von Mitgliedern der Laufgruppe gesponsert wurden. Ein Dankeschön geht an die fleißigen Helfer der Laufgruppe, sowie an die Mitarbeiter des Friedensstadions, die für den reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung sorgten.

Helga Petersohn / Ahrens

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Tokyo Marathon 2018 mit anschließender Japan + Hong Kong-Reise

unterwegs mit Mietauto, Shinkansen und Fähre

 

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Teil 1:

21.02.-26.02.2018

Bereits am 21. Februar 2018, 4 Tage vor dem Start, stiegen Thomas Lorenz (52 J.) und Jens Schlottag (45 J.), beide aus der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, in Berlin-Schönefeld in das Flugzeug, um am 12. Tokyo Marathon teilzunehmen. 2015 machte Jens Schlottag den Vorschlag, im fernen Osten diesen Lauf zu absolvieren. „Da ich vor 27 Jahren schon einmal in Japan war, damals besuchte ich kurz nach der Wende meine Brieffreundin Yumiko in Okayama, mit der ich in der DDR-Zeit kontinuierlich in Verbindung stand, war ich sofort von der Idee begeistert und versprach, die Reise zu organisieren“ berichtet Dr. Thomas Lorenz. Der Marathon in Tokyo gehört seit Oktober 2012 zu den sogenannten Abbot World Marathon Majors, eine Serie der 6 bekanntesten und teilnehmerstärksten Marathons der Welt, zu welcher noch Berlin, Chicago, Boston, London und New York gehören.

Um einen garantierten Startplatz zu bekommen, um die ca. 36.000 Startplätze bewerben sich ja gut 8 mal so viele Antragsteller im Lotterieverfahren, wurde die Möglichkeit der Spende für einen guten Zweck gewählt. Beim diesem Charity-Verfahren erhalten die ersten 3800 Spender nach verifizierter Abbuchung der gespendeten Geldsumme eine garantierte Start-Nummer. „ Es war früh 3 Uhr als ich im Hotel bei unserem Norwegen-Urlaub am Laptop saß, 10 Uhr japanischer Standard-Zeit, Beginn der Charity-Ausschreibung“ berichtet Lorenz. „Ich suchte die Mc Donald Kinderhilfe aus, das Ausfüllen des Anmeldeformulars mit abschließender Eingabe der Kreditkarten-Nummer dauerte gut eine Stunde; nachfolgend meldete ich auch noch Jens an, der mir alle Daten mitgegeben hatte. Nach gut einer Woche kamen die Bestätigungs-Mails: wir hatten einen garantierten Startplatz und konnten in Vorfreude mit Rotkäppchen-Sekt anstoßen.“ Im Folgenden wird von den Erlebnissen der Halberstädter Läufer berichtet.

Nach insgesamt 12 ½ Stunden Flug mit komfortablen Maschinen der Aeroflot und Zwischenlandung in Moskau kamen wir wohlbehalten auf dem Flughafen Narita an. Mit dem Airport Express ging es in die City und nach Einchecken im Hotel zur Abholung der Start-Unterlagen auf der EXPO 2018. Das Gelände befindet sich auf einer künstlich angelegten Insel und ist per moderner Hochbahn rasch zu erreichen; schon nach 15 Minuten waren dort sämtliche Formalitäten ohne Drängeln und Anstehen erledigt. Eine perfekte Organisation und überaus freundliche Japaner, die gerne bereit waren, auch noch Detail-Fragen zu beantworten. Das Armband mit den bei diesen Läufen üblichen Scan-Code wurde liebevoll per Hand angelegt, alles wurde extrem gründlich und mit größter Sorgfalt + Sicherheit durchgeführt. So wurde beispielsweise jeder Transponder, den man für die Zeitmessung am Schuh befestigt, noch einmal elektronisch geprüft und mit den hinterlegten Daten verglichen, ebenso wurde von jedem Läufer noch ein Foto angefertigt.

In den Tagen bis zum Start standen noch Sehenswürdigkeiten auf dem Programm, noch am Anreise-Tag besuchten sie eine verrückte Show im „Roboter-Restaurant“, welche im Internet gebucht war und auch in einschlägigen Reiseführern, z.B. Baedeker, empfohlen wird. Bei der schwer mit Worten zu beschreibenden Aufführung kommt die ausgeprägte Technikbegeisterung und Verspieltheit vieler Japaner zum Ausdruck: phantasievoll konstruierte, bunte und übermannshohe Roboter-Maschinen mit Laser-Licht Effekten und Rhythmus betonter Musik ziehen an den Zuschauern vorüber. Zwischendurch Taiko-Trommeln und tanzende Manga-Mädels, abschließend der Kampf mit einem Dinosaurier – im sich schließenden Maul wird eine attraktive Japanerin, die am Kampf beteiligt war, erdrückt. „Die abgefahrenste Show, die ich jäh gesehen habe“ kommentiert Lorenz „man muss hier nicht alles ernst nehmen und nach einem Glas Reiswein (Sake) sehr kurzweilig und einmalig.“

Das weitere Sightseeing Programm beinhaltete eine Bus-Tour mit Besuch des World Trade Centers mit toller 360 Grad Aussicht auf die Wolkenkratzer der Stadt, Foto-Termin am Kaiser-Palast, Besuch des Asakusa-Kannon-Tempels mit 670 kg schwerer Laterne, Bummeln durch die Nakamise-Straße mit Andenken-Läden und abschließender 30-minütiger Bootsfahrt auf dem Sumida-River. Man kann sich hier etwas von dem Trubel erholen und sieht Tokyo aus einer ganz anderen Perspektive.

Am Vortag des Marathons erfüllte sich Lorenz noch einen besonderen Wunsch, der bei der ersten Japan-Reise entstanden war: der Besuch einer originalen und traditionellen Theateraufführung, keine extra für Touristen angepasste Darbietung. Die Reservierung der Karten von Deutschland aus für die schon 11 Uhr stattfindende Matinee-Vorstellung im Tokyoter Kabukzika-Theater war kompliziert und langwierig, gelang dann aber mit Tipps eines Japanischen Reisebüros letztendlich. Das Theater wurde 1889 eröffnet und zeigt heute als einziges Theater Kabuki-Aufführungen in einer durchgängigen Spielzeit. Kabuki (Ka=Gesang, Bu=Tanz, Ki=darstellende Kunst) hat seinen Ursprung in der Edo-Zeit im 17. – 19. Jh, bedient sich Schauspiel und Musik und ist auch heute noch streng auf männliche Schauspieler beschränkt. Für die Frauenrollen werden Selbige weiblich geschminkt und angezogen, sie singen und sprechen mit betont hoher Stimme. Das klingt für unsere „europäischen Ohren“ und Gewohnheiten durchaus etwas unangenehm und vielleicht grotesk, auch die Musik mit starken Rhythmen und teilweise Dissonanzen. „Theater am anderen Ende der Welt – unbeschreiblich, ich war sehr ergriffen“ kommentiert der Autor, „die Vielfalt der Farben und prächtigen kunstvollen Kostüme sind ein Augenschmaus“. Diese Aufführung ist nur schwer zu beschreiben; zum Verständnis der Handlung und der Dialoge, welche in „altjapanisch“ sind und damit auch für die meisten Japaner unverständlich, sind ferngesteuerte Tabletts für eine geringe Miete ausleihbar. Nach Auswahl der Sprache z.B. Englisch, wird die Übersetzung synchron angezeigt, sie funktionieren vollautomatisch. Zusätzlich hatten sich aber die Reisenden die Handlung im Internet schon in Vorbereitung auf die Reise angesehen.

Erwähnt sei auch noch der kurzweilige Besuch des Hachiko-Denkmals auf dem Bahnhofsvorplatz an der Shibuya Station. Dieser Akita Hund begleitete sein Herrchen jeden Morgen zur U-Bahn und empfing ihn dort abends wieder. Als sein Besitzer plötzlich starb, er war Univ.-Professor und erlitt während einer Vorlesung einen schweren Schlaganfall, kam Hachiko elf Jahre lang - bis zu seinem eigenen Tode, – täglich hierher. Das Denkmal wurde sogar schon zu Lebzeiten des Hundes gesetzt. Die traurige Geschichte wurde 2009 mit Richard Gere verfilmt.

Am 25.02.2018, 9:10 Uhr war es dann endlich so weit, Start des 12 Tokyo-Marathons am Rathaus im Stadtteil Shinjuku unter einem künstlichen Nebel- und Blütenregen aus entlang dem Startbereich aufgestellten Kanonen. Traditionsgemäß singt vorher eine japanische Schulklasse die Nationalhymne und der Bürgermeister hält eine Rede, die in Englisch übersetzt wird. Bestes Wetter mit Sonnenschein, + 4° Lufttemperatur, super Stimmung, über 35.000 Läufer werden auf die Strecke geschickt. Zuerst ging es auf der großen Yasukuni Dori Street, bekannt für die vielen Neon Licht Reklamen, Richtung Osten nach Idabashi. Weiter zum 10 km Checkpoint Nihombashi und dann nach Norden zum Asakusa-Kannon-Tempel. Ab jetzt war die Spurführung 2-läufig, das heißt auf der gegenüberliegenden Straßenseite kommen einem die schnelleren Läufer der Spitzengruppe schon entgegen, was etwa ab km 15 der Fall war. Jetzt auch gut sichtbar der 2012 eröffnete und 634 m hohe Skytree mit Aussichtsplattform. Während des gesamten Laufes wurde man sehr stark von begeisterten Zuschauern teilweise frenetisch angefeuert, tolle Stimmung, manchmal wünschte ich mir Ohrstöpsel aufgrund der erheblichen Lautstärke. Für die deutschen Teilnehmer hatten die Japaner zum Anspornen extra das Wort „Weiter“ parat, welches man ständig hörte. Die abschließende Streckenführung ab km 30 dann Richtung Süden vorbei am Hibya-Park und altem Tokyo Tower, der eine Nachbildung des Pariser Eifelturmes ist; nach einer großen Schleife bei km 35 Richtung Ziel zum Tokyoter Hauptbahnhof/ Nähe Kaiserpalast.

Mit einer Netto-Zeit von 3:56:20 h erreichte Lorenz überglücklich das Ziel und belegte Platz 7999 von 26611 männlichen Teilnehmern, Herr Jens Schlottag belegte Platz 4919 mit einer Zeit von 3:39:46 h. Das selbst gesetzte Ziel, wieder unter 4 Stunden zu laufen, war erreicht. Besonders schwierig im Vergleich zum Berlin Marathon war hierbei, dass der Straßenverlauf wellig mit ständig kleinen Hügeln war und das ungelöste Toilettenproblem. Hier musste man gut 10 Minuten extra im Lauf einplanen, da das Benutzen von „Ersatztoiletten“ im Grünbereich aufgrund intensiver Bewachung durch Sicherheitspersonal undenkbar war. Hinzu kam, dass bei den im Vergleich zur hohen Teilnehmerzahl recht wenigen Dixi-Boxen, nach jeder Benutzung erst eine Putzfrau die Toilette reinigen musste, erst dann wurde sie von einem Sicherheitsmann wieder für den nächsten Läufer freigegeben – japanische Gründlichkeit !!!

Als Charity-Laufer wurden wir nun noch etwas „hofiert“ und nach Medaillen-Übergabe mit dem Bus zur Charity-Lounge gefahren. Das ließ man sich nach den Anstrengungen gerne gefallen inklusive des gereichten Essens mit Kaffee und kleinen Törtchen. Nach Duschen und kurzem Relaxen im Hotel verabschiedeten sich die Läufer von der Stadt mit Blick vom alten Tokyo Tower auf die unendlichen Lichter der Stadt und Essen beim Italiener.

Teil 2:

26.02.- 01. 03.2018 Nikko

Nach Frühstück und Auschecken ging es zur Nissan Auto-Miet-Station unmittelbar in Hotel-Nähe, mit Gepäck 15 Minuten zu Fuß, der bereitstehende Nissan RV1-X-Trail mit Allradantrieb war über ein japanisches Reisebüro gebucht worden. Los ging es mit Linksverkehr und Steuer rechts, rein in den Tokyoter Stadtverkehr. „Es war natürlich eine Umstellung alles Seitenverkehrt wie gewohnt, ich wollte es aber unbedingt einmal ausprobieren. Wenn man vorsichtig fährt, ist es aber durchaus machbar und Drängeln mit Lichthupe und Stoßstange fahren, wie manchmal in Deutschland, haben wir nicht einmal beobachtet.“ berichtet Lorenz. Die gut zweistündige Autofahrt nach Nikko, 160 km nördlich von Tokyo, verlief mit einer Pause insgesamt ohne Zwischenfälle. Auf dem mautpflichtigen Tokyo-Express-Way, umgerechnet 24 Euro mussten gezahlt werden, kamen wir staufrei aus der Riesenmetropole heraus, unter und über uns Straßen, zwischen Hochhäusern hindurch, unbeschreiblich.

Die im östlichen Honshu gelegene Stadt Nikko war erreicht. Ein japanische Sprichwort lautet: „Sag nie >kekko< (prächtig), ehe du Nikko gesehen hast. Der Ort ist wirklich niedlich und hier befindet sich das bedeutende Heiligtum, der Toshogu-Schrein. An der Errichtung waren etwa 15.000 Handwerker aus Kyoto und Nara beteiligt. Besonders bekannt ist die am Stall der heiligen Pferde befindliche Affen-Dreiergruppe (the Monkey of Nikko) „nichts Böses hören, sagen und sehen“. Auch das Tor des Sonnenlichtes als Beispiel für Japanische Handwerkskunst in der Edo-Zeit, man kann hier den ganzen Tag verbringen von der Dämmerung bis zum Abend, um alle Heiligen, Blumen und Vögel zu besichtigen, ist sehenswert.

Die Übernachtung im Nikko-Kanaya-Hotel war sehr komfortabel, das Personal überaus freundlich, es gab eine gut 20 minütige Einweisung mit extra Erklärung zur Bedienung der Heizkörper aufgrund der schon etwas älteren Dampfheizung, inklusive Hinweis auf die Betriebsanleitung in englischer Sprache. Auf dem Zimmer Feuerlöscher und 2 Taschenlampen für den Notfall. Für uns vielleicht etwas befremdlich entspricht es hier dem hohen Sicherheitsbedürfnis der Japaner mit vorausschauenden Hinweisen auf mögliche Gefahren. Weiterhin gibt es eine sehenswerte Bilder-Galerie in der unteren Ebene, hier findet man berühmte Personen, die schon im Hotel Gast waren, z. B. Albert Einstein, Charly Chaplin oder Robert Koch.

Das historische Hotel liegt ruhig auf einem Hügel und hat sogar ein eigenes Museum in ca. 10 Minuten Fußweg zu erreichen. Es wurde als erstes Hotel in Japan 1873 eröffnet, bereits 5 Jahre nach Beginn der Meji-Aera, um Gästen aus der westlichen Welt die Möglichkeit zur Übernachtung zu geben. Man muss wissen, das vorher bis zum Jahr 1868 unter dem Shogunat der Tokugawa Japan über 250 Jahre völlig von der Außenwelt isoliert war. Erst nach der – wenngleich erzwungenen – Öffnung Japans durch die „Schwarzen Schiffe“ des US-Admirals Perry (1853) und der sich anschließenden Öffnung in der Meiji-Zeit konnten Ausländer überhaupt in Japan weitestgehend reisen, erstmalig wurden auch „Touristen-Visa“ für Besuche auf dem japanischen Land ausgestellt.

So übernachtete hier auch nach Eröffnung des Hotels, damals als „Kanaya Cottage Inn“ die erste ausländische Frau, Isabell Bird (1831 – 1904), aus England, welche hier ausführliche Reiseberichte über Japan schrieb. Ihr Bild hängt unter anderen im Rezeptionsbereich. Die Leiterin des Hotel-Museums, Frau Kiyomi Sakamaki, gab uns eine umfassende Führung und zeigte stolz das Zimmer, in dem Isabell Bird übernachtete, Fotos waren im gesamten Museum nicht erlaubt. Frau Sakamaki ist äußerst hilfsbereit und hatte Lorenz bei Vorbereitung der Reise per E.-Mail geholfen. „Wir hatten uns extra verabredet, um uns für die Hilfe zu bedanken, ein kleines Hotel-Auto brachte uns in das Museum. Erstaunlicherweise begrüßte sie uns ganz locker und lächelnd per Handschlag, was ja in Japan überhaupt nicht üblich ist. Die Begrüßung verläuft sonst prinzipiell durch Kopf-Nicken bzw. Verbeugung ohne Berührung der Hände; im weiteren Gespräch kam die Erklärung: Frau Sakamaki lebte 20 Jahre in den USA und hatte so die Umgangsformen etwas modifiziert.“ berichtet Lorenz. Nach Führung durch das History-House, Essen in der hauseigenen Bäckerei, Austausch von Geschenken, die Reisenden übergaben einen kleinen Herrnhuter Stern sowie Süßigkeiten aus der Harz-Region, endete der Besuch wieder mit freundlichem Handschlag und dem Vorsatz, in Kontakt zu bleiben.

Am letzten Tag in Nikko stand ein Ausflug in die Umgebung auf dem Plan, kurz nach dem Erwachen erlebten wir ein wohl mini „Erdbeben“, für vielleicht 2 Sekunden rüttelte die gesamte Holzkonstruktion des Hauses. Dann war alles wieder ruhig, solche kleineren Beben sind in Japan ja nicht selten und bis zu einer gewissen Stärke wird darüber auch kaum gesprochen. Für uns aber ein Erlebnis, was in Erinnerung bleibt. Nach kurzer Autofahrt ging es mit der Seilbahn auf das Akechidaira Plateau mit Blick auf den Kegon-Wasserfall und Chuzenji-See. Dank Navigation mit Google-Maps, war das Auffinden touristischer Punkte problemlos. Am Nachmittag wurden noch weitere romantische Wasserfälle besichtigt, die es um Nikko reichlich gibt und Frau Sakamaki empfohlen hatte. Eine kleine Wanderung am See mit schönen Foto-Motiven sowie Abendessen im festlichen Speise-Saal des Kanaya-Hotels, es gab die Spezialität des Hauses - Regenbogenforelle – rundete den Tag ab. 

01. - 03.03.2018 Fuji Hakone Izu Nationalpark

Der höchste und schönste Berg Japans ist an klaren Tagen noch von Tokyo zu sehen, seine korrekte japanische Bezeichnung ist Fuji-san, der im Deutschen gebräuchliche Name Fuji-yama ist in Japan nicht üblich. Natürlich möchte man den 3776 m hohen Berg auf einer Japan Tour unbedingt gesehen haben. Nach einer ca. 3 stündigen Autofahrt mit 242 km kamen die Reisenden in der Hakone Region an, schon unterwegs tauchte der Berg plötzlich auf und lenkte den Fahrer gehörig ab. „Der große, noch mit reichlich Schnee  bedeckte Vulkankegel sieht erstaunlich aus, auch weil in seiner unmittelbaren Umgebung keine weiteren Berge vorhanden sind. Er präsentiert sich majestätisch und erhaben, frei stehend, und ich begann etwas zu verstehen, warum dieser Berg Heiligtum und Symbol des Landes ist.“ berichtet Lorenz.

Diesmal übernachteten die Reisenden im Ryokan Motoyu Kansurio im kleinen Örtchen Tonosawa. Ein Ryokan ist ein Hotel im traditionell japanischen Stil, hier muss man sich unmittelbar nach dem Eingang und vor dem Betreten des Rezeptions-Bereiches die Schuhe ausziehen. Es stehen jetzt meistens hauseigene „Schlappen“ zur Verfügung, für Europäer extra große, farblich gekennzeichnet. Vor Eingang in das Hotelzimmer, welches mit Tatami-Strohmatten ausgelegt ist, müssen dann auch die Hotel-Hausschuhe abgelegt werden, es geht auf Socken oder barfuß weiter. Ryokan bedeutet übersetzt „Reisehaus“, sie zeichnen sich durch gehobene japanische Gastlichkeit, Stil, Tradition, gutem Essen und tollem Service aus. Sie besitzen fast immer schöne Bäder, die durch heiße Quellen (Onsen) gespeist werden. Im Motoyu Kansurio gab es gleich drei Bäder, welche mit unterschiedlichen Modalitäten/ Öffnungszeiten nutzbar sind. Selbstverständlich gab es auch hier eine überaus freundliche Führung durch ein im Kimono gekleidetes Zimmermädchen mit Begrüßungs-Tee. Man darf  hier allerdings nicht mehr erwarten, dass die Konversation noch mit Englisch gut funktioniert. Der Google-Translater auf dem Handy sowie kleine Zeichnungen auf dem Schreibblock leisten aber gute Hilfe.

Nach dem Baden trägt man die hauseigene Yukata, eine Art dünner Bademantel, verschlossen mit einem Stoffband, die Schleife wird hinten gebunden. Das Essen wird im Zimmer serviert, alles spielt sich im tiefen Bodenbereich ab, man sitzt im Schneidersitz oder besser kniend, die Frauen selbstverständlich mit geschlossenen Beinen. Mit Yukata zu essen oder ihn zum Schlafen gehen anzubehalten entspricht der Tradition. Das Zimmer wird abends in einen Schlafraum umgebaut, hierzu werden Futons ausgelegt, auch diese Arbeiten erledigt selbstverständlich das überaus freundliche Personal, welches sich abschließend noch entschuldigt, gestört zu haben.

Noch ein kurzes Wort zu den jetzt besonderen Toiletten, an die wir uns seit Tokyo eigentlich schon gewöhnt hatten. „Bei meinem ersten Japan-Besuch war es üblich, auf einer Taste Musik abzuspielen, jetzt sind kleine Micro-Computer angebracht mit vielen Tasten: Bidet, Desinfektion, Musik etc. Das sämtliche Toilettenbrillen beheizt sind versteht sich hier von selbst, Temperatur stufenlos regelbar mit LED-Kontrolle!!!“ fasst Lorenz zusammen. „Im Kansurio gab es aber noch eine technische Raffinesse: bei Öffnen der Toiletten-Tür geht der Deckel automatisch hoch, wenn man es eilig hat, sicher eine gute Sache …“

Zu einem besonders schönen Außenbad des Hotels gelangte man nach einem romantischen Weg mit Laternen-Beleuchtung, vorbei an einem kleinen Haus-Schrein mit frischem Obst für die verstorbenen Verwandten. Das Becken dann ganz in der Nähe des vorbei führenden Flusses, man hört das Wasser rauschen, die Mondsichel am Himmel, kleine Lampions umgebend, japanischer geht es nicht mehr ! Man relaxt sich im ca. 42 ° heißem Quell-Wasser, selbstverständlich vorher schon geduscht in einem anderen Badebereich des Hotels. Übrigens duschen die Japaner im Sitzen, kleine Hocker stehen hierfür bereit, die Waschlappen haben die Größe unserer kleinen Küchen-Handtücher, sie werden natürlich nur einmal benutzt. Dieses Außenbad ist ganztägig geöffnet als „Public Bath“, das heißt für alle, aber Männer und Frauen getrennt. Von 22 Uhr bis 6 Uhr früh ist die Benutzung als „Privat Bath“ möglich. Man stellt dann einen Holzschieber am Eingang auf „privat“ und kann dann ungestört mit seiner Frau zusammen baden, auch früh um 3 Uhr in der Nacht, wenn man möchte.

Das überaus schmackhafte und ansprechend zubereitete Abendessen muss noch erwähnt werden, bestehend aus einem 18 teiligen Menü, serviert in drei Abschnitten vom lächelnden Zimmermädchen. Ein Gedicht für Augen und Geschmack, unzählig viele kleine Schälchen mit Fisch, Reis, Gemüse, Soßen, Suppen, sehr abwechslungsreich und köstlich.

An Sehenswürdigkeiten im Hakone Gebiet sind der landschaftlich schön gelegene Ashi-See sowie ein aufwendig rekonstruierter Kontrollpunkt mit Wachhaus beim Schiffsanleger Hakone-machi. Diese aufwendig rekonstruierte Station, ursprünglich 1619 von den Tokugawa zum Schutz der Hauptstadt Edo (Tokyo) errichtet, vermittelt einen Eindruck vom Leben an der Tokaido-Handelsstraße zwischen Kyoto und Tokyo.

Höhepunkt war aber am 2. Tag die Wanderung in der Nähe des Fuji-san „von Vulkan zu Vulkan“, welche ganzjährig durchführbar ist und im Japan-Blog Wanderweib ausführlich beschrieben wurde. Nachdem man vom Ashi-See mit der Seilbahn zum 1339 m hohen Komagatake hochgefahren ist, bietet sich schon ein grandioser Ausblick hinüber zum Fuji und bei glücklicherweise sehr klarem Wetter konnten viele Fotos gemacht werden. Es geht dann durch ein kleines Tal hinüber zum benachbarten 1438 m hohen Kamiyama Berges. Der Weg teilweise steil über Felsbrocken sowie durch Schnee und hohes Schilfgras. Der Weg war anstrengend aber ohne wirklich deutliches Risiko, an einigen Stellen musste man die Hände zu Hilfe nehmen und die Orientierung war dank GPS und Ausschilderung recht gut. Auf dem Gipfel angekommen bot sich mir noch einmal ein super Blick zum Fuji-san, er war jetzt sehr nah und sah beeindruckend aus. Es mag kitschig klingen, aber ich war mit dem Berg alleine und genoss eine halbe Stunde die völlige Ruhe. Nach Verzehr eines Apfels sowie weißer Schokolade, unten an der Talstation gekauft aber von KitKat, begab ich mich auf den Rückweg“.

Nach Entspannung im Ryokan mit Baden und genussvollem Essen schliefen wir beim Rauschen des benachbarten Flusses ein. Es stand für den Folgetag die längste Auto-Etappe mit 320 km zum Snow-Monkey-Park in der Nähe der Japanischen Alpen an.

Teil 3:

03.-05.03.2018 Onsen-Park Jigokudani Takayama und Kyoto

Angekommen im Onsen Park begaben sich die Reisenden nach Kaffee-Pause sofort zum Park, wo die einheimischen Makaken in heißen Quellen baden. Das natürliche „Affen-Wellness“ wurde hier erstmals beobachtet und ein Überleben der Tiere in dieser Region mit Winterkälte und Schnee ist nur durch Baden im heißen Natur-Becken möglich, wo sich die Tiere auch lausen und ihre Kontakte pflegen. Da die Temperatur am Ankunftstag gerade deutlich über 0 ° lag, saßen die Affen leider nur am Beckenrand, was die Freude etwas minderte, sie konnten hier aber gut  beobachtet werden. Auch das nicht unbedingt gut gepflegte Freigeländer lies doch einige Wünsche offen, für japanische Verhältnisse sehr ungewöhnlich. Das Museum selbst mit ausführlichen Infos über die Lebensweise dieser besonderen Makaken-Art und ihre Fähigkeit, den Winter zu überleben, war aber schick und relativ neu.

Die Übernachtung war per FAX von Deutschland in dem sich in dem Naturpark befindlichen Hotel Korakukan gebucht worden. Hier haben die Affen freien Zugang zum Außenbereich und können besonders gut beobachtet werden, früh klopfen sie gelegentlich frech an die Fensterscheibe. Auch hat das spezielle Hotel, welches nur durch einen 30-minütigen Spaziergang durch den Wald zu erreichen ist, ein eigenes Außenbecken mit heißem Quellwasser. Auch hier haben die Affen gewollt Zugang und mit etwas Glück kann man dann mit Ihnen zusammen baden, im Internet kursieren einige hübsche Bilder. Auch sollen im Naturbecken am Hotel die Affen erstmalig beim Baden gesehen worden sein, der „Snow-Monkey-Park“ wurde erst später gebaut. „Auch in dem Hotel-Pool haben die Tierchen leider an unserem Besuchstag nicht gebadet, lediglich früh habe ich einen am Rand des Beckens gesehen, der mit dem Finger wohl die Temperatur gemessen hatte. Er wollte aber nicht einsteigen. Trotzdem war die Übernachtung in dem abseits gelegenen Korakukan etwas Besonderes, das Abend-Menü mit frischer Forelle extrem lecker, hier wurden uns auch erstmalig gebratene Heuschrecken vom Koch serviert, die angenehm süß schmeckten. Zur Erinnerung habe ich mir eine hauseigene Yukata beim Ausschecken gekauft, in Blaudruck sind auf ihr lustige Äffchen zu sehen, die im heißen Bad sitzen, man bekommt sofort gute Laune. Der Hotel-Chef war beeindruckt von meinem Wunsch und schenkte mir noch eine blaue Haori dazu, dies ist eine wattierte Jacke, die man bei kühlen Temperaturen über der Yukata trägt.

Ab ging es am nächsten Tag nach Takayama, die Fahrt durch die Japanischen Alpen nahm trotz der relativ kurzen Distanz von nur 176 km über drei Stunden in Anspruch. Durch viele Serpentinen, sehr enge Tunnel in welchen ich sicherheitshalber die Spiegel an klappte, konnte man auch nur langsam fahren. Teilweise sehr schöne Aussichten in Täler und an Ski-Gebieten vorbei, wo wir in einem originellen Café ein Päuschen einlegten.

Takayama ist eine reizvolle Kleinstadt mit knapp 100.000 Einwohnern, allein aufgrund der hübsch restaurierten Altstadt mit dem Viertel San-machi-suji. Mit den alten Holzhäusern, Sakebrauerein und Ladengeschäften kann man hier das alte Japan erleben. Dementsprechend sind auch viele ausländische Touristen anzutreffen. Nach Abgabe des Gepäckes im einladenden Ryokan Seiryu, wir kamen schon einige Stunden vor der Check in-Zeit an, wurde unser Auto vom Hotelpersonal selbst auf einen Parkplatz gefahren. Super Service ! Es wurden uns Museums-Rabatt Karten ausgehändigt und es stand die Erkundung des Kusakabe-mingeikan, eines alten Kaufmannshauses in traditioneller Bauweise um 1880 an. Sehr interessante Details mit Liebe dargeboten, unter anderem das Inventar bei Handelsreisen mit Karte, Pass, Zoll-Kontrollscheinen, Geldbörse usw. Auch das Takayama Jin`ya, das einzig noch original erhaltene Verwaltungsgebäude aus der Edo-Zeit mit Folterkammer sehr interessant. In Souvenir-Läden der Altstadt fand man Gelegenheit zum Kauf von Geschenken für die Familie zu Hause, reizvoll eingepackte Süßigkeiten, japanische Puppen und Vieles mehr. Jedem Touristen, der sich etwas intensiver für die Geschichte des alten Japans interessiert, empfehle ich unbedingt, nach Takayama zu reisen.

Montag der 5. März war ein ereignisreicher Tag, weshalb es zeitig schon um 8:00 Uhr nach dem Frühstück in Takayama weiter nach Nagoya ging: die letzte Etappe mit dem Mietauto wurde zurück gelegt, 157 km in ca. 2 Stunden. Fahrt bei starkem Regen, extrem viele Tunnel, aber es ging glücklicherweise alles gut. Dann voll tanken, Abgeben des Autos im Nissan-Mietwagen Center am Bahnhof, glücklicherweise ohne Kratzer, alles okey. Weiter mit dem hochmodernen Shinkansen nach Kyoto, für 145 km benötigt dieser 45 Minuten, Durchschnittsgeschwindigkeit 245 Km/ h. Reservierung ist nicht notwendig, da die Züge tagsüber nahezu im 10 Minuten Takt fahren. Die Zug-Tickets kann man am Schalter oder Automaten erwerben, da wir uns mit der Bedienung nicht auskanten, wählten wir die erste Variante, welche auch sehr zügig ohne längeres warten ging.

Abgabe des Gepäcks im Hotel Granvia Kyoto, ein ca. 50 Etagen hoher Turm, welcher in das sehr moderne und attraktive Bahnhofsgebäude integriert ist. Man hat in dem Hotel keineswegs den Eindruck in einem Bahnhof zu sein, von unserem Zimmer und besonders der Bar und des Frühstücksraumes in der obersten Etage hat man einen wunderbaren Ausblick auf die einstige japanische Hauptstadt und das sich anschließende Gebirge Tamba-kochi.

Kyōto ist bekannt für seine zahlreichen buddhistischen Tempel, seine Gärten, Kaiserpaläste, Shintō-Schreine und traditionellen Holzhäuser. Berühmt sind auch die Traditionen der Stadt, wie das Kaiseki-Mahl, das aus mehreren Gängen genau vorgeschriebener Gerichte besteht und in Begleitung einer Geisha, einer japanischen Gesellschaftsdame, wie sie häufig im Gion-Viertel zu finden ist, eingenommen wird.

Per U-Bahn und Bus ging es zu dem im Norden gelegenen „Goldenen Pavillon“, die vermutlich am häufigsten fotografierte Sehenswürdigkeit Kyotos, wenn nicht ganz Japans. Dabei dieser eher kleine dreistöckige Tempel, vom Blattgold einmal abgesehen, nicht besonders prächtig. Seine Schönheit liegt in der schlichten Eleganz mit geschickter Einbettung in einen Landschaftsgarten. „Es war ein völlig verregneter düsterer Tag, ich stand unter dem ausgeliehenen Schirm des Hotels und erblickte den Pavillon. Das Panorama und die Schönheit mit dem sich zusätzlich im Teich-Wasser spiegelnde Bild übertrafen noch meine Erwartungen. Er sieht wirklich toll aus, ich habe mir bestimmt 30 Minuten Zeit genommen, um den Anblick zu genießen.“ kommentiert Lorenz. Der Tempel wurde letztmalig 1950 ein Raub der Flammen, Mashima Yukio (1925-1970) befasst sich in seinem Roman „Der Tempelbrand“ mit dem spektakulären Fall. Protagonist ist ein hässlicher junger Mann, der von der Schönheit des Tempels angezogen, beschließt ihn zu zerstörten und in den Flammen zu sterben.

Für den Abend stand abschließend noch ein sogenannter Maiko-Abend mit Tanz- Vorstellung und Kaiseki Abendessen im Ryokan Gion Hatanaka auf dem Programm. Währen des köstlichen Essens wurde man Gelegenheit, die Schönheit und Eleganz der wunderschönen Maiko beim Tanz zu sehen. Als Meiko bezeichnet man eine sogenannte Geisha-Schülerin, welche in Kyoto auch „Geiko“ genannt wird. Diese können noch heute im bekannten Gion-Viertel der Stadt die Kunst des traditionellen Tanzes, das Spielen auf der Shamise und die Kunst des anspruchsvollen Schminkens erlernen. Es war ein unbeschreiblicher Abend und der gefühlvolle und betont langsame Tanz haben mich sehr in den Bann gezogen und meine Augen wurden feucht. Ich rate jedem, der einmal Kyoto besucht, diesen nicht ganz preiswerten Abend zu buchen, sehr lohnenswert. Abschließend wurden mit den Maikos noch lustige Trinkspiele gemacht und man hatte Gelegenheit, sich auch persönlich mit Ihnen in Englisch zu unterhalten. Die Gesichter werden traditionell zuerst völlig weiß geschminkt, da früher die Beleuchtung mit wenigen Kerzen sehr schlecht war und der Mann so besser das bezaubernde Gesicht erkennen konnte. Zur Vorbereitung benötigen die Maikos alleine 60 – 90 Minuten.

Die Geschichte der Orange Cards

Am nächsten Tag ging es weiter per Shinkansen nach Hiroshima, die Tickets kauften wir wie gewöhnlich am Schalter. „Für mich war es aber ein besonderes Ereignis“ berichtet Lorenz. „Als ich vor 27 Jahren zum ersten Mal in Japan war, benutzte ich auch den super pünktlichen und schnellen Shinkansen. Während einer Fahrt wurde ein Mitreisender Japaner ohnmächtig und bekam Herzschmerzen. Als damaliger Medizinstudent hatte ich natürlich sofort geholfen und nach kurzer Reanimation mit Herzdruckmassage und Auto-transfusion (Hochlegen der Beine) kam er wieder zu Bewusstsein. Der Zug Schaffner bedankte sich sehr höflich und mit gebrochenem Englisch konnten wir uns begrenzt unterhalten, er fragte, ob der Kranke die Fahrt weiter fortsetzen könnte und stabil genug sei. Das verneinte ich, da möglicherweise ein Herzinfarkt vorlag, ich empfahl, den „Patienten“ schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu bringen, um ein EKG zu schreiben. Der Express-Zug wurde daraufhin nach einigen Minuten außerfahrplanmäßig an einer kleinen Schranke in wohl einem Dorf angehalten und dort stand bereits ein Krankenwagen bereit. Ich half natürlich noch bei dem Transport bis zur Krankenliege. Abschließend kam der Schaffner noch einmal und verbeugte sich nun tief vor mir, er sprach mir im Namen Japan Railway Company Dank aus, und versicherte, dass ich noch ein separates Schreiben zugeschickt bekomme und bat um meine Anschrift. In weniger als 4 Wochen nach meiner Ankunft kam ein Dankesbrief, in deutscher Sprache geschrieben, an die damals noch bestehende DDR-Adresse mit drei Orange Cards, jeweils im Wert von 10.000 Yen, heute etwa 28 €. Wenn Sie wieder die Gelegenheit haben, stand dort, bei Ihrer nächsten Japan Reise den Shinkansen zu besuchen. Nun war die nächste Gelegenheit, zu Hause bin ich ja etwas belächelt worden, als ich ankündigte, die Gutschein-Tickets am Schalter einlösen zu wollen.

Nachdem ich die Orange Cards vorlegte, äußerte der Beamte zuerst Missverständnis, auch mit dem zurück ins japanische übersetzten Dankesbrief konnte er nichts anfangen, letztendlich gab er mir ein Tablett mit einem Dolmetscher über Skype. Nachdem ich ihm die Sache in Englisch erklärte, meinte er, es sei selbstverständlich kein Problem, vielen Dank, die Karten werden gutgeschrieben. Daraufhin gab mir der Mann vom Schalter selbige zurück und meinte, ich könne sie am Automaten selbst einlösen. Nun setzte ich eine verdutzte Miene auf, meine Geduld war auch schon nahezu ausgereizt, und entgegnete ihm: „But this Cards are 27 Years old“, weil ich nicht daran glauben konnte, dass sie vom Fahrkarten-Automaten noch erkannt werden. Ein nun dazu gerufener Beamter lächelte, ging mit mir zum nächsten Fahrkarten-Automaten, fragte wo ich hin möchte – nach Hiroshima. Er tippte alles schnell ein, ich gab ihm dann die Karten, der Automat erkannte sie problemlos, zog den Guthaben-Betrag jeweils ab und die Fahrkarte war fertig. Die Orange Cards haben jetzt an einer breiten Seite eine kleine Aussparung, sind sozusagen entwertet. Der Beamte steckte sie wieder in die Schutzhülle zurück, sagte „No Problem“, lächelte und gab sie mir zurück. Ich bedankte mich sicherlich mindestens drei Mal, machte eine Verbeugung. Nach diesem Ereignis war ich völlig sprachlos, nach 27 Jahren erkennen die Systeme immer noch die alten Karten, die Software muss also so angepasst sein, japanischer Perfektionismus !!!

 

Teil 4: 06.03.-11.03.2018 Hiroshima/ Nagasaki, Hong Kong

Mittags bei strahlendem Sonnenschein trafen die Reisenden in Hiroshima per Shinkansen Super-Express ein. Es fällt schwer, sich vorzustellen, daß diese Millionen-Stadt am 6. August 1945 durch die amerikanische Atombombe „Little Boy“ zu 80 % zerstört und nahezu dem Erdboden gleich gemacht wurde. Man sieht jetzt eine moderne und sympathische Stadt und trifft freundliche und hilfsbereite Menschen. „Auf meine Frage, wie man zum Shukkei-en Garten, einem sehenswerten Landschaftsgarten am Ufer des Ota, kommt gaben mir 2 Mädchen in Schuluniform gerne Auskunft. Sie ließen es sich auch nicht nehmen, mich bis zum Eingang zu bringen, obwohl eine Schülerin sogar ihr Fahrrad schob und nun ein Umweg notwendig war. Solch eine pflichtbewusste Hilfe ist für Japan typisch, man betrachtet quasi die Aufgabe erst als erledigt, wenn der um Auskunft bittende 100%-ig am Wunschort angekommen ist oder zu erkennen gibt, dass er den Weg versteht, was mein kritisches Gesicht wohl nicht erkennen ließ.“ berichtet Lorenz

Nach Besichtigung des kleinen, aber überaus gepflegten und kunstvollen Gartens, hier blühten sogar schon Kirschbäume, ging es weiter zum Friedenspark. Die fürchterliche Explosion fand in 580 m Höhe über dem Gebäude der Industrie-Präfektur statt und tötete 90.000 Menschen sofort, an den Folgen des schwarzen Regens sowie den weiteren Strahlenschäden 90 bis 160.000 Menschen. Als Mahnmal hat man den Kuppel-Teil des Gebäudes mit den verbliebenen Eisenträgern, die in den Himmel ragen, belassen. Man geht über eine Brücke und kommt direkt zum Kinderdenkmal von Sadako Sasaki. Das schon im Alter von 12 Jahren gestorbene Mädchen hält mit gestreckten Armen einen übergroßen Origami-Kranich über dem Kopf. Nach einer japanischen Legende bekommt man von den Göttern einen Wunsch erfüllt, wenn man 1000 solcher Kraniche faltet. Sie begann damit nach Ausbruch ihrer Leukämie-Erkrankung, fast 10 Jahre nach dem Bomben-Abwurf, um den Wunsch der Genesung erfüllt zu bekommen. Es ist überliefert, dass sie bis zu ihrem Tode am 25. Oktober 1955 über 980 Kraniche faltete. Die traurige Geschichte ist in dem Buch „Sadako will leben“ des österreichischen Schriftstellers Karl Bruckner beschrieben und wurde in 70 Sprachen übersetzt und über 2 Millionen Mal verkauft. „Das Buch haben wir vor der Reise nach Japan gelesen“ erzählt Lorenz. „Wenn man dann vor der hübschen Figur steht, ist es noch einmal sehr ergreifend und man reflektiert 100%-ig, dass es real passiert ist und keine ausgedachte Story darstellt.“ Das Denkmal ist von Tausenden bunten Kranichen umgeben, aufbewahrt in einer Art wasserdichter und durchsichtiger Schränke. Auch der übrige Teil des Parks mit Hauptmuseum und Pace Memorial Hall ist sehenswert, man sollte hier mindestens 2 Stunden einplanen.

In Hiroshima hatten wir kein Zimmer gebucht, das Reise-Gepäck wurde tagsüber in Schließfächern aufbewahrt. Abends ging es mit der Straßenbahn zum Hafen von Hiroshima und dann mit der Nachtfähre durch die japanische Inlandsee Richtung Nagasaki, der letzten Station der Japan Tour. Die japanischen Fährschiffe haben in der Regel schöne Bäder, in denen man wie gewohnt nach dem Duschen in 42° Grad heißem Wasser relaxen kann, um danach durchgewärmt gut zu schlafen. „Ich reservierte über das Internet 2 Karten für den günstigen Tatami-Tarif. Hier schläft man im Schlafsaal zusammen mit anderen Gästen auf der Erde; Matte, Decke und Kopfkissen werden gestellt. Das ist in Japan üblich und sowohl Rentner als auch junge Familien schlafen hier recht eng nebeneinander gereiht.“ berichtet Lorenz. Nach 7 stündiger Fahrt auf ruhiger See kamen die Reisenden 5 Uhr früh in Kitykyushu an, das Personal half uns ohne Aufforderung, unser Gepäck über die Reling zu tragen. Weitere 2 ½ Stunden Regionalbahn und Nagasaki war erreicht.

„Da ich bei meiner Reise vor 27 Jahren Nagasaki nicht besuchte, wollte ich dieses Mal unbedingt den Ort kennen lernen, der nur 3 Tage später, am 9. August 1945 Opfer des Abwurfs der 2. und 4,5 Tonnen schweren Atombombe „Fat Man“ durch die Amerikaner wurde.“ berichtet Lorenz. Die eine halbe Mill. Einwohner zählende Stadt liegt im Inneren einer fjordartigen Bucht, umgeben von bewaldeten Höhen. Ursprünglich sollte der B-29-Bomber den Abwurf auf Kitakyushu durchführen, jedoch verhinderten Rauchschwaden aus den am Vortag mit Brand- und Sprengbomben angegriffenen Yawata Stahlwerken eine klare Sicht. Der Pilot brach den Angriff nach dem 3. Versuch ab und bombardierte das Ausweichziel Nagasaki, die Zündung erfolgte 500 m über der Mitsubishi-Waffenfabrik. Nach vorsichtigen Schätzungen fanden hier 36.000 Menschen sofort den Tod, im Laufe der Zeit infolge der Strahlenschäden über 130.000.

Nach kurzem Frühstück in einem in Hotel-Nähe befindlichen Café ging es zum Atombomben Museum, hier sind unter anderem eindrucksvolle Originalen, die Auskunft über die massiv zerstörende Kraft der Hitze-Druckwelle geben, eine zum Zeitpunkt (11:02 Uhr) der Detonation stehen geblieben Uhr, verbogene Eisenträger eines Wasserturmes und vieles mehr. Eine Nachbildung der eigentlichen Bombe zeigt anschaulich die Größe.

Vor einem großen Foto des zerstörten Nagasaki, aufgenommen von einem Flugzeug nach dem Abwurf, erklärt der jetzt 76 jährige Herr Okuzaki geduldig das Ausmaß der menschlichen Katastrophe seiner Heimatstadt. Genau zeigt er auf die Stelle des Gemüse-Geschäftes, in welchem seine Eltern arbeiteten und sofort starben. Er selbst war als 4-jähriges Kind zum Explosions-Zeitpunkt in einer 15 km entfernten Schule und konnte so überleben. Er arbeitet engagiert in dem Museum und gibt in Englischer Sprache Auskunft. „Mir stockte der Atem, als er mir freundlich die Karte erläuterte, ein Überlebender dieser schlimmen Tragödie stand vor mir. Ich rang nach Fassung, war in der Realität angekommen, keine Story, keine Berichterstattung, kein Buch, das vor mir liegt. Ich war am Ort des Geschehens, wenn auch über 72 Jahre danach“ erzählt Lorenz „besonders fiel  mir auch die gezeigte Dankbarkeit und Freude bei der Konversation mit Herrn Okuzaki auf, vielleicht weil ein weit gereister Tourist aus Deutschland so viel Interesse zeigt…“ Weiter ging es zur 2002 unterirdisch angelegten Pace Memorial Hall und dann zum Freigelände. Hier findet man eine Vielzahl aus unterschiedlichen Ländern gespendeter Figuren und Gedenksteine, die den Erhalt des Friedens zum Ausdruck bringen sollen. Überrascht war ich über ein Geschenk des früheren Friedenskomitees der DDR von 1981 mit plastischen Figuren aus dem Arbeiter- und Bauernstaat, geziert oben durch Friedenstauben.

Am Abend erfolgte ein Ausflug mit der Seilbahn auf den Inasayama-Hügel (332 m), hier bietet sich ein schöner Blick über Bucht und Stadt, das Panorama-Restaurant oben ist empfehlenswert. Nun waren wir am Ende unserer Japan-Reise, am nächsten Morgen flogen wir von Fukuoka ab, dies ist die Nagasaki am nächsten gelegene Stadt, die Hongkong anfliegt.

 

Hongkong 8. – 11. 03. 2018

Die exakte Bezeichnung lautet jetzt: Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China und ist seit 1997 nicht mehr Kronkolonie des Vereinigten Königreich Großbritannien. Es besteht jedoch ein Autonomiestatus bis 2047, so dass das  demokratisch-marktwirtschaftliche System Hongkongs neben dem autoritären sozialistischen System der Volksrepublik China vorerst bestehen bleibt. „ Da der Rückflug über Moskau nach Schönefeld mit der Aeroflot zum gleichen Preis auch von Hongkong buchbar war, hatte ich mich entschlossen, die Reise so zu planen. Ich wollte diese pulsierende und zugleich verrückte Metropole mit toller Skyline noch einmal erleben. Die viel legerere Art der Chinesen mit ihrer weichen Sprache, die nicht bis zum letzten Millimeter spürbare Sauberkeit – hier gibt es auch wieder Papierkörbe, welche um Tokyo noch sauberer zu machen vor Jahren abgeschafft worden sind (jeder nimmt seinen kleinen Abfall mit nach Hause) – und der Einfluss Großbritanniens mit englischen Straßennahmen und Doppelstockbussen und –Straßenbahnen ist sofort spürbar“

Mit 2,30 Honkong-Dollar, umgerechnet etwa 0,23 €, welche erst am Fahrt-Ende zu entrichten sind, besteigt man eine Straßenbahn an der Central-Station und geht die schmale Treppe in die oberer Etage. Nun hat man die preiswerteste Sightseeing-Tour, die es in dieser Stadt gibt. Mit guter Übersicht und genügend Zeit, die alten Original-Waggons fahren sehr langsam, bieten sich einem unendlich viel Unterhaltung und Foto-Motive: Neon Reklamen, farbige Doppelstock-Busse, schillernde Juwelier-Geschäfte, das küssende Pärchen - in Japan ist das Zeigen von Zärtlichkeit auf der Straße ein No-Go – attraktive Wolkenkratzer wie das bekannte Bank of China-Gebäude, der etwas schmuddelige Frisör auf einem großen Balkon eingerichtet oder ein Baugerüst, traditionell aus Bambusstangen super stabil und bis in den Himmel reichend …

Nachdem wir vom modernen Flughafen, der alte Kai-Tak-Airport bei dem die Maschinen 30 Sekunden vorm Aufsetzen in 10 – 20 m Höhe über Pools und Wäscheleinen von Dachgärten flogen ist ja geschlossen, per Airport Express in die City kamen, ging es mit solch einer Straßenbahn weiter zum Hotel „Dorsett Wanchai“ an der Rennbahn.

Die Pferde Rennbahn wurde schon in den ersten Jahren, als die Briten Hongkong aufbauten, errichtet. In dem ausgesuchten Stadtteil fand sich noch überwiegend Sumpflandschaft, die trocken gelegt werden musste. Aufgrund der großen Tradition dieser Sportart im Vereinigten Königreich, musste rasch eine Bahn gebaut werden, die heute hochmodern und umgeben von Hochhäusern ist. „Jeden Donnerstag ist Nachrennen, wir hätten es an unserem Ankunftstag sogar noch besuchen können, sahen von unserem Hotel-Zimmer die Rennbahn Beleuchtung, vielleicht ein Grund doch noch einmal wieder zu kommen.“ schmunzelt Lorenz, „wir waren aber im liebevoll gestalteten Rennbahn-Museum, der Eintritt ist frei und hier bietet sich auch Interessantes für unkundige Besucher. Natürlich besuchte auch die Queen Pferderennen in Hong Kong, was in einer besonderen Ausstellung gewürdigt wird. Weitere Standard Sehenswürdigkeiten, die Lorenz und Schlottag noch besuchten und sehr empfehlenswert sind waren die Auffahrt zum 552 m hohen Victoria Peak und grandiosem Ausblick. Es führt eine ca. einstündige Wanderung um den Gipfel herum mit immer wieder neuen Ausblicken auf die Skyline. Ebenso die Fahrt mit der legendären Star Ferry abends, die bunt beleuchteten Häuser spiegeln sich im Wasser des Victoria Hafen – ein toller Anblick.

Der letzte Tag war für eine gut 12 km Wanderung auf der Insel Lantau reserviert, welche per Bahn oder Fähre in ca. 40 Minuten zu erreichen ist. Auf dem sogenannten Lantau Trail, es gibt hier unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten in den Wanderweg, kann man via 934 m hohem Lantau Peak zur größten sitzenden Buddha Statue der Welt, wandern. Ebenso ist ein Besuch des Po Lin Klosters möglich. Zurück geht es per 5,7 km langer Ngong Ping-Seilbahn ins Tal hinunter oder mit dem Bus zum Fähranleger Mui Wo und dann nach Hongkong. Auf der Insel gibt es auch schöne Sandstrände, hier kann man ab April problemlos baden, auf jeden Fall sind einige Tage Hongkong lohnenswert und die touristischen Möglichkeiten hier sind sehr vielfältig.

Nun war endgültig Koffer packen angesagt und wir hatten wirklich Sehnsucht nach 2 ½ Wochen Ostasien wieder zu unseren Familien zurück zu kommen. Sonntag am 11. März 11:55 Uhr ging es mit einer B777-300ER Maschine der Aeroflot wieder via Moskau nach Berlin-Schönefeld; dieser Flugzeugtyp gilt als größtes und schwerstes 2-strahliges Verkehrsflugzeug der Welt. Durch den Zeitgewinn beim Flug Richtung Westen landeten wir am gleichen Tag um 21:30 Uhr und kamen mit dem am Park-Service abgegebenen Auto um 0:30 Uhr in der Nacht zum Montag wohlbehalten zu Hause an. Herrn Schlottag fuhr besonders vorsichtig, denn laut unserer biologischen inneren Uhr waren wir ja 25 Stunden unterwegs. In den nächsten Tagen hatten beide mit der Verarbeitung der Reise, Gespräche mit der Familie und natürlich dem Foto sortieren zu tun. Für Lorenz ging es schon ab Montag früh wieder zur Arbeit ins Krankenhaus. „Ich war wieder angekommen in der realen Arbeits- und Familien-Welt, in Gedanken aber gelegentlich immer wieder in Asien. Jedem Läufer, der sich etwas für Fernost interessiert, kann ich zusammenfassend sehr empfehlen, einmal den super und perfekt organisierten Tokyo Marathon zu laufen und anschließend eine Reise durch das Land zu starten. Wer eine offene und unvoreingenommene Einstellung gegenüber der besonderen Lebensweise und Mentalität der Japaner hat und auch mögliche Sprachprobleme nicht scheut, wird auf jeden Fall belohnt werden und begeistert, wie wir, von Land und Leuten zurück kehren. Jens Schlottag danke ich, dass er die Reise vorschlug und mich mit der Organisation beauftragte, alleine hätte ich nicht ein weitere Japan-Reise mit solchen einzigartigen Erlebnissen unternommen.

 

Dr. Thomas Lorenz

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37. Einetallauf in Aschersleben

 

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Am 15.04.2018, an einem sonnigen Sonntag, haben die Läufer/-innen des MSV Eintracht Halberstadt: Hans-Günther Behrens, Rüdiger Aftermann, Lutz Schindler, Peter Hackmann, Roswitha Ahrens, Annette Rosenfeld, Gitta Lindemann-Hackmann, Ursula Behrens und ich, Dietlind Koch, am 37. Einetallauf teilgenommen. Für mich war es der 2. größere Wertungslauf.

Eine pünktliche Anreise garantierte für uns Nachzügler noch die erfolgreiche Nachmeldung. Es wurden die 8 und 15 km Strecken von uns belegt. Der Kinderlauf und die 25 km standen auch auf dem Programm.

Alle Strecken führten bei herrlichem Sonnenschein durch die wunderschöne Landschaft im Einetal und die angrenzenden Parkanlagen von Aschersleben. Angefeuert auf der Strecke wurden wir vom Vereinskamerad Jürgen Franke. Abgekämpft angekommen, wurde wieder jeder Zieleinläufer kräftig bejubelt.

Die Organisation war perfekt. Es gab für jeden Teilnehmer einen Teller Erbsensuppe mit Würstchen zur Stärkung. Mit lecker heißem Tee wurde der Wasserhaushalt wieder gut aufgefüllt.

Nachdem alle Läufer/-innen im Ziel waren, ging auch schon die Siegerehrung los, die für uns vom MSV sehr erfolgreich war.

Hier dann die Platzierungen.

8 km (105 Teilnehmer)

Dietlind Koch, 1. W65, 53:20 min. (ges. 31.)

Ursula Behrens, 2. W70, 1:00:02 Std. (ges. 47.)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 52:47 min. (ges. 30.)

Lutz Schindler, 1. M70, 42:33 min. (ges. 15.)

Hans-Günther Behrens, 4. M75, 1:04:51 Std. (ges. 51.)

15 km (116 Teilnehmer)

Annette Rosenfeld, 4. W45, 1:31:58 Std. (ges. 17.)

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. W60, 1:50:48 Std. (ges. 28.)

Peter Hackmann, 9. M55, 1:39:54 Std. (ges. 79.)

Rüdiger Aftermann, 3. M65, 1:48.24 Std. (ges. 83.)

 

Dietlind Koch

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HAJ  HANNOVER  MARATHON  2018

Aktive der Laufgruppe Eintracht Halberstadt beim 28 HAJ Hannover-Marathon am Start.

 

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Am 08. April fand die größte Laufveranstaltung Niedersachsens, der  HAJ Hannover-Marathon statt. Die Stadt gehörte am Sonntag wieder den Läufern. Mehr als 25000 Teilnehmer waren auf den unterschiedlichsten Strecken unterwegs. 280000 Zuschauer feuerten an der 42 Kilometer Strecke die Läufer an und die Sonne lachte mit, bei  23 Grad!
Bei diesen sommerlichen Temperaturen waren die  freiwilligen Helfer im Dauereinsatz. Die Organisation und Versorgung mit  Wasser- und Iso-Getränken  klappte reibungslos.
Lautstarke Unterstützung gab es an 57 Hotspots, entlang der Laufstrecke. Jubel- Chöre, Trommelfeuer von den Streetdrummers, Samba-Rhythmen und Action in der gesamten City. Eine Mega-Party beim 28. HAJ- Marathon!
So früh wie noch nie, konnte HAJ Hannover Marathon einen  neuen Teilnehmerrekord vermelden.
Zwei Wochen vor dem 28. HAJ  Hannover Marathon ist, die erst im Vorjahr aufgestellte, Rekordteilnahme von 22450 Aktiven, schon wieder Makulatur. Schon weit vor dem Marathonwochenende lagen dem Veranstalter mehr als 23.000 Anmeldungen vor.
Der Hannover-Marathon ist eine der größten Straßenlaufveranstaltungen in Deutschland, mit internationaler Beteiligung.
Neben dem Marathon, Staffelmarathon, wurden ein Halbmarathon, ein 10-km-Lauf und ein Halbmarathon für Inline-Skater wie auch für Handbiker angeboten.
Für die meisten Läufer war der  Favorit, genau wie im Vorjahr, der Halbmarathon.
Der HAJ Marathon ist ein Genuss für's Auge. Der schnelle Kurs führt an den schönsten Ecken und Plätzen Hannovers entlang.
Die Laufstrecke  führt unter anderem durch die Eilenriede, an den Herrenhäuser Gärten vorbei und am Maschsee entlang. Mit nur 20 Meter Höhenunterschied zählt die Strecke des Hannover-Marathons, zu den flachsten Strecken Deutschlands und verspricht Bestzeiten.
Während die Athleten um Bestzeiten laufen, können sich Zuschauer und Fans die Höhepunkte an der Strecke aussuchen und dort nicht nur ihre Favoriten lautstark anfeuern, sondern auch optisch den Stadtmarathon genießen.
Die Teilnehmer der Laufgruppe reisten schon am Sonnabend nach Hannover, besuchten die Läufermesse, machten sich mit der Laufstrecke vertraut und ließen den Abend mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Ergebnisse:
Halbmarathon (2855 Frauen und 5647 Männer)
Maik Uhde, 127. AK M40, 1:43:38 Std., (1198.gesamt)

Cornelia Klockau, 52. AK W45, 01:51:55 Std., (423.gesamt)
Annette Rosenfeld, 193. AK W45, 2:15:23 Std., (1618.gesamt)
Uta Graf, 178. AK W40, 2:15:43 Std., (1637.gesamt)

Roswitha Ahrens, 2. AK W75, 2:20:51 Std., (1920.gesamt)

Jutta Homuth, 46. AK W60, 2:31:33 Std., (2382.gesamt)

Doreen Strube, 284. AK W45, 2:31:34 Std. (2383.gesamt) 
Marathon (390 Frauen und 1627 Männer)

Ralf Poerschke, 32. AK M55, 3:46:58 Std. (608.gesamt)

 

Cornelia Klockau

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Winterlaufserie 2017 / 2018  des TSG Guts Muths Quedlinburg

 

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Gewitter überschattete den finalen Lauf der Winterlaufserie des TSG Guts Muths  in Quedlinburg.

Am ersten Mittwoch im April, war es wieder so weit - auf dem Moorberg in Quedlinburg. Es wurde die von Lothar Fricke einst aus der Taufe gehobene und heute nach ihm benannte Pokallaufserie, der Leichtathleten  des TSG Guts Muths ausgewertet.
Beim letzten Lauf der Winterlaufserie kam den Stundenläufern leider ein Gewitter in die Quere. Es kündigte sich schon vor dem Start an und zog  über dem Moorberg auf. So musste der Veranstalter aus Sicherheitsgründen den Wettkampf kurz nach dem Start vorzeitig abbrechen.  Gesundheit und Wohlergehen der Sportler und Zuschauer konnte nicht mehr gewährleistet werden.
Das Auswerter-Team zog nachfolgend  eine positive Bilanz!
Jedes Jahr werden es mehr Läufer zu den angebotenen Laufterminen unter Flutlicht. Das Besondere im Vergleich zu anderen Wettkämpfen ist, das Laufen im Stadion. Es liegt nicht jedem, eine Stunde lang im Kreis zu laufen. Einige Sportler schaffen 6 oder 7 Kilometer, andere 15 Kilometer. Im Winter kann der Lauf mitunter zur Herausforderung werden. Die schnellsten Läufer wurden in der anschließenden  Siegerehrung mit einem goldenen Schuh geehrt.
Von der Laufgruppe des MSV EINTRACHT Halberstadt nahmen teil:

Ergebnisse:

Halbstundenlauf:

Lutz Schindler,1. M70, 11.750 m

Stundenlauf – Serie – Einzel - Läufer:

Cornelia Klockau, 1. W45, 24.680 m

Uwe Lange, 2. M60, 18.850 m      

Rüdiger Aftermann,  2. M65, 16.820 m

Stundenlauf – Serie – Einzel – Walker:

Anke Lehmann, 1. W45, 14.400 m

Heidi Gers, 1. W60, 13.040 m

Barbara Bunk, 1. W65, 13.040 m

Christina Finkler, 1. W70, 13.040 m 

Stundenlauf – Serie – Paarlauf:

Annette Rosenfeld / Nicole Schlottag, 1. W45, 25.250 m

Manuela Felsche / Kathrin Mota, 1. W55, 26.750 m

Karen Lange / Uta Graf, 1. W55, 23.050 m

Dietlind Koch / Ines Fietzke, 1. W65, 22.090 m

Nur an einem Lauf teilgenommen haben:

Martin Finkler, 12.320 m

Norman Walze, 10.670 m

 

Cornelia Klockau

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Mit Radio Brocken zum Brocken „Radio Brocken Osterspaß“

 

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Mit Musik und Animation wurden die Teilnehmer der Osterspaß-Brockenwanderung von Radio Brocken auf dem Parkdeck des Parkhauses am  Winterbergtor in Schierke empfangen.

Jeder Teilnehmer bekam einen Verpflegungsbeutel und somit waren die Teilnehmer entlang der Strecke anhand des grünen Beutels überall erkennbar.

Die Strecken, egal ob Brockenstraße oder Eckerloch waren frei wählbar, obwohl vom Veranstalter und auch von der Bergwacht die Brockenstraße empfohlen wurde, denn im Wald lag noch Schnee und die Waldwege waren teilweise sehr vereist.

Im eigenen Tempo marschierten die „Massen“ bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Brocken. So manches Kleidungsstück musste im Rucksack verstaut werden, weil mit diesen sommerlichen Temperaturen noch nicht gerechnet wurde.

Kurz vor Erreichung des Brockengipfels wurden die Medaillen und Ostereier an die Teilnehmer ausgegeben und so glänzte die Medaille beim Foto am Stein in der Sonne. Auf dem Brocken sorgte Radio Brocken für die entsprechende Unterhaltung mit Musik und Animation allerdings diesmal ohne große Bühne.

Gestärkt mit Speis und Trank traten die „Halberstädter Läufer“ den Rückweg an.

Es war eine gelungene Veranstaltung, das Lachen, die Unterhaltung kam nicht zu kurz und dies trägt stets zu einem gesunden Vereinsleben bei. 

 

Ahrens

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13. Venloop in Holland

 

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Vom  24.-25.03.2018 fand in Venlo der 13. Venlopp statt. Dies ist ein sportliches Ereignis, bei dem man zwischen 10 und 40 km (am 24.03.) wandern bzw. laufen zwischen 300 m und Halbmarathon (am 25.03.) kann.

Am Sonntag, 25.03. starteten die 10-Läufer/innen um 12:00 Uhr. Die Strecke führte hauptsächlich durch die Innenstadt. Um 14:00 Uhr wurde der Halbmarathon gestartet. Die Häuser und Straßen der Innen- und Außenstadt waren bunt geschmückt mit Fahnen, Fähnchen, Bannern und Luftballons. Es gab auf der ganzen Strecke kaum eine Stelle, an der keine Zuschauer standen. Begeisterte Zuschauer allen Alters, Livemusik und laute Musik aus den Lautsprechern feuerten die Teilnehmer an. Es war eine „riesen“ Stimmung, die auch nach Ende des Laufes bis zur Dunkelheit in der Innenstadt anhielt.

Im Ziel wurden die Medaillen durch den Männerchor der Stadt Venlo überreicht. Die sonst singenden Herren standen in „Schlips und Kragen, Anzug oder Frack“ hinter der Ziellinie. Dies hatten wir und mit uns viele tausend Läufer noch nicht erlebt.

Über 10 km starteten 5729 Läufer/innen. Die Altersklassenwertung hörte bei den Frauen mit der AK 55 auf und bei den Männern bei der AK60, dies zum Nachteil der älteren Teilnehmer.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt kam  Roswitha Ahrens  nach 1:04:13 Std. ins Ziel und belegte damit in der AK 55 den 37. Platz von 233 Teilnehmerinnen in dieser AK. Über 10 km gab es nur eine Gesamtsiegerehrung der ersten 3 weiblichen und männlichen Teilnehmer.

Die Ziellinie beim Halbmarathon überquerten 7924 Teilnehmer.

Überraschend für uns war, dass es hier Altersklassensiegerehrungen Platz 1-3 mit einer jeweiligen Geldprämie gab. Lothar Ahrens überquerte die Ziellinie nach 2:02:12 Std. (Nettozeit 2. Platz) (Bruttozeit  02:18:36 Std.  5. Platz).

Beide MSV Teilnehmer genossen das angenehme Wetter  von 8 Grad am Start und  14 Grad mit Sonne und die besondere Atmosphäre beim Venloop.

 

Ahrens

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37. Ilsenburger Osterlauf

Dem usseligen Wetter die kalte Schulter gezeigt!

Einmal mehr mussten die Läufer, der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, wetterfest sein.

Der Laufbegeisterung, beim 37. Ilsenburger Osterlauf, tat dies keinen Abbruch.

 

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                                                                                                 Vor dem Start waren die Schuhe noch sauber    

Der Brockenlaufverein 1927  Ilsenburg/Harz e. V.,startete den 37. Oster- Ilsetallauf, am Sonnabend, den 31. März 2018.
Traditionell wurde der Lauf auf dem Marktplatz  in Ilsenburg gestartet. Es wurden die Laufstrecken 1,7 km Nachwuchslauf, 8,7 km und 16,5 km angeboten. Die kleine aber feine Traditionsveranstaltung ist weit  über die Landesgrenzen bekannt und beliebt und wird jährlich von einer größeren Anzahl von aktiven Teilnehmern frequentiert. Trotz des schlechten Wetters, Regen, Schnee und Temperatur um die 0°C, ging wieder eine große Anzahl von Aktiven auf die Strecke. Auf Waldwegen ging es vom Blockhauer nach  Öhrenfeld, und zurück. Wer sich für die längere Strecke entschieden hatte, musste weiter in Richtung Plessenburg laufen und einen Höhenunterschied von 318 m bewältigen.
Die Laufgruppe, des MSV EINTRACHT Halberstadt, war mit  9. aktiven Teilnehmern,  erfolgreich am Start.
8,7km (123 Teilnehmer)
Lutz Schindler, 1. AK M70, 49:27 min.

Annette Rosenfeld, 4. AK W45, 54:41 min.

Sophia Laube, 4. AK Frauen, 56:04 min.
Nicole Schlottag, 5. AK W40, 57:06 min.
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:00:30 Std.
16,5km (109 Teilnehmer)
Jens Schlottag, 8. AK M45, 1:27:54 Std.
Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 1:35:33 Std.
Cornelia Klockau, 3. AK M45, 1:36:13 Std.

Manuela Felsche, 1. AK W55, 1:43:06 Std.


Cornelia Klockau

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6. Süppling Cross Lauf in Demker

 

1.Lauf des 27. Novo Nordisk LC 2018 bei schönem Wetter mit Sonnenschein.

Insgesamt 420 Teilnehmer über die Strecken 0,3 km , 1,2 km, 5,8 km, 10 km und Halbmarathon.

 

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Ergebnisse:

5,8 km

Lutz Schindler, 1. AK M70, 30:30,6 min.

10 km

Sophia Laube, 1. AK W20, 57:39,4 min. 9. Frau insgesamt über 10 km

Halbmarathon

Annette Rosenfeld, 5. AK W45, 2:17:15,9 Std.

 

Annette Rosenfeld

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Merkers Untertage-Lauf

 

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Am 18.Februar 2018 ging es für mich zum 12. Kristall-Marathon nach Merkers. Dies ist ein Untertagelauf in dem Erlebnisbergwerk im westtühringischen Wartburgkreis. Die Läufer wurden  schübeweise mit den Körben Untertage und mit den LKW's zum Start gefahren. Angekommen betrachteten wir dieses riesige Untertagegelände, machten Fotos und bereiteten uns auf den Lauf vor. Bald war es soweit, nach der von den Veranstaltern veranlassten Lasershow ging es für die 10km Läufer an den Start. Ich bin die 10km Strecke mit einer Zeit von 1:00:07 gelaufen. Es war ein sehr schönes Erlebnis, die Stimmung war großartig und auch die Organisation klappte gut.

 

Sophia Laube
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Die Laufgruppe hat gekegelt

 

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40 Mitglieder der Laufgruppe des MSV Eintracht HBS und deren Angehörige trafen sich fast gleichzeitig mit dem Frühlingsbeginn zum traditionellen Frühlingskegeln in der Kegelhalle Harmonie. Zwei Stunden waren genug Zeit, dass man die neuesten Neuigkeiten austauschen und jeder wenigstens 30 Kegel umwerfen konnte.

Der stärkste Teilnehmer in der Kinderkategorie Tim Hackmann schaffte 181 Punkte, das beste Mädchen war Marleen Stadler.

In der Kategorie der Männer siegte Uwe Lange mit 189 Punkten, aber allen voran erreichte Heidi Geers mit 197 Punkten nicht nur als beste Frau den Gesamtsieg. Für alle Aktiven gab es originelle Urkunden und winzige Preise.

Besonderen Spaß hatten die Anwesenden mit der Ehrung des Neunerkönigs sowie des Rattenkönigs.

Einen besonderen Applaus bekam Tim Hackmann, der sich mit der „Wettkampfleitung“ im Kopfrechnen übte und so die Ergebnisregistrierung kritisch überprüfte.

Am Ende wurden alle erinnert, dass unsere Laufgruppe am 23. April 2018 um 10 Uhr den Startschuss zum diesjährigen Frühlingslauf gibt, wozu alle Halberstädter sehr herzlich eingeladen sind.

 

Sieglinde Heider / Ahrens

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Celler Wasa-Lauf

 

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Am 11.3.18 fand der 36. Celler Wasa-Lauf, ein Internationaler Volkslauf durch die malerische Residenzstadt Celle, statt.

Rund 9000 Sportler nahmen bei Frühlingswetter an den insgesamt 6 Lauf-und 3 Walking-/Wanderdisziplinen teil.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  absolvierte Karen Lange die 5 km in 33,21 min und belegte damit gesamt weiblich den 399. Platz.

Annette Rosenfeld lief in 2:07:26 Std. 20 km. Dies ergab Platz 20 in der AK W40.