Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt stellt sich vor:

 

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Laufjahr 2019

 

Zwickauer Sparkassen-Stadtlauf

47. Rennsteiglauf

8. Harzer  Benefizlauf in Halberstadt

5. ZOO-RUN in Hannover

Urbanian Run Braunschweig

7. LC-Lauf – Quedlinburger Waldlauf

10. Leipziger Frauenlauf

2. Salzlandlauf

17. Huy-Burgen-Lauf

Metro Düsseldorf Marathon

Gewalkt im Spreewald

13. Maiglöckchenlauf

40. Harzquerung

Haspa-Marathon Hamburg

Oberelbe-Marathon

Gommeraner Seenlauf

Ilsenburger Osterlauf

Elbdeichmarathon 2019

43. Leipzig-Marathon

Naumburger Citylauf

Internationaler Kyffhäuser Bergmarathon

Beim Frühjahrs-Kegeln gab es nur Sieger

Hannover-Marathon

38. Einetallauf in Aschersleben

Abschluss der Winterlaufserie 2019

Venlooper Halbmarathon

Ueckermünder Haffmarathon

LC-Regensteinlauf

Halbmarathon in Palma de Mallorca

Halberstädter Lauf in den Frühling

29. Citylauf Dresden

45. Königsforst Marathon Bergisch Gladbach

Wir nehmen Abschied von Günter Krüger

37. Celler-Wasa-Lauf

3. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

Malta-Marathon – einmal anders

7. Süppling-Cross Demker

2. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

Winterwanderung - Auf Grenzwegen von Börnecke über Langenstein nach Halberstadt

10. Leipziger Wintermarathon

1.Lauf der Winterlaufserie in Quedlinburg

Meisdorf, Punschlauf

Langenstein, sportlich aktiv ins neue Jahr

 

Laufjahr 2018

Silvesterlauf um den Salzgittersee

Magdeburger Silvesterlauf

42. Silvesterlauf Wernigerode

41. Karpfenlauf

48. Quedlinburger Weihnachtslauf

Gelaufen auf Lanzarote

Auszeit

6. Schloss Marienburg Marathon

LC-Ehrungsveranstaltung

Lauf in den Tropen

New-York-Marathon – Lauf deinen Traum

34. Armeleuteberglauf

Herbstkegeln der Laufgruppe

13. Burger Rolandlauf

Köhlerlauf in Hasselfelde

51. Harzlauf in Thale

21. Kristall-Lauf Brügman-Schacht Sonderhausen, 700 m Unter der Erde

15. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

41. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Braunsbedra - Geiseltalseelauf

16. Ahlsdorfer Herbstcross

14. Nordhäuser Citylauf

41. Selketallauf in Meisdorf

12 Std. Marsch – Rund um Aschersleben -

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

Charitylauf in Quedlinburg

45. BMW Berlin-Marathon

9. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen

13. Hexad Wolfsburg Marathon

Trainingslauf statt 26. Lauf über den Gläsernen Mönch

10. Sportscheck-Run MDB

7. Pflakumalauf

Brockenlauf und Deutsche Meisterschaft im Berglauf

Halberstädter Benefizlauf

30. Knappenman Triathlon

Triathlon Vorbereitung auf die Olympische Distanz

Müritzlauf 2018

9. Bodfeldlauf in Königshütte

26. Zeitzer Stadtlauf, 10. LC

Schierker Sommerlauf

24h-Trophy Harz

Ottonenlauf

24. Lauf um den Arendsee

17. Jakobuslauf in Hettstedt

34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Potsdam Urban-Trail

Lauf um den Hain in Giersleben

7. Himmelswegelauf

Haldenslebener Rolandlauf

Leinelauf in Laatzen

2. Bernburger Halbmarathon

17. Seelandlauf

Laufen gegen Brustkrebs

Harzgeröder Klippenlauf

Pro Potsdamer Schlösserlauf

39. Hopfengartenlauf

4. Harzer Firmenlauf Wernigerode

Justus Behrens auf dem Jacobsweg

46. Rennsteiglauf

Bad Harzburger Bergmarathon

Nellschütz, Gerstewitzer Mühlentagslauf

LC-Quedlinburger Waldlauf

34. Konradsburglauf

Vancouver Marathon

39. Finnelauf in Billroda

Lauf in den Sommer

16. Huy-Burgen-Lauf

14. Krepe-Cross Angern

21. VVO Oberelbe-Marathon

33. Haspa Hamburg-Marathon

Freigabe der Mönchtreppe – die Laufgruppe hatte gespendet

13. Darssmarathon

42. Stadtwerke Leipzig-Marathon

40. Gommeraner Seenlauf

11. Tangermünder Elbdeichmarathon

Frühlingslauf 2018

Tokyo Marathon mit anschließender Japan- und Hong Kong-Reise

37. Einetallauf in Aschersleben

28. Hannover-Marathon

Abschluss Winterlaufserie 2017 / 2018

Mit Radio Brocken zum Brocken

13. Venloop

Ilsenburger Osterlauf

Demker, 1. LC-Lauf

Merkers Untertage-Marathon

Die Laufgruppe hat gekegelt

Celler Wasa-Lauf

Winterlaufserie 3. Lauf

40. Albert-Kuntz-Lauf in Nordhausen

Die Spiegelsberge „brennen“

Winterlaufserie 2. Lauf

Winterwanderung der Laufgruppe

Kegelgutschein wurde eingelöst

Die Walker-Truppe wächst

Nach dem Orkan

Leipziger Wintermarathon

Ehrung für 16 Jahre ehrenamtliche Vereinsarbeit

Langenstein, Lauf ins neue Jahr

 

Laufjahr 2017

41. Silvesterlauf Wernigerode

40. Karpfenlauf

Quedlinburger Weihnachtslauf

Ein kleines Läufchen zum Glühweinstand

Lanzarote-Marathon

Adventsläufe in MD und im Elm

Quedlinburger Winterlaufserie 2017-18

Lauf in die Tropen

50. Harzlauf in Thale

Mädchentreffen

Auswertung des 26. Novo Nordisk Landescup 2017

33. Armeleuteberglauf in Wernigerode

Die Laufgruppe hat gekegelt

36. Frankfurt-Marathon

Stadt bedankt sich für Spende - Mönchtreppe

14. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

40. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Mittwochstraining in Wernigerode

22. Geiseltalseelauf in Braunsbedra

Halbmarathon in Usti nad Labem

1.Wernigeröder Charity-Stadtlauf & Lucia Aktionstag – Licht gegen Brustkrebs

Walkend zum „Gläsernen Mönch“

44. BMW Berlin-Marathon

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

40. Selketallauf in Meisdorf

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

9. Herrenkrugparklauf

Trainingslauf zum Brocken, trotz Sturm und Baumfällarbeiten

Helferdankeschön zum 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

Internationaler Usedom Marathon

Hölle von Q

12. Hexad Wolfsburg-Marathon

25. Lauf über den Gläsernen Mönch

6. Pflaumenkuchenlauf

30 Jahre Stadtwerke Düsseldorf – HM auf der KÖ

Ironman Hamburg

Calbenser Bollenlauf

In wenigen Tagen startet der 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

47. Brockenlauf

Nachtlauf Magdeburg

Sudenburglauf

30. Frankenwaldlauf

Helferbesprechung zum Jubiläumslauf über den „Mönch“

In wenigen Tagen – Jubiläumslauf „25. Lauf über den Gläsernen Mönch“

8. Bodfeldlauf in Königshütte

S I M  -  28. Siberian International Marathon

Sankt-Jakobus-Lauf in Hettstedt

13. Wegelebener Volkslauf

Scheckübergabe an Vereine

Ottonenlauf

Jubiläumslauf Langenstein

23. Lauf um den Arendsee

Zugspitz Trailrun Challenge 2017

Auf nach Thüringen

14. Lauf um den Hain in Giersleben

33. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Wernigeröder Halbstunden- und Stundenlauf

15. Wolfsburger Staffelmarathon

14. ProPotsdam Schlösserlauf

Laufgruppe auf „Stedte“-Rundfahrt

Harzgeröder Klippenlauf

Luther Lauf, HM in Bernburg

Konradsburglauf

Harzer-Firmenlauf in Wernigerode

31. Lauf in den Sommer in Elbingerode

45. Rennsteiglauf

5. VIVAWEST Marathon

6. Benefizlauf in Halberstadt

Jubiläumslauf des Fallstein-Gymnasiums

15. Huy-Burgen-Lauf

20. Oberelbe-Marathon

38. Hopfengarten-Pokallauf

38. Harzquerung

36. Einetallauf in Aschersleben  

39. Gommeraner Seenlauf

Hamburg-Marathon

Frühlingslauf in Halberstadt

Radio Brocken Osterspaß – Brockenwanderung -

36. Osterlauf in Ilsenburg

Kyffhäuser Berglauf

Fantastisches Läuferwochenende – Hannover – Leipzig – Tangermünde

Quedlinburger Winterlaufserie

9. Lauf rund um das Schaubergwerk Röhrigschacht

Frühjahrskegeln der Laufgruppe

21. Regensteinlauf

35. Celler-Wasa-Lauf

5. Süppling Cross Demker

Trainingslauf im Huy

35 Jahre Laufgruppe

Wandermädels „Ü30“

Winterwanderung

Läuferinnen „Ü30“ wandern

Laufstart Null-Uhr beim Zürichmarathon

Donnerstagstraining

Anbaden in Warnemünde am 01.01.2017

 

2019

11. ZWICKAUER SPARKASSEN-STADTLAUF
Altersklassensieg für Cornelia Klockau

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Am Sonntag, den 19. Mai startete  die 11. Auflage des Stadtlaufes in der Zwickauer Innenstadt.
So wie in den vergangenen Jahren wurde das Lauferlebnis, welches durch den SV Vorwärts Zwickau im engen Zusammenwirken mit der Westsächsischen Hochschule und der Stadt Zwickau organisiert und hielt für alle Laufbegeisterten etwas bereit. Den Auftakt bildeten die Walker/ Nordic-Walker die nach einer zünftigen Erwärmung ihr 9,5 km- Strecke entlang der Mulde in Angriff nahmen. Es folgten die Teilnehmer des Firmenlaufes über 4,2 Kilometer, der Bambinilauf und der BMW- Schülerlauf über 1,4 km. Krönender Abschluss war ohne Zweifel der von der Sparkasse Zwickau geförderte 10. Kilometer- Hauptlauf über die 3,3km Runden durch die Innenstadt und entlang der Mulde.
Pünktlich um 11.50 Uhr wurden  die  zahlreich erschienenen Sportler auf die Strecke geschickt. Die späte Startzeit und die sommerlichen Temperaturen forderte den Teilnehmern alles ab. Doch die Versorgung mit Wasser und anderen Erfrischungen entlang der Laufstrecke war sehr gut organisiert. Sagt Cornelia Klockau. Rund 1300 Läufer/innen finishten beim 6. Sparkassen- Hauptlauf über 10 km. Mit am Start war Cornelia Klockau von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt. Sie lief den 10-km-Lauf in  hervorragenden 0:48:02 Std. und erzielte damit den ersten Platz in der AK45." Die  Stimmung in der Stadt war überwältigend." Auf dem Kornmarkt, im Start-und Zielbereich haben Live-Musik und Unterhaltung für ein besonderes Lauferlebnis bei Fans und Aktiven gesorgt. In der gesamten Innenstadt herrschte eine Familienfeststimmung. Die zahlreichen Zuschauer und Fans wurden nicht müde, die Läuferinnen und Läufer anzufeuern. Eine grandiose Stimmung und eine top organisierte Laufveranstaltung für die ganze Familie. Schwärmt Cornelia Klockau.

 

Ergebnis 10 km :
Cornelia Klockau   1.Platz, AK  W45, 48:02 min.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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47. Rennsteiglauf

 

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„Ich wandre ja so gerne am Rennsteig durch das Land,
den Beutel auf dem Rücken, die Klampfe in der Hand.
Ich bin ein lustger Wandersmann, so völlig unbeschwert,
mein Lied erklingt durch Busch und Tann, das jeder gerne hört.

Diesen Weg auf den Höhen bin ich oft gegangen
Vöglein sangen Lieder.
Bin ich weit in der Welt, habe ich verlangen,
Thüringer Wald nur nach Dir…….“

 

Nicht nur dieses Lied von Herbert Roth haben Tausende auf den Lippen sondern auch in diesem Jahr 11761 Lauffreudige  im Kopf, wenn sie die Strecken über 73,9 km oder 42,2 km oder 21,2 km im Laufschuh auf dem Rennsteig mit dem Ziel Schmiedefeld zurücklegen.

Wenn die einen Läufer noch mal die Augen schließen dürfen, befinden sich die Supermarathonis bereits auf der Königsdisziplin von Eisenach nach Schmiedefeld. Auf dieser Strecke kommen ab Oberhof die Halbmarathonis und später die Nordic-Walker und Wanderer dazu.

Die Marathonis laufen von Neuhaus am Rennweg ebenfalls nach Schmiedefeld. Für die Veranstalter ist es eine Meisterleistung diese Veranstaltung zu stemmen. Die Straßen müssen gesperrt werden, die Verpflegungspunkte aufgebaut, die Gepäckstücke müssen von den einzelnen Startorten nach Schmiedefeld transportiert und dort schließlich wieder nach Start-Nr. sortiert werden. Die Moderatoren haben weit über 12 Stunden das Mikrofon in der Hand. Das Ausdrucken der Laufurkunden, das ganze drum herum auf der Festwiese bis hin zu den Siegerehrungen alles ist durchorganisiert und hat den Läufern und Zuschauern gefallen und großen Spaß bereitet.

Wettermäßig hätte es wohl nicht besser sein können. Lediglich, einige Supermarathonis, die die Laufzeit von 12 Stunden ausgenutzt haben, bekamen den einen oder anderen Regenschauer ab.

Jeder Teilnehmer hat die Wahl, nach seinem Leistungsstand und nach seiner Lust zwischen den unterschiedlichen Lauf oder Walkerstrecken zu wählen. Wer sich für den Halbmarathon entscheidet, weiß im Vorfeld dass auf Grund der hohen Teilnehmerzahl in Blöcken gestartet wird,  einige Passagen dicht an dicht gelaufen werden und auch dadurch ein erhöhtes Verletzungsrisiko besteht.

Der Rennsteiglauf beginnt mit der Abholung der Startunterlagen und anschließender Kloßparty in den entsprechenden Startorten und endet mit der Rennsteigfeier ebenfalls wieder in den Startorten oder in Schmiedefeld mit der großen Rennsteig-Feier.

Zigmal wird am Abend das Rennsteiglied gesungen, gejubelt, getanzt, gefeiert. Die Auswirkungen zeigen sich am nächsten Tag, nicht jede Stimme verkraftet es. Aber alle machen mit, das riesige Fest-Zelt ist rappelvoll und so wird es auch 2020 wieder sein. 

 

Ergebnisse:

Supermarathon, 73,9 km: Start 6:00 Uhr in Eisenach, TN männlich 1521, TN weiblich 361

Jens Schlottag, 29. AK M45, 7:32:41 Std.

Bernd Thomas, 4. AK M60, 7:37:19 Std.

Thomas Lorenz, 293. AK M50, 10:47:14 Std.

Marathon, 42,2 km: Start 9:00 Uhr in Neuhaus am Rennweg, TN männlich 2258, TN weiblich 887

Nadine Pohl, 39. AK W40, 4:38:28 Std.

Thomas Pohl, 122. AK M45, 4:22:11 Std.

Halbmarathon, 21,2 km: Start 7:30 Uhr in Oberhof, TN männlich 4368, TN weiblich 2366

Nicole Schlottag, 132. AK W40, 2:17:02 Std.

Annette Rosenfeld, 195. AK W45, 2:25:26 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 35. AK W60, 2:28:53 Std.

Roswitha Ahrens, 2. AK W75, 2:33:31 Std.

Lutz Schindler, 3. AK M70, 2:03:44 Std.

Lothar Ahrens, 7. AK M75, 2:21:32 Std.

Peter Hackmann, 370. AK M55, 2:28:53 Std.

17 km Nordic-Walking: 550 Teilnehmer

Helga Petersohn, 2:43:29 Std.

 

Text und Fotos: Ahrens

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8. Harzer Benefizlauf in Halberstadt

 

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Am Samstag fand der Benefizlauf zugunsten des Vereins krebskranker Kinder im Zentrum von Halberstadt statt. Unsere Laufgruppe ging mit 4 Teams an den Start, gesponsert von der Firma Kfz-Engelbrecht aus Ströbeck und der Firma Harzbrix aus Halberstadt.

Wieder einmal war es sehr warm, aber der Veranstalter verpflegte alle antretenden Läufer ausreichend mit Getränken. Jeder konnte sein Tempo selbst bestimmen. Im Vordergrund stand der Gedanke mit jeder gelaufenen Runde Geld für den Spendentopf zu sammeln. Von insgesamt 91 angetretenen Teams erreichten wir folgende Platzierungen.

Team „Rühe“ 70. Rd. = 4. Platz

M. Rühe - 19 Rd.

C. Klockau - 19 Rd

S. Laube - 16 Rd.

H. Koch - 16 Rd.

Team „Powerladys“ 63 Rd. = 8. Platz

R. Poerschke – 19 Rd.

B. Blume – 15 Rd.

M. Felsche – 15 Rd.

I. Fietzke – 14 Rd.

Team „Powermans“ 52 Rd. = 16. Platz

N. Heider – 15 Rd.

N. Walze – 13 Rd.

R. Aftermann – 13 Rd.

K.-H. Hartmann – 11 Rd.

Team „gemischt“ 50 Rd. = 20. Platz

H.-G. Behrens – 13 Rd.

A. Lehmann – 13 Rd.

D. Koch – 13 Rd.

E. Lange – 11 Rd.

 

Foto: Norman Walze / Sieglinde Heider

Text: Manuela Felsche

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5. ZOO-RUN in Hannover

 

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Über 1.200 Läufer gingen am 16. Mai beim fünften ZOO-RUN an den Start. Trotz des Regens war es wieder ein super Event und unser Einsatz war diesmal katzenmässig affenstark! 4.846 Euro sind beim ZOO-RUN dank der Startgelder und zusätzlicher Spenden zusammen gekommen! Das Geld wird an die Organisation Save the Rhino International, die sich für den Nashornerhalt auf der Welt einsetzt gespendet. Jeden Tag werden drei Nashörner in Afrika gewildert, bei zwei der fünf Nashornarten ist der Bestand bereits auf weniger als 80 Tiere gesunken. Alle Nashornarten sind mittlerweile vom Aussterben bedroht – und die Hilfe deswegen so nötig!

Wir hatten tierisch viel Spaß beim Runden drehen durch den Zoo. Einige Tiere schliefen bereits aber viele konnten wir noch sehen.  Vorbei an Affen, Erdmännchen, Flamingos, Robben und Wölfen bekamen wir einen schönen Eindruck vom Erlebniszoo Hannover.

Foto und Text: Doreen Strube

 

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Laufen, Springen, Kriechen, Klettern…beim Urbanian Run in Braunschweig

 

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Zum 2. Mal fand am 12.5. der URBANIAN Run in Braunschweig statt. 4 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt machten sich auf den Weg, um herauszufinden, was dort überhaupt passiert. Ausgeschrieben waren die Strecken 5- und 10 km. Es handelte sich um einen Hindernislauf mitten in der Stadt. Der Veranstalter positionierte 10 Hindernisse auf einer Strecke von 2,5 km, d. h. entweder mussten die Hindernisse 2 oder 4 x bewältigt werden. Die ersten beiden Hindernisse waren relativ einfach. Kniehohe Wände mussten übersprungen und anschließend ein Labyrinth durchlaufen werden. Darauf folgte Hindernis drei, bei dem zweimal hintereinander jeweils 6 aufeinander geschichtete Paletten überquert wurden. Nun wurde über einige Autos gelaufen, was den Spaßfaktor doch um Einiges erhöhte. Es folgte die Unterquerung einer mit Bändern überspannten Gasse. Anschließend wurde über einen Haufen hingeworfener Reifen gelaufen oder gesprungen. Jetzt fing es an, richtig schwer zu werden, denn drei hohe Holzwände mussten hintereinander überwunden werden. Das erwies sich als sehr kräftezehrend. Nach einer weiteren kleinen Laufstrecke ging es über die Ladefläche eines Container-LKW. Es folgte die große Überraschung: ein Container. Die Aufgabe bestand in dem vollständigen Durchqueren. Es bildete sich eine Riesen-Schlange, da dieses Unterfangen sich als schwierig erwies. Viele waren auf die Hilfe anderer Läufer angewiesen, die bereitwillig ihre Unterstützung anboten. Hatte man diesen Container passiert, kam gleich ein weiterer dahinter. Dieser war mit Wasser gefüllt. Waren die Schuhe einmal nass, rutschte man an der Schräge beim Verlassen gleich wieder herunter und musste neu ansetzen. Nach diesem großen Kraftaufwand folgte eine kleine Tunneleinlage und schließlich nach einer bzw. drei weiteren Runden der Zieleinlauf. Es war ein sehr gut organisierter, anstrengender Lauf, bei dem auch ein paar blaue Flecken zur Erinnerung bleiben. Aber bei bestem Wetter mit Sonne und Temperaturen um 16° C hatten die Läuferinnen riesigen Spaß.

Die Zeiten bei diesem Lauf sind nachrangig, da sich besonders in der 1. Runde lange Warteschlangen an den Hindernissen bildeten.

Die Ergebnisse:

10 km (140 Teilnehmer):

Uta Graf: 2. AK 1:10:17

Bianka Blume: 3. AK 1:12:14

5 km (202 Teilnehmer):

Doreen Strube: 4. AK 50:38:4

Ines Fietzke: 4. AK 50.38:4

 

Text und Fotos: Ines Fietzke

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Quedlinburger Waldlauf feiert 40. Geburtstag

 

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Wer Pokal und Urkunde im Original sehen möchte, steht und liegt bei Jens Schlottag

 

Der Muttertag stand in Quedlinburg ganz im Zeichen des Laufsports. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Frank Ruch und  dem Doppelolympiasieger Waldemar Cierpinski fand am 12. Mai,  der  40. Quedlinburger  Waldlauf statt. Sport- und Naturliebhaber, Zuschauer und Gäste erwarteten auch in diesem Jahr ein sportliches und fröhliches Laufereignis. Das von den Mitgliedern des TSG Guts Muths 1860 Quedlinburg  hervorragend organisiert wurde, so Cornelia Klockau.

Zur Auswahl standen Strecken von 150 Metern  für die Kleinen, bis 21 Kilometer für die Großen. Dieser  Landschaftslauf  führte zum großen Teil über Forstwege durch die umliegenden Wälder, wobei auch einige leichte Steigungen zu überwinden waren. Auf einigen Lichtungen boten sich sehr schöne Aussichten mit Blick auf den nahen Harz. Im Start/- Ziel Bereich standen zahlreiche Zuschauer und begrüßten die Läufer beim Überqueren der Ziellinie, so Jens Schlottag.

Cornelia Klockau „wir Läuferinnen konnten uns im Ziel über eine Rose freuen“.

Abgerundet wurde der wirklich schöne Lauf mit einer etwas zu langatmigen Siegerehrung, empfand Jens Schlottag.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war traditionell mit sehr vielen Aktiven vertreten und erreichte im Wettbewerb „Vereinspokal“ den 1. Platz, den Jens Schlottag stellvertretend entgegennahm.

Dabei waren:

5,6 km Nordic Walking:

Anke Lehmann, teilgenommen

Mathias Kruse, teilgenommen

21 km – Kaiser-Otto-Lauf: (Teilnehmer 38 männlich / 15 weiblich)

Mandy Heyral, 1. AK W35, 1:36:13 Std.

Jens Schlottag, 2. AK M45, 1:34:34 Std.

Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 1:54:47 Std.

12 km – König Heinrich-Lauf: (Teilnehmer 88 männlich / 40 weiblich)

Cornelia Klockau, 2. AK W45, 1:02:33 Std.

Sophia Laube, 2. AK Frauen, 1:10:18 Std.

Nicole Schlottag, 6. AK W40, 1:12:08 Std. 

Gitta Lindemann-Hackmann, 5. AK W60, 1:18:37 Std.

Matthias Formella, 1. AK M55, 50:16 min.

Ingo Bögelsack, 2. AK M40, 52:18 min.

Maik Uhde, 3. AK M45, 52:41 min.

Peter Hackmann, 11. AK M55, 1:18:37 Std.

Rüdiger Aftermann, 8. AK M65, 1:19:09 Std.

5,6 km – Mathilden-Lauf: (Teilnehmer 70 männlich / 59 weiblich)

Annette Rosenfeld, 4. AK W45, 32:55 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 35:49 min.

Lutz Berndt, 3. AK M60, 30:05 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 29:27 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 33:02 min.

Hans-Günther Behrens, 2. AK M80, 37:41 min.

 

Der 40. Quedlinburger Waldlauf war auch gleichzeitig der 7. Landescup-Lauf Sachsen-Anhalts

 

Text: Cornelia Klockau, Jens Schlottag

Foto: Cornelia Klockau, Jens Schlottag, Maik Uhde

 

Ahrens

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10. Leipziger Frauenlauf

 

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Seit 2010 laufen in Leipzig Frauen ihren eigenen Lauf und setzen damit die Tradition der Frauenlaufbewegung fort und knüpfen damit an deren Forderungen um die sportliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie um die Selbstbestimmung über den eigenen Körper an.

Bereits zum zweiten Mal nach 2017 nahm Silke Koberling von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt e. V. an diesem Lauf teil, diesmal allerdings auf der 10km-Strecke.

Bei kühlem aber gutem Laufwetter begaben sich 2118 Frauen aus 27 Nationen am 5. Mai laufend oder walkend in unterschiedlichen Disziplinen auf die Runden durch den Leipziger Clara-Zetkin- und Johanna-Park. Landschaftlich sehr schön gelegen, führte der Streckenverlauf auch an der Trabrennbahn „Scheibenholz“ vorbei.

Es war ein toller Lauf und die gute Stimmung auf der Strecke und im Start/Zielbereich war großartig.

 

Foto und Text: Silke Koberling

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2. Salzlandlauf

 

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Zum 2. Mal fand der Salzlandlauf in Staßfurt mit Start und Ziel beim gemeinsamen Sitz der beiden Sponsoren Stadtwerke und Wobau Staßfurt am Sperlingsberg statt. Neben dem 1,5 km Lauf wurden die Läufe über 5  und 10 km, die in mehreren Runden um das Stadtcentrum herum führten, angeboten. 17:45 Uhr starteten die 5-km-Läufer bei Regen und dies bedeutete für die Teilnehmer Vorsicht Rutschgefahr. Wettermäßig hatten die 18:30 Uhr starteten 10 km-Läufer  mehr Glück.

Mit sehr schöner Medaille und Urkunde traten die 3 MSV-Läufer ihre Heimreise an.

5 km - Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 29:48 min

10 km – Maik Uhde, 2. AK M45, 42:58 min.

10 km – Lothar Ahrens, 2. AM M75, 58:22 min.

 

Ahrens

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17. Huy-Burgen-Lauf

 

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Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war auch beim 17. Huy-Burgen-Lauf wieder mit einer großen Anzahl von Läufern und Walkern dabei.

16 Läufer/innen begaben sich auf die lange Distanz von 55 km.

7 Läuferinnen liefen in 2 Staffeln ebenfalls die gesamten Kilometer  und 3 Walker legten 2 x 10 km zurück. 

Fast alle kannten die Strecke und wussten worauf sie sich eingelassen haben. Sophia kannte die Strecke vom Erzählen, laufen musste sie sie selbst, denn als Erstteilnehmer wollte sie auch zum Ritter geschlagen werden.

Am Vorabend des Laufes stand bei vielen die Frage „was ziehe ich an, weil es kalt werden und regnen sollte“. Lang darunter, kurz darüber war für viele die optimale Lösung und zum Glück bewahrheitete sich die Wettervorhersage nicht. Es blieb trocken und von der Temperatur her – ideales Laufwetter.

Die Verschnaufpause auf der Huysburg tat gut. Außer essen, trinken und verschnaufen konnte man an der Führung durch die Kirche teilnehmen.

Dann war auch schon die Zeit gekommen, dass die Walker und Wanderer auf die Strecke gingen.

Bei Kuchen und Kaffee trafen sich Läufer und Walker in Ströbeck wieder.

Nicht genug des Laufens und Wanderns ging es am Abend zum Sportlerball nach Dingelstedt. Die gereichten kalten Platten pro Person waren sehr reichlich und so bot sich an, die Tanzfläche zu betreten und das Tanzbein zu schwingen.

Der nächste Tag begann mit der Erwärmung vor dem Start der 3.Etappe auf dem „Schachbrett“ in Ströbeck. Es war nicht mehr so kühl und die Sonne lugte ab und an zwischen den Wolken hervor.

Der nächste Höhepunkt neben den Stempelstellen, die alle liebevoll von den Einwohnern des jeweiligen Ortes betreut wurden, war die Sektbar. Hier und da ein Foto und schon rückte der nächste Verpflegungspunkt in den Mittelpunkt. Was Dingelstedt am 1. Tag ist, ist Huy-Neinstedt am 2. Tag.

Warme, kalte Getränke, Obst, Honig- und Bärlauchschnittchen, Schokokekse etc. Die Verschnaufpause wurde etwas länger ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren. Mit Rückenwind und Sonne kam das Ziel, die Westerburg, näher.   Ein Platz an den Tischen auf den Bänken oder auf den Decken auf der Wiese wurde schnell gefunden und dann folgte man den Ehrungen vom Landboten über Knappen bis zu den verschiedenen Ritter-Rängen um schließlich genussvoll dem Ritterschlag zuzusehen. Mancher Läufer oder auch Läuferin fiel das Knien und anschließende Aufstehen nach 55 km doch etwas schwerer.

Den Abschluss des 2-tägigen Lauf-und Walkerevents bildete die Tombola. Was bleibt am Ende zu sagen, schön war´s, Spass hat´s gemacht und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

 

Beim 17. Huy-Burgen-Lauf waren dabei:

Ruth Heise - Wolfgang Pardeike - Ralf Poerschke = 17 x dabei „Goldener Ritter“

 

Mehrfach dabei waren:

Manuela Felsche(13) „Silberner Ritter“ - Nadine Pohl(9) “Bronzener Ritter“ - Nicole Schlottag(5) „Ritter mit der goldenen Lilie „ - Annette Rosenfeld(2) - Julia Waldow(2) beide wurden „Eiserner Ritter“

Jens Schlottag(9) „Bronzener Ritter“ - Maik Uhde(6) „Eiserner Ritter mit der bronzenen Lilie“ - Ingo Bögelsack(5) - Ralf Loose(5) beide wurden „Ritter mit der goldenen Lilie“ - Artur Mahlke(3) „Ritter mit der bronzenen Lilie“

 

Zum Ritter geschlagen wurde: Sophia Laube

 

Zu den Walkern „Landbote“ gehörten:

Lothar Ahrens (11) - Barbara Bunk (8) - Anke Lehmann (2) - 

 

In Staffeln liefen und „Knappe geworden:

„wir tun es laufend“ Bianka Blume – Conny Lange - Doreen Strube – Ines Fietzke – Roswitha Ahrens – Uta Graf

„die flinken Wiesel der Big Family“ – Dietlind Koch

 

Aktuelle Zahlen und Fakten – lt. Auszug Halberstädter Tageblatt vom 06.05.19

„Läufer:

Angemeldet: 283

Im Ziel angekommen: 227

Davon 62 Erstläufer, die mit einem Ritterschlag geehrt wurden

Nordic-Walker:

Angemeldet: 145

Im Ziel angekommen: 135

Staffeln: 39 mit insgesamt 190 Läufern“

 

Text: Ahrens

Foto: Ahrens, Strube, Fietzke, Laube, Uhde, Bunk 

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Metro Düsseldorf Marathon

 

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Als wir vor 2 Jahren in Düsseldorf einen Halbmarathon bestritten, sahen wir die 4er-Medaillen vom Staffelmarathon. Da fassten wir den Entschluss, zu zweit die 4er-Medaille zu erlaufen. Am  Sonntag, 28.4.2019 liefen wir dann den Staffelmarathon unter dem Namen „Halberstädter Würstchen“. Roswitha die 1. Etappe mit 11,3 km, Lothar die 2. Etappe mit 13,1 km dann wieder Roswitha mit 8,6 km und die Zieletappe lief Lothar mit 9,2 km. Insgesamt benötigten wir für die 42,2 km 4:24:58 Std.

Was sich jetzt so leicht liest, war vor dem Start unser großes Problem, denn wir mussten unsere Wechselsachen von Wechselstelle zu Wechselstelle tragen und zwischenzeitlich war immer einer von uns auf der Laufstrecke. Die Wechselstellen lagen rund 2 km auseinander und wir kannten die Stadt nicht und das bei der Wettervorschau – Regen. Unser Düsseldorfer Freund, der am Samstag Sitzplatzkarten für das Bundesligaspiel Fortuna Düsseldorf gegen Werder Bremen besorgt hatte, lief bevor der Staffelmarathon gestartet wurde den Halbmarathon. Ab der 1. Wechselstelle begleitete er uns per Rad  bis zum Ziel, so dass unser großes Problem kein Problem mehr war. Lt. Wettervorhersage sollte es am Lauftag regnen, aber die Vorhersage traf nicht zu, aber lieber zu viele Wechselsachen im Beutel als zu wenig.

Was wir zum 1. Mal erlebt haben, war eine Startverschiebung für die Halbmarathonis und Marathonis nach hinten um 15 min, weil es Probleme bei der Kleiderbeutelabgabe gab. Diese Verschiebung traf die Staffeln nicht, sie starteten pünktlich 10:15 Uhr bzw. 10:45 Uhr.

Die Läufer und Zuschauer nahmen alles gelassen und auch der Stimmung an der Strecke tat es keinen Abbruch.

Start und Ziel war am Rheinufer. Die Strecke führte von der Tonhalle, zum Messegelände in einer gelaufenen Schleife fast wieder zurück zur Tonhalle, dann schloss sich die nächste kleine Schleife an und die 1. Wechselstelle war erreicht.  Weiter ging es auf der Kaiserstraße zur Hofgartenrampe und über die Oberkasseler Brücke. Auf dieser Düsseldorfer Rheinseite wurden 2 Schleifen gelaufen und schon sah man die lange Gerade, die zur und über die Brücke zurück in die Innenstadt in Richtung Königsallee und zur 2. Wechselstelle führte. Von da aus führte die Strecke in Richtung Hofgarten, weiter in einem großen Bogen zum Zoopark wieder in Richtung Innenstadt zum Malkastenpark und zur 3. Wechselstelle. Weiter führte die Strecke  um die Altstadt herum zum Ständehauspark in Richtung Rhein, Medienhafen, den Rheinturm im Blick  kam das Ziel am Rheinufer kurz vor der Pegeluhr in Sicht.

Nach dem Zieleinlauf gab es wie überall die normale Zielverpflegung und dazu noch frische Pfannkuchen, soviel wie jeder essen konnte und mochte.

Den Halbmarathon liefen 3293 Läufer/Läuferinnen, den Marathon 2496  und 2321 Staffeln, mit jeweils bis zu 4 Teilnehmern. „Wir sind sicher, eines der wenigen Ehepaare zu sein, die in unserem Alter über 75 Jahre die 4er-Medaille erlaufen haben“, so die Einschätzung von Roswitha und Lothar Ahrens, MSV Eintracht Halberstadt.

 

Text und Foto: Lothar Ahrens

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 Gewalkt und gelaufen im Spreewald

 

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„Auf die Gurke, fertig, los“-

war das Motto vierer Mitglieder der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, die letztes Wochenende am Spreewald-Marathon 2019 teilnahmen.

Christina Finkler, Heidi Gers und Anke Lehmann waren per Laufschuh unterwegs und begeistert von der faszinierenden Landschaft des Spreewaldes und seinem Wasserlabyrinth.

Es begann am Samstag um 20:30 mit dem Burger Nacht-Lauf ohne Zeitlimit über 4,5 km bei Fackeln, bunten Lichtern und Funkenregen mit Taschenlampen und anschließendem Feuerwerk.

Am Sonntag um 10:35 starteten die 3 MSV-Läuferinnen beim 10 km Walken erfolgreich mit folgenden Ergebnissen:

C. Finkler                Platz 7 ihrer AK                 in 1:30:44,1 h

H. Gers                  Platz 15 ihrer AK               in 1:30:44,2 h und

A. Lehmann            Platz 8 ihrer AK                 in 1:21:32,2 h

Daneben kam auch die Touristik nicht zu kurz:

In Lübbenau stand eine Kahnfahrt an und danach eine Fahrradtour über den Gurken-Radweg.

Abends ging’s in die Gaststätte „Spreewaldbahnhof“. In dieser Erlebnisgastronomie im historischen Bahnhofsgebäude der „Spreewald-Guste“ fährt an der Außenwand des Gastraums eine Modelleisenbahn. Zur Bestellung muss nur die Schaffnerkelle gehoben werden und schon kommt bei Grün die Getränkebahn angefahren und holt den Bestellzettel ab (bei Rot kommt der Kellner wegen der Essen-Bestellung).

Kurz darauf hält sie mit den Getränken am Tisch (Bahnhof), auch mit Wunderkerzen, Seifenblasen oder einfach nur lustigen Waggons.

Text: Christina Finkler

Foto: Heidi Gers

 

Auch in Lübbenau hieß es „Auf die Gurke fertig los.“ Ich war am 26.04.2019 in Lübbenau und hab am 5km Nachtlauf (ohne Zeitmessung) teilgenommen. Die Stimmung war wie schon im Vorjahr super. Während des Laufes ab 20:30 Uhr setzte die Dunkelheit ein. Entlang der Strecke begeisterte eine Fackelshow, Irische Klänge und viele bunt angestrahlte

Bäume, die auch die Strecke gut ausleuchteten. Die Organisation war rundherum perfekt. Im Ziel erhielt jeder Sportler die hart verdiente Gurke umgehängt.

Text und Foto: Dietlind Koch

 

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13. Maiglöckchenlauf in Hodendodeleben

 

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Der 13. Maiglöckchenlauf fand am Sonntag dem 28.04.2019 in Hohendodeleben statt.

Der Lauf findet in der Regel in dieser Zeit statt, da die Maiglöckchen mit der Blüte beginnen und die Sieger dieses Laufes werden mit Maiglöckchen geehrt.

Bei diesem Lauf wird besonderes Augenmerk auf die Förderung der Kinder und Jugendlichen gelegt, dem entsprechend werden auch geeignete Laufstrecken für Kinder und Jugendliche angeboten.

Für die Erwachsenen gab es 2 Laufstrecken, 5 km und 10 km sowie eine Walkerstrecke von 5 km.

Im Gegensatz zu den Läufern gab es bei den Walkern nur eine Zeiterfassung aber keine Ehrung der Platzierten aus dem Grund, dass sich viele Walker  immer wieder unsportlich verhalten und nicht walken sondern laufen. Dies wurde auch von den Veranstaltern noch einmal zum Ausdruck gebracht.

Vom MSV Eintracht Halberstadt bewältige Karen Lange die 5 km Laufstrecke und Barbara Bunk die 5 km Walkingstrecke.

Die Veranstaltung war zwar von den Teilnehmerzahlen nicht eine der großen Veranstaltungen aber total liebevoll und sehr gut organisiert.

Karen Lange belegte von 111 Teilnehmern den Platz 84, AK W55, Platz 5 in einer Zeit von 0:37:29,4 min. – Laufen -.

Barbara Bunk belegte von 15 Teilnehmern den Platz 5, AK W65, Platz 1 in einer Zeit von 0:49:01,8 min. – Walking - .

Text: Barbara Bunk

Foto: Heidi Gers

 

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40. Harzquerung

 

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Fast hätte sie nicht stattgefunden, die 40. Harzquerung. Andere Großveranstaltungen an diesem Wochenende in WR und ein Streit zwischen dem ausführenden Verein mit dem anschließenden Rücktritt des Leiters, führten im Oktober 2018 zur Absage des Laufes. Ein neues Organisationsteam hat es geschafft, mit vielen fleißigen Helfern und der Stadt WR, in kürzester Zeit, alles neu zu organisieren und diesen wunderschönen Trail-Lauf zu erhalten.  Vielen Dank dafür!!

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halbertadt waren dabei:

Lauf 51 km

Mandy Heyral / 2. AK W35, 5:02:13 Std 

Jens Schlottag / 11. AK M45, 5:02:14 Std.Bernd Thomas  / 3. AK M60, 5:03:17 Std.

Helga Petersohn walkte diese Strecke

Lauf 25 km

Manuela Felsche / 2. AK W55, 3:03:07 Std.

Ruth Heise walkte diese Strecke

Text: Manuela Felsche

Foto: Manuela Felsche und Jens Schlottag

 

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Haspa Marathon Hamburg 2019

 

Das Laufhighlight im Norden. Vorbei an Elphi, Alster und Stadtpark

 

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Der Haspa Marathon Hamburg ist mit 34000 Aktiven Deutschlands größter Frühlingsmarathon und zudem älteste und teilnehmerstärkste Großveranstaltung in der Elbmetropole.

In diesem Jahr, startete die Veranstaltung in ihre 34. Runde, durch die schönsten und interessantesten Stadtteile der Hansestadt. Der Kurs ist flach und schnell und zieht so immer wieder weltklasse Athleten an den Start auf die Karolinenstrasse. Allerdings liegt das Hauptaugenmerk auf dem Jedermann - Sport. 15000 gemeldete Marathonis, 3434 Halbmarathonis, sowie 6500 Staffelläuferinnen und -läufer,  füllten am Sonntag, den 28. April das Motto "RUN THE BLUE LINE " mit Leben. Jeder kann Marathon und das am besten in Hamburg. Dies ist gleichermaßen Anspruch wie Ziel, mit dem die Veranstalter Teilnehmerinnen und Teilnehmer in allen Wettbewerben jährlich aufs Neue für den Haspa Marathon Hamburg begeistern möchten.
Hunderttausende enthusiastische Zuschauer entlang der Strecke, Trommler, Musikgruppen, Tanzgruppen  unterstützten sie dabei und sorgten für eine Festivalatmosphäre, wie sie nur in Hamburg möglich ist. Der Hamburg Marathon nahm die Teilnehmer kreuz und quer mit durch die Hansestadt und führte sie  vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Nach einem feuchtfröhlichen Start, es regnete,  die Temperaturen lagen bei rund 8.Grad Celsius, ging es an der Karolinenstraße, vor dem Eingang zur Messe los. Weiter zur Reeperbahn in Richtung Altona und zurück zu den Landungsbrücken.
Bei den Landungsbrücken standen die Zuschauer dicht gedrängt und feierten die Läuferinnen und Läufer. Sagt Cornelia Klockau.
Für die aktive Läuferin war es bereits die zweite Teilnahme beim Haspa Hamburg Marathon.
Ihre Teamkollegin, Ines Fietzke, (ebenfalls MSV Eintracht Halberstadt) war nach 8. Jahren wieder auf einer  Halbmarathonstecke unterwegs. Hamburg war die auserwählte Stadt, weil ich hier noch keinen Halbmarathon gelaufen bin, sagt Ines Fietzke. "Eine super Stimmung, da bekommt man ganz schön Gänsehaut, nicht nur von den 8.Grad Celsius und Dauernieselregen. Ein perfekter Lauf, der einfach nur Spaß macht." Die besondere und tolle Atmosphäre des Hamburg Marathons zaubert einem schon nach den ersten Kilometern ein Lächeln ins Gesicht. Die vielen Zuschauer, vor allem die zahlreichen Kinder, die ihre Hände zum Abklatschen ausstreckten, die tolle Kulisse, der Blick auf den Hafen und die Elbe, dann die aufregende Stimmung und der Zusammenhalt  im Läuferfeld ist einfach großartig und galt es zu genießen. Schwärmt Cornelia Klockau. Dabei galt es die Uhr nicht aus dem Auge zu verlieren und so ging es lockeren  Fußes  weiter in die Hafen City und man  konnte den Blick auf die imposante Elbphilharmonie im Vorbeilaufen genießen. Von der Speicherstadt ging es schließlich durch den Wallringtunnel zum Jungfernstieg. Die 550 Meter im Tunnel, der mit mehreren Boxen beschallt wurde, sorgte für gute Laune und Ansporn. Einmal rum um die Binnenalster und schließlich auf der Ostseite der Außenalster in die  City-Nord und am Jungfernstieg angenommen, konnte man schon zum  Endspurt ansetzen. Das Ziel befand sich wiederum zu Füßen der Messe. Getragen von applaudierenden Zuschauern wartete dann ein emotionaler Zieleinlauf auf beide Athleten. Das unglaubliche Gefühl, es wieder einmal geschafft zu haben erfüllte sie  mit sehr viel Stolz. Eine großartige und top organisierte und empfehlenswerte Laufveranstaltung! So das Fazit von Cornelia Klockau und Ines Fietzke. Eine hochwertige Marathon-EXPO  mit professionellen Ausstellern der  Lauf-, Freizeit-, Lifestylebranche rundeten das Veranstaltungswochenende  für die Teilnehmer und Interessierte attraktiv ab. Ergebnisse der Teilnehmer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt.

Marathon
Cornelia Klockau, 51. AK W45, 3:48:24 Std., gesamt 473. Platz weiblich
Halbmarathon       

Ines Fietzke, 119. AK W50, 02:17:06 Std., gesamt 1023. Patz Weiblich

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

 

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22. VVO Oberelbe-Marathon

 

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Insgesamt waren rund 5700 Läufer beim 22. OEM gestartet, davon knapp 2400 Teilnehmer über den Halbmaratho, 932 Läufer und Läuferinnen über die volle 42-Kilometer-Marathon-Distanz und 1200 Lauffreudige auf den 10 Kilometern.

Die Marathonis liefen von Königsstein nach Dresden. Die Halbmarathonis starteten in Pirna und erreichten nach kurzer Zeit den Elberadweg. Über die Elbwiesen mit Aussicht auf die Elbschlösser, vorbei am ,,Blauen Wunder“, der Waldschlößchenbrücke und  der historischen Altstadts Dresdens ging es ins Ziel ins Heinz-Heyer-Stadion.

Musikalische Highlights entlang der Strecke sorgten für tolle Stimmung.

 

Familie Pohl, MSV Eintracht Halberstadt lief Halbmarathon: 

Nadine Pohl, 46. Gesamt weiblich, 10. AK 40-44 , 1:45:09 Std

Thomas Pohl, 782. Gesamt männlich, 114. AK 45-49, 1:53:53 Std

Text und Foto: Nadine Pohl

 

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Gommeraner Seenlauf

 

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Über 400 Läufer und Läuferinnen gingen am Sonntag, 28.04.19 beim 41.Seenlauf in Gommern  an den Start. Trotz 8Grad und leichtem Regen war es eine super Veranstaltung. Die Stimmung auf und neben der Strecke war sehr gut.

 

Ergebnisse der Teilnehmer des MSV Eintracht Halberstadt:

6km – 162 Teilnehmer

Uta Graf, 2. AK W45, 28:55 min.

Bianka Blume, 4, AK W45, 30:24 min.

Annette Rosenfeld, 7. AK W45, 31:10 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 28:39 min.

9,8km – 153 Teilnehmer

Ingo Bögelsack, 4. AK M40, 38:36 min.

Maik Uhde, 2. AK M45, 39:38 min.

Wolfgang Pardeike, 4. AK M60, 45:53 min.

Text und Foto: Maik Uhde

 

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38. Oster-Ilsetallauf mit Aktiven der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt gestartet. 

 

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Der Harz ein Mekka für Läufer!

Die Harzregion ist traditionsreich, wenn es um Cross,- .Landschafts-und Gebirgsläufe geht. Der Ilsenburger Osterlauf kann  dabei als Mutter der Harz-Läufe angesehen werden. Hatte er doch seine Prämiere bereits 1927.

So lockte der Traditionslauf  am Ostersamstag wieder zahlreiche Teilnehmer mit tollen

landschaftlichen Aussichten in den Harz nach Ilsenburg. Bei bestem Laufwetter konnte  ein Teilnehmerrekord mit über 390 Startern gefeiert werden. Auch bei der 38. Auflage wurden die drei gewohnten Laufstrecken angeboten.

Für die Nachwuchsläufer eine 1,7 -km- Strecke, die  8,7- km , vom  Marktplatz nach Öhrenfeld und zurück zu Start und Ziel. Beim 16,5 - km - Kanten wurden die Stationen Öhenfeld, Tänntal, Plessenburg,  Rote Brücke und das Ilsetal durchlaufen. Dann ging es zurück zum Start und Ziel, auf den Marktplatz. Gerade die längere Strecke, mit knackigen Anstiegen ist dabei ein hervorragendes Training für den Brockenlauf, den man auch nicht verpassen sollte. Sagt Cornelia Klockau.

Die Aktiven der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt waren auf den nterschiedlichen

Strecken wieder erfolgreich  am Start.

 

Ergebnisse:

1,7 km – 42 weiblich / 46 männlich

Tim Hackmann, 12. / 7. AK U14, 6:23 min

8,6 km – 53 weiblich / 93 männlich

Nicole Schlottag, 27. / 4. AK W40, 53:32 min.

Ines Fietzke, 33. / 4. AK W50, 54:31 min

Gitta Lindemann-Hackmann, 35. / 1. AK W60, 55:15 min.

Roswitha Ahrens, 43. / 1. AK W75, 58:17 min.

Matthias Formella, 14. 1. AK M55, 36:27 min.

Harald Koch, 53. / 5. AK M55, 45:03 min.

Lutz Schindler, 65. / 1. AK M70, 49:09 min.

Peter Hackmann, 73. / 10. AK M55, 54:12 min

16,5 km – 41 weiblich / 104 männlich

Mandy Heyral, 2. / 1. AK W35, 1:18:48 Std.

Nadine Pohl, 10. / 3. AK W40, 1:29:24 Std.

Cornelia Klockau, 12. / 4. AK W45, 1.29:54 Std.

Jens Schlottag, 20. / 3. AK M45, 1:17:08 Std.

Maik Rühe, 34. / 7. AK M40, 1:21:35 Std.

Thomas Pohl, 64. / 12. AK M45, 1:30:53 Std.

Kevin Könnecke, 65. / 8. AK M30, 1:31:02 Std.

Wolfgang Pardeike, 78. / 4. AK M60, 1:35:31 Std.

Foto und Text: Cornelia Klockau

 

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Elbdeichmarathon 2019

 

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Am Sonntag, 14.04.2019 galt es sich warm zulaufen beim 12. Elbteichmarathon in Tangermünde. Temperaturen um 5 Grad und leichter Regen bedeuteten für die meisten nicht unbedingt ideale Wettkampfbedingungen. Trotzdem begaben sich rund 2000 Teilnehmer unter ihnen auch einige Läufer und Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt auf die naturbelassen Strecke.  Start war am Hafen in Tangermünde. Von dort ging es  durch die Ortschaften Buch und Bölsdorf, weiter entlang des Elbdeiches durch das UNESCO Biosphärenreservat „Flusslandschaft Elbe“. Im Ziel angekommen gab es für jeden Teilnehmer eine tolle Medaille und  alle waren glücklich sich wieder aufwärmen zu können. Der 12. Elbdeichmarathon, die größte Sportveranstaltung der Altmark und eine der größten Laufveranstaltungen Sachsen –Anhalts, ein schöner Lauf von der Strecke bis zur Organisation.

Die Ergebnisse der Teilnehmer des MSV Eintracht Halberstadt:

10km: 864 Teilnehmer

Uta Graf, 5. AK W45, 53:00 min.

Halbmarathon: 581 Teilnehmer

Maik Uhde, 6. AK M45, 1:32:14 Std.

Sophia Laube, 6. AK Frauen, 2:06:06 Std. 

Annette Rosenfeld, 22. AK W45, 2:06:24 Std.

Bianka Blume, 26. AK W45 2:14:07 Std.

Marathon: 87 Teilnehmer

Ralf Poerschke, 6. AK M55, 4:19:36 Std. 

 

Foto: Maik Uhde

Text: Bianka Blume

 

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43. Stadtwerke Leipzig-Marathon

Aktive der Laufgruppe beim 43. STADTWERKE LEIPZIG MARATHON am Start.

 

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Deutschlands ältester ununterbrochen durchgeführter Stadtmarathon ging am 14. April, in seine 43. Auflage. Der Marathonklassiker hat wieder viele Sportler aus dem In-und Ausland nach Leipzig geführt. Er gehört zu den Frühjahrshöhepunkten in der sächsischen Laufszene. Angeboten wurden die Laufstrecken  Marathon, Halbmarathon, 10 Kilometer und 4 Kilometer. Dazu kamen der Halbmarathon für die Inlineskater und Handbiker sowie die Marathonstaffel. Auch die beliebten Kinderläufe standen wieder auf dem Programm. 

Start und Ziel befanden sich am Sportforum.

Die Laufbegeisterten gingen trotz kühlen Temperaturen und Regen gut gelaunt und motiviert auf die Strecke. Die Laufstrecke führte die  Aktiven unmittelbar am Völkerschlachtdenkmal vorbei, kurz zuvor passierte man das  alte  Messegelände mit dem weltberühmten doppelten "M", das bis heute das Logo der Leipziger Messe ist.

Insgesamt liegen die optischen Leckerbissen des 21-km-Kurses auf der ersten Hälfte. Schon bald nach dem Start ist der hohe Turm des Neuen Rathauses zu sehen, ein paar hundert Meter weiter kommt schon das Gewandhaus.  Es folgen Messe und  Völkerschlachtdenkmal. Sobald man in die Jahnallee einbiegt, erkennt kann die  Red Bull Arena und kann wenig später in die zweite Runde starten. Dazu muss man wissen, dass sich die Marathonis in Leipzig nicht vor der sonst oft üblichen Einsamkeit fürchten müssen. Denn jetzt beleben die Halbmarathonis- und die 10-km-Läufer die

Strecke und die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt. 

Von  der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt waren Cornelia Klockau und Elke Lange erfolgreich am Start.

Ergebnisse MSV Eintracht Halberstadt

Halbmarathon: 2300 Teilnehmer

Cornelia Klockau, 12. AK W45, 1:47:10 Std.

10 km: 1458 Teilnehmer

Elke Lange, 11. AK W60, 1:16:52 Std.

Text und Foto: Cornelia Klockau

 

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Naumburger – Citylauf

 

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Der Naumburger Citylauf war der 3. LC-Lauf Sachsen-Anhalts und auch gleichzeitig Landesmeisterschaft.

Im Rahmen der Naumburger Sporttage am 13. April 2019 fand der 29. TWN City-Lauf statt.
Start und Ziel war der Theaterplatz, von dort aus wurden jeweils Runden von 1km absolviert. Bei dem durchwachsenen, am Nachmittag doch trockenen aber noch kaltem Wetter, wurden hier verschiedene Strecken über 1km, 3km, 5km und 10km erfolgreich gemeistert.

Von der Laufgruppe des MSV waren über 10 km dabei:

Sophia Laube, 3. AK W20, 54 min.

Lutz Schindler, 3. AK M70, 52:12 min.

Foto und Bericht: Sophia Laube

 

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Internationaler Kyffhäuser-Berglauf

 

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Der Internationale Kyffhäuserberglauf ist an sich schon ein Event, in diesem Jahr wurde er zu einem besonderen Erlebnis, welches den Organisatoren und allen Teilnehmern viel abverlangte. Auch ich war überrascht. In der vorigen Woche, beim Einetallauf, noch in "kurz" am Start, waren diesmal wärmende Laufpullover, Wetterjacke und Handschuhe angesagt. Der ständige Schneefall, der in den höheren Lagen für ein dünne Schneedecke und glatte Wege sorgte, wurde auch mir zum Problem, hatte ich doch nach dem gesundheitlich bedingten Wechsel von den Läufern zu den Walkern, schon lange nicht mehr eine Strecke von 15 km (genau waren es 14,9 km) in Angriff

genommen. Und dann diese Umstände an einem 13., wenn es auch kein Freitag war. Kein gutes Omen. Als ich dann die Ziellinie überquerte, war alles schnell vergessen, zumal, wenn man im persönlichen Zeitlimit bleibt und obendrein noch eine gute Platzierung erreicht. Ein gewisser Stolz war schon da, aber von Euphorie keine Spur, denn im Ziel musste ich an meinen Lauffreund Bernd Thomas, ebenfalls vom MSV Eintracht Halberstadt, denken, der den Marathon  (250 Teilnehmer)absolvierte.

Dass er diesen in 3:37:35,5 beendete, in der Gesamtwertung 38. wurde und in der Altersklasse M60 den 1. Platz belegte, machte mich etwas demütig. Respekt bei diesen Umständen, denn wie heißt es so schön, "bei schönem Wetter kann jeder". Meine Ergebnisse (139 Teilnehmer), gesamt männlich Platz 18, AK 70 Platz 2, 2:28:24,7 Std.

Foto und Bericht: Wolfgang Michaluki

Foto gemailt von Cornelia Klockau

 

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Beim Frühjahrs-Kegeln gab es nur Sieger

 

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Zum traditionellen Frühjahrskegeln der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt trafen sich, obwohl es parallel eine Laufveranstaltung gab, 21 Interessierte. Die Anwesenden freuten sich, weil sie statt der üblichen 30 sogar 50 Kugeln schieben konnten, die vom Organisationskomitee akribisch aufgezeichnet wurden.

Zum Ansporn hatte das Organisationskomitee, neben den von der Firma Ascopharm Wernigerode gesponserten Präsenten, erstmals Pokale gestaltet. Da keine Kinder anwesend waren, reagierte das Organisationskomitee spontan mit der Ansage, dass alle Anwesenden Kinder ihrer Eltern sind und vergab nach Auslosung auch diese beiden Pokale.

Als einziger mit über 300 umgeworfenen Kegeln bekam Norbert Heider den Siegerpokal überreicht. Beste Frau wurde Claudia Jakoby.

Am Ende konnte sich jeder wie ein Sieger fühlen, da auch Kategorien wie „Alle Neune“ oder „Rattenkönig“ geehrt wurden.

Außerdem fanden nebenher ausgelassene Unterhaltungen statt und das Team der Kegelhalle Harmonie hatte zum hervorragenden kulinarischen Genuss und somit zum gelungenen Abend beigetragen.

Die kegelfreudigen Läufer dürfen gespannt sein, was sich das Organisationskomitee bis zum Herbstkegeln am 8. November 19 einfallen lässt.

Sieglinde Heider

Fotos: Bernd Homuth

 

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Hannover-Marathon 2019

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Am 07. April 2019 fiel am Neuen Rathaus der Startschuss für den HAJ Hannover-Marathon.
Für die 29. Auflage standen wieder erlebnisreiche, packende und bunte Lauftage auf dem  Bestzeitenkurs in der Niedersächsischen Landeshauptstadt auf dem Programm.
Marathon, Halbmarathon,  die immer beliebter werdenden Staffeln, der 10-km-Lauf,  Wettbewerbe für Handbiker, Walker und Nordic-Walker, sowie am Tag vor dem großen Marathon-Event  der FunRun und der Kinderlauf ließen die Herzen höher schlagen und sorgten für Begeisterung.
Blauer Himmel, Sonnenschein und knapp 20 Grad sorgten für ideales Läuferwetter. Mehr als 25000 Teilnehmer  waren auf den unterschiedlichsten Strecken unterwegs. Die freiwilligen Helfer waren im Dauereinsatz! Die Organisation und Versorgung der Sportler mit Wasser- und Iso-Getränken klappte reibungslos.
An der Strecke feuerten Hunderttausende die Läufer an. Etliche Musiker- und Trommlergruppen sorgten für eine fantastische Stimmung entlang der Laufstrecke.
Gerade einmal 20 Höhenmeter haben der Citykurs und die läuferische Sìghtseeingtour über 42,195 Kilometer durch die Großstadt. Der Maschsee, Opernhaus, Erlebnis-Zoo, das Welfenschloss und das Schloss Herrenhausen, die Skulpturenmeile in der Altstadt sorgten für zahlreiche Highlights unterwegs, bevor es auf die stimmungsvolle Zielgerade unmittelbar vor dem imposanten Rathaus mitten in die City ging. Von den Zuschauermassen umjubelt und angefeuert, wurde man auf den letzten Metern ins Ziel getragen. Das sorgt immer für eine Gänsehaut bei den Sportlern  sagt Cornelia Klockau.
Einige der Teilnehmer der Laufgruppe reisten schon, wie im letzten Jahr, am Samstag nach Hannover,  besuchten das Veranstaltungszentrum mit Marathon-EXPO, mit Bühnen-und Live-Programm.  Anschließend machte  man sich mit der Laufstrecke und dem Start- und Zielbereich vertraut. Den Abend ließ man mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.
Top vorbereitet und motiviert waren  alle Teilnehmer der Laufgruppe am nächsten Tag am Start und auf den unterschiedlichen Laufstrecken erfolgreich unterwegs. Sie konnten wieder  gute und sehr gute Ergebnisse erzielen. Ein wunderbarer und erfolgreicher Tag für die Aktiven der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt.
Nach dem Lauf-Event versammelten  sich die   Mitglieder zufrieden und glücklich, es wieder einmal geschafft zu haben. Entspannten bei einem Spaziergang  durch den Park und die City ! Ein perfekter Ausklang für dieses wunderbare und sportliche Marathon Wochenende in Hannover.
So das Fazit der Laufgruppenmitglieder.

 

„Zahlen und Fakten vom Veranstalter – entlang der Strecke und im Start/Zielbereich“

1400 Parkverbotsschilder

100 Physiotherapeuten

157 Müllcontainer

25000 m Absperrband

8000 Gitter für die Sicherheit

350000 Pappbecher

Dies alles war notwendig, um ein reibungsloses Laufwochenende mit den Höhepunkten  Marathon, HM und 10 km am Sonntag zu gewährleisten.

 

Marathon:  2118 Teilnehmer (447 Frauen /1771 Männer)

Jens Schlottag, 69. AK M45, 3:26:22 Std.

Halbmarathon: 8561 Teilnehmer (2978 Frauen /5583 Männer)

Cornelia Klockau, 17.  AK W45, 1:47:53 Std.

Uta Graf, 79. AK W45, 1:59:42 Std.

Silke Köberling, 233. AK W45, 2:16:52 Std.

10 km: 4076 Teilnehmer (1994 Frauen/2082 Männer)

Bianka Blume, 35. AK W45, 58:06 min.

Lothar Ahrens, 4. AK M75, 58:34 min.

Nicole Schlottag, 42. AK W40, 58:49 min.

Roswitha Ahrens, 2. AK W75, 1:02:10 Std.

Doreen Strube, 115. AK W45, 1:07:01 Std.

Elke Lange, 44. AK W60, 1:21:40 Std.

 

Text: Klockau / Ahrens

Foto: Klockau / Homuth

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38. Einetallauf - „der Taditionslauf am Harz, in der ältesten Stadt Sachsen-Anhalts“ so der Veranstalter.

 

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Am 38. Einetallauf in Aschersleben waren am 07.04.19 auch wieder Teilnehmer der Laufgruppe Halberstadt erfolgreich vertreten.

Start und Ziel war der Seniorenpark am Zoo „Auf der alten Burg“ bei sonnig warmen Wetter. Die anspruchsvolle Stecke führte durch das überwiegend hügelige und wunderschöne Einetal. Verschiedene Laufstrecken wurden absolviert 3, 8, 15 und 25 Km. Die Walker haben 8 oder 15 Km zurückgelegt. Insgesamt nahmen 419 Läufer und 75 Walker über alle Stecken teil.

Foto: Birka Bergmann

Text: Annette Rosenfeld

 

Hier die Ergebnisse:

25 km – 65 Teilnehmer

Wolfgang Pardeike, 4. AK M60, 2:20:05 Std.

15 km – 104 Teilnehmer

Ingo Bögelsack, 1. AK M40, 1:06:41 Std.

Maik Uhde, 3. AK M45, 1:08:13 Std.

Annette Rosenfeld, 4. AK W45, 1:35:37 Std.

Ines Fietzke, 2. AK W50, 1:36:34 Std.

Peter Hackmann, 6. AK M55, 1:37:51 Std.

Rüdiger Aftermann, 3. AK M65, 1:43:58 Std.

8 km – 143 Teilnehmer

Harald Koch, 1. AK M55, 42:14 min.

Lutz Bernd, 1. AK M60, 43:45 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 45:10 min.

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. AK W60, 52:17 min.

Dietlind Koch, 1. AK W65, 54:42 min.

Karen Lange, 6. AK W55, 1:01:37 Std.

Ursula Behrens, 1. AK W75, 1:03:53 Std.

3 km – 107 Teilnehmer

Tim Hackmann, 4. mJU14, 0:14:11 min.

8 km Walking – 50 Teilnehmer

Barbara Bunk, 6.weiblich, 1:14:36 Std.

Wolfgang Michaluki, 3. Männlich, 1:16:06 Std.

 

Ahrens

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Winterlaufserie 2019 in Quedlinburg 

 

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Bei frühlingshaften Temperaturen wurde am 3. April,  der vierte und letzte Lauf der beliebten Winterlaufserie der TSG Guts- Muths Quedlinburg auf dem Sportplatz am Moorberg gestartet. Es konnte einzeln oder als Paar, über 30 oder 60 Minuten, gelaufen oder gewalkt werden. Zwischen Start und Ziel lag eine Strecke, um in einer halben oder ganzen Stunde den inneren Schweinehund zu überwinden. Das konnten alle, die auf immer gleicher Strecke, auf der

Tartanenbahn am Moorberg, ihre Runden gedreht haben. 

Die Stunden- und Halbstundenläufer und Walker nutzten das Frühlingswetter zum Finale, um nochmals alles zu geben. Schließlich kamen nur die drei besten Laufergebnisse in die Wertung.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht  Halberstadt war wieder zahlreich vertreten, gut vorbereitet und mit viel Freude am Start. Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Es wurden beim Halbstunden- und Stundenlauf, sowie beim Walken Top-Resultate erzielt.

Bei der im Anschluss stattgefundenen Siegerehrung, erhielten die stolzen Gewinner ihre Urkunden und Pokale. 

Die Teilnehmer der Laufgruppe ließen diesen wunderbaren sportlichen Abend mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Cornelia Klockau

 

Ergebnisse der Serie – von 4 möglichen Läufen kamen die 3 besten Ergebnisse in die Wertung:

– Halbstundenläufer:

1. W55, Karen Lange, 12.840 m

1. W60, Elke Lange, 11.265 m 

1. M70, Lutz Schindler, 17.351 m

- Stunden-Paarläufer:

1. W55, Manuela Felsche/Kathrin Meta, 38.540 m 

– Stunden-Einzelläufer:

1. W45, Cornelia Klockau, 36.259 m

3. W45, Uta Graf, 34.100 m

4. W45, Annette Rosenfeld, 32.305 m

1. W50, Ines Fietzke, 30.825 m

2. W65, Dietlind Koch, 29.605 m

1. W75, Roswitha Ahrens, 28.270 m

3. M65, Rüdiger Aftermann, 26.595 m

1. M80, Hans-Günther Behrens, 29.190 m

- Stunden-Walker:

1. W45, Anke Lehmann, 24.090 m

2. W65, Barbara Bunk, 19.735 m

1. W65, Heidi Gers,19.960 m

1. W70, Christina Finkler, 19.960 m

1. W75, Ursula Behrens, 20.360 m

1. M70, Wolfgang Michaluki, 19.720 m

Vereinzelt teilgenommen – ohne Serienwertung:

1 x Kevin Könnecke, M30, 13.250 m

2 x Jens Schlottag, M45, 27.035 m

2 x Uwe Lange, M65, 17.070 m

1 x Claudia Jakoby, W50, 6505 m

Vom Pech verfolgt:

An 3 Läufen teilgenommen (Sophia Laube, Mandy Heyral, Cornelia Lange, Mathias Kruse)  a b e r  leider wurde beim 3. Lauf der Chip nicht gelesen und somit wurden die Meter des 3. Laufes nicht angezeigt. S c h a d e! Diese Panne ist erstmals in den vielen Jahren, in denen die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teilnimmt, passiert. Davon betroffen waren, die Nachfolgenden, die bereits nach 2 Läufen folgende Laufmeter absolviert haben:

2x Mathias Kruse, M55, 12.810 m

Bei Nachfolgenden konnte der Fehler behoben werden:

1.WU23, Sophia Laube, 32.220 m

1.W35, Mandy Heyral, 39.895 m

1.W35, Cornelia Lange, 30.845 m

 

 

Hinweis vom Veranstalter der Winterlaufserie:

Endauswertung

Bitte schaut nach, ob sich an eurer Platzierung etwas geändert hat.

 

Die Urkunden können nach den Ferien, Dienstag oder Donnerstag, auf dem Sportplatz nach vorheriger Terminabstimmung über info@leichtathletik-quedlinburg.de abgeholt werden.

Ansonsten besteht nach vorheriger Absprache die Möglichkeit der Urkundenabholung zum Waldlauf.

 

Wir möchten uns nochmal bei allen Sportlerinnen und Sportlern für den kleinen Fauxpas entschuldigen.

TSG GutsMuths Quedlinburg, Abt. Leichtathletik

 

Ahrens

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14. Venlooper Halbmarathon

 

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Es macht sehr viel Spaß in Holland bei einem Lauf an den Start zu gehen. Die Zuschauer säumten die Straßen nicht nur im Centrum sondern auch außerhalb. Die Begeisterung der Zuschauer übertrug sich auf die Läufer und umgekehrt, die Stimmung war super.

Dabei spielte es keine Rolle, ob die „Schnellen“ oder die etwas „gemütlicheren“ Teilnehmer angefeuert wurden.  Die Straßen und Häuser waren geschmückt, der Geräuschpegel sehr hoch – a b e r  einfach  nur schön –. Die gute Stimmung begann bereits einem Tag vor dem Lauf, als die Walker, Wanderer und Nordic Walker auf den unterschiedlichen Strecken unterwegs waren und steigerte sich am Lauftag von morgens, als die Kids starteten bis zum Start der Halbmarathonis 14:00 Uhr und zog sich hin bis zu den späten Nachmittagsstunden, bis auch der letzte Teilnehmer die Ziellinie überquert hatte und ging nach Zielschluß in und vor den Gaststätten weiter.

Über 10 km starteten 5939 und beim Halbmarathon 8895 Teilnehmer. Auf den ersten 2 km wurde man mit durch die Straßen „geschoben“ danach entzerrte sich das Läuferfeld und das eigene Tempo konnte gelaufen werden.

In diesem Jahr war es etwas kühler, aber zum Laufen sehr angenehm.

3 Läuferinnen und Läufer aus dem Harz (Thale und Halberstadt) waren dabei.

Für die 10 km (Straßenlauf) entschieden sich Roswitha und Lothar Ahrens.

Bei den Frauen war die höchste Altersklasse V55 und bei den Männern M60.

Roswitha Ahrens erreichte das Ziel nach 1:00:50 Std. 46. Platz von 286 Teilnehmerinnen V55 und

Lothar Ahrens kam nach 58:40 min. ins Ziel. 99. Platz von ebenfalls 286 Teilnehmern.

Zufrieden und unverletzt ankommen, das war uns wichtig.

Roswitha Ahrens

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Ueckermünder Haffmarathon

 

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Am 30.03.2019 fand in Ueckermünde der 36. Haffmarathon bei  bestem Frühlingswetter statt.

Außer den angebotenen Laufstrecken konnten auch drei Walkingstrecken absolviert werden 7km, 14km und 21 km.

Ich hatte mir für  die Strecke von 7km eine Zeit von 1 Std. vorgenommen.

Am Start für die 7km waren insgesamt 33 Starter, davon 23 Frauen und 9 Männer.

Start und Ziel war am Greifen-Gymnasium in Ueckermünde und die Strecke führte fast ausschließlich über asphaltierte Wege, wobei mir Waldwege lieber gewesen wären.

In 1:00:45 Std. habe ich die  von mir vorgenommene Zeit um nur 45 Sek. verfehlt und war sehr zufrieden mit dem was ich geschafft hatte.

Mit dieser Zeit habe ich bei den Frauen den 13. Platz belegt und in meiner AK W65 den 1. Platz.

Barbara Bunk

 

Ahrens

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LC-Regensteinlauf

 

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Am Sonntag war die Laufgruppe vom MSV Eintracht Halberstadt zahlreich beim 22. Regensteinlauf in Blankenburg am Start. 

Angeboten wurden zwei Hauptläufe (9,5 km und 13,9 km) sowie Walkingstrecken rund um die Burgruine Regenstein. 

Auf der abwechslungsreichen Strecke fanden alle Läufer und Walker perfekte Bedingungen für einen Crosslauf vor, welcher bestens organisiert war.

Bericht: Mandy Heyral

Foto: W. Michaluki, U. Graf

 

Hier die vorläufigen Ergebnisse:

5,9 km (40 weibl./ 40 männl. TN)

17. Tim Hackmann, 3.MJU14, 29:15 min.

18. Johannes Pohl, 2.MJU20,  29:32 min.

34. Peter Hackmann, 2.M55,  34:39 min.

40. Ursula Behrens, 1.W75,   45:22 min.

9,5 km (94 weibl./86 männl. TN)

26. Uta Graf, 4.W45, 54:00 min.

48. Nicole Schlottag, 11.W40, 57:54 min.

50. Bianka Blume, 11.W45, 58:29 min.

52. Sophia Laube, 6.W20, 59:02 min.

56. Annette Rosenfeld, 14.W45, 59:56 min.

67. Dietlind Koch, 2.W65, 1:03:05 Std.

68. Roswitha Ahrens, 1.W75, 1:03:32 Std.

73. Gitta Lindemann-Hackmann, 8.W60, 1:04:29 Std.

93. Karen Lange, 6.W55, 1:14:51 Std.

40. Lutz Berndt, 1.M60, 53:52 min.

46. Lutz Schindler, 3.M70, 55:03 min.

73. Rüdiger Aftermann, 10.M65, 1:05:03 Std.

13,9 km (19 weibl./162 männl. TN)

1. Mandy Heyral, 1.W35, 1:03:46 Std. und Bergsiegerin

4. Nadine Pohl, 1.W40, 1:12:15 Std.

32. Jens Schlottag, 5.M45, 1:02:54 Std.

34. Maik Uhde, 7.M45, 1:03:01 Std.

53. Bernd Thomas, 2.M60, 1:05:14 Std.

63. Thomas Pohl, 10.M45, 1:06:50 Std.

73. Kevin Könnecke, 13. M30, 1:08:34 Std.

79. Wolfgang Pardeike, 7. M60, 1:09:12 Std.

91. Ralf Poerschke, 11.M55, 1:11:40 Std.

111. Artur Mahlke, 2.M65, 1:15:21 Std.

5,9 km Nordic-Walking (2 weibl./2 männl.TN)

2. Wolfgang Michaluki, 1.M70, 54:19 min.

13,9 km Nordic-Walking (9 weibl./5 männl. TN)

2. Ruth Heise, 1.W65, 1:58:13 Std.

6. Helga Petersohn, 2.W65, 2:11:02 Std.

9. Claudia Jakoby, 4.W50, 2:12:38 Std.

Anke Lehmann 1:52:25 Std. außer Wertung

 

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Halbmarathon in Palma de Mallorca

 

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Um dem kalten Wetter Deutschlands zu entfliehen, traten wir, Annette Rosenfeld und Uta Graf, am Donnerstag den 14.03.2019 unsere Reise nach Mallorca an. Dort bereiteten wir uns auf einem Lauf-  Campus in Can Picafort auf den Halbmarathon vor, welcher nur wenige Tage später in Palma stattfinden sollte. Unser Morgen begann bereits vor dem Frühstück mit Yoga, auf welches später eine Laufeinheit folgte, die uns gut auf den Lauf einstimmte. Am darauffolgenden Sonntag, den 17.03.2019, begaben wir uns schließlich gemeinsam mit dem Bus auf den Weg nach Palma. Dort begann nun endlich der lang ersehnte Halbmarathon, welcher bei bestem Wetter am Hafen und der bekannten Kathedrale entlangführte. Nach den 21,097 km hatten wir Zeiten von 02:08 h (Uta Graf) und 02:16 h (Annette Rosenfeld) erreicht. Am Ziel angekommen hätten wir zufriedener nicht sein können  und beschlossen, dass diese „Lauf-Reise“ nicht die letzte gewesen sein wird. Es war ein wunderbares und unvergessliches Erlebnis.

Uta Graf

 

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Halberstädter Lauf in den Frühling

 

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Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt hatte zum traditionellen Frühlingslauf eingeladen. Das frühlingshafte Wetter lockte 100 Lauffreunde, Walker und Wanderer zum Friedensstadion in den Spiegelsbergenweg. Auch 16 Kinder, mit Eltern oder Großeltern, waren dabei.  Um 10:00 Uhr erfolgte der Start. Jeder Teilnehmer konnte sich auf einer selbstgewählten Strecke bewegen. Nach etwa einer Stunde Bewegung in den Spiegelsbergen kamen alle wieder gesund im Zielbereich an, wo von den Mitgliedern der Laufgruppe Getränke und selbstgebackener Kuchen angeboten wurden. Es gab auch wieder die allseits beliebte Tombola. Die kleinen und großen Sachpreise hierfür wurden von den Mitgliedern der Laufgruppe gesponsert. Vielen Dank dafür! Ein Dankeschön geht auch an die fleißigen Kuchenbäcker, an die Mitarbeiter des Friedensstadions und an alle, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt haben.

Helga Petersohn

 

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29. Karstadt Sports Citylauf Dresden

 

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Vom 15.-17. März fand der 29. Karstadt Sports Citylauf Dresden statt. Neben dem Hauptlauf am Sonntag über 10 km gab es noch die weiteren Wettkämpfe Schüler-Staffellauf 4 x 1000 m, 450 m Bambini-Lauf,  2,8 km  Kinderlauf und ein 5 km Lauf.

Gestartet wurde beim 10 km Lauf auf dem Messegelände. Die Strecke führte in Richtung Albertbrücke direkt an der Elbe entlang. Der Sächsische Landtag, die Semperoper sowie die Elbterrassen wurden passiert. Es erfolgte die Wendeschleife in Richtung Innenstadt am Rathaus und dem Zwinger vorbei und schließlich wieder zum Messegelände. Ein sehr schöner Streckenverlauf mit schönen Blicken auf die Sehenswürdigkeiten. Zum ersten Mal gab es einen besonderen Zieleinlauf. Alle Läufer liefen auf einem roten Teppich in der Messehalle 1 durch das Ziel. Lichter erstrahlten und jeder Läufer hatte das Gefühl, hier ein ganz großes Rennen gelaufen zu sein. Eine tolle Idee!

Die Stimmung auf der Strecke war hervorragend. Dresden ist als Musikstadt bekannt und da ist es nicht verwunderlich, dass so einige Trommelbands es sich nicht nehmen ließen, die Läufer ordentlich zu motivieren. Viele Zuschauer säumten die Straßen und feuerten die Läufer an.

Bei purer Sonne und Temperaturen bis zu 17 Grad konnte das Wetter nicht besser sein, wenn da nicht der starke Wind von vorn auf dem Rückweg gewesen wäre.

Am 10 km Lauf nahm Ines Fietzke von der Laufgruppe Halberstadt teil.

Nettozeit: 59:16 / 49. AK netto / Teilnehmerinnen 712

 

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45. Königsforst Marathon Bergisch Gladbach - Laufgruppe Halberstadt war dabei.

 

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11 Uhr fiel der Startschuss für die insgesamt 234 Marathon Läufer und 865 Halbmarathon Läufer. Auch die 10 und 5 km Strecken wurden angeboten.

Temperatur angenehm mit 8 Grad und bewölkten Himmel. Los ging es heraus aus der Stadt Richtung Königsforst. Ein 2519 Hektar großes Waldgebiet östlich von Köln. Von der Laufgruppe Halberstadt war Dr. Thomas Lorenz mit dabei. Weit angereist mit über 450 km Strecke, was von vielen Läufern aus Köln, die wissen wo HBS liegt, positiv mit freundlichem Schulter Klaps honoriert wurde.

Unter dem Motto „Run green run happy“ wird besonders auf Naturschutz und Abfallvermeidung geachtet, so gab es bei der Startnummer Ausgabe keine Tüte mit üblicher Werbung von Laufartikel, man erhielt lediglich die blanke Startnummer mit einem Holz Kugelschreiber.

Die teils etwas bergige Strecke verlief  überwiegend in schönem Wald. Der Boden war durch voraus gehendem Regen etwas aufgeweicht, was aber die Lauf Freude nicht störte. Nach der Halbmarathon Distanz war die erste Runde absolviert, welche dann von den Mathonis nochmals zu bewältigen war. Zwischenzeitlich kleine Regen Huschen, manchmal mit etwas Hagel.

Mit einer Zeit von 4:01:48 belegte Dr. Lorenz Platz 78 von insgesamt 186 männlichen Läufern. In der Altersklasse M50 Platz 8 von 48.

Es war für mich ein guter Trainingsmarathon mit prima Waldstrecke. Zur Vorbereitung auf den London Marathon Ende April 2019 ideal gelegen, was auch auf der Website des  Veranstalters erwähnt wird, weshalb ich darauf aufmerksam geworden bin, resümiert Lorenz.

 

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Wir nehmen Abschied von Günter Krüger

 

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37. Internationaler Celler-Wasa-Lauf

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Am Sonntag, 10. März, startete der Celler-Wasa-Lauf. Dieser Traditionslauf erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Aus 27 Nationen gingen rund 8500 Teilnehmer  an den Start. Es standen sechs verschiedene Laufstrecken zur  Auswahl. 2,5 - 5 - 10 - 15 - 20 Kilometer sowie die Staffel über 20 Kilometer.  Fünf Kilometer Walking, zehn Kilometer Nordic Walking  und elf Kilometer Volkswandern.
Am Veranstaltungstag ist die gesamte Celler Innenstadt für jeglichen  Fahrzeugverkehr gesperrt.
Die Starts erfolgten  direkt vor dem Celler  Rathaus. Das Gedränge war groß,  denn für solche Läufermassen sind die winkeligen Gassen von Celle nicht gebaut. Vorbei an vielen schmucken Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert, drängten sich die Läufer im Zick -Zack- Kurs durch die malerische  Stadt Celle.
Aber auch durch die Parkanlage des Celler Schlosses sowie um den Französischen und italienischen Garten führte die 5 km lange Runde des Wasa-Laufs. Die musste - je nach Distanz - ein, zwei,  drei- oder viermal absolviert werden. So konnte man die große  Zuschauerzahl am Streckenrand in vollen Zügen genießen.
Die Teilnehmer der Laufgruppe  MSV Eintracht Halberstadt waren auf der Königsdisziplin über 20 Km erfolgreich am Start. Sturm und Regen machten ihnen zu schaffen. Sie  meisterten die Laufstrecke mit Bravour und liefen überglücklich und gesund ins  Ziel.

20 km Gesamtergebnisse
Männlich
Maik Uhde, 01:31:46 Std. NZ,  Gesamt: 83., 27. AK M40,  
Thomas Pohl, 01:35:09 Std. NZ, Gesamt: 109., 34. AK M40   
Weiblich
Nadine Pohl, 01:36:48 Std. NZ, Gesamt: 15., 2. AK W40   
Cornelia Klockau,  01:40:11 Std. NZ, Gesamt: 23., 6.AK W40

Text und Foto. Cornelia Klockau

 

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3. Lauf der Winterlaufserie

 

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19 Stundenläufer/innen, 1 Paarläuferin und 2 Halbstundenläuferinnen waren beim heutigen 3. Lauf der Winterlaufserie am Start und drehten fleißig laufend oder walkend ihre Runden.

Foto: Cornelia Klockau

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Malta Marathon  -  einmal anders

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Unsere Lauffreude brachte uns Mitte Februar auf die schöne Insel Malta. In der Stadt St. Julians hatten wir eine perfekte Nähe zum Meer und zum Stadtzentrum. Der Inselmarathon, der Halbmarathon und der Walkathon vereinigen sich unter dem Begriff "Run`u`Sun-Malta.

Wir hatten vor, Halbmarathon und Walkathon zu absolvieren. Der Wettergott hatte es aber anders geplant. Am Tag vor dem Marathonlauf setzte ein Unwetter ein, das sich am nächsten Tag noch verstärkte. Die Rennleitung hat sich daher entschlossen, das Event abzusagen. Umgestürzte Bäume und Stahlgerüste, Überflutungen und Windstärken über 100kmh gaben dieser Entscheidung recht. So mussten sich ca. 5.000 Laufinteressierte anders orientieren.

Von unserer Reiseleitung wurden intern an den folgenden ruhigeren Tagen Läufe über 7 und 14 km unter dem Namen Malta-Cap angeboten. Interessierte konnten die 14 km-Strecke dreimal laufen und so ihr Vorbereitungspotential ausschöpfen.

An den weiteren Tagen wurden tolle Ausflüge auf Malta selbst und zur Insel Gozo (mit Gozo-Run 5km)angeboten. Eine Weinprobe in der einzigen Kellerei auf Malta rundete den Aufenthalt auf der so geschichtsträchtigen Insel ab. Sie ist bei jedem Wetter ein absolutes Highlights.

Text und Foto Günther und Uschi Behrens

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7. Süppling-Cross Demker

 

Nach der Winterpause war dieser Lauf der 1. Landescuplauf Sachsen-Anhalt. Die Laufbeteiligung war groß. Viele der Teilnehmer wollten wissen, wie sie „über den Winter gekommen sind“ und so war es für einige ein Testlauf in die Laufsaison 2019.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit 10 Aktiven auf 2 der angebotenen Strecken am Start.

5,8 km (167 Teilnehmer)

Uta Graf, 30:20 min. 2. AK W45

Sophia Laube, 31:14 min. 3. AK Frauen bis 29 Jahre

Bianka Blume, 32:11 min. 3. AK W45

Annette Rosenfeld, 34:07 min. 6. AK W45

Lothar Ahrens, 34:21 min. 2. AK M75

Roswitha Ahrens, 37:54 min. 1. AK W75

Karen Lange, 42:03 min. 7. AK W55

Halbmarathon (74 Teilnehmer)

Maik Uhde, 1:36:45 Std. 3. AK M45

Kevin Könnecke, 1:44:15 Std. 4. AK M30

Wolfgang Pardeike, 1:50:13 Std. 2. AK M60

 

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2. Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie

 

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Ein Teil der Läufer/innen und Walker/innen beim 2. Lauf der Winterlaufserie im Quedlinburger Moorstadion

Foto: Heidi Gers

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Laufgruppen-Winterwanderung

Auf Grenzwegen von Börnecke über Langenstein nach Halberstadt

 

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Am 2. Februar 2019 nahmen 31 Wanderlustige an der Winterwanderung der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teil. Über Nacht hatte es geschneit, die Landschaft zeigte sich weiß bepudert, gerade richtig für die Winterwanderung. Als nach dem Treffen vor dem Halberstädter Bahnhof bekannt wurde, dass es mit der Eisenbahn bis Börnecke geht, hielt sich die Begeisterung in Grenzen.

 

Nach den ersten Wanderschritten war klar, dass der Nebel sich hartnäckig halten würde, und die erhofften Ausblicke nicht möglich würden. Doch wer mit unserer Laufgruppe unterwegs ist, lässt sich nichts vermiesen, schließlich blieben wir vom angesagten Dauerregen verschont, die feuchten Schneekrümel waren erträglich, zumal ein jeder beste Wochenendlaune und viele Gesprächsthemen mitgebracht hatte. Besondere Freude bereiteten der 6jährige Jonas und der 11jährige Tim, die in ihrem Frohsinn so manchen Meter mehr liefen als die Erwachsenen und trotzdem keine Müdigkeit zeigten.

 

Und dann kam doch etwas Unerwartetes, weil wir nämlich nicht den Hoppelberg erklommen. Stattdessen bogen wir vom Weg ab, um etwas abenteuerlich etliche Grenzsteine zwischen dem Königreich Preußen und dem Herzogtum Braunschweig zu erkunden. Auf der preußischen Seite sind diese Steine mit dem Buchstaben P und der Jahreszahl 1844 und auf der braunschweigischen Seite mit dem Buchstaben B und einer fortlaufenden Nummer gekennzeichnet. In noch früheren Zeiten verlief hier die Grenze zwischen der Grafschaft Blankenburg-Regenstein und dem Bistum Halberstadt. Direkt neben den preußisch-braunschweigischen Grenzsteinen aus Sandstein befand sich oft noch ein flacherer Grenzstein aus härterem Material mit den Buchstaben L und B zur Kennzeichnung der Grenze zwischen den Ämtern Langenstein und Börnecke. Beide Steinarten markieren noch heute die Gemarkungsgrenze der letztgenannten Ortsteile.

 

Danach wurde der nicht vorhandene Weg noch unwegsamer, durch Gestrüpp, über Steine und einen kleinen Steilhang abwärts kamen wir zur eigentlichen Überraschung des Tages, der 400jährigen Eiche.

 

Neun Leute stellten sich sogleich Hand in Hand um den 7 m umfassenden Stamm und lauschten den Ausführungen. über das Buch „Der Himmel auf Erden in Blankenburg im Harz“ von Walter Diesing.

 

In diesem Buch schreibt der Autor über 12 Berge, Burgen und Felsen, die sich in der Umgebung um Blankenburg befinden. Diese Orte hält er für neolithische Kultstätten, die den Göttern unserer Vorfahren geweiht waren. Die Besonderheit dabei ist, dass beim Verbinden der gegenüberliegenden Orte sich ein gemeinsamer Schnittpunkt ergibt, der durch einen bearbeiteten runden Stein gekennzeichnet ist, welcher sich in der Nähe des Blankenburger Weinberges befindet. Die einzelnen Kultstätten zusammen mit dem „Mittelpunktstein“ fasst W. Diesing insgesamt als Heiligtum auf. Die alte Eiche liegt in einer dieser Verbindungs-linien, deren östliches Ende die Fuchsklippe ist.

 

Die Autorin Kathrin R. Hotowetz hat in ihrer Harzkrimireihe „Im Schatten der Hexen“ in ihrem 6. Band „Das versunkene Heiligtum“ die Idee von W. Diesing aufgegriffen und fantasievoll verarbeitet.

 

Nebenbei machte so mancher, meist selbst gebraute, Wanderschnaps die Runde, am exotischsten war der Zirbenschnaps.

 

Bevor auch wir Wurzeln schlugen, rafften wir uns auf und kämpften uns vor bis zum „Verbotenen Weg“. Weiter ging es auf dem leicht beschneiten Katzenkopfpflaster bis nach Langenstein. Statt direkt die Gaststätte anzusteuern, mussten alle den ziemlich glatten Anstieg zur Altenburg erklimmen. Zwischendurch gab es ein Schnäpschen in einer der Höhlenwohnungen.

 

Wegen des Nebels gab es anstelle des Rundumblickes auf der Altenburg Wissenswertes für die Ohren über die Geschichte der Burganlage.

 

Der Abstieg von der Altenburg gelang trotz Glätte ohne Stürze. Ganz spontan gab ein Wanderer den Hinweis auf den Langensteiner Steinbruch, den nun alle vor der Mittagseinkehr auch noch kennenlernten.

 

Im Gasthaus Schäferhof wurden wir schon erwartet, unser Essen war bereits zubereitet; das Team bereitete uns eine gelungene einstündige Rast.

 

Wer glaubte, dass es auf direktem Weg nach Halberstadt geht, der irrte. Die aufgenommenen Kalorien wurden beim Erklimmen der Stufen zum Gläsernen Mönch etwas abgearbeitet. Zur Freude der Stempeljäger konnten sowohl hier als auch bei der Fuchsklippe die Wanderhefte vervollständigt werden.

 

Nach W. Diesing war die Fuchsklippe dem Gott Forsetti geweiht. Er vermutet, dass durch eine gewisse Sprachähnlichkeit zu Plattdeutsch Voss = Fuchs die Klippe zu ihrem Namen gekommen sein könnte.

 

Die restlichen Kilometer verliefen unspektakulär, jedoch die Gespräche ebbten nicht ab. Alle waren sich einig: Das Gute liegt so nah. Wir hatten von Börnecke bis zur Kirschallee in Halberstadt ca. 12 km zurückgelegt, die fühlten sich für die meisten viel länger an. Viele der Teilnehmer wollen die Tour bei schönem Wetter, wenn Weitblicke möglich sind, wiederholen; sie sind gespannt, ob sie die Pfade zur 400jährigen Eiche tatsächlich wiederfinden.

 

Text: Norbert Heider

Fotos: Bernd Homuth, Lothar Ahrens

 

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Sonnenschein und Kälte beim 10. Leipziger Wintermarathon

 

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Bei strahlendem Sonnenschein und 5 Grad minus starteten am 19. Januar gut 300 Läufer zum Wintermarathon durch den Clara-Park in Leipzig. Es handelt sich um einen Team-Lauf, wobei je drei Läufer zusammen gefasst sind. Dabei sollte das Team mindestens bei jeder Start/Ziel-Überquerung zusammen sein.  Fällt das Team auseinander, gibt es keine Mannschaftswertung mehr sondern nur für die Einzelläufer die Bescheinigung der Laufzeit. Die Teams unterteilt in Männer/ Frauen und Mix. Weiterhin war es auch möglich, Halbmarathon zu laufen. Zusätzlich gibt es über die Marathondistanz für die älteren Läufer die Ü150- und für den Nachwuchs die U -Wertung. Bei beiden muss die Summe des Alters aller drei Läufer über 150 oder unter 90 sein.
Die Stimmung war bestens dank des tollen Wetters, auch wenn kein Schnee vorhanden war.

In diesem Jahr zum 10-jährigen Jubiläum waren es genau 10 neu vermessene Runden zu je 4,219 km, die für die Marathonis zu absolvieren waren. In den Jahren zuvor war die Aufteilung nicht so genau, es mußte zum Schluss noch eine kleinere Extra-Runde gelaufen werden, um die kompletten 42,219 km zu absolvieren.

3 Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren bei diesem Laufevent dabei. Thomas Lorenz gehörte zum Team „Leipzig-Frankfurt-Halberstadt“. Mit 3:52:46 überschritten die Läufer die Ziel-Linie und waren sehr glücklich, unter 4 Stunden geblieben zu sein und belegten Platz 13 von 22 Männer Teams. Cornelia Klockau und Nadine Pohl starteten im Team „Harzer Hexentrio“ Sie belegten den 2. Platz Frauen Team Marathon mit einer Zeit von 04:15:42 Std. In der Sonderwertung Ü150, gelegt das Trio den 5. Platz.

Ein rundum schöner Lauf mit perfekter Organisation, allen begeisterten Läufern zu empfehlen, die nach der etwas üppigen Kost zur Weihnachts-/Silvesterzeit wieder etwas trainieren wollen. Originell auch die Finisher Medaillen als Schneeflocke.

 

Text und Foto:

Lorenz/Klockau

 

Ahrens

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1.Lauf der Quedlinburger Winterlaufserie 2018-2019

 

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Gut gelaunt und aufgewärmt ging es hinaus ins Freie, wo bereits die Halbstunden-Läufer ihre Runden im Quedlinburger Moorstadion drehten. Weder diese Läufer/Walker noch die Stundenläufer/Walker ließen sich von dem feucht, kalten Wetter abschrecken.

Zu dieser Serie gehören 4 Läufe. Der nächste Lauf findet am 6. Februar statt.

Foto: Cornelia Klockau

 

Ahrens

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Meisdorf – Punschlauf

Punschlauf in Meisdorf mit Halberstädter Beteiligung

 

2019 Meisdorf - Punschlauf  Kopie-1.jpgauf dem Foto fehlen: Gitta, Peter, Ingo,

 

Der Punschlauf in Meisdorf ist für viele aktive  Läufer/innen und Walker/innen zu einer guten und beliebten Tradition geworden. Zwar gibt es keine Wertung (nur die Zeiten werden angegeben), doch ist es in der wettkampfarmen Zeit willkommender Anlass, die körperliche Fitness nach den Feiertagen zu überprüfen. Auch ohne Siegerehrungen war von mangelnder Motivation bei keinem der ca. 200 Teilnehmer etwas zu spüren. Diese kann man auch der kleinen Schar Teilnehmern der Laufgruppe Halberstadt nicht absprechen, die sich auf die 6 km, 10 km oder gar die 20 km Strecke vom Sportplatz Meisdorf in das Selketal und zurück begaben. Einige, wie Gitta Lindemann-Hackmann, Peter Hackmann, Anke Lehmann und Wolfgang Michaluki, hatten zudem den Neujahrslauf vom Vortag in den Beinen. Die Mitglieder der Laufgruppe absolvierten folgende Strecken:

6 km: Anke Lehmann, Mandy Heyral, Gitta Lindemann-Hackmann,  Nicole Schlottag , Peter Hackmann, Wolfgang Michaluki

10 km: Lutz Schindler

20 km: Maik Ude, Ingo Bögelsack, Jens Schlottag

Text und Foto: W.Michaluki

Ahrens

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Langenstein - Sportlich das neue Jahr begrüßt!

 

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Am Samstag, dem 05.01.2019 fiel pünktlich um 10.00 Uhr der Startschuss zum Langensteiner Neujahrslauf. Bei der nun bereits fünften Auflage des beliebten Neujahrslaufs konnten alle Aktiven  und Sportbegeisterte auf den unterschiedlichsten Strecken sportlich in das  neue Jahr starten. Neben dem Kinderlauf über 1000 Meter, standen ein 3-, eine 5-, und eine 7 km Strecke zur Auswahl. Wie in den vergangenen Jahren, erfolgt keine Zeitmessung, es stand der gemeinsame  Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Mit der Startnummer nahm man automatisch an einer sich anschließenden großen Tombola teil. 

Ein großes Dankeschön an den SV Langenstein für diese gelungene und gut organisierte Laufveranstaltung. 

Im nächsten Jahr sind wir wieder am Start!

So Cornelia Klockau.

 

Ahrens

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2018

Silvesterlauf um den Salzgittersee

 

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Beim 42. Silvesterlauf um den Salzgittersee klingt für viele Sportler das Jahr aus. Viele Hundert Zuschauer säumen den Start-Ziel Bereich und jubeln den Walkern und Läufern zu. Für mich war es der 2. Start bei diesem Lauf. Bereits 2012 war ich dort walkend dabei.

Die Walker starten dort vor den Läufern und werden im Ziel mit Jubel begrüßt.  Eine Stunde später fiel dann der Startschuss für die 805 Läufer der einfachen Seerunde. Eine schöne flache Runde um das Seegelände.

15 min später starten die Läufer der doppelten Strecke.

Insgesamt ein gelungener Jahresabschluss mit einer Bruttozeit von 33:27 h.,473 Gesamt, 92 weiblich, 8.Platz W 45

Doreen Strube

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Magdeburger Silvesterlauf

 

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Für Läufer, die es lieber etwas flacher mögen, ist der Silvesterlauf in MD geradezu ideal. Bestens organisiert vom Verein Laufkultur 08 Magdeburg, ging es von den Seilerwiesen durch den Stadtpark, immer der Elbe entlang.

1000 Läufer wollten sich mit einem Lauf über 5 oder 10 km vom Jahr 2018 verabschieden. Von der LG erreichte Jens Schlottag über 10 km in der AK M45 den 5. Platz in 40:47 min. und Manuela Felsche in der AK W55 den 4. Platz in 51:44 min. (Bruttozeit).

Manuela Felsche

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42. Wernigeröder Silvesterlauf

Sportlicher Jahresausklang.

Der Wernigeröder Silvesterlauf  hat sich zu einer etablierten Laufveranstaltung im Harz entwickelt.
Hier treffen sich viele regionale Laufenthusiasten, um das ablaufende Jahr sportlich ausklingen - und Revue passieren zu lassen.
Gespickt wird das Startfeld immer wieder mit Urlaubern, die es sich nicht  nehmen lassen, sportlich in Wernigerode aktiv zu sein.
Am Silvestermorgen herrschte Riesenandrang im Start- und Zielbereich unterhalb des  Wernigeröder Schlosses am Marstall. Auf dem Programm standen  der Lauf über 8 und 18 Kilometer sowie ein 1-km- Kinderlauf.
Alle Teilnehmer erreichten glücklich und zufrieden das Ziel und  konnten sich über gute und sehr gute Platzierungen freuen.
Im Zielbereich gab es für die Teilnehmer Tee und Glühwein zu Aufwärmen.
Es war eine gelungene Laufveranstaltung und ein schöner läuferischer Jahresabschluss. Der perfekte  Ausklang eines Sportjahres.!
So das Fazit von Cornelia Klockau.

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41. Karpfenlauf – 362 Lose - 77 Karpfen - 125,4 kg – rund 380 Teilnehmer

77 Fische brachten Leute auf Trab

 

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Mit „Auf die Karpfen, fertig, los“ schickte Lothar Ahrens, Chef der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, am Sonnabend im Friedensstadion rund 380 Frauen, Männer und Kinder auf den Weg Richtung Spiegelsberge.

Allen Startern beim 41. Karpfenlauf stand die Entscheidung frei, zu laufen, zu walken oder zu wandern sowie die Streckenlänge zu wählen.

Mindestens das Spiegel-Mausoleum musste erreicht werden. Dort galt es nämlich einen Abschnitt des Loses, welches jeder beim Willkommen bekommen hatte, in ein Behältnis einzuwerfen.

Das Wetter war geradezu ideal für einen vormittäglichen Ausflug in die Halberstädter Berge. Die Temperatur hatte sich bei 8 Grad eingepegelt und ein leichter Sprühregen blieb im Minutenbereich. Für aktive Läufer waren diese Bedingungen ein Grund mehr, einige Kilometer mehr zu absolvieren, während andere sich längst auf den Rückweg gemacht hatten.

Allerdings galt für alle, pünktlich zur Karpfenverlosung wieder zurück zu sein. „77 Karpfen mit einem Gesamtgewicht von 125,4 kg wurden heute morgen fangfrisch angeliefert“, verkündete Lothar Ahrens, der die erwartungsvollen Teilnehmer um sich scharte. Los um Los wurde gezogen, Karpfen um Karpfen an die freudestrahlenden Gewinner überreicht. Den letzten Fisch nahm der Halberstädter Wilfried Martin in Empfang. Er freute sich über das besonders große Prachtexemplar: „Das Silvesteressen ist gesichert!“ Zuvor hatte der Laufgruppenchef den Sponsoren Edeka Bienek, Teichwirtschaft Veckenstedt, Harzsparkasse, Kreissportbund Harz, Jens Ganso von der Veranstaltungs-Com GmbH und Dr. Reinhild Lorenz herzlichen Dank gesagt: „Nur mit deren Unterstützung können wir diese schöne Tradition aufrecht erhalten.“ Seinen Dank richtete er auch an die fleißigen Helfer aus der Laufgruppe, die sich bei der Organisation und Durchführung aktiv einbrachten und sich zum Beispiel um die Versorgung der Teilnehmer kümmerten, sowie dem Team des Friedensstadions, das die Sportstätte für das traditionelle sportliche Event offenhielt.

 

Die weiteste Anreise zum Karpfenlauf hatte der Brasilianer Lucca Kurpjuweit Santos. Der 15jährige ist Schüler der deutschsprachigen Partnerschule des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums „Colegio Visconde de Porto Seguro“ in Sao Paulo und zur Zeit im Schüleraustausch für fünf Wochen zu Gast bei Felix Klockau aus der 9. Klasse des Halberstädter Gymnasiums.

Gemeinsam mit der Gastfamilie startete der junge Südamerikaner nicht nur bei dem traditionellen Lauf und bekam sogar einen Karpfen geschenkt, mit ihr besuchte er unter anderem auch einige Weihnachtsmärkte und wanderte mit ihr zum Brocken. Im „Winterwunderland Harz“ erlebte Lucca erstmals im Leben Schnee. Bei der Rückkehr in seine Heimat wird er von vielen schönen Erlebnissen in der Schule und in der Freizeit sowie Eindrücken vom Leben in Deutschland berichten können.

 

Text: Gerald Eggert

Fotos von: Sieglinde Heider, Gerald Eggert, Manuela Felsche, Cornelia Klockau

 

Der Karpfenlauf wurde unterstützt von:

Edeka Bienek

Teichwirtschaft Veckenstedt

Harzsparkasse

Kreissportbund Harz

Ganso Veranstaltungs-COM-GmbH

Frau Dr. Lorenz

Mitarbeiter des Friedensstadions

Mitglieder der Laufgruppe

 

Ahrens

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48. Quedlinburger Weihnachtslauf

 

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Am 25.12.2018 fand der 48. Quedlinburger Weihnachtslauf auf der Altenburg in Quedlinburg statt.

Es standen keine sportlichen Höchstleistungen im Vordergrund, denn am 1. Weihnachtsfeiertag ging es nur darum, etwas Bewegung in den Tagesablauf zu bringen.

Auf den zwei angebotenen Strecken 7 km und 1 km konnte sich jeder laufend, walkend oder wandernd fortbewegen und es ging nur um den Spaß an der Bewegung an der frischen Luft.

Der Start war um 10.00 Uhr und bevor es auf die Strecke ging, begrüßte der Bürgermeister von Quedlinburg, Frank Ruch, alle Teilnehmer herzlich.

Auch Dr. Eberhard Brecht ließ es sich am 1. Feiertag nicht nehmen, die Teilnehmer mit einem Weihnachtsgedicht, in dem Asterix und Obelix eine Rolle spielten, zu erfreuen.

Jetzt ging es los und nachdem jeder seine Runde gedreht hatte, wurden wir im Ziel von zwei Weihnachtsfrauen mit Süßigkeiten, warmen Getränken und handgemachter Weihnachtsmusik empfangen.

Für ein 4-Augengespräch zwischen Mann und Weihnachtsfrau war auch noch Zeit.

Alles in allem eine kleine liebevoll vorbereitete Veranstaltung, die vor allem dem Weihnachtsspeck den Kampf angesagt hatte.

 

Text und Foto: Barbara Bunk

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Gelaufen auf Lanzarote

Wie schon seit vielen Jahren waren wir dieses Jahr im Dezember auf Lanzarote zu einem Sporturlaub. Wir hatten im angeblich weltgrößten Sporthotel gebucht. Ob es so ist, wissen wir nicht, aber es war schon mächtig-gewaltig. Etwa  30 verschiedene Sportarten, Wintersport ausgeschlossen, wurden angeboten sowie unzählige „Gymnastikkurse“.

Windsurfen, stand up paddling und TRX hatten es uns angetan. Am Ende des Urlaubs nahmen wir am Lanzarote-Lauf teil. 10 km, Start in Arrecife und Ziel in Costa Teguise bei 25 °C ohne Schatten war der Abschluss. (Lothar 1:04:01 Std., 6.von 16 AK Veterano H, gesamt: 143.von 276 männlichen Teilnehmern, Roswitha 1:10:20 Std., 1.von 4 AK Veterano H, gesamt: 126.von 307 weiblichen Teilnehmern)

 

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Für uns steht fest, im nächsten Jahr wieder, aber dann länger.

 

Ahrens

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Auszeit

 

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Fotos: Cornelia Klockau

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6. Schloss Marienburg Marathon                                    

 

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Am 24.11.2018 fand bei kühlen und feuchten 1,5 Grad der 6. Schloss Marienburg Marathon statt.

Bei der Anreise konnte man das Schloss im dichten Wald und im Nebel versteckt nur erahnen.

Angeboten wurden ein Marathon und ein Halbmarathon, wobei beim Marathon die HM-Strecke zwei Mal gelaufen werden musste.

Es war ein schöner hügeliger Lauf durch den buntgefärbten Herbstwald hinauf zum Schloss. Ein Highlight war dabei auf jedem Fall die Verpflegungsstelle auf dem Schloss Innenhof, welche den ein oder anderen Läufer sicher  zum kurzen verweilen eingeladen hat.

Ebenso besonders waren die Streckenposten hoch zu Ross, welche an den Waldabzweigungen uns den Weg wiesen.

Es war ein Lauf für alle Landschafts- und Trail- verliebten Läufer.

Die Laufbegleitung hatte die Möglichkeit mit einem Shuttle-Bus hinauf zum Schloss Marienburg zu fahren, um an einer märchenhaften Schloss- Führung teilzunehmen oder das Schlossgelände zu erkunden.

 

Ich lief den HM in 1:42:25 Std. Damit war ich 4. Schnellste Frau und  2. In der AK W35

Mandy Heyral

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LC-Ehrungsveranstaltung

 

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Ergebnisse:

Roswitha Ahrens,     1. W75                 8 Läufe / 284 Punkte

Lutz Schindler,         1. M70                   12, Läufe / 288 Punkte

Annette Rosenfeld,   2. W5                    9 Läufe / 215 Punkte

Lothar Ahrens,         3. M75                   6 Läufe / 180 Punkte

Sophia Laube,          4. U20                    8 Läufe / 228 Punkte

Karen Lange,           4. W55                   11 Läufe / 194 Punkte

Wolfgang Pardeike,  4. M60                   5 Läufe / 162 Punkte

 

Mannschaftswertung:

MSV Eintracht Halberstadt                      8. Platz von 16 / 1551 Punkte

 

Text: Ahrens, Foto: Laube

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Lauf in den Tropen

 

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Das graue Novemberwetter ist einfach zum Davonlaufen!
Am Sonntag dem 18. November hatten wieder zahlreiche Laufbegeisterte die Gelegenheit dazu.
Beim "Lauf in die Tropen"ging es aus der herbstlichen Kälte direkt in die  tropische Wärme des Tropical Islands.
Es standen verschiedene Distanzen von 5 km, 10 km, 15 km 20 km, sowie 5 km walken zur  Auswahl. Für die  kleinen Laufanfänger wurde  ein 400 Meter und 800 Meter Kinderlauf angeboten.
Aus Sicherheitsgründen konnte in diesem Jahr der Start-und Zielbereich nicht mehr vor dem Tropical Islands stattfinden, was zu einem neuen Streckenverlauf führte. Die Streckenlänge einer Runde musste  angepasst werden und lag nun bei 5 km pro Runde.
Nach dem Start kämpften sich die  Teilnehmer durch die märkische Heide, wobei  sie der herbstlichen Kälte  ausgesetzt waren.
Nach dem Zieleinlauf ging es direkt in das tropische Klima der größten freitragenden Halle der Welt.  Bei Temperaturen um 28°C konnten die Teilnehmer der Laufgruppe die faszinierende Regenwald-Landschaft mit exotischen Pflanzen und Tieren genießen, sowie  in der "Südsee"  entspannen.
Die Siegerehrung fand unter Palmen auf der Showbühne statt und alle Teilnehmer wurden mit einem Fitness-Cocktail begrüßt.
Die Teilnehmer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt waren auf den unterschiedlichsten Strecken wieder sehr erfolgreich und konnten gute und sehr gute Platzierungen erreichen.
Cornelia Klockau von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, die Siegerin auf der 20 - Kilometer - Strecke,  konnte sich über einen Kurzurlaub im Tropical Islands freuen.
Alexa Rohrbach lief als drittschnellste  Frau auf der 20 Kilometer-Strecke über die  Ziegerade und war mit ihrer Zeit sehr zufrieden.
Nach der Siegerehrung haben die Damen der Laufgruppe den Tag gemütlich am Strand, in der Sauna und bei einem Kaffee ausklingen lassen.
Eine sehr schöne und gelungene Laufveranstaltung. Im nächsten Jahr sind wir wieder am Start. So das Fazit von Cornelia Klockau

 

Ergebnisse:

20 km - 40 Teilnehmer (31 männlich / 9 weiblich)

Cornelia Klockau 1. Gesamt, 1. AK W45, 1:36:16 Std.

Alexa Rohrbach, 3. Gesamt, 2. AK W45, 1:39:44 Std.

15 km – 37 Teilnehmer (21 männlich / 16 weiblich)

Uta Graf, 6. Gesamt, 2. AK W40, 1:14:44 Std.

Bianka Blume, 10. Gesamt, 3. AK W40, 1:18:18 Std.

10 km – 113 Teilnehmer (61 m männlich / 52 weiblich)

Roswitha Ahrens, 19. Gesamt, 1. AK W75, 53:53 min.

Annette Rosenfeld, 22. Gesamt, 3. AK W45, 54:54 min.

Insgesamt waren 583 Teilnehmer auf den unterschiedlichen Strecken 400 m, 800 m, 5 km walken, 5 km laufen,

10, 15, 20 km laufen unterwegs.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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New York Marathon -  Lauf deinen Traum

 

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Unter diesem Motto ging es für Maik Uhde und Ingo Bögelsack, beide von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, am 1. November von Frankfurt aus Richtung New York. Nach 8 Stunden Flug landeten wir auf dem JFK-Airport.

Schon auf der Fahrt vom Flughaben zum Hotel konnte man die gigantische Skyline von New York sehen und wir bekamen eine Vorahnung von dem, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde.

Da der Marathon erst am Sonntag, 4.11.18 stattfand, hatten wir noch 2 1/2 Tag Zeit, uns New York anzuschauen.

Nach einer kurzen Nacht ging es am Freitagmorgen um 7:00 Uhr zu einem Trainingslauf in den Central Park, wo am Sonntag der Zieleinlauf sein wird. Viele Tribünen waren im Zielbereich bereits aufgebaut, versehen mit allen Fahnen der Nationen, die am Marathon teilnehmen.

Zurück im Hotel und einem ausgiebigen Frühstück, ging es um 10:00 Uhr mit dem Bus auf eine 4-stündige Stadtrundfahrt. Besichtigungspunkte waren u.a. die 51. Avenue, das Empire State Building und die Brooklyn Bridge. Beeindruckend fanden wir jedoch dann die Fahrt zum Ground Zero.

Als wir auf dem Platz des ehemaligen World Trade Center standen und uns die Stadtführerin über die Ausmaße und Zerstörung der Anschläge vom 11.09.2001 erzählte, war dies ein Moment, der für uns sehr schwer in Worte zu fassen ist.

Nach der Stadtrundfahrt war es dann soweit, es ging zum Javits Center, wo jedes Jahr die Marathon Expo stattfindet.  Hier bekam auch jeder Läufer seine Startunterlagen. In den Messehallen des Javits Center kann man an den zahlreichen Ständen der verschiedenen Hersteller alles kaufen, was das Läuferherz begehrt.

Am Samstag ging es dann auf den Times Square. Es ist wohl einer der bekanntesten Orte der Welt. Abends leuchtet er in allen Farben und ist voller Menschen. Hier kann man auch noch zu später Stunden schoppen, denn die Geschäfte haben bis Mitternacht geöffnet.

Sonntag, 4:30 Uhr klingelte der Wecker „Marathontag“, schon 1 Stunde später ging es mit dem Bus zum Startgelände. Nach geschlagenen 3 Stunden Busfahrt waren wir dann endlich dort.

Es folgte eine typische amerikanische Sicherheitskontrolle und wir betraten  das Startgelände. Hier bekamen wir einen Überblick über die enorme Größe der Veranstaltung. Hektisches Treiben, wo man auch hinsah. Durch die perfekte Planung lief aber alles problemlos. Gestartet wurde in 3 zeitlich verschobenen Wellen. Kurz vor 10.00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein und 12 Grad setzte sich unsere Welle Richtung Start in Bewegung.

Nach der amerikanischen Nationalhymne brachte ein gewaltiger Kanonenschuss die Massen in Bewegung. Gleich zu Beginn musste man den höchsten Punkt der Strecke, die Verrazano-Narrows Bridge mit einer Spannweite von 3 Kilometer überqueren.

Danach ging es nach Brooklyn, wo wir auf eine Welle der Emotionen durch Tausende von Zuschauern am Straßenrand durch und über die ersten 10 km getragen wurden. Die Menschen feierten die Läufer, den Lauf und vor allem sich selbst.

Nach der 41. Avenue ging es nach Queens über die Queensboro Bridge und dann nach Manhattan. Es folgten die First Avenue und die Bronx. Die Begeisterung der Läufer und Zuschauer kannte kein Ende.

Nach den ersten 30 Kilometern war jeder Schmerz vergessen und die Woge der Emotionen, getrieben durch fantastische Zuschauer aus aller Welt,

ging es zurück nach Manhattan und durch den berühmten Stadtteil Harlem, direkt auf die legendäre Shoppingmeile, die 51. Avenue, vorbei am Guggenheim Museum Richtung Central Park South, wo besonders viele Zuschauer für eine spektakuläre Stimmung sorgten.

Auf den letzten 2 Miles durch den Central Park wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert.

Der Zieleinlauf war einfach überwältigend und uns war klar, wir sind diesen Marathon nicht nur gelaufen, sondern wir haben ihn an diesem Tag gelebt.

Ingo Bögelsack kam nach 3:54:55 Std. und Maik Uhde nach 4:14:36 Std. ins Ziel.

Text und Foto: Maik Uhde

 

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34. Armeleuteberglauf

Der Armeleuteberglauf fand heute am 04.11.18 zum 34. Mal statt.

Das Starterfeld sah sehr überschaubar aus.

So startete pünktlich um 10:30 Uhr, mit lautem Hundegebell der Lauf über 5km und 9km.

Über die asphaltierte Straße, die Winde ging es also bergauf zum Armeleuteberg sowie zum höchsten Punkt, dem Kaiserturm.

Oben angekommen, ging es für die 5km Strecke den langen Berg wieder herunter.

Bianka, Mandy, Jens und ich liefen noch weiter eine 4km Runde ins kalte Tal bis wir schlussendlich auch den Berg herunter sausten.

Im Großen und Ganzen war dies ein schöner und anspruchsvoller Lauf. 

Ergebnisse der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt:

5 km  - 24 Teilnehmer  (12 männlich/12 weiblich)

Gitta Lindemann-Hackmann, 4. weiblich, 1. AK W60, 36:12 min.

Karen Lange, 11. weiblich, 1. AK W55, 41:26 min.

Peter Hackmann, 10. männlich, 2. AK M55, 35:09 min.

Hans-Günther Behrens, 11. männlich, 1. AK M75, 38:17 min.

9 km – 62 Teilnehmer  (44 männlich/18 weiblich)

Mandy Heyral, 1. weiblich, 1. AK W35, 44:37 min.

Sophia Laube, 14. weiblich, 3. AK W20, 58:09 min.

Bianka Blume, 17. weiblich, 1. AK W40, 58:17 min.

Jens Schlottag, 19. männlich, 3. AK M45, 43:53 min.

 

Sophia Laube 

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Herbstkegeln der Laufgruppe

 

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13. Burger Rolandlauf

 

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Auf Grund des schönen Wetters, im Gegensatz zu gestern,  habe ich mich kurzfristig entschieden, zum 13. Rolandlauf nach Burg zu fahren. Es war zwar heute kalt, aber zum Laufen oder Walken o.k.

Lutz Zeit: 32:59,4 min, 6,5 km, 1. AK M70

Foto und Text: Barbara Bunk

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Köhlerlauf in Hasselfelde

 

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Das war ein läuferisch aktives Wochenende der Laufgruppe

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Der Harzlauf in Thale 

 

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„Der Charakter des Harzlaufes ist ein Geländelauf, also teilweise crosslaufähnlich.

Der wilde Charakter, der durch den Start im Kurpark mit dem Blick auf Roßtrappe und Hexentanzplatz sichtbar ist, wird für den Läufer erlebbar.“ So steht es auf der Homepage des Laufes.

Die Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt konnten sich bei ihrer Laufteilnahme davon überzeugen.

Bei 4 Grad und leichtem Regen, gingen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Läuferinnen und Läufer an den Start. Angeboten wurden verschiedene Strecken von 1 bis 23 Kilometer. Die Strecken führten durch das Bodetal und hinauf zur Roßtrappe.

Start und Ziel  waren im Kurpark Thale. Bei dem „XXL Roßtrappenlauf“ mußte die 11,5 km-Strecke 2 Mal gelaufen werden.

Die Organisation und Stimmung an der Strecke  waren super.

Ein großes Lob geht auch an den Veranstalter  SV Stahl Thale/Stadt Thale. 

 

Ergebnisse  der Läuferinnen und Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

1,4 km „Hexenpfützenlauf“ – 70 Teilnehmer  

Tim Hackmann,  2. Gesamt, 2. AK MKU12, 05:56 min. 

6 km „Bodetallauf“ – 117 Teilnehmer 

Maik Uhde, 1. Gesamt, 1. AK M40, 27:24 min.

Johannes Pohl, 31. Gesamt, 3. AK MJU18, 33:35 min.

Bianka Blume, 50. Gesamt, 2. AK W40, 36:03 min.

Peter Hackmann, 55. Gesamt, 1. AK M55, 36:34 min.

Gitta Lindemann-Hackmann, 62. Gesamt, 1. AK W60, 38:09 min.

23 km „Roßtrappenlauf XXL“  - 70 Teilnehmer

Mandy Heyral, 24. Gesamt, 1. AK W35, 2:02:27 Std.

Thomas Pohl, 29. Gesamt, 7. AK M40, 2:06:36 Std.

Nadine Pohl, 31. Gesamt, 1. AK W40, 2:09:50 Std.

Ralf Poerschke, 39. Gesamt, 5. AK M55, 2:15:13 Std.

 

Text: Maik Uhde

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9. Parklauf Tangerhütte

 

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Der Parklauf in Tangerhütte war auch gleichzeitig der letzte Landescuplauf  Sachsen-Anhalt 2018.

273 Teilnehmer gingen über die 5,4 bzw. 10,3 km auf die „Parkstrecke“, denn es wurde tatsächlich in dem sehr schönen Park gelaufen.

Bei dem heutigen Lauf konnte die bis dahin feststehende  Altersklassen-Platzierung untermauert oder  vielleicht auch noch verbessert werden.

Die Teilnehmer der Laufgruppe hatten sich auf das Herbstwetter eingestellt, obwohl für Uta Graf, Roswitha und Lothar Ahrens nach dem Vortageslauf 700 m „Unter der Erde“ in Sondershausen bei 23 Grad, die Umstellung auf 5 Grad „über der Erde“ schwer fiel.

Der Stadtpark Tangerhütte, durch den wir auf verschiedenen Wegen entweder 2 oder 4 Runden liefen, wurde 1873 vom Fabrikanten Wagenführ angelegt. Die Laufstrecke führte an verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie z.B. Neues Schloss, Deckelvasenrondell, der Kunstgusspavillon, der auf der Pariser Weltausstellung 1889 mit einer Goldmedaille prämiert wurde, das  Mausoleum und dem künstlichen Wasserfall vorbei.

Den künstlichen Wasserfall haben wir nicht gesehen, aber bei dem Parkspaziergang nach dem Lauf den Berg bestiegen.

Für die Landescup-Wertung galt für die Frauen und Männer ab AK M70 die 5,4 km und für die Männer bis AK 65 die 10,3 km als Hauptstrecke. Die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  erzielten folgende Ergebnisse:

5,4 km - 170 Teilnehmer

Sophia Laube, 3. AK Frauen, 27:58,5 min.

Uta Graf, 4. AK W40, 27:58,5 min.

Karen Lange, 13. AK W55, 38:12,4 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 31:56,5 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 26:52,9 min.

Lothar Ahrens, 3. AK M75, 30:33,7 min.

10,3 km – 103 Teilnehmer

Wolfgang Pardeike, 4. AK M60, 49:19,4 min.

 

Text: Roswitha Ahrens

Foto: Uta Graf

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21. Kristall-Lauf im Brügmann-Schacht Sondershausen,

700 m Unter Tage, ein Extremlauf und immer wieder schön, ihn geschafft zu haben.

 

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Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschieden sich einige Läuferinnen und Läufer mal wieder oder zum 1. Mal „Unter Tage“ zu laufen.

Für alle war es ein besonderes Erlebnis.

Egal ob Läufer oder Fanclub, es bestand Helmpflicht. Die Formalitäten über Tage d.h. Startnummernabholung und Unterschriftsleistung Datenschutz und Sicherheit waren rasch erledigt und dann hieß es, ab in die Tiefe.  Ca. 3 min. fuhren wir etwas wackelig und rappelig in die Tiefe, aber alles o.k.

Für die „Wiederholungstäter“ Roswitha Ahrens (4.Mal) und Lothar Ahrens (3.Mal) war es wieder etwas Besonderes und die Erstteilnehmer Cornelia Klockau, Doreen Strube, Uta Graf und Rüdiger Aftermann, waren doch ziemlich aufgeregt, „ was erwartet uns“?

Auf der zu laufenden Sohle angekommen, wurden wir wie immer von der Bergmannskapelle begrüßt.

Das obligatorische Foto mit dem Spruch „Arbeit spart, wer Ordnung wahrt!“  wurde getätigt, eine kleine Erwärmungsrunde wurde gedreht, obwohl  „Erwärmung“ nicht nötig war, es war warm, aber mit dieser kleine Runde konnte man einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was uns beim Lauf erwartet.

4 x teilgenommen und 3 Strecken kennengelernt, so Roswitha Ahrens.

Anfangs mussten wir 2 Rd. a 4,5 km laufen, dann 3 Rd. a. 3,33 km und diesmal 5 Rd. a 1,8 km. 1,8 km und 500 Teilnehmer, oh, dass kann eng werden, waren die Bedenken aber nur auf den ersten Metern drängten sich die Teilnehmer und nach dem 1. Anstieg war das Teilnehmerfeld etwas entzerrt. Allein lief trotzdem niemand. Die Strecke war verhältnismäßig gut ausgeleuchtet  „taghell“ war es natürlich nicht und „stockdunkel“ auch nicht. Mit etwas Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme war ein laufen möglich. Aber wem die Lichtverhältnisse nicht ausreichten, konnte seine Stirn- oder Taschenlampe zum Einsatz bringen.

Da die Strecke sehr kurzweilig war, waren die 5 Runden schnell geschafft, der Schweiß abgewischt, ein frisches Shirt angezogen, gestärkt mit Sekt, Bier und Würstchen, ging es hinein in den Konzertsaal. Dort fand die Siegerehrung statt. Das Besondere an dieser Siegerehrung ist, dass alle Sieger Gesamt und Altersklasse 1.-3. Platz gemeinsam auf der Bühne stehen, geehrt werden, das Abschlussfoto geschossen wird und danach verlassen alle die Bühne und die Läuferschar den Konzertsaal und fahren mit dem  Förderkorb nach oben.

Resümee von den Teilnehmern der Laufgruppe – das war eine gelungene und sehr schöne und doch auch anstrengende Laufveranstaltung. Immer wieder gern!

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt.

Cornelia Klockau, 5. AK W39-40, 46:43 min.

Uta Graf, 7. AK W39-40, 48:36 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M71-79, 53:50 min.

Rüdiger Aftermann, 20. AK M61-69, 55:56 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W71-79, 55:57 min.

Doreen Strube, 36. AK W41-49, 1:02:54 Std.

An diesem Lauf nahmen 476 Läuferinnen und Läufer teil. Sie absolvierten die 5 Rd. in einer Zeit zwischen 30:38 min. und 1:24:45 Std.

 

Text: Roswitha Ahrens

Foto. Bernd Homuth

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15. Magdeburg-Marathon

 

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Ein Lauf von Läufern für Läufer, eine gelungene Veranstaltung bei herrlichem Herbstwetter.

Für einige war es vielleicht das letzte Laufevent 2018, für einige war es vielleicht die 1. Teilnahme am MD-Marathon, für einige war es vielleicht auch die neue Streckenführung, die so viele Teilnehmer zur  Teilnahme motiviert haben.

Als Teilnehmerin über 10 km kann ich nur sagen, top! Tolle Strecke, tolle Organisation, einfach super und das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Danke an die vielen ehrenamtlichen Helfer und an die Organisatoren.

Die Organisatoren des Magdeburg-Marathons richten sich nach den DLV Richtlinien und so wird die Bruttozeit -  die Zeit, die bei Überquerung der Ziellinie angezeigt wird – für die Wertung zu Grunde gelegt. Sie ist die Grundlage für die Gesamtplatzierung sowie für die Altersklassenwertung. Da für viele Teilnehmer aber die Nettozeit wichtiger ist, sie ist ja auch die persönliche Laufzeit von der Überquerung der Startlinie bis zum Überquerung der Ziellinie, wird sie natürlich auch auf den Urkunden mit angezeigt.  

Für die Walker, N-W.  heißt das, dass sie zwar zeitlich erfasst werden, aber keine Platzierung angegeben wird.

Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war mit 16 Aktiven auf den Strecken Marathon, Halbmarathon und 10 km Laufen und Walken beim Magdeburg-Marathon dabei.

Sophia Laube lief  ihren 1. Halbmarathon und Cornelia Lange bestritt im Wettkampf erstmals die 10 km.

 

Marathon – 298 Teilnehmer (43 weiblich/255 männlich)

Martin Finkler, 118. Gesamt, 18. AK M45, 3:48:25 Std. Nettozeit

HM – 1091 Teilnehmer (327 weiblich/764 männlich)

Mandy Heyral, 7. Gesamt, 3. AK W35, 1:32:47 Std. NZ

Cornelia Klockau, 41. Gesamt, 7. AK W45, 1:47:26 Std. NZ

Sophia Laube, 113. Gesamt, 20. AK WHK, 1:59:28 Std. NZ

Bianka Blume, 157. Gesamt, 30. AK W40, 2:04:23 Std. NZ

Jens Schlottag, 66. Gesamt, 7. AK M45, 1:33:16 Std. NZ

Maik Uhde, 80. Gesamt, 12. AK M40, 1:35:03 Std. NZ

Artur Mahlke, 264. Gesamt, 2. AK M65, 1.46:42 Std. NZ

10 km Lauf – 1182 Teilnehmer (515 weiblich/667 männlich)

Roswitha Ahrens, 127. Gesamt, 1. AK W75, 56:17 min. NZ

Cornelia Lange, 128. Gesamt, 10. AK W55, 56:18 min. NZ

Ines Fietzke, 151. Gesamt, 14. AK W50, 56:47 min. NZ

10 km walken, N-W.  - 216 Teilnehmer

Anke Lehmann, 1:19:09 Std.

Claudia Jakoby, 1:34:14 Std.

Barbara Bunk, 1:40:06 Std.

Heidi Gers, 1:40:06 Std.

Christina Finkler, 1:40:07 Std.

 

Ahrens, Mahlke

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Herbstwanderung der Laufgruppe -

Laufgruppe erwandert 15 Überraschungs-Kilometer

 

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Zur diesjährigen Herbstwanderung der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt trafen sich 26 Teilnehmer vor dem Hauptbahnhof zum traditionellen Gruppenbild als „Startschuss“. Danach verriet Wanderleiter Dirk Pohl, dass wir mit dem Zug nach Wernigerode fahren.

 

Während der Bahnfahrt nutzte Helga Petersohn die Zeit, damit sich jeder ein Mittagessen aussuchen konnte, das später telefonisch vorbestellt wurde. Aufgrund der 6 Essensvorschläge auf der Liste ging das Rätselraten los, wohin die Wanderung führen sollte. Doch in Wernigerode angekommen, lies sich Dirk nichts entlocken, außer der groben Orientierung. Wir liefen zunächst Richtung Hasserode, wo wir uns entlang der Gleise der Harzer Schmalspurbahn bewegten und diese slalomartig mehrfach überquerten.

 

Nach ca. 2 km gab es die erste Rast bei herrlichem Sonnenschein mit Brockenblick. Zum Teil selbst zubereitete Leckereien wurden verteilt und Wolfgang Pardeike bot einen Kräuter aus einer mit Zeitung umwickelten Flasche an, mit der Aufgabe: „Wer errät, was er hier trinkt?“

 

Irgendwann stiegen wir einen Waldweg empor Richtung Steinbergskopf. Obwohl wir größtenteils hintereinander gehen mussten, erstarben die Gespräche zwischen uns nicht. Unter uns fuhr die Brockenbahn aus dem Bahnhof Steinerne Renne Richtung Drei Annen Hohne, darüber erstrahlte immer wieder der Brocken in der Sonne.

 

Einen besonderen Stopp gab es am 499 m hoch gelegenen Elversstein. Der Elversstein ist nach dem ersten Landrat des preußischen Kreises Wernigerode  Dr. Johann Friedrich Rudolph Elvers (1825-1891) benannt. Von dort erlebten wir wie ein Triebwagen der Harzer Schmalspurbahn in den Thumkuhlentunnel einfuhr. Besonderes Interesse erfuhr die dortige Stempelstelle Nr. 29 der Harzer Wandernadel, an der es auch einen Sonderstempel zu ergattern gab.

 

Nach einem weiteren Anstieg gab es eine erneute Rast, die Wolfgang nutzte, den Inhalt seiner in Zeitung eingewickelten Flasche mit der früh gestellten Frage anzubieten; die wildesten Spekulationen machten neben den ohnehin ständig geführten Gesprächen über Gott und die Welt die Runde.

 

Schon hier bestätigten sich einige Vermutungen, dass wir im Gasthaus Armeleuteberg Mittag essen werden. Hier ergatterten die Stempeljäger weitere „Beute“ für die Harzer Wandernadel. Das professionelle Ambiente dieses gut besuchten Restaurants trug sehr zum Gelingen unseres entspannten Wander-Ausflugs bei.

 

Im Zwölfmorgental wurde die geheimnisumrankende Kräuterflasche geleert und Wolfgang löste das Rätsel auf, es handelte sich um Antons Kräuterlikör, alkoholfrei – jetzt war klar, deshalb war einigen davon nicht „warm“ geworden.

 

Die Tour endete am Bahnhof, wo sich alle einig waren, dass die 15 km sehr kurzweilig verlaufen sind. Die von Dirk ausgesuchte Strecke, das Wetter, die netten Gespräche, das Kräuterrätsel und und und … - es war ein rundherum gelungener Samstagsausflug.

 

Stellvertretend geht das größte Dankeschön an Dirk!!!

 

Sieglinde Heider

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41. Harzgebirgslauf

 

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Bei herrlichen Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen begaben sich rund 3000 Teilnehmer beim 41. Harzgebirgslauf auf die unterschiedlichen Strecken:

Laufstrecken: „Brockenkinder“, 5 km, 11 km, HM und Marathon,

Wander-, Walken-, N.-W.- Strecken: 11 km und 25 km 

Auf der Wiese Hasserode, Himmelpforte herrschte vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag Hochbetrieb, denn ab 7:30 Uhr begann die Start-Nummer-Ausgabe gefolgt vom 1. Start der 11- und 25 km Wanderer und N.-W. um 8:15 Uhr. 10:15 Uhr (letzter Start) wurden die Halbmarathonis auf die Strecke geschickt.

 Die einen waren noch läuferisch unterwegs, kamen die ersten schon wieder ins Ziel und dann begannen auch schon die Siegerehrungen. Hier wurden jeweils die 6 schnellsten Frauen und Männer der jeweiligen Strecke geehrt. Wer neugierig auf AK-Platz und Zeit war, konnte sich vor Ort die Urkunde ausdrucken lassen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

 

5 km: 503 Teilnehmer (242 weiblich, 261 männlich)

Tim Hackmann, 6. AK SC, 23.54 min.

Ursula Behrens, 1. AK W70, 37:59 min.

11 km: 769 Teilnehmer (267 weiblich, 502 männlich)

Thomas Pohl, 8. AK M40, 56:22 min. (83.m.)

Nadine Pohl, 2. AK W40, 58:56 min. (22.w.)

Peter Hackmann, 20. AK M55, 1:10:56 Std. (331.m.)

Thomas, Nadine und Peter kamen in die Teamwertung (gleiche Schreibweise des Vereinsnamens „MSV Eintracht Halberstadt“). Sie belegten den 18. Platz (3:06:14 Std.) von 34 Teams.

Uta Graf, 7. AK M40 1:05:47 Std. (59.w.)

Sophia Laube, 17. AK W20, 1:10:21 Std. (86.w.)

Bianka Blume, 15. AK W40, 1:11:59 Std. (106.w.)

Ines Fietzke, 13. AK W50, 1:13:47 Std. (128.w.)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:14:54 Std. (142.w)

Gitta Lindemann-Hackmann, 5. AK W60, 1:16:17 Std. (152.w.)

Justus Behrens, 24. AK M20, 58:44 min. (111.m)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 1:01:21 Std. (152.m)

Hans-Günther Behrens, 7. AK M75, 1:22:33 Std. (447.m.)

HM: 717 Teilnehmer (195 weiblich, 522 männlich)

Mandy Heyral, 3. AK W35, 1:53:48 Std. (6.w.)

Kevin Könnecke, 25. AK M30, 2:04:42 Std. (180.m.)

Wolfgang Pardeike, 8. AK M60, 2:06:16 Std. (199.m.)

Mandy, Kevin und Wolfgang belegten in der Teamwertung Platz 12 (6:04:46 Std.) von 29 Teams.

Ruth Heise, 1. AK W65, 2:22:38 Std. (65.w.)

Manuela Felsche, 7. AK W55, 2:30:32 Std. (89.w.)

Marathon: 769 Teilnehmer (117 weiblich, 632 männlich)

Bernd Thomas, 6. AK M55, 3:54:25 Std. (97.m.)

Ralf Poerschke, 21. AK M55, 4:22:14 Std. (249.m)

Thomas Lorenz, 64. AK M50, 4:33:34 Std. (313.m.)

Jens Schlottag, 75. AK M45, 4:40:11 Std. (341.m)

Bernd, Ralf und Thomas belegten in der Teamwertung Platz 10 (12:50:13 Std.) von 25 Teams.

11 km N.W: 93 Teilnehmer (64 weiblich, 29 männlich)

Helga Petersohn, 3. W60, 1:45:08 Std. (18.w.)

Wolfgang Michaluki, 2. M70, 1:48:13 Std. (14.m.)

Claudia Jakoby, 2. W30, 1:48:37 Std. (20.w.)

 

Zeit/Platzierung:

Die o.g. Platzierungen stimmen nicht in jedem Fall mit dem Sofortdruck der Urkunde überein. Der Sofortdruck ist ein – vorläufiges Ergebnis -. Verbindlich sind Zeit und Platz nach Ende einer Veranstaltung und nach erfolgter Korrektur.

Ahrens,  Ines Fietzke, Wolfgang Michaluki 

 

41. Harz-Gebirgslauf/ Brocken-Marathon bei sommerlicher Wärme

Der Brocken-Marathon ist aufgrund der über 1000 Höhenmeter sowie des wechselhaften Wetters auf dem Gipfel eine ganz besondere Herausforderung für Ausdauerläufer. Pünktlich 9:00 Uhr wurden in diesem Jahr über 900 Läuferinnen und Läufer auf die Marathon-Strecke geschickt. Strahlender Sonnenschein und mit 18 Grad sommerlicher Lufttemperatur ging es bei bester Stimmung los von der Himmelspforte in Wernigerode Richtung Ilsenburg.

Die malerische Strecke geht entlang des Ilsetals sowie der Paternosterklippen. Aufgrund der wunderschönen Natur möchte ich den Lauf jedes Jahr absolvieren, war das dritte Mal dabei und hatte mir vorgenommen wie im Vorjahr unter 5 Stunden zu laufen. Im Wald war man bei den warmen Temperaturen vor direkter Einstrahlung geschützt und konnte ideal laufen.

Üblicherweise werden beim Verlassen des Waldes am Eisernen Tisch, ca. 3 km vor dem Brocken-Gipfel, Schutz-Tüten ausgeteilt um nicht auszukühlen, in diesem Jahr war dies nicht erforderlich. Im Gegenteil, man schwitzte jetzt teilweise stärker aufgrund der wärmenden Sonne und den fehlenden schattenspendenden Bäumen.

Oben auf dem Gipfel bot sich ein grandioser Blick mit gut über 100 km Fernsicht, vorbei an der großen Sende-Antenne, von Zuschauern angefeuert und bei 16 Grad Luft-Temperatur. Nun ging es abwärts, die Beine laufen schnell und weich, fast von alleine, ein wunderbares Gefühl. Wieder einige Anstiege Richtung Jacobsbruch und Trudenstein vorbei am romantisch gelegenen Gasthaus Steinerne Renne -  schon das Ziel im Visier. Jetzt weiter unten die Temperaturen bis 25 Grad, man glaubte in einem Backofen zu laufen und das Mitte Oktober! Überglücklich erreichte ich, Thomas Lorenz,  nach 4 Stunden und 33 Minuten das Ziel und hatte damit meine Vorjahres-Zeit um 9 Minuten verbessert. Dieser Wettkampf ist ein wunderbarer Naturlauf, anstrengend und sehr kräftezehrend, der den Läufer jedoch mit grandiosen Blicken und abwechslungsreicher Strecke belohnt. Die Organisation und Verpflegung perfekt und nicht zu vergessen der legendäre Haferschleim.

Thomas Lorenz

 

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12. Drei-Länder-Marathon 

 

Nadine und Thomas Pohl beim 3-Länder-Marathon Kopie-1.jpg

 

Insgesamt waren am ersten Oktoberwochenende, bei schönstem Sommerwetter, in Lindau und Bregenz rund 9000 Sportler aus 51 Nationen bei der größten Breitensportveranstaltung der Bodenseeregion an den Start gegangen.

Zuerst wurden die Marathon-Läufer/innen und später die Halb-und  Viertelmarathon- Distanzen auf die Strecke geschickt.

Vom Lindauer Hafen läuft man nach Bregenz, wo es durch die Seebühne geht und dann durch viele kleine Gemeinden am Bodensee.

Die Schweiz wird mit der Stadt St. Margrethen tangiert.

Das Ziel ist schließlich das Casino-Stadion Bregenz.

Die Stimmung vom Start bis ins Ziel war sehr beeindruckend.

Die Zuschauer, unter ihnen auch viele Kinder, klatschten riefen und feuerten die Läufer mit Rasseln, Rätschen und Kuhglocken an.

Den Marathon liefen vom MSV Eintracht Halberstadt:

Nadine Pohl, 17. AK W40, 03:56:29 Std., gesamt 68. weiblich

Thomas Pohl, 62. AK 40, 04:11:02 Std., gesamt 512. männlich

 

Text und Foto: Nadine Pohl

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Braunsbedra – 23. Geiseltalseelauf – trotz Sturm – Ziel erreicht

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Für die MSV Teilnehmer war es bereits die wiederholte Teilnahme beim Geiseltalseelauf, aber einen solchen Sturm hatten wir in den Vorjahren nicht, dass die Umkleidezelte stehen geblieben sind, ist ein Wunder.

Der Veranstalter bot den Teilnehmern mehrere zu walkende und zu laufende Strecken an.

Für die Landescup-Wertung Sachsen-Anhalt waren die Strecken 21 km (Hauptlauf Männer bis AK 65) und 11,5 km (Hauptlauf Frauen und Männer ab AK 70) vorgesehen.

Die Streckenführung wurde vom Veranstalter in diesem Jahr geändert. Start und Ziel war die Marina Braunsbedra. Die Strecke über 11,5 km führte zunächst entlang des Geiseltalsees, bog nach ca. 3 km ab und gelaufen wurde auf der Halde bergan und bergab mit schönen Blicken auf den See und die letzten ca. 4 km lief die Läuferschar entlang des Sees ins Ziel.

Die 21 km-Strecke verlief fast nur entlang des Sees, die schönere Strecke.

Aber egal auf welcher Strecke man unterwegs war, der Kampf gegen den Wind blieb niemandem erspart. Gefühlsmäßig lief ich mehr zurück als vorwärts so Roswitha Ahrens.

Die Anstrengung war dennoch schnell vergessen, denn der herrliche Blick bei Sonne auf die Marina und auf den See mit den Wellen und Schaumkronen war Entschädigung genug.

Der Geiseltalseelauf war der 11. von 12 Landescupläufen 2018. Für 2018 findet der letzte LC-Lauf am 28.10. in Tangerhütte statt.

Die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt erreichten folgende Ergebnisse:

6 km (139 TN, dv. 61 männlich/weiblich 78)

Lutz Schindler, 1. AK M70, 33:59 min. (17.)

11,5 km (196 TN, dv. 106 männlich/weiblich 90)

Uta Graf, 5. AK W40, 1:03:35 Std. (23.)

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 1:07:59 Std. (79.)

Sophia Laube, 6. AK W20, 1:08:42 Std. (43.)

Annette Rosenfeld, 8. AK W45, 1:09:28 Std. (48.)

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:13:31 Std. (64.)

Karen Lange, 8. AK W55, 1:25:09 Std. (87.)

21 km (229 TN, dv. 164 männlich/weiblich 65)

Wolfgang Pardeike,  3. AK M60, 1:49:53 Std. (108.)

 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Uta Graf/Roswitha Ahrens

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16. Herbstcross

In Ahlsdorf beim Crosslauf am Waldsportplatz Ziegelrode im Mansfelder Grund hatten die

Veranstalter einen wie gewohnt, bestens organisierten Lauf vorbereitet. Als Helfer war ich fleißig dabei und durfte auch pünktlich 11:10 Uhr zum 4km Lauf starten.

Die Strecke war sehr angenehm zu laufen, es ging durch den Wald, anfänglich mit kleiner

Steigung, dann wieder eben, zum Ende wieder bergab und nach einer Runde um den Sportplatz ging es ins Ziel.

Als alle Teilnehmer dieser Strecke im Ziel waren, starteten die 8km Läufer.

Mit einer guten Zeit von 19 min. auf die 4km belegte ich in meiner Altersklasse den 3. Platz.

Vom Start pünktlich 10 Uhr für die Bambini bis zur Siegerehrung, wie geplant 13 Uhr war es spannend und kurzweilig.

Stimmig auch die Ehrung mit kleinen Präsenten sowie Medaillen und Urkunden für die drei Erstplatzierten jeder AK.

Zusätzlich erfolgte zum Schluss noch eine Mannschaftswertung, wobei die besten 10

Mannschaften/Vereine mit einem Pokal geehrt wurden.

Auch die Tombola durfte in diesem Jahr nicht fehlen, bei der Axel Müller einen Gutschein für sein Fahrradgeschäft spendierte.

Also insgesamt ein schöner, gelungener Lauf den ich nur weiter empfehlen kann.

Sophia Laube

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14. Nordhäuser Citylauf

 

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Erstmals  in Nordhausen waren Uta Graf, Bianka Blume, Ines Fietzke und Roswitha Ahrens dabei.

Auf die Plätze, fertig los, hieß es am Sonntag, 30.09. in der Nordhäuser City.

Gemeint waren die Teilnehmer beim Nordhäuser Citylauf. Egal ob Läufer, Walker, egal welches Alter, zu Fuß oder Huckepack, alle konnten auf den unterschiedlichen Strecken teilnehmen. Zur Auswahl standen 1,1 km (Jedermann-Lauf) 3,3 km, 6,6 km und 9,9 km.

Alle Teilnehmer wurden je nach ausgewählter Strecke von Jens Weißflog, einer der bekanntesten Skispringer Deutschlands, der im Skispringen alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab oder gibt,  auf die Strecke geschickt.

Die Halberstädter MSV Läuferinnen entschieden sich für die 9,9 km, d.h. 3x 3,3 km laufen.

3 x musste eine ca. 1,4 km lang gezogene ständig bergan führende Strecke (mit Straßenbahnschienen, Kopfsteinpflaster und Stufen in der Parkanlage passiert werden) um dann wieder ca. 1,4 km  mit leichtem Gefälle abwärts zu laufen. Auf dem geraden Streckenabschnitt hieß es aber auch aufpassen, Straßenbahnschienen und Achtung Straßenbahn, denn deren Fahrbetrieb wurde wegen des Laufes nicht unterbrochen.

Die Siegerehrung fand anschließend in der Südharz-Galerie statt.

Ergebnisse der MSV Läuferinnen über 9,9 km: 

Uta Graf, 2. AK W40, 50:05 min. (gesamt 114.)

Bianka Blume, 4. AK W40, 55:40 min. (gesamt 141.)

Ines Fietzke, 5. AK W50, 56:23 min. (gesamt 143.)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 56:44 min. (gesamt 144.)

Insgesamt waren 505 Läufer/Läuferinnen jeden Alters beim Nordhäuser Citylauf unterwegs.

 

Diesen sehr schönen Herbsttag bei Sonne und angenehmen Temperaturen nutzen die MSV Läuferinnen für einen Abstecher zum Sophienhof und dem Besuch der Ziegenalm. 

Text: Roswitha Ahrens

Fotos: Ines Fietzke, Uta Graf

 

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41. Selketallauf in Meisdorf

 

Der Selketallauf in Meisdorf startete in diesem Jahr schon zum 41. Male mit 84 Läufern auf 3 Strecken (20 km, 10 km und 6 km).

Nach der extremen Hitze in den letzen Monaten, ging es am Freitag rapide mit den Temperaturen runter. Zum Wohle der Läuferschar war das Wetter am Samstag ideal zum Laufen, Sonne und nicht so heiß.

Wie immer waren auch bei diesem Lauf die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt mit dabei. Die Strecke führte entlang der Selke durch das wunderschöne, buntgefärbte  Selketal. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und die Verpflegung lies auch keine Wünsche offen.

Die Läuferinnen und Läufer des MSV Eintracht Halberstadt konnten sich wie folgt platzieren:

6 km – 19 TN

Karen Lange, 10. Gesamt 42:26 min. (1.W55)

10 km – 46 TN

Tim Hackmann 1. AK U 16/17 (Jahrgang 2007) in 50:04 min (15.Gesamt)

Peter Hackmann, 4. AK M55, 54:24 min. (26.Gesamt)

Hans-Günther Behrens, 1. AK M75, 57:37 min. (31.Gesamt)

Dietlind Koch, 1. AK W65, 1:00:12 Std. (34.Gesamt)

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. AK W60, 1:00:29 Std.(35.Gesamt)

Rüdiger Aftermann, 3. AK M65, 1:03:31 Std. (38.Gesamt)

Text: Gitta Lindemann-Hackmann

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12 Stunden Marsch – Der Weg ist das Ziel!

Der Wunsch an den Veranstalter „bestellt bitte schönes Wetter“ ging leider nicht in Erfüllung. Der Regenschirm war ein ständiger Begleiter.

 

 

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111 Teilnehmer insgesamt machten sich auf den Weg, um in 12 Stunden 50 km oder 20 km zu schaffen. (91 TN – 50 km, 20 TN – 20 km). Gestartet wurde gemeinsam nach einer kurzen Erwärmung um 8:00 Uhr auf dem Vorplatz des Ballhauses in Aschersleben.

Lt. Wetterbericht war Regen angesagt, dass nahmen die Teilnehmer wohl auch zum Anlass, um von Anbeginn an ein hohes Wandertempo anzugehen. Mal sehen, wie weit wir trockenen Fußes kommen? Es war nicht weit, denn der Nieselregen setzte früh ein, anfangs noch mit kleinen Unterbrechungen aber bereits ab km 10 kam der Regenschirm zum Einsatz und später noch die gesamte Regenkleidung. Wohl dem, der entsprechend ausgerüstet war, leider war dies sicherlich auch der Grund, dass 15 Mitstreiter über 50 km abgebrochen haben.

Streckenposten entlang der Strecken gab es keine. Die Teilnehmer erhielten per Papier oder  per Handy die Wegstrecke und weiße Pfeile auf der Straße bzw. gelbe Schilder zeigten den Weg.

Der starke Regen spülte die weißen Pfeile weg und von den Schildern hätten es gern mehr sein können, aber dank der heutigen Technik, sah man auf dem Handy wohin der Weg uns führt. Für den Veranstalter war das der 1. Lauf und vor dem Start wurde auch die Bitte geäußert, sich entlang der Strecke sofort zu melden, wenn sich Nachbesserungen für das nächste Jahr ergeben. 

Die flache Wanderstrecke hatte eine Höhendifferenz von 52 m und führte entlang der Wipper, der Eine und schließlich der Selke.  Sie führte auch vorbei an mehreren kleinen und größeren Seen, wobei der Concordia See (künstlicher See, entstanden durch den Braunkohleabbau) der größte See war. Automatisch dachte man an den Bergabrutsch bei Nachterstedt vor 9 Jahren.

Die 50 km Strecke führte von ASL aus zunächst nach Groß Schierstedt, wieder zurück nach ASL, weiter nach Reinstedt, nach Hoym – vorbei am Hoymer Schloß mit einem Sonderstempel - , weiter Richtung Gatersleben zum Concordia See und schließlich von Königsaue nach Wilsleben zurück nach Aschersleben.

Entlang der 50 km-Strecke gab es 5 Verpflegungspunkte. Hier gilt den ehrenamtlichen Helfern ein großes Lob. Sie gaben alles, um uns Wanderer zu verwöhnen. Die Standartverpflegung war Wasser, Obst, Riegel, Salzstangen und unterschiedlich wurden wir mit gegrillten Hähnchenschenkeln, leckeren Salaten, Kaffee, Tee, Würstchen verwöhnt.  

Mehr oder weniger von Kopf bis Fuß durchnässt aber mit einem Lächeln im Gesicht erreichten wir das Ballhaus in Aschersleben. Von den 3 MSV-„Damen“ , die sich für die 50 km entschieden hatten,  kam  Ruth Heise nach 9:05 Std, Karen Lange und Roswitha Ahrens  gemeinsam nach 10:15 Std. ins Ziel  und gönnten sich im Anschluss einen Saunabesuch oder eine heiße Dusche.

Lothar Ahrens und Rüdiger Heise entschieden sich für die 20-Km und kamen nach 3:15 Std. und  4:24 Std. ins Ziel.

Die 20-km Wanderer erhielten eine Urkunde und die 50 km-Wanderer eine Urkunde und Medaille in Bronze. Dies ist ein Anreiz, denn wer von den diesjährigen TN auch im nächsten Jahr wieder die 50 km schafft bekommt dann die Silbermedaille und wer 3x in Folge die 50 km schafft, bekommt 2020 die Goldmedaille.  Das heißt, wir müssen uns fit halten und immer in Bewegung bleiben so das Resümee von Roswitha Ahrens.

Text und Foto: Roswitha Ahrens

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Schönebecker Drei - Brücken - Lauf
Dem schlechten Wetter die kalte Schulter gezeigt.

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Der beliebte Schönebecker Drei-Brücken-Lauf, etablierte sich als überregionales Sportereignis und wurde in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal ausgetragen.
Am 23. September um 10.00 Uhr fiel der Startschuss auf der Salineinsel. Den Läuferinnen und Läufern standen eine 6,63 Kilometer lange Laufstrecke und 13,26 Kilometer Strecke als Rundkurs zur Auswahl. Kinder bis 11. Jahren konnten am Bambinilauf teilnehmen.
Trotz des schlechten Wetters und kühlen Temperaturen, gingen 500 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke.
Gelaufen wurde über die Schönebecker Elbauenbrücke, die alte Elbebrücke  "Ernst Thälmann" und die Salinebrücke.
Der Lauf lockte zahlreiche Zuschauer an und auf die Brücken.
Die Veranstaltung wurde wieder mit viel Herzblut von der Stadt Schönebeck und  vielen  ehrenamtlichen Helfern vorbereitet, organisiert und durchgeführt. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war wieder mit zahlreichen Aktiven auf den unterschiedlichen Strecken erfolgreich am Start und konnten gute und sehr gute Platzierungen erzielen.

Ergebnisse:
6,63 km (1Rd.)
Bianka Blume, 4. AK W40, 36:10 min

13,26 km (2 Rd.)
Cornelia Klockau, 2. AK W45, 1:06:00 Std.
Annette Rosenfeld, 5. AK W45, 1:18:20 Std.
Maik Uhde, 5. AK M40, 56:41 min.
Kevin Könnecke, 6. AK M30, 01:02:46 Std.
Wolfgang Pardeike, 1. AK M60, 01:03:57 Std.

 

Text und Foto: Cornelia Klockau

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Laufend Gutes tun!  

MSV Eintracht Läufer beim Charity - Lauf in Quedlinburg 

 

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Bereits zum dritten Mal fand der Charitylauf statt, um auf Brustkrebs und die davon Betroffenen aufmerksam zu machen, wechselnd in den Städten Quedlinburg und Wernigerode - den Sitzen des Brustkrebszentrums.

Der Charitylauf ist ein Lauf ohne Zeitmessung und Siegerehrung.

Er steht Läufern jeder Leistungsstufe offen, sowie Walkern und Spaziergängern.

Die Charity-Runner der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt - Alexa Rohrbach, Cornelia Klockau, Ines Fietzke, Roswitha Ahrens, Sophia Laube, Uta Graf - hatten viel Freude an der Bewegung und konnten sich und auch anderen dabei etwas Gutes tun.

Gelaufen wurde im Rundkurs vom Rathaus über Breite Straße,  Kornmarkt, Marktstraße zum Startpunkt zurück. 

Wie viele Runden jeder Teilnehmer absolvierte, stand nicht im Vordergrund. Allein das Symbol des Laufes war wichtig!

Aus dem Verkaufserlös von Lauf-Shirts und anderen Dingen, wird die Stiftungsarbeit finanziert. 

Bevor jedoch die Teilnehmer an den Start gingen, wurden vor dem Rathaus 48 Kerzen angezündet. Sie stehen symbolisch für jene  48 Frauen, die in Deutschland täglich an Brustkrebs sterben.

Für die Teilnehmer der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, war es ein sehr stimmungsvoller und gelungener Abend.

Text und Fotos: Cornelia Klockau

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45. BMW BERLIN - MARATHON 

 

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(3-er Team mit Manuela)

 

Berlin war am Wochenende wieder Schauplatz der größten Sportveranstaltung Deutschlands.

Insgesamt 44389 Läuferinnen und Läufer aus 133  Nationen haben das Rennen in Angriff genommen. 

Bei strahlendem Spätsommer-Wetter und angenehmen Lauftemperaturen wurde am Sonntagmorgen,  pünktlich um 9.15 Uhr, der 45. BMW Berlin-Marathon  gestartet.

Kurz vor dem Startschuss durch Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller, waren zu dem 180 Handbiker sowie 63 Rennrollstuhl-Fahrer auf die 42.195 Kilometer lange Strecke gefahren.

Ein buntes Läuferfeld der Nationen setzte sich auf der Straße des 17. Juni  in Bewegung. An applaudierenden Zuschauermassen vorbei, ging es Kilometer für  Kilometer durch die Stadt, alles was Berlin an Sehenswürdigkeiten zu bieten hatte, lag an der Marathon-Strecke. 

An den zahlreichen Hotspots wurde einiges geboten. Musikvereine, Musiker, Sambagruppen und Cheerleader sorgten für eine fantastische Stimmung an der Laufstrecke.

Die Menschen am Straßenrand waren dabei genauso außer Puste wie die Läufer, sagt Cornelia Klockau.

Doch die Zuschauer wurden nicht müde, die Läuferschar über Stunden anzufeuern. 

Die letzten Kilometer auf der Straße "Unter den Linden", der finale  Einlauf durch das Brandenburger Tor, vorbei an den Zuschauertribünen, machten den Berlin-Marathon  zu einem großartigen und unbeschreiblichen Lauferlebnis  mit internationalem Flair.

Für den Höhepunkt beim Berlin-Marathon 2018 sorgte der Kenianer Eliud Kipchoge  mit einem neuen Weltrekord von 2:01:39. Stunden.

Die  Läufer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  meisterten die Marathon-Strecke mit  Bravour.

Überglücklich, es  geschafft zu haben, die  Finisher-Medaille um den Hals tragend, gegenseitige Gratulation, war ein ganz besonderer Augenblick voller Glück und Stolz. Von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt nahmen teil und platzierten sich im Gesamteinlauf wie folgt:

Jens Schlottag , männlich Platz 7550, 3:37:40 Std.

Cornelia Klockau, weiblich Platz 2799, 3:59:16 Std.

Justus Behrens, männlich Platz 19770, 4:31:17 Std.

Nicole Schlottag, weiblich Platz 8410, 4:57:33 Std.   

Manuela Felsche, weiblich Platz 11654, 6:01:35 Std. (im 3-er Team gelaufen (Schwiegertochter und ein Kollege aus Taiwan)

Text und Foto: Cornelia Klockau

 

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9. Survival-Run im Serengeti-Park  Hodenhagen

 

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Am 7.9.18 fand der 9. Survival-Run im Serengeti-Park Hodenhagen statt.

Angeboten wurde eine 8- und eine 16 km-Strecke, wobei hier 2 x 8 km gelaufen wurden.

Außerdem gab es verschiedene Kinderläufe, nach Alter gesplittet.

Auf der 8 km-Runde waren 2 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt unterwegs.

Die Strecke war gespickt mit Baumstamm-Hürden, tiefen Sandkuhlen, Serpentinenlauf auf und ab mit Wasserspritzeinlagen durch Feuerwehrschläuche, Schlammlöchern bis zum Bauchnabel, Krabbeln durch Hindernisse im tiefen Schlamm, improvisierte Regenfälle, 70 m Schwimmen im See, Erklimmen von Rundstrohballen, Hangeln im Seil, Erklimmen von Holzwänden mit und ohne Seil, Rutschen in ein Wasserbecken und zu guter Letzt das Überwinden einer riesigen aufgeschichteten Strohballenwand.

Von oben bis unten nass und matschig erreichten die beiden Läuferinnen glücklich gemeinsam das Ziel. Die Zeiten sind hierbei unerheblich, da bei den Hindernissen oft gewartet bzw. mitgeholfen werden musste, so Ines Fietzke.

Bei diesem Lauf war Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Koordination gefragt. Und ganz nebenbei war der Spaßfaktor riesengroß.

Insgesamt gingen 1700 Läufer an den Start, davon 850 Frauen.

Die Ergebnisse:

Doreen Strube – 1:15:41 – Gesamt: 938. Platz /  weiblich – 376. Platz

Ines Fietzke – 1:15:42 – Gesamt: 940. Platz / weiblich – 378. Platz

 

Text: Ines Fietzke

Foto: Birka Bergmann

Foto: 2018 Urheber -Name - Serengetipark - Foto- .png

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13. Hexad Wolfsburg Marathon

 

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 (Vertreter der Stadt WOB, des Vfl WOB und die teilnehmenden Läufer der LG MSV Eintr. HBS)

 

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Am 09.09.2018 trafen sich über 4000 Laufbegeisterte in der Wolfsburger Innenstadt zum 13. Hexad-Wolfsburg-Marathon. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt wurde in der Partnerstadt wieder herzlich von Vertretern der Stadt und des Vfl Wolfsburg empfangen, so Roswitha Ahrens. Die Laufgruppe vertrat die Partnerstadt würdig. Läufer aus den verschiedenen Partnerstädten der Länder Polen, Japan, USA, Russland, Italien usw. waren beim 13. Wolfsburg-Marathon dabei. 36 Nationen waren am Start. Der Wolfsburg-Marathon ist ein Volkslauf für Jedermann, es werden keine Spitzensportler eingekauft.

Mehrere zu laufende Distanzen wurden angeboten (5 km, 10 km , HM, M und Bambinilauf), so war für jeden etwas dabei. Die Marathonis liefen die Strecke des HM 2 Mal.

Start und Ziel war auf dem Hollerplatz. Bei sommerlichen Temperaturen ging es auf die größtenteils asphaltierte Strecke, die von einigen Waldwegpassagen unterbrochen wurde. Highlights waren mit Sicherheit die Autostadt, Phaeno, Wolfsburger Schloss mit Gärten, Volkswagen Arena, Allersee und das VW Bad (den Halberstädtern vom Staffelmarathon bekannt).

Alle 5 km w