Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt stellt sich vor:

 

2019 Kopffotos ZF 22.10.19 Kopie-1.jpg

 

Laufjahr 2019

 

Ladies Night bei Hellweg

40 Jahre Heidelaufserie

LC-Ehrungsveranstaltung in Barby

Die Laufgruppe hat gekegelt

Quedlinburger Winterlaufserie 2019/20 – 1. Lauf

Ein Marathon der Superlative – Der TCS New York City Marathon 2019

21. Dresden-Marathon

22. Sondershäuser Kristall-Lauf im Brügman-Schacht

16. Magdeburg Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

Symbolische Scheckübergabe

18. mdm

Harzgebirgslauf

Leipziger Halbmarathon

LC-Lauf Geiseltalseelauf in Braunsbedra

46. BMW Berlin-Marathon

Spartan – Race Berlin

10. Bodfeldlauf

Barmer Women´s Run Hannover

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

12h Marsch

Licht gegen Brustkrebs – Brustkrebs-Aktionstag

Great Barrier Run

Trainingslauf statt Wertungslauf über den Gläsernen Mönch

8. Pflakumalauf

14. Hexad Wolfsburg-Marathon

Brockenlauf

Muddy Angel Run Hamburg

Nachtlauf in Magdeburg

Eickendorfer Feldmarklauf

Zeitzer Stadtlauf

3. Stolberger Schloßlauf

10. Kanal-Ultra in Wolmirstedt

10. Dresdner Nachtlauf

Genthiner Matsch-Wolke

Urbantrail Potsdam

25. Lauf um den Arendsee

Testlauf zur Hölle von Q – 2019

13. Thüringen Ultra – 100 km um den Großen Inselsberg

Giersleben, „Rund um den Hain“

Wir trauern um Rüdiger (Tommi) Heise

Halb-Stundenlauf Wernigerode – Hitzeschlacht auf der Tartanbahn

10. Haldensleber Rolandlauf

24h-nonstop im Halberstädter Friedensstadion

1. Tiergarten-Spendenlauf in Halberstadt

Muddy Angel Run Berlin

Trailrun Urban Challenge Wolfsburg

Die Laufgruppe war mit dem Rad unterwegs

Potsdam – Schlösserlauf

10. LC-Lauf – 19. Gerstewitzer Mühlentag-Lauf

11. Skatstadt Altenburg Marathon

35.Konradsburglauf – Vom Winde verweht! -

9. LC-Lauf in Schackensleben

Jakobsweg von Porto nach Santiago de Compostela

London-Marathon

8. LC-Lauf – 40. Hopfengartenlauf

Zwickauer Sparkassen-Stadtlauf

47. Rennsteiglauf

8. Harzer  Benefizlauf in Halberstadt

5. ZOO-RUN in Hannover

Urbanian Run Braunschweig

7. LC-Lauf – Quedlinburger Waldlauf

10. Leipziger Frauenlauf

2. Salzlandlauf

17. Huy-Burgen-Lauf

Metro Düsseldorf Marathon

Gewalkt im Spreewald

13. Maiglöckchenlauf

40. Harzquerung

Haspa-Marathon Hamburg

Oberelbe-Marathon

Gommeraner Seenlauf

Ilsenburger Osterlauf

Elbdeichmarathon 2019

43. Leipzig-Marathon

Naumburger Citylauf

Internationaler Kyffhäuser Bergmarathon

Beim Frühjahrs-Kegeln gab es nur Sieger

Hannover-Marathon

38. Einetallauf in Aschersleben

Abschluss der Winterlaufserie 2019

Venlooper Halbmarathon

Ueckermünder Haffmarathon

LC-Regensteinlauf

Halbmarathon in Palma de Mallorca

Halberstädter Lauf in den Frühling

29. Citylauf Dresden

45. Königsforst Marathon Bergisch Gladbach

Wir nehmen Abschied von Günter Krüger

37. Celler-Wasa-Lauf

3. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

Malta-Marathon – einmal anders

7. Süppling-Cross Demker

2. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

Winterwanderung - Auf Grenzwegen von Börnecke über Langenstein nach Halberstadt

10. Leipziger Wintermarathon

1.Lauf der Winterlaufserie in Quedlinburg

Meisdorf, Punschlauf

Langenstein, sportlich aktiv ins neue Jahr

 

Laufjahr 2018

Silvesterlauf um den Salzgittersee

Magdeburger Silvesterlauf

42. Silvesterlauf Wernigerode

41. Karpfenlauf

48. Quedlinburger Weihnachtslauf

Gelaufen auf Lanzarote

Auszeit

6. Schloss Marienburg Marathon

LC-Ehrungsveranstaltung

Lauf in den Tropen

New-York-Marathon – Lauf deinen Traum

34. Armeleuteberglauf

Herbstkegeln der Laufgruppe

13. Burger Rolandlauf

Köhlerlauf in Hasselfelde

51. Harzlauf in Thale

21. Kristall-Lauf Brügman-Schacht Sonderhausen, 700 m Unter der Erde

15. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

41. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Braunsbedra - Geiseltalseelauf

16. Ahlsdorfer Herbstcross

14. Nordhäuser Citylauf

41. Selketallauf in Meisdorf

12 Std. Marsch – Rund um Aschersleben -

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

Charitylauf in Quedlinburg

45. BMW Berlin-Marathon

9. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen

13. Hexad Wolfsburg Marathon

Trainingslauf statt 26. Lauf über den Gläsernen Mönch

10. Sportscheck-Run MDB

7. Pflakumalauf

Brockenlauf und Deutsche Meisterschaft im Berglauf

Halberstädter Benefizlauf

30. Knappenman Triathlon

Triathlon Vorbereitung auf die Olympische Distanz

Müritzlauf 2018

9. Bodfeldlauf in Königshütte

26. Zeitzer Stadtlauf, 10. LC

Schierker Sommerlauf

24h-Trophy Harz

Ottonenlauf

24. Lauf um den Arendsee

17. Jakobuslauf in Hettstedt

34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Potsdam Urban-Trail

Lauf um den Hain in Giersleben

7. Himmelswegelauf

Haldenslebener Rolandlauf

Leinelauf in Laatzen

2. Bernburger Halbmarathon

17. Seelandlauf

Laufen gegen Brustkrebs

Harzgeröder Klippenlauf

Pro Potsdamer Schlösserlauf

39. Hopfengartenlauf

4. Harzer Firmenlauf Wernigerode

Justus Behrens auf dem Jacobsweg

46. Rennsteiglauf

Bad Harzburger Bergmarathon

Nellschütz, Gerstewitzer Mühlentagslauf

LC-Quedlinburger Waldlauf

34. Konradsburglauf

Vancouver Marathon

39. Finnelauf in Billroda

Lauf in den Sommer

16. Huy-Burgen-Lauf

14. Krepe-Cross Angern

21. VVO Oberelbe-Marathon

33. Haspa Hamburg-Marathon

Freigabe der Mönchtreppe – die Laufgruppe hatte gespendet

13. Darssmarathon

42. Stadtwerke Leipzig-Marathon

40. Gommeraner Seenlauf

11. Tangermünder Elbdeichmarathon

Frühlingslauf 2018

Tokyo Marathon mit anschließender Japan- und Hong Kong-Reise

37. Einetallauf in Aschersleben

28. Hannover-Marathon

Abschluss Winterlaufserie 2017 / 2018

Mit Radio Brocken zum Brocken

13. Venloop

Ilsenburger Osterlauf

Demker, 1. LC-Lauf

Merkers Untertage-Marathon

Die Laufgruppe hat gekegelt

Celler Wasa-Lauf

Winterlaufserie 3. Lauf

40. Albert-Kuntz-Lauf in Nordhausen

Die Spiegelsberge „brennen“

Winterlaufserie 2. Lauf

Winterwanderung der Laufgruppe

Kegelgutschein wurde eingelöst

Die Walker-Truppe wächst

Nach dem Orkan

Leipziger Wintermarathon

Ehrung für 16 Jahre ehrenamtliche Vereinsarbeit

Langenstein, Lauf ins neue Jahr

 

Laufjahr 2017

41. Silvesterlauf Wernigerode

40. Karpfenlauf

Quedlinburger Weihnachtslauf

Ein kleines Läufchen zum Glühweinstand

Lanzarote-Marathon

Adventsläufe in MD und im Elm

Quedlinburger Winterlaufserie 2017-18

Lauf in die Tropen

50. Harzlauf in Thale

Mädchentreffen

Auswertung des 26. Novo Nordisk Landescup 2017

33. Armeleuteberglauf in Wernigerode

Die Laufgruppe hat gekegelt

36. Frankfurt-Marathon

Stadt bedankt sich für Spende - Mönchtreppe

14. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

40. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Mittwochstraining in Wernigerode

22. Geiseltalseelauf in Braunsbedra

Halbmarathon in Usti nad Labem

1.Wernigeröder Charity-Stadtlauf & Lucia Aktionstag – Licht gegen Brustkrebs

Walkend zum „Gläsernen Mönch“

44. BMW Berlin-Marathon

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

40. Selketallauf in Meisdorf

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

9. Herrenkrugparklauf

Trainingslauf zum Brocken, trotz Sturm und Baumfällarbeiten

Helferdankeschön zum 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

Internationaler Usedom Marathon

Hölle von Q

12. Hexad Wolfsburg-Marathon

25. Lauf über den Gläsernen Mönch

6. Pflaumenkuchenlauf

30 Jahre Stadtwerke Düsseldorf – HM auf der KÖ

Ironman Hamburg

Calbenser Bollenlauf

In wenigen Tagen startet der 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

47. Brockenlauf

Nachtlauf Magdeburg

Sudenburglauf

30. Frankenwaldlauf

Helferbesprechung zum Jubiläumslauf über den „Mönch“

In wenigen Tagen – Jubiläumslauf „25. Lauf über den Gläsernen Mönch“

8. Bodfeldlauf in Königshütte

S I M  -  28. Siberian International Marathon

Sankt-Jakobus-Lauf in Hettstedt

13. Wegelebener Volkslauf

Scheckübergabe an Vereine

Ottonenlauf

Jubiläumslauf Langenstein

23. Lauf um den Arendsee

Zugspitz Trailrun Challenge 2017

Auf nach Thüringen

14. Lauf um den Hain in Giersleben

33. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Wernigeröder Halbstunden- und Stundenlauf

15. Wolfsburger Staffelmarathon

14. ProPotsdam Schlösserlauf

Laufgruppe auf „Stedte“-Rundfahrt

Harzgeröder Klippenlauf

Luther Lauf, HM in Bernburg

Konradsburglauf

Harzer-Firmenlauf in Wernigerode

31. Lauf in den Sommer in Elbingerode

45. Rennsteiglauf

5. VIVAWEST Marathon

6. Benefizlauf in Halberstadt

Jubiläumslauf des Fallstein-Gymnasiums

15. Huy-Burgen-Lauf

20. Oberelbe-Marathon

38. Hopfengarten-Pokallauf

38. Harzquerung

36. Einetallauf in Aschersleben  

39. Gommeraner Seenlauf

Hamburg-Marathon

Frühlingslauf in Halberstadt

Radio Brocken Osterspaß – Brockenwanderung -

36. Osterlauf in Ilsenburg

Kyffhäuser Berglauf

Fantastisches Läuferwochenende – Hannover – Leipzig – Tangermünde

Quedlinburger Winterlaufserie

9. Lauf rund um das Schaubergwerk Röhrigschacht

Frühjahrskegeln der Laufgruppe

21. Regensteinlauf

35. Celler-Wasa-Lauf

5. Süppling Cross Demker

Trainingslauf im Huy

35 Jahre Laufgruppe

Wandermädels „Ü30“

Winterwanderung

Läuferinnen „Ü30“ wandern

Laufstart Null-Uhr beim Zürichmarathon

Donnerstagstraining

Anbaden in Warnemünde am 01.01.2017

 

2019

Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt mal anders unterwegs

 

ZF Ladies-Night-1 Kopie.jpg

 

Am 08. November 2019 lud der Halberstädter Hellweg Baumarkt wieder zur „Ladies Night“ ein. Bei zehn Mädels der Laufgruppe wurde das Interesse geweckt. Von den Work-Shops  - Farben und Lasuren -, Verlegen von Laminat -,

- Kleinstreparaturen im Haushalt - und – Schneiden von Obstbäumen und Rosen - belegten sie Letzteren.

In einer lustigen Runde haben wir wissenswertes dazu von einer Fachfrau bzw. Fachmann gezeigt bekommen. Bevor es zum Handanlegen überging konnten wir uns an belegten Brötchen sowie Softdrinks bedienen.

Bei der Tombola wurde nach dem Gründungsjahr der Baumarktkette gefragt, aber leider hatten wir kein Losglück.

Dann ging es gestärkt ans Beschneiden der Obstbäume. Mit viel Spaß und „Können“ bekamen einige Bäumchen ein professionelles Outfit.

Gegen 23:00 Uhr ging ein netter unterhaltsamer Abend mit für uns neuen Erkenntnissen zu Ende. Wir waren uns einig, auch 2020 „Auf die Plätze, fertig, los“ zu sagen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Leiterin des Baumarktes und ihren Beschäftigten für die Organisation und Durchführung dieses schönen Events.

Text: Christina Finkler

Foto: Heidi Gers

Laufgruppe MSV Eintr. HBS

Zurück

 

40 Jahre Heidelaufserie in Halle

 

2019 Halle - Heidelauf mit Anke Lehmann und Mathias Kruse-1.jpg 

 

Am 10.11.2019 fand der Jubiläumslauf zur Heidelaufserie bei schönstem Wetter statt.

Die 760 Läuferinnen, Läufer, Walker, N-W starteten mit einem Kanonenschuss der Merseburger Schützengilde. Der sehr gut organisierte Lauf ging auf verschiedensten Untergründen erst am Heidesee entlang und ging dann über eine anspruchsvolle Strecke durch die Dölauer Heide. Je nach gewählter Distanz ging es über ein, zwei oder drei Runden. Nach einer Stunde und siebenundvierzig Minuten waren alle Läufer und Walker im Ziel. Zur Erinnerung gab es noch für jeden Teilnehmer einen Schal.

Vom MSV Eintracht Halberstadt haben auch zwei Walker über zehn Kilometer teilgenommen. Anke Lehmann,  AK W45 erreichte das Ziel nach 1:22:08 Std. und Mathias Kruse, AK M55 nach 1:32:44 Std. Sie erhielten vom Veranstalter ihre Urkunde mit dem 1. Bzw. 3. Platz.

Text und Foto: Mathias Kruse

Zurück

 

Landescup-Ehrungsveranstaltung 2019 in Barby

 

20191109_212206 (2)-1.jpg  2019 LC-Vereinsurkunde und Medaille-1.jpg

 

Am Samstag, 09.11.2019 fand in Barby die Landescup Ehrungsveranstaltung statt. Der Einladung durch den LVSA folgten über 150 Läufer und Läuferinnen. Auch 9 Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt schafften es in diesem Jahr in die Wertung. Insgesamt wurden  13 Läufe angeboten, davon kamen die Ergebnisse der besten 8 Läufe in die Wertung. Um aber generell  in die LC-Wertung zu kommen, mussten mindestens 4 Läufen im Landescup absolviert werden.

Die Besten Läufer und Läuferinnen der jeweiligen Altersklassen wurden an diesem Abend  in Barby  geehrt und ausgezeichnet. Nach der Siegerehrung gab es für alle Gäste ein reichhaltiges Büffet. Bei guter Musik  und  super  Stimmung, feierten alle bis spät in die Nacht.

 

Ergebnisse:

Sophie Laube,  AKW20,  Platz 4 mit 233 Punkten, 8 Läufe

Uta Graf,  AKW45,  Platz 2 mit 235 Punkten, 8 Läufe

Bianka Blume,  AKW45,  Platz 4 mit 200 Punkten, 8 Läufe

Anette Rosenfeld,  AKW45,  Platz 5 mit 181 Punkten, 8 Läufe

Roswitha Ahrens,  AKW75,  Platz 2 mit 198 Punkten, 6 Läufe

Ingo Bögelsack,  AKM40, Platz 8 mit 112 Punkten, 4 Läufe

Maik Uhde,  AKM45,  Platz 1 mit  261 Punkten, 9 Läufe 

Wolfgang Pardeike,  AKM60,  Platz 6 mit 147 Punkten, 5 Läufe 

Lutz Schindler, AKM70,  Platz 1 mit 276 Punkten, 9 Läufe 

Bei der Mannschaftswertung belegte die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt den 6. Platz mit 65 MW-Punkten.

Text und Foto: Maik Uhde

Zurück

 

Die Laufgruppe hat gekegelt

 

HerbstkegelnZF-1.jpg

 

Herbstkegeln ZF2 Kopie-1.jpg

 

ZF-3-1 Kopie.jpg

 

32 Läufer und Freunde des MSV Eintracht HBS trafen sich letzten Freitag zum traditionellen zweistündigen Herbstkegeln in der Kegelhalle Harmonie. 20 geschobene Kugeln kamen in die Wertung. Nebenbei sorgte das engagierte Gaststättenteam für das leibliche Wohl.

 

Der jüngste Teilnehmer Tim Hackmann schaffte 109 Punkte. Rolf Finkler bekam den Goldenen Kegel in der Kategorie der Männer (133 Punkte), bei den Frauen belegte Dietlind Koch (126 Punkte) den ersten Platz. So wie diesen drei wurde auch dem Neunerkönig Lothar Brand und der Neunerkönigin Tina Finkler jeweils ein Pokal überreicht. Die Rattenkönige und Platzierten erhielten Medaillen oder Überraschungsgeschenke.

Mit der schon standardmäßigen Urkunde gingen am Ende alle Aktiven nach Hause.

 

Am 28. Dezember 2019 gibt es das nächste Highlight, da lädt die Laufgruppe alle Interessierten in und um Halberstadt zum 42. Karpfenlauf ein.

Text: Sieglinde Heider

Foto: Heidi Gers, Bernd Homuth, Mathias Kruse

zurück

 

1. Lauf der Winterlaufserie in Quedlinburg 2019/2020

 

2019 Winterlaufserie 1. Lauf-1 .jpg

 

Am Mittwoch, den 06. November, hat die Winterlaufserie der TSG Guts Muths in Quedlinburg begonnen. Zahlreiche Teilnehmer hatten sich zur abendlichen Stunde eingefunden, um über die Disziplinen Halbstunden - und Stundenlauf, als Einzelstarter oder paarweise und Nordic Walking an den Start zu gehen. 

Wie schon in den vergangenen Jahren ist es für die Mitglieder der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt eine willkommene  Auflockerung für das Lauftraining im Winterhalbjahr. Zum ersten Lauf herrschten gute Wetterbedingungen  und an den  Rundkurs  auf der Tartanbahn im Stadion am Moorberg in Quedlinburg hatte man sich schnell gewöhnt.

Die Teilnehmer der Laufgruppe hatten wieder viel Spaß und Unterhaltung auf der Strecke und konnten sich über ihre guten und sehr guten  Laufergebnisse freuen. Bei dieser Winterlaufserie 2019/20 starten viele Teilnehmer unter den Namen der Firma und dadurch sind erstmals viele Ehepaare am Start z.B. Nadine und Thomas Pohl.

 

Unter dem Vereinsnamen "MSV Eintracht Halberstadt" starteten:

Einzel-Halbstundenlauf:

Laufen:

Lutz Schindler, AK M70, 6.040 m

walken, NW:

Barara Bunk, AK W65, 3.210 m

Einzel-Stundenlauf:

laufen:

Cornelia Klockau, AK W45, 11.900 m

Manuela Felsche, AK W55, 11.250 m

Daniela Riethmüller, AK W45, 10.900 m

Roswitha Ahrens, AK W75, 10.200 m

Michael Riethmüller, AK M50, 13.400 m

Ralf Poerschke, AK M55, 12.630 m

Hans-Günther Behrens, AK M80, 8.980 m

Rüdiger Aftermann, AK W65, 8.810 m

walken, NW:

Mathias Kruse, AK M55, 7.550 m

Heidi Gers, AK W65, 7.230 m

Anke Lehmann, AK W45, 7.140 m 

Ursula Behrens, AK W75, 7.100 m

Dietlind Koch, AK W65, 7.100 m

Claudia Jakoby, AK W50, 6.735 m

Christina Finkler, AK W70, 6.660 m

Text und Foto: Cornelia Klockau

Zurück

 

Ein Marathon der Superlative – Der TCS New York City Marathon 2019

 

2019 NYC-Marathon -1.jpg


Der " TCS New York Marathon " findet traditionell am ersten Sonntag im November statt. Er zählt zu den wichtigsten Laufveranstaltungen in den Vereinigten Staaten und ist heute der größte Marathon der Welt. Über 50000 Läuferinnen und Läufer aus allen Nationen und zweieinhalb Millionen Zuschauer nahmen an dem Großereignis teil. Der New York Marathon  ist in vieler Hinsicht einzigartig und gilt unter den internationalen Marathonläufen als das Maß aller Dinge!
Dieser Marathon gilt als sehr anspruchsvoll, hier werden nicht Marathon Bestzeiten gelaufen, dafür ist der Kurs zu profiliert, die Windböen auf den Brücken zu heftig, die Erlebnisse, Begebenheiten auf der Strecke zu überwältigend. Diese besonderen 26,2 Miles - 42,195 km und das ganze Drumherum in dieser Marathon Metropole machen den New York City  Marathon zu einer Legende! Nirgends sonst wo sind so viele Menschen auf den Beinen, ob als Läufer, persönlicher Coach, Fans, freiwillige und ehrenamtliche Helfer, um diese Veranstaltung zum bedeutendsten internationalen Laufevent jedes Jahres werden zu lassen. Unter ihnen und mittendrin waren Cornelia Klockau und Julia Waldow von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt. Ob als erster Marathon oder als läuferisches Highlight in der persönlichen Laufkarriere und wer es  mit dem Marathon Laufen ernst nimmt, muss diesen Marathon einmal gelaufen sein! So das Credo der beiden laufbegeisterten Halberstädter. Der Reiseveranstalter war schnell gefunden, Flüge gebucht, Hotel am Time Square und ein kulturelles Rahmenprogramm waren schnell organisiert. Berichtet Cornelia Klockau. Da der Marathon immer erst im November stattfindet, hatten wir genügend Zeit uns körperlich und mental vorzubereiten und es lag eine umfangreiche Wettkampfsaison hinter uns. So Cornelia Klockau.
Drei Tage vor dem Marathon reisten Cornelia Klockau und Julia Waldow nach New York City. Schon am Flughafen sahen wir die Läufer aus aller Welt, die nach New York zum Marathon pilgerten. Shirts, Caps, Pullover von Laufevents rund um den Globus identifizierten die Läufer. Vom Flughafen ging es mit dem Taxi nach Manhattan und man bekam einen ersten großartigen Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline von New York. Wir waren bereits unglaublich überwältigt bevor es am Sonntag auf die  Strecke ging. Die Atmosphäre in der lebendigen und pulsierenden Stadt hatte für uns etwas Magisches und eine eigene Aura. Am Times Square auf einer der riesigen, grell beleuchteten Werbeflächen erschienen immer wieder eine New Balance Werbung für den Marathon. Es gab einen Wetterbericht für den Marathonteilnehmer und überall liefen uns aufgeregte Marathonis über den Weg! Bevor der Startschuss zum „TCS New York City Marathon“ ertönte, wurde typisch amerikanisch die US-Hymne von einem Sänger live performt.
Dann ging es los. Endlich! Die Läuferinnen und Läufer wurden mit Frank Sinatras " New York, New York " musikalisch auf die Strecke geschickt. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Lauftemperaturen, setzten sich die Läufermassen  jubelnd in Bewegung, während Polizeihubschrauber am Himmel ihre Formation drehten. "So lange hatten wir uns auf diesen Marathon vorbereitet."! Die Emotionen hatten uns im Griff, als wir über die Brücke liefen. Wir waren absolut euphorisiert. Die gigantische Brücke - höchster Punkt der Strecke -, mit einer Länge von 3km und der spektakuläre Blick auf Manhattan taten ihr übriges. Berichtet Cornelia Klockau.

Julia Waldow, stimmte dem zu und berichtete, was vor 15 Jahren, nach einer Reportage über den Central Park begann, ist nun Realität geworden. Nun war nicht nur der Wunsch im Central Park zu Laufen, sondern der Lebenstraum am New York Marathon teilzunehmen wahr geworden.  Die Laufstrecke führte die Läuferinnen und Läufern, durch die 5 Stadtbezirke New-Yorks: Starten Island, Brooklyn, Queens, The Bronx und Manhattan. Es wurden Brücken überquert und insgesamt 400 Höhenmeter bewältigt. Im Stadtteil Brooklyn, der durch Künstler, Straßenbands und Immigranten geprägt ist, standen unzählig Menschen. Sie jubelten den Läuferinnen und Läufern zu, hielten Schilder mit Motivationssprüchen, streckten die Hände zum Abklatschen aus. Weiter ging es auf der Bedford Avenue nach Williamsburg durch ein sehr ungewöhnliches und interessantes Viertel. Die orthodoxe jüdische Gemeinde in der Herford Avenue fiel vor allem durch Tradition und Desinteresse auf. Der Stadtteil Queens bietet einen wunderbaren Blick auf die Manhattan-Skyline. Auf der Strecke in der Bronx kommt man an wunderbaren, historischen  Gebäuden vorbei. Die Jubelrufe sind hier am lautesten und die Motivationsschilder der Fans am amüsantesten und buntesten. Die Bands am Straßenrand waren eine große Unterstützung und zeigten die große Bandbreite der New Yorker Musikszene. Schwärmt Cornelia Klockau. Hier konnten die Läuferinnen und Läufer nochmal neue Kraft und Energie tanken. Fügt Julia Waldow hinzu. Durch die Häuserschluchten von Manhattan führte die Marathonstecke weiter nach Harlem. „Das Viertel war voller Zuschauer und ein einziges Fest am Streckenrand. Zuschauer waren an Balkonen, Treppen, Podesten und an Fenstern. Sie winkten den Läuferinnen und Läufern zu und feuerten sie euphorisch an. Weiter ging es auf die so genannte "Museum Mile“ der Fifth Avenue. Die Sportler mussten hier die größte Steigung des Laufes bewältigen, bevor es dann endlich durch den Central Park ging. Natur und Bäume auf der einen Seite, die Wolkenkratzer auf der anderen. Zudem waren so kurz vor dem Ziel die Energie und Spannung der Läuferinnen und Läufer - und der Zuschauer - greifbar.   Im Central Park endete der Marathon und beeindruckt mit einem wunderbaren Kontrast aus Natur, den überglücklichen Läufern. Die Zuschauer standen dicht gedrängt,  jubelten klatschten und feuerten uns an. Die Stimmung hatte hier ihren Höhepunkt erreicht und die Welle der Begeisterung trug uns auf den finalen Metern bis ins Ziel. 
Der Zieleinlauf war überwältigend, das Wissen es geschafft zu haben, waren Momente voller Freude, Glück und Stolz. Der Traum - New York Marathon - ist für Cornelia Klockau und Julia Waldow wahr geworden! Es war ein großartiges, unvergessliches, spektakuläres Lauferlebnis mit vielen Gänsehautmomenten. Es war eine sensationelle Laufreise und ein atemberaubendes Marathonerlebnis. So das Fazit der beiden Halberstädter.

Cornelia Klockau überquerte nach 04:04:15Stunden die Ziellinie und ihre Teamkollegin Julia Waldow bewältigte nach 04:17:15 Stunden ihren ersten Marathon. Die TCS New York City Marathon Finisher Medaille überreicht zu bekommen, war ein sehr emotionaler und überwältigender Moment.

Text und Foto: Cornelia Klockau

Zurück

 

21. Dresden Marathon

 

2019 Dresden Alexa und Ingo Kopie-1.jpg 2019 Dresden Ingos Bericht-3.jpg

2 ganz persönliche Laufberichte von Alexa und Ingo

 

"Beim Start waren es noch sonnige, aber auch schon windige 17°C. Im Verlauf kam noch Nieselregen dazu und die Temperatur viel auf ca. 9°C. Da ich, wie viele andere auch, in kurz unterwegs war, wurde es ein langer ungemütlicher Marathon. Am liebsten wäre ich in der ersten Runde ins Ziel gelaufen, aber da mein Ziel ein ganzer Marathon war, bin ich auch die 2. Runde gelaufen. Die war zum Glück nicht ganz identisch. Das ist ja auch nur für den Kopf wichtig.

Am Ende war ich leider 4:12:05 Std. unterwegs. Ich hatte mir einen Marathon vorgenommen, bin ihn auch gelaufen, nur nicht so wie ich dachte, dabei hatte ich mich richtig fit gefühlt", berichtet Alexa Rohrbach.

Ergebnisse:

Alexa Rohrbach, 8. von 21 in der AK W50, 4:12;05 (112. von insgesamt 221 Frauen)

Ingo Bögelsack, 40. von 170 in der AK M40, 3:23:03 (177. von insgesamt 937 Männern)

Text: Alexa Rohrbach

Foto: Alexa Rohrbach und Ingo Bögelsack

Zurück

 

22. Sondershäuser Kristall-Lauf im Brügman-Schacht

 

ZF Kopie-1.jpg

 

Am 26.10.2019 war es wieder soweit, dass auf der Erdoberfläche mit unter der Erdoberfläche getauscht wurde. Wer dies wollte, musste sich bereits im Frühjahr für diese Laufteilnahme entscheiden, denn die 500 limitierten Plätze sind schnell vergeben.

Für Roswitha Ahrens war es die 6. Teilnahme und bei jedem Lauf wächst die Spannung „wie viel Runden werden des diesmal sein“. Diese Frage wurde bei der Abholung der Startunterlagen mit einem Aushang an der Tür, durch die jeder Teilnehmer gehen musste, beantwortet.

2 Rd, 3 Rd, 5 Rd wurden bereits gelaufen, diesmal waren es 6 Runden a 1,7 km. Es werden zwar immer zwischen 10 und 10,5 km zurückgelegt, nur die Länge einer Runde ändert sich, weil  in diesem Bergwerk noch abgebaut wird. Es bleibt also von Jahr zu Jahr spannend. Für Anke Lehmann und Dietlind Koch war es die erste Teilnahme, sie waren ganz schön aufgeregt.

Die Einfahrt mit dem Förderkorb, der 15 Personen fasst, dauert knapp 3 Minuten und schon ist man 680 m unter der Erdoberfläche.  Die Teilnehmer und Gäste werden von der Bergmannskapelle mit dem Steigerlied empfangen. Umziehen, akklimatisieren, Toilettengang, Gruppenfoto, viele „Wiederholungstäter“ kennen sich und es wird sich begrüßt, gefühlt, es ist eine große Familie.

11 Uhr ertönte der Gong und das Läuferfeld  setzte sich in Bewegung, in jeder Runde wurden 2 längere Anstiege bewältigt. Wo es hoch geht, geht es aber auch wieder runter und somit waren die 6 Runden gespickt von 12 x hoch und 12 x runter. Das Tragen eines Schutzhelmes war Pflicht und mit Helm zu laufen, gewöhnungsbedürftig aber es geht. Die Beleuchtung – ca. alle 50 m – war ausreichend. Hinzu kam, dass doch einige Teilnehmer noch mit Stirnlampe liefen.

Die Spitzenläufer benötigten für diese 6 Runden gerademal  gute 35 Min. Wo hingegen die „Volksläufer“ bei den Anstiegen immer auf das Gehen zurückfielen und oft die Gehphasen von Runden zu Runde länger wurden. Alle haben es geschafft und das war und ist das Wichtigste. Die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sind auch nicht jedermanns Sache.

Nach dem Lauf kann sich jeder Teilnehmer einen Bergkristall als Belohnung aussuchen und seine Urkunde sofort ausdrucken lassen.

Die Siegerehrung findet im Festsaal statt und beginnt mit dem Steigerlied. Geehrt werden alle Läuferinnen und Läufer, die insgesamt  und jeweils in ihrer Altersklasse die Plätze 1 bis 3 belegen und alle finden Platz auf dieser großen Bühne.

Den Helm wieder aufgesetzt, geht es mit dem Förderkorb wieder nach oben.

Oh, ist das hell und die Sonne scheint, ein kurzer Moment und schon hat man sich auch daran wieder gewöhnt.

Schön aber auch anstrengend war es, trotzdem immer wieder gern, resümierte Roswitha Ahrens.

Ergebnisse:

Sophia Wagner, 5. AK 20-29 Jahre, 58:04 min.

Lothar Ahrens, 1. AK 70-79 Jahre, 1:03:31 Std.

Rüdiger Aftermann, 4. AK 60-69 Jahre, 1:11:24 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK 70-79 Jahre, 1:11:52 Std.

Dietlind Koch, 1. AK 60-69 Jahre, 1:13:07 Std.

Hans-Günther Behrens, 2. AK 80 u.ä., 1:22:52 Std.

Anke Lehmann, 23. AK 40-49 Jahre, 1:23:35 Std. 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Koch, Kruse

zurück

 

16. Magdeburg Marathon

 

ZF Kopie-1.jpg


Der Magdeburg-Marathon war bei seiner 16. Auflage am 20.10.2019, wieder ein Lauferlebnis der besonderen Art. Der Magdeburg-Marathon wird seit 2004 in der zweiten Oktoberhälfte  veranstaltet. Unter dem Motto " Magdeburg ist grün" verlief die Laufstrecke an der Elbe entlang. Die flache Strecke sorgt in jedem Jahr für Bestzeiten bei Eliteathleten und Breitensportlern. Es läuft sich prächtig am Elbufer, wir hatten optimale Laufbedingungen und angenehme Temperaturen.
Berichtet Cornelia Klockau. Von der Laufstrecke bekam man einen traumhaften Blick auf die Skyline von Magdeburg. So  flogen  Dom,  Hundertwasserhaus und das  Kloster " Unserer lieben Frauen" schnell an den Läuferinnen und Läufern vorbei.
Nach dem Durchlaufen des herbstlich-bunten Herrenkrugparks, ging es zurück zum Elbauenpark. Beim Zieleinlauf unter den Messehallen, strömten die Glückshormone, umjubelt von zahlreichen Zuschauern waren die Anstrengungen schnell vergessen. Sagt Cornelia Klockau. Neben dem Marathon standen in Magdeburg ein Halbmarathon, ein 10-km-Lauf, ein Elb-Biber-Kinderlauf  und einige Walking-Wettbewerbe auf dem Programm. Die Marathonläufer mussten die Halb- marathonstrecke zweimal bewältigen. Die Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt war gut vorbereitet und wieder zahlreich vertreten. Die Aktiven waren auf den unterschiedlichsten erfolgreich am Start und konnten sich über gute und sehr gute Laufergebnisse freuen.


Ergebnisse – beim Magdeburg-Marathon wird die Bruttozeit für die Platzierung gewertet:

10 km – 1215 Teilnehmer

Nicole Schlottag, 5. AK W40, 51:25 min.

Cornelia Lange, 3. AK W60, 54:30 min.

Silke Koberling, 31. AK W45, 57:55 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 59:53 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 55:22 min.

HM – 1017 Teilnehmer

Cornelia Klockau, 5. AK W45, 1:43:28 Std.

Daniela Riethmüller, 26. AK W45, 2:05:15 Std.

Manuela Felsche, 8. AK W55, 2:05:15 Std.

Bianka Blume, 29. AK W45, 2:05:46 Std.

Jens Schlottag, 6. AK M45, 1:25:11 Std.

Maik Uhde , 6. AK M45, 1:33:26 Std.

Michael, Riethmüller, 9. AK M50, 1:35:32 Std.

Jens Geffert, 23. AK M45, 1:38:14 Std.

Artur Mahlke, 1. AK M65, 1:49:18 Std.

Marathon – 255 Teilnehmer

Ralf Poerschke, 7. AK M55, 3:57:00 Std.

Martin Finkler, 175. AK M45, 4:22:57 Std.

Walken, N/W – 166 Teilnehmer

Anke Lehmann, 1:21:27 Std.

Heidi Gers, 1:29:04 Std.

Christina Finkler, 1:29:07 Std.

Claudia Jakoby, 1:29:59 Std.

Walken, N/W – 155 Teilnehmer

Barbara Bunk, 39:59 min.

 

Text: Cornelia Klockau

Foto: Cornelia Klockau, Heidi Gers, Roswitha Ahrens

Zurück

 

Herbstwanderung der Laufgruppe

 

ZF1 Kopie-1.jpg

 

ZF2 Kopie-1.jpg

18 Läufer/innen wandernd unterwegs – Super Wanderung - Super Organisation - Wanderleiter: Dirk Pohl

 

ZF3 Kopie-1.jpg

 

Herbstwanderung zum Glockenstein

 

Bereits eine Stunde früher als sonst in den Jahren zuvor trafen sich 18 Teilnehmer zur diesjährigen Herbstwanderung. Wie üblich wussten die Mitglieder und Freunde der Laufgruppe nicht, wo die Reise hingeht. Aber nach dem Gruppenfoto auf dem Bahnhofsvorplatz gab Wanderleiter Dirk Pohl das Ziel bekannt. Ausstiegsort war Neinstedt, da begann der lange Aufstieg zum Glockenstein. Am Waldrand machte die Gruppe eine kleine Verschnaufpause, die einige zum Frühstück nutzten. Dann ging es in den Wald hinein und die Tour fing an, viele Überraschungen den Wanderern bereitzuhalten. Viel buntes Laub an den Bäumen und auf dem Boden sorgten für idyllische Wahrnehmung der Natur. Da es in letzter Zeit viel geregnet hat und die Luft warm war, konnten sich die Pilzjäger nicht zurückhalten und sammelten, was genießbar ist.

Endlich am Glockenstein angekommen, wurde eine größere Pause eingelegt. Die Stempelsammler der Harzer Wandernadel waren jetzt dran und füllten ihre Heftchen. Es wurde erzählt, Späße gemacht und die Pilzsammler grasten die nähere Umgebung nach neuer Beute ab. Endlich ging die Truppe weiter und gelangte dann an eine Verzweigung. Dort war ein Mann beschäftigt die wegweisenden  Schilder zu ändern, weil sich Wanderer geirrt hatten. Er gab uns den Tipp diesen irrtümlichen Weg einzuschlagen, um dann nach 200 m die Aussicht zu genießen (Sommerklippen). Wir

waren alle überwältigt vom Ausblick weit über Stecklenberg hinaus. Auf dem Rückweg bedankten wir uns für den guten Tipp. Jetzt begann der steilere Abstieg über den Bergmannsstieg. Der Wanderleiter mahnte zum vorsichtigen Gehen und machte darauf aufmerksam, wie die Nadelbäume ihre noch grünen Nadeln abwerfen. Exemplarisch steht an einer kleinen Lichtung ein Baum, der in etwa 3m Höhe regelrecht aufgeplatzt ist und nicht komplett umfällt, weil ein anderer

Baum ihn stützt. Weiter ging es zwischen Sommer- und Winterklippen nach Stecklenberg. Mitten auf dem Weg lief ein Feuersalamander und alle waren fasziniert vom schönen Anblick. Stecklenberg wurde nur tangiert und der Zickzackweg forderte die Wanderer wieder bergauf. Nächstes Ziel und Raststelle war die Calziumquelle. Nach einem Gruppenfoto vor der Quelle, weiteren Pilzfunden und einer kleinen Stärkung lief die gut gelaunte Truppe nach Stecklenberg, um aber kurz danach Richtung Bad Suderode im Wald zu verschwinden. Der neuerliche Anstieg brachte alle nochmal ins Schwitzen. Nun führte der Weg durch den verweisten Kurpark zum Felsenkeller. Die Angemeldeten nahmen Platz und genossen das telefonisch bestellte Essen. Nach der angeregten Unterhaltung und dem reichlich servierten Essen ging es dann nochmal durch Bad Suderode. Mitten im Ort bekamen die Teilnehmer auf einmal die Möglichkeit einen Sonderstempel zu ergattern, der sich auf einem Privatgrundstück befand. Vorbei an vielen Vorgärten, wo geradezu viele Figuren die Flächen zierten, führte der Weg nun Richtung Ausgangsort zurück. Am Zustiegsort hatten wir dann noch genügend Zeit, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Auf Nachfrage erfuhren nun alle Teilnehmer wie lang die Strecke eigentlich

war. Der Wanderleiter hatte im Vorfeld die Strecke mit 14 Km angeben. Aber die mit Hilfe der von Handys ermittelten Streckenlänge betrug tatsächlich 18 Km, was dann doch etwas überraschte. Nach der relativ kurzen Heimreise verabschiedeten sich alle zufrieden und gingen wohlbehalten nach Hause.

Dirk Pohl

 

Zurück

 

Symbolische Scheckübergabe von der Harzsparkasse an verschiedene Vereine

 

2019 HBS Sparkasse Scheckübergabe-2.jpg

Die Laufgruppe ist auch dabei

Zurück

 

18. mdm

 

2019 mdm Nadine und Thomas Pohl .JPG

 

Mehr als 6500 Hobbysportler nahmen beim 18. Mitteldeutschen Marathon mit der zeitgleich stattfindenden 44. Deutschen Meisterschaften des Sparkassenmarathons, die Streckenlängen zwischen Schnupperlauf und 42,195 km in Angriff.

Viele Sportfreunde feuerten die Läufer in Halles Innenstadt, beim Marathon - Start in Leipzig -, sowie auf der gesamten Stecke dabei an.

Nadine und Thomas Pohl vom MSV Eintracht Halberstadt liefen mit 568 Läuferinnen und Läufer gemeinsam die Königsdisziplin, welche auf dem Elster-Luppe-Deich entlang durch die Mitteldeutsche Region verläuft.

Bei über 25 °C, nicht gerade „marathon freundlich“, aber schönstes Wetter für die Zuschauer, ging es durch Auenlandschaften, Wälder, über Dörfer von Leipzig nach Halle zum Ziel auf dem Marktplatz. Die anderen Distanzen starten dort nach einer Schweigeminute für die Opfer des Anschlags vom 09.10.2019.

Ergebnisse:

Nadine Pohl , weiblich 16 Platz, 5. AK40, 3:58:30 Std

Thomas Pohl, männlich 199 Platz, 34. AK45 4:02:55 Std

Text und Foto: Nadine Pohl

zurück

 

Harzgebirgslauf

 

2019 Wernigerode HGL Kopie-1.jpg

 

Marathon:  778 Teilnehmer

Mandy Giesecke, 1. AK W35, 3:53:14 Std.

Jens Schlottag, 10. AK M45, 3:48:08 Std.

Bernd Thomas, 1. AK M60, 3:58:20 Std.

Wolfgang Pardeike, 12. AK M60, 4:43:14 Std.

Thomas Lorenz, 116. AK M50, 5:30:11 Std.

 

Team-Wertung Marathon: 7. Platz  von 23

Schlottag, Thomas, Pardeike = 12:29:42 Std.

 

Halbmarathon:   665 Teilnehmer

Ingo Bögelsack, 13. AK M40, 1:49:56 Std.

 

11 km:   764 Teilnehmer

Matthias Formella, 2. AK M55, 55:22 min.

Ruth Heise, 1. AK W65, 1:06:44 Std.

Lutz Schindler, 2. AK  M70, 1:06:46 Std.

Rüdiger Aftermann, 11. AK M65, 1:14:31 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 7. AK W60, 1:17:46 Std.

Günther Behrens, 2. AK M80, 1:28:51 Std.

 

Team-Wertung 11 km:  24. Platz von 40

Schindler Heise, Aftermann = 3:28:01 Std.

 

5 km:  482 Teilnehmer

Ursula Behrens, 1. AK W75, 37:48 min.

 

11 km Nordic-Walking

Anke Lehmann, 1:44:22 Std.

Claudia Jakoby, 1:44:59 Std.

Helga Petersohn, 1:45:00 Std. 

Matthias Kruse, 1:54:44 Std.

 

Zurück

 

Leipziger Halbmarathon

 

2019 Leipzig Halbmarathon (2).jpg

Der Halbmarathon startete mit Kanonenschuss.

Am 13.Oktober fand die 6. Auflage des Halbmarathons Leipzig statt. Bei bestem Laufwetter, die Herbstsonne zauberte noch einmal eine goldene Oktoberstimmung, schaffte perfekte Laufbedingungen und beflügelte so die vielen Aktiven zu neuen Bestzeiten und persönlichen Rekorden. Auch die Genussläufer kamen voll auf ihre Kosten. Gemäß dem Motto

"Geschichte  Laufend erleben" stand die Leipziger Völkerschlacht von 1813 im Mittelpunkt der Halbmarathon-Veranstaltung.
Punkt 10.00 Uhr wurden die Läuferinnen und Läufer mit einem Salutschuss, aus einer historischen Kanone auf die Laufstrecke geschickt. Es war ein wunderbarer goldener Herbstta, um einen Halbmarathon zu finishen. So Cornelia Klockau. Direkt am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig befanden sich der Start und Zielbereich. Die  Laufstrecke führte die Läuferinnen und Läufer über die  ehemaligen Gefechtsfelder der Völkerschlacht. Den Halbmarathon konnte man einzeln oder als 2er-Staffel absolvieren. Außerdem fand ein Kinder- und Bambinilauf statt.  Der Streckenverlauf ist landschaftlich ein absolutes Highlight.  Auf dem Uferrundweg entlang am Markkleeberger See, weiter in den Ortsteil Dachau und von dort durch die "Grüne Lunge" in den Erholungspark Lößnig-Dölitz vorbei am wunderschönen Silbersee. Die 21 Kilometer waren anspruchsvoll, die Laufstrecke sehr schön, flach und schnell. Das Publikum war absolut klasse, es jubelte, klatschte, feuerte die Läuferinnen und Läufer an und verbreitete eine Toppstimmung. Fast Cornelia Klockau zusammen.
Das Ziel vor Augen ging es auf die Prager Straße, die längste Zielgerade in Leipzig. Nach 1,2 Kilometern  im Endspurt erreichten die Aktiven das Ziel am Völkerschlachtdenkmal und wurden mit dem legendären Völkerschlachtbrot empfangen.
Jeder Finisher bekam eine Medaille und eine Urkunde. Die hervorragende Organisation der Laufveranstaltung sowie die Nachversorgung und Betreuung der Aktiven im Zielbereich war sehr lobenswert.

Die Teilnehmer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt absolvierten den Halbmarathonklassiker mit Bravour.
Ergebnisse:
Cornelia Klockau, 3.Platz AK W45, 01:45:52 Std.

Bianka Blume, 19.AK W45, 2:08:49 Std.

Cornelia Lange, 6.Platz AK W60, 2.17.04 Std. finishte ihren 1. Halbmarathon

Text und Foto: Cornelia Klockau

zurück

 

LC-Lauf Geiseltalseelauf in Braunsbedra

 

2019 LC-Braunsbedra Geiseltalseelauf-1.jpg

 

Geiseltalseelauf – am Tag der Einheit

Bei schönem Wetter kann jeder laufen, bei Regen, Wind und Sonne auch.

 

Dass das geht, haben die Halberstädter Läufer/innen, Walker/innen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt am 03.10. in Braunsbedra bewiesen. Vom Regen wurden alle überrascht, egal ob beim Lauf oder davor oder danach. Die Siegerehrung über die 11,5 km musste im Zelt stattfinden. Die der Halbmarathonis mit Unterbrechungen unter freiem Himmel. Die Veranstalter hatten es nicht leicht, aber sie meisterten es zur Zufriedenheit aller Teilnehmer und Zuschauer. 

 

Der Geiseltalsee war für 2019 der letzte Lauf der Landescupserie Sachsen-Anhalt.

Einige wollten mit diesem Lauf ihre AK-Platzierung in  der LC-Wertung verbessern oder nur verfestigen. Andere wollten mit ihrer Laufteilnahme für die LC-Platzierung des Vereins beitragen so Roswitha Ahrens, andere wollten aber auch die sehr schöne Glasmedaille erlaufen, die es nur für die Finisher über die Halbmarathonstrecke gab.

Annette Rosenfeld und Lothar Ahrens hätten auf Grund des Geschlechts und des Alters für die LC-Wertung nur 11,5 km laufen brauchen, aber liefen die 21,1 km und freuten sich über die schöne Glasmedaille.

Die HM-Strecke ist auch die weitaus schönere Strecke. Sie verläuft verhältnismäßig eben und fast immer haben die Läufer den Blick auf den See und kurz hinter Mücheln, an der Marina noch vorbei, kommt die Wendeschleife und es geht zurück zur Marina Braunsbedra. Wo für alle Teilnehmer, gleich welcher Strecke Start und Ziel war.

Die 11,5 km Strecke führte über die Halde, also bergan und bergab schließlich auch am See zurück ins Ziel. Alle Läufer und Walker kamen somit auch in den Genuss von Rückenwind und Gegenwind, Sonne und Regen.

Bevor der Rückweg nach Halberstadt angetreten wurde, schenkten die Halberstädter der wunderschönen Gegend noch etwas Zeit, es lohnt sich auf dem Wasser im Hausboot oder am Wasser einige Urlaubstage zu verbringen.

Insgesamt mit den Kurzstrecken, Walken und Laufen vermeldete der Veranstalter einen Teilnehmerrekord von 703.

Ergebnisse:

Halbmarathon – 207 Teilnehmer

Annette Rosenfeld, 12. AK W45, 2:25:47 Std.

Lothar Ahrens, 1. AK M75, 2:06:06 Std.

11,5 km – 159 Teilnehmer

Cornelia Lange, 1. AK W60, 1:06:05 Std.

Bianka Blume, 8. AK W45, 1:07:57 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:12:37 Std.

6,5 km Walken – 49 Teilnehmer

Anke Lehmann – 55:08 min.

Barbara Bunk – 1:01:19 Std.

Mathias Kruse – 1:01:27 Std.

Text und Foto: Roswitha Ahrens

Zurück

 

46. BMW BERLIN - MARATHON  2019

 

2019 Berlin-Marathon Conny Klockau-3.jpg


Endspurt durch das  Brandenburger Tor

Am Sonntag dem 29.09. 2019 war es wieder soweit. Mit fast 47000 Läuferinnen und Läufern - so viel waren es noch nie - konnte der BMW Berlin-Marathon einen  neuen Teilnehmerrekord verzeichnen! Die Läuferinnen und Läufer kamen aus 150 Nationen in die deutsche Hauptstadt.
Das so viele Menschen aus verschiedenen Nationen alle das Gleiche tun, im Spitzensport wie im Breitensport,  ist

eiinfach überwältigend und beeindruckend. Sagt Cornelia Klockau
Doch es waren  nicht nur Läuferinnen und Läufer am Start. Hinzu kamen tausende Handbiker, Rollis und Skater, die Teilnehmer des Frühstückslauf, des Bambini-Laufs und des Mini- Marathons.
Der Berlin-Marathon ist eine Laufveranstaltung der Superlative und gehört zu den sechs wichtigsten  Marathonläufen  weltweit.
Daher sind  die Startplätze auch sehr begehrt und mit Voranmeldung im Vorjahr über eine Starplatzlotterie mit viel Glück zubekommen. Danach gibt es  noch Optionen über Charity-Plätze oder Marathon-Reiseveranstalter.
Für schnelle Läufer gibt es die Möglichkeit sich über eine Zeit zu qualifizieren.
Pünktlich um 9.15 Uhr viel am Sonntagmorgen auf der Straße des 17. Juni der Startschuss und die Menschenmassen setzten sich langsam in Bewegung. Bald nachdem sich die Läuferschar in Bewegung gesetzt hatte, gesellte sich der Nieselregen zu ihnen, der bis zum Nachmittag anhaltende Regen setzte den Läuferinnen und Läufern stark zu und es herrschten keine optimalen Laufbedingungen.
Gestartet wurde in zeitlich versetzten Wellen, vorbei an der  Siegessäule in Richtung Ernst-Reuter-Platz. Die Strecke führte die Teilnehmer  weiter zum Fernsehturm. Nach  einem Abstecher durch das südliche Viertel ging es weiter über den Kurfürstendamm und  den Potsdamer Platz und nach 42 km erfolgte der Endspurt mit Blick auf das Brandenburger Tor.
Der Berlin-Marathon führt vorbei an den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Läuferinnen und Läufer können die Hauptstadt im Laufschritt entdecken. Angefeuert wurden sie von hunderttausenden Zuschauern, die sich entlang der Strecke postierten. Musiker, Bands, Cheerleader, Tanzgruppen, über die ganze Stadt verteilt,  an der Strecke sorgten für eine ausgelassene, heitere  Stimmung.
Die letzten Kilometer auf der Straße " Unter den Linden", mit dem Gefühl, es gleich geschafft zu haben, das Anfeuern und Mitfiebern der Zuschauer und dann der finale Einlauf durch das Brandenburger Tor, vorbei an den Zuschauertribünen  sind Momente voller Glück, Freude und Stolz und ein großartiges und überwältigendes Lauferlebnis. Berichtet  Cornelia Klockau.
Die Teilnehmer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt bewältigten die 42.195 km lange Marathondistanz mit Bravour und konnten sich über ihre sportlichen Erfolge freuen, es genießen und sich feiern lassen.
Am Ende schaffen es 44.065 Läuferinnen und Läufer ins Ziel.
Ergebnisse:
Jens Schlottag, 400. AK M45, 03:04:10 Std.
Maik Uhde, 2778. AK M45, 03:58:26 Std.
Cornelia Klockau, 610. AKW45, 04:05:50 Std.
Nicole Schlottag, 1618. AKW40, 04:49:59 Std.
Manuela Felsche, 610. AK W55, 05:21:19 Std.

Foto und Text: Cornelia Klockau

zurück

 

Spartan - Race Berlin

 

2019 Berlin Bianka und Uta-1  - Kopie (3).jpg

 

Am Samstag, 28.September waren wir, Bianka Blume und Uta Graf von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, auf den Weg nach Finowfurt(Berlin), um sich in das Abenteuer Spartan - Race zu begeben. Das Event in Berlin ist aber weit mehr als nur ein gewöhnlicher Ausdauer - Wettbewerb. Spartanischer Sportgeist ist gefragt. Dies spiegelt sich natürlich auch bei den Hindernissen wieder, bei denen es fast immer auf Kraft, Cardio und Ausdauer ankommt. Eine kleine Auswahl der Hindernisse, sind z. B. Traktorenreifen an Seilen ziehen, 25 Kilogramm schwere Betonkugeln durch die Gegend wuchten. Doch an Geschick darf es nicht fehlen, denn Speerwerfen oder Seilklettern gehören dazu, ebenso Kriechhindernisse, Steilwände, über 20 Kilogramm schwere Stahlketten, die geschleppt werden müssen. Wer ein Hinderniss nicht schaffte, der muss zur Strafe 30 Burpees absolvieren. Wir hatten uns für die 6,8km entschieden, und mussten 20 Hindernisse absolvieren. Nach anfänglichen Bedenken, ob das nicht vielleicht doch eine Nummer zu groß ist, würden wir eines besseren belehrt. Wir haben uns tapfer durchgekämpft und waren dann super glücklich, das Ziel erreicht zu haben. Im Ziel wurden wir mit einer sehr schönen Medaille belohnt. Jetzt heißt es, diese zu vervollständigen und vielleicht nächstes Jahr die Super Strecke in Angriff zu nehmen. Von 276 Frauen belegten wir den 50-51 Platz, damit waren wir sehr zufrieden.

Text und Foto: Uta Graf

Zurück

 

10. Bodfeldlauf - Jubiläumslauf am 8.09.2019 Königshütte

 

2019 Königshütte - Bodfeldlau-1.jpg

 

Bei richtigem Herbstwetter mit Wind und Regen, hielt es keinen Läufer davon ab, sich zu bewegen. Am Start des 10. Bodfeldlaufes waren auch vier Teilnehmer der Laufgruppe Halberstadt dabei, um die 5 bzw. 10 km Strecke im schwierigen Gelände zu bewältigen. Im Ziel angekommen, waren alle froh es geschafft zu haben und trotz allem,

wollen sie im nächsten Jahr wieder sein.

 

5 km (43 Teilnehmer)

Lutz Berndt, 1. AK M60, 26:51 min

10 km (63 Teilnehmer)

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. AK W60, 1:09:57 Std.

Peter Hackmann, 5. AK M55, 1:09:58 Std.

Rüdiger Aftermann, 2. AK M65, 1:10:10 Std.

 

Text: Rüdiger Aftermann

zurück

 

Barmer Women´s Run Hannover

 

HP IMG-20190928-WA0038 (2).jpg

 

Barmer Women´s  Run Hannover

Eine gelungene Veranstaltung mit viel Spaß und Verwöhnprogramm erlebten 3 Walkerinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

 

Das Verwöhnprogramm für die 3 Frauen begann mit der Fahrt, denn sie wurden vom Vereinskollegen, Mathias Kruse, nach Hannover gefahren und betreut. Es ging weiter mit der Teilnahme an den beiden Yogakursen, die zwischendurch wegen eines Regenschauers mal kurz unterbrochen wurden, aber sehr viel Spaß machten.

Bevor die Weiblichkeit an den Start über 5 km ging, gab es verschiedene Ehrungen. Z.B. die Gruppe mit den meisten Teilnehmerinnen und die „Älteste Teilnehmerin“. Dies war   Roswitha Ahrens, 76 Jahre. Sie  erhielt ein großes Geschenkpaket, welches aus Produkten der Firmen des Women`s Run zusammengestellt war. Angefangen von Erdinger Alkoholfrei über  Plan International Deutschland, Odlo, Guhl, Mein Q bis Royal Aloe Vera reichte.

Erstmals ging Roswitha Ahrens bei einem Laufevent als Walkerin an den Start. Wenn man als Läuferin doch mehr die Augen auf den Untergrund richtet, kann man als Walkerin mehr die Umgebung genießen und je nach Tempo kommt man auch ins Schwitzen so das Resümee von R. Ahrens.

Die Strecke führte zunächst am Maschsee entlang, bog ins Hinterland ab und bevor man sich versah, waren die 5 km geschafft.

Das Walkertrio startete gemeinsam über 5 km und kam gemeinsam nach 40:24 min. ins Ziel. Die beiden Läuferinnen Annette Rosenfeld und Doreen Strube liefen die 5 km und erreichten nach 29:29 min. gemeinsam das Ziel. Start und Ziel war am Strandbad/Aspria. Die Women´s Village befand sich auf dem Gelände des Strandbades.

Guhl hatte für die „holde Weiblichkeit“ eine besondere Überraschung parat. Zum Duschen wurden Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt und erstmalig gab es auch eine eigene Frisierstation mit Föhnen. Dem nicht genug, konnte man sich mit einer Mini-Gesichtsbehandlung verwöhnen lassen. Barmer Women´s Run, das war unser Tag!

Text: Roswitha Ahrens

Foto: Mathias Kruse

zurück

 

Beste Stimmung beim 7. Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

2019 Schönebecker Brücken-Lauf - Conny Klockau-1.jpg


Sonniges Laufwetter, ein strahlend blauer Himmel und beste Stimmung bei Läufern und Zuschauern sowie viele fleißige Helfer haben den  Schönebecker Drei-Brücken-Lauf wieder zu einem sportlichen Höhepunkt gemacht.
Bereits zum siebenten Mal viel am 22. September 2019, der Starschuss des beliebten Schönebecker Drei-Brücken- Laufs. Dabei verlief die Laufstrecke  über die Schönebecker Elbeauenbrücke, die alte Elbebrücke und die Saline-Brücke.
Start und Ziel befanden sich auf der Salineinsel.
Die Salineinsel ist ein rund zwölf Hektar großes Areal, zwischen der Elbe und dem Salinekanal. In dieser öffentlichen Grünanlage entstand ein Bürgerpark, für Sport, Naturerlebnisse und Erholung.
Mehr als 500 Läuferinnen und Läufer standen auch in diesem Jahr wieder an der Startlinie. Wie im Vorjahr stand eine 6,63 km langer Volkslauf, ein 13,26 km langer Lauf, der Bestandteil des Solvay-Cup ist, sowie  ein Bambinilauf zur Auswahl.
Die Laufveranstaltung wurde wieder mit viel Herzblut von der Stadt Schönebeck und den vielen ehrenamtlichen Helfern vorbereitet, organisiert und durchgeführt.
Cornelia Klockau von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt war auf der 13,26 km Strecken am Start und konnte sich  über einen sportlichen  Erfolg freuen.
Die  hervorragende und freundliche  Organisation der Laufveranstaltung ist sehr lobenswert. Gerne bin ich im nächsten Jahr wieder am Start. Ein Lauf der nicht  zu Missen ist. So das Resümee von Cornelia Klockau.
Ergebnisse:
13,26 km -Lauf
Cornelia Klockau 4. Platz / AK 45,  01:10:11 Stunden

Text und Foto: Cornelia Klockau

Zurück

 

12 Stunden Marsch

Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt und wieder sind Teilnehmer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt dabei

 

0072 20190921_190846 (3).jpg

 

Dies Wander-Event fand 2018 zum ersten Mal statt und hatte eine Besonderheit.

Wer erstmals teilnimmt und auch im Ziel wieder ankommt, bekommt die Bronzemedaille, bei der 2. Teilnahme die Silberne und bei der 3. Teilnahme die Goldmedaille. Dies war Ansporn genug, und sehr viele Wiederholungstäter, zu denen auch Roswitha Ahrens gehörte,  fanden sich am 21.9. morgens 7 Uhr vor dem Ballhaus Aschersleben ein.

Im letzten Jahr konnten als Einstieg 20 oder 50 km gewandert werden. In diesem Jahr ging es gleich in die Vollen, es gab nur eine Wanderstrecke über 52 km. Es war eine sehr schöne abwechslungsreiche Strecke. Im letzten Jahr kämpften die Teilnehmer mit Regen, Sturm und Kälte, in diesem Jahr schien die Sonne und das Wandern in T-Shirt und kurzen Hosen machte richtig Spaß.

Pünktlich 8 Uhr, alle hatten ihre Unterlagen, gab es eine kurze Info zur Strecke, dann eine Erwärmung und Start.

Innerhalb Ascherslebens waren die über 100 Teilnehmer noch gut zusammen, aber bereits beim ersten Anstieg Überquerung der Eine hoch zur Westendorfer Warte (Hexenturm) zog sich das Teilnehmerfeld auseinander. Jeder wählte sein eigenes Tempo, egal ob allein oder in der Gruppe, egal mit oder ohne Wanderstöcke.

Nach ca. 11 km erreichten alle die erste Verpflegungsstelle natürlich gab es für diese Wandertour auch Sonderstempel.

Weiter ging es zur Burg Arnstein, nach Alterode und zum 2. Verpflegungspunkt (Mittagessen), das Sport-und Reithotel Stangerode. Immerhin hatten wir schon 17,7 km geschafft und vor uns lagen ja nur noch 34,3 km.

Gestärkt ging es weiter zum Bisongehege, zur Stempelstelle, weiter nach Degenerhausen. Auf diesem Rundwanderweg holten wir uns den nächsten Stempel und  schließlich erreichten wir die Burg Falkenstein. Kaffee, Salzstangen, Riegel, Bananen, Äpfel luden die Wanderer zu einer kleinen Pause ein. Lange sitzen blieb wohl niemand, denn nach einer langen Pause fällt das Weiterwandern ziemlich schwer.

Mit einem weiteren Stempel der Harzer Wandernadel ging es bergab ins Selketal nach Meisdorf. Hier stießen wir auf die bekannte Laufstrecke vom Selketallauf. Vorbei am Gasthaus zum Falken, an der Stempelstelle Mausoleum, am Gedenkstein der Gefallenen Soldaten führte uns die Wanderstrecke hoch zur Konradsburg. Eine kleine Stärkung mit Wasser etc. tat gut und die letzten 13,3 km wurden in Angriff genommen.

Bei vielen ließen die Kräfte nach und leider war ab jetzt die Strecke recht eintönig. Für Motivation sorgten aber die am Wegrand stehenden Schilder mit den aufmunternden Sprüchen wie „Kleine Schritte sind besser als gar keine Schritte“ oder „Gib alles, nur nicht auf“ oder das eine oder andere Wandergespräch mit Gleichgesinnten.

„Nur noch 10 km“, „nur noch 5 km“. Das schaffen wir auch noch sagte Heidi Gers. Sie war zum 1. Mal bei einer solch langen Wanderung dabei.

Lothar Ahrens, wählte sein eigenes Tempo, denn er hatte sich selbst eine Zielzeit gesetzt und wollte gegen 18:00 Uhr wieder am Ballhaus Aschersleben sein. 18:08 Uhr betätigte er die Ankunftsklingel.

Roswitha Ahrens und Heidi Gers hatten eine andere Planung. 5 km pro Stunde, 1 Stunde für Essen, Trinken, Fotos und Toilette und so wollten sie gegen 19:00 Uhr ankommen.

Genau 19:00 Uhr betätigten auch sie die Zielklingel und wurden vom Veranstalter, von Lothar  und vom Fanclub Barbara und Reinhard herzlich empfangen.

5 km pro Stunde ist sicher nicht viel, aber das gleichmäßige Tempo musste über 50 km gehalten werden.

101 Teilnehmer sind gestartet. Davon haben 14 Teilnehmer das Ziel nicht erreicht, d.h. sie haben abgebrochen. 4 Teilnehmer kamen nach 20:00 Uhr im Ballhaus an, d.h. sie waren länger als 12 Std. unterwegs. 2 Teilnehmer wurden zum Abbruch gezwungen.

Lothar Ahrens, war mit 78 Jahren der älteste Teilnehmer und war nach 10 Std. und 8 Minuten im Ziel.

Die Wanderung war anstrengend aber schön, jeder Untergrund war vorhanden, so dass die Füße genug Abwechslung hatten.

Die vollen 12 Stunden hätten wir nicht ausschöpfen wollen, denn es wurde früh dunkel.

Alle drei Heidi, Roswitha und Lothar, meinen, alles richtig gemacht zu haben.

Auf die Wanderstrecke im nächsten Jahr sind sie schon gespannt und die nächste Farbe der Medaille lockt. Die Drei Halberstädter von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt können sich beim Veranstalter nur vielmals bedanken. Es war eine gelungene Wanderveranstaltung.

Text und Foto: Roswitha Ahrens

zurück

 

2. Charity-Lauf „Licht gegen Brustkrebs“

 

Läuferinnen des MSV Eintr.HBS beim Brustkrebs-Aktionstag in Wernigerode-1.jpg

Auch in diesem Jahr  waren wieder  5 Läuferinnen der  Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt beim Brustkrebs-Aktionstag in Wernigerode dabei.

Es war der 2. Charity-Stadtlauf in Wernigerode. Quedlinburg und Wernigerode – beide Städte gehören zum Brustzentrum Harz – wechseln sich mit diesem Aktionstag ab.

Start und Ziel sind vor dem Rathaus Wernigerode. Die Teilnehmer drehen ihre Runden - ca.45 min - laufend oder walkend ums Rathaus. Es ist kein Wettkampf, nur die Beteiligung an dieser Aktion  zählt.

Bevor die symbolischen 48 Kerzen angezündet wurden,  begrüßte u.a. der Oberbürgermeister der Stadt  Wernigerode die Teilnehmer  und wies auf die Bedeutung dieser Veranstaltung hin.

Mit unserer Beteiligung und Spende unterstützen wir an Brustkrebs erkrankte Frauen und deren Kinder.

Text und Foto: Roswitha Ahrens

zurück

 

Göttingen - Great Barrier Run

 

IMG_20190914_232126_800 (3).jpg

 

Am Samstag den 14.09.2019 fand auf dem Gelände des Sportinstituts der Universität Göttingen der 5.Great Barrier Run statt. Waren es bei der ersten Auflage noch 500 Teilnehmer, verzeichnete der diesjährige Lauf einen neuen Teilnehmerrekord mit 3200 Aktiven. Neben einem Kids-Run konnte über 5 km oder für die, die nicht genug bekommen konnten, über 10 km an den Start gegangen werden. Uta Graf und Bianka Blume vom MSV Eintracht Halberstadt nahmen die lange Strecke in Angriff und starteten in das Abenteuer Hindernislauf. Insgesamt 23 Hindernisse mit

unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auf der 5 km Runde mussten überwunden werden. Über Berge von Reifen krabbeln, in ein Becken mit 8Grad kaltem Wasser springen, durch Matsch laufen, LKW Reifen ziehen, eine 4 Meter hohe Rampe erklimmen, an Leitern entlang hangeln waren nur einige der der Dinge, die bewältigt werden mussten. Zur Überraschung aller waren es in der zweiten Runde sogar nochmal 24 Hindernisse. Der Great Barrier Run ist neben einer ordentlichen sportlichen Herausforderung auch eine Veranstaltung für die Teambildung, die Gruppendynamik und

Nächstenhilfe. Über 4500 Zuschauer verfolgten dieses toll organisierte Event bei dem die beiden Halberstädterinnen von 118 Frauen als 39. bzw.40.te gemeinsam die Ziellinie überquerten. Am Ende zählte aber nicht die Platzierung sondern das Gemeinschaftserlebnis und der Spaß und beide waren sich einig, dass dies mit Sicherheit nicht der letzte Wettkampf dieser Art sein wird.

Text: Bianka Blume

Foto: Uta Graf

Zurück

 

Trainingslauf statt Wertungslauf über den Gläsernen Mönch

 

20190914_100238 (3).jpg

 

Vor 27 Jahren fand der 1. Lauf über den Gläsernen Mönch statt. Seit 2 Jahren denken wir mit einem Laufgruppen-Trainingslauf an den „Lauf über den Gläsernen Mönch“.

 

Lothar Ahrens erinnerte mit einigen Worten  an die vergangenen Läufe und danach  starteten die  Läufer/innen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  in die Spiegelsberge. Einige liefen über den „Mönch“ einige versuchten, immer in der Sonne zu laufen, andere walkten, jede/jeder nach  Belieben und „eine“ bewachte Kuchen und Getränke. Zwischen 11 Uhr und  11:30 Uhr trudelten alle wieder am Treffpunkt ein, um in aller Ruhe ein Bierchen, eine Käffchen zu trinken und den selbstgebackenen Kuchen  sich schmecken zu lassen.

 

Es war ein schöner gemeinsamer Lauftreff mit laufen, walken und erzählen.

Text und Foto: Roswitha Ahrens

zurück

 

8. Pflakumalauf

Ein Volkslauf für Groß und klein für Läufer und Walker.

 

Pflaumenkuchenlauf-1.jpg

 

Start und Ziel war der Sportplatz Groß Mühlingen. Egal welche Strecke gelaufen wurde ob 3,7 oder 8 km, man blieb immer in der Nähe des Sportplatzes und auf beiden Strecken gab es die Wendeschleife, d.h. hin und zurück die gleiche Strecke. Das Gleiche traf auch die Walker, für die ebenfalls die  3,7 km angeboten wurden.

Bei diesem Lauf spielt weder die Strecke noch der Untergrund noch die Gegend eine Rolle, bei diesem Lauf geht es um die Gemeinschaft, um den Volkslauf und um das Familiäre vor, während und nach dem Lauf.

Natürlich wird nicht nur Pflaumenkuchen gegessen, es werden auch die schnellsten und die ältesten Läufer/Läuferinnen geehrt. Eine Altersklassensiegerehrung gibt es nicht. Der Sofort-Urkunden-Ausdruck steht jedem Teilnehmer zur Verfügung.

Das Erzählen, das Aussuchen eines Präsentes – und davon gibt es sehr viele – sorgen für großen Spaß und Unterhaltung.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht waren laufend und walkend dabei:

3,7 km – laufend -105 Teilnehmer gesamt (männlich und weiblich)

Lutz Berndt, 13. Gesamt, 17:38 min.

Cornelia Lange, 24. Gesamt, 19:16 min.

Roswitha Ahrens, 37. Gesamt, 21:30 min.

Claudia Jakoby, 65. Gesamt, 24:21 min.

8 km – laufend – 107 Teilnehmer gesamt (männlich und weiblich)

Sophia Laube, 52. Gesamt, 42:38 min.

3,7 – walkend – 12 Teilnehmer gesamt (männlich und weiblich)

Heidi Gers, 29:00 min.

Mathias Kruse, 33:07 min.

Barbara Bunk, 33:38 min.

Text: Roswitha Ahrens

Foto: Heidi Gers

 

0015 IMG-20190914-WA0001 (3).jpg

zurück

 

14. Hexad Wolfsburg Marathon

Die Laufgruppe war zu Gast in der Partnerstadt Wolfsburg

 

ZF4Kopie Kopie-1.jpg

 

6 Partnerstädte waren beim Wolfsburg Marathon dabei, darunter auch Halberstadt. Die Vertreter der einzelnen Partnerstädte wurden im Vorfeld des Marathons vom Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Klaus Mohrs im Hotel Global Inn empfangen und begrüßt.

Durch die Teilnahme der Läufer aus den Partnerstädten wird dieser Lauf auch zu einer Sportveranstaltung der internationalen Begegnungen betonte der Oberbürgermeister.

Aus Halberstadt, Bielsko-Biala, Toyohashi, Changchun, Jendouba und Togliatti werden Läufer beim Marathon starten. Dass die Halberstädter in diesem Jahr dabei seien, sei angesichts des 30-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft auch etwas Besonderes, sagte Mohrs.“

Knapp 4000 Teilnehmer gingen in der Sportstadt Wolfsburg an den Start. Die Läufer hatten die Wahl der Qual, denn sie konnten je nach eigenem Leistungslevel wählen zwischen Marathon, Halbmarathon, 5 km oder 10 km. Für die Jüngsten gab es natürlich auch einen Bambinilauf.

Es ist ein Stadtlauf, der verschiedene Laufuntergründe bietet: Asphalt, Pflaster, Kopfsteinpflaster, Schotter, Wander- und Waldwege. Die Strecken, je nach Länge, haben besondere Highlights zu bieten, entweder man läuft daran vorbei oder mitten durch z.B.  Phaeno, die Autostadt, VW-Werk,  Volkswagen Arena, das Wolfsburger Schloss, Allersee,  das VfL-Stadion, VW-Bad und den Schillerteich. 

Der Marathon startete 10:00 Uhr und der 10 km-Lauf wurde 13:30 gestartet, dazwischen lagen die Starts über 5 km und HM. Mit den unterschiedlichen Startzeiten wurde abgesichert, dass auch die etwas langsameren Läufer nicht allein auf der Strecke waren, so war das Läuferfeld bunt gemischt.

Von der Laufgruppe des MSV waren auf der HM und auf der 10 km-Strecke dabei:

HM (877 Männer, 339 Frauen)

Maik Uhde, männlich 139., 19.AK M45, 1:38:59 Std.

Nadine Pohl, weiblich 24., 6. AK W40, 1:44:45 Std.

Thomas Pohl, männlich 250., 40. AK M45, 1:46:18 Std.

Julia Waldow, weiblich 70., 5. AK W50, 1:55:31 Std. 

Alexa Rohrbach, weiblich 81., 7. AK W50, 1:56:53 Std.

Silke Koberling, weiblich 215., 34. AK W45, 2:16:13 Std.

10 km (269 Männer, 161 Frauen)

Roswitha Ahrens, weiblich 72., 1. AK W75, 1:01:26 Std.

Elke Lange, weiblich 154., 4. AK W60, 1:17:23 Std.

In der Halbmarathon Teamwertung belegte das Team mit Nadine Pohl, Julia Waldow, Alexa Rohrbach den 6. Platz mit einer Gesamtzeit von 5:37:09 Std.

Die Organisation der Laufveranstaltung war hervorragend. Das Begann bei den Streckenposten und endete bei der Verpflegung. Das Wetter war läuferfreundlich.

Im Zieleinlauf erhielten die HM-Teilnehmer ein Finisher-Shirt und die 10 km Teilnehmer ein Handtuch.

Vielen Dank an die Gastgeber.

Text und Fotos: Roswitha Ahrens

zurück

 

Brockenlauf

 

DSCF6667-1.jpg

 

 

Text: Manuela Felsche

Foto: Gitta Lindemann-Hackmann

zurück

 

Muddy Angel Run

 

Muddy Angel Kopie-1.jpg

 

Der Schlammlauf „schauinsland Muddy Angel Run“ in Hamburg am 1. September hat mein Interesse geweckt. Ein Frauen-Lauf, bei dem sich im Schlamm im wahrsten Sinne des Wortes gesuhlt werden darf. Es waren 15 Hindernisse auf einer Strecke von 5 km zu überwinden. Es ging „drunter und drüber“  bei Klettereinlagen auf Strickleitern und Holzwänden. Kriechen, rutschen und tauchen im Schlamm, schwimmen im See in der Hoffnung, der Schlamm bleibt im Wasser, laufen und walken – das zeichnet den Lauf aus. Der Ort war gut gewählt. Die Rennbahn Hamburg-Horn bietet die besten Bedingungen, vor allem für Zuschauer, die das Renngeschehen auch ohne Pferde aus der Mitte heraus beobachten und fotografieren konnten. Unterwegs nur gutgelaunte und fröhliche Frauen jeden Alters. Der Spaßfaktor ist einfach riesig. Eine Zeitwertung gibt es nicht, was den Lauf für jedes Fitnesslevel interessant macht. Einfach mal probieren.

Text und Foto: Ines Fietzke

zurück

 

Grandioser Nachtlauf  in Magdeburg

MSV Läufer haben die Nacht zum Tag gemacht.

2019 MD-Sportscheck-1-1.jpg

Der Sportscheck RUN hat in Magdeburg wieder Halt macht.
Tausende Laufbegeisterte waren am Freitagabend beim Sportscheck-Nachtlauf in der Landeshauptstadt am Start, haben die Nacht zum Tag gemacht und verwandelten die Innenstadt in einen Sportparcours. Die Läufer konnten sich wieder über eine romantisch beleuchtete Laufstrecke, die vom Allee Center ans Elbufer und wieder zurück führte, freuen. Diese kleine sportliche Stadtführung wurde mit dem Ausblick auf die Magdeburger Altstadt, dem Magdeburger Dom und dem Hundertwasserhaus belohnt. Es war schon beeindruckend, wie sich das Läuferfeld durch die Stadt und an der Elbe entlang schlängelt. Sagt Cornelia Klockau von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt.
Auch in diesem Jahr  standen wieder eine  5-Kilometer-  und 10 Kilometer- Laufstrecke zur Auswahl. Der 10-Kilometer- Lauf ist beim Nachtlauf in der Landeshauptstadt ein Zwei- Rundenkurs auf der erlebnisreichen 5 km-Strecke. 
Das  Markenzeichen der Laufserie, das "Sportscheck-Run-Laufshirt",  das alle Starter erhalten,  verbindet alle Läufer magisch miteinander und fasziniert die Zuschauer und der Laufgenuss war vorprogrammiert.
Getragen von den vielen Zuschauern erwartete die Läufer/ innen ein emotionaler und imposanter Zieleinlauf direkt am Allee-Center.
Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren  erfolgreich am Start:
5-km
Cornelia Klockau, 1. AK W45, 23:45 min

10-km
Uta Graf, 3. AK W45, 51:59 min
Bianka Blume, 9. AK W45, 54:52 min

Text und Foto: Cornelia Klockau
zurück

 

21. Eickendorfer Feldmarklauf

 

2019 Eickendorf Feldmarklauf - M.Uhde-2.jpg 

Am 01.09.2019 ging es für Maik Uhde zum 21. Eickendorfer Feldmarklauf. Über die verschiedenen Strecken starteten insgesamt 132 Läufer und Läuferinnen. Start und Ziel befanden sich auf dem Sportplatz in Eickendorf. Die Strecken  führten durch die Feldmark rund um Eickendorf. Die Organisation und Verpflegung  rund um diesen schönen Volkslauf waren sehr gut.Ergebnis:

Maik Uhde, 13 km 58:52 Min., Gesamt Platz 13, AK M45 Platz 2

Text und Foto: Maik Uhde

zurück

 

Zeitzer Stadtlauf

 

2019 Zeitz Bianka und Uta-1 .jpg 

 

Bereits zum 27.mal fand am 31.08.2019 der  Zeitzer Stadtlauf statt. Die sportliche Traditionsveranstaltung lockte  auch in diesem Jahr wieder viele laufbegeisterte  Sportler und Sportlerinnen an. Bei Strecken von 1,2km bis 10,8km, die zwischen Blumen und Grün durch den Schlosspark führten, war für alle Laufenthusiasten etwas dabei. Am Start waren auch zwei Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Uta Graf und Bianka Blume entschieden sich für die 5,4 km Strecke, da man bei diesen  Lauf noch Punkte für den  Nova Nordisk Landescup S-A sammeln konnte. Bei hochsommerlichen Temperaturen galt es Durchhaltevermögen zu zeigen und vor allem Spaß an der Bewegung zu haben.

Die Ergebnisse der MSV Läuferinnen:

über 5,4km gesamt 108 Teilnehmer

Uta Graf,  26:1 min. 38. Gesamt, 6. AK W45

Bianka Blume,  28:53 min. 51. Gesamt, 10. AK W45  

Text: Bianka Blume

Foto: Uta Graf

Zurück   

 

3. Stolberger Schlosslauf

2019 Stolberg C.Klockau -2 .jpg

 

Cornelia Klockau schnellste Frau
Beim mittlerweile 3. Stolberger Schlosslauf trafen sich am 24. August in wunderbarer Landschaft wieder Laufbegeisterte aus Nah und Fern  um sportlichen Ehrgeiz  und wohltätigen Einsatz miteinander zu verbinden.
Schnell ausgebucht waren die Startplätze für den 3. Stolberger Schlosslauf,  bei dem neben dem 300 m Bambinilauf, einem 2,2 km Lauf, 5 km Laufen bzw. Walken, 10 km Laufen, 21 km Staffel-Lauf und erstmals auch ein Halbmarathon ausgeschrieben waren. Rechtzeitig bemüht um einen Startplatz hatten sich Cornelia Klockau und Manuela Felsche vom MSV Eintracht Halberstadt. Sie wurden mit insgesamt 63 Läuferinnen und Läufern am Tor des Schlosses mit 3 Kanonenschüssen auf die 21 km- Strecke geschickt. Die malerische Laufstrecke führte sie vom Stolberger Schloss aus durch die Europastadt Stolberg, durch Fachwerkstraßen,  durch Buchenwälder  und wieder zurück zum Wahrzeichen der Stadt und Mittelpunkt der Sportveranstaltung, dem Stolberger Schloss.
Initiator und Veranstalter des Charitylaufs, Ritter von Kempski Privathotel, ist es ein besonderes Anliegen, der Region durch diese Veranstaltung neue Impulse zu geben. So fließt ein fester Teil der Startgebühr in ein lokales Projekt.
Mit einer hochkarätigen Abendveranstaltung im Festzelt im Schlossinnenhof fand dieses Sportevent einen gebührenden Abschluss.
Ergebnisse - Halbmarathon:

Cornelia  Klockau, Gesamtsiegerin weiblich, 1. AK W45, 1:46:45 Std.

Manuela Felsche, 2. AK W55, 2:20:29 Std.
Text und Foto: Cornelia Klockau

zurück

 

10. Kanal-Ultra in Wolmirstedt

Beim 10. und  letzten  Kanal  Ultra  in Wolmirstedt gingen die Läufer  Ingo Bögelsack, Ralf Loose und Maik Uhde an den Start. Alle drei entschieden sich für die 30 Kilometer Strecke. Aufgrund  der  sommerlichen Temperaturen eine weise Entscheidung.

Start und Ziel  befanden  sich  auf dem Hof der Schloßdomäne in Wolmirstedt. Die Strecke  verlief entlang des Mittellandkanals. Im Ziel bekamen neben der Finisher Medaille alle Läufer und Läuferinnen zusätzlich einen Fotoband der Stadt Wolmirstedt.

 

Ergebnisse:

Ingo Bögelsack, Gesamt Platz 21, 2:33 Stunden, AK M40 PLATZ 2

Ralf Loose, Gesamt Platz 77, 3:13 Stunden, AK M40 PLATZ 14

Maik Uhde, Gesamt Platz 29, 2:39 Stunden, AK 45 Platz 4

 

ZF Wolmirstedt (1) Kopie.jpg

Text und Foto: Maik Uhde

zurück

 

10. Dresdner Nachlauf

Ich war am 16.08. zum 10. Dresdner Nachtlauf. Knapp über 5000 Teilnehmer über 13,8 km.

Start und Ziel am Altmark eingebettet in das Dresdener Stadtfest mit einer halben Million Besucher.

Entlang der Elbe bis zum Blauen Wunder über die Brücke auf die andere Seite und zurück ist der Verlauf

der Strecke.

In 52:52 wurde ich 53. insgesamt und Platz 1 in der AK M55.

 

Herzliche Grüße

Matthias Formella

 

Dresden - Formella .jpg

Text und Foto: Matthias Formella

zurück

 

Genthiner Matsch-Wolke

 

2019 Genthin.jpg

 

Bei der Genthiner Matsch - Wolke kann zwischen drei Distanzen gewählt werden. 1500m für die Kleinen, 6km für die Großen und 12km für die, die nicht genug bekommen von der aktionsreichen Strecke. Es wurde eine Vielzahl von Hindernissen aufgestellt, um das Absolvieren möglichst spannend zu gestalten. Im Ziel wurde ein großes Wasserbecken aufgestellt, wo dann jeder Finisher seine Medaille selber heraus holen musste. Von der Laufgruppe MSV_Eintracht Halberstadt haben sich Bianka Blume und Uta Graf für die 12km entschieden. Es war eine anspruchsvolle Strecke, mit viel Wasser und sehr steilen Anstiegen. Am Ende doch ziemlich kaputt im Ziel, aber belohnt mit Gesamtplatz bei den Frauen für Uta Graf Platz 2 und für Bianka Blume Platz 3 ließen die Strapazen dann doch schnell vergessen. 

Text und Foto: Uta Graf

zurück

 

Kultur auf Laufschuhen in Potsdam

 

2019 Potsdam Urbantrail 20190811_084407 (3).jpg

 

Diese Überschrift macht neugierig. Was verbirgt sich dahinter? Ein sportlicher Sightseeing-Lauf. Auch mit dieser Aussage konnte ich mir noch nicht wirklich vorstellen, wie dieses Event ablaufen soll. Also was macht man wenn die Neugier bleibt? Anmelden und mitmachen.

Vier Läuferinnen machten sich am frühen Sonntagmorgen mit der Bahn (immer ein Erlebnis) auf den Weg nach Potsdam. Strahlend blauer Himmel und weiß golden leuchtende Gebäude begrüßten uns.

Ab in die Laufschuhe und los zur Entdeckungstour quer durch Potsdam. Konfuzius predigte bereits „Der Weg ist das Ziel“. Diesem Zitat hat sich die Urban Trail Serie angenommen und jenen Weg mit Leben und Entertainment gefüllt. Spaß am Laufen, das Erleben von Kultur und Sehenswürdigkeiten stehen im Vordergrund.

Auf der gesamten Strecke gilt: Walken und Stehenbleiben ist jederzeit erlaubt, erst recht für Selfies und Videos. Dieses Motto haben wir auch reichlich ausgenutzt.

Der Anfang war nach kurzer Strecke das Filmmuseum und eine Studentenkneipe, wo es ein Begrüßungsgetränk gab. Weiter ging es ins Rechenzentrum, dort durften wir Läufer einen Becher mit Farbe auf eine Leinwand schmeißen. Schon jetzt war zu sehen, dass es mal ein buntes Bild ergeben wird.

Weiter ging es im Laufschritt zur AOK. Auch hier wurden wir mit einem kleinen Spiel überrascht. Auf dem Rundkurs musste auch immer wieder verkehrsbedingt gehalten werden. Das tat der Freude keinen Abbruch. Wir waren gespannt, was wohl als nächstes uns erwartet. 15 Stationen, auf 10 km verteilt machten den Lauf interessant und abwechslungsreich. Das Museum Alexandrowka & Café Uschakoff, sowie das Hans Otto Theater, die Schinkelhalle, das imposante Rathaus, um nur noch einige Highlights zu nennen, öffneten für uns ihre Türen.

Als Fazit kann ich für uns 4 Läuferinnen nur sagen, tauscht mal einen von den Zeitmessung und Wettkampfcharakter geprägten Läufen gegen so einen sportliche Sightseeing-Lauf. Es lohnt sich.

Text und Foto: Doreen Strube

 

Zurück

 

25. Lauf um den Arendsee

 

0071 IMG-20190728-WA0053 (2) Kopie.jpg

 

Jährlich am letzten Sonntag im Monat Juli findet der Lauf um den Arendsee statt.  Wer keine 9,4 km laufen möchte, kann sich für die 4,5 km „Lauf am Arendsee“ entscheiden.

Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen entschieden sich die Halberstädter Läufer und Walker für den Lauf um den See. Es ist eine sehr schöne Strecke und es macht Spaß an der Fischräucherei vorbei zu laufen und den Duft zu schnuppern. Hier werden nach dem Lauf die „Speicher“  wieder aufgefüllt.

Auch in diesem Jahr reisten die Halberstädter früher an und nächtigten in Arendsee. Ein Spaziergang durch den Ort, am See, ein Besuch des Areals „Gustav Nagel“, das Baden im Arendsee sowie ein Grillabend gehören schon zum Pflichtprogramm.

Der Lauf um den Arendsee ist ein feiner kleiner Lauf in familiärer Atmosphäre. Es gibt keine elektronische Zeitmessung. Die Zeit wird noch per Hand gestoppt, Startnummern braucht es auch keine. Dafür werden die ausgefüllten Pappanhänger am Laufshirt oder Band befestigt, die beim Zieleinlauf abgerissen werden. Ganz ohne PC geht es dann doch nicht, denn die Zeit muss dem jeweiligen Läufer zugeordnet werden.  Das klappt aber alles reibungslos und läuft alles zügig ab.

Der Lauf um den Arendsee fand in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Der Organisator kündigte bereits im letzten Jahr an, dass sich das Team für den „25.“ etwas einfallen lässt. Das hat es auch.

Vor Beginn der Siegerehrung wurde dem Veranstalter und Organisator,  Klaus Winter, mit einem dicken Blumenstrauß für seine 24. Organisation gedankt.

Dieser Lauf unterscheidet sich in vielen Dingen von anderen Läufen, so werden in Arendsee z.B. alle Läufer einer AK, egal welchen Platz sie belegten, aufgerufen. So können auch schon mal in einer AK 10 Personen vorn stehen, die alle per Händedruck mit einem netten Spruch ihre Urkunde erhalten. In diesem Jahr bekam jeder Teilnehmer noch ein Shirt mit dem Aufdruck 25. Lauf um den Arendsee dazu. Mit Beginn der Siegerehrung wurde besonders der älteste Teilnehmer gewürdigt, er lief in der AK M85 und benötigte für die 9,4 km gerade einmal 51:52 min. 

Den Halberstädtern hat es wieder einmal richtig Spaß gemacht und sicherlich werden sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Ergebnisse – Lauf um den See, 9,4 km - :

Läufer:

Lothar Ahrens, 4. AK M75, 55:01 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 56:57 min.

Rüdiger Aftermann, 4. AK M65, 57:20 min.

Anke Lehmann, 3. AK W45, 1:04:20 Std.

Walker:

Mathias Kruse, 1:24:32 Std.

Tina Finkler, 1:24:40 Std.

Heidi Gers, 1:24:40 Std.

 

Text: Roswitha Ahrens

Foto: Regina Aftermann

 

zurück

Testlauf zur Hölle von Q 2019!

2019 Quedlinburg Testlauf Hölle von Q-2.jpg 

 

Die Hölle vom Q erfreut sich über großen Zulauf.

 

Ein sportlich anspruchsvoller Triathlon auf schönen Strecken durch das Harzer Vorland und den Ostharz und mit Begleitprogramm, ist das Credo der Hölle von Q! Die Mitteldeutsche Meisterschaft Distanz geht am 1. September in ihre dritte Auflage. 2 km Schwimmen, 83 km Rennrad, 21,1 km Laufen. 1600 Höhenmeter,  entlang von touristischen Highlights wie Rosstrappe, Hexentanzplatz, Teufelsmauer und Welterbestadt Quedlinburg. Mit 250 begeisterten Athleten, Einzelstartern und Staffeln,  waren die Startplätze für die  Hölle schon frühzeitig vergeben und die Hölle wegen Überfüllung geschlossen. 

Am 20. Juli fand in der Vorbereitungsphase der Testlauf für die  Läufer statt. Unter ihnen und mittendrin auch Teilnehmer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt. Sie nahmen an dem Projekt „Vorfreude“ teil und nutzten den Testlauf auf der Halbmarathon-Originalstrecke zur optimalen Vorbereitung. Bei sommerlichen heißen Temperaturen wurde der Lauf zu einer Herausforderungen und die Teilnehmer bekamen einen kleinen Vorgeschmack auf die Hölle von

Q!  Die Läufer konnten sich so mit der Streckenführung, den Besonderheiten, Streckenprofil und den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen.

Gestartet wurde in Thale, vorbei am Kloster Wendhusen, der Warnstedter Mühle, weiter zur Teufelsmauer, vorbei am Marienhof und entlang der Bode bis nach Quedlinburg. Der Testlauf auf der Halbmarathon-Originalstrecke war eine gute Vorbereitung und Orientierungshilfe für den bevorstehenden Wettkampf und brachte neue Impulse für das Lauftraining. 

Sagt Cornelia Klockau. 

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

zurück

 

13. Thüringen Ultra/ 100 Kilometer um den Großen Inselsberg

 

2019 Thüringen Ultra - image1-1.jpeg

 

Jährlich am ersten Juliwochenende findet im thüringischen Fröttstädt dieser fantastische Landschaftslauf statt. Der Kurs führt in einer ausgedehnten “ Runde“ durch den Thüringer Wald, rund um den Großen Inselsberg, wobei ca. 2100 Höhenmeter zu überwinden sind. An diesem Lauf beteiligten sich 396 Teilnehmer, Einzelstarter und Staffelläufer. Gestartet wurde das Rennen für die Einzelstarter  am Samstag, dem 06.07.2019, um 04:00Uhr, der Staffelwettbewerb um 05:00 Uhr. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit zwei Läufern und einer Radbegleitung  am Start. Bernd Thomas, er absolvierte diesen Lauf bereits zum 7. Mal. Jens Schlottag, vollendete diese Strecke, nach der Aufgabe im letzten Jahr, nun zum 3. Mal. Begleitet wurde er mit dem Rad von seiner Frau Nicole.

Bernd Thomas: 11:15:19 h, Platz 33, AK- Platz 1

Jens Schlottag: 10:36:03 h, Platz 15, AK- Platz 2

 

Text: Jens Schlottag

Foto: Helga Petersohn

 

zurück

 

Läufer und Walker des MSV Eintracht bei „Rund um den Hain“ erfolgreich

 

ZF Giersleben Kopie-1.jpg

 

Der 16. Lauf „Rund um den Hain“ in Giersleben war wieder einmal Bestandteil des Solvay-Cups des Salzlandkreises. Sicher war das ein Grund, dass die Organisatoren auch nach Beginn der Ferien- und Urlaubssaison relativ viel Starter begrüßen konnten, denen  Strecken über 5,7 km, 9,8 km und 13,6 km angeboten worden. Im Gegensatz zu den letzten Wochenenden war Petrus gnädig gestimmt und sorgte für fast ideale Laufwetterbedingungen, die von allen Startern dankbar angenommen wurden. Der Dank galt aber auch den Organisatoren des Vereins Grün –Weiß Giersleben, der eine sehr gute Streckenversorgung garantierte und die Teilnehmer mit einem reichhaltigen Kuchenbüfett  ins Ziel lockte und die Anstrengungen u.a. mit Spanferkelbraten belohnte.  Auch die 7 Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt fuhren mit positiven Eindrücken und guten Ergebnissen nach Hause. Hier die Ergebnisse:

13,6 km Lauf

Rüdiger Aftermann   2. AK 65

9,8 km Lauf  

H.-Günter Behrens   1. AK 80

5,7 km Lauf

Lutz Schindler          1. AK 70

Lutz Berndt             1. AK 60

5,7 km Walking

Anke Lehmann         1. AK 45

Matthias Kruse         3. AK 55

Wolfgang Michaluki   1. AK 70

 

Text: Wolfgang Michaluki

Foto: Mathias Kruse

 

zurück

 

Wir trauern um Rüdiger (Tommi) Heise

 

ZF  Kopie-1.jpg

 

Zurück

 

Halb-Stundenlauf Wernigerode – Hitzeschlacht auf der Tartanbahn

 

20190626_192958-- Kopie-1.jpg


Am 26. Juni  fiel der Startschuss zur 29. Auflage es Wernigeröder Stunden-und Halbstundenlaufes im Sportforum Kohlgarten. Der Harz-Gebirgslaufverein setzte damit seine Wettkampfserie fort und es waren alle Langstreckenspezialisten im Sportforum gefragt.
Pünktlich um 18.00 Uhr fiel der Startschuss und eine kleine Gruppe hitzeresistenter Läufer/innen stellte sich der Hitzeschlacht auf der Tartanbahn und drehte bei hochsommerlichen Temperaturen ihre Runden. Für die Sportler hieß es, nicht nur gegen die Hitze zu kämpfen, sondern auch  in den vorgegebenen Zeiten von 30 bzw. 60 Minuten, die größtmöglichen  Strecken zurückzulegen oder auf seinen Körper zu hören und zwischendurch Gehphasen einzulegen. Der Veranstalter bot Wasser, nasse Schwämme und stellte Schüsseln mit Wasser auf, um während des Laufes zu trinken oder sich abzukühlen. Fast alle Läuferinnen und Läufer nutzten dieses Angebot.

Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde, die Gesamtsieger erhielten einen Pokal.
Von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren auf den Strecken erfolgreich am Start:

Stundenlauf:
Mandy Heyral, Gesamtsiegerin und 1.AK W35, 12.860 m
Cornelia Klockau  1.Platz, AK W45, 11550 m

Halbstundenlauf:

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 4.600 m

Anke Lehmann, 1. AK W45, 4.290 m

 

Text: Cornelia Klockau

Foto: Roswitha Ahrens

zurück

 

10. Haldensleber Rolandlauf und 11. LC-Lauf Sachsen-Anhalts

 

ZF Kopie-1.jpg

Ergebnisse – Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt:

6 km = 202 Teilnehmer

Sophia Laube, 3. AK Frauen, 30:19 min.

Uta Graf, 3. AK W45, 31:12 min.

Bianka Blume, 5. AK W45, 32:57 min.

Annette Rosenfeld, 6. AK W45, 33:59 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 37:09 min.

Lutz Schindler, 2. AK M70, 29:37 min.

12 km = 103 Teilnehmer

Maik Uhde, 5. AK M40, 57:40 min.

Ingo Bögelsack, 9. AK M40, 1:03:32 Std.

Wolfgang Pardeike, 4. AK M60, 57:40 min.

 

zurück

 

24h-nonstop im Friedensstadion Halberstadt – der verrückte 24-Stunden-Lauf

 

Start 18:00 Uhr – Eröffnung durch den Oberbürgermeister Andreas Henke

Freitag, 21.06.19,  18:00 Uhr bis 24:00 Uhr

 

Über 400 km, d.h. über 1000 Runden legten die Walker/innen und Läufer/innen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt von Freitag 18:00 Uhr  bis Samstag 18:00 Uhr zurück.

 

 

Variante 2 ZF1 Kopie-1.jpg

Gelaufen/gewalkt sind: Roswitha, Bianka, Doreen, Andre, Rüdiger, Uta, Conny L., Sieglinde, Norbert, Ruth, Elke, Maik, Manuela, Jürgen,

Lauf-Walker-Unterstützung gaben: Mandy, Conny K., Anke, Mathias,

 

Samstag, 22.06.19, 00:00 Uhr – 06:00 Uhr

Variante ZF2 Kopie-1.jpg

Gelaufen/gewalkt sind: Alexa, Karl-Heinz, Norman, Sophia, Christian, Anke, Conny K., Uta

Lauf-Walker-Unterstützung gab: Mandy

 

Samstag, 22.06.19, 06:00 Uhr – 12:00 Uhr

Variante ZF3 Kopie-1.jpg

Gelaufen/gewalkt sind: Jürgen, Harald, Gitta, Norbert, Andre, Sieglinde, Mathias, Annette, Dietlind, Wolfgang, Silke, Rüdiger, Anke, Roswitha

Lauf-Walker-Unterstützung gaben: Jutta, Lothar, Bernd

 

Samstag, 22.06.19, 12:00 – 18:00 Uhr

Variante ZF4 Kopie-1.jpg

Gelaufen/gewalkt sind: Andre, Lutz, Maik U., Maik R., Anke, Conny L., Uschi, Roswitha, Rüdiger, Norman, Mathias, Heidi, Hans-Günther, Ruth

Lauf-Walker-Unterstützung gaben: Julia, Lara, Alexa, Lothar, Friedhelm, 

 

 

Die letzten 5 Minuten

Variante ZF5 Kopie-1.jpg

Jubel und strahlende Gesichter, ein Zeichen, dass diese 24h  Spaß gemacht haben!

 

 

Variante 2-1 sportliche Aktivitäten Kopie.jpg

Sportliche Betätigung nach dem Rundenlauf oder einfach nur zuschauen

Variante einfach nur zuschauen Kopie-1.jpg

 

Dieses Event fand zu Ehren des 70-jährigen Jubiläums des Vfb Germania sowie des 20-jährigen Bestehens des FSZ statt.

Die Laufgruppe wollte sich anfänglich mit 1 Staffel über 24h beteiligen, aber aufgrund der vielen Meldungen wurden daraus 2 Staffeln.

Bei der Planung bzw. bei der Besetzung der Laufzeiten konnte jeder seine Wunschzeit auf der Bahn  angeben und so  waren zuerst die Nachtstunden ausgebucht. „Irgendwelche Leute“ wussten, dass es am Samstag sehr warm wird. Zum Glück kam es anders. Es war nachts kühler als gedacht und am Tage blieb die ganz große Hitze aus.

Die beiden Staffeln der Laufgruppe, gekennzeichnet durch eine blaue und eine orange Schärpe setzten sich aus Läufern und Walkern zusammen. Es gab Teilnehmer, die drehten „nur“  30 Minuten, andere 2 Stunden und einige auch in mehreren Einsätzen zu den unterschiedlichsten Zeiten  Runde für Runde auf der Bahn.

Teilweise befanden sich nur 2 Läufer/Walker (Laufgruppe) auf der Bahn, die dann auch Runde für Runde den Staffelstab des Veranstalters trugen. Nur so war gewährleistet, dass der Stab 24 Stunden lang in Bewegung war.  Die Zeitmessfirma „Tanger-Timeservice“ aus der Altmark bot die Möglichkeit an, dass die „blaue Schärpe“ sowie die „orange Schärpe“ je einen  Transponder hatten, der  die Runden der Laufgruppen-Staffeln zählte. Darüber hinaus konnte  jeder Läufer separat mit einem Transponder seine eigenen Runden samt Zeit zählen lassen. Obwohl es   k e i n  Wettkampf war, waren die „Ehrgeizigen“ bemüht, recht viele Runden zu laufen. Und so ergab sich, dass z.B. Julia Waldow 105, Uta Graf 88, Anke Lehmann 76 und Alexander Genschmar 75, Maik Rühe 59 und Bernd Ebert 56 Runden liefen.

Der Staffelstab des Veranstalters wurde über 591 Runden = 236,5 km getragen und die beiden Staffeln der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt schafften insgesamt 1019 Runden = 407,6 km.

Außer der „Lauferei“ gab es z.B. noch die Möglichkeit sich beim Bogenschießen, beim Volleyball, beim Tischtennis, beim Standweitsprung, bei den Rollis auszuprobieren oder einfach nur beim Fußballspiel der „Fußballer-Eltern“, beim Schauturnen, bei den Judovorführungen oder beim Bus-Ziehen zuzuschauen.

Zu den letzten 15 Minuten des 24-h-Laufes kamen noch einmal einige Läufer/Walker ins Stadion, die schon ihre Runden  am Vortag, nachts, am Vormittag oder am Nachmittag gedreht hatten um gemeinsam die letzten Runden als  Abschluss zu genießen.

Die Veranstalter, Thomas Waldow und Steffen Wieckert bedankten sich zum Abschluss der Veranstaltung bei den Teilnehmern und besonders bei der Laufgruppe.

Die Laufgruppen-Aktiven auf der Bahn wurden vom Verpflegungsteam, Barbara, Reinhard, Anke, Mathias auch nachts betreut. Kaffee, Wasser, Saft, verschiedene Kuchen, herzhafte Schnittchen, Nüsse, alkoholfreies Bier etc. standen den Laufgruppen-Teilnehmern (gespendet von der Laufgruppe und einzelnen Laufgruppenmitgliedern) zur Verfügung. 

Insgesamt 32 Laufgruppenmitglieder sowie zwei Freunde der Laufgruppe beteiligten sich läuferisch/walkend an diesem  24h-Lauf.  Hinzu kamen hin und wieder Läufer/innen aus den eigenen Reihen, die einfach im Stadion vorbei schauten und aus Begeisterung einige Runden mit liefen oder walkten.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben und hoffen, dass es im nächsten Jahr eine ähnliche Veranstaltung geben wird.

 

Roswitha und Lothar Ahrens

zurück

 

1.Tiergarten-Spendenlauf

 

20190622_090535 (3).jpg

 

Am 22. Juni 2019  pünktlich um 9.00 Uhr, startete der erste Spendenlauf im Tiergarten Halberstadt. Mit sportlicher und tierischer Begeisterung gingen zahlreiche Lauffreunde an den Start. Der Spendenlauf war eine gute Gelegenheit, um sich sportlich für ein gutes Projekt zu engagieren!

Bei dem Lauf ging es nicht um Platz und Sieg,  das Mitmachten und dabei sein, zählte. Jeder Teilnehmer zahlte eine Startgebühr von 2 Euro und konnte laufend Gutes tun. Die gesammelten Spenden des Laufes sollen helfen, um die Sanierung des Nordhangs zu beginnen. Erstes Ziel ist der Neubau des Frettchengeheges. Start und Ziel befanden sich auf der Festwiese am Tiergarten, dann wurde zum Ausgang Jahnwiese gelaufen, den Berg  hinab zum Wirtschaftsweg  und am Spiegelsbergen-Gut vorbei in den Tiergarten, bergauf zur Festwiese. 

Dabei konnte jeder so viele  Runden laufen, wie er Lust, Kraft und Ausdauer hatte. Mit auf der Laufstrecke  waren Cornelia Klockau und Maik Uhde  von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt.

Eine fröhliche, bunte Laufveranstaltung war es, wir hatten viel Freude an der Bewegung und konnten etwas Gutes tun, faßt Cornelia Klockau von der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt zusammen.

Text und Foto: Cornelia Klockau

zurück

 

Muddy Angel Run Berlin

64496340_2194864743883076_1398166100008501248_n (3).jpg

 

Am 16.06.19 fand in Berlin Europas Schlammlauf Nr.1 (Mud Run) für Frauen aller Fitnesslevels statt.

Gemeinsam mit 6000 Frauen ob jung oder alt ging es für mich auf die 5 km Strecke gespickt mit

spassigen und schlammigen Hindernissen. Bei schönstem Sommerwetter ging es diesmal aber

nicht um Zeiten und Platzierungen sondern  an Brustkrebs erkrankte Frauen zu unterstützen.

Text und Foto: Bianka Blume 

zurück

 

1.TrailRun Urban Challenge Wolfsburg  2019 

CORNELIA KLOCKAU schnellste Frau  in Wolfsburg!

 

2019 WOB - Conny Klockau 20190616_114347-1.jpg

 

Sportliche Herausforderungen für Trailrunner gibt es viele. Jetzt kam noch eine dazu! 

Am 16.Juni fand die erst ultimative TrailRun Urban Challenge in Wolfsburg statt.

150  abenteuerlustige Athleten machten sich am frühen Sonntagmorgen auf den Weg  nach Wolfsburg um bei der  1.TrailRun Urban Challenge, Hindernisse zu überwinden und die eigenen Grenzen zu erfahren.  

Der Wolfsburger Allerpark  wurde zur Wettkampf-Arena! Der Allerpark ist eine der meist frequentierten Freizeiteinrichtungen in der Region Braunschweig und Wolfsburg. Der 130 Hektar große Themenpark vereint innenstadtnah einzigartige Naturbegebenheiten und abwechslungsreiche Freizeiterlebnisse.

Nach der großartigen Prämiere der SwimRun Urban Challenge im letzten Jahr, wurde  in diesem Jahr die spannende und abwechslungsreiche  Laufstrecke im Rahmen eines reinen Laufevents angeboten. Die Laufstrecke mit dem gewissen Etwas,  führte die Teilnehmer über Feldwege, Sandstrand, Treppen, Wiesen und leichte Trails. 

Auch bei diesem Event standen zwei Distanzen zur Wahl.

Die Sprint - Distanz über 8,1 km und die Classic- Distanz über16,2 km, sie musste  in 2.Runden gelaufen werden.

Der Start für die Sprint- und  Classic- Distanz erfolgte gemeinsam am Strand. Zum ersten Mal am Start und bei einer Challenge dabei, war Cornelia Klockau! Das Tempo war am Anfang nicht zu hoch, wussten doch die Athleten, dass ihnen auf der Laufstrecke noch einige schwierige Passagen bevorstanden.

Schon auf der ersten größeren Steigung konnte sich Cornelia Klockau vom übrigen Läuferfeld etwas absetzen und ihre  Führung ausbauen. Ich kam mit der Laufstrecke, den Trails und den Temperaturen  sehr gut zurecht. So Cornelia Klockau.

Die Streckenführung war sehr gut mit Pfeilen und Markierungen ausgeschildert, die Streckenposten wiesen zusätzlich den Weg und feuerten die Läufer/innen an. Berichtete Cornelia Klockau. 

Die hohen Temperaturen und die  Schwüle forderten ihren Tribut und die Teilnehmer stießen teilweise an ihre Grenzen. Auf der Laufstrecke gab es ausreichende Wasser-und Verpflegungsstationen. Die Versorgung, auch mit Isotonischen Getränken, Müsliriegel und Obst war ausgesprochen gut organisiert. 

Die fleißigen und einfach unersetzbaren Helfer/-innen gaben absolute Höchstleistungen.

Cornelia Klockau bewältige die 16,2 km -Strecke in einer Zeit von  01:22:02  Std. und überquerte die Ziellinie als schnellste Frau und belegte den 1.Platz in der Gesamtwertung über 16,2 km.

Mit einer Fahrradeskorte als erste Frau ins Ziel begleitet zu werden,  war eine sehr schön und neue Erfahrung, freute sich Cornelia Klockau und war mit ihrem  Laufergebnis sehr zu frieden. Alle Teilnehmer/innen waren  voll des Lobes für diese ausgesprochen gut organisierte Laufveranstaltung. "Es hat einfach alles gepasst "! Ein Laufabenteuer mit beeindruckender Kulisse im Einklang mit der Natur, fasst Cornelia Klockau zusammen.

Bei der im Anschluss stattgefundenen Siegerehrung wurden die schnellsten Läuferinnen und Läufer mit Urkunden und Preisen  geehrt. Jeder Teilnehmer bekam eine Finisher-Medaille. 

 

Ergebnis:

Cornelia Klockau 

16,2 km -Classic -Distanz  1.PLatz  Frauen gesamt

0:1:22:02 Std.

Text und Foto: Cornelia Klockau

zurück

 

Die Laufgruppe war mit dem Rad unterwegs

 

ZF Kopie-1.jpg

 

Da zum diesjährigen Radeltermin die Grillstätte nicht zur Verfügung stand, begann die Radtour bereits 10:20 Uhr. Sie führte vom Florian-Geyer-Stadion über die Heerstraße Richtung Langenstein zur KZ-Gedenkstätte Richtung Börnecke. Vom Bahnhof Börnecke ging es zur größten unterirdischen Apotheke der Welt (konnte leider nicht besichtigt werden) Richtung Sandgletscher und Pfeifenkrug.

Die Radtour führte weiter zum Brockenstedter Mühlenteich und weiter  Richtung Langenstein zur  Gaststätte Schäferhof.  Statt des sonst üblichen Grillens wurde im Schäferhof gegessen.  Von dort ging es am ehemaligen  Landhaus vorbei wieder Richtung Halberstadt.

Da wir nur 10 Radler waren und die Strecke ca. 25 km lang war, war es eine ruhige und gemütliche Familienradtour, was bei der Hitze sehr angenehm war.

Zum Abschluss der Radtour wurde dem Organisator, Rüdiger Heise, gedankt. 

Die Strecke führte über  Beton-Feld- und Waldwege und für einige Teilnehmer waren einige Streckenabschnitte neu oder unbekannt.

Text: Ahrens

Foto: Koch / Ahrens

zurück

 

Potsdam – Schlösserlauf

 

Bild Potsdam 2019-1.jpg

 

Am 2 Juni 2019 ging es für einige Läufer des MSV Eintracht Halberstadt nach Potsdam zum wunderschönen Schlösserlauf. Heißer geht’s kaum! Nicht nur die Sonne hat sich an diesem Wochenende mächtig ins Zeug gelegt, auch alle Läuferinnen und Läufer haben ihr Bestes gegeben! Auf der Laufstrecke tropfte der Schweiß der 3842 Finisher, im Sportpark Luftschiffhafen und entlang der Strecke, zeigten auch alle Helfer absolute Höchstleistung. Dank an alle Potsdamer/-innen, welche den Läufer/-innen mit ihren Gartenschläuchen, Rasensprengern und Anfeuerungen ins Ziel geholfen haben.

 

Ergebnisse:

Halbmarathon

Mandy Heyral, 1. AK W35, 01:34:18 Std.

Nadine Pohl, 7. AK W40, 01:49:00 Std

Thomas Pohl, 66. AK M45, 01:56:15 Std.

Uta Graf, 23. AK W45, 02:04:43 Std.

Bianka Blume, 48. AK W45, 02:15:31 Std.

10 km

Ines Fietzke, 40. AK W50, 01:04:51Std.

 

Text und Foto Uta Graf

zurück

 

19. Gerstewitzer Mühlentag-Lauf / 10. LC-Lauf

 

20190610_120829 (2)-1.jpg

 

Ergebnisse:

6 km:

Uta Graf, 3. AK W45, 30:31 min.

Bianka Blume, 5. AK W45, 33:30 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 36:43 min.

Lutz Schindler, 2. AK M70, 30:06 min. 

10 km:

Maik Uhde, 5. AK M45, 41:04 min.

Text: Roswitha Ahrens

Foto: Maik Uhde

zurück

 

11. Skatstadt Altenburg Marathon

 

Altenburg Jens und Nicole.jpg

 

Wir sind beide den Halbmarathon gelaufen und haben folgende Ergebnisse erzielt. 

Nicole: 02:10:13 h,  Platz 55 in der Frauenwertung,  Platz 11 in der AK 40

Jens: 01:30:02 h,  Platz 12 in der Männerwertung,  Platz 5 in der AK 45

Text und Foto: Jens Schlottag

Zurück

 

35. Konradsburglauf in Ermsleben – Vom Winde verweht! –

 

ZF Kopie-1.jpg

 

Jedes Jahr am Samstag vor Pfingsten,  findet im Falkensteiner  Ortsteil, Ermsleben, der Konradsburglauf statt.

Eine nunmehr schon seit Jahren stabile Anzahl von Läufern/innen, Wanderern standen auch dieses Mal wieder an der Startlinie direkt vor der Ludwig- Gleim- Schule.

Kräftiger Wind mit heftigen Böen machten den Teilnehmern beim Konradsburglauf zu schaffen und forderte ihnen alles ab.  Die Laufsachen flatterten, die Augen tränten, Wind von allen Seiten. Mit jedem Laufschritt stemmte man sich gegen den Wind, der gefühlt immer Gegenwind war. Der Lauf wurde zu einer Herausforderung, denn  Rückenwindpassagen gab es nur selten. Es war ein ständiger Kampf gegen die Uhr und den Wind, sagt Cornelia Klockau. 

Es standen die Strecken 1 km Schnupperlauf, 2 km Kinder- und Jugendlauf,  7,6 km-Lauf, 11,4 km-Lauf und ein Halbmarathon zu Auswahl. Hinzu kamen 7,6 km walken, N.-W. und 11,4 km walken, N.-W.

Der anspruchsvolle  Berg- Halbmarathon führte die Läufer/innen über den alten Postweg, über Wald-, Feld- und Radwege zum Landschaftspark Degenerhausen. Dieser wurde in einer Runde durchlaufen, dann ging es weiter auf dem Postweg in Richtung Konradsburg und zurück in den Ortsteil Ermsleben. Die Versorgung mit Getränken und Erfrischungen entlang der Laufstrecke war hervorragend organisiert. Den Organisatoren,  dazu gehörten fast alle Mitglieder der LG Konradsburg  90 Ermsleben e. V.. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür. Nach dem Zieleinlauf konnten sich alle Teilnehmer über Getränke, Kaffee, selbstgebackenen Kuchen, Grillwürstchen und eine warme Suppe freuen. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Spielmannzug.

Von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt  waren auf den unterschiedlichsten Strecken erfolgreich unterwegs :

 

Halbmarathon - 31 Teilnehmer (25m/6w)

Cornelia Klockau, gesamt weiblich 3.Platz, 2. AK W40, 01:51:41 Std.

 7,6 km - 56 Teilnehmer (36m/20w)

Lutz Schindler, gesamt männlich 14.Platz, 1.AK M70, 39:51 min.

Roswitha Ahrens, gesamt weiblich 13., 1. AK W70, 50:09 min.

7,6 km walking, N.-W. - 22 Teilnehmer (7m/15w)

Anke Lehmann, gesamt weiblich 2., 58:46 min

Barbara Bunk, gesamt weiblich 10., 1:10:16 Std.

Mathias Kruse, gesamt männlich 2., 1:07:59 Std.

Wolfgang Michaluki, gesamt männlich, 3., 1:08:21 Std.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

Zurück

 

9. LC-Lauf Hopfenlauf in Schackensleben

 

ZF-1.jpg

 

Ergebnisse  vom 33.Schackenslebener Hopfenlauf: 

6,5km

Sophia Laube, AK20,  Platz 3,  in 34:59 Minuten 

Anette Rosenfeld, AK45, Platz 5, in 38:35 Minuten

Lutz Schindler, AK70, Platz 1, in 33:52 Minuten 

12.4km 

Maik Uhde, AK45, Platz 6 in 55:25 Minuten 

Text und Foto: Maik Uhde

 

Zurück

 

Auf dem Jakobsweg gelaufen und gewalkt

 

ZF Jakobslauf Kopie-1.jpg

 

Den Jakobsweg kann man per pilgern, per laufen, per wandern, per walken oder per Rad  kennenlernen.

6 Läufer und Walker der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt begaben sich mit weiteren 17 Teilnehmern mit dem Organisator „Laufreisen.de“ auf den Jakobsweg. Alles war organisiert, die Übernachtungen gebucht, aber die täglichen Kilometer musste jeder selber zu Fuß zurücklegen. Wir starteten mit einer Stadtbesichtigung zu Fuß durch Porto (Portugal). Porto (Portwein) ist eine wunderschöne alte Stadt, die auf Granit gebaut ist. In Porto war auch der Beginn des „Caminho Portugues“. Er durchquert 2 Länder und endet nach 240 km in Santiago de Compostela (Spanien). Für die Teilnehmer der Reisegruppe hieß dies, täglich ca. 30 km im Zeichen der Muschel zu laufen oder zu walken (sportliche Variante). Die Pilgervariante hat entschieden weniger Tageskilometer aber dafür mehr Gepäck auf dem Rücken.

Wir begaben uns auf die erste Etappe und das Auge gewöhnte sich sehr schnell daran, die Markierung Muschel oder gelber Pfeil zu erblicken. Dies ist uns aber nicht immer gelungen, denn durch das Erzählen verpassten wir die Pfeile und es ergaben sich Zusatzkilometer. Entlang der Strecke wurden die Stempel für den Pilgerausweis gesammelt und hier und da fotografiert. Der  Portugiesische Jakobsweg ist sehr beliebt und noch nicht so überlaufen, wie der Camino Frances.

Der Caminho führt durch landschaftlich schöne Gegenden auf unterschiedlichen Untergründen, durch Weinlaubengänge, durch kleine und größere Städte, mit vielen kleinen Pilgergaststätten die zum Verweilen einladen. Wir überquerten Flüsse und liefen entlang flachen Bächen.

Von Tag zu Tag wurde es wärmer  und die 30 Grad wurden rasch überschritten. Der Caminho verläuft verhältnismäßig flach mit ständigen kleinen An- und Abstiegen. Er führt uns vorbei an vielen Kirchen und durch bekannte Städte wie Barcelos, Ponte de Lima. In Valenca überquerten wir den Rio Minho und auf dieser Grenzbrücke kamen wir von Portugal nach Spanien in den Ort Tui. Nicht bei jeder Kirche konnte innegehalten werden, aber um die Kathedrale von Tui betreten zu können, warteten wir sogar einige Minuten. Mit diesem Stempel walkten wir weiter auf spanischem Gebiet und wieder leicht bergan, bergab, unter der prallen Sonne, durch Weinanbaugebiete, entlang schattenspendender Bäume. Je näher wir dem Ziel „Santiago de Compostela“ kamen, umso mehr Pilger aus allen möglichen Ländern trafen wir. Wir passierten u.a. die Städte Redondela, Pontevedra und Padron. Oftmals verließen wir den Hauptweg, nahmen einen kleinen Umweg in Kauf um den schöneren Weg entlang eines Baches, über Wurzelwerk und Steinen zu nehmen.

Die Caminho steinernen Km-Angaben standen ab Spanien sehr dicht und es machte richtig Spaß, zuzusehen, wie die Kilometer weniger wurden und schon lasen wir keine 200 mehr, keine 100 mehr, keine 10 km mehr, plötzlich nur noch 4,77 km und  die Gruppe versammelte sich noch einmal um die letzten 2 Kilometer gemeinsam nach Santiago de Compostela zu walken. Mit Erreichung der Altstadt umarmten wir uns alle, froh es bis hierher geschafft zu haben und nun ging es die letzten Meter hinauf zur Kathedrale. Der Platz vor der Kathedrale „Praza do Obradoiro“ auch „Werkstatt-Platz“ genannt, nahm alle Pilger, Wanderer, Walker, Läufer, Radfahrer, einfach alle Touristen auf. Die Rucksäcke bei Seite gestellt, wurde sich gesetzt, gekniet oder einfach auf den Rücken gelegt – froh, es geschafft zu haben -.

Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem gehören zu den 3 größten Pilgerstätten der Christenheit.

Das Foto, der Pilgerausweis, die Pilgerurkunde und der Pilgergottesdienst werden uns immer in Erinnerung bleiben.

 

Text und Foto: Ahrens

zurück

 

Virgin Money London Marathon – Laufgruppe Halberstadt war dabei

 

ZF London Kopie-1.jpg

 

Über 42.000 Läufer wurden im Stadtteil Greenwich am 28.4.2019 um 10:00 Uhr auf die Strecke geschickt. Es war die 39. Ausgabe der jährlich stattfindenden Laufveranstaltung in London, welche auch zu den World Marathon Majors gehört. Auch die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war durch Dr. Thomas Lorenz vertreten.

 

Auf großen Wiesen gab es drei getrennte Startbereiche (rot/ grün/ blau), mit wenig Drängeln und stressfrei konnte man hier gut anlaufen. Das Wetter war  mit etwas Wolken nicht zu warm und optimal.

 

Die abwechslungsreiche Tour mit Wasser Ständen alle 2 Meilen geht quer durch die britische Hauptstadt. Etwa bei km 21 läuft man über die Tower Bridge, weiter vorbei am Tower of London und dem Houses of Parlament mit Big Ben. Dieser ist zurzeit eingerüstet, da eine mehrjährige Renovierung erfolgt, auch das bekannte Glockenspiel ist abgeschaltet. Nur das schöne Ziffernblatt ist sichtbar. Zielbereich ist vor dem Buckingham Palast.

 

Ein sehr emotionaler Moment war für mich, als ich die schöne Tower Bridge überquerte und mich erinnerte, wie ich 2010 das Brücken Museum mit meinen Kindern besuchte, berichtet Lorenz.

 

Ein Merkmal des London Marathon sind die zahlreichen Verkleidungen der Läufer, auch als Team. So war ein Paar als Not-Ambulanz-Auto unterwegs (siehe Bild). Mit einer Zeit von 4:30:41 belegte Dr. Thomas Lorenz Platz 15848 von insgesamt 24759 männlichen Teilnehmern und hatte sein persönliches Ziel unter 4 Stunden zu bleiben leider nicht erreicht. Sieger in London wurde zum 4. Mal der bekannte Läufer Eliud Kipchoge mit einer Zeit von 2:02:37. Es war ein tolles Erlebnis und die Strecke sehr abwechslungsreich resümiert abschließend Lorenz.

 

Text und Foto: Dr. Thomas Lorenz

zurück

 

8.LC-Lauf – 40. Hopfengartenlauf in Magdeburg

 

IMG-20190525-WA0002 (3).jpg

 

Ergebnisse MSV Eintracht Halberstadt

5,1km

Uta Graf, 7. AK45, 24:34 Minuten 

Sophia Laube, 6. AK20, 25:04 Minuten 

Lutz Schindler, 1. AK70, 25:02 Minuten 

10,1km

Ingo Bögelsack,  4. M40, 41:17 Minuten 

Maik Uhde, 6. AK45, 42:17 Minuten 

Text und Foto : Maik Uhde

zurück

 

11. ZWICKAUER SPARKASSEN-STADTLAUF
Altersklassensieg für Cornelia Klockau

ZF Zwickau Kopie-1.jpg

 

Am Sonntag, den 19. Mai startete  die 11. Auflage des Stadtlaufes in der Zwickauer Innenstadt.
So wie in den vergangenen Jahren wurde das Lauferlebnis, welches durch den SV Vorwärts Zwickau im engen Zusammenwirken mit der Westsächsischen Hochschule und der Stadt Zwickau organisiert und hielt für alle Laufbegeisterten etwas bereit. Den Auftakt bildeten die Walker/ Nordic-Walker die nach einer zünftigen Erwärmung ihr 9,5 km- Strecke entlang der Mulde in Angriff nahmen. Es folgten die Teilnehmer des Firmenlaufes über 4,2 Kilometer, der Bambinilauf und der BMW- Schülerlauf über 1,4 km. Krönender Abschluss war ohne Zweifel der von der Sparkasse Zwickau geförderte 10. Kilometer- Hauptlauf über die 3,3km Runden durch die Innenstadt und entlang der Mulde.
Pünktlich um 11.50 Uhr wurden  die  zahlreich erschienenen Sportler auf die Strecke geschickt. Die späte Startzeit und die sommerlichen Temperaturen forderte den Teilnehmern alles ab. Doch die Versorgung mit Wasser und anderen Erfrischungen entlang der Laufstrecke war sehr gut organisiert. Sagt Cornelia Klockau. Rund 1300 Läufer/innen finishten beim 6. Sparkassen- Hauptlauf über 10 km. Mit am Start war Cornelia Klockau von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt. Sie lief den 10-km-Lauf in  hervorragenden 0:48:02 Std. und erzielte damit den ersten Platz in der AK45." Die  Stimmung in der Stadt war überwältigend." Auf dem Kornmarkt, im Start-und Zielbereich haben Live-Musik und Unterhaltung für ein besonderes Lauferlebnis bei Fans und Aktiven gesorgt. In der gesamten Innenstadt herrschte eine Familienfeststimmung. Die zahlreichen Zuschauer und Fans wurden nicht müde, die Läuferinnen und Läufer anzufeuern. Eine grandiose Stimmung und eine top organisierte Laufveranstaltung für die ganze Familie. Schwärmt Cornelia Klockau.

 

Ergebnis 10 km :
Cornelia Klockau   1.Platz, AK  W45, 48:02 min.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

zurück

 

47. Rennsteiglauf

 

ZF Oberhof Kopie-1.jpg

 

„Ich wandre ja so gerne am Rennsteig durch das Land,
den Beutel auf dem Rücken, die Klampfe in der Hand.
Ich bin ein lustger Wandersmann, so völlig unbeschwert,
mein Lied erklingt durch Busch und Tann, das jeder gerne hört.

Diesen Weg auf den Höhen bin ich oft gegangen
Vöglein sangen Lieder.
Bin ich weit in der Welt, habe ich verlangen,
Thüringer Wald nur nach Dir…….“

 

Nicht nur dieses Lied von Herbert Roth haben Tausende auf den Lippen sondern auch in diesem Jahr 11761 Lauffreudige  im Kopf, wenn sie die Strecken über 73,9 km oder 42,2 km oder 21,2 km im Laufschuh auf dem Rennsteig mit dem Ziel Schmiedefeld zurücklegen.

Wenn die einen Läufer noch mal die Augen schließen dürfen, befinden sich die Supermarathonis bereits auf der Königsdisziplin von Eisenach nach Schmiedefeld. Auf dieser Strecke kommen ab Oberhof die Halbmarathonis und später die Nordic-Walker und Wanderer dazu.

Die Marathonis laufen von Neuhaus am Rennweg ebenfalls nach Schmiedefeld. Für die Veranstalter ist es eine Meisterleistung diese Veranstaltung zu stemmen. Die Straßen müssen gesperrt werden, die Verpflegungspunkte aufgebaut, die Gepäckstücke müssen von den einzelnen Startorten nach Schmiedefeld transportiert und dort schließlich wieder nach Start-Nr. sortiert werden. Die Moderatoren haben weit über 12 Stunden das Mikrofon in der Hand. Das Ausdrucken der Laufurkunden, das ganze drum herum auf der Festwiese bis hin zu den Siegerehrungen alles ist durchorganisiert und hat den Läufern und Zuschauern gefallen und großen Spaß bereitet.

Wettermäßig hätte es wohl nicht besser sein können. Lediglich, einige Supermarathonis, die die Laufzeit von 12 Stunden ausgenutzt haben, bekamen den einen oder anderen Regenschauer ab.

Jeder Teilnehmer hat die Wahl, nach seinem Leistungsstand und nach seiner Lust zwischen den unterschiedlichen Lauf oder Walkerstrecken zu wählen. Wer sich für den Halbmarathon entscheidet, weiß im Vorfeld dass auf Grund der hohen Teilnehmerzahl in Blöcken gestartet wird,  einige Passagen dicht an dicht gelaufen werden und auch dadurch ein erhöhtes Verletzungsrisiko besteht.

Der Rennsteiglauf beginnt mit der Abholung der Startunterlagen und anschließender Kloßparty in den entsprechenden Startorten und endet mit der Rennsteigfeier ebenfalls wieder in den Startorten oder in Schmiedefeld mit der großen Rennsteig-Feier.

Zigmal wird am Abend das Rennsteiglied gesungen, gejubelt, getanzt, gefeiert. Die Auswirkungen zeigen sich am nächsten Tag, nicht jede Stimme verkraftet es. Aber alle machen mit, das riesige Fest-Zelt ist rappelvoll und so wird es auch 2020 wieder sein. 

 

Ergebnisse:

Supermarathon, 73,9 km: Start 6:00 Uhr in Eisenach, TN männlich 1521, TN weiblich 361

Jens Schlottag, 29. AK M45, 7:32:41 Std.

Bernd Thomas, 4. AK M60, 7:37:19 Std.

Thomas Lorenz, 293. AK M50, 10:47:14 Std.

Marathon, 42,2 km: Start 9:00 Uhr in Neuhaus am Rennweg, TN männlich 2258, TN weiblich 887

Nadine Pohl, 39. AK W40, 4:38:28 Std.

Thomas Pohl, 122. AK M45, 4:22:11 Std.

Halbmarathon, 21,2 km: Start 7:30 Uhr in Oberhof, TN männlich 4368, TN weiblich 2366

Nicole Schlottag, 132. AK W40, 2:17:02 Std.

Annette Rosenfeld, 195. AK W45, 2:25:26 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 35. AK W60, 2:28:53 Std.

Roswitha Ahrens, 2. AK W75, 2:33:31 Std.

Lutz Schindler, 3. AK M70, 2:03:44 Std.

Lothar Ahrens, 7. AK M75, 2:21:32 Std.

Peter Hackmann, 370. AK M55, 2:28:53 Std.

17 km Nordic-Walking: 550 Teilnehmer

Helga Petersohn, 2:43:29 Std.

 

Text und Fotos: Ahrens

zurück

 

8. Harzer Benefizlauf in Halberstadt

 

ZF Kopie-1.jpg

 

Am Samstag fand der Benefizlauf zugunsten des Vereins krebskranker Kinder im Zentrum von Halberstadt statt. Unsere Laufgruppe ging mit 4 Teams an den Start, gesponsert von der Firma Kfz-Engelbrecht aus Ströbeck und der Firma Harzbrix aus Halberstadt.

Wieder einmal war es sehr warm, aber der Veranstalter verpflegte alle antretenden Läufer ausreichend mit Getränken. Jeder konnte sein Tempo selbst bestimmen. Im Vordergrund stand der Gedanke mit jeder gelaufenen Runde Geld für den Spendentopf zu sammeln. Von insgesamt 91 angetretenen Teams erreichten wir folgende Platzierungen.

Team „Rühe“ 70. Rd. = 4. Platz

M. Rühe - 19 Rd.

C. Klockau - 19 Rd

S. Laube - 16 Rd.

H. Koch - 16 Rd.

Team „Powerladys“ 63 Rd. = 8. Platz

R. Poerschke – 19 Rd.

B. Blume – 15 Rd.

M. Felsche – 15 Rd.

I. Fietzke – 14 Rd.

Team „Powermans“ 52 Rd. = 16. Platz

N. Heider – 15 Rd.

N. Walze – 13 Rd.

R. Aftermann – 13 Rd.

K.-H. Hartmann – 11 Rd.

Team „gemischt“ 50 Rd. = 20. Platz

H.-G. Behrens – 13 Rd.

A. Lehmann – 13 Rd.

D. Koch – 13 Rd.

E. Lange – 11 Rd.

 

Foto: Norman Walze / Sieglinde Heider

Text: Manuela Felsche

Zurück

 

5. ZOO-RUN in Hannover

 

20190516_194905-1.jpg

 

Über 1.200 Läufer gingen am 16. Mai beim fünften ZOO-RUN an den Start. Trotz des Regens war es wieder ein super Event und unser Einsatz war diesmal katzenmässig affenstark! 4.846 Euro sind beim ZOO-RUN dank der Startgelder und zusätzlicher Spenden zusammen gekommen! Das Geld wird an die Organisation Save the Rhino International, die sich für den Nashornerhalt auf der Welt einsetzt gespendet. Jeden Tag werden drei Nashörner in Afrika gewildert, bei zwei der fünf Nashornarten ist der Bestand bereits auf weniger als 80 Tiere gesunken. Alle Nashornarten sind mittlerweile vom Aussterben bedroht – und die Hilfe deswegen so nötig!

Wir hatten tierisch viel Spaß beim Runden drehen durch den Zoo. Einige Tiere schliefen bereits aber viele konnten wir noch sehen.  Vorbei an Affen, Erdmännchen, Flamingos, Robben und Wölfen bekamen wir einen schönen Eindruck vom Erlebniszoo Hannover.

Foto und Text: Doreen Strube

 

zurück

 

Laufen, Springen, Kriechen, Klettern…beim Urbanian Run in Braunschweig

 

ZF-1.jpg

 

Zum 2. Mal fand am 12.5. der URBANIAN Run in Braunschweig statt. 4 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt machten sich auf den Weg, um herauszufinden, was dort überhaupt passiert. Ausgeschrieben waren die Strecken 5- und 10 km. Es handelte sich um einen Hindernislauf mitten in der Stadt. Der Veranstalter positionierte 10 Hindernisse auf einer Strecke von 2,5 km, d. h. entweder mussten die Hindernisse 2 oder 4 x bewältigt werden. Die ersten beiden Hindernisse waren relativ einfach. Kniehohe Wände mussten übersprungen und anschließend ein Labyrinth durchlaufen werden. Darauf folgte Hindernis drei, bei dem zweimal hintereinander jeweils 6 aufeinander geschichtete Paletten überquert wurden. Nun wurde über einige Autos gelaufen, was den Spaßfaktor doch um Einiges erhöhte. Es folgte die Unterquerung einer mit Bändern überspannten Gasse. Anschließend wurde über einen Haufen hingeworfener Reifen gelaufen oder gesprungen. Jetzt fing es an, richtig schwer zu werden, denn drei hohe Holzwände mussten hintereinander überwunden werden. Das erwies sich als sehr kräftezehrend. Nach einer weiteren kleinen Laufstrecke ging es über die Ladefläche eines Container-LKW. Es folgte die große Überraschung: ein Container. Die Aufgabe bestand in dem vollständigen Durchqueren. Es bildete sich eine Riesen-Schlange, da dieses Unterfangen sich als schwierig erwies. Viele waren auf die Hilfe anderer Läufer angewiesen, die bereitwillig ihre Unterstützung anboten. Hatte man diesen Container passiert, kam gleich ein weiterer dahinter. Dieser war mit Wasser gefüllt. Waren die Schuhe einmal nass, rutschte man an der Schräge beim Verlassen gleich wieder herunter und musste neu ansetzen. Nach diesem großen Kraftaufwand folgte eine kleine Tunneleinlage und schließlich nach einer bzw. drei weiteren Runden der Zieleinlauf. Es war ein sehr gut organisierter, anstrengender Lauf, bei dem auch ein paar blaue Flecken zur Erinnerung bleiben. Aber bei bestem Wetter mit Sonne und Temperaturen um 16° C hatten die Läuferinnen riesigen Spaß.

Die Zeiten bei diesem Lauf sind nachrangig, da sich besonders in der 1. Runde lange Warteschlangen an den Hindernissen bildeten.

Die Ergebnisse:

10 km (140 Teilnehmer):

Uta Graf: 2. AK 1:10:17

Bianka Blume: 3. AK 1:12:14

5 km (202 Teilnehmer):

Doreen Strube: 4. AK 50:38:4

Ines Fietzke: 4. AK 50.38:4

 

Text und Fotos: Ines Fietzke

zurück

 

Quedlinburger Waldlauf feiert 40. Geburtstag

 

Zf1-1.jpg

Wer Pokal und Urkunde im Original sehen möchte, steht und liegt bei Jens Schlottag

 

Der Muttertag stand in Quedlinburg ganz im Zeichen des Laufsports. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Frank Ruch und  dem Doppelolympiasieger Waldemar Cierpinski fand am 12. Mai,  der  40. Quedlinburger  Waldlauf statt. Sport- und Naturliebhaber, Zuschauer und Gäste erwarteten auch in diesem Jahr ein sportliches und fröhliches Laufereignis. Das von den Mitgliedern des TSG Guts Muths 1860 Quedlinburg  hervorragend organisiert wurde, so Cornelia Klockau.

Zur Auswahl standen Strecken von 150 Metern  für die Kleinen, bis 21 Kilometer für die Großen. Dieser  Landschaftslauf  führte zum großen Teil über Forstwege durch die umliegenden Wälder, wobei auch einige leichte Steigungen zu überwinden waren. Auf einigen Lichtungen boten sich sehr schöne Aussichten mit Blick auf den nahen Harz. Im Start/- Ziel Bereich standen zahlreiche Zuschauer und begrüßten die Läufer beim Überqueren der Ziellinie, so Jens Schlottag.

Cornelia Klockau „wir Läuferinnen konnten uns im Ziel über eine Rose freuen“.

Abgerundet wurde der wirklich schöne Lauf mit einer etwas zu langatmigen Siegerehrung, empfand Jens Schlottag.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war traditionell mit sehr vielen Aktiven vertreten und erreichte im Wettbewerb „Vereinspokal“ den 1. Platz, den Jens Schlottag stellvertretend entgegennahm.

Dabei waren:

5,6 km Nordic Walking:

Anke Lehmann, teilgenommen

Mathias Kruse, teilgenommen

21 km – Kaiser-Otto-Lauf: (Teilnehmer 38 männlich / 15 weiblich)

Mandy Heyral, 1. AK W35, 1:36:13 Std.

Jens Schlottag, 2. AK M45, 1:34:34 Std.

Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 1:54:47 Std.

12 km – König Heinrich-Lauf: (Teilnehmer 88 männlich / 40 weiblich)

Cornelia Klockau, 2. AK W45, 1:02:33 Std.

Sophia Laube, 2. AK Frauen, 1:10:18 Std.

Nicole Schlottag, 6. AK W40, 1:12:08 Std. 

Gitta Lindemann-Hackmann, 5. AK W60, 1:18:37 Std.

Matthias Formella, 1. AK M55, 50:16 min.

Ingo Bögelsack, 2. AK M40, 52:18 min.

Maik Uhde, 3. AK M45, 52:41 min.

Peter Hackmann, 11. AK M55, 1:18:37 Std.

Rüdiger Aftermann, 8. AK M65, 1:19:09 Std.

5,6 km – Mathilden-Lauf: (Teilnehmer 70 männlich / 59 weiblich)

Annette Rosenfeld, 4. AK W45, 32:55 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 35:49 min.

Lutz Berndt, 3. AK M60, 30:05 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 29:27 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 33:02 min.

Hans-Günther Behrens, 2. AK M80, 37:41 min.

 

Der 40. Quedlinburger Waldlauf war auch gleichzeitig der 7. Landescup-Lauf Sachsen-Anhalts

 

Text: Cornelia Klockau, Jens Schlottag

Foto: Cornelia Klockau, Jens Schlottag, Maik Uhde

 

Ahrens

zurück

 

10. Leipziger Frauenlauf

 

2019 Leipzig Frauenlauf-2.jpg

 

Seit 2010 laufen in Leipzig Frauen ihren eigenen Lauf und setzen damit die Tradition der Frauenlaufbewegung fort und knüpfen damit an deren Forderungen um die sportliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie um die Selbstbestimmung über den eigenen Körper an.

Bereits zum zweiten Mal nach 2017 nahm Silke Koberling von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt e. V. an diesem Lauf teil, diesmal allerdings auf der 10km-Strecke.

Bei kühlem aber gutem Laufwetter begaben sich 2118 Frauen aus 27 Nationen am 5. Mai laufend oder walkend in unterschiedlichen Disziplinen auf die Runden durch den Leipziger Clara-Zetkin- und Johanna-Park. Landschaftlich sehr schön gelegen, führte der Streckenverlauf auch an der Trabrennbahn „Scheibenholz“ vorbei.

Es war ein toller Lauf und die gute Stimmung auf der Strecke und im Start/Zielbereich war großartig.

 

Foto und Text: Silke Koberling

zurück

 

2. Salzlandlauf

 

ZF-1.jpg

 

Zum 2. Mal fand der Salzlandlauf in Staßfurt mit Start und Ziel beim gemeinsamen Sitz der beiden Sponsoren Stadtwerke und Wobau Staßfurt am Sperlingsberg statt. Neben dem 1,5 km Lauf wurden die Läufe über 5  und 10 km, die in mehreren Runden um das Stadtcentrum herum führten, angeboten. 17:45 Uhr starteten die 5-km-Läufer bei Regen und dies bedeutete für die Teilnehmer Vorsicht Rutschgefahr. Wettermäßig hatten die 18:30 Uhr starteten 10 km-Läufer  mehr Glück.

Mit sehr schöner Medaille und Urkunde traten die 3 MSV-Läufer ihre Heimreise an.

5 km - Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 29:48 min

10 km – Maik Uhde, 2. AK M45, 42:58 min.

10 km – Lothar Ahrens, 2. AM M75, 58:22 min.

 

Ahrens

zurück

 

17. Huy-Burgen-Lauf

 

ZF1 Kopie-1.jpg

 

Ritterehrung Kopie-2.jpg

 

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war auch beim 17. Huy-Burgen-Lauf wieder mit einer großen Anzahl von Läufern und Walkern dabei.

16 Läufer/innen begaben sich auf die lange Distanz von 55 km.

7 Läuferinnen liefen in 2 Staffeln ebenfalls die gesamten Kilometer  und 3 Walker legten 2 x 10 km zurück. 

Fast alle kannten die Strecke und wussten worauf sie sich eingelassen haben. Sophia kannte die Strecke vom Erzählen, laufen musste sie sie selbst, denn als Erstteilnehmer wollte sie auch zum Ritter geschlagen werden.

Am Vorabend des Laufes stand bei vielen die Frage „was ziehe ich an, weil es kalt werden und regnen sollte“. Lang darunter, kurz darüber war für viele die optimale Lösung und zum Glück bewahrheitete sich die Wettervorhersage nicht. Es blieb trocken und von der Temperatur her – ideales Laufwetter.

Die Verschnaufpause auf der Huysburg tat gut. Außer essen, trinken und verschnaufen konnte man an der Führung durch die Kirche teilnehmen.

Dann war auch schon die Zeit gekommen, dass die Walker und Wanderer auf die Strecke gingen.

Bei Kuchen und Kaffee trafen sich Läufer und Walker in Ströbeck wieder.

Nicht genug des Laufens und Wanderns ging es am Abend zum Sportlerball nach Dingelstedt. Die gereichten kalten Platten pro Person waren sehr reichlich und so bot sich an, die Tanzfläche zu betreten und das Tanzbein zu schwingen.

Der nächste Tag begann mit der Erwärmung vor dem Start der 3.Etappe auf dem „Schachbrett“ in Ströbeck. Es war nicht mehr so kühl und die Sonne lugte ab und an zwischen den Wolken hervor.

Der nächste Höhepunkt neben den Stempelstellen, die alle liebevoll von den Einwohnern des jeweiligen Ortes betreut wurden, war die Sektbar. Hier und da ein Foto und schon rückte der nächste Verpflegungspunkt in den Mittelpunkt. Was Dingelstedt am 1. Tag ist, ist Huy-Neinstedt am 2. Tag.

Warme, kalte Getränke, Obst, Honig- und Bärlauchschnittchen, Schokokekse etc. Die Verschnaufpause wurde etwas länger ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Mit Rückenwind und Sonne kam das Ziel, die Westerburg, näher.   Ein Platz an den Tischen auf den Bänken oder auf den Decken auf der Wiese wurde schnell gefunden und dann folgte man den Ehrungen vom Landboten über Knappen bis zu den verschiedenen Ritter-Rängen um schließlich genussvoll dem Ritterschlag zuzusehen. Mancher Läufer oder auch Läuferin fiel das Knien und anschließende Aufstehen nach 55 km doch etwas schwerer.

Den Abschluss des 2-tägigen Lauf-und Walkerevents bildete die Tombola. Was bleibt am Ende zu sagen, schön war´s, Spass hat´s gemacht und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

 

Beim 17. Huy-Burgen-Lauf waren dabei:

Ruth Heise - Wolfgang Pardeike - Ralf Poerschke = 17 x dabei „Goldener Ritter“

 

Mehrfach dabei waren:

Manuela Felsche(13) „Silberner Ritter“ - Nadine Pohl(9) “Bronzener Ritter“ - Nicole Schlottag(5) „Ritter mit der goldenen Lilie „ - Annette Rosenfeld(2) - Julia Waldow(2) beide wurden „Eiserner Ritter“

Jens Schlottag(9) „Bronzener Ritter“ - Maik Uhde(6) „Eiserner Ritter mit der bronzenen Lilie“ - Ingo Bögelsack(5) - Ralf Loose(5) beide wurden „Ritter mit der goldenen Lilie“ - Artur Mahlke(3) „Ritter mit der bronzenen Lilie“

 

Zum Ritter geschlagen wurde: Sophia Laube

 

Zu den Walkern „Landbote“ gehörten:

Lothar Ahrens (11) - Barbara Bunk (8) - Anke Lehmann (2) - 

 

In Staffeln liefen und „Knappe geworden:

„wir tun es laufend“ Bianka Blume – Conny Lange - Doreen Strube – Ines Fietzke – Roswitha Ahrens – Uta Graf

„die flinken Wiesel der Big Family“ – Dietlind Koch

 

Aktuelle Zahlen und Fakten – lt. Auszug Halberstädter Tageblatt vom 06.05.19

„Läufer:

Angemeldet: 283

Im Ziel angekommen: 227

Davon 62 Erstläufer, die mit einem Ritterschlag geehrt wurden

Nordic-Walker:

Angemeldet: 145

Im Ziel angekommen: 135

Staffeln: 39 mit insgesamt 190 Läufern“

 

Text: Ahrens

Foto: Ahrens, Strube, Fietzke, Laube, Uhde, Bunk 

zurück

 

Metro Düsseldorf Marathon

 

Düsseldorf-1.jpg

 

Als wir vor 2 Jahren in Düsseldorf einen Halbmarathon bestritten, sahen wir die 4er-Medaillen vom Staffelmarathon. Da fassten wir den Entschluss, zu zweit die 4er-Medaille zu erlaufen. Am  Sonntag, 28.4.2019 liefen wir dann den Staffelmarathon unter dem Namen „Halberstädter Würstchen“. Roswitha die 1. Etappe mit 11,3 km, Lothar die 2. Etappe mit 13,1 km dann wieder Roswitha mit 8,6 km und die Zieletappe lief Lothar mit 9,2 km. Insgesamt benötigten wir für die 42,2 km 4:24:58 Std.

Was sich jetzt so leicht liest, war vor dem Start unser großes Problem, denn wir mussten unsere Wechselsachen von Wechselstelle zu Wechselstelle tragen und zwischenzeitlich war immer einer von uns auf der Laufstrecke. Die Wechselstellen lagen rund 2 km auseinander und wir kannten die Stadt nicht und das bei der Wettervorschau – Regen. Unser Düsseldorfer Freund, der am Samstag Sitzplatzkarten für das Bundesligaspiel Fortuna Düsseldorf gegen Werder Bremen besorgt hatte, lief bevor der Staffelmarathon gestartet wurde den Halbmarathon. Ab der 1. Wechselstelle begleitete er uns per Rad  bis zum Ziel, so dass unser großes Problem kein Problem mehr war. Lt. Wettervorhersage sollte es am Lauftag regnen, aber die Vorhersage traf nicht zu, aber lieber zu viele Wechselsachen im Beutel als zu wenig.

Was wir zum 1. Mal erlebt haben, war eine Startverschiebung für die Halbmarathonis und Marathonis nach hinten um 15 min, weil es Probleme bei der Kleiderbeutelabgabe gab. Diese Verschiebung traf die Staffeln nicht, sie starteten pünktlich 10:15 Uhr bzw. 10:45 Uhr.

Die Läufer und Zuschauer nahmen alles gelassen und auch der Stimmung an der Strecke tat es keinen Abbruch.

Start und Ziel war am Rheinufer. Die Strecke führte von der Tonhalle, zum Messegelände in einer gelaufenen Schleife fast wieder zurück zur Tonhalle, dann schloss sich die nächste kleine Schleife an und die 1. Wechselstelle war erreicht.  Weiter ging es auf der Kaiserstraße zur Hofgartenrampe und über die Oberkasseler Brücke. Auf dieser Düsseldorfer Rheinseite wurden 2 Schleifen gelaufen und schon sah man die lange Gerade, die zur und über die Brücke zurück in die Innenstadt in Richtung Königsallee und zur 2. Wechselstelle führte. Von da aus führte die Strecke in Richtung Hofgarten, weiter in einem großen Bogen zum Zoopark wieder in Richtung Innenstadt zum Malkastenpark und zur 3. Wechselstelle. Weiter führte die Strecke  um die Altstadt herum zum Ständehauspark in Richtung Rhein, Medienhafen, den Rheinturm im Blick  kam das Ziel am Rheinufer kurz vor der Pegeluhr in Sicht.

Nach dem Zieleinlauf gab es wie überall die normale Zielverpflegung und dazu noch frische Pfannkuchen, soviel wie jeder essen konnte und mochte.

Den Halbmarathon liefen 3293 Läufer/Läuferinnen, den Marathon 2496  und 2321 Staffeln, mit jeweils bis zu 4 Teilnehmern. „Wir sind sicher, eines der wenigen Ehepaare zu sein, die in unserem Alter über 75 Jahre die 4er-Medaille erlaufen haben“, so die Einschätzung von Roswitha und Lothar Ahrens, MSV Eintracht Halberstadt.

 

Text und Foto: Lothar Ahrens

zurück

 

 Gewalkt und gelaufen im Spreewald

 

H.Gers,A.Lehmann,Ch.Finkler sind walkend im Spreewald unterwegs-1.jpg IMG-20190501-WA0002 (2).jpg

 

„Auf die Gurke, fertig, los“-

war das Motto vierer Mitglieder der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, die letztes Wochenende am Spreewald-Marathon 2019 teilnahmen.

Christina Finkler, Heidi Gers und Anke Lehmann waren per Laufschuh unterwegs und begeistert von der faszinierenden Landschaft des Spreewaldes und seinem Wasserlabyrinth.

Es begann am Samstag um 20:30 mit dem Burger Nacht-Lauf ohne Zeitlimit über 4,5 km bei Fackeln, bunten Lichtern und Funkenregen mit Taschenlampen und anschließendem Feuerwerk.

Am Sonntag um 10:35 starteten die 3 MSV-Läuferinnen beim 10 km Walken erfolgreich mit folgenden Ergebnissen:

C. Finkler                Platz 7 ihrer AK                 in 1:30:44,1 h

H. Gers                  Platz 15 ihrer AK               in 1:30:44,2 h und

A. Lehmann            Platz 8 ihrer AK                 in 1:21:32,2 h

Daneben kam auch die Touristik nicht zu kurz:

In Lübbenau stand eine Kahnfahrt an und danach eine Fahrradtour über den Gurken-Radweg.

Abends ging’s in die Gaststätte „Spreewaldbahnhof“. In dieser Erlebnisgastronomie im historischen Bahnhofsgebäude der „Spreewald-Guste“ fährt an der Außenwand des Gastraums eine Modelleisenbahn. Zur Bestellung muss nur die Schaffnerkelle gehoben werden und schon kommt bei Grün die Getränkebahn angefahren und holt den Bestellzettel ab (bei Rot kommt der Kellner wegen der Essen-Bestellung).

Kurz darauf hält sie mit den Getränken am Tisch (Bahnhof), auch mit Wunderkerzen, Seifenblasen oder einfach nur lustigen Waggons.

Text: Christina Finkler

Foto: Heidi Gers

 

Auch in Lübbenau hieß es „Auf die Gurke fertig los.“ Ich war am 26.04.2019 in Lübbenau und hab am 5km Nachtlauf (ohne Zeitmessung) teilgenommen. Die Stimmung war wie schon im Vorjahr super. Während des Laufes ab 20:30 Uhr setzte die Dunkelheit ein. Entlang der Strecke begeisterte eine Fackelshow, Irische Klänge und viele bunt angestrahlte

Bäume, die auch die Strecke gut ausleuchteten. Die Organisation war rundherum perfekt. Im Ziel erhielt jeder Sportler die hart verdiente Gurke umgehängt.

Text und Foto: Dietlind Koch

 

Zurück

 

13. Maiglöckchenlauf in Hodendodeleben

 

Maiglöckchenlauf.jpg

 

Der 13. Maiglöckchenlauf fand am Sonntag dem 28.04.2019 in Hohendodeleben statt.

Der Lauf findet in der Regel in dieser Zeit statt, da die Maiglöckchen mit der Blüte beginnen und die Sieger dieses Laufes werden mit Maiglöckchen geehrt.

Bei diesem Lauf wird besonderes Augenmerk auf die Förderung der Kinder und Jugendlichen gelegt, dem entsprechend werden auch geeignete Laufstrecken für Kinder und Jugendliche angeboten.

Für die Erwachsenen gab es 2 Laufstrecken, 5 km und 10 km sowie eine Walkerstrecke von 5 km.

Im Gegensatz zu den Läufern gab es bei den Walkern nur eine Zeiterfassung aber keine Ehrung der Platzierten aus dem Grund, dass sich viele Walker  immer wieder unsportlich verhalten und nicht walken sondern laufen. Dies wurde auch von den Veranstaltern noch einmal zum Ausdruck gebracht.

Vom MSV Eintracht Halberstadt bewältige Karen Lange die 5 km Laufstrecke und Barbara Bunk die 5 km Walkingstrecke.

Die Veranstaltung war zwar von den Teilnehmerzahlen nicht eine der großen Veranstaltungen aber total liebevoll und sehr gut organisiert.

Karen Lange belegte von 111 Teilnehmern den Platz 84, AK W55, Platz 5 in einer Zeit von 0:37:29,4 min. – Laufen -.

Barbara Bunk belegte von 15 Teilnehmern den Platz 5, AK W65, Platz 1 in einer Zeit von 0:49:01,8 min. – Walking - .

Text: Barbara Bunk

Foto: Heidi Gers

 

Zurück

 

40. Harzquerung

 

ZF Kopie-1.jpg

 

Fast hätte sie nicht stattgefunden, die 40. Harzquerung. Andere Großveranstaltungen an diesem Wochenende in WR und ein Streit zwischen dem ausführenden Verein mit dem anschließenden Rücktritt des Leiters, führten im Oktober 2018 zur Absage des Laufes. Ein neues Organisationsteam hat es geschafft, mit vielen fleißigen Helfern und der Stadt WR, in kürzester Zeit, alles neu zu organisieren und diesen wunderschönen Trail-Lauf zu erhalten.  Vielen Dank dafür!!

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halbertadt waren dabei:

Lauf 51 km

Mandy Heyral / 2. AK W35, 5:02:13 Std 

Jens Schlottag / 11. AK M45, 5:02:14 Std.Bernd Thomas  / 3. AK M60, 5:03:17 Std.

Helga Petersohn walkte diese Strecke

Lauf 25 km

Manuela Felsche / 2. AK W55, 3:03:07 Std.

Ruth Heise walkte diese Strecke

Text: Manuela Felsche

Foto: Manuela Felsche und Jens Schlottag

 

Zurück

 

Haspa Marathon Hamburg 2019

 

Das Laufhighlight im Norden. Vorbei an Elphi, Alster und Stadtpark

 

2019 Hamburg Kopie-1.jpg

 

Der Haspa Marathon Hamburg ist mit 34000 Aktiven Deutschlands größter Frühlingsmarathon und zudem älteste und teilnehmerstärkste Großveranstaltung in der Elbmetropole.

In diesem Jahr, startete die Veranstaltung in ihre 34. Runde, durch die schönsten und interessantesten Stadtteile der Hansestadt. Der Kurs ist flach und schnell und zieht so immer wieder weltklasse Athleten an den Start auf die Karolinenstrasse. Allerdings liegt das Hauptaugenmerk auf dem Jedermann - Sport. 15000 gemeldete Marathonis, 3434 Halbmarathonis, sowie 6500 Staffelläuferinnen und -läufer,  füllten am Sonntag, den 28. April das Motto "RUN THE BLUE LINE " mit Leben. Jeder kann Marathon und das am besten in Hamburg. Dies ist gleichermaßen Anspruch wie Ziel, mit dem die Veranstalter Teilnehmerinnen und Teilnehmer in allen Wettbewerben jährlich aufs Neue für den Haspa Marathon Hamburg begeistern möchten.
Hunderttausende enthusiastische Zuschauer entlang der Strecke, Trommler, Musikgruppen, Tanzgruppen  unterstützten sie dabei und sorgten für eine Festivalatmosphäre, wie sie nur in Hamburg möglich ist. Der Hamburg Marathon nahm die Teilnehmer kreuz und quer mit durch die Hansestadt und führte sie  vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Nach einem feuchtfröhlichen Start, es regnete,  die Temperaturen lagen bei rund 8.Grad Celsius, ging es an der Karolinenstraße, vor dem Eingang zur Messe los. Weiter zur Reeperbahn in Richtung Altona und zurück zu den Landungsbrücken.
Bei den Landungsbrücken standen die Zuschauer dicht gedrängt und feierten die Läuferinnen und Läufer. Sagt Cornelia Klockau.
Für die aktive Läuferin war es bereits die zweite Teilnahme beim Haspa Hamburg Marathon.
Ihre Teamkollegin, Ines Fietzke, (ebenfalls MSV Eintracht Halberstadt) war nach 8. Jahren wieder auf einer  Halbmarathonstecke unterwegs. Hamburg war die auserwählte Stadt, weil ich hier noch keinen Halbmarathon gelaufen bin, sagt Ines Fietzke. "Eine super Stimmung, da bekommt man ganz schön Gänsehaut, nicht nur von den 8.Grad Celsius und Dauernieselregen. Ein perfekter Lauf, der einfach nur Spaß macht." Die besondere und tolle Atmosphäre des Hamburg Marathons zaubert einem schon nach den ersten Kilometern ein Lächeln ins Gesicht. Die vielen Zuschauer, vor allem die zahlreichen Kinder, die ihre Hände zum Abklatschen ausstreckten, die tolle Kulisse, der Blick auf den Hafen und die Elbe, dann die aufregende Stimmung und der Zusammenhalt  im Läuferfeld ist einfach großartig und galt es zu genießen. Schwärmt Cornelia Klockau. Dabei galt es die Uhr nicht aus dem Auge zu verlieren und so ging es lockeren  Fußes  weiter in die Hafen City und man  konnte den Blick auf die imposante Elbphilharmonie im Vorbeilaufen genießen. Von der Speicherstadt ging es schließlich durch den Wallringtunnel zum Jungfernstieg. Die 550 Meter im Tunnel, der mit mehreren Boxen beschallt wurde, sorgte für gute Laune und Ansporn. Einmal rum um die Binnenalster und schließlich auf der Ostseite der Außenalster in die  City-Nord und am Jungfernstieg angenommen, konnte man schon zum  Endspurt ansetzen. Das Ziel befand sich wiederum zu Füßen der Messe. Getragen von applaudierenden Zuschauern wartete dann ein emotionaler Zieleinlauf auf beide Athleten. Das unglaubliche Gefühl, es wieder einmal geschafft zu haben erfüllte sie  mit sehr viel Stolz. Eine großartige und top organisierte und empfehlenswerte Laufveranstaltung! So das Fazit von Cornelia Klockau und Ines Fietzke. Eine hochwertige Marathon-EXPO  mit professionellen Ausstellern der  Lauf-, Freizeit-, Lifestylebranche rundeten das Veranstaltungswochenende  für die Teilnehmer und Interessierte attraktiv ab. Ergebnisse der Teilnehmer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt.

Marathon
Cornelia Klockau, 51. AK W45, 3:48:24 Std., gesamt 473. Platz weiblich
Halbmarathon       

Ines Fietzke, 119. AK W50, 02:17:06 Std., gesamt 1023. Patz Weiblich

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

 

Zurück

22. VVO Oberelbe-Marathon

 

2019 Oberelbe-Marathon Familie Pohl  (4).jpg

 

Insgesamt waren rund 5700 Läufer beim 22. OEM gestartet, davon knapp 2400 Teilnehmer über den Halbmaratho, 932 Läufer und Läuferinnen über die volle 42-Kilometer-Marathon-Distanz und 1200 Lauffreudige auf den 10 Kilometern.

Die Marathonis liefen von Königsstein nach Dresden. Die Halbmarathonis starteten in Pirna und erreichten nach kurzer Zeit den Elberadweg. Über die Elbwiesen mit Aussicht auf die Elbschlösser, vorbei am ,,Blauen Wunder“, der Waldschlößchenbrücke und  der historischen Altstadts Dresdens ging es ins Ziel ins Heinz-Heyer-Stadion.

Musikalische Highlights entlang der Strecke sorgten für tolle Stimmung.

 

Familie Pohl, MSV Eintracht Halberstadt lief Halbmarathon: 

Nadine Pohl, 46. Gesamt weiblich, 10. AK 40-44 , 1:45:09 Std

Thomas Pohl, 782. Gesamt männlich, 114. AK 45-49, 1:53:53 Std

Text und Foto: Nadine Pohl

 

zurück

 

Gommeraner Seenlauf

 

20190428_094242-2.jpg

 

Über 400 Läufer und Läuferinnen gingen am Sonntag, 28.04.19 beim 41.Seenlauf in Gommern  an den Start. Trotz 8Grad und leichtem Regen war es eine super Veranstaltung. Die Stimmung auf und neben der Strecke war sehr gut.

 

Ergebnisse der Teilnehmer des MSV Eintracht Halberstadt:

6km – 162 Teilnehmer

Uta Graf, 2. AK W45, 28:55 min.

Bianka Blume, 4, AK W45, 30:24 min.

Annette Rosenfeld, 7. AK W45, 31:10 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 28:39 min.

9,8km – 153 Teilnehmer

Ingo Bögelsack, 4. AK M40, 38:36 min.

Maik Uhde, 2. AK M45, 39:38 min.

Wolfgang Pardeike, 4. AK M60, 45:53 min.

Text und Foto: Maik Uhde

 

zurück

 

38. Oster-Ilsetallauf mit Aktiven der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt gestartet. 

 

2019 Osterlauf Kopie-1.jpg

 

Der Harz ein Mekka für Läufer!

Die Harzregion ist traditionsreich, wenn es um Cross,- .Landschafts-und Gebirgsläufe geht. Der Ilsenburger Osterlauf kann  dabei als Mutter der Harz-Läufe angesehen werden. Hatte er doch seine Prämiere bereits 1927.

So lockte der Traditionslauf  am Ostersamstag wieder zahlreiche Teilnehmer mit tollen

landschaftlichen Aussichten in den Harz nach Ilsenburg. Bei bestem Laufwetter konnte  ein Teilnehmerrekord mit über 390 Startern gefeiert werden. Auch bei der 38. Auflage wurden die drei gewohnten Laufstrecken angeboten.

Für die Nachwuchsläufer eine 1,7 -km- Strecke, die  8,7- km , vom  Marktplatz nach Öhrenfeld und zurück zu Start und Ziel. Beim 16,5 - km - Kanten wurden die Stationen Öhenfeld, Tänntal, Plessenburg,  Rote Brücke und das Ilsetal durchlaufen. Dann ging es zurück zum Start und Ziel, auf den Marktplatz. Gerade die längere Strecke, mit knackigen Anstiegen ist dabei ein hervorragendes Training für den Brockenlauf, den man auch nicht verpassen sollte. Sagt Cornelia Klockau.

Die Aktiven der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren auf den nterschiedlichen

Strecken wieder erfolgreich  am Start.

 

Ergebnisse:

1,7 km – 42 weiblich / 46 männlich

Tim Hackmann, 12. / 7. AK U14, 6:23 min

8,6 km – 53 weiblich / 93 männlich

Nicole Schlottag, 27. / 4. AK W40, 53:32 min.

Ines Fietzke, 33. / 4. AK W50, 54:31 min

Gitta Lindemann-Hackmann, 35. / 1. AK W60, 55:15 min.

Roswitha Ahrens, 43. / 1. AK W75, 58:17 min.

Matthias Formella, 14. 1. AK M55, 36:27 min.

Harald Koch, 53. / 5. AK M55, 45:03 min.

Lutz Schindler, 65. / 1. AK M70, 49:09 min.

Peter Hackmann, 73. / 10. AK M55, 54:12 min

16,5 km – 41 weiblich / 104 männlich

Mandy Heyral, 2. / 1. AK W35, 1:18:48 Std.

Nadine Pohl, 10. / 3. AK W40, 1:29:24 Std.

Cornelia Klockau, 12. / 4. AK W45, 1.29:54 Std.

Jens Schlottag, 20. / 3. AK M45, 1:17:08 Std.

Maik Rühe, 34. / 7. AK M40, 1:21:35 Std.

Thomas Pohl, 64. / 12. AK M45, 1:30:53 Std.

Kevin Könnecke, 65. / 8. AK M30, 1:31:02 Std.

Wolfgang Pardeike, 78. / 4. AK M60, 1:35:31 Std.

Foto und Text: Cornelia Klockau

 

Ahrens

zurück

 

Elbdeichmarathon 2019

 

2019 Elbdeichmarathon -1.jpg

 

Am Sonntag, 14.04.2019 galt es sich warm zulaufen beim 12. Elbteichmarathon in Tangermünde. Temperaturen um 5 Grad und leichter Regen bedeuteten für die meisten nicht unbedingt ideale Wettkampfbedingungen. Trotzdem begaben sich rund 2000 Teilnehmer unter ihnen auch einige Läufer und Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt auf die naturbelassen Strecke.  Start war am Hafen in Tangermünde. Von dort ging es  durch die Ortschaften Buch und Bölsdorf, weiter entlang des Elbdeiches durch das UNESCO Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“. Im Ziel angekommen gab es für jeden Teilnehmer eine tolle Medaille und  alle waren glücklich sich wieder aufwärmen zu können. Der 12. Elbdeichmarathon, die größte Sportveranstaltung der Altmark und eine der größten Laufveranstaltungen Sachsen –Anhalts, ein schöner Lauf von der Strecke bis zur Organisation.

Die Ergebnisse der Teilnehmer des MSV Eintracht Halberstadt:

10km: 864 Teilnehmer

Uta Graf, 5. AK W45, 53:00 min.

Halbmarathon: 581 Teilnehmer

Maik Uhde, 6. AK M45, 1:32:14 Std.

Sophia Laube, 6. AK Frauen, 2:06:06 Std. 

Annette Rosenfeld, 22. AK W45, 2:06:24 Std.

Bianka Blume, 26. AK W45 2:14:07 Std.

Marathon: 87 Teilnehmer

Ralf Poerschke, 6. AK M55, 4:19:36 Std. 

 

Foto: Maik Uhde

Text: Bianka Blume

 

Ahrens

zurück

 

43. Stadtwerke Leipzig-Marathon

Aktive der Laufgruppe beim 43. STADTWERKE LEIPZIG MARATHON am Start.

 

2019 Leipzig Marathon-1.jpg

 

Deutschlands ältester ununterbrochen durchgeführter Stadtmarathon ging am 14. April, in seine 43. Auflage. Der Marathonklassiker hat wieder viele Sportler aus dem In-und Ausland nach Leipzig geführt. Er gehört zu den Frühjahrshöhepunkten in der sächsischen Laufszene. Angeboten wurden die Laufstrecken  Marathon, Halbmarathon, 10 Kilometer und 4 Kilometer. Dazu kamen der Halbmarathon für die Inlineskater und Handbiker sowie die Marathonstaffel. Auch die beliebten Kinderläufe standen wieder auf dem Programm. 

Start und Ziel befanden sich am Sportforum.

Die Laufbegeisterten gingen trotz kühlen Temperaturen und Regen gut gelaunt und motiviert auf die Strecke. Die Laufstrecke führte die  Aktiven unmittelbar am Völkerschlachtdenkmal vorbei, kurz zuvor passierte man das  alte  Messegelände mit dem weltberühmten doppelten "M", das bis heute das Logo der Leipziger Messe ist.

Insgesamt liegen die optischen Leckerbissen des 21-km-Kurses auf der ersten Hälfte. Schon bald nach dem Start ist der hohe Turm des Neuen Rathauses zu sehen, ein paar hundert Meter weiter kommt schon das Gewandhaus.  Es folgen Messe und  Völkerschlachtdenkmal. Sobald man in die Jahnallee einbiegt, erkennt kann die  Red Bull Arena und kann wenig später in die zweite Runde starten. Dazu muss man wissen, dass sich die Marathonis in Leipzig nicht vor der sonst oft üblichen Einsamkeit fürchten müssen. Denn jetzt beleben die Halbmarathonis- und die 10-km-Läufer die

Strecke und die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt. 

Von  der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt waren Cornelia Klockau und Elke Lange erfolgreich am Start.

Ergebnisse MSV Eintracht Halberstadt

Halbmarathon: 2300 Teilnehmer

Cornelia Klockau, 12. AK W45, 1:47:10 Std.

10 km: 1458 Teilnehmer

Elke Lange, 11. AK W60, 1:16:52 Std.

Text und Foto: Cornelia Klockau

 

Ahrens

Zurück

 

Naumburger – Citylauf

 

IMG-20190413-WA0008 (2).jpg

Der Naumburger Citylauf war der 3. LC-Lauf Sachsen-Anhalts und auch gleichzeitig Landesmeisterschaft.

Im Rahmen der Naumburger Sporttage am 13. April 2019 fand der 29. TWN City-Lauf statt.
Start und Ziel war der Theaterplatz, von dort aus wurden jeweils Runden von 1km absolviert. Bei dem durchwachsenen, am Nachmittag doch trockenen aber noch kaltem Wetter, wurden hier verschiedene Strecken über 1km, 3km, 5km und 10km erfolgreich gemeistert.

Von der Laufgruppe des MSV waren über 10 km dabei:

Sophia Laube, 3. AK W20, 54 min.

Lutz Schindler, 3. AK M70, 52:12 min.

Foto und Bericht: Sophia Laube

 

Ahrens

zurück

 

Internationaler Kyffhäuser-Berglauf

 

2019 Kyffhäuser Berglauf Kopie-1.jpg

 

Der Internationale Kyffhäuserberglauf ist an sich schon ein Event, in diesem Jahr wurde er zu einem besonderen Erlebnis, welches den Organisatoren und allen Teilnehmern viel abverlangte. Auch ich war überrascht. In der vorigen Woche, beim Einetallauf, noch in "kurz" am Start, waren diesmal wärmende Laufpullover, Wetterjacke und Handschuhe angesagt. Der ständige Schneefall, der in den höheren Lagen für ein dünne Schneedecke und glatte Wege sorgte, wurde auch mir zum Problem, hatte ich doch nach dem gesundheitlich bedingten Wechsel von den Läufern zu den Walkern, schon lange nicht mehr eine Strecke von 15 km (genau waren es 14,9 km) in Angriff

genommen. Und dann diese Umstände an einem 13., wenn es auch kein Freitag war. Kein gutes Omen. Als ich dann die Ziellinie überquerte, war alles schnell vergessen, zumal, wenn man im persönlichen Zeitlimit bleibt und obendrein noch eine gute Platzierung erreicht. Ein gewisser Stolz war schon da, aber von Euphorie keine Spur, denn im Ziel musste ich an meinen Lauffreund Bernd Thomas, ebenfalls vom MSV Eintracht Halberstadt, denken, der den Marathon  (250 Teilnehmer)absolvierte.

Dass er diesen in 3:37:35,5 beendete, in der Gesamtwertung 38. wurde und in der Altersklasse M60 den 1. Platz belegte, machte mich etwas demütig. Respekt bei diesen Umständen, denn wie heißt es so schön, "bei schönem Wetter kann jeder". Meine Ergebnisse (139 Teilnehmer), gesamt männlich Platz 18, AK 70 Platz 2, 2:28:24,7 Std.

Foto und Bericht: Wolfgang Michaluki

Foto gemailt von Cornelia Klockau

 

Ahrens

zurück

 

Beim Frühjahrs-Kegeln gab es nur Sieger

 

ZF1 Kopie-1.jpg

 

Ohne Titel-2 Kopie-1.jpg

 

Zum traditionellen Frühjahrskegeln der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt trafen sich, obwohl es parallel eine Laufveranstaltung gab, 21 Interessierte. Die Anwesenden freuten sich, weil sie statt der üblichen 30 sogar 50 Kugeln schieben konnten, die vom Organisationskomitee akribisch aufgezeichnet wurden.

Zum Ansporn hatte das Organisationskomitee, neben den von der Firma Ascopharm Wernigerode gesponserten Präsenten, erstmals Pokale gestaltet. Da keine Kinder anwesend waren, reagierte das Organisationskomitee spontan mit der Ansage, dass alle Anwesenden Kinder ihrer Eltern sind und vergab nach Auslosung auch diese beiden Pokale.

Als einziger mit über 300 umgeworfenen Kegeln bekam Norbert Heider den Siegerpokal überreicht. Beste Frau wurde Claudia Jakoby.

Am Ende konnte sich jeder wie ein Sieger fühlen, da auch Kategorien wie „Alle Neune“ oder „Rattenkönig“ geehrt wurden.

Außerdem fanden nebenher ausgelassene Unterhaltungen statt und das Team der Kegelhalle Harmonie hatte zum hervorragenden kulinarischen Genuss und somit zum gelungenen Abend beigetragen.

Die kegelfreudigen Läufer dürfen gespannt sein, was sich das Organisationskomitee bis zum Herbstkegeln am 8. November 19 einfallen lässt.

Sieglinde Heider

Fotos: Bernd Homuth

 

zurück

 

Hannover-Marathon 2019

von Elke -2.jpg

 

Hannover für HP Kopie-1.jpg

 

Am 07. April 2019 fiel am Neuen Rathaus der Startschuss für den HAJ Hannover-Marathon.
Für die 29. Auflage standen wieder erlebnisreiche, packende und bunte Lauftage auf dem  Bestzeitenkurs in der Niedersächsischen Landeshauptstadt auf dem Programm.
Marathon, Halbmarathon,  die immer beliebter werdenden Staffeln, der 10-km-Lauf,  Wettbewerbe für Handbiker, Walker und Nordic-Walker, sowie am Tag vor dem großen Marathon-Event  der FunRun und der Kinderlauf ließen die Herzen höher schlagen und sorgten für Begeisterung.
Blauer Himmel, Sonnenschein und knapp 20 Grad sorgten für ideales Läuferwetter. Mehr als 25000 Teilnehmer  waren auf den unterschiedlichsten Strecken unterwegs. Die freiwilligen Helfer waren im Dauereinsatz! Die Organisation und Versorgung der Sportler mit Wasser- und Iso-Getränken klappte reibungslos.
An der Strecke feuerten Hunderttausende die Läufer an. Etliche Musiker- und Trommlergruppen sorgten für eine fantastische Stimmung entlang der Laufstrecke.
Gerade einmal 20 Höhenmeter haben der Citykurs und die läuferische Sìghtseeingtour über 42,195 Kilometer durch die Großstadt. Der Maschsee, Opernhaus, Erlebnis-Zoo, das Welfenschloss und das Schloss Herrenhausen, die Skulpturenmeile in der Altstadt sorgten für zahlreiche Highlights unterwegs, bevor es auf die stimmungsvolle Zielgerade unmittelbar vor dem imposanten Rathaus mitten in die City ging. Von den Zuschauermassen umjubelt und angefeuert, wurde man auf den letzten Metern ins Ziel getragen. Das sorgt immer für eine Gänsehaut bei den Sportlern  sagt Cornelia Klockau.
Einige der Teilnehmer der Laufgruppe reisten schon, wie im letzten Jahr, am Samstag nach Hannover,  besuchten das Veranstaltungszentrum mit Marathon-EXPO, mit Bühnen-und Live-Programm.  Anschließend machte  man sich mit der Laufstrecke und dem Start- und Zielbereich vertraut. Den Abend ließ man mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.
Top vorbereitet und motiviert waren  alle Teilnehmer der Laufgruppe am nächsten Tag am Start und auf den unterschiedlichen Laufstrecken erfolgreich unterwegs. Sie konnten wieder  gute und sehr gute Ergebnisse erzielen. Ein wunderbarer und erfolgreicher Tag für die Aktiven der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt.
Nach dem Lauf-Event versammelten  sich die   Mitglieder zufrieden und glücklich, es wieder einmal geschafft zu haben. Entspannten bei einem Spaziergang  durch den Park und die City ! Ein perfekter Ausklang für dieses wunderbare und sportliche Marathon Wochenende in Hannover.
So das Fazit der Laufgruppenmitglieder.

 

„Zahlen und Fakten vom Veranstalter – entlang der Strecke und im Start/Zielbereich“

1400 Parkverbotsschilder

100 Physiotherapeuten

157 Müllcontainer

25000 m Absperrband