Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt stellt sich vor:

 

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Laufjahr 2019

 

Wir nehmen Abschied von Günter Krüger

37. Celler-Wasa-Lauf

3. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

Malta-Marathon – einmal anders

7. Süppling-Cross Demker

2. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

Winterwanderung - Auf Grenzwegen von Börnecke über Langenstein nach Halberstadt

10. Leipziger Wintermarathon

1.Lauf der Winterlaufserie in Quedlinburg

Meisdorf, Punschlauf

Langenstein, sportlich aktiv ins neue Jahr

 

Laufjahr 2018

Silvesterlauf um den Salzgittersee

Magdeburger Silvesterlauf

42. Silvesterlauf Wernigerode

41. Karpfenlauf

48. Quedlinburger Weihnachtslauf

Gelaufen auf Lanzarote

Auszeit

6. Schloss Marienburg Marathon

LC-Ehrungsveranstaltung

Lauf in den Tropen

New-York-Marathon – Lauf deinen Traum

34. Armeleuteberglauf

Herbstkegeln der Laufgruppe

13. Burger Rolandlauf

Köhlerlauf in Hasselfelde

51. Harzlauf in Thale

21. Kristall-Lauf Brügman-Schacht Sonderhausen, 700 m Unter der Erde

15. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

41. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Braunsbedra - Geiseltalseelauf

16. Ahlsdorfer Herbstcross

14. Nordhäuser Citylauf

41. Selketallauf in Meisdorf

12 Std. Marsch – Rund um Aschersleben -

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

Charitylauf in Quedlinburg

45. BMW Berlin-Marathon

9. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen

13. Hexad Wolfsburg Marathon

Trainingslauf statt 26. Lauf über den Gläsernen Mönch

10. Sportscheck-Run MDB

7. Pflakumalauf

Brockenlauf und Deutsche Meisterschaft im Berglauf

Halberstädter Benefizlauf

30. Knappenman Triathlon

Triathlon Vorbereitung auf die Olympische Distanz

Müritzlauf 2018

9. Bodfeldlauf in Königshütte

26. Zeitzer Stadtlauf, 10. LC

Schierker Sommerlauf

24h-Trophy Harz

Ottonenlauf

24. Lauf um den Arendsee

17. Jakobuslauf in Hettstedt

34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Potsdam Urban-Trail

Lauf um den Hain in Giersleben

7. Himmelswegelauf

Haldenslebener Rolandlauf

Leinelauf in Laatzen

2. Bernburger Halbmarathon

17. Seelandlauf

Laufen gegen Brustkrebs

Harzgeröder Klippenlauf

Pro Potsdamer Schlösserlauf

39. Hopfengartenlauf

4. Harzer Firmenlauf Wernigerode

Justus Behrens auf dem Jacobsweg

46. Rennsteiglauf

Bad Harzburger Bergmarathon

Nellschütz, Gerstewitzer Mühlentagslauf

LC-Quedlinburger Waldlauf

34. Konradsburglauf

Vancouver Marathon

39. Finnelauf in Billroda

Lauf in den Sommer

16. Huy-Burgen-Lauf

14. Krepe-Cross Angern

21. VVO Oberelbe-Marathon

33. Haspa Hamburg-Marathon

Freigabe der Mönchtreppe – die Laufgruppe hatte gespendet

13. Darssmarathon

42. Stadtwerke Leipzig-Marathon

40. Gommeraner Seenlauf

11. Tangermünder Elbdeichmarathon

Frühlingslauf 2018

Tokyo Marathon mit anschließender Japan- und Hong Kong-Reise

37. Einetallauf in Aschersleben

28. Hannover-Marathon

Abschluss Winterlaufserie 2017 / 2018

Mit Radio Brocken zum Brocken

13. Venloop

Ilsenburger Osterlauf

Demker, 1. LC-Lauf

Merkers Untertage-Marathon

Die Laufgruppe hat gekegelt

Celler Wasa-Lauf

Winterlaufserie 3. Lauf

40. Albert-Kuntz-Lauf in Nordhausen

Die Spiegelsberge „brennen“

Winterlaufserie 2. Lauf

Winterwanderung der Laufgruppe

Kegelgutschein wurde eingelöst

Die Walker-Truppe wächst

Nach dem Orkan

Leipziger Wintermarathon

Ehrung für 16 Jahre ehrenamtliche Vereinsarbeit

Langenstein, Lauf ins neue Jahr

 

Laufjahr 2017

41. Silvesterlauf Wernigerode

40. Karpfenlauf

Quedlinburger Weihnachtslauf

Ein kleines Läufchen zum Glühweinstand

Lanzarote-Marathon

Adventsläufe in MD und im Elm

Quedlinburger Winterlaufserie 2017-18

Lauf in die Tropen

50. Harzlauf in Thale

Mädchentreffen

Auswertung des 26. Novo Nordisk Landescup 2017

33. Armeleuteberglauf in Wernigerode

Die Laufgruppe hat gekegelt

36. Frankfurt-Marathon

Stadt bedankt sich für Spende - Mönchtreppe

14. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

40. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Mittwochstraining in Wernigerode

22. Geiseltalseelauf in Braunsbedra

Halbmarathon in Usti nad Labem

1.Wernigeröder Charity-Stadtlauf & Lucia Aktionstag – Licht gegen Brustkrebs

Walkend zum „Gläsernen Mönch“

44. BMW Berlin-Marathon

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

40. Selketallauf in Meisdorf

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

9. Herrenkrugparklauf

Trainingslauf zum Brocken, trotz Sturm und Baumfällarbeiten

Helferdankeschön zum 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

Internationaler Usedom Marathon

Hölle von Q

12. Hexad Wolfsburg-Marathon

25. Lauf über den Gläsernen Mönch

6. Pflaumenkuchenlauf

30 Jahre Stadtwerke Düsseldorf – HM auf der KÖ

Ironman Hamburg

Calbenser Bollenlauf

In wenigen Tagen startet der 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

47. Brockenlauf

Nachtlauf Magdeburg

Sudenburglauf

30. Frankenwaldlauf

Helferbesprechung zum Jubiläumslauf über den „Mönch“

In wenigen Tagen – Jubiläumslauf „25. Lauf über den Gläsernen Mönch“

8. Bodfeldlauf in Königshütte

S I M  -  28. Siberian International Marathon

Sankt-Jakobus-Lauf in Hettstedt

13. Wegelebener Volkslauf

Scheckübergabe an Vereine

Ottonenlauf

Jubiläumslauf Langenstein

23. Lauf um den Arendsee

Zugspitz Trailrun Challenge 2017

Auf nach Thüringen

14. Lauf um den Hain in Giersleben

33. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Wernigeröder Halbstunden- und Stundenlauf

15. Wolfsburger Staffelmarathon

14. ProPotsdam Schlösserlauf

Laufgruppe auf „Stedte“-Rundfahrt

Harzgeröder Klippenlauf

Luther Lauf, HM in Bernburg

Konradsburglauf

Harzer-Firmenlauf in Wernigerode

31. Lauf in den Sommer in Elbingerode

45. Rennsteiglauf

5. VIVAWEST Marathon

6. Benefizlauf in Halberstadt

Jubiläumslauf des Fallstein-Gymnasiums

15. Huy-Burgen-Lauf

20. Oberelbe-Marathon

38. Hopfengarten-Pokallauf

38. Harzquerung

36. Einetallauf in Aschersleben  

39. Gommeraner Seenlauf

Hamburg-Marathon

Frühlingslauf in Halberstadt

Radio Brocken Osterspaß – Brockenwanderung -

36. Osterlauf in Ilsenburg

Kyffhäuser Berglauf

Fantastisches Läuferwochenende – Hannover – Leipzig – Tangermünde

Quedlinburger Winterlaufserie

9. Lauf rund um das Schaubergwerk Röhrigschacht

Frühjahrskegeln der Laufgruppe

21. Regensteinlauf

35. Celler-Wasa-Lauf

5. Süppling Cross Demker

Trainingslauf im Huy

35 Jahre Laufgruppe

Wandermädels „Ü30“

Winterwanderung

Läuferinnen „Ü30“ wandern

Laufstart Null-Uhr beim Zürichmarathon

Donnerstagstraining

Anbaden in Warnemünde am 01.01.2017

 

2019

Wir nehmen Abschied von Günter Krüger

 

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Ahrens

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37. Internationaler Celler-Wasa-Lauf

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Am Sonntag, 10. März, startete der Celler-Wasa-Lauf. Dieser Traditionslauf erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Aus 27 Nationen gingen rund 8500 Teilnehmer  an den Start. Es standen sechs verschiedene Laufstrecken zur  Auswahl. 2,5 - 5 - 10 - 15 - 20 Kilometer sowie die Staffel über 20 Kilometer.  Fünf Kilometer Walking, zehn Kilometer Nordic Walking  und elf Kilometer Volkswandern.
Am Veranstaltungstag ist die gesamte Celler Innenstadt für jeglichen  Fahrzeugverkehr gesperrt.
Die Starts erfolgten  direkt vor dem Celler  Rathaus. Das Gedränge war groß,  denn für solche Läufermassen sind die winkeligen Gassen von Celle nicht gebaut. Vorbei an vielen schmucken Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert, drängten sich die Läufer im Zick -Zack- Kurs durch die malerische  Stadt Celle.
Aber auch durch die Parkanlage des Celler Schlosses sowie um den Französischen und italienischen Garten führte die 5 km lange Runde des Wasa-Laufs. Die musste - je nach Distanz - ein, zwei,  drei- oder viermal absolviert werden. So konnte man die große  Zuschauerzahl am Streckenrand in vollen Zügen genießen.
Die Teilnehmer der Laufgruppe  MSV Eintracht Halberstadt waren auf der Königsdisziplin über 20 Km erfolgreich am Start. Sturm und Regen machten ihnen zu schaffen. Sie  meisterten die Laufstrecke mit Bravour und liefen überglücklich und gesund ins  Ziel.

20 km Gesamtergebnisse
Männlich
Maik Uhde, 01:31:46 Std. NZ,  Gesamt: 83., 27. AK M40,  
Thomas Pohl, 01:35:09 Std. NZ, Gesamt: 109., 34. AK M40   
Weiblich
Nadine Pohl, 01:36:48 Std. NZ, Gesamt: 15., 2. AK W40   
Cornelia Klockau,  01:40:11 Std. NZ, Gesamt: 23., 6.AK W40

Text und Foto. Cornelia Klockau

 

Ahrens

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3. Lauf der Winterlaufserie

 

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19 Stundenläufer/innen, 1 Paarläuferin und 2 Halbstundenläuferinnen waren beim heutigen 3. Lauf der Winterlaufserie am Start und drehten fleißig laufend oder walkend ihre Runden.

Foto: Cornelia Klockau

Ahrens

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Malta Marathon  -  einmal anders

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Unsere Lauffreude brachte uns Mitte Februar auf die schöne Insel Malta. In der Stadt St. Julians hatten wir eine perfekte Nähe zum Meer und zum Stadtzentrum. Der Inselmarathon, der Halbmarathon und der Walkathon vereinigen sich unter dem Begriff "Run`u`Sun-Malta.

Wir hatten vor, Halbmarathon und Walkathon zu absolvieren. Der Wettergott hatte es aber anders geplant. Am Tag vor dem Marathonlauf setzte ein Unwetter ein, das sich am nächsten Tag noch verstärkte. Die Rennleitung hat sich daher entschlossen, das Event abzusagen. Umgestürzte Bäume und Stahlgerüste, Überflutungen und Windstärken über 100kmh gaben dieser Entscheidung recht. So mussten sich ca. 5.000 Laufinteressierte anders orientieren.

Von unserer Reiseleitung wurden intern an den folgenden ruhigeren Tagen Läufe über 7 und 14 km unter dem Namen Malta-Cap angeboten. Interessierte konnten die 14 km-Strecke dreimal laufen und so ihr Vorbereitungspotential ausschöpfen.

An den weiteren Tagen wurden tolle Ausflüge auf Malta selbst und zur Insel Gozo (mit Gozo-Run 5km)angeboten. Eine Weinprobe in der einzigen Kellerei auf Malta rundete den Aufenthalt auf der so geschichtsträchtigen Insel ab. Sie ist bei jedem Wetter ein absolutes Highlights.

Text und Foto Günther und Uschi Behrens

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7. Süppling-Cross Demker

 

Nach der Winterpause war dieser Lauf der 1. Landescuplauf Sachsen-Anhalt. Die Laufbeteiligung war groß. Viele der Teilnehmer wollten wissen, wie sie „über den Winter gekommen sind“ und so war es für einige ein Testlauf in die Laufsaison 2019.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit 10 Aktiven auf 2 der angebotenen Strecken am Start.

5,8 km (167 Teilnehmer)

Uta Graf, 30:20 min. 2. AK W45

Sophia Laube, 31:14 min. 3. AK Frauen bis 29 Jahre

Bianka Blume, 32:11 min. 3. AK W45

Annette Rosenfeld, 34:07 min. 6. AK W45

Lothar Ahrens, 34:21 min. 2. AK M75

Roswitha Ahrens, 37:54 min. 1. AK W75

Karen Lange, 42:03 min. 7. AK W55

Halbmarathon (74 Teilnehmer)

Maik Uhde, 1:36:45 Std. 3. AK M45

Kevin Könnecke, 1:44:15 Std. 4. AK M30

Wolfgang Pardeike, 1:50:13 Std. 2. AK M60

 

Ahrens

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2. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

 

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Ein Teil der Läufer/innen und Walker/innen beim 2. Lauf der Winterlaufserie im Quedlinburger Moorstadion

Foto: Heidi Gers

Ahrens

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Laufgruppen-Winterwanderung

Auf Grenzwegen von Börnecke über Langenstein nach Halberstadt

 

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Am 2. Februar 2019 nahmen 31 Wanderlustige an der Winterwanderung der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teil. Über Nacht hatte es geschneit, die Landschaft zeigte sich weiß bepudert, gerade richtig für die Winterwanderung. Als nach dem Treffen vor dem Halberstädter Bahnhof bekannt wurde, dass es mit der Eisenbahn bis Börnecke geht, hielt sich die Begeisterung in Grenzen.

 

Nach den ersten Wanderschritten war klar, dass der Nebel sich hartnäckig halten würde, und die erhofften Ausblicke nicht möglich würden. Doch wer mit unserer Laufgruppe unterwegs ist, lässt sich nichts vermiesen, schließlich blieben wir vom angesagten Dauerregen verschont, die feuchten Schneekrümel waren erträglich, zumal ein jeder beste Wochenendlaune und viele Gesprächsthemen mitgebracht hatte. Besondere Freude bereiteten der 6jährige Jonas und der 11jährige Tim, die in ihrem Frohsinn so manchen Meter mehr liefen als die Erwachsenen und trotzdem keine Müdigkeit zeigten.

 

Und dann kam doch etwas Unerwartetes, weil wir nämlich nicht den Hoppelberg erklommen. Stattdessen bogen wir vom Weg ab, um etwas abenteuerlich etliche Grenzsteine zwischen dem Königreich Preußen und dem Herzogtum Braunschweig zu erkunden. Auf der preußischen Seite sind diese Steine mit dem Buchstaben P und der Jahreszahl 1844 und auf der braunschweigischen Seite mit dem Buchstaben B und einer fortlaufenden Nummer gekennzeichnet. In noch früheren Zeiten verlief hier die Grenze zwischen der Grafschaft Blankenburg-Regenstein und dem Bistum Halberstadt. Direkt neben den preußisch-braunschweigischen Grenzsteinen aus Sandstein befand sich oft noch ein flacherer Grenzstein aus härterem Material mit den Buchstaben L und B zur Kennzeichnung der Grenze zwischen den Ämtern Langenstein und Börnecke. Beide Steinarten markieren noch heute die Gemarkungsgrenze der letztgenannten Ortsteile.

 

Danach wurde der nicht vorhandene Weg noch unwegsamer, durch Gestrüpp, über Steine und einen kleinen Steilhang abwärts kamen wir zur eigentlichen Überraschung des Tages, der 400jährigen Eiche.

 

Neun Leute stellten sich sogleich Hand in Hand um den 7 m umfassenden Stamm und lauschten den Ausführungen. über das Buch „Der Himmel auf Erden in Blankenburg im Harz“ von Walter Diesing.

 

In diesem Buch schreibt der Autor über 12 Berge, Burgen und Felsen, die sich in der Umgebung um Blankenburg befinden. Diese Orte hält er für neolithische Kultstätten, die den Göttern unserer Vorfahren geweiht waren. Die Besonderheit dabei ist, dass beim Verbinden der gegenüberliegenden Orte sich ein gemeinsamer Schnittpunkt ergibt, der durch einen bearbeiteten runden Stein gekennzeichnet ist, welcher sich in der Nähe des Blankenburger Weinberges befindet. Die einzelnen Kultstätten zusammen mit dem „Mittelpunktstein“ fasst W. Diesing insgesamt als Heiligtum auf. Die alte Eiche liegt in einer dieser Verbindungs-linien, deren östliches Ende die Fuchsklippe ist.

 

Die Autorin Kathrin R. Hotowetz hat in ihrer Harzkrimireihe „Im Schatten der Hexen“ in ihrem 6. Band „Das versunkene Heiligtum“ die Idee von W. Diesing aufgegriffen und fantasievoll verarbeitet.

 

Nebenbei machte so mancher, meist selbst gebraute, Wanderschnaps die Runde, am exotischsten war der Zirbenschnaps.

 

Bevor auch wir Wurzeln schlugen, rafften wir uns auf und kämpften uns vor bis zum „Verbotenen Weg“. Weiter ging es auf dem leicht beschneiten Katzenkopfpflaster bis nach Langenstein. Statt direkt die Gaststätte anzusteuern, mussten alle den ziemlich glatten Anstieg zur Altenburg erklimmen. Zwischendurch gab es ein Schnäpschen in einer der Höhlenwohnungen.

 

Wegen des Nebels gab es anstelle des Rundumblickes auf der Altenburg Wissenswertes für die Ohren über die Geschichte der Burganlage.

 

Der Abstieg von der Altenburg gelang trotz Glätte ohne Stürze. Ganz spontan gab ein Wanderer den Hinweis auf den Langensteiner Steinbruch, den nun alle vor der Mittagseinkehr auch noch kennenlernten.

 

Im Gasthaus Schäferhof wurden wir schon erwartet, unser Essen war bereits zubereitet; das Team bereitete uns eine gelungene einstündige Rast.

 

Wer glaubte, dass es auf direktem Weg nach Halberstadt geht, der irrte. Die aufgenommenen Kalorien wurden beim Erklimmen der Stufen zum Gläsernen Mönch etwas abgearbeitet. Zur Freude der Stempeljäger konnten sowohl hier als auch bei der Fuchsklippe die Wanderhefte vervollständigt werden.

 

Nach W. Diesing war die Fuchsklippe dem Gott Forsetti geweiht. Er vermutet, dass durch eine gewisse Sprachähnlichkeit zu Plattdeutsch Voss = Fuchs die Klippe zu ihrem Namen gekommen sein könnte.

 

Die restlichen Kilometer verliefen unspektakulär, jedoch die Gespräche ebbten nicht ab. Alle waren sich einig: Das Gute liegt so nah. Wir hatten von Börnecke bis zur Kirschallee in Halberstadt ca. 12 km zurückgelegt, die fühlten sich für die meisten viel länger an. Viele der Teilnehmer wollen die Tour bei schönem Wetter, wenn Weitblicke möglich sind, wiederholen; sie sind gespannt, ob sie die Pfade zur 400jährigen Eiche tatsächlich wiederfinden.

 

Text: Norbert Heider

Fotos: Bernd Homuth, Lothar Ahrens

 

Ahrens

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Sonnenschein und Kälte beim 10. Leipziger Wintermarathon

 

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Bei strahlendem Sonnenschein und 5 Grad minus starteten am 19. Januar gut 300 Läufer zum Wintermarathon durch den Clara-Park in Leipzig. Es handelt sich um einen Team-Lauf, wobei je drei Läufer zusammen gefasst sind. Dabei sollte das Team mindestens bei jeder Start/Ziel-Überquerung zusammen sein.  Fällt das Team auseinander, gibt es keine Mannschaftswertung mehr sondern nur für die Einzelläufer die Bescheinigung der Laufzeit. Die Teams unterteilt in Männer/ Frauen und Mix. Weiterhin war es auch möglich, Halbmarathon zu laufen. Zusätzlich gibt es über die Marathondistanz für die älteren Läufer die Ü150- und für den Nachwuchs die U -Wertung. Bei beiden muss die Summe des Alters aller drei Läufer über 150 oder unter 90 sein.
Die Stimmung war bestens dank des tollen Wetters, auch wenn kein Schnee vorhanden war.

In diesem Jahr zum 10-jährigen Jubiläum waren es genau 10 neu vermessene Runden zu je 4,219 km, die für die Marathonis zu absolvieren waren. In den Jahren zuvor war die Aufteilung nicht so genau, es mußte zum Schluss noch eine kleinere Extra-Runde gelaufen werden, um die kompletten 42,219 km zu absolvieren.

3 Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren bei diesem Laufevent dabei. Thomas Lorenz gehörte zum Team „Leipzig-Frankfurt-Halberstadt“. Mit 3:52:46 überschritten die Läufer die Ziel-Linie und waren sehr glücklich, unter 4 Stunden geblieben zu sein und belegten Platz 13 von 22 Männer Teams. Cornelia Klockau und Nadine Pohl starteten im Team „Harzer Hexentrio“ Sie belegten den 2. Platz Frauen Team Marathon mit einer Zeit von 04:15:42 Std. In der Sonderwertung Ü150, gelegt das Trio den 5. Platz.

Ein rundum schöner Lauf mit perfekter Organisation, allen begeisterten Läufern zu empfehlen, die nach der etwas üppigen Kost zur Weihnachts-/Silvesterzeit wieder etwas trainieren wollen. Originell auch die Finisher Medaillen als Schneeflocke.

 

Text und Foto:

Lorenz/Klockau

 

Ahrens

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1.Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie 2018-2019

 

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Gut gelaunt und aufgewärmt ging es hinaus ins Freie, wo bereits die Halbstunden-Läufer ihre Runden im Quedlinburger Moorstadion drehten. Weder diese Läufer/Walker noch die Stundenläufer/Walker ließen sich von dem feucht, kalten Wetter abschrecken.

Zu dieser Serie gehören 4 Läufe. Der nächste Lauf findet am 6. Februar statt.

Foto: Cornelia Klockau

 

Ahrens

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Meisdorf – Punschlauf

Punschlauf in Meisdorf mit Halberstädter Beteiligung

 

2019 Meisdorf - Punschlauf  Kopie-1.jpgauf dem Foto fehlen: Gitta, Peter, Ingo,

 

Der Punschlauf in Meisdorf ist für viele aktive  Läufer/innen und Walker/innen zu einer guten und beliebten Tradition geworden. Zwar gibt es keine Wertung (nur die Zeiten werden angegeben), doch ist es in der wettkampfarmen Zeit willkommender Anlass, die körperliche Fitness nach den Feiertagen zu überprüfen. Auch ohne Siegerehrungen war von mangelnder Motivation bei keinem der ca. 200 Teilnehmer etwas zu spüren. Diese kann man auch der kleinen Schar Teilnehmern der Laufgruppe Halberstadt nicht absprechen, die sich auf die 6 km, 10 km oder gar die 20 km Strecke vom Sportplatz Meisdorf in das Selketal und zurück begaben. Einige, wie Gitta Lindemann-Hackmann, Peter Hackmann, Anke Lehmann und Wolfgang Michaluki, hatten zudem den Neujahrslauf vom Vortag in den Beinen. Die Mitglieder der Laufgruppe absolvierten folgende Strecken:

6 km: Anke Lehmann, Mandy Heyral, Gitta Lindemann-Hackmann,  Nicole Schlottag , Peter Hackmann, Wolfgang Michaluki

10 km: Lutz Schindler

20 km: Maik Ude, Ingo Bögelsack, Jens Schlottag

Text und Foto: W.Michaluki

Ahrens

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Langenstein - Sportlich das neue Jahr begrüßt!

 

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Am Samstag, dem 05.01.2019 fiel pünktlich um 10.00 Uhr der Startschuss zum Langensteiner Neujahrslauf. Bei der nun bereits fünften Auflage des beliebten Neujahrslaufs konnten alle Aktiven  und Sportbegeisterte auf den unterschiedlichsten Strecken sportlich in das  neue Jahr starten. Neben dem Kinderlauf über 1000 Meter, standen ein 3-, eine 5-, und eine 7 km Strecke zur Auswahl. Wie in den vergangenen Jahren, erfolgt keine Zeitmessung, es stand der gemeinsame  Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Mit der Startnummer nahm man automatisch an einer sich anschließenden großen Tombola teil. 

Ein großes Dankeschön an den SV Langenstein für diese gelungene und gut organisierte Laufveranstaltung. 

Im nächsten Jahr sind wir wieder am Start!

So Cornelia Klockau.

 

Ahrens

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2018

Silvesterlauf um den Salzgittersee

 

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Beim 42. Silvesterlauf um den Salzgittersee klingt für viele Sportler das Jahr aus. Viele Hundert Zuschauer säumen den Start-Ziel Bereich und jubeln den Walkern und Läufern zu. Für mich war es der 2. Start bei diesem Lauf. Bereits 2012 war ich dort walkend dabei.

Die Walker starten dort vor den Läufern und werden im Ziel mit Jubel begrüßt.  Eine Stunde später fiel dann der Startschuss für die 805 Läufer der einfachen Seerunde. Eine schöne flache Runde um das Seegelände.

15 min später starten die Läufer der doppelten Strecke.

Insgesamt ein gelungener Jahresabschluss mit einer Bruttozeit von 33:27 h.,473 Gesamt, 92 weiblich, 8.Platz W 45

Doreen Strube

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Magdeburger Silvesterlauf

 

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Für Läufer, die es lieber etwas flacher mögen, ist der Silvesterlauf in MD geradezu ideal. Bestens organisiert vom Verein Laufkultur 08 Magdeburg, ging es von den Seilerwiesen durch den Stadtpark, immer der Elbe entlang.

1000 Läufer wollten sich mit einem Lauf über 5 oder 10 km vom Jahr 2018 verabschieden. Von der LG erreichte Jens Schlottag über 10 km in der AK M45 den 5. Platz in 40:47 min. und Manuela Felsche in der AK W55 den 4. Platz in 51:44 min. (Bruttozeit).

Manuela Felsche

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42. Wernigeröder Silvesterlauf

Sportlicher Jahresausklang.

Der Wernigeröder Silvesterlauf  hat sich zu einer etablierten Laufveranstaltung im Harz entwickelt.
Hier treffen sich viele regionale Laufenthusiasten, um das ablaufende Jahr sportlich ausklingen - und Revue passieren zu lassen.
Gespickt wird das Startfeld immer wieder mit Urlaubern, die es sich nicht  nehmen lassen, sportlich in Wernigerode aktiv zu sein.
Am Silvestermorgen herrschte Riesenandrang im Start- und Zielbereich unterhalb des  Wernigeröder Schlosses am Marstall. Auf dem Programm standen  der Lauf über 8 und 18 Kilometer sowie ein 1-km- Kinderlauf.
Alle Teilnehmer erreichten glücklich und zufrieden das Ziel und  konnten sich über gute und sehr gute Platzierungen freuen.
Im Zielbereich gab es für die Teilnehmer Tee und Glühwein zu Aufwärmen.
Es war eine gelungene Laufveranstaltung und ein schöner läuferischer Jahresabschluss. Der perfekte  Ausklang eines Sportjahres.!
So das Fazit von Cornelia Klockau.

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41. Karpfenlauf – 362 Lose - 77 Karpfen - 125,4 kg – rund 380 Teilnehmer

77 Fische brachten Leute auf Trab

 

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Mit „Auf die Karpfen, fertig, los“ schickte Lothar Ahrens, Chef der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, am Sonnabend im Friedensstadion rund 380 Frauen, Männer und Kinder auf den Weg Richtung Spiegelsberge.

Allen Startern beim 41. Karpfenlauf stand die Entscheidung frei, zu laufen, zu walken oder zu wandern sowie die Streckenlänge zu wählen.

Mindestens das Spiegel-Mausoleum musste erreicht werden. Dort galt es nämlich einen Abschnitt des Loses, welches jeder beim Willkommen bekommen hatte, in ein Behältnis einzuwerfen.

Das Wetter war geradezu ideal für einen vormittäglichen Ausflug in die Halberstädter Berge. Die Temperatur hatte sich bei 8 Grad eingepegelt und ein leichter Sprühregen blieb im Minutenbereich. Für aktive Läufer waren diese Bedingungen ein Grund mehr, einige Kilometer mehr zu absolvieren, während andere sich längst auf den Rückweg gemacht hatten.

Allerdings galt für alle, pünktlich zur Karpfenverlosung wieder zurück zu sein. „77 Karpfen mit einem Gesamtgewicht von 125,4 kg wurden heute morgen fangfrisch angeliefert“, verkündete Lothar Ahrens, der die erwartungsvollen Teilnehmer um sich scharte. Los um Los wurde gezogen, Karpfen um Karpfen an die freudestrahlenden Gewinner überreicht. Den letzten Fisch nahm der Halberstädter Wilfried Martin in Empfang. Er freute sich über das besonders große Prachtexemplar: „Das Silvesteressen ist gesichert!“ Zuvor hatte der Laufgruppenchef den Sponsoren Edeka Bienek, Teichwirtschaft Veckenstedt, Harzsparkasse, Kreissportbund Harz, Jens Ganso von der Veranstaltungs-Com GmbH und Dr. Reinhild Lorenz herzlichen Dank gesagt: „Nur mit deren Unterstützung können wir diese schöne Tradition aufrecht erhalten.“ Seinen Dank richtete er auch an die fleißigen Helfer aus der Laufgruppe, die sich bei der Organisation und Durchführung aktiv einbrachten und sich zum Beispiel um die Versorgung der Teilnehmer kümmerten, sowie dem Team des Friedensstadions, das die Sportstätte für das traditionelle sportliche Event offenhielt.

 

Die weiteste Anreise zum Karpfenlauf hatte der Brasilianer Lucca Kurpjuweit Santos. Der 15jährige ist Schüler der deutschsprachigen Partnerschule des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums „Colegio Visconde de Porto Seguro“ in Sao Paulo und zur Zeit im Schüleraustausch für fünf Wochen zu Gast bei Felix Klockau aus der 9. Klasse des Halberstädter Gymnasiums.

Gemeinsam mit der Gastfamilie startete der junge Südamerikaner nicht nur bei dem traditionellen Lauf und bekam sogar einen Karpfen geschenkt, mit ihr besuchte er unter anderem auch einige Weihnachtsmärkte und wanderte mit ihr zum Brocken. Im „Winterwunderland Harz“ erlebte Lucca erstmals im Leben Schnee. Bei der Rückkehr in seine Heimat wird er von vielen schönen Erlebnissen in der Schule und in der Freizeit sowie Eindrücken vom Leben in Deutschland berichten können.

 

Text: Gerald Eggert

Fotos von: Sieglinde Heider, Gerald Eggert, Manuela Felsche, Cornelia Klockau

 

Der Karpfenlauf wurde unterstützt von:

Edeka Bienek

Teichwirtschaft Veckenstedt

Harzsparkasse

Kreissportbund Harz

Ganso Veranstaltungs-COM-GmbH

Frau Dr. Lorenz

Mitarbeiter des Friedensstadions

Mitglieder der Laufgruppe

 

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48. Quedlinburger Weihnachtslauf

 

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Am 25.12.2018 fand der 48. Quedlinburger Weihnachtslauf auf der Altenburg in Quedlinburg statt.

Es standen keine sportlichen Höchstleistungen im Vordergrund, denn am 1. Weihnachtsfeiertag ging es nur darum, etwas Bewegung in den Tagesablauf zu bringen.

Auf den zwei angebotenen Strecken 7 km und 1 km konnte sich jeder laufend, walkend oder wandernd fortbewegen und es ging nur um den Spaß an der Bewegung an der frischen Luft.

Der Start war um 10.00 Uhr und bevor es auf die Strecke ging, begrüßte der Bürgermeister von Quedlinburg, Frank Ruch, alle Teilnehmer herzlich.

Auch Dr. Eberhard Brecht ließ es sich am 1. Feiertag nicht nehmen, die Teilnehmer mit einem Weihnachtsgedicht, in dem Asterix und Obelix eine Rolle spielten, zu erfreuen.

Jetzt ging es los und nachdem jeder seine Runde gedreht hatte, wurden wir im Ziel von zwei Weihnachtsfrauen mit Süßigkeiten, warmen Getränken und handgemachter Weihnachtsmusik empfangen.

Für ein 4-Augengespräch zwischen Mann und Weihnachtsfrau war auch noch Zeit.

Alles in allem eine kleine liebevoll vorbereitete Veranstaltung, die vor allem dem Weihnachtsspeck den Kampf angesagt hatte.

 

Text und Foto: Barbara Bunk

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Gelaufen auf Lanzarote

Wie schon seit vielen Jahren waren wir dieses Jahr im Dezember auf Lanzarote zu einem Sporturlaub. Wir hatten im angeblich weltgrößten Sporthotel gebucht. Ob es so ist, wissen wir nicht, aber es war schon mächtig-gewaltig. Etwa  30 verschiedene Sportarten, Wintersport ausgeschlossen, wurden angeboten sowie unzählige „Gymnastikkurse“.

Windsurfen, stand up paddling und TRX hatten es uns angetan. Am Ende des Urlaubs nahmen wir am Lanzarote-Lauf teil. 10 km, Start in Arrecife und Ziel in Costa Teguise bei 25 °C ohne Schatten war der Abschluss. (Lothar 1:04:01 Std., 6.von 16 AK Veterano H, gesamt: 143.von 276 männlichen Teilnehmern, Roswitha 1:10:20 Std., 1.von 4 AK Veterano H, gesamt: 126.von 307 weiblichen Teilnehmern)

 

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Für uns steht fest, im nächsten Jahr wieder, aber dann länger.

 

Ahrens

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Auszeit

 

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Fotos: Cornelia Klockau

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6. Schloss Marienburg Marathon                                    

 

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Am 24.11.2018 fand bei kühlen und feuchten 1,5 Grad der 6. Schloss Marienburg Marathon statt.

Bei der Anreise konnte man das Schloss im dichten Wald und im Nebel versteckt nur erahnen.

Angeboten wurden ein Marathon und ein Halbmarathon, wobei beim Marathon die HM-Strecke zwei Mal gelaufen werden musste.

Es war ein schöner hügeliger Lauf durch den buntgefärbten Herbstwald hinauf zum Schloss. Ein Highlight war dabei auf jedem Fall die Verpflegungsstelle auf dem Schloss Innenhof, welche den ein oder anderen Läufer sicher  zum kurzen verweilen eingeladen hat.

Ebenso besonders waren die Streckenposten hoch zu Ross, welche an den Waldabzweigungen uns den Weg wiesen.

Es war ein Lauf für alle Landschafts- und Trail- verliebten Läufer.

Die Laufbegleitung hatte die Möglichkeit mit einem Shuttle-Bus hinauf zum Schloss Marienburg zu fahren, um an einer märchenhaften Schloss- Führung teilzunehmen oder das Schlossgelände zu erkunden.

 

Ich lief den HM in 1:42:25 Std. Damit war ich 4. Schnellste Frau und  2. In der AK W35

Mandy Heyral

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LC-Ehrungsveranstaltung

 

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Ergebnisse:

Roswitha Ahrens,     1. W75                 8 Läufe / 284 Punkte

Lutz Schindler,         1. M70                   12, Läufe / 288 Punkte

Annette Rosenfeld,   2. W5                    9 Läufe / 215 Punkte

Lothar Ahrens,         3. M75                   6 Läufe / 180 Punkte

Sophia Laube,          4. U20                    8 Läufe / 228 Punkte

Karen Lange,           4. W55                   11 Läufe / 194 Punkte

Wolfgang Pardeike,  4. M60                   5 Läufe / 162 Punkte

 

Mannschaftswertung:

MSV Eintracht Halberstadt                      8. Platz von 16 / 1551 Punkte

 

Text: Ahrens, Foto: Laube

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Lauf in den Tropen

 

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Das graue Novemberwetter ist einfach zum Davonlaufen!
Am Sonntag dem 18. November hatten wieder zahlreiche Laufbegeisterte die Gelegenheit dazu.
Beim "Lauf in die Tropen"ging es aus der herbstlichen Kälte direkt in die  tropische Wärme des Tropical Islands.
Es standen verschiedene Distanzen von 5 km, 10 km, 15 km 20 km, sowie 5 km walken zur  Auswahl. Für die  kleinen Laufanfänger wurde  ein 400 Meter und 800 Meter Kinderlauf angeboten.
Aus Sicherheitsgründen konnte in diesem Jahr der Start-und Zielbereich nicht mehr vor dem Tropical Islands stattfinden, was zu einem neuen Streckenverlauf führte. Die Streckenlänge einer Runde musste  angepasst werden und lag nun bei 5 km pro Runde.
Nach dem Start kämpften sich die  Teilnehmer durch die märkische Heide, wobei  sie der herbstlichen Kälte  ausgesetzt waren.
Nach dem Zieleinlauf ging es direkt in das tropische Klima der größten freitragenden Halle der Welt.  Bei Temperaturen um 28°C konnten die Teilnehmer der Laufgruppe die faszinierende Regenwald-Landschaft mit exotischen Pflanzen und Tieren genießen, sowie  in der "Südsee"  entspannen.
Die Siegerehrung fand unter Palmen auf der Showbühne statt und alle Teilnehmer wurden mit einem Fitness-Cocktail begrüßt.
Die Teilnehmer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt waren auf den unterschiedlichsten Strecken wieder sehr erfolgreich und konnten gute und sehr gute Platzierungen erreichen.
Cornelia Klockau von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, die Siegerin auf der 20 - Kilometer - Strecke,  konnte sich über einen Kurzurlaub im Tropical Islands freuen.
Alexa Rohrbach lief als drittschnellste  Frau auf der 20 Kilometer-Strecke über die  Ziegerade und war mit ihrer Zeit sehr zufrieden.
Nach der Siegerehrung haben die Damen der Laufgruppe den Tag gemütlich am Strand, in der Sauna und bei einem Kaffee ausklingen lassen.
Eine sehr schöne und gelungene Laufveranstaltung. Im nächsten Jahr sind wir wieder am Start. So das Fazit von Cornelia Klockau

 

Ergebnisse:

20 km - 40 Teilnehmer (31 männlich / 9 weiblich)

Cornelia Klockau 1. Gesamt, 1. AK W45, 1:36:16 Std.

Alexa Rohrbach, 3. Gesamt, 2. AK W45, 1:39:44 Std.

15 km – 37 Teilnehmer (21 männlich / 16 weiblich)

Uta Graf, 6. Gesamt, 2. AK W40, 1:14:44 Std.

Bianka Blume, 10. Gesamt, 3. AK W40, 1:18:18 Std.

10 km – 113 Teilnehmer (61 m männlich / 52 weiblich)

Roswitha Ahrens, 19. Gesamt, 1. AK W75, 53:53 min.

Annette Rosenfeld, 22. Gesamt, 3. AK W45, 54:54 min.

Insgesamt waren 583 Teilnehmer auf den unterschiedlichen Strecken 400 m, 800 m, 5 km walken, 5 km laufen,

10, 15, 20 km laufen unterwegs.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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New York Marathon -  Lauf deinen Traum

 

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Unter diesem Motto ging es für Maik Uhde und Ingo Bögelsack, beide von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, am 1. November von Frankfurt aus Richtung New York. Nach 8 Stunden Flug landeten wir auf dem JFK-Airport.

Schon auf der Fahrt vom Flughaben zum Hotel konnte man die gigantische Skyline von New York sehen und wir bekamen eine Vorahnung von dem, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde.

Da der Marathon erst am Sonntag, 4.11.18 stattfand, hatten wir noch 2 1/2 Tag Zeit, uns New York anzuschauen.

Nach einer kurzen Nacht ging es am Freitagmorgen um 7:00 Uhr zu einem Trainingslauf in den Central Park, wo am Sonntag der Zieleinlauf sein wird. Viele Tribünen waren im Zielbereich bereits aufgebaut, versehen mit allen Fahnen der Nationen, die am Marathon teilnehmen.

Zurück im Hotel und einem ausgiebigen Frühstück, ging es um 10:00 Uhr mit dem Bus auf eine 4-stündige Stadtrundfahrt. Besichtigungspunkte waren u.a. die 51. Avenue, das Empire State Building und die Brooklyn Bridge. Beeindruckend fanden wir jedoch dann die Fahrt zum Ground Zero.

Als wir auf dem Platz des ehemaligen World Trade Center standen und uns die Stadtführerin über die Ausmaße und Zerstörung der Anschläge vom 11.09.2001 erzählte, war dies ein Moment, der für uns sehr schwer in Worte zu fassen ist.

Nach der Stadtrundfahrt war es dann soweit, es ging zum Javits Center, wo jedes Jahr die Marathon Expo stattfindet.  Hier bekam auch jeder Läufer seine Startunterlagen. In den Messehallen des Javits Center kann man an den zahlreichen Ständen der verschiedenen Hersteller alles kaufen, was das Läuferherz begehrt.

Am Samstag ging es dann auf den Times Square. Es ist wohl einer der bekanntesten Orte der Welt. Abends leuchtet er in allen Farben und ist voller Menschen. Hier kann man auch noch zu später Stunden schoppen, denn die Geschäfte haben bis Mitternacht geöffnet.

Sonntag, 4:30 Uhr klingelte der Wecker „Marathontag“, schon 1 Stunde später ging es mit dem Bus zum Startgelände. Nach geschlagenen 3 Stunden Busfahrt waren wir dann endlich dort.

Es folgte eine typische amerikanische Sicherheitskontrolle und wir betraten  das Startgelände. Hier bekamen wir einen Überblick über die enorme Größe der Veranstaltung. Hektisches Treiben, wo man auch hinsah. Durch die perfekte Planung lief aber alles problemlos. Gestartet wurde in 3 zeitlich verschobenen Wellen. Kurz vor 10.00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein und 12 Grad setzte sich unsere Welle Richtung Start in Bewegung.

Nach der amerikanischen Nationalhymne brachte ein gewaltiger Kanonenschuss die Massen in Bewegung. Gleich zu Beginn musste man den höchsten Punkt der Strecke, die Verrazano-Narrows Bridge mit einer Spannweite von 3 Kilometer überqueren.

Danach ging es nach Brooklyn, wo wir auf eine Welle der Emotionen durch Tausende von Zuschauern am Straßenrand durch und über die ersten 10 km getragen wurden. Die Menschen feierten die Läufer, den Lauf und vor allem sich selbst.

Nach der 41. Avenue ging es nach Queens über die Queensboro Bridge und dann nach Manhattan. Es folgten die First Avenue und die Bronx. Die Begeisterung der Läufer und Zuschauer kannte kein Ende.

Nach den ersten 30 Kilometern war jeder Schmerz vergessen und die Woge der Emotionen, getrieben durch fantastische Zuschauer aus aller Welt,

ging es zurück nach Manhattan und durch den berühmten Stadtteil Harlem, direkt auf die legendäre Shoppingmeile, die 51. Avenue, vorbei am Guggenheim Museum Richtung Central Park South, wo besonders viele Zuschauer für eine spektakuläre Stimmung sorgten.

Auf den letzten 2 Miles durch den Central Park wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert.

Der Zieleinlauf war einfach überwältigend und uns war klar, wir sind diesen Marathon nicht nur gelaufen, sondern wir haben ihn an diesem Tag gelebt.

Ingo Bögelsack kam nach 3:54:55 Std. und Maik Uhde nach 4:14:36 Std. ins Ziel.

Text und Foto: Maik Uhde

 

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34. Armeleuteberglauf

Der Armeleuteberglauf fand heute am 04.11.18 zum 34. Mal statt.

Das Starterfeld sah sehr überschaubar aus.

So startete pünktlich um 10:30 Uhr, mit lautem Hundegebell der Lauf über 5km und 9km.

Über die asphaltierte Straße, die Winde ging es also bergauf zum Armeleuteberg sowie zum höchsten Punkt, dem Kaiserturm.

Oben angekommen, ging es für die 5km Strecke den langen Berg wieder herunter.

Bianka, Mandy, Jens und ich liefen noch weiter eine 4km Runde ins kalte Tal bis wir schlussendlich auch den Berg herunter sausten.

Im Großen und Ganzen war dies ein schöner und anspruchsvoller Lauf. 

Ergebnisse der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt:

5 km  - 24 Teilnehmer  (12 männlich/12 weiblich)

Gitta Lindemann-Hackmann, 4. weiblich, 1. AK W60, 36:12 min.

Karen Lange, 11. weiblich, 1. AK W55, 41:26 min.

Peter Hackmann, 10. männlich, 2. AK M55, 35:09 min.

Hans-Günther Behrens, 11. männlich, 1. AK M75, 38:17 min.

9 km – 62 Teilnehmer  (44 männlich/18 weiblich)

Mandy Heyral, 1. weiblich, 1. AK W35, 44:37 min.

Sophia Laube, 14. weiblich, 3. AK W20, 58:09 min.

Bianka Blume, 17. weiblich, 1. AK W40, 58:17 min.

Jens Schlottag, 19. männlich, 3. AK M45, 43:53 min.

 

Sophia Laube 

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Herbstkegeln der Laufgruppe

 

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13. Burger Rolandlauf

 

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Auf Grund des schönen Wetters, im Gegensatz zu gestern,  habe ich mich kurzfristig entschieden, zum 13. Rolandlauf nach Burg zu fahren. Es war zwar heute kalt, aber zum Laufen oder Walken o.k.

Lutz Zeit: 32:59,4 min, 6,5 km, 1. AK M70

Foto und Text: Barbara Bunk

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Köhlerlauf in Hasselfelde

 

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Das war ein läuferisch aktives Wochenende der Laufgruppe

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Der Harzlauf in Thale 

 

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„Der Charakter des Harzlaufes ist ein Geländelauf, also teilweise crosslaufähnlich.

Der wilde Charakter, der durch den Start im Kurpark mit dem Blick auf Roßtrappe und Hexentanzplatz sichtbar ist, wird für den Läufer erlebbar.“ So steht es auf der Homepage des Laufes.

Die Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt konnten sich bei ihrer Laufteilnahme davon überzeugen.

Bei 4 Grad und leichtem Regen, gingen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Läuferinnen und Läufer an den Start. Angeboten wurden verschiedene Strecken von 1 bis 23 Kilometer. Die Strecken führten durch das Bodetal und hinauf zur Roßtrappe.

Start und Ziel  waren im Kurpark Thale. Bei dem „XXL Roßtrappenlauf“ mußte die 11,5 km-Strecke 2 Mal gelaufen werden.

Die Organisation und Stimmung an der Strecke  waren super.

Ein großes Lob geht auch an den Veranstalter  SV Stahl Thale/Stadt Thale. 

 

Ergebnisse  der Läuferinnen und Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

1,4 km „Hexenpfützenlauf“ – 70 Teilnehmer  

Tim Hackmann,  2. Gesamt, 2. AK MKU12, 05:56 min. 

6 km „Bodetallauf“ – 117 Teilnehmer 

Maik Uhde, 1. Gesamt, 1. AK M40, 27:24 min.

Johannes Pohl, 31. Gesamt, 3. AK MJU18, 33:35 min.

Bianka Blume, 50. Gesamt, 2. AK W40, 36:03 min.

Peter Hackmann, 55. Gesamt, 1. AK M55, 36:34 min.

Gitta Lindemann-Hackmann, 62. Gesamt, 1. AK W60, 38:09 min.

23 km „Roßtrappenlauf XXL“  - 70 Teilnehmer

Mandy Heyral, 24. Gesamt, 1. AK W35, 2:02:27 Std.

Thomas Pohl, 29. Gesamt, 7. AK M40, 2:06:36 Std.

Nadine Pohl, 31. Gesamt, 1. AK W40, 2:09:50 Std.

Ralf Poerschke, 39. Gesamt, 5. AK M55, 2:15:13 Std.

 

Text: Maik Uhde

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9. Parklauf Tangerhütte

 

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Der Parklauf in Tangerhütte war auch gleichzeitig der letzte Landescuplauf  Sachsen-Anhalt 2018.

273 Teilnehmer gingen über die 5,4 bzw. 10,3 km auf die „Parkstrecke“, denn es wurde tatsächlich in dem sehr schönen Park gelaufen.

Bei dem heutigen Lauf konnte die bis dahin feststehende  Altersklassen-Platzierung untermauert oder  vielleicht auch noch verbessert werden.

Die Teilnehmer der Laufgruppe hatten sich auf das Herbstwetter eingestellt, obwohl für Uta Graf, Roswitha und Lothar Ahrens nach dem Vortageslauf 700 m „Unter der Erde“ in Sondershausen bei 23 Grad, die Umstellung auf 5 Grad „über der Erde“ schwer fiel.

Der Stadtpark Tangerhütte, durch den wir auf verschiedenen Wegen entweder 2 oder 4 Runden liefen, wurde 1873 vom Fabrikanten Wagenführ angelegt. Die Laufstrecke führte an verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie z.B. Neues Schloss, Deckelvasenrondell, der Kunstgusspavillon, der auf der Pariser Weltausstellung 1889 mit einer Goldmedaille prämiert wurde, das  Mausoleum und dem künstlichen Wasserfall vorbei.

Den künstlichen Wasserfall haben wir nicht gesehen, aber bei dem Parkspaziergang nach dem Lauf den Berg bestiegen.

Für die Landescup-Wertung galt für die Frauen und Männer ab AK M70 die 5,4 km und für die Männer bis AK 65 die 10,3 km als Hauptstrecke. Die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  erzielten folgende Ergebnisse:

5,4 km - 170 Teilnehmer

Sophia Laube, 3. AK Frauen, 27:58,5 min.

Uta Graf, 4. AK W40, 27:58,5 min.

Karen Lange, 13. AK W55, 38:12,4 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 31:56,5 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 26:52,9 min.

Lothar Ahrens, 3. AK M75, 30:33,7 min.

10,3 km – 103 Teilnehmer

Wolfgang Pardeike, 4. AK M60, 49:19,4 min.

 

Text: Roswitha Ahrens

Foto: Uta Graf

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21. Kristall-Lauf im Brügmann-Schacht Sondershausen,

700 m Unter Tage, ein Extremlauf und immer wieder schön, ihn geschafft zu haben.

 

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Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschieden sich einige Läuferinnen und Läufer mal wieder oder zum 1. Mal „Unter Tage“ zu laufen.

Für alle war es ein besonderes Erlebnis.

Egal ob Läufer oder Fanclub, es bestand Helmpflicht. Die Formalitäten über Tage d.h. Startnummernabholung und Unterschriftsleistung Datenschutz und Sicherheit waren rasch erledigt und dann hieß es, ab in die Tiefe.  Ca. 3 min. fuhren wir etwas wackelig und rappelig in die Tiefe, aber alles o.k.

Für die „Wiederholungstäter“ Roswitha Ahrens (4.Mal) und Lothar Ahrens (3.Mal) war es wieder etwas Besonderes und die Erstteilnehmer Cornelia Klockau, Doreen Strube, Uta Graf und Rüdiger Aftermann, waren doch ziemlich aufgeregt, „ was erwartet uns“?

Auf der zu laufenden Sohle angekommen, wurden wir wie immer von der Bergmannskapelle begrüßt.

Das obligatorische Foto mit dem Spruch „Arbeit spart, wer Ordnung wahrt!“  wurde getätigt, eine kleine Erwärmungsrunde wurde gedreht, obwohl  „Erwärmung“ nicht nötig war, es war warm, aber mit dieser kleine Runde konnte man einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was uns beim Lauf erwartet.

4 x teilgenommen und 3 Strecken kennengelernt, so Roswitha Ahrens.

Anfangs mussten wir 2 Rd. a 4,5 km laufen, dann 3 Rd. a. 3,33 km und diesmal 5 Rd. a 1,8 km. 1,8 km und 500 Teilnehmer, oh, dass kann eng werden, waren die Bedenken aber nur auf den ersten Metern drängten sich die Teilnehmer und nach dem 1. Anstieg war das Teilnehmerfeld etwas entzerrt. Allein lief trotzdem niemand. Die Strecke war verhältnismäßig gut ausgeleuchtet  „taghell“ war es natürlich nicht und „stockdunkel“ auch nicht. Mit etwas Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme war ein laufen möglich. Aber wem die Lichtverhältnisse nicht ausreichten, konnte seine Stirn- oder Taschenlampe zum Einsatz bringen.

Da die Strecke sehr kurzweilig war, waren die 5 Runden schnell geschafft, der Schweiß abgewischt, ein frisches Shirt angezogen, gestärkt mit Sekt, Bier und Würstchen, ging es hinein in den Konzertsaal. Dort fand die Siegerehrung statt. Das Besondere an dieser Siegerehrung ist, dass alle Sieger Gesamt und Altersklasse 1.-3. Platz gemeinsam auf der Bühne stehen, geehrt werden, das Abschlussfoto geschossen wird und danach verlassen alle die Bühne und die Läuferschar den Konzertsaal und fahren mit dem  Förderkorb nach oben.

Resümee von den Teilnehmern der Laufgruppe – das war eine gelungene und sehr schöne und doch auch anstrengende Laufveranstaltung. Immer wieder gern!

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt.

Cornelia Klockau, 5. AK W39-40, 46:43 min.

Uta Graf, 7. AK W39-40, 48:36 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M71-79, 53:50 min.

Rüdiger Aftermann, 20. AK M61-69, 55:56 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W71-79, 55:57 min.

Doreen Strube, 36. AK W41-49, 1:02:54 Std.

An diesem Lauf nahmen 476 Läuferinnen und Läufer teil. Sie absolvierten die 5 Rd. in einer Zeit zwischen 30:38 min. und 1:24:45 Std.

 

Text: Roswitha Ahrens

Foto. Bernd Homuth

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15. Magdeburg-Marathon

 

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Ein Lauf von Läufern für Läufer, eine gelungene Veranstaltung bei herrlichem Herbstwetter.

Für einige war es vielleicht das letzte Laufevent 2018, für einige war es vielleicht die 1. Teilnahme am MD-Marathon, für einige war es vielleicht auch die neue Streckenführung, die so viele Teilnehmer zur  Teilnahme motiviert haben.

Als Teilnehmerin über 10 km kann ich nur sagen, top! Tolle Strecke, tolle Organisation, einfach super und das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Danke an die vielen ehrenamtlichen Helfer und an die Organisatoren.

Die Organisatoren des Magdeburg-Marathons richten sich nach den DLV Richtlinien und so wird die Bruttozeit -  die Zeit, die bei Überquerung der Ziellinie angezeigt wird – für die Wertung zu Grunde gelegt. Sie ist die Grundlage für die Gesamtplatzierung sowie für die Altersklassenwertung. Da für viele Teilnehmer aber die Nettozeit wichtiger ist, sie ist ja auch die persönliche Laufzeit von der Überquerung der Startlinie bis zum Überquerung der Ziellinie, wird sie natürlich auch auf den Urkunden mit angezeigt.  

Für die Walker, N-W.  heißt das, dass sie zwar zeitlich erfasst werden, aber keine Platzierung angegeben wird.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit 16 Aktiven auf den Strecken Marathon, Halbmarathon und 10 km Laufen und Walken beim Magdeburg-Marathon dabei.

Sophia Laube lief  ihren 1. Halbmarathon und Cornelia Lange bestritt im Wettkampf erstmals die 10 km.

 

Marathon – 298 Teilnehmer (43 weiblich/255 männlich)

Martin Finkler, 118. Gesamt, 18. AK M45, 3:48:25 Std. Nettozeit

HM – 1091 Teilnehmer (327 weiblich/764 männlich)

Mandy Heyral, 7. Gesamt, 3. AK W35, 1:32:47 Std. NZ

Cornelia Klockau, 41. Gesamt, 7. AK W45, 1:47:26 Std. NZ

Sophia Laube, 113. Gesamt, 20. AK WHK, 1:59:28 Std. NZ

Bianka Blume, 157. Gesamt, 30. AK W40, 2:04:23 Std. NZ

Jens Schlottag, 66. Gesamt, 7. AK M45, 1:33:16 Std. NZ

Maik Uhde, 80. Gesamt, 12. AK M40, 1:35:03 Std. NZ

Artur Mahlke, 264. Gesamt, 2. AK M65, 1.46:42 Std. NZ

10 km Lauf – 1182 Teilnehmer (515 weiblich/667 männlich)

Roswitha Ahrens, 127. Gesamt, 1. AK W75, 56:17 min. NZ

Cornelia Lange, 128. Gesamt, 10. AK W55, 56:18 min. NZ

Ines Fietzke, 151. Gesamt, 14. AK W50, 56:47 min. NZ

10 km walken, N-W.  - 216 Teilnehmer

Anke Lehmann, 1:19:09 Std.

Claudia Jakoby, 1:34:14 Std.

Barbara Bunk, 1:40:06 Std.

Heidi Gers, 1:40:06 Std.

Christina Finkler, 1:40:07 Std.

 

Ahrens, Mahlke

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Herbstwanderung der Laufgruppe -

Laufgruppe erwandert 15 Überraschungs-Kilometer

 

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Zur diesjährigen Herbstwanderung der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt trafen sich 26 Teilnehmer vor dem Hauptbahnhof zum traditionellen Gruppenbild als „Startschuss“. Danach verriet Wanderleiter Dirk Pohl, dass wir mit dem Zug nach Wernigerode fahren.

 

Während der Bahnfahrt nutzte Helga Petersohn die Zeit, damit sich jeder ein Mittagessen aussuchen konnte, das später telefonisch vorbestellt wurde. Aufgrund der 6 Essensvorschläge auf der Liste ging das Rätselraten los, wohin die Wanderung führen sollte. Doch in Wernigerode angekommen, lies sich Dirk nichts entlocken, außer der groben Orientierung. Wir liefen zunächst Richtung Hasserode, wo wir uns entlang der Gleise der Harzer Schmalspurbahn bewegten und diese slalomartig mehrfach überquerten.

 

Nach ca. 2 km gab es die erste Rast bei herrlichem Sonnenschein mit Brockenblick. Zum Teil selbst zubereitete Leckereien wurden verteilt und Wolfgang Pardeike bot einen Kräuter aus einer mit Zeitung umwickelten Flasche an, mit der Aufgabe: „Wer errät, was er hier trinkt?“

 

Irgendwann stiegen wir einen Waldweg empor Richtung Steinbergskopf. Obwohl wir größtenteils hintereinander gehen mussten, erstarben die Gespräche zwischen uns nicht. Unter uns fuhr die Brockenbahn aus dem Bahnhof Steinerne Renne Richtung Drei Annen Hohne, darüber erstrahlte immer wieder der Brocken in der Sonne.

 

Einen besonderen Stopp gab es am 499 m hoch gelegenen Elversstein. Der Elversstein ist nach dem ersten Landrat des preußischen Kreises Wernigerode  Dr. Johann Friedrich Rudolph Elvers (1825-1891) benannt. Von dort erlebten wir wie ein Triebwagen der Harzer Schmalspurbahn in den Thumkuhlentunnel einfuhr. Besonderes Interesse erfuhr die dortige Stempelstelle Nr. 29 der Harzer Wandernadel, an der es auch einen Sonderstempel zu ergattern gab.

 

Nach einem weiteren Anstieg gab es eine erneute Rast, die Wolfgang nutzte, den Inhalt seiner in Zeitung eingewickelten Flasche mit der früh gestellten Frage anzubieten; die wildesten Spekulationen machten neben den ohnehin ständig geführten Gesprächen über Gott und die Welt die Runde.

 

Schon hier bestätigten sich einige Vermutungen, dass wir im Gasthaus Armeleuteberg Mittag essen werden. Hier ergatterten die Stempeljäger weitere „Beute“ für die Harzer Wandernadel. Das professionelle Ambiente dieses gut besuchten Restaurants trug sehr zum Gelingen unseres entspannten Wander-Ausflugs bei.

 

Im Zwölfmorgental wurde die geheimnisumrankende Kräuterflasche geleert und Wolfgang löste das Rätsel auf, es handelte sich um Antons Kräuterlikör, alkoholfrei – jetzt war klar, deshalb war einigen davon nicht „warm“ geworden.

 

Die Tour endete am Bahnhof, wo sich alle einig waren, dass die 15 km sehr kurzweilig verlaufen sind. Die von Dirk ausgesuchte Strecke, das Wetter, die netten Gespräche, das Kräuterrätsel und und und … - es war ein rundherum gelungener Samstagsausflug.

 

Stellvertretend geht das größte Dankeschön an Dirk!!!

 

Sieglinde Heider

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41. Harzgebirgslauf

 

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Bei herrlichen Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen begaben sich rund 3000 Teilnehmer beim 41. Harzgebirgslauf auf die unterschiedlichen Strecken:

Laufstrecken: „Brockenkinder“, 5 km, 11 km, HM und Marathon,

Wander-, Walken-, N.-W.- Strecken: 11 km und 25 km 

Auf der Wiese Hasserode, Himmelpforte herrschte vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag Hochbetrieb, denn ab 7:30 Uhr begann die Start-Nummer-Ausgabe gefolgt vom 1. Start der 11- und 25 km Wanderer und N.-W. um 8:15 Uhr. 10:15 Uhr (letzter Start) wurden die Halbmarathonis auf die Strecke geschickt.

 Die einen waren noch läuferisch unterwegs, kamen die ersten schon wieder ins Ziel und dann begannen auch schon die Siegerehrungen. Hier wurden jeweils die 6 schnellsten Frauen und Männer der jeweiligen Strecke geehrt. Wer neugierig auf AK-Platz und Zeit war, konnte sich vor Ort die Urkunde ausdrucken lassen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

 

5 km: 503 Teilnehmer (242 weiblich, 261 männlich)

Tim Hackmann, 6. AK SC, 23.54 min.

Ursula Behrens, 1. AK W70, 37:59 min.

11 km: 769 Teilnehmer (267 weiblich, 502 männlich)

Thomas Pohl, 8. AK M40, 56:22 min. (83.m.)

Nadine Pohl, 2. AK W40, 58:56 min. (22.w.)

Peter Hackmann, 20. AK M55, 1:10:56 Std. (331.m.)

Thomas, Nadine und Peter kamen in die Teamwertung (gleiche Schreibweise des Vereinsnamens „MSV Eintracht Halberstadt“). Sie belegten den 18. Platz (3:06:14 Std.) von 34 Teams.

Uta Graf, 7. AK M40 1:05:47 Std. (59.w.)

Sophia Laube, 17. AK W20, 1:10:21 Std. (86.w.)

Bianka Blume, 15. AK W40, 1:11:59 Std. (106.w.)

Ines Fietzke, 13. AK W50, 1:13:47 Std. (128.w.)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:14:54 Std. (142.w)

Gitta Lindemann-Hackmann, 5. AK W60, 1:16:17 Std. (152.w.)

Justus Behrens, 24. AK M20, 58:44 min. (111.m)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 1:01:21 Std. (152.m)

Hans-Günther Behrens, 7. AK M75, 1:22:33 Std. (447.m.)

HM: 717 Teilnehmer (195 weiblich, 522 männlich)

Mandy Heyral, 3. AK W35, 1:53:48 Std. (6.w.)

Kevin Könnecke, 25. AK M30, 2:04:42 Std. (180.m.)

Wolfgang Pardeike, 8. AK M60, 2:06:16 Std. (199.m.)

Mandy, Kevin und Wolfgang belegten in der Teamwertung Platz 12 (6:04:46 Std.) von 29 Teams.

Ruth Heise, 1. AK W65, 2:22:38 Std. (65.w.)

Manuela Felsche, 7. AK W55, 2:30:32 Std. (89.w.)

Marathon: 769 Teilnehmer (117 weiblich, 632 männlich)

Bernd Thomas, 6. AK M55, 3:54:25 Std. (97.m.)

Ralf Poerschke, 21. AK M55, 4:22:14 Std. (249.m)

Thomas Lorenz, 64. AK M50, 4:33:34 Std. (313.m.)

Jens Schlottag, 75. AK M45, 4:40:11 Std. (341.m)

Bernd, Ralf und Thomas belegten in der Teamwertung Platz 10 (12:50:13 Std.) von 25 Teams.

11 km N.W: 93 Teilnehmer (64 weiblich, 29 männlich)

Helga Petersohn, 3. W60, 1:45:08 Std. (18.w.)

Wolfgang Michaluki, 2. M70, 1:48:13 Std. (14.m.)

Claudia Jakoby, 2. W30, 1:48:37 Std. (20.w.)

 

Zeit/Platzierung:

Die o.g. Platzierungen stimmen nicht in jedem Fall mit dem Sofortdruck der Urkunde überein. Der Sofortdruck ist ein – vorläufiges Ergebnis -. Verbindlich sind Zeit und Platz nach Ende einer Veranstaltung und nach erfolgter Korrektur.

Ahrens,  Ines Fietzke, Wolfgang Michaluki 

 

41. Harz-Gebirgslauf/ Brocken-Marathon bei sommerlicher Wärme

Der Brocken-Marathon ist aufgrund der über 1000 Höhenmeter sowie des wechselhaften Wetters auf dem Gipfel eine ganz besondere Herausforderung für Ausdauerläufer. Pünktlich 9:00 Uhr wurden in diesem Jahr über 900 Läuferinnen und Läufer auf die Marathon-Strecke geschickt. Strahlender Sonnenschein und mit 18 Grad sommerlicher Lufttemperatur ging es bei bester Stimmung los von der Himmelspforte in Wernigerode Richtung Ilsenburg.

Die malerische Strecke geht entlang des Ilsetals sowie der Paternosterklippen. Aufgrund der wunderschönen Natur möchte ich den Lauf jedes Jahr absolvieren, war das dritte Mal dabei und hatte mir vorgenommen wie im Vorjahr unter 5 Stunden zu laufen. Im Wald war man bei den warmen Temperaturen vor direkter Einstrahlung geschützt und konnte ideal laufen.

Üblicherweise werden beim Verlassen des Waldes am Eisernen Tisch, ca. 3 km vor dem Brocken-Gipfel, Schutz-Tüten ausgeteilt um nicht auszukühlen, in diesem Jahr war dies nicht erforderlich. Im Gegenteil, man schwitzte jetzt teilweise stärker aufgrund der wärmenden Sonne und den fehlenden schattenspendenden Bäumen.

Oben auf dem Gipfel bot sich ein grandioser Blick mit gut über 100 km Fernsicht, vorbei an der großen Sende-Antenne, von Zuschauern angefeuert und bei 16 Grad Luft-Temperatur. Nun ging es abwärts, die Beine laufen schnell und weich, fast von alleine, ein wunderbares Gefühl. Wieder einige Anstiege Richtung Jacobsbruch und Trudenstein vorbei am romantisch gelegenen Gasthaus Steinerne Renne -  schon das Ziel im Visier. Jetzt weiter unten die Temperaturen bis 25 Grad, man glaubte in einem Backofen zu laufen und das Mitte Oktober! Überglücklich erreichte ich, Thomas Lorenz,  nach 4 Stunden und 33 Minuten das Ziel und hatte damit meine Vorjahres-Zeit um 9 Minuten verbessert. Dieser Wettkampf ist ein wunderbarer Naturlauf, anstrengend und sehr kräftezehrend, der den Läufer jedoch mit grandiosen Blicken und abwechslungsreicher Strecke belohnt. Die Organisation und Verpflegung perfekt und nicht zu vergessen der legendäre Haferschleim.

Thomas Lorenz

 

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12. Drei-Länder-Marathon 

 

Nadine und Thomas Pohl beim 3-Länder-Marathon Kopie-1.jpg

 

Insgesamt waren am ersten Oktoberwochenende, bei schönstem Sommerwetter, in Lindau und Bregenz rund 9000 Sportler aus 51 Nationen bei der größten Breitensportveranstaltung der Bodenseeregion an den Start gegangen.

Zuerst wurden die Marathon-Läufer/innen und später die Halb-und  Viertelmarathon- Distanzen auf die Strecke geschickt.

Vom Lindauer Hafen läuft man nach Bregenz, wo es durch die Seebühne geht und dann durch viele kleine Gemeinden am Bodensee.

Die Schweiz wird mit der Stadt St. Margrethen tangiert.

Das Ziel ist schließlich das Casino-Stadion Bregenz.

Die Stimmung vom Start bis ins Ziel war sehr beeindruckend.

Die Zuschauer, unter ihnen auch viele Kinder, klatschten riefen und feuerten die Läufer mit Rasseln, Rätschen und Kuhglocken an.

Den Marathon liefen vom MSV Eintracht Halberstadt:

Nadine Pohl, 17. AK W40, 03:56:29 Std., gesamt 68. weiblich

Thomas Pohl, 62. AK 40, 04:11:02 Std., gesamt 512. männlich

 

Text und Foto: Nadine Pohl

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Braunsbedra – 23. Geiseltalseelauf – trotz Sturm – Ziel erreicht

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Für die MSV Teilnehmer war es bereits die wiederholte Teilnahme beim Geiseltalseelauf, aber einen solchen Sturm hatten wir in den Vorjahren nicht, dass die Umkleidezelte stehen geblieben sind, ist ein Wunder.

Der Veranstalter bot den Teilnehmern mehrere zu walkende und zu laufende Strecken an.

Für die Landescup-Wertung Sachsen-Anhalt waren die Strecken 21 km (Hauptlauf Männer bis AK 65) und 11,5 km (Hauptlauf Frauen und Männer ab AK 70) vorgesehen.

Die Streckenführung wurde vom Veranstalter in diesem Jahr geändert. Start und Ziel war die Marina Braunsbedra. Die Strecke über 11,5 km führte zunächst entlang des Geiseltalsees, bog nach ca. 3 km ab und gelaufen wurde auf der Halde bergan und bergab mit schönen Blicken auf den See und die letzten ca. 4 km lief die Läuferschar entlang des Sees ins Ziel.

Die 21 km-Strecke verlief fast nur entlang des Sees, die schönere Strecke.

Aber egal auf welcher Strecke man unterwegs war, der Kampf gegen den Wind blieb niemandem erspart. Gefühlsmäßig lief ich mehr zurück als vorwärts so Roswitha Ahrens.

Die Anstrengung war dennoch schnell vergessen, denn der herrliche Blick bei Sonne auf die Marina und auf den See mit den Wellen und Schaumkronen war Entschädigung genug.

Der Geiseltalseelauf war der 11. von 12 Landescupläufen 2018. Für 2018 findet der letzte LC-Lauf am 28.10. in Tangerhütte statt.

Die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt erreichten folgende Ergebnisse:

6 km (139 TN, dv. 61 männlich/weiblich 78)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 33:59 min. (17.)

11,5 km (196 TN, dv. 106 männlich/weiblich 90)

Uta Graf, 5. AK W40, 1:03:35 Std. (23.)

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 1:07:59 Std. (79.)

Sophia Laube, 6. AK W20, 1:08:42 Std. (43.)

Annette Rosenfeld, 8. AK W45, 1:09:28 Std. (48.)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:13:31 Std. (64.)

Karen Lange, 8. AK W55, 1:25:09 Std. (87.)

21 km (229 TN, dv. 164 männlich/weiblich 65)

Wolfgang Pardeike,  3. AK M60, 1:49:53 Std. (108.)

 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Uta Graf/Roswitha Ahrens

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16. Herbstcross

In Ahlsdorf beim Crosslauf am Waldsportplatz Ziegelrode im Mansfelder Grund hatten die

Veranstalter einen wie gewohnt, bestens organisierten Lauf vorbereitet. Als Helfer war ich fleißig dabei und durfte auch pünktlich 11:10 Uhr zum 4km Lauf starten.

Die Strecke war sehr angenehm zu laufen, es ging durch den Wald, anfänglich mit kleiner

Steigung, dann wieder eben, zum Ende wieder bergab und nach einer Runde um den Sportplatz ging es ins Ziel.

Als alle Teilnehmer dieser Strecke im Ziel waren, starteten die 8km Läufer.

Mit einer guten Zeit von 19 min. auf die 4km belegte ich in meiner Altersklasse den 3. Platz.

Vom Start pünktlich 10 Uhr für die Bambini bis zur Siegerehrung, wie geplant 13 Uhr war es spannend und kurzweilig.

Stimmig auch die Ehrung mit kleinen Präsenten sowie Medaillen und Urkunden für die drei Erstplatzierten jeder AK.

Zusätzlich erfolgte zum Schluss noch eine Mannschaftswertung, wobei die besten 10

Mannschaften/Vereine mit einem Pokal geehrt wurden.

Auch die Tombola durfte in diesem Jahr nicht fehlen, bei der Axel Müller einen Gutschein für sein Fahrradgeschäft spendierte.

Also insgesamt ein schöner, gelungener Lauf den ich nur weiter empfehlen kann.

Sophia Laube

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14. Nordhäuser Citylauf

 

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Erstmals  in Nordhausen waren Uta Graf, Bianka Blume, Ines Fietzke und Roswitha Ahrens dabei.

Auf die Plätze, fertig los, hieß es am Sonntag, 30.09. in der Nordhäuser City.

Gemeint waren die Teilnehmer beim Nordhäuser Citylauf. Egal ob Läufer, Walker, egal welches Alter, zu Fuß oder Huckepack, alle konnten auf den unterschiedlichen Strecken teilnehmen. Zur Auswahl standen 1,1 km (Jedermann-Lauf) 3,3 km, 6,6 km und 9,9 km.

Alle Teilnehmer wurden je nach ausgewählter Strecke von Jens Weißflog, einer der bekanntesten Skispringer Deutschlands, der im Skispringen alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab oder gibt,  auf die Strecke geschickt.

Die Halberstädter MSV Läuferinnen entschieden sich für die 9,9 km, d.h. 3x 3,3 km laufen.

3 x musste eine ca. 1,4 km lang gezogene ständig bergan führende Strecke (mit Straßenbahnschienen, Kopfsteinpflaster und Stufen in der Parkanlage passiert werden) um dann wieder ca. 1,4 km  mit leichtem Gefälle abwärts zu laufen. Auf dem geraden Streckenabschnitt hieß es aber auch aufpassen, Straßenbahnschienen und Achtung Straßenbahn, denn deren Fahrbetrieb wurde wegen des Laufes nicht unterbrochen.

Die Siegerehrung fand anschließend in der Südharz-Galerie statt.

Ergebnisse der MSV Läuferinnen über 9,9 km: 

Uta Graf, 2. AK W40, 50:05 min. (gesamt 114.)

Bianka Blume, 4. AK W40, 55:40 min. (gesamt 141.)

Ines Fietzke, 5. AK W50, 56:23 min. (gesamt 143.)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 56:44 min. (gesamt 144.)

Insgesamt waren 505 Läufer/Läuferinnen jeden Alters beim Nordhäuser Citylauf unterwegs.

 

Diesen sehr schönen Herbsttag bei Sonne und angenehmen Temperaturen nutzen die MSV Läuferinnen für einen Abstecher zum Sophienhof und dem Besuch der Ziegenalm. 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Ines Fietzke, Uta Graf

 

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41. Selketallauf in Meisdorf

 

Der Selketallauf in Meisdorf startete in diesem Jahr schon zum 41. Male mit 84 Läufern auf 3 Strecken (20 km, 10 km und 6 km).

Nach der extremen Hitze in den letzen Monaten, ging es am Freitag rapide mit den Temperaturen runter. Zum Wohle der Läuferschar war das Wetter am Samstag ideal zum Laufen, Sonne und nicht so heiß.

Wie immer waren auch bei diesem Lauf die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt mit dabei. Die Strecke führte entlang der Selke durch das wunderschöne, buntgefärbte  Selketal. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und die Verpflegung lies auch keine Wünsche offen.

Die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt konnten sich wie folgt platzieren:

6 km – 19 TN

Karen Lange, 10. Gesamt 42:26 min. (1.W55)

10 km – 46 TN

Tim Hackmann 1. AK U 16/17 (Jahrgang 2007) in 50:04 min (15.Gesamt)

Peter Hackmann, 4. AK M55, 54:24 min. (26.Gesamt)

Hans-Günther Behrens, 1. AK M75, 57:37 min. (31.Gesamt)

Dietlind Koch, 1. AK W65, 1:00:12 Std. (34.Gesamt)

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. AK W60, 1:00:29 Std.(35.Gesamt)

Rüdiger Aftermann, 3. AK M65, 1:03:31 Std. (38.Gesamt)

Text: Gitta Lindemann-Hackmann

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12 Stunden Marsch – Der Weg ist das Ziel!

Der Wunsch an den Veranstalter „bestellt bitte schönes Wetter“ ging leider nicht in Erfüllung. Der Regenschirm war ein ständiger Begleiter.

 

 

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111 Teilnehmer insgesamt machten sich auf den Weg, um in 12 Stunden 50 km oder 20 km zu schaffen. (91 TN – 50 km, 20 TN – 20 km). Gestartet wurde gemeinsam nach einer kurzen Erwärmung um 8:00 Uhr auf dem Vorplatz des Ballhauses in Aschersleben.

Lt. Wetterbericht war Regen angesagt, dass nahmen die Teilnehmer wohl auch zum Anlass, um von Anbeginn an ein hohes Wandertempo anzugehen. Mal sehen, wie weit wir trockenen Fußes kommen? Es war nicht weit, denn der Nieselregen setzte früh ein, anfangs noch mit kleinen Unterbrechungen aber bereits ab km 10 kam der Regenschirm zum Einsatz und später noch die gesamte Regenkleidung. Wohl dem, der entsprechend ausgerüstet war, leider war dies sicherlich auch der Grund, dass 15 Mitstreiter über 50 km abgebrochen haben.

Streckenposten entlang der Strecken gab es keine. Die Teilnehmer erhielten per Papier oder  per Handy die Wegstrecke und weiße Pfeile auf der Straße bzw. gelbe Schilder zeigten den Weg.

Der starke Regen spülte die weißen Pfeile weg und von den Schildern hätten es gern mehr sein können, aber dank der heutigen Technik, sah man auf dem Handy wohin der Weg uns führt. Für den Veranstalter war das der 1. Lauf und vor dem Start wurde auch die Bitte geäußert, sich entlang der Strecke sofort zu melden, wenn sich Nachbesserungen für das nächste Jahr ergeben. 

Die flache Wanderstrecke hatte eine Höhendifferenz von 52 m und führte entlang der Wipper, der Eine und schließlich der Selke.  Sie führte auch vorbei an mehreren kleinen und größeren Seen, wobei der Concordia See (künstlicher See, entstanden durch den Braunkohleabbau) der größte See war. Automatisch dachte man an den Bergabrutsch bei Nachterstedt vor 9 Jahren.

Die 50 km Strecke führte von ASL aus zunächst nach Groß Schierstedt, wieder zurück nach ASL, weiter nach Reinstedt, nach Hoym – vorbei am Hoymer Schloß mit einem Sonderstempel - , weiter Richtung Gatersleben zum Concordia See und schließlich von Königsaue nach Wilsleben zurück nach Aschersleben.

Entlang der 50 km-Strecke gab es 5 Verpflegungspunkte. Hier gilt den ehrenamtlichen Helfern ein großes Lob. Sie gaben alles, um uns Wanderer zu verwöhnen. Die Standartverpflegung war Wasser, Obst, Riegel, Salzstangen und unterschiedlich wurden wir mit gegrillten Hähnchenschenkeln, leckeren Salaten, Kaffee, Tee, Würstchen verwöhnt.  

Mehr oder weniger von Kopf bis Fuß durchnässt aber mit einem Lächeln im Gesicht erreichten wir das Ballhaus in Aschersleben. Von den 3 MSV-„Damen“ , die sich für die 50 km entschieden hatten,  kam  Ruth Heise nach 9:05 Std, Karen Lange und Roswitha Ahrens  gemeinsam nach 10:15 Std. ins Ziel  und gönnten sich im Anschluss einen Saunabesuch oder eine heiße Dusche.

Lothar Ahrens und Rüdiger Heise entschieden sich für die 20-Km und kamen nach 3:15 Std. und  4:24 Std. ins Ziel.

Die 20-km Wanderer erhielten eine Urkunde und die 50 km-Wanderer eine Urkunde und Medaille in Bronze. Dies ist ein Anreiz, denn wer von den diesjährigen TN auch im nächsten Jahr wieder die 50 km schafft bekommt dann die Silbermedaille und wer 3x in Folge die 50 km schafft, bekommt 2020 die Goldmedaille.  Das heißt, wir müssen uns fit halten und immer in Bewegung bleiben so das Resümee von Roswitha Ahrens.

Text und Foto: Roswitha Ahrens

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Schönebecker Drei - Brücken - Lauf
Dem schlechten Wetter die kalte Schulter gezeigt.

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Der beliebte Schönebecker Drei-Brücken-Lauf, etablierte sich als überregionales Sportereignis und wurde in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal ausgetragen.
Am 23. September um 10.00 Uhr fiel der Startschuss auf der Salineinsel. Den Läuferinnen und Läufern standen eine 6,63 Kilometer lange Laufstrecke und 13,26 Kilometer Strecke als Rundkurs zur Auswahl. Kinder bis 11. Jahren konnten am Bambinilauf teilnehmen.
Trotz des schlechten Wetters und kühlen Temperaturen, gingen 500 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke.
Gelaufen wurde über die Schönebecker Elbauenbrücke, die alte Elbebrücke  "Ernst Thälmann" und die Salinebrücke.
Der Lauf lockte zahlreiche Zuschauer an und auf die Brücken.
Die Veranstaltung wurde wieder mit viel Herzblut von der Stadt Schönebeck und  vielen  ehrenamtlichen Helfern vorbereitet, organisiert und durchgeführt. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war wieder mit zahlreichen Aktiven auf den unterschiedlichen Strecken erfolgreich am Start und konnten gute und sehr gute Platzierungen erzielen.

Ergebnisse:
6,63 km (1Rd.)
Bianka Blume, 4. AK W40, 36:10 min

13,26 km (2 Rd.)
Cornelia Klockau, 2. AK W45, 1:06:00 Std.
Annette Rosenfeld, 5. AK W45, 1:18:20 Std.
Maik Uhde, 5. AK M40, 56:41 min.
Kevin Könnecke, 6. AK M30, 01:02:46 Std.
Wolfgang Pardeike, 1. AK M60, 01:03:57 Std.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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Laufend Gutes tun!  

MSV Eintracht Läufer beim Charity - Lauf in Quedlinburg 

 

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Bereits zum dritten Mal fand der Charitylauf statt, um auf Brustkrebs und die davon Betroffenen aufmerksam zu machen, wechselnd in den Städten Quedlinburg und Wernigerode - den Sitzen des Brustkrebszentrums.

Der Charitylauf ist ein Lauf ohne Zeitmessung und Siegerehrung.

Er steht Läufern jeder Leistungsstufe offen, sowie Walkern und Spaziergängern.

Die Charity-Runner der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt - Alexa Rohrbach, Cornelia Klockau, Ines Fietzke, Roswitha Ahrens, Sophia Laube, Uta Graf - hatten viel Freude an der Bewegung und konnten sich und auch anderen dabei etwas Gutes tun.

Gelaufen wurde im Rundkurs vom Rathaus über Breite Straße,  Kornmarkt, Marktstraße zum Startpunkt zurück. 

Wie viele Runden jeder Teilnehmer absolvierte, stand nicht im Vordergrund. Allein das Symbol des Laufes war wichtig!

Aus dem Verkaufserlös von Lauf-Shirts und anderen Dingen, wird die Stiftungsarbeit finanziert. 

Bevor jedoch die Teilnehmer an den Start gingen, wurden vor dem Rathaus 48 Kerzen angezündet. Sie stehen symbolisch für jene  48 Frauen, die in Deutschland täglich an Brustkrebs sterben.

Für die Teilnehmer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, war es ein sehr stimmungsvoller und gelungener Abend.

Text und Fotos: Cornelia Klockau

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45. BMW BERLIN - MARATHON 

 

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(3-er Team mit Manuela)

 

Berlin war am Wochenende wieder Schauplatz der größten Sportveranstaltung Deutschlands.

Insgesamt 44389 Läuferinnen und Läufer aus 133  Nationen haben das Rennen in Angriff genommen. 

Bei strahlendem Spätsommer-Wetter und angenehmen Lauftemperaturen wurde am Sonntagmorgen,  pünktlich um 9.15 Uhr, der 45. BMW Berlin-Marathon  gestartet.

Kurz vor dem Startschuss durch Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller, waren zu dem 180 Handbiker sowie 63 Rennrollstuhl-Fahrer auf die 42.195 Kilometer lange Strecke gefahren.

Ein buntes Läuferfeld der Nationen setzte sich auf der Straße des 17. Juni  in Bewegung. An applaudierenden Zuschauermassen vorbei, ging es Kilometer für  Kilometer durch die Stadt, alles was Berlin an Sehenswürdigkeiten zu bieten hatte, lag an der Marathon-Strecke. 

An den zahlreichen Hotspots wurde einiges geboten. Musikvereine, Musiker, Sambagruppen und Cheerleader sorgten für eine fantastische Stimmung an der Laufstrecke.

Die Menschen am Straßenrand waren dabei genauso außer Puste wie die Läufer, sagt Cornelia Klockau.

Doch die Zuschauer wurden nicht müde, die Läuferschar über Stunden anzufeuern. 

Die letzten Kilometer auf der Straße "Unter den Linden", der finale  Einlauf durch das Brandenburger Tor, vorbei an den Zuschauertribünen, machten den Berlin-Marathon  zu einem großartigen und unbeschreiblichen Lauferlebnis  mit internationalem Flair.

Für den Höhepunkt beim Berlin-Marathon 2018 sorgte der Kenianer Eliud Kipchoge  mit einem neuen Weltrekord von 2:01:39. Stunden.

Die  Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  meisterten die Marathon-Strecke mit  Bravour.

Überglücklich, es  geschafft zu haben, die  Finisher-Medaille um den Hals tragend, gegenseitige Gratulation, war ein ganz besonderer Augenblick voller Glück und Stolz. Von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt nahmen teil und platzierten sich im Gesamteinlauf wie folgt:

Jens Schlottag , männlich Platz 7550, 3:37:40 Std.

Cornelia Klockau, weiblich Platz 2799, 3:59:16 Std.

Justus Behrens, männlich Platz 19770, 4:31:17 Std.

Nicole Schlottag, weiblich Platz 8410, 4:57:33 Std.   

Manuela Felsche, weiblich Platz 11654, 6:01:35 Std. (im 3-er Team gelaufen (Schwiegertochter und ein Kollege aus Taiwan)

Text und Foto: Cornelia Klockau

 

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9. Survival-Run im Serengeti-Park  Hodenhagen

 

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Am 7.9.18 fand der 9. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen statt.

Angeboten wurde eine 8- und eine 16 km-Strecke, wobei hier 2 x 8 km gelaufen wurden.

Außerdem gab es verschiedene Kinderläufe, nach Alter gesplittet.

Auf der 8 km-Runde waren 2 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt unterwegs.

Die Strecke war gespickt mit Baumstamm-Hürden, tiefen Sandkuhlen, Serpentinenlauf auf und ab mit Wasserspritzeinlagen durch Feuerwehrschläuche, Schlammlöchern bis zum Bauchnabel, Krabbeln durch Hindernisse im tiefen Schlamm, improvisierte Regenfälle, 70 m Schwimmen im See, Erklimmen von Rundstrohballen, Hangeln im Seil, Erklimmen von Holzwänden mit und ohne Seil, Rutschen in ein Wasserbecken und zu guter Letzt das Überwinden einer riesigen aufgeschichteten Strohballenwand.

Von oben bis unten nass und matschig erreichten die beiden Läuferinnen glücklich gemeinsam das Ziel. Die Zeiten sind hierbei unerheblich, da bei den Hindernissen oft gewartet bzw. mitgeholfen werden musste, so Ines Fietzke.

Bei diesem Lauf war Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Koordination gefragt. Und ganz nebenbei war der Spaßfaktor riesengroß.

Insgesamt gingen 1700 Läufer an den Start, davon 850 Frauen.

Die Ergebnisse:

Doreen Strube – 1:15:41 – Gesamt: 938. Platz /  weiblich – 376. Platz

Ines Fietzke – 1:15:42 – Gesamt: 940. Platz / weiblich – 378. Platz

 

Text: Ines Fietzke

Foto: Birka Bergmann

Foto: 2018 Urheber -Name - Serengetipark - Foto- .png

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13. Hexad Wolfsburg Marathon

 

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 (Vertreter der Stadt WOB, des Vfl WOB und die teilnehmenden Läufer der LG MSV Eintr. HBS)

 

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Am 09.09.2018 trafen sich über 4000 Laufbegeisterte in der Wolfsburger Innenstadt zum 13. Hexad-Wolfsburg-Marathon. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt wurde in der Partnerstadt wieder herzlich von Vertretern der Stadt und des Vfl Wolfsburg empfangen, so Roswitha Ahrens. Die Laufgruppe vertrat die Partnerstadt würdig. Läufer aus den verschiedenen Partnerstädten der Länder Polen, Japan, USA, Russland, Italien usw. waren beim 13. Wolfsburg-Marathon dabei. 36 Nationen waren am Start. Der Wolfsburg-Marathon ist ein Volkslauf für Jedermann, es werden keine Spitzensportler eingekauft.

Mehrere zu laufende Distanzen wurden angeboten (5 km, 10 km , HM, M und Bambinilauf), so war für jeden etwas dabei. Die Marathonis liefen die Strecke des HM 2 Mal.

Start und Ziel war auf dem Hollerplatz. Bei sommerlichen Temperaturen ging es auf die größtenteils asphaltierte Strecke, die von einigen Waldwegpassagen unterbrochen wurde. Highlights waren mit Sicherheit die Autostadt, Phaeno, Wolfsburger Schloss mit Gärten, Volkswagen Arena, Allersee und das VW Bad (den Halberstädtern vom Staffelmarathon bekannt).

Alle 5 km wurden wir mit Getränken und  Obst versorgt. Trinken bei diesem Wetter ist enorm wichtig und immer wieder wurden wir von den vielen Helfern und Zuschauern angefeuert so Bianka Blume.

Für einige Laufgruppenmitglieder steht schon heute fest, auch 2019 wieder in Wolfsburg an den Start zu gehen.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt möchte sich für das schöne Laufevent bei der Stadt Wolfsburg und beim Vfl Wolfsburg recht herzlich bedanken.

 

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt – Partnerstadt Halberstadt:

Marathon

Dr. Thomas Lorenz, 12. AK M50, 4.24:39 Std.

Halbmarathon

Nadine Pohl, 5. AK W40, 1:45:42 Std.

Nicole Schlottag, 17. AK W40, 2:07:17 Std.

Annette Rosenfeld, 27. AK W45, 2:13:41 Std.

Bianka Blume, 34. AK W40, 2:20:28 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 2:22:04 Std.

Jens Schlottag, 11. AK M45, 1:38:37 Std.

Thomas Pohl, 31. AK M40, 1:47:02 Std.

5 km

Johannes Pohl, 2. AK U18, 24:06 min.

Teamwertung Halbmarathon

7. Platz Partnerstadt Halberstadt 6:06:40 Std. mit den Läuferinnen N. Pohl, N. Schlottag, A. Rosenfeld

 

Text: B. Blume / R. Ahrens

Foto: N. Pohl

 

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Heute wär der 26. Lauf über den Gläsernen Mönch gewesen

 

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Einige Läufer/innen folgen der Einladung von Lothar Ahrens und machten aus dem „Mönchlauf“ einen Trainingslauf über den Gläsernen Mönch.

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Sportscheck-Run MDB

 

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Bereits zum 10. Mal fiel am 7. September in Magdeburg, der  Startschuss zum Sportscheck-Lauf.

Nach zehn Jahren Sportscheck-RUN in Magdeburg zählt der Nachtlauf mit rund 2500 Teilnehmern zu den beliebtesten Klassikern der bundesweiten Stadtlaufserie.

Zum Jubiläum konnten sich die Läufer über eine Neuauflage des legendären Stadtlaufshirts freuen, so Cornelia Klockau.

Am Freitagabend stellten sich die Läufer den Distanzen über 5, 10 oder 1,25 Kilometer. 

Im Start-und Zielbereich auf dem Breiten-Weg vor dem Allee-Center, standen die Läufer im Rampenlicht der beleuchteten City. Vor der Startaufstellung sorgte ein Warm-Up-Coach für die richtige Lauftemperatur.

Die Strecke führte wieder am Allee-Center vorbei in Richtung Elbe, auf der Ernst-Reuter-Allee über die Elbe, am Elbuferentlang zur Sternbrücke. Am Dom vorbei und wieder Richtung Innenstadt.

Auf der Zielgeraden und in der Einlaufzone wurden die Läufer von Fans, Freunden und Familie angefeuert und zu Hochleistungen motiviert.

Über ein reichhaltiges Verpflegungsangebot im Start - und Zielbereich konnten sich die 

Teilnehmer nach dem Lauf freuen.

Von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren erfolgreich am Start:

5 km (501 weibliche, 448 männliche TN)

Cornelia Klockau, 2. AK W45, 23:46 min. (11. Frau gesamt)

Marion Neumann, 5. AK W45, 25:15 min.

Annette Rosenfeld, 11. AK W45, 27:29 min.

Ines Fietzke, 18. AK W50, 28:54 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 30:04 min.

10 km (232 weibliche, 450 männliche TN)

Mandy Heyral, 1. AK W35, 41:49 min. (2. Frau gesamt)

Uta Graf, 6. AK W40, 52:47 min.

Bianka Blume, 19. AK W40, 57:57 min.

 

Foto: Ines Fietzke

Text: Cornelia Klockau/Roswitha Ahrens

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7. Pflakumalauf

 

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Am 6.9.2018 versammelten sich auf dem Sportplatz von Groß Mühlingen über 180 Läufer/innen, Walker/innen, zur großen Überraschung des Veranstalters, denn im letzten Jahr waren es rund 70 Teilnehmer. Dank der Voranmeldungen konnte sich der Veranstalter darauf einstellen. Lt. Voranmeldung hätten es sogar 200 TN sein sollen. 

Es ist eine familiäre Laufveranstaltung die 3,7 km für Läufer und Walker und 8 km für Läufer anbietet. Die Streckenführung ist recht einfach, der Untergrund sind befestigte Wege, es sind kaum Streckenposten im Einsatz, dafür aber genügend Helfer im Stadion, die für das leibliche Wohl der Teilnehmer sowie bei der Siegerehrung helfen.

Die Medaillen waren kleine beschriftete Baumscheiben, die jeder,  der ins Ziel kommende Teilnehmer, bekam. Die Urkunden wurden vor Ort ausgedruckt, so dass nach Zieleinlauf die Siegerehrungen der 3 schnellsten Walker, Läufer 3,7 km und 8 km sowie die ältesten Teilnehmer geehrt wurden.

Jährlich sorgt der Veranstalter für eine reichlich gefüllte Tombola. Jeder Teilnehmer hat freie Auswahl und keiner geht ohne Präsent nach Hause.

Es war eine kleine, feine, familiäre Veranstaltung, so das Resümee von R. Ahrens.

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

3,7 km – laufen – 70 TN

Roswitha Ahrens, 21:59 min, 1. AK W75

Cornelia Lange, 21:59 min, 2. AK W55

Sarah Wagner, 26:42 min. 2. AK W30 (sie ist auf Schnuppertour bei der Laufgruppe)

3,7 – walken – 20 TN

Heidi Gers, 30:11 min.

Barbara Bunk, 32:32 min.

8 km – laufen – 91 TN

Sophia Laube, 47:12 min. 1. AK U23

Rüdiger Aftermann, 51:52 min. 6. AK M65

Natürlich hatte auch die Laufgruppe ihren eigenen „Fanclub“ mit.

Roswitha Ahrens

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Brockenlauf und Deutsche Meisterschaft im Berglauf

 

Ilsesteinlauf  Kopie-1.jpg Wolfgang und Barbara als Walker-Teilnehmer.

Das Gruppenbild konnte Wolfgang nicht zur Verfügung stellen, total verschwommen.

 

Persönliche Anmerkungen:

Gestattet mir einmal meine eigenen Gedanken zu Brockenlauf darzulegen, die sicher mit unseren Lauffreunden auf eine Linie liegen.

Man kann darüber philosophieren was den Brockenlauf so anziehend für Läufer, Walker und Wanderer aus ganz Deutschland und auch aus dem Ausland macht. Natürlich ist es vorrangig der Brocken mit seiner für Norddeutschland „enormen Höhe“ und naturbelassenen Umgebung. Es ist aber auch die sportliche Herausforderung aufgrund der zu bewältigenden Höhenmeter zum sogenannten „deutschesten aller Berge“. Ja, selbst der kleine Lauf über den Ilsestein ist für manchen Flachländer eine echte Qual. Viele die einmal teilnahmen sind Jahr für Jahr wieder in Ilsenburg, fahren früh, weit entfernt, mit dem Auto heran. Andere buchen eine Nacht in den Übernachtungsmöglichkeiten oder verbinden den Lauf mit einem Kurzurlaub. Ich bin aber überzeugt, dass auch das „drumherum“ eine große Rolle spielt und dafür sind die vielen Organisatoren, ehrenamtlichen Helfer und die Stimmung an der Strecke verantwortlich. Apropos Stimmung. Man kann sie nicht vergleichen mit großen Marathonläufen in großen Städten, wo tausende Teilnehmer von zehntausenden Zuschauern mit viel Beifall bedacht und mit Musik begleitet werden, aber der einzelne Läufer doch anonym bleibt. Ich freue mich jedes Jahr, dass  im kleinen Ilsenburg schon zur Startzeit viele der Einwohner und Gäste vor der Tür stehen oder auf Bänken sitzen und ausharren bis sie von ihren Strecken zurück ins Ziel laufen. Du kannst quasi denen direkt ins Auge schauen, die dich anfeuern und motivieren. Da fühlt man sich direkt angesprochen, ob man Erster oder Letzter, Läufer oder Walker ist. Das lässt die Strapazen schnell vergessen und macht Lust auf den Brockenlauf im nächsten Jahr. Sicher auch ein Grund, dass teilnehmenden Mitglieder der Laufgruppe Halberstadt mit sehr guten Resultaten das Ziel erreichten und zufrieden, vielleicht auch stolz, den Heimweg antraten.

Wolfgang Michaluki

 

 

Deutsche Berglaufmeisterschaft (11,7 km)

Lutz Schindler, 7. Platz AK M70,  1:30:16 Std. (213. Ges.)

Brockenlauf (26,2 km)

Jens Schlottag, 13. Platz AK  M45,  2:19:06 Std. (71. Ges.),

Bernd Thomas,   9. Platz AK M55,  2:22:37 Std. (95. Ges.)     

Manuela Felsche,   3. Platz AK W 55, 3:00:10 Std. (56.Ges.)

Anette Rosenfeld, 20. Platz AK W45, 3:27:01 Std. (82.Ges.)             

Ilsesteinlauf (9,6 km)

Ruth Heise, 1. Platz AK W65,  53:51 min. (20. Ges.)

Gitta Lindemann-Hackmann 3. Platz AK W60, 1:03:02 Std. (59. Ges.)

Sophia Laube, 8. Platz AK W20-29, 58:52 min. (39. Ges.)        

3,9 km Lauf

Tim Hackmann, 2. Platz AK M U12, 18:59 min. (12. Ges.)

Walking 26,2 km 

Helga Petersohn, 4:31:00 Std.  

Walking 9,6 km

Rüdiger Heise, 1:25:04 Std.

Wolfgang Michaluki, 1:30:15 Std.

Barbara Bunk, 1:37:40 Std.

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Benefizlauf in Halberstadt - eine gelungene Veranstaltung – eingebettet in das Fest-Wochenende anläßlich des 20-jährigen Bestehens des heutigen Stadtzentrums

 

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(beim 7. Benefizlauf, wurde schon für den 8. Benefizlauf geworben)

 

Zum 7. Mal fand der Benefizlauf zu Gunsten des Vereins für krebskranke Kinder statt.

Von Anbeginn dieses Events ist die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt mit 3 oder 4 Teams dabei. Runde für Runde wird gedreht und die „Kasse des Vereins für krebskranke Kinder“ klingelt, denn jede Runde bringt 5 Euro in die Kasse. Bei diesem positiven Gedanken, wird sich auch mal gequält um eine weitere Runde zu schaffen, so Ahrens.

Es sind aber nicht nur die Erwachsenen, sondern auch die Kinder, die schon Gutes tun und so waren große und kleine Läufer/Läuferinnen, Walker und Walkerinnen vom Fischmarkt (Start und Ziel) aus auf dem Breiten Weg unterwegs.

Sehr positiv war, dass so viele Teilnehmer die vollen 2 Stunden nutzen, um dabei zu sein.

Aufgrund des Stadtfestes wurde der Start/Zielbereich etwas geändert und der Bogen um das Rathaus entfiel. Damit betrug eine Runde nicht 1,5 km sondern nur 1,2 km. Beim diesjährigen Benefizlauf waren 60 Erwachsenen-Teams mit je einer Teamstärke zwischen 2 bis 5 TN dabei.   

Die Stimmung, das Wetter, die Zuschauer, die Siegerehrung auf der großen Bühne, alles passte zusammen und so freuen sich nicht nur die MSV Teilnehmer sondern auch sicher viele andere auf den 8. Benefizlauf in Halberstadt.

 

Ergebnisse der MSV Eintracht Halberstadt Teams:

Team 1:        2. Platz         83 Runden/ 96,28 km

Maik Rühe                        22/25,52

Cornelia Klockau                21/24,36

Alexa Rohrbach                 20/23,2

Nancy Meyer                    20/23,2

 

Team 2:        8. Platz         64 Runden/74,24 km (64 Rd. liefen insgesamt 5 Teams)

Dietlind Koch                     16/18,56

Ines Fietzke                      16/18,56

Bianca Blume                    16/18,56

Roswitha Ahrens                16/18,56

Rüdiger Aftermann            15/17,4

 

Team 3:        12. Platz       63 Runden/73,08 km

Harald Koch                      19/22,04

Cornelia Lange                  16/18,56

Hans-Günther Behrens        16/18,56

Karl-Heinz Hartmann          12/13,92

Ursula Behrens                  11/12,76

 

Geehrt wurden auf der großen Bühne z.B. die ersten 3 Teams, dazu gehörte das Team 1 des MSV, der Läufer mit den meisten Runden, und einer der ältesten Teilnehmer, das war Karl-Heinz Hartmann vom MSV Eintracht Halberstadt.

 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Cornelia Klockau, Bernd Homuth

Einwilligung zur Veröffentlichung liegt vor.

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30. Knappenman – Triathlon

Ralf Poerschke von der LG des MSV Eintracht Halberstadt startete gemeinsam mit seiner Tochter beim Knappenman-Triathlon

 

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Am letzten Wochenende im August fand der „30. Knappenman“ im  Oberlausitzer Seengebiet in der Gemeinde Lohsa bei Hoyerswerder statt. Hier wurden vom Kindertriathlon dem "Knappenmänchen" bis zur Ironmandistanz "XXL" und der Landesliega Sachsen sehr viele verschiedene Wettkämpfe für die insgesamt etwa 1000 Triathleten angeboten.

Nicole Poerschke hatte sich den ganzen Sommer auf ihre erste Olympische Distanz (Schwimmen 1,5 km - Rad 40 Km - Lauf 10 km) vorbereitet, ihr längster Wettkampf bisher.

Ich entschied mich zum Abschluss der Saison für die Langdistanz „XXL“ (Schwimmen 3,8 km – Rad 180 km - Lauf 42 km). Im laufe des Sommers hatten wir schon kürzere Wettkämpfe in Wanzleben und am Tankumsee bei Gifhorn erfolgreich abgeschlossen.

Ich hatte meinen Wettkampf am Samstag, Nicole am Sonntag, so dass man den anderen als Zuschauer anfeuern konnte.

Geschwommen wurde in 2 Runden mit kurzem Landgang im Dreiweiberner See. Am Strand jubelten die Zuschauer, angeheizt von den Moderatoren des Senders Radio Lausitz, nach der 1.Runde und beim kurzen Lauf in den Wechselgarten, wo das Rad bereit stand. Nicole hatte jetzt 4 Runden von je 10 km mit dem Rad zu fahren, wobei es mit 250 Fahrern bei diesem Wettkampf an der Wendepunktstelle ziemlich eng wurde, da stark abgebremst werden musste. Danach ist sie noch die 10 km am Dreiweiberner See gelaufen und kam strahlend und überglücklich ins Ziel.

Meine Radstrecke führte zum Scheibensee, um diesen herum und zurück zum Radstart. Diese 30 km lange Strecke war 6 mal zu fahren um auf 180 km zu kommen.

Der anschließende Marathon wurde in 4 Runden um den Dreiweiberner See gelaufen, das ergab dann die 42 km.

Wir erreichten beide für uns eine super Zeit und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Schöne Gegend - super Stimmung - Top Organisation - ein gelungenes Wochenende.

 

Nicole Poerschke -  Olympische Distanz    1,5 km Schwimmen            0:37:04 min.

                                                        40 km  Rad                      1:21:27 Std.

                                                       10 km  Lauf                     1:10:27 Std.                         

Gesamtzeit mit Wechselzeiten:    

Nicole Poerschke 3:15:10 Std., W AK3  12.Platz

 

Ralf Poerschke  - Knappenman XXL         3,8 km Schwimmen  1:53:00 Std.

                                                        180 km  Rad          5:00:19 Std.

                                                        42 km Lauf             4:08:33 Std.

Gesamtzeit mit Wechselzeiten:

Ralf Poerschke 11:09:04 Std., Senioren M AK4  2.Platz

 

Text und Foto: Ralf Poerschke

Einwilligung zur Veröffentlichung liegt vor.

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Triathlon – Vorbereitung auf die „Olympische Distanz“ – Nicole und Ralf Poerschke

 

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Foto: Ralf Poerschke

Einwilligung zur Veröffentlichung liegt vor.

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Around Germany´s biggest lake – Müritzlauf 2018

 

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Am Samstag fand das Lauffestival an Deutschlands größtem Binnensee statt, der Müritz-Lauf 2018.

Für ganz Harte konnte die Müritz in 75 km umrundet werden. Aber auch ein Städtelauf  mit 26,5 km wurde angeboten. Immer entlang der schönen Müritz ging es auf einer schnellen, flachen Strecke von Röbel nach Waren/ Müritz, vorbei am Schlosshotel Klink, wo  zeitgleich der Run for Charity Lauf stattfand und man auf viele Läufer im „Gegenverkehr“ traf. Der Wettergott meinte es gut mit mir und so gab es erst auf der Zielgeraden ein paar Tropfen von oben.

Ergebnis:

Mandy Heyral,  2. Platz Gesamt weiblich über 26,5 km, 1:58:41 Std., LG des MSV Eintracht Halberstadt

 

Text und Foto: Mandy Heyral

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9. Bodfeldlauf in Königshütte -  Der Trailrun für die ganze Familie!

 

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Am Sonnabend, 25. August, fand in Königshütte der traditionelle Bodfeldlauf statt.
Vom Bobby-Car- Rennen und Kinderfest- zu den Kinder-Hauptläufen, war für jede Altersklasse die passende Strecke im Angebot. Die Strecken sind landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich, enthalten kaum Asphalt, einige Forstwege,  aber vor allem viele Abschnitte auf schmalen Pfaden, mit vielen Kurven, bergauf und bergab.
Alles direkt am Hexenstieg gelegen. Ein sehr anspruchsvoller  Crosslauf, mit viel Augenmerk für die Natur. Vor einem Jahr musste die Halbmarathonstrecke wegen der überfluteten Talsperren noch umgeleitet und verlängert werden. In diesem Jahr sind die Talsperren, wenig überraschend, relativ leer und es sprießt viel Grün, wo normalerweise meterhoch das Wasser stand. Kulinarisch hatte der Lauf auch wieder einiges zu bieten. Nach dem Zieleinlauf konnten sich die Läufer über Schmalzschnitten, Harzkäsebrote, selbstgebackenen Kuchen, Salate und Grillangebote freuen.
Ein gut organisierter, schöner Lauf, in familiäre Atmosphäre.
Die Teilnehmer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren auf den unterschiedlichsten Strecken erfolgreich am Start.

Ergebnisse:
10km (62 Starter)
W-Gesamt 14. Gitta Lindemann-Hackmann,  01:10:17 Std.
M-Gesamt 17. Mike Uhde, 48:42 min
M-Gesamt 41. Peter Hackmann, 01:08:47 Std.
21km
W-Gesamt 2. Cornelia Klockau,  02:02:53 Std.
W-Gesamt 7. Manuela Felsche,  02:20:14 Std.
M-Gesamt 23. Jens Schlottag, 01:55:49 Std.

Text und Foto: Cornelia Klockau

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10. Novo Nordisk Landescuplauf – 26. Zeitzer Stadtlauf im Schlosspark

 

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Der SG Chemie Zeit war der Veranstalter für den 26. Zeitzer Stadtlauf. Gelaufen wurde im Zeitzer Schlosspark. Je nach Streckenwahl hieß es für die TN über 5,4 km 3x und für die TN über 10,8 km 6x die 1,8 km Runde zu laufen. Dabei wurde bei jeder Rd. im Zielbereich die Zeit per Transponder gemessen und die jeweiligen auf der Strecke befindlichen Teilnehmer so richtig von den Zuschauern angefeuert.

Da die MSV Teilnehmer pünktlich in Zeitz eintrafen, bot sich die Möglichkeit, dem Schloss Moritzburg einen Besuch abzustatten.

Der Zeitzer Stadtlauf war gleichzeitig der 10. LC-SA. 96 Teilnehmer waren auf der 5,4 km-Strecke unterwegs. Dazu gehörten auch die MSV-Teilnehmer. Es war die Hauptwertungsstecke für Frauen und für Männer ab AK 70.

Ergebnisse:

5,4 km - 96 Teilnehmer

45. / 3. AK W40, Uta Graf, 26:45 min.

50. / 1. AK M70, Lutz Schindler, 27:39 min.

54. / 5. AK W45, Annette Rosenfeld, 28:47 min.

69. / 1. AK W75, Roswitha Ahrens, 31:14 min.

70. / 2. AK M75, Lothar Ahrens, 31:14 min.

88. / 5. AK W55, Karen Lange, 34:43 min.

 

Text: Ahrens, Roswitha

Foto: Uta Graf

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Schierker  Sommerlauf

 

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Am 11. August fand die Neuauflage des beliebten Schierker Sommerlaufes statt. Start und Ziel des traditionsreichen Laufes war in der Schierker Feuerstein Arena. Der beliebte
Volkslauf, der in der Zeit von 1992 bis 2007 ausgerichtet wurde, fand größtenteils auf der Originalstrecke um den Barenberg und den Schierker Wald statt. Ausgerichtet wird der Lauf vom Nordischen Ski-Verein Wernigerode. Es wurden die Distanzen 4 und 8 km angeboten. Sowie für kleine Laufbegeisterte einen Schnupperlauf. Alle Läufer konnten sich über tolle Strecken, spektakuläre Atmosphäre,  Preise und Starterpakete (ersten 100 Anmeldungen Hauptlauf) freuen.
Von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren erfolgreich am Start:

Hauptlauf  8km weiblich

Bianka Blume, Gesamt 14. (2. AK W40) 53:20 min.
Cornelia Klockau, Gesamt 4. (2. AK W45) 42:15 min.
Annette Rosenfeld, Gesamt 12. (3. AK W45) 51:24 min.
Hauptlauf 8 km männlich
Justus Behrens, Gesamt 12. (3. AK Männer) 39:53 min.
Lutz Schindler, Gesamt 22. (1. AK M70) 44:07 min.
Hans- Günther Behrens, Gesamt 36. (1.AK M75) 53:47 min.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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24h-Trophy – 24h Wanderung im Harz

 

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Vom 3.8-5.8.18 fand in Wernigerode/ Schierke die 24h-Trophy statt. Bereits im November letzten Jahres war die Überlegung einiger Laufgruppenmitglieder, ob man einmal dort teilnimmt. Mal etwas ganz anderes zu den üblichen Laufveranstaltungen, schließlich galt es 73 km in 24h zu bewältigen. Gesagt getan. 

Angemeldet und nun hieß es trainieren, so waren wir immer mal wieder längere Touren im Harz unterwegs. Dazu noch Familienurlaub in den Alpen und gerüstet waren wir. 

Gemeinsam mit 130 Startern und einer vorherigen Belehrung über absolutes Rauchverbot und den Hinweis auf viel Trinken bei der extremen Wetterlage fiel um 8.30 der Startschuss in der Schierker Feuersteinarena zur 4. von insgesamt 8 Veranstaltungen dieser Art in Deutschland und Österreich. Unser erstes Ziel war der Brocken, oben angekommen empfing uns das Trophyteam mit einem überragenden Büffet. Wir stärkten uns und nach dem obligatorischen Gruppenbild vorm Stein führte uns der Weg über den Dreieckigen Pfahl zum Wurmberg. Am Loipenhaus gab es dann die Mittagsverpflegung. In der Mittagshitze ging es von hier aus über die Mauseklippe/Schnarcherklippe und den Barenberg hinunter nach Elend, weiter am Waldrand entlang um in der „Grünen Tanne“/Mandelholz einen wohlverdienten Kaffee und leckeren Kuchen zu bekommen. Hier wurden bereits die ersten Blasen versorgt, schließlich lagen die nächsten vier langen Stunden vor uns. Über Königshütte zur Trogfurther Brücke und weiter in Richtung Rappbodetalsperre. Dort war das Highlight des Tages die Überquerung der Hängebrücke. Im Abendlicht war es für einige Teilnehmer das erste Mal und für viele eine richtige Mutprobe, die mit Bravour gemeistert wurde. Gegen 22 Uhr war das Abendessen auf dem schwimmenden Restaurant "Zum Hecht" anvisiert. Ein bisschen vor der Zeit erreichten wir die Lokalität und waren vom Essen und Service begeistert. Alles klappte problemlos, so dass wir uns nach dem Essen unseren Füßen und dem evtl. Schuhwechsel widmen konnten. Hier nutzen einige Teilnehmer den angebotenen Shuttleservice und stiegen erschöpft aus. Gegen 23 Uhr begann die Nachtetappe, steil bergauf und durch teilweise unwegsames Gelände hatten einige zu kämpfen nach dem Abendessen. Aber wer hoch geht, muss auch wieder hinunter. Der Abstieg nach Neuwerk war steinig und schmal, faszinierend war es die lange Reihe von Kopflampen am Hang zu sehen. In Neuwerk gab es eine kleine Trinkpause um gleich weiter nach Rübeland zu starten. Unterwegs wurden viele Stempelstellen der Harzerwandernadel angelaufen, so auch hier am Bösen Kleef. Nachts um 1.20 Uhr wurde uns am Kalkwerk eine Kaffeepause und leckerer Kuchen  gegönnt. Auch hier wurden noch einmal die Füsse gepflegt und mit ein bisschen Magnesium ging es auf zur nächsten Etappe, schließlich lagen bereits 14 Stunden hinter uns. 

Gegenseitig haben wir uns motiviert und bei 18 Grad Nachttemperatur den Anstieg über Susenburg, Hahnenkopf und entlang des Sandkuhlenwegs (war das ein Weg oder haben 100 Personen einen Weg gefunden) gemeistert. Beeindruckend waren trotz der vielen Teilnehmer die Ruhe und der fantastische nächtliche Himmel.  Endlich Lichter vor uns, Königshütte! Aber nur hinab in den Ort um schnell wieder aufzusteigen, schließlich müssen ja 2300 Höhenmeter auf der gesamten Strecke zusammenkommen, das hatte uns der Guide Eddy am Anfang  versprochen. Mittlerweile waren wir in der noch vor uns liegenden Zeit einstellig. Um 4.30 Uhr waren wir am Königshütter Wasserfall, wo uns das junge Trophyteam mit einem umfangreichen Frühstücksbuffet verwöhnte. Müsli, Obst, Joghurt und heißer Kaffee ließ die Lebensgeister wieder kommen. Einige nutzen die Zeit für ein kleines Nickerchen und andere überlegten vielleicht, ob sie die letzte Shuttlemöglichkeit nutzen sollten. Für uns als Gruppe war klar, wir sind bis hier her gekommen und die letzten 10 km schaffen wir auch noch. Schnell den Stempel der Wandernadel ins Heft gedrückt und weiter über Mandelholz nach Elend. Aber vor dem Ziel lag noch ein Berg, dies war noch einmal eine Herausforderung für die Teilnehmer. Unser Guide sagte, dass es nur positiv für unsere Muskeln wäre( lustig war er ja). In Schierke angekommen, stellte sich so langsam die Gänsehaut ein. Allen wurde bewusst, was wir geleistet haben und was hinter uns lag. Gemeinsam eingehakt mit Freudentränen gingen wir durch den Zielbogen. Ein tolles gemeinsames Erlebnis für uns als Gruppe. Im Zielbereich wurden wir letztlich noch mit einem Frühstücksbuffet vom Restaurant Mephisto versorgt. Gemeinsam bei der Siegerehrung auf der Bühne zustehen und die Urkunden entgegenzunehmen wird unvergesslich bleiben. Bleibt nur noch Danke zu sagen den vielen fleißigen Helfern und Sponsoren der Trophy, dass wir Mädels der Laufgruppe Halberstadt so ein verrücktes Abenteuer erleben durften!

An der 24h-Trophy Wanderung haben von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teilgenommen:

Doreen Strube, Jutta Homuth, Uta Graf, Roswitha Ahrens, Nicole Schlottag, Karen Lange, Annette Rosenfeld, Anke Lehmann

 

Text und Fotos: Doreen Strube

Ahrens

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Ottonenlauf 2018 – Halberstädter Läuferinnen und Läufer zeigen sich Hitzefest

 

 

Trinken war das Wichtigste. Kopie-1.jpg Trinken ist das Wichtigste

 

Bei den hohen Temperaturen wären wohl selbst die alten Ottonen in ihren kühlen Burgen oder Schlössern geblieben, doch die Hitze konnte die Teilnehmer am 12. Ottonenlauf nicht beeindrucken, als sie sich auf die 67 km ab Stiege, die 45 km ab Alexisbad und die 26 km ab Meisdorf nach Quedlinburg begaben. Vor den Leistungen aller Starter hätte sich wohl selbst „Altottone“ Kaiser Otto I. verneigt. Den Respekt hatte sich u.a. Bernd Thomas MSV Eintracht Halberstadt verdient, der den Supermarathon erfolgreich absolvierte und einen sehr guten 4. Platz in seiner Altersklasse belegte. Der Veranstalter hatte im Vorab damit geworben, dass der Lauf auch ein Naturerlebnis sei. Sicher richtig, aber für  die meisten Teilnehmer waren diesmal eher die zahlreichen Getränkestände das wahre Erlebnis. Diesbezüglich muss den Organisatoren ein Sonderlob gezollt werden, denn auf die derzeitigen Witterungsbedingungen hatten sie umgehend reagiert und für zusätzliche Versorgungsstellen gesorgt. Dies, sowie intensives Training und eine realistische Laufeinteilung, waren die Voraussetzung, dass 263 Teilnehmer, darunter die 6 Läuferinnen und Läufer aus Halberstadt, gesund und zufrieden das Ziel erreichten. Jens Schlottag brachte es auf den Punkt: „Ich bin mit mir selbst zufrieden und das ist für mich entscheidend“. Wenn dann noch solch hervorragenden Platzierungen und Zeiten dabei herausspringen, ist dies sicherlich ein angenehmes Zubrot.

 

Platzierungen der Teilnehmer des MSV Eintracht Halberstadt

Supermarathon 69 km:

4.    AK60 (13. Gesamt) Bernd Thomas, 7:26:53

Halbmarathon 26,1 km:

Frauen:

1.       AK 30 (3. Gesamt) Mandy Heyral, 1:57:59

1.    AK 60 (63. Gesamt) Ruth Heise,  2:34:20

5.  AK 50 (70. Gesamt) Manuela Felsche, 2:41:39

Männer:

1.    AK 70 (44. Gesamt) Lutz Schindler, 2:20:48

11.  AK 40 (32. Gesamt) Jens Schlottag, 2:14:39

 

Wolfgang Michaluki

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24. Lauf um den Arendsee

 

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Bei herrlichstem Sommerwetter fand der 24. Lauf um und am Arendsee statt.

2 Strecken - 4,4 und 9,4 km - wurden für Läufer und Walker angeboten.

Die Laufstrecke führte zu 80 % über schattige Waldwege mit leichten Hügeln wobei linker Hand meist der See zu sehen war. In diesem Jahr sahen wir viele Badende.

Start und Ziel war am Seglerheim.

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde, die noch per Hand ausgefüllt wurde. Für die Zeitmessung kam noch die altbewährte Stoppuhr zum Einsatz, es war ein sehr familiärer Lauf samt Siegerehrung.

Die Laufgruppe des MSV Halberstadt reiste mit 10 Teilnehmern plus Fanclub an.

Zum 25. Lauf werden sicherlich wieder einiger der MSV Teilnehmer ein verlängertes  Laufwochenende daraus machen.

In diesem Jahr ging es nach dem Lauf wieder zum „Fischer“ um frisch geräucherten Fisch und die für den Arendsee sehr bekannten Maränen zu essen.

Vor der Rückfahrt nach HBS wurde noch gebadet und Zeit für einen Abstecher zu „Gustaf Nagel“ blieb auch noch.

 

Ergebnisse:

9,4 km „Lauf um den Arendsee“  89 Läufer/8 Walker

Jens Schlottag, 2. AK 45, 40:03 min. gesamt 16.

Uta Graf, 2. AK W40, 48:59 min. gesamt 49.

Nicole Schlottag, 3. AK W40, 52:02 min. gesamt 58.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 55:06 min. gesamt 69.

Bianka Blume, 5. AK W40, 55:40 min. gesamt 70.

Anke Lehmann, 4. AK W45, 57:32 min. gesamt 77.

Rüdiger Aftermann, 3. AK M65, 58:16 min. gesamt 79.

Lothar Ahrens legte die Strecke walkend zurück und kam nach 1:11:07 Std. ins Ziel

4,49 km „Lauf am Arendsee“  12 Läufer/2 Walker

Barbara Bunk und Heidi Gers gingen als Walkerinnen auf die Strecke und kamen nach 39:41 und 39:42 min. ins Ziel.

 

Text/Foto: Ahrens/Graf

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17. Jakobuslauf in Hettstedt

 

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Bei schwül warmen Wetter fand in Hettstedt der 17. Jakobuslauf statt.

Vor dem Start gab es nach den vielen Tagen der Trockenheit etwas Nieselregen. Das Kopfsteinpflaster war „glatt wie Schmierseife“. Pünktlich zum Start war die Straße wieder trocken. Die Sonne hielt sich hinter den Wolken mehr oder weniger bedeckt.

 

Lt. Ausschreibung lautete „Die Schirmherren sind der Superintendent des Kirchenkreises Eisleben-Sömmerda Andreas Berger und die Marathonlegende Waldemar Cierpinski„

Den von W. Cierpinski gesponserten Pokal erhielt die teilnehmerstärkste Mannschaft und das war die Laufgruppe der Gänsefurter Sportbewegung. 

 

Als Laufstrecken standen zur Verfügung:

1 und 3 km – für Kindergarten- und Schulkinder

7, 14 und 21 km – für die Erwachsenen. Es war ein Rundkurs, d.h. die 7. km mussten entweder 1 oder 2 oder 3 Mal gelaufen werden.

Vom Untergrund war alles dabei: Kopfsteinpflaster Asphalt, Waldweg mit Steinen und Wurzeln, bergan und bergab.

Für die Walker stand eine 8-km-Strecke zur Verfügung.

Belohnt wurden alle Teilnehmer mit einer Einlaufurkunde und einer essbaren „Jakobsmuschel“.

Vom Veranstalter werden 50% der allgemeinen Teilnehmerbeiträge für einen Kindergarten in Iringa/Tanzania gespendet. 

Ergebnisse der Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

7 km (49 Teilnehmer/innen)

Anke Lehmann, 2. AK W45, 44:41 min. (12. weiblich, 32. gesamt)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 42:56 min. (8. weiblich, 26. gesamt)

Anke Lehmann wechselte von der Walkerin zur Läuferin und wird nun noch viele Lauferfahrungen sammeln.

 

14 km (45 Teilnehmer/innen)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 1:14:45 Std. (18. männl. 19. gesamt)

Annette Rosenfeld, 3. AK W45, 1:30:52 (8. weiblich, 38. gesamt)

 

Text und Foto: R. Ahrens

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34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

 

Am 07.07.18 fand in Schwerin der 34. Fünf-Seen-Lauf statt. Ein wunderschöner Lauf entlang der Seen, mit abwechslungsreicher Strecke. Start und Zieleinlauf waren auf dem Bertha-Klingberg-Platz mit Blick auf das schöne Schweriner Schloss. Für ausreichend Getränke und Verpflegung war bei dem warmen Wetter gesorgt.

 

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Bericht: Annette Rosenfeld

Fotos: Mandy Heyral

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Potsdam Urban-Trail

 

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Die Urban Trails sind eine Serie von Entdeckungsläufen von rund 10 Kilometern Länge durch Deutschlands schönste Städte. Anders als bei anderen Laufveranstaltungen wird hier nicht an den Sehenswürdigkeiten vorbeigelaufen, sondern mitten hindurch.

Der Wettkampfcharakter ist beim Urban Trail Nebensache. Ganz ohne Zeitmessung stehen Spaß am Laufen, das Erleben von Kultur und Sehenswürdigkeiten und ein einmaliges Erlebnis mit Familie, Freunden und Kollegen im Vordergrund. Walken und Stehenbleiben ist jederzeit erlaubt. Nach der aufregenden Sightseeing-Tour gibt es im Anschluss für jeden Teilnehmer eine Finisher-Medaille zur Erinnerung und ein wohlverdientes kleines Frühstück.

Beim diesjährigen Potsdam Urban Trail am 08.07. nahmen auch 3 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teil. Uta Graf, Bianca Blume und Ines Fietzke hatten auf dem Rundkurs viel Spaß. Stationen des Rundkurses waren z. B. die Museen Barberini, Alexandrovka, Naturkunde und Film. Weitere Punkte, wie das Extravium, das Wasser- und Schifffahrtsamt, die Schinkelhalle sowie das Rathaus wurden besichtigt.

Am Treffpunkt „Freizeit“ wurde ein riesiges Bild von den Läufern mit frischer Farbe gepinselt. An einer anderen Station konnten die Läufer einen 10-Liter Kanister einen kleinen Rundkurs „schleppen“. Die Organisation „Plan International“ machte damit darauf aufmerksam, dass in manchen Gebieten Afrikas solche Kanister 6 km vom Brunnen getragen werden müssen. Dass das nicht einfach ist, merkten die Teilnehmer schnell.

Die Vorletzte Station führte durch den von Studenten betriebenen Pub a la Pub, wo es für jeden Läufer einen scharfen mexikanischen Drink gab. Da musste ordentlich nachgespült werden. Kurz vor dem Zieleinlauf ging es dann direkt durch den Frühstücksraum des Hotel Mercure, wo die Hotelgäste gerade gemütlich ihr Frühstück zu sich nahmen. An manchen Stellen haben Musiker die Läufer erfreut. Eine weitere Besonderheit muss erwähnt werden: An allen Ampeln mit der Farbe Rot musste angehalten werden, denn der Autoverkehr hatte Vorrang.

Die drei Läuferinnen waren sich einig darüber, diesen Lauf zu wiederholen. Egal ob in Potsdam, Bochum, Düsseldorf, Berlin oder einer anderen Stadt.

 

Text und Foto: Ines Fietzke, LG MSV Eintr. HBS

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Läufer und Walker aus Halberstadt bei „Rund um den Hain“ mit guter Bilanz

 

Die Fahrt zum 15. Lauf „Rund um den Hain“ in Giersleben, der im Rahmen des Solvay-Cups stattfand, hat sich für die Läufer und Walker aus Halberstadt gelohnt. Neben der ausgezeichneten Organisation durch den Verein „Grün-Weiß“ (inklusive Spanferkel und Kuchenbasar)und herrlichem Laufwetter, konnte sich auch die sportliche Bilanz der Teilnehmer aus Halberstadt sehen lassen. Den über 160 Startern (neuer Teilnehmerrekord) wurden Strecken über 5,7 km, 9,8 km und 13,6 km angeboten, die zum größten Teil über Feld- und Wiesenwege mit hügligem Profil führten. Da alle Starter aus Halberstadt auch zur den Siegerehrungen gerufen wurden, kann ein äußerst positives Fazit der Veranstaltung gezogen werden.

 

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Ergebnisse der Teilnehmer aus Halberstadt:

5,7 km Lauf

1.       M20 Justus Behrens, Laufreisen, 26:31 min.

2.       M70 Lutz Schindler, Eintracht Halberstadt, 26:57 min.

3.       W60 Gitta Lindemann, Eintracht Halberstadt, 34:52 min.

9,8 km Lauf

1.    M70 Hans-Günter Behrens, Eintracht Halberstadt, 58:12 min.

     3.  M60 Rüdiger Aftermann, Eintracht Halberstadt, 1:04:20

13,6 km Lauf

1.    M60 Ruth Heise, Eintracht Halberstadt, 1:16:23

3.  W45 Annette Rosenfeld, Eintracht Halberstadt, 1:23:12

5,7 km Walking (nur Gesamtwertung)

Frauen:   1. Anke Lehmann, Eintracht  Halberstadt , 42:30

Männer:  2. Wolfgang Michaluki, Eintracht Halberstadt, 52:07 min.

 

Wolfgang Michaluki / Annette Rosenfeld

(Laufgruppe Halberstadt)

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7. Himmelswegelauf

 

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Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom beschaulichen Örtchen Laucha  21.1 km hinauf zur geschichtsträchtigen Himmelsscheibe von Nebra. 2000 Teilnehmer waren bei einer gut organisierten Veranstaltung laufend, walkend oder mit dem Rad unterwegs. Ich vertrat die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt und lief meinen ersten Halbmarathon. Nach 2:31:20 Std. kam ich als 85. Frau und 19. in der AK 40 ins Ziel. Alles in allem ein schönes Erlebnis in toller Landschaft.  

Bianka Blume   

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Haldenslebener Rolandlauf

 

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Ein Wertungslauf für den Landescup Sachsen-Anhalt oder ein Wertungslauf im elbe-ohre-cup oder einfach nur ein Lauf durch den Wald. Für einen abwechslungsreichen Waldweg sorgten die Wurzeln und Sandpassagen.

Für die o.g. Wertungsläufe standen 6 km oder 12 km zur Auswahl. Der Hauptlauf für Frauen und für Männer ab Altersklasse 70 war die 6-km-Strecke. Damit stand auch die Streckenvorgabe für die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt fest.

Auf die 6-km-Strecke begaben sich 155 Teilnehmer, unter ihnen auch:

Annette Rosenfeld, 6.AK W45, 32:42 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 36:23 min.

Karen Lange, 7. AK W55, 42:39 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 28:59 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 32:22 min.

 

Roswitha Ahrens

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Leine-Lauf in Laatzen

 

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Die Deutsche Weinstraße führt bis nach Laatzen  „und direkt zum Winzerfest“.

Eingebettet in das 3-tägige Winzerfest ist der Laatzen Leinelauf. Das gute Wetter hat natürlich auch viele Zuschauer angelockt.

Es wurde u.a. einen Bambinilauf / 3,5km / 6,5km und 10km angeboten. „Ich habe am 10-km- Lauf teilgenommen. Mit meiner Zielzeit von 50:18 min. habe ich den 5. Platz von 12 in der AK 45 belegt, (den 17. Platz von 64 Frauen und den 110. Platz von allen 219 Teilnehmern)“ so Alexa Rohrbach von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Puh...

Es war ein schönes sonniges und - obwohl erst 19 Uhr gestartet - warmes Wetter. Wir sind nur ein kurzes Stück durch ein Wohngebiet gelaufen und dann ging es ab in die Natur, immer entlang der Leine, vorbei an Wiesen, Feldern und Wäldern.

 

Alexa Rohrbach

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Heiße Laufsohlen beim 2. Bernburger  Halbmarathon

 

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Die Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt bei hochsommerlichen Temperaturen in Bernburg am Start
Am Samstag den 09.06.2018, fiel der Startschuss zum 2. Bernburger Halbmarathon.
Der im letzten Jahr als Lutherlauf erfolgreich durchgeführte Halbmarathon entlang der Saale, ging in die zweite Runde.
Neben dem Halbmarathon, stand in diesem Jahr auch ein 12. Kilometer-Lauf zur Wahl.
Start und Ziel befanden sich auf dem Alten Markt in Bernburg.
Viel Trinken und einen Gang im Lauftempo zurück schalten und gut ins Ziel kommen, war angesichts der hochsommerlichen Temperaturen die Leitlinie beim Bernburger Halbmarathon.
Zum Glück waren die Temperaturen etwas hinter den Rekordwerten an den letzten Tagen zuvor geblieben, aber die im Laufe des Vormittags zunehmend Schwüle, machte doch einigen Läuferinnen und Läufern zu schaffen.
Die flache und gut ausgebaute  Laufstrecke,  verlief entlang des Radwanderweges über die Saalebrücke in Gröna.  Stromabwärts durch das wunderschöne Saaletal, zurück nach Bernburger. Das Ziel lag, nach erneuter Überquerung der Saale auf dem Alten Markt in Bernburg.
Ergebnisse:
12 km
Uta Graf, 2. AK W40, 01:05:21 Std.
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 01:12:35 Std.
Bianka Blume, 5. AK W40, 1:15:08 Std.

Lothar Ahrens, 1.  AK M75, 01:07:46 Std.
Halbmarathon
Cornelia Klockau, 2. AK W45, 01:48:25 Std. ((Gesamteinlauf als 3. Frau)
Annette Rosenfeld ,  8. AK W40, 02:19:26 Std.

 

Klockau, Cornelia

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17. Seelandlauf in Schadeleben

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

Manuela Felsche – 14 km – 5. von 28 Frauen gesamt (2.W50, 1:27:52 Std.)

Lutz Schindler – 7 km – 9. Von 28 Männern gesamt (1.M70, 36:51 min.)

Anke Lehmann – gewalkt – für Wandern und walken gab es keine Zeiterfassung

Teilnehmerzahlen:

14 km 9weiblich/15 männlich = 24 TN gesamt

7 km 15 weiblich/28 männlich = 43 TN gesamt

Ahrens

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Laufen gegen Brustkrebs

 

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Zwei Mitglieder der Laufgruppe Halberstadt nahmen am vergangenen Wochenende beim Muddy Angel Run in Berlin teil, um auf ein sehr wichtiges Thema aufmerksam zu machen. Dabei ging es nicht um die erlaufene Zeit oder den Erfolg, sondern vielmehr darum, an Brustkrebs erkrankte Frauen zu unterstützen und dieses wichtige Thema aus der Tabuzone herauszuholen. Viele an Brustkrebs erkrankte Frauen haben Schwierigkeiten über ihre Erkrankung zu sprechen und fühlen sich ihr gegenüber machtlos. Deshalb möchte der Muddy Angel Run dieses Thema offen ansprechen und über Präventionsmaßnahmen aufklären. Außerdem geht dabei ein Teil des Erlöses sowohl an die Brustkrebsforschung als auch an Organisationen, die Betroffene auf ihrem Weg begleiten und andere über diese Form der Erkrankung unterrichten.

In Berlin engagierten sich gemeinsam rund 6000 Frauen unter dem Motto „Der Krebs kämpft dreckig, wir können das auch!“. Viele von Ihnen liefen sowohl für sich selbst als auch für an Krebs erkrankte Freundinnen und Verwandte, um mit Hilfe des Sports das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen und gleichzeitig durch Freude und Bewegung dem Brustkrebs vorzubeugen.

Uta Graf

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Harzgröder Klippenlauf

 

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Barbara Bunk / Roswitha Ahrens

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Pro Potsdamer Schlösserlauf

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4150 Läufer beim Pro Potsdam Schlösserlauf
Am 03.Juni fiel der Startschuss, für die teilnehmenden Läufer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt, auf der Halbmarathonstrecke.  Der Schlösserlauf in Potsdam zählt zu den schönsten und attraktivsten Laufveranstaltungen in Deutschland. So waren auch dieses Mal wieder über 4150 Läufer am Start. Er lockte Teilnehmer aus der ganzen Welt an.
Es standen ein Halbmarathon und ein 10-km-Lauf zur Auswahl. Start und Ziel befanden sich im traditionsreichen Potsdamer Stadion Luftschiffhafen. Die Strecke führte zunächst über die Zeppelinstraße. Am Luisenplatz teilte sich der Streckenverlauf.  Die 10-Kilometer-Läufer bewegten sich über die Schopenhauerstrasse, der Maulbeerallee, durch den Park Sanssouci und zurück zum Luftschiffhafen. 
Die wunderschöne Strecke des Halbmarathons führte die Läufer an den wichtigsten preußischen Sehenswürdigkeiten, der Stadt vor den Toren Berlins, vorbei. Babelsberger Schloss, der Neue Garten, Schloss Sanssouci und das Neue Palais konnten im Vorbeilaufen bestaunt werden.
Ein Highlight war der Durchlauf des Läufer-Feldes durch das historische Tor am Sportpark  Luftschiffhafen. Es war ein hervorragend organisierter Lauf, durch die Landeshauptstadt, entlang einer schönen Kulisse.
So das Fazit von Cornelia Klockau .

Ergebnisse MSV Eintracht Halberstadt:
Halbmarathon
Mandy Heyral, 1. AK W35, 01:40:00 Std. Im Gesamteinlauf als 14. Frau im Ziel.
Nadine Pohl, 4. AK W40,   01:46:18 Std.
Cornelia Klockau, 7. AK W45, 01:47:55 Std.
Thomas Pohl, 82. AK M40,     01:48:01 Std.

 

Cornelia Klockau, Text und Fotos

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39. Hopfengartenlauf

 

Der 39. Hopfengartenlauf war auch gleichzeitig der 8. Landescuplauf Sachsen-Anhalts.

Bei schwül warmen Wetter, für viele Läufer absolut kein Laufwetter begaben sich große und kleine Läufer auf die unterschiedlichen Strecken. Von 0,8 km bis 10,1 km konnte gelaufen werden.

Um in die LC-Wertung mit voller Punktzahl zu kommen, galt für Frauen und für Männer ab AK 70 die Vorgabe von 5,1 und für Männer bis AK 65 10,1 km.

Zu laufen galt ein Rundkurs von 5,1 km der überwiegend auf Asphaltstraßen durchs Wohngebiet führt. Start und Ziel war die „Grundschule Hopfengaten“. Wer sich für 10,1 km entschieden hatte, musste den Kurs 2 x laufen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht waren mit folgenden Ergebnissen dabei:

5,1 km (374 Teilnehmer)

Sophia Laube, 10. AK Frauen, 28:32 min.

Annette Rosenfeld, 9. AK W45, 27:10 min.

Karen Lange, 15. AK W55, 32:17 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 28:38 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 24:07 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 26:35 min.

10,1 km (193 Teilnehmer)

Wolfgang Pardeike, 5. AK M60, 53:06 min.

 

Ahrens

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4. Harzer Firmenlauf in Wernigerode

Zahnarztpraxis Karen Lange und Aktive der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt beim 

4. Harzer  Firmenlauf erfolgreich am Start.

 

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Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete am 30. Mai 2018 der größte Firmenlauf im Harz.
Bei schwül- warmen Temperaturen gingen am Mittwochabend, weit über 417 Staffeln und über 1600 Teilnehmer von Firmen, Vereinen und Institutionen an den Start.
Der Teamgeist, Spaß und Freude an der Bewegung standen bei dieser Laufveranstaltung im Vordergrund.
Start und Zieleinlauf befand sich auf der Zaunwiese und die 2,2 Kilometer lange Laufstrecke führt die Läufer durch den wunderschönen Bürgerpark. Gelaufen wurde in einer Mannschafts-Staffel, bestehend aus 4 Läufern.
In den Wechselzonen mussten die Läufer rasant und schnell den Staffelstab an den nachfolgenden  Teamgefährten übergeben. Dabei wurde es schon mal eng im Getümmel. Aber Dank der guten Organisation klappte das reibungslos und der Teamkollege war stets zur Stelle.
Zur Freude der Läufer, waren viele Kollegen und Gäste zur Unterstützung auf die Zaunwiese bekommen und feuerten ihre Teams kräftig an und sorgten für eine  ausgelassene und fröhliche Stimmung.
Es wurden die besten Teams in den Kategorien Damen, Herren und Mixed geehrt.
Einen Sonderpreis gab es für das Unternehmen mit den meisten Teilnehmern, den schnellsten Chef und das originellste Outfit.

Die Zahnarztpraxis Karen Lange war mit 2. Teams erfolgreich am Start.

Praxis 1 - Gesamtzeit: 0:46:02
Karen Lange (Chef)  0:12:25
Dietlind Koch            0:11:37
Rüdiger Aftermann    0:11:54
Norman Walze         0:09:58

Praxis 2 - Gesamtzeit: 0:45:15
Jutta Homuth           0:11:50
Roswitha Ahrens       0:11:29
Doreen Strube         0:11:56
Cornelia Klockau       0:09:51

 

Cornelia Klockau

Nachtrag zum Firmenlauf von Manuela Felsche

Dann gab es noch LG-Mitglieder, die für ihre Firma starteten z.B.

Maik Rühe im Team „Harzbrix“                                0:07:44

Jens Schlottag im Team „KSM Technologie“               0:08:31

Artur Mahlke im Team „MWZ GmbH“                        0:09:37

Manuela Felsche im Team „KW und Kollegen 1“          0:09:40

Uta Graf im Team „Die Renntiere“                           0:09:54

Wir hoffen, wir haben niemand vergessen.

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Das ehemalige Laufgruppenmitglied, Justus Behrens – ging arbeitsmäßig nach Dortmund und bleibt der Laufszene treu

 

Auf dem portugiesischen Jakobsweg

 

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Die einen laufen und wandern lange Strecken, um die Erfahrung des Pilgerns zu machen. Justus Behrens, der am 06.05.18 den BMO Marathon in Vancouver lief, entschied sich fürs Laufen. Als Reiseleiter einer Gruppe, bestehend aus Läufern und Wanderern, begann er am 17.05.18 die Strecke (ca. 220km) von Porto nach Santiago de Compostela in acht Tagen zu meistern.

Es erfolgte keine Zeitnahme. Jeder durfte sein Tempo laufen oder wandern. Die Wanderer legten eine Strecke von ca. 100km in der gleichen Zeit zurück.

Sie erlebten reizvolle Landschaften mit malerischen Stränden, urige Dörfer und Orte, die in der europäischen Kulturgeschichte eingegangen sind. Auf unbefestigten Wegen und kleinen Straßen sahen die Läufer Wälder, Felder und Weinberge in Portugal, wie auch in Spanien. In Spanien waren die riesigen Eichen- und Eukalyptuswälder ein besonderer Hingucker. Acht Tage lang war für ihn und seine Mitstreiter der Weg das Ziel.

In de Compostela erhielten sie ein Jakobs-Shirt, eine Pilgerurkunde und eine Urkunde über die zurückgelegten Kilometer.

Ein Besuch der Pilgermesse in der Kathedrale, mit dem größten Weihrauchfaß der Welt, rundete dieses besondere Erlebnis ab.

 

Ursula Behrens

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46. Rennsteiglauf, 73,9 km (400 m länger als im Vorjahr).

 

Thomas Lorenz MSV Eintr. HBS und Frank Wiethaler vom LC Biberttal .jpg

 

Bei wolkenfreiem Himmel und 14 Grad wurden wie immer früh 6:00 Uhr vom Marktplatz Eisenach 2040 Läufer auf die Supermarathon-Strecke des Rennsteigs nach Schmiedefeld auf die Strecke geschickt. Es war für mich, Thomas Lorenz, mein erster Ultramarathon und dementsprechend war ich sehr aufgeregt. Hatte mir einen PACE von 8 vorgenommen, um in ca. 10 Stunden das Ziel zu erreichen. Aber eigentlich wollte ich es überhaupt nur schaffen und "überleben" bei insg. 1867 m Anstiegen und 1382 m Abstiegen !! 

Beim Großen Inselsberg mit 916,5 m Höhe blieb mir einige Minuten die Luft weg, beim nachfolgenden Abstieg konnte ich mich aber gut erholen und gewann Vertrauen, den Lauf fort zu setzen. Auf jeden Fall eine nicht zu beschreibende Erfahrung, diesen schönen Weg mit herrlichen Bäumen und tollen Landschaftsblicken laufen zu können. Und das Beste die Verpflegung. Aus Großmutters Küche: Schmalzbrot, Würstchen, Haferschleim und ab km 60 sogar Köstritzer Schwarzbier (wer möchte, auch verdünnt). Nix mit Powergels - aber: Es funktioniert. Überglücklich erreichte ich mit einer Netto-Zeit von 9:51:16 und Gesamtplatz 1114 von 1498 Männern das Ziel. Angefreundet hatte ich mich beim Lauf mit Herrn Frank Wiethaler (52) aus Fürth (Laufclub Biberttal), welcher lange Zeit mein Tempo lief. Es war auch sein erster Ultramarathon. Zu erwähnen noch die super Abschluß-Party im Festzelt in Schmiedefeld. Tolle Stimmung, Polonaise und spitze Band. Im nächsten Jahr werde ich wieder dabei sein.

Ergebnisse der MSV Teilnehmer:

Supermarathon

Bernd Thomas, 31. AK M55, 7:56:18 Std.

Jens Schlottag,  107.AK M45, 8:31:13 Std.

Thomas Lorenz, 228. AK M50, 9:51:16 Std.  

Marathon:

Nicole Schlottag, 100. AK W40, 6:01:34 Std.

HM

Lutz Schindler, 2. AK M70, 1:58:26 Std.

Peter Hackmann, 305. AK M55, 2:22:06 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 44. AK W60, 2:35:51 Std.

17 km Nordic-Walking

Helga Petersohn 2:44:38 Std.

 

Dr. Thomas Lorenz

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Bad Harzburg Bergmarathon

 

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Beim 12. Bergmarathon am 19.05.2018  (ich hab „n u r“ den Halben gewählt) konnte man die waldreiche Natur des Harzes um Bad Harzburg genießen. Mit einem Anstieg auf bis zu 618 Höhenmeter  ermöglichte die Halb- und Marathonstrecke dabei einen direkten Blick auf den Brocken, den sagenhaften Hexenberg im Harz. Start und Ziel befand sich auf Deutschlands in schönster Natur liegenden Galopprennbahn. Und nachdem der Wettergott es letztes Jahr gewittern und regnen ließ, konnte man diesmal bei herrlichem Wetter die wunderschöne Landschaft genießen.

Ergebnisse - Halbmarathon:

Maik Rühe, 30. Gesamt männlich, 3. AK M40, 1:49:48 Std.

Mandy Heyral, 4. Gesamt weiblich, 1. AK W35, 1:55:47 Std.

 

Mandy Heyral

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Gerstewitzer Mühlentagslauf -  7. LC-Lauf 2018

 

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Zur Tradition geworden ist  der Gerstewitzer Mühlentaglauf am Pfingstmontag. Über viele Jahre nehmen immer wieder Läufer/innen an diesem Lauf teil. Der Lauf selbst ist nicht so attraktiv, dass er viele Teilnehmer anlockt, aber vielleicht ist es  das frisch vom Müller gebackene Brot, welches die Sieger mit nach Hause nehmen können.

Die Strecke selbst führt vom Sportplatz durch den Ort mit Abschnitten von Kopfsteinpflaster und weiter in Richtung Gerstewitz. Hier ist der Untergrund Schotterpiste und Asphalt. Schließlich wird 1 Runde um die Mühle gedreht und schon geht es die gleiche Strecke zurück.

Die MSV Teilnehmer erreichten folgende Ergebnisse und sammelten gleichzeitig Punkte für die LC-Wertung, es war der 7. LC-Lauf 2018:

6 km = 103 Teilnehmer

Lutz Schindler, 1. AK M70, 29:29 min.

Annette Rosenfeld, 4. WK W45, 33:47 min.

Lothar Ahrens, 1. AK M75, 33:59 min.

Sophia Laube, 4. AK Frauen, 36:06 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 36:17 min.

Karen Lange, 5. AK W55, 39:15 min.

Insgesamt waren 218 Läuferinnen und Läufer auf den Strecken über 1,1 – 2,2 – 6 – 10 km unterwegs. 

 

Ahrens

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LC-Quedlinburger Waldlauf

 

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34. Konradsburglauf  in Ermsleben, Laufen, wo der Harz beginnt.

 

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Am Pfingstsamstag fand traditionell der beliebte Konradsburglauf  im  Falkensteiner Ortsteil Ermsleben statt.
ca. 170 Aktive gingen auf den Lauf-Strecken über 11,4 Kilometer, 7,6 Kilometer, 2 Kilometer, der Halbmarathonstrecke und beim Nordic-Walking  an den Start. Der Konradsburglauf  ist ein anspruchsvoller Lauf durch den östlichen Teil des Harzes. Mit einem wunderbaren Blick auf den Brocken, vorbei an Feldern,  über den bewaldeten Resenberg und Friedrichshohenberg. Die Halbmarathonstrecke führte die Läufer über den alten Postweg zum Landschaftspark Degenershausen. Weiter auf dem Postweg zum Europaradweg Nr. 1, durch den Ortsteil Neuplatendorf, in Richtung der namensgebenden  Konradsburg. Start und Ziel befanden sich auf dem Sportgelände der Ludwig-Gleim-Schule."Alle Teilnehmer und Zuschauer konnte so die Läufer im Start und Zielbereich kräftig anfeuern". Sagt, Cornelia Klockau. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war wieder mit  zahlreichen Aktiven erfolgreich am Start und konnte wieder gute und sehr gute Platzierungen erzielen.
Ergebnisse:

2 km – 23 Teilnehmer

Tim Hackmann, 1. AKU12, 08:36 min., 2. männlich gesamt

7,6 km - 53 Teilnehmer

Lutz Schindler, 1. AK70, 37:20 min. ,10. männlich

Peter Hackmann, 7. AK 50, 43:25 min., 16. Männlich

Gitta Lindemann Hackmann, 1. AK60, 46:58 min. ,7. weiblich

Roswitha Ahrens, 1. AK70, 47:27 min., 8. weiblich

Dietlind Koch, 2. AK60, 47:27 min., 9. weiblich

11,4 km – 55 Teilnehmer

Annette Rosenfeld, 2. AK20, 1:04:49 Std., 7. weiblich

Sophia Laube, 1. AK20, 1:12:04 Std., 17. weiblich

Halbmarathon – 35 Teilnehmer

Bernd Thomas, 2. AK50, 1:34:07 Std., 6. männlich

Jens Schlottag,  3, AK40, 1:37:28 Std.  9. Männlich

Cornelia Klockau, 2. AK40, 1:45:49 Std. 2. Weiblich

Walken 7,6 km – 4 Teilnehmer

Wolfgang Michaluki, 1:13:54 Std.

Walken 11,4 km – 8 Teilnehmer

Helga Petersohn, 1:38:53 Std.

 

Klockau / Ahrens

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Vancouver Marathon, HM und 8 km

Marathon an der Westküste von Kanada

 

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Die große, weite Welt ruft! So wurden auch die fünf Mitglieder der Laufgruppe Eintracht HBS davon erfasst und sie meldeten sich zum BMO Vancouver Marathon mit anschließendem Wandern in den Rocky Mountains an. Nach neuneinhalb stündigen Flug und einer Zeitverschiebung von acht Stunden sind wir relativ fit in das pulsierende Leben der Stadt Vancouver eingetaucht. Mit Morgenläufen bereiteten wir uns auf den sportlichen Höhepunkt vor.

Eine Stadtrundfahrt führte uns an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Eine deutschsprachige Stadtführerin erläuterte die Geschichte der noch jungen Stadt. Vancouver entstand erst im 18. Jahrhundert, liegt in der Seeklimazone und hat dadurch sehr viel Grünes zu bieten. Viele Parks sahen wir uns an und auch die nicht rühmliche Geschichte der "First Nation"(Indianer) wurde uns erläutert. In den Orten des Westens Kanadas sind die Straßenschilder in drei Sprachen angelegt; englisch, französisch und der Sprache der First Nation. Der Begriff wurde gewählt, da die Stämme sich immer mehr für ihre Anerkennung und Autonomie einsetzen.

Durch das günstige Klima konnten wir den Regenwald des Capilano Rivers besuchen, mit meterhohen Farnen, gigantische bis zu 85 Meter hohe und 800 Jahre alte Baumriesen, dazu plätschernde Wasserfälle.

Am Sonntag, den 06.05.2018 startete der BMO Marathon mit über 21.000 Teilnehmern auf allen Strecken. Er war für alle Läufer super organisiert und ein sportliches High Light. Außergewöhnlich waren allerdings die Startzeiten. HM startete morgens 7:00 Uhr, Marathon 8:30 Uhr und die 8 km 9:30 Uhr. Für uns Halbmarathonis hieß das, 4:30 Uhr aufstehen, dann mit der U-Bahn und ein Stück zu Fuß zum Start. Gestartet wurde im Queen Elizabeth Park (HM und M), die 8 km starteten im Stanley Park. Ziel für alle Läufer/innen war Coul Harbour. Aufgrund der frühen Startzeit hatten die Halbmarathonis kaum Zuschauer, dafür immer einen sehr schönen Blick auf Berge, Wasser und Schiffe.

 

Am Montag begann das Naturerlebnis Rocky Mountains. Die Reise ging entlang des Sea-to-Sky-Highway, vorbei an zahlreichen Wasserfällen und durch tiefgrüne Wälder. Es ging nach Whistler, hier fanden - zusammen mit Vancouver - die Austragungen der Olympischen Winterspiele 2010 statt. Eisgepanzerte Bergriesen winkten in der Ferne, riesige Nadelholzwälder und zahlreiche Seen passierten wir.

Wir fuhren entlang des berühmten Yellowhead Highway - einst der Weg der Trapper und Pelzjäger; durchquerten verschiedene National Parks. Dabei erlebten wir Bären, Wapitis, Elche und weitere Tiere in freier Wildbahn. Fotos beweisen dies!  Uns beeindruckte bei der Fahrt die Blicke auf schneebedeckte Gipfel, schroffe Felsen, enge Täler mit reißenden Flüssen, Wasserfällen, tiefblauen Seen und die unendlichen Wälder.

Bevor wir Kanada in Richtung USA verließen, erwanderten wir den Lake Louise, dessen einzigartig türkisblaue Farbe vom Steinmehl der Gletscherwasser kommt.

In den USA ist Seattle unser Ziel; eine bedeutende moderne Industriestadt, mit vielen weltbekannten Firmen, wie Boing, Amazon usw.

Besondere Künstler haben hier gewirkt und ein tolles Stadtbild beeinflusst; wie der berühmte Glasbläser Chihuly. Leider war die Zeit viel zu kurz, um  noch mehr Eindrücke zugewinnen.

Am 12.05. ging es zurück nach Frankfurt,  wo wir am 13.05. geschafft aber glücklich und mit vielen besonders schönen Erlebnissen landeten.

Ergebnisse:

8 km

Ursula Behrens, 59:48 min, 2, von 17 TN in der AK W70

HM

Lothar Ahrens, 2:02:42 Std., 2. von 18 TN in der AK M75

Roswitha Ahrens, 2:20:01 Std., 2. Von 5 TN in der AK W75

Hans-Günther Behrens, 2:26:39 Std., 6. von  18 TN in der AK M75

Marathon

Justus Behrens, 4:42:49 Std., 99. von 206 TN in der AK M20

 

Behrens/Ahrens

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39. Finnelauf in Billroda

 

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Am 05.05.2018 fand zum 39. Mal der Finnelauf in Billroda/Tauhardt mit 585 Teilnehmern im Burgenlandkreis statt.

Bei strahlendem Sonnenschein aber ziemlich rauem Wind starteten 3 Halberstädter Läufer der MSV Eintracht.

Dieser Lauf ging durch das Waldgebiet Finne, welches genau die Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen

markiert. Es handelt sich wieder um einen Wertungslauf für die Cupwertungen Novo Nordisk Landescup der

Volksläufer Sachsen-Anhalt. Dieser Lauf wurde durch den Veranstalter SG Finne/Billroda sehr gut organisiert.

Die sehr gute Beteiligung von 585 Läufern und Walkern ist unter anderem dem Schüler-Cup geschuldet, wo aus den Grundschulen der Umgebung je ein Mädchen und ein Junge aus jedem Jahrgang auf die Runde ging.

Ergebnisse der MSV-Läufer:

5,5 km

34. Lutz Schindler, 00:28:18 h, 1. Platz M70

13. Karen Lange, 00:38:53 h, 6. Platz W55

12,5 km

11. Sophia Laube, 01:18:22 h, 4. Platz W20

 

Elke und Karen, LG MSV Eintr. HBS

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"Lauf in den Sommer"  zum  Himmelsfahrtstag

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Bei bestem Laufwetter veranstaltete der Wintersportverein Grün-Weiß" am 10.Mai die  32. Auflage seines Traditionslaufs.
Bei sehr milden Temperaturen wurden die Läufer des beliebten Volkslaufes schon früh mit den ersten Sonnenstrahlen empfangen.
Start und Ziel befanden sich an der Skihütte " Unter den Birken "
Es wurden die Stecken über 16 km, 6 km, 3 km und ein Kinderlauf über 1,5 Kilometer  angeboten.
Die Laufstrecke führte die Läufer bergauf und bergab entlang der Zillertalsperre durch den schönen Oberharz.


Ergebnisse LG MSV Eintracht Halberstadt:
16 km - Lauf
Cornelia Klockau, 2.Platz AK W40, 01:25:10 Std.
Jens Schlottag, 3. Platz AK M40, 01:22:39 Std.
Bernd Thomas, 1.Platz AK M50, 01:15:02 Std.

Cornelia Klockau
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16. Huy-Burgen-Lauf
Der MSV EINTRACHT HALBERSTADT beim 16. Huy-Burgen-Lauf

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Bereits zum 16. Mal jährte sich der zweitägige Huy-Burgen-Lauf, der sich mittlerweile zu einer Tradition in unsere Region entwickelt hat. Der Lauf bekommt mit jedem Jahr mehr Zuspruch und kann immer mehr Teilnehmerzahlen verbuchen.
Die Teilnehmer stellten  sich mit Bravour, als Läufer, Staffelläufer oder Nordig-Walking  (20km) der 55 km Strecke. Auch der Huy-Kinder-Lauf rund um die Huysburg, ist ein fester Bestandteil dieses Laufes.
Der Huy-Burgen-Lauf ist ein Genuss-Lauf ohne Zeitmessung.
Er führt die Teilnehmer durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft.
Er führt einerseits durch die Straßen der umliegenden Dörfer, andererseits auch über Feld, Wiesen, an blühenden Rapsfeldern vorbei und durch den wunderschönen Huy.
In jedem Ort wurden die Teilnehmer herzlich begrüßt. Mit Zurufen, Musik, Motivationsbanner, oder auch mit selbstgebackenen Kuchen,  geschmierten Schnittchen. Und  mal mit einem  Schluck Sekt.
Entsprechend der historischen Bedeutung unserer Region, bietet der Ritterschlag für die erstmaligen Teilnehmer den ritterlichen Abschluss auf dem Wasserschloss Westerburg.
Das Ereignis wird jedes Mal mit viel Spannung erwartet.
Cornelia Klockau

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14. Krepe-Cross Angern

 

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Dieser Lauf wurde für die LC-Wertung nachnominiert, da der Regensteinlauf in Blankenburg wetterbedingt ausgefallen ist.

Wie der Name schon sagt Cross, Wald-, Feld- und Sandwege. Für die LC-Wertung wurden 2 Strecken 10,3 km und 6,1 km angeboten. Die Teilnehmer von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschieden sich für  die 6,1 km.

Ergebnisse:

Lutz Schindler, 1. AK M70, 31:58 min.

Sophia Laube, 3. AK W20, 35:11 min.

Annette Rosenfeld, 6. AK W45, 35:38 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 38:34 min.

Karen Lange, 10. AK W55, 43:04 min.

Auf dieser Strecke waren insgesamt 162 Läufer und Läuferinnen unterwegs.

Ahrens

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21. VVO Oberelbe-Marathon

 

M.Heyral beim Oberelbe-Marathon-1.jpg

 

Bei königlichem Kaiserwetter ging es von Königstein nach Dresden,  immer entlang der wunderschönen Elbe.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt lief Mandy Heyral den Marathon.

Nach  3:49:20 Std. überquerte sie als 18. Läuferin die Ziellinie und belegte damit den 3. Platz in der AK  W35,  gesamt 18. Weiblich

Mandy Heyral

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33. Haspa Hamburg Marathon 

 

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Sportliches Sightseeing  der Hansestadt

Das Interesse am größten Frühjahrsmarathon Deutschlands war auch 2018 ungebrochen. Bei der 33. Ausgabe des Traditionslaufes durch die Hansestadt waren die Startplätze erstmals auf 16000 begrenzt worden.
Am 29.April 2018, bei sonnigen Temperaturen,  machten die Teilnehmer am Start  den Marathon wieder zu einem riesigen Sportfest. Zum ersten Mal konnten Teilnehmer auch auf der Halbmarathon-Strecke an den Start gehen.
Doch nicht nur das Startfeld  konnte sich zahlenmäßig sehen lassen. Bis zu 700000 Menschen feuerten entlang der kompletten Strecke  die Läufer an. Und es gab auch neben den Sportlern einiges zu sehen. Vom Start an der Messe aus, verbindet der Streckenverlauf quasi ein" Best-Of" der schönsten Sehenswürdigkeiten Hamburgs.
Der Hamburg Marathon nimmt die Teilnehmer kreuz und quer mit durch die Hansestadt
und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Gestartet wurde an der Karolinenstraße vor dem Eingang zur Messe. Die Dudelsackbläser heizten den Läufern kurz vor der Reeperbahn mit schrillen Tönen mächtig ein und feuerten das Läuferfeld an. "Die Stimmung in Hamburg war grandios", sagt Cornelia Klockau. Über die Reeperbahn ging es in Richtung Altona, über den Fischmarkt und zurück zu den Landungsbrücken. Angekommen in der Hafen-City ging es an der in diesem Jahr eröffneten Elbphilharmonie vorbei. Von der Speicherstadt ging es durch den Wallringtunnel zum Jungfernstieg, einmal rum um die Binnenalster und schließlich zur Ostseite, der Außenalster, in die City-Nord und Stadtpark.
Und immer wieder angetrieben vom Hamburger Publikum, das mit Rasseln, Trillerpfeifen, Trommeln und Trompeten den Rhythmus vorgab. Die Zuschauer klatschten und grölten. Sie haben gedeckte Tische in die Vorgärten, auf Gehwege gestellt oder große Decken auf  Verkehrsinseln ausgebreitet. Sie winkten aus den Fenstern und feuerten jeden Einzelnen mit seinem Namen an.
"Die Reise nach Hamburg hat sich gelohnt,  um hier diesen gut organisierten, wunderbaren Marathon zu laufen". Eine 42,195 km lange Partyzone mit Hamburgern in Feierlaune bei sonnigen Temperaturen. So das Fazit von Cornelia

Ergebnisse der Teilnehmerinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:
Marathon
Cornelia Klockau, 109. AK W45, 4:02:35 Std. (ges. 664. Weiblich)

Halbmarathon
Uta  Graf, 67. AK W40, 2:02:59 Std. (ges. 474. Weiblich)

Annette Rosenfeld, 111. AK W45, 2:10:51 Std. (ges. 757. Weiblich)
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 2:15:06 Std. (ges. 886. Weiblich)

 

Beim Marathon sowie beim HM gab es auch eine Teamwertung, Frauen – Männer – gemischte Teams.

Die je 3 besten Ergebnisse wurden addiert.

Beim Halbmarathon belegten die Läuferinnen des MSV Eintracht Halberstadt, Graf, Rosenfeld und Ahrens den 35. Platz von 59 Frauenteams.

 

Cornelia Klockau

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Freigabe der „Mönchtreppe“

 

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Die Laufgruppe hatte für die Erneuerung der Mönchtreppe gespendet.

Heute war die Freigabe der Treppe. Hoffentlich bleibt sie recht lange in diesem Zustand für die Besucher des „Gläsernen Mönchs“ erhalten.

„Der Gläserne Mönch (früher Thorstein[1] genannt) ist eine etwa 180 m ü. NN hohe Felsklippe aus Sandstein in den nahe Halberstadt gelegenen Thekenbergen im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Die Felsformation hat sich in der Oberkreide aus den Thekenbergen herausgebildet. Sie überragt den umgebenden Wald deutlich und ist daher weithin

 

Ahrens

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13. Darß Marathon

 

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Beim diesjährigen Darß-Marathon war Familie Dr. Lorenz dabei. "Meine Frau hatte mich zu diesem Lauf angeregt. Da wir Darß und Zingst recht gut kennen und hier jeden Sommer 14 Tage verbringen, war ich gleich begeistert von der Idee, hier einmal einen Marathon zu laufen". Reinhild hatte sich gleichzeitig vorgenommen, hier erstmals einen Halbmarathon im Nordic Walking zu absolvieren.

 

Bei herrlichem Sonnenschein wurden in Wieck um 9:00 Uhr 227 Marathonläufer und 10:15 Uhr 91 Nordic Walking Läufer auf die Strecke geschickt. Entlang der Wiecker Wiesen ging es zuerst zum Ostseebad Prerow, entlang der Strandstraße durch den Ort und dann in den urigen Darßwald hinein. Hier war es im Inneren noch besonders feucht mit kleinen Seen, da ja vor 4 Wochen noch erheblich Schnee gefallen war. Weiter auf dem Dammweg zur Künstlerkolonie Ahrenshoop und hinauf zum Steilufer mit herrlichem Blick auf die blaue See. Super Wetter, nicht zu heiß - ein kleines Lüftchen wehte. Die Strecke quert nun das Fischland, vom Hafen in Althagen geht es den Boddenwanderweg weiter bis zum Fischerdorf Born vorbei an beschaulichen Häuschen mit Reetdach. Nun ist es gleich geschafft und es geht wieder nach Wieck zum Zieleinlauf. Die Halbmarathon Strecke zweigt im Darßwald am Peterskreuz ab und geht direkt nach Born.

Thomas Lorenz lief den Marathon in 4:03:31 Std.,27. AK M50,

Reinhild Lorenz benötigte für den Halbmarathon 3:33:39 Std. (Nordic Walking).

Der Lauf ist besonders für Naturliebhaber geeignet, eine vielseitige Strecke mit Darßer Urwald, Blicken auf die See, Wiesenwegen und verträumten Dörfern und ideal für ein verlängertes Wochenende an der Ostsee.

Thomas Lorenz

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42. Stadtwerke Leipzig Marathon

 

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Der 22. April stand ganz im Zeichen eines großen Laufevents. Bereits die 42. Austragung des Leipzig-Marathons fand in der ostdeutschen Metropole Leipzig statt.
Der Leipzig-Marathon gehört zu den Frühjahrshöhepunkten in der sächsischen Laufszene. Zum Programm gehörten auch ein Halbmarathon, ein 10- km- Lauf, ein Halbmarathon der Inlineskater, ein Handbiker-Halbmarathon und eine Schulstaffel.
Mehr als 9700 Läufer gingen am Sonntag, bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen auf den unterschiedlichen Strecken an den Start.
Unter dem Jubel des begeisterten Leipziger Publikums wurden sie auf die verschiedenen Distanzen geschickt. Die Laufstrecke ist als 21,1 Kilometer langer Rundkurs angelegt. Die Marathon-Läufer absolvieren die Strecke zweimal.
Start und Ziel befanden sich auf dem  Sportforum, in der Nähe von Arena Leipzig und Zentralstadion. Die Laufstrecke führte die Läufer ohne große Höhenunterschiede durch das Zentrum der Stadt. Sie führte am neuen Rathaus vorbei, über den Augustusplatz mit dem  Gewandhaus, Opernhaus und dem City-Hochhaus. Weiter zum Grassimuseum, zur alten Messe und  zum Völkerschlachtdenkmal vorbei in den Stadtteil Probstheide. Zum Bruno-Plache-Stadion und weiter in die Südstadt, über Plakwitz Jahnallee zum Sportforum zurück.
Die meisten Teilnehmer zieht jedes Jahr die Halbmarathonstrecke an. So finishten 2550 Läufer/Läuferinnen die 21 Kilometer des Leipzig-Marathons. Da keine Eliteläufer vom Veranstalter verpflichtet wurden, konnten  sehr ambitioniert Teilnehmer schon mal um den Sieg eines großen City-Marathons laufen.
Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der der Sport im Mittelpunkt stand, mit einem vielfältigen und unterhaltsamen  Rahmenprogramm für die ganze Familie.
So das Fazit von Cornelia Klockau.
Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

Halbmarathon (2550 TN)
Cornelia Klockau, 12. AK W 45, 1:52:31 Std.
10Km-Lauf (1601 TN)
Ines Fietzke, 29. AK W50, 1:07:42 Std.

Cornelia Klockau

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2018 Gommeraner Seenlauf

MSV-Starter beim Seenlauf-Jubiläum in Gommern

Wolfgang Pardeike, Lutz Schindler, Karen Lange und Ralf Poerschke starteten beim Gommeraner Seenlauf

Schindler Altersklassensieger

 

Halberstadt (kla). Beim 40. Seenlauf in Gommern erwartete die insgesamt

435 Teilnehmer nicht nur Bewegung in einer landschaftlich sehr schönen Region, sondern auch strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad Celsius.

Bei dem beliebten Lauf handelt sich um einen Wertungslauf für die Cupwertungen Novo Nordisk Landescup der Volksläufer Sachsen-Anhalt. Der organisierende SV Eintracht Gommern konnte zum Jubiläum sogar einen Teilnehmerrekord vermelden.

Unter den Startern auf zwei Strecken befanden sich vier Aktive aus der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Sie liefen vom Volkshaus Richtung Fuchsberg, einer großflächigen und hohen Sanddüne. Auf Waldwegen ging es vorbei am Tiefen See, Langen See, Felsensee, Königsee, Kolumbussee, Edersee, Giselasee, Heinrichsee und Kulk.

„Besonders beeindruckt waren wir von den jungen Muttis, die auf der 6-km-Strecke mit ihren Kinderwagen und dem Logo ,Fit dank Baby‘ walkten“, so Karen Lange, die sich wie Lutz Schindler für die 6-Kilometer-Distanz entschieden hatte.

Ergebnisse der MSV-Läufer

6 km (217 Starter)

26. Lutz Schindler, 29:56:04 h, 1. Platz M70

129. Karen Lange, 40:53:08 h, 5. Platz W55

9,8 km (218 Starter)

47. Ralf Poerschke, 45:41:06 h, 5. Platz M55

73. Wolfgang Pardeike, 48:25:05 h, 2. Platz M60

 

Karen und Elke Lange

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11. Tangermünder Elbdeichmarathon

 

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super Wetter, für einige zu warm,

rund 2100 Beteiligte,

ein sehr schöner Lauf, bei dem alles stimmte von der Strecke bis zur Organisation,

leider auch ein tragischer Unfall

Von der Laufgruppe waren dabei:

9,5 km  - 819 Teilnehmer/innen

Annette Rosenfeld, 10. W45, 52:36 min. (ges. 53. weiblich)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 55:05 min. (ges.98.weiblich)

Elke Lange, 14. W60, 1:23:24 Std. (ges.361.weiblich)

Lutz Schindler, 1.W70, 46:11 min. (ges. 96.männlich)

Uwe Lange, 11. M65, 57:19 min. (ges. 326.männlich)

Halbmarathon  - 598 Teilnehmer/innen

Karen Lange, 8. W55, 2:40:43 Std. (ges.127.weiblich)

Wolfgang Pardeike, 1. M60, 1:49:48 Std. (ges.142.männlich)

 

Ahrens

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Frühlingslauf 2018

93 Läufer, Wanderer und Walker in diesem Jahr beim Frühlingslauf dabei

 

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93 Läufer, Wanderer und Walker in diesem Jahr beim Frühlingslauf dabei

Die Laufgruppe des MSV Eintracht hatte am Sonnabend, den 21. April zum traditionellen Frühlingslauf  eingeladen. Das sommerliche Wetter lockte 93 Lauffreunde, Wanderer und Walker zum Friedensstadion, um sich in den Spiegelsbergen auf einer selbstgewählten Strecke zu bewegen. Pünktlich um 10.00 Uhr wurden die "Freiluftsportler" auf die Strecke geschickt. Zuvor gab es noch einige Hinweise des Veranstalters zur Beachtung der Straßenverkehrsordnung. Nach etwa einer Stunde Bewegung kamen alle wieder gesund und ohne Sturz im Zielbereich an. Dort wurden von Mitgliedern der Laufgruppe heiße und kalte Getränke, sowie selbstgebackener Kuchen angeboten. Außerdem wartete auf alle Teilnehmer des Frühlingslaufes eine gut bestückte Tombola mit tollen Sachpreisen, die von Mitgliedern der Laufgruppe gesponsert wurden. Ein Dankeschön geht an die fleißigen Helfer der Laufgruppe, sowie an die Mitarbeiter des Friedensstadions, die für den reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung sorgten.

Helga Petersohn / Ahrens

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Tokyo Marathon 2018 mit anschließender Japan + Hong Kong-Reise

unterwegs mit Mietauto, Shinkansen und Fähre

 

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Teil 1:

21.02.-26.02.2018