Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt stellt sich vor:

 

 

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Laufjahr 2018

 

34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Potsdam Urban-Trail

Lauf um den Hain in Giersleben

7. Himmelswegelauf

Haldenslebener Rolandlauf

Leinelauf in Laatzen

2. Bernburger Halbmarathon

17. Seelandlauf

Laufen gegen Brustkrebs

Harzgeröder Klippenlauf

Pro Potsdamer Schlösserlauf

39. Hopfengartenlauf

4. Harzer Firmenlauf Wernigerode

Justus Behrens auf dem Jacobsweg

46. Rennsteiglauf

Bad Harzburger Bergmarathon

Nellschütz, Gerstewitzer Mühlentagslauf

LC-Quedlinburger Waldlauf

34. Konradsburglauf

Vancouver Marathon

39. Finnelauf in Billroda

Lauf in den Sommer

16. Huy-Burgen-Lauf

14. Krepe-Cross Angern

21. VVO Oberelbe-Marathon

33. Haspa Hamburg-Marathon

Freigabe der Mönchtreppe – die Laufgruppe hatte gespendet

13. Darssmarathon

42. Stadtwerke Leipzig-Marathon

40. Gommeraner Seenlauf

11. Tangermünder Elbdeichmarathon

Frühlingslauf 2018

Tokyo Marathon mit anschließender Japan- und Hong Kong-Reise

37. Einetallauf in Aschersleben

28. Hannover-Marathon

Abschluss Winterlaufserie 2017 / 2018

Mit Radio Brocken zum Brocken

13. Venloop

Ilsenburger Osterlauf

Demker, 1. LC-Lauf

Merkers Untertage-Marathon

Die Laufgruppe hat gekegelt

Celler Wasa-Lauf

Winterlaufserie 3. Lauf

40. Albert-Kuntz-Lauf in Nordhausen

Die Spiegelsberge „brennen“

Winterlaufserie 2. Lauf

Winterwanderung der Laufgruppe

Kegelgutschein wurde eingelöst

Die Walker-Truppe wächst

Nach dem Orkan

Leipziger Wintermarathon

Ehrung für 16 Jahre ehrenamtliche Vereinsarbeit

Langenstein, Lauf ins neue Jahr

 

Laufjahr 2017

41. Silvesterlauf Wernigerode

40. Karpfenlauf

Quedlinburger Weihnachtslauf

Ein kleines Läufchen zum Glühweinstand

Lanzarote-Marathon

Adventsläufe in MD und im Elm

Quedlinburger Winterlaufserie 2017-18

Lauf in die Tropen

50. Harzlauf in Thale

Mädchentreffen

Auswertung des 26. Novo Nordisk Landescup 2017

33. Armeleuteberglauf in Wernigerode

Die Laufgruppe hat gekegelt

36. Frankfurt-Marathon

Stadt bedankt sich für Spende - Mönchtreppe

14. Magdeburg-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

40. Harzgebirgslauf

3-Länder-Marathon am Bodensee

Mittwochstraining in Wernigerode

22. Geiseltalseelauf in Braunsbedra

Halbmarathon in Usti nad Labem

1.Wernigeröder Charity-Stadtlauf & Lucia Aktionstag – Licht gegen Brustkrebs

Walkend zum „Gläsernen Mönch“

44. BMW Berlin-Marathon

Schönebecker Drei-Brücken-Lauf

40. Selketallauf in Meisdorf

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

9. Herrenkrugparklauf

Trainingslauf zum Brocken, trotz Sturm und Baumfällarbeiten

Helferdankeschön zum 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

Internationaler Usedom Marathon

Hölle von Q

12. Hexad Wolfsburg-Marathon

25. Lauf über den Gläsernen Mönch

6. Pflaumenkuchenlauf

30 Jahre Stadtwerke Düsseldorf – HM auf der KÖ

Ironman Hamburg

Calbenser Bollenlauf

In wenigen Tagen startet der 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

47. Brockenlauf

Nachtlauf Magdeburg

Sudenburglauf

30. Frankenwaldlauf

Helferbesprechung zum Jubiläumslauf über den „Mönch“

In wenigen Tagen – Jubiläumslauf „25. Lauf über den Gläsernen Mönch“

8. Bodfeldlauf in Königshütte

S I M  -  28. Siberian International Marathon

Sankt-Jakobus-Lauf in Hettstedt

13. Wegelebener Volkslauf

Scheckübergabe an Vereine

Ottonenlauf

Jubiläumslauf Langenstein

23. Lauf um den Arendsee

Zugspitz Trailrun Challenge 2017

Auf nach Thüringen

14. Lauf um den Hain in Giersleben

33. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

Wernigeröder Halbstunden- und Stundenlauf

15. Wolfsburger Staffelmarathon

14. ProPotsdam Schlösserlauf

Laufgruppe auf „Stedte“-Rundfahrt

Harzgeröder Klippenlauf

Luther Lauf, HM in Bernburg

Konradsburglauf

Harzer-Firmenlauf in Wernigerode

31. Lauf in den Sommer in Elbingerode

45. Rennsteiglauf

5. VIVAWEST Marathon

6. Benefizlauf in Halberstadt

Jubiläumslauf des Fallstein-Gymnasiums

15. Huy-Burgen-Lauf

20. Oberelbe-Marathon

38. Hopfengarten-Pokallauf

38. Harzquerung

36. Einetallauf in Aschersleben  

39. Gommeraner Seenlauf

Hamburg-Marathon

Frühlingslauf in Halberstadt

Radio Brocken Osterspaß – Brockenwanderung -

36. Osterlauf in Ilsenburg

Kyffhäuser Berglauf

Fantastisches Läuferwochenende – Hannover – Leipzig – Tangermünde

Quedlinburger Winterlaufserie

9. Lauf rund um das Schaubergwerk Röhrigschacht

Frühjahrskegeln der Laufgruppe

21. Regensteinlauf

35. Celler-Wasa-Lauf

5. Süppling Cross Demker

Trainingslauf im Huy

35 Jahre Laufgruppe

Wandermädels „Ü30“

Winterwanderung

Läuferinnen „Ü30“ wandern

Laufstart Null-Uhr beim Zürichmarathon

Donnerstagstraining

Anbaden in Warnemünde am 01.01.2017

 

Rückblick 2016

Silvesterlauf in Wernigerode

39. Karpfenlauf

Trainingslauf zum Glühweinstand

Internationaler Lanzarote Marathon

4.Volksbank-Elm-Advents-HALBMARATHON

Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

4. Lauf in die Tropen

32. Armeleuteberglauf

Herbstkegeln der Laufgruppe

16. Braunschweig-Marathon

Laufcup City, Seen, Berge

35. Frankfurt-Marathon

49. Harzlauf in Thale

13. Magdeburg-Marathon

Nudelparty in der Olive

19. Sondershauser Kristalllauf

Amsterdam-Marathon

Herbstwanderung der Laufgruppe

mdm von Leipzig nach Halle

39. Harzgebirgslauf

21. Geiseltalseelauf

Berlinmarathon

4. Schönebecker 3-Brücken-Lauf

39. Selketallauf in Meisdorf

31. Stadtlauf Wolfenbüttel

Stadtlauf Hannover

24. Lauf über den Gläsernen Mönch

Streckenmarkierung zum Lauf über den Gläsernen Mönch

38. Kitzbueheler Hornberglauf

Braunschweiger Firmenlauf

100 Meilen Berliner-Mauerweglauf

Pflakumalauf

Städtepartnerschaft Wolfsburgmarathon

Brockenlauf

Magdeburger Stadtlauf

Helferbesprechung – Vorbereitung 24. Lauf über den Gläsernen Mönch

Bodfeldlauf in Königshütte

St. Jakobuslauf in Hettstedt

Frauenlauf Hannover

14. Sudenburglauf in Magdeburg

14. Rostock-Marathon-Nacht und 7. Poeler Abendlauf

15. OstseeMan-Triathlon in Glücksburg

29. Frankenwaldlauf

10. Ottonenlauf

22. Lauf um den Arendsee

Naturparktrail Großer Alpsee

12. Wegelebener Volkslauf

Weiße Nächte und ein Marathon bzw. 10-km-Lauf in St. Petersburg

32. Schwerinlauf

13. Lauf um den Hain in Giersleben

Halb- und Stundenlauf Wernigerode

14. Wolfsburger Staffelmarathon

Mit Dieter Baumann läuferisch in Hannover unterwegs

Harzsparkasse – Symbolische Scheckübergabe -

30. Schackenslebener Hopfenlauf

Harzgeröder Klippenlauf

13. Potsdamer Schlösserlauf

5. Kalimandscharolauf

Radeln und Grillen  

Nachtlauf Leipzig

2. Harzer-Firmenlauf, Karen Lange mit 2 Teams dabei

Wandern im Harz

44. Rennsteiglauf

5. Benefizlauf in Halberstadt

BIG 25 Berlin

10. Bad Harzburger Bergmarathon

Konradsburglauf

Quedlinburger Waldlauf

14. Huy-Burgen-Lauf

17. Gebirgstälerlauf

Lauf in den Sommer in Elbingerode

32. Stadtgrabenlauf in Wolfenbüttel

37. Harzquerung

37. Finnelauf

Läufertag in Wernigerode

Oberelbe-Marathon

38. Gommeraner Seenlauf

40. Leipzig-Marathon

Lauf in den Frühling

Wanderung zum Brocken

9. Tangermünder Elbdeichmarathon

Hannover-Marathon

35. Einetallauf in Aschersleben

38. Kyffhäuser Berglauf

Quedlinburger Winterlaufserie

36. Berliner Halbmarathon

Ilsenburger Osterlauf

Die Laufgruppe hat gekegelt

20. Regensteinlauf

Celler Wasa-Lauf

Barcelona Halbmarathon

Winterwanderung

Wintermarathon im Leipziger Clara-Zetkin-Park

Benefiz und Punschlauf

 

2018

34. Schweriner Fünf-Seen-Lauf

 

Am 07.07.18 fand in Schwerin der 34. Fünf-Seen-Lauf statt. Ein wunderschöner Lauf entlang der Seen, mit abwechslungsreicher Strecke. Start und Zieleinlauf waren auf dem Bertha-Klingberg-Platz mit Blick auf das schöne Schweriner Schloss. Für ausreichend Getränke und Verpflegung war bei dem warmen Wetter gesorgt.

 

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Bericht: Annette Rosenfeld

Fotos: Mandy Heyral

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Potsdam Urban-Trail

 

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Die Urban Trails sind eine Serie von Entdeckungsläufen von rund 10 Kilometern Länge durch Deutschlands schönste Städte. Anders als bei anderen Laufveranstaltungen wird hier nicht an den Sehenswürdigkeiten vorbeigelaufen, sondern mitten hindurch.

Der Wettkampfcharakter ist beim Urban Trail Nebensache. Ganz ohne Zeitmessung stehen Spaß am Laufen, das Erleben von Kultur und Sehenswürdigkeiten und ein einmaliges Erlebnis mit Familie, Freunden und Kollegen im Vordergrund. Walken und Stehenbleiben ist jederzeit erlaubt. Nach der aufregenden Sightseeing-Tour gibt es im Anschluss für jeden Teilnehmer eine Finisher-Medaille zur Erinnerung und ein wohlverdientes kleines Frühstück.

Beim diesjährigen Potsdam Urban Trail am 08.07. nahmen auch 3 Läuferinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt teil. Uta Graf, Bianca Blume und Ines Fietzke hatten auf dem Rundkurs viel Spaß. Stationen des Rundkurses waren z. B. die Museen Barberini, Alexandrovka, Naturkunde und Film. Weitere Punkte, wie das Extravium, das Wasser- und Schifffahrtsamt, die Schinkelhalle sowie das Rathaus wurden besichtigt.

Am Treffpunkt „Freizeit“ wurde ein riesiges Bild von den Läufern mit frischer Farbe gepinselt. An einer anderen Station konnten die Läufer einen 10-Liter Kanister einen kleinen Rundkurs „schleppen“. Die Organisation „Plan International“ machte damit darauf aufmerksam, dass in manchen Gebieten Afrikas solche Kanister 6 km vom Brunnen getragen werden müssen. Dass das nicht einfach ist, merkten die Teilnehmer schnell.

Die Vorletzte Station führte durch den von Studenten betriebenen Pub a la Pub, wo es für jeden Läufer einen scharfen mexikanischen Drink gab. Da musste ordentlich nachgespült werden. Kurz vor dem Zieleinlauf ging es dann direkt durch den Frühstücksraum des Hotel Mercure, wo die Hotelgäste gerade gemütlich ihr Frühstück zu sich nahmen. An manchen Stellen haben Musiker die Läufer erfreut. Eine weitere Besonderheit muss erwähnt werden: An allen Ampeln mit der Farbe Rot musste angehalten werden, denn der Autoverkehr hatte Vorrang.

Die drei Läuferinnen waren sich einig darüber, diesen Lauf zu wiederholen. Egal ob in Potsdam, Bochum, Düsseldorf, Berlin oder einer anderen Stadt.

 

Text und Foto: Ines Fietzke, LG MSV Eintr. HBS

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Läufer und Walker aus Halberstadt bei „Rund um den Hain“ mit guter Bilanz

 

Die Fahrt zum 15. Lauf „Rund um den Hain“ in Giersleben, der im Rahmen des Solvay-Cups stattfand, hat sich für die Läufer und Walker aus Halberstadt gelohnt. Neben der ausgezeichneten Organisation durch den Verein „Grün-Weiß“ (inklusive Spanferkel und Kuchenbasar)und herrlichem Laufwetter, konnte sich auch die sportliche Bilanz der Teilnehmer aus Halberstadt sehen lassen. Den über 160 Startern (neuer Teilnehmerrekord) wurden Strecken über 5,7 km, 9,8 km und 13,6 km angeboten, die zum größten Teil über Feld- und Wiesenwege mit hügligem Profil führten. Da alle Starter aus Halberstadt auch zur den Siegerehrungen gerufen wurden, kann ein äußerst positives Fazit der Veranstaltung gezogen werden.

 

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Ergebnisse der Teilnehmer aus Halberstadt:

5,7 km Lauf

1.       M20 Justus Behrens, Laufreisen, 26:31 min.

2.       M70 Lutz Schindler, Eintracht Halberstadt, 26:57 min.

3.       W60 Gitta Lindemann, Eintracht Halberstadt, 34:52 min.

9,8 km Lauf

1.    M70 Hans-Günter Behrens, Eintracht Halberstadt, 58:12 min.

     3.  M60 Rüdiger Aftermann, Eintracht Halberstadt, 1:04:20

13,6 km Lauf

1.    M60 Ruth Heise, Eintracht Halberstadt, 1:16:23

3.  W45 Annette Rosenfeld, Eintracht Halberstadt, 1:23:12

5,7 km Walking (nur Gesamtwertung)

Frauen:   1. Anke Lehmann, Eintracht  Halberstadt , 42:30

Männer:  2. Wolfgang Michaluki, Eintracht Halberstadt, 52:07 min.

 

Wolfgang Michaluki / Annette Rosenfeld

(Laufgruppe Halberstadt)

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7. Himmelswegelauf

 

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Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom beschaulichen Örtchen Laucha  21.1 km hinauf zur geschichtsträchtigen Himmelsscheibe von Nebra. 2000 Teilnehmer waren bei einer gut organisierten Veranstaltung laufend, walkend oder mit dem Rad unterwegs. Ich vertrat die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt und lief meinen ersten Halbmarathon. Nach 2:31:20 Std. kam ich als 85. Frau und 19. in der AK 40 ins Ziel. Alles in allem ein schönes Erlebnis in toller Landschaft.  

Bianka Blume   

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Haldenslebener Rolandlauf

 

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Ein Wertungslauf für den Landescup Sachsen-Anhalt oder ein Wertungslauf im elbe-ohre-cup oder einfach nur ein Lauf durch den Wald. Für einen abwechslungsreichen Waldweg sorgten die Wurzeln und Sandpassagen.

Für die o.g. Wertungsläufe standen 6 km oder 12 km zur Auswahl. Der Hauptlauf für Frauen und für Männer ab Altersklasse 70 war die 6-km-Strecke. Damit stand auch die Streckenvorgabe für die Teilnehmer der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt fest.

Auf die 6-km-Strecke begaben sich 155 Teilnehmer, unter ihnen auch:

Annette Rosenfeld, 6.AK W45, 32:42 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 36:23 min.

Karen Lange, 7. AK W55, 42:39 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 28:59 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 32:22 min.

 

Roswitha Ahrens

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Leine-Lauf in Laatzen

 

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Die Deutsche Weinstraße führt bis nach Laatzen  „und direkt zum Winzerfest“.

Eingebettet in das 3-tägige Winzerfest ist der Laatzen Leinelauf. Das gute Wetter hat natürlich auch viele Zuschauer angelockt.

Es wurde u.a. einen Bambinilauf / 3,5km / 6,5km und 10km angeboten. „Ich habe am 10-km- Lauf teilgenommen. Mit meiner Zielzeit von 50:18 min. habe ich den 5. Platz von 12 in der AK 45 belegt, (den 17. Platz von 64 Frauen und den 110. Platz von allen 219 Teilnehmern)“ so Alexa Rohrbach von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Puh...

Es war ein schönes sonniges und - obwohl erst 19 Uhr gestartet - warmes Wetter. Wir sind nur ein kurzes Stück durch ein Wohngebiet gelaufen und dann ging es ab in die Natur, immer entlang der Leine, vorbei an Wiesen, Feldern und Wäldern.

 

Alexa Rohrbach

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Heiße Laufsohlen beim 2. Bernburger  Halbmarathon

 

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Die Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt bei hochsommerlichen Temperaturen in Bernburg am Start
Am Samstag den 09.06.2018, fiel der Startschuss zum 2. Bernburger Halbmarathon.
Der im letzten Jahr als Lutherlauf erfolgreich durchgeführte Halbmarathon entlang der Saale, ging in die zweite Runde.
Neben dem Halbmarathon, stand in diesem Jahr auch ein 12. Kilometer-Lauf zur Wahl.
Start und Ziel befanden sich auf dem Alten Markt in Bernburg.
Viel Trinken und einen Gang im Lauftempo zurück schalten und gut ins Ziel kommen, war angesichts der hochsommerlichen Temperaturen die Leitlinie beim Bernburger Halbmarathon.
Zum Glück waren die Temperaturen etwas hinter den Rekordwerten an den letzten Tagen zuvor geblieben, aber die im Laufe des Vormittags zunehmend Schwüle, machte doch einigen Läuferinnen und Läufern zu schaffen.
Die flache und gut ausgebaute  Laufstrecke,  verlief entlang des Radwanderweges über die Saalebrücke in Gröna.  Stromabwärts durch das wunderschöne Saaletal, zurück nach Bernburger. Das Ziel lag, nach erneuter Überquerung der Saale auf dem Alten Markt in Bernburg.
Ergebnisse:
12 km
Uta Graf, 2. AK W40, 01:05:21 Std.
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 01:12:35 Std.
Bianka Blume, 5. AK W40, 1:15:08 Std.

Lothar Ahrens, 1.  AK M75, 01:07:46 Std.
Halbmarathon
Cornelia Klockau, 2. AK W45, 01:48:25 Std. ((Gesamteinlauf als 3. Frau)
Annette Rosenfeld ,  8. AK W40, 02:19:26 Std.

 

Klockau, Cornelia

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17. Seelandlauf in Schadeleben

Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

Manuela Felsche – 14 km – 5. von 28 Frauen gesamt (2.W50, 1:27:52 Std.)

Lutz Schindler – 7 km – 9. Von 28 Männern gesamt (1.M70, 36:51 min.)

Anke Lehmann – gewalkt – für Wandern und walken gab es keine Zeiterfassung

Teilnehmerzahlen:

14 km 9weiblich/15 männlich = 24 TN gesamt

7 km 15 weiblich/28 männlich = 43 TN gesamt

Ahrens

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Laufen gegen Brustkrebs

 

v.li.D.Strube,U.Graf beim Lauf gegen Brustkrebs-1.jpg

 

Zwei Mitglieder der Laufgruppe Halberstadt nahmen am vergangenen Wochenende beim Muddy Angel Run in Berlin teil, um auf ein sehr wichtiges Thema aufmerksam zu machen. Dabei ging es nicht um die erlaufene Zeit oder den Erfolg, sondern vielmehr darum, an Brustkrebs erkrankte Frauen zu unterstützen und dieses wichtige Thema aus der Tabuzone herauszuholen. Viele an Brustkrebs erkrankte Frauen haben Schwierigkeiten über ihre Erkrankung zu sprechen und fühlen sich ihr gegenüber machtlos. Deshalb möchte der Muddy Angel Run dieses Thema offen ansprechen und über Präventionsmaßnahmen aufklären. Außerdem geht dabei ein Teil des Erlöses sowohl an die Brustkrebsforschung als auch an Organisationen, die Betroffene auf ihrem Weg begleiten und andere über diese Form der Erkrankung unterrichten.

In Berlin engagierten sich gemeinsam rund 6000 Frauen unter dem Motto „Der Krebs kämpft dreckig, wir können das auch!“. Viele von Ihnen liefen sowohl für sich selbst als auch für an Krebs erkrankte Freundinnen und Verwandte, um mit Hilfe des Sports das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen und gleichzeitig durch Freude und Bewegung dem Brustkrebs vorzubeugen.

Uta Graf

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Harzgröder Klippenlauf

 

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Barbara Bunk / Roswitha Ahrens

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Pro Potsdamer Schlösserlauf

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4150 Läufer beim Pro Potsdam Schlösserlauf
Am 03.Juni fiel der Startschuss, für die teilnehmenden Läufer der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt, auf der Halbmarathonstrecke.  Der Schlösserlauf in Potsdam zählt zu den schönsten und attraktivsten Laufveranstaltungen in Deutschland. So waren auch dieses Mal wieder über 4150 Läufer am Start. Er lockte Teilnehmer aus der ganzen Welt an.
Es standen ein Halbmarathon und ein 10-km-Lauf zur Auswahl. Start und Ziel befanden sich im traditionsreichen Potsdamer Stadion Luftschiffhafen. Die Strecke führte zunächst über die Zeppelinstraße. Am Luisenplatz teilte sich der Streckenverlauf.  Die 10-Kilometer-Läufer bewegten sich über die Schopenhauerstrasse, der Maulbeerallee, durch den Park Sanssouci und zurück zum Luftschiffhafen. 
Die wunderschöne Strecke des Halbmarathons führte die Läufer an den wichtigsten preußischen Sehenswürdigkeiten, der Stadt vor den Toren Berlins, vorbei. Babelsberger Schloss, der Neue Garten, Schloss Sanssouci und das Neue Palais konnten im Vorbeilaufen bestaunt werden.
Ein Highlight war der Durchlauf des Läufer-Feldes durch das historische Tor am Sportpark  Luftschiffhafen. Es war ein hervorragend organisierter Lauf, durch die Landeshauptstadt, entlang einer schönen Kulisse.
So das Fazit von Cornelia Klockau .

Ergebnisse MSV Eintracht Halberstadt:
Halbmarathon
Mandy Heyral, 1. AK W35, 01:40:00 Std. Im Gesamteinlauf als 14. Frau im Ziel.
Nadine Pohl, 4. AK W40,   01:46:18 Std.
Cornelia Klockau, 7. AK W45, 01:47:55 Std.
Thomas Pohl, 82. AK M40,     01:48:01 Std.

 

Cornelia Klockau, Text und Fotos

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39. Hopfengartenlauf

 

Der 39. Hopfengartenlauf war auch gleichzeitig der 8. Landescuplauf Sachsen-Anhalts.

Bei schwül warmen Wetter, für viele Läufer absolut kein Laufwetter begaben sich große und kleine Läufer auf die unterschiedlichen Strecken. Von 0,8 km bis 10,1 km konnte gelaufen werden.

Um in die LC-Wertung mit voller Punktzahl zu kommen, galt für Frauen und für Männer ab AK 70 die Vorgabe von 5,1 und für Männer bis AK 65 10,1 km.

Zu laufen galt ein Rundkurs von 5,1 km der überwiegend auf Asphaltstraßen durchs Wohngebiet führt. Start und Ziel war die „Grundschule Hopfengaten“. Wer sich für 10,1 km entschieden hatte, musste den Kurs 2 x laufen.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht waren mit folgenden Ergebnissen dabei:

5,1 km (374 Teilnehmer)

Sophia Laube, 10. AK Frauen, 28:32 min.

Annette Rosenfeld, 9. AK W45, 27:10 min.

Karen Lange, 15. AK W55, 32:17 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 28:38 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 24:07 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 26:35 min.

10,1 km (193 Teilnehmer)

Wolfgang Pardeike, 5. AK M60, 53:06 min.

 

Ahrens

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4. Harzer Firmenlauf in Wernigerode

Zahnarztpraxis Karen Lange und Aktive der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt beim 

4. Harzer  Firmenlauf erfolgreich am Start.

 

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Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete am 30. Mai 2018 der größte Firmenlauf im Harz.
Bei schwül- warmen Temperaturen gingen am Mittwochabend, weit über 417 Staffeln und über 1600 Teilnehmer von Firmen, Vereinen und Institutionen an den Start.
Der Teamgeist, Spaß und Freude an der Bewegung standen bei dieser Laufveranstaltung im Vordergrund.
Start und Zieleinlauf befand sich auf der Zaunwiese und die 2,2 Kilometer lange Laufstrecke führt die Läufer durch den wunderschönen Bürgerpark. Gelaufen wurde in einer Mannschafts-Staffel, bestehend aus 4 Läufern.
In den Wechselzonen mussten die Läufer rasant und schnell den Staffelstab an den nachfolgenden  Teamgefährten übergeben. Dabei wurde es schon mal eng im Getümmel. Aber Dank der guten Organisation klappte das reibungslos und der Teamkollege war stets zur Stelle.
Zur Freude der Läufer, waren viele Kollegen und Gäste zur Unterstützung auf die Zaunwiese bekommen und feuerten ihre Teams kräftig an und sorgten für eine  ausgelassene und fröhliche Stimmung.
Es wurden die besten Teams in den Kategorien Damen, Herren und Mixed geehrt.
Einen Sonderpreis gab es für das Unternehmen mit den meisten Teilnehmern, den schnellsten Chef und das originellste Outfit.

Die Zahnarztpraxis Karen Lange war mit 2. Teams erfolgreich am Start.

Praxis 1 - Gesamtzeit: 0:46:02
Karen Lange (Chef)  0:12:25
Dietlind Koch            0:11:37
Rüdiger Aftermann    0:11:54
Norman Walze         0:09:58

Praxis 2 - Gesamtzeit: 0:45:15
Jutta Homuth           0:11:50
Roswitha Ahrens       0:11:29
Doreen Strube         0:11:56
Cornelia Klockau       0:09:51

 

Cornelia Klockau

Nachtrag zum Firmenlauf von Manuela Felsche

Dann gab es noch LG-Mitglieder, die für ihre Firma starteten z.B.

Maik Rühe im Team „Harzbrix“                                0:07:44

Jens Schlottag im Team „KSM Technologie“               0:08:31

Artur Mahlke im Team „MWZ GmbH“                        0:09:37

Manuela Felsche im Team „KW und Kollegen 1“          0:09:40

Uta Graf im Team „Die Renntiere“                           0:09:54

Wir hoffen, wir haben niemand vergessen.

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Das ehemalige Laufgruppenmitglied, Justus Behrens – ging arbeitsmäßig nach Dortmund und bleibt der Laufszene treu

 

Auf dem portugiesischen Jakobsweg

 

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Die einen laufen und wandern lange Strecken, um die Erfahrung des Pilgerns zu machen. Justus Behrens, der am 06.05.18 den BMO Marathon in Vancouver lief, entschied sich fürs Laufen. Als Reiseleiter einer Gruppe, bestehend aus Läufern und Wanderern, begann er am 17.05.18 die Strecke (ca. 220km) von Porto nach Santiago de Compostela in acht Tagen zu meistern.

Es erfolgte keine Zeitnahme. Jeder durfte sein Tempo laufen oder wandern. Die Wanderer legten eine Strecke von ca. 100km in der gleichen Zeit zurück.

Sie erlebten reizvolle Landschaften mit malerischen Stränden, urige Dörfer und Orte, die in der europäischen Kulturgeschichte eingegangen sind. Auf unbefestigten Wegen und kleinen Straßen sahen die Läufer Wälder, Felder und Weinberge in Portugal, wie auch in Spanien. In Spanien waren die riesigen Eichen- und Eukalyptuswälder ein besonderer Hingucker. Acht Tage lang war für ihn und seine Mitstreiter der Weg das Ziel.

In de Compostela erhielten sie ein Jakobs-Shirt, eine Pilgerurkunde und eine Urkunde über die zurückgelegten Kilometer.

Ein Besuch der Pilgermesse in der Kathedrale, mit dem größten Weihrauchfaß der Welt, rundete dieses besondere Erlebnis ab.

 

Ursula Behrens

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46. Rennsteiglauf, 73,9 km (400 m länger als im Vorjahr).

 

Thomas Lorenz MSV Eintr. HBS und Frank Wiethaler vom LC Biberttal .jpg

 

Bei wolkenfreiem Himmel und 14 Grad wurden wie immer früh 6:00 Uhr vom Marktplatz Eisenach 2040 Läufer auf die Supermarathon-Strecke des Rennsteigs nach Schmiedefeld auf die Strecke geschickt. Es war für mich, Thomas Lorenz, mein erster Ultramarathon und dementsprechend war ich sehr aufgeregt. Hatte mir einen PACE von 8 vorgenommen, um in ca. 10 Stunden das Ziel zu erreichen. Aber eigentlich wollte ich es überhaupt nur schaffen und "überleben" bei insg. 1867 m Anstiegen und 1382 m Abstiegen !! 

Beim Großen Inselsberg mit 916,5 m Höhe blieb mir einige Minuten die Luft weg, beim nachfolgenden Abstieg konnte ich mich aber gut erholen und gewann Vertrauen, den Lauf fort zu setzen. Auf jeden Fall eine nicht zu beschreibende Erfahrung, diesen schönen Weg mit herrlichen Bäumen und tollen Landschaftsblicken laufen zu können. Und das Beste die Verpflegung. Aus Großmutters Küche: Schmalzbrot, Würstchen, Haferschleim und ab km 60 sogar Köstritzer Schwarzbier (wer möchte, auch verdünnt). Nix mit Powergels - aber: Es funktioniert. Überglücklich erreichte ich mit einer Netto-Zeit von 9:51:16 und Gesamtplatz 1114 von 1498 Männern das Ziel. Angefreundet hatte ich mich beim Lauf mit Herrn Frank Wiethaler (52) aus Fürth (Laufclub Biberttal), welcher lange Zeit mein Tempo lief. Es war auch sein erster Ultramarathon. Zu erwähnen noch die super Abschluß-Party im Festzelt in Schmiedefeld. Tolle Stimmung, Polonaise und spitze Band. Im nächsten Jahr werde ich wieder dabei sein.

Ergebnisse der MSV Teilnehmer:

Supermarathon

Bernd Thomas, 31. AK M55, 7:56:18 Std.

Jens Schlottag,  107.AK M45, 8:31:13 Std.

Thomas Lorenz, 228. AK M50, 9:51:16 Std.  

Marathon:

Nicole Schlottag, 100. AK W40, 6:01:34 Std.

HM

Lutz Schindler, 2. AK M70, 1:58:26 Std.

Peter Hackmann, 305. AK M55, 2:22:06 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 44. AK W60, 2:35:51 Std.

17 km Nordic-Walking

Helga Petersohn 2:44:38 Std.

 

Dr. Thomas Lorenz

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Bad Harzburg Bergmarathon

 

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Beim 12. Bergmarathon am 19.05.2018  (ich hab „n u r“ den Halben gewählt) konnte man die waldreiche Natur des Harzes um Bad Harzburg genießen. Mit einem Anstieg auf bis zu 618 Höhenmeter  ermöglichte die Halb- und Marathonstrecke dabei einen direkten Blick auf den Brocken, den sagenhaften Hexenberg im Harz. Start und Ziel befand sich auf Deutschlands in schönster Natur liegenden Galopprennbahn. Und nachdem der Wettergott es letztes Jahr gewittern und regnen ließ, konnte man diesmal bei herrlichem Wetter die wunderschöne Landschaft genießen.

Ergebnisse - Halbmarathon:

Maik Rühe, 30. Gesamt männlich, 3. AK M40, 1:49:48 Std.

Mandy Heyral, 4. Gesamt weiblich, 1. AK W35, 1:55:47 Std.

 

Mandy Heyral

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Gerstewitzer Mühlentagslauf -  7. LC-Lauf 2018

 

v.li.K.Lange,L.Schindler, R.u.L.Ahrens,A.Rosenfeld,S.Laube-2.jpg

 

Zur Tradition geworden ist  der Gerstewitzer Mühlentaglauf am Pfingstmontag. Über viele Jahre nehmen immer wieder Läufer/innen an diesem Lauf teil. Der Lauf selbst ist nicht so attraktiv, dass er viele Teilnehmer anlockt, aber vielleicht ist es  das frisch vom Müller gebackene Brot, welches die Sieger mit nach Hause nehmen können.

Die Strecke selbst führt vom Sportplatz durch den Ort mit Abschnitten von Kopfsteinpflaster und weiter in Richtung Gerstewitz. Hier ist der Untergrund Schotterpiste und Asphalt. Schließlich wird 1 Runde um die Mühle gedreht und schon geht es die gleiche Strecke zurück.

Die MSV Teilnehmer erreichten folgende Ergebnisse und sammelten gleichzeitig Punkte für die LC-Wertung, es war der 7. LC-Lauf 2018:

6 km = 103 Teilnehmer

Lutz Schindler, 1. AK M70, 29:29 min.

Annette Rosenfeld, 4. WK W45, 33:47 min.

Lothar Ahrens, 1. AK M75, 33:59 min.

Sophia Laube, 4. AK Frauen, 36:06 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 36:17 min.

Karen Lange, 5. AK W55, 39:15 min.

Insgesamt waren 218 Läuferinnen und Läufer auf den Strecken über 1,1 – 2,2 – 6 – 10 km unterwegs. 

 

Ahrens

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LC-Quedlinburger Waldlauf

 

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34. Konradsburglauf  in Ermsleben, Laufen, wo der Harz beginnt.

 

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Am Pfingstsamstag fand traditionell der beliebte Konradsburglauf  im  Falkensteiner Ortsteil Ermsleben statt.
ca. 170 Aktive gingen auf den Lauf-Strecken über 11,4 Kilometer, 7,6 Kilometer, 2 Kilometer, der Halbmarathonstrecke und beim Nordic-Walking  an den Start. Der Konradsburglauf  ist ein anspruchsvoller Lauf durch den östlichen Teil des Harzes. Mit einem wunderbaren Blick auf den Brocken, vorbei an Feldern,  über den bewaldeten Resenberg und Friedrichshohenberg. Die Halbmarathonstrecke führte die Läufer über den alten Postweg zum Landschaftspark Degenershausen. Weiter auf dem Postweg zum Europaradweg Nr. 1, durch den Ortsteil Neuplatendorf, in Richtung der namensgebenden  Konradsburg. Start und Ziel befanden sich auf dem Sportgelände der Ludwig-Gleim-Schule."Alle Teilnehmer und Zuschauer konnte so die Läufer im Start und Zielbereich kräftig anfeuern". Sagt, Cornelia Klockau. Die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt war wieder mit  zahlreichen Aktiven erfolgreich am Start und konnte wieder gute und sehr gute Platzierungen erzielen.
Ergebnisse:

2 km – 23 Teilnehmer

Tim Hackmann, 1. AKU12, 08:36 min., 2. männlich gesamt

7,6 km - 53 Teilnehmer

Lutz Schindler, 1. AK70, 37:20 min. ,10. männlich

Peter Hackmann, 7. AK 50, 43:25 min., 16. Männlich

Gitta Lindemann Hackmann, 1. AK60, 46:58 min. ,7. weiblich

Roswitha Ahrens, 1. AK70, 47:27 min., 8. weiblich

Dietlind Koch, 2. AK60, 47:27 min., 9. weiblich

11,4 km – 55 Teilnehmer

Annette Rosenfeld, 2. AK20, 1:04:49 Std., 7. weiblich

Sophia Laube, 1. AK20, 1:12:04 Std., 17. weiblich

Halbmarathon – 35 Teilnehmer

Bernd Thomas, 2. AK50, 1:34:07 Std., 6. männlich

Jens Schlottag,  3, AK40, 1:37:28 Std.  9. Männlich

Cornelia Klockau, 2. AK40, 1:45:49 Std. 2. Weiblich

Walken 7,6 km – 4 Teilnehmer

Wolfgang Michaluki, 1:13:54 Std.

Walken 11,4 km – 8 Teilnehmer

Helga Petersohn, 1:38:53 Std.

 

Klockau / Ahrens

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Vancouver Marathon, HM und 8 km

Marathon an der Westküste von Kanada

 

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Die große, weite Welt ruft! So wurden auch die fünf Mitglieder der Laufgruppe Eintracht HBS davon erfasst und sie meldeten sich zum BMO Vancouver Marathon mit anschließendem Wandern in den Rocky Mountains an. Nach neuneinhalb stündigen Flug und einer Zeitverschiebung von acht Stunden sind wir relativ fit in das pulsierende Leben der Stadt Vancouver eingetaucht. Mit Morgenläufen bereiteten wir uns auf den sportlichen Höhepunkt vor.

Eine Stadtrundfahrt führte uns an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Eine deutschsprachige Stadtführerin erläuterte die Geschichte der noch jungen Stadt. Vancouver entstand erst im 18. Jahrhundert, liegt in der Seeklimazone und hat dadurch sehr viel Grünes zu bieten. Viele Parks sahen wir uns an und auch die nicht rühmliche Geschichte der "First Nation"(Indianer) wurde uns erläutert. In den Orten des Westens Kanadas sind die Straßenschilder in drei Sprachen angelegt; englisch, französisch und der Sprache der First Nation. Der Begriff wurde gewählt, da die Stämme sich immer mehr für ihre Anerkennung und Autonomie einsetzen.

Durch das günstige Klima konnten wir den Regenwald des Capilano Rivers besuchen, mit meterhohen Farnen, gigantische bis zu 85 Meter hohe und 800 Jahre alte Baumriesen, dazu plätschernde Wasserfälle.

Am Sonntag, den 06.05.2018 startete der BMO Marathon mit über 21.000 Teilnehmern auf allen Strecken. Er war für alle Läufer super organisiert und ein sportliches High Light. Außergewöhnlich waren allerdings die Startzeiten. HM startete morgens 7:00 Uhr, Marathon 8:30 Uhr und die 8 km 9:30 Uhr. Für uns Halbmarathonis hieß das, 4:30 Uhr aufstehen, dann mit der U-Bahn und ein Stück zu Fuß zum Start. Gestartet wurde im Queen Elizabeth Park (HM und M), die 8 km starteten im Stanley Park. Ziel für alle Läufer/innen war Coul Harbour. Aufgrund der frühen Startzeit hatten die Halbmarathonis kaum Zuschauer, dafür immer einen sehr schönen Blick auf Berge, Wasser und Schiffe.

 

Am Montag begann das Naturerlebnis Rocky Mountains. Die Reise ging entlang des Sea-to-Sky-Highway, vorbei an zahlreichen Wasserfällen und durch tiefgrüne Wälder. Es ging nach Whistler, hier fanden - zusammen mit Vancouver - die Austragungen der Olympischen Winterspiele 2010 statt. Eisgepanzerte Bergriesen winkten in der Ferne, riesige Nadelholzwälder und zahlreiche Seen passierten wir.

Wir fuhren entlang des berühmten Yellowhead Highway - einst der Weg der Trapper und Pelzjäger; durchquerten verschiedene National Parks. Dabei erlebten wir Bären, Wapitis, Elche und weitere Tiere in freier Wildbahn. Fotos beweisen dies!  Uns beeindruckte bei der Fahrt die Blicke auf schneebedeckte Gipfel, schroffe Felsen, enge Täler mit reißenden Flüssen, Wasserfällen, tiefblauen Seen und die unendlichen Wälder.

Bevor wir Kanada in Richtung USA verließen, erwanderten wir den Lake Louise, dessen einzigartig türkisblaue Farbe vom Steinmehl der Gletscherwasser kommt.

In den USA ist Seattle unser Ziel; eine bedeutende moderne Industriestadt, mit vielen weltbekannten Firmen, wie Boing, Amazon usw.

Besondere Künstler haben hier gewirkt und ein tolles Stadtbild beeinflusst; wie der berühmte Glasbläser Chihuly. Leider war die Zeit viel zu kurz, um  noch mehr Eindrücke zugewinnen.

Am 12.05. ging es zurück nach Frankfurt,  wo wir am 13.05. geschafft aber glücklich und mit vielen besonders schönen Erlebnissen landeten.

Ergebnisse:

8 km

Ursula Behrens, 59:48 min, 2, von 17 TN in der AK W70

HM

Lothar Ahrens, 2:02:42 Std., 2. von 18 TN in der AK M75

Roswitha Ahrens, 2:20:01 Std., 2. Von 5 TN in der AK W75

Hans-Günther Behrens, 2:26:39 Std., 6. von  18 TN in der AK M75

Marathon

Justus Behrens, 4:42:49 Std., 99. von 206 TN in der AK M20

 

Behrens/Ahrens

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39. Finnelauf in Billroda

 

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Am 05.05.2018 fand zum 39. Mal der Finnelauf in Billroda/Tauhardt mit 585 Teilnehmern im Burgenlandkreis statt.

Bei strahlendem Sonnenschein aber ziemlich rauem Wind starteten 3 Halberstädter Läufer der MSV Eintracht.

Dieser Lauf ging durch das Waldgebiet Finne, welches genau die Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen

markiert. Es handelt sich wieder um einen Wertungslauf für die Cupwertungen Novo Nordisk Landescup der

Volksläufer Sachsen-Anhalt. Dieser Lauf wurde durch den Veranstalter SG Finne/Billroda sehr gut organisiert.

Die sehr gute Beteiligung von 585 Läufern und Walkern ist unter anderem dem Schüler-Cup geschuldet, wo aus den Grundschulen der Umgebung je ein Mädchen und ein Junge aus jedem Jahrgang auf die Runde ging.

Ergebnisse der MSV-Läufer:

5,5 km

34. Lutz Schindler, 00:28:18 h, 1. Platz M70

13. Karen Lange, 00:38:53 h, 6. Platz W55

12,5 km

11. Sophia Laube, 01:18:22 h, 4. Platz W20

 

Elke und Karen, LG MSV Eintr. HBS

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"Lauf in den Sommer"  zum  Himmelsfahrtstag

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Bei bestem Laufwetter veranstaltete der Wintersportverein Grün-Weiß" am 10.Mai die  32. Auflage seines Traditionslaufs.
Bei sehr milden Temperaturen wurden die Läufer des beliebten Volkslaufes schon früh mit den ersten Sonnenstrahlen empfangen.
Start und Ziel befanden sich an der Skihütte " Unter den Birken "
Es wurden die Stecken über 16 km, 6 km, 3 km und ein Kinderlauf über 1,5 Kilometer  angeboten.
Die Laufstrecke führte die Läufer bergauf und bergab entlang der Zillertalsperre durch den schönen Oberharz.


Ergebnisse LG MSV Eintracht Halberstadt:
16 km - Lauf
Cornelia Klockau, 2.Platz AK W40, 01:25:10 Std.
Jens Schlottag, 3. Platz AK M40, 01:22:39 Std.
Bernd Thomas, 1.Platz AK M50, 01:15:02 Std.

Cornelia Klockau
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16. Huy-Burgen-Lauf
Der MSV EINTRACHT HALBERSTADT beim 16. Huy-Burgen-Lauf

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Bereits zum 16. Mal jährte sich der zweitägige Huy-Burgen-Lauf, der sich mittlerweile zu einer Tradition in unsere Region entwickelt hat. Der Lauf bekommt mit jedem Jahr mehr Zuspruch und kann immer mehr Teilnehmerzahlen verbuchen.
Die Teilnehmer stellten  sich mit Bravour, als Läufer, Staffelläufer oder Nordig-Walking  (20km) der 55 km Strecke. Auch der Huy-Kinder-Lauf rund um die Huysburg, ist ein fester Bestandteil dieses Laufes.
Der Huy-Burgen-Lauf ist ein Genuss-Lauf ohne Zeitmessung.
Er führt die Teilnehmer durch eine wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft.
Er führt einerseits durch die Straßen der umliegenden Dörfer, andererseits auch über Feld, Wiesen, an blühenden Rapsfeldern vorbei und durch den wunderschönen Huy.
In jedem Ort wurden die Teilnehmer herzlich begrüßt. Mit Zurufen, Musik, Motivationsbanner, oder auch mit selbstgebackenen Kuchen,  geschmierten Schnittchen. Und  mal mit einem  Schluck Sekt.
Entsprechend der historischen Bedeutung unserer Region, bietet der Ritterschlag für die erstmaligen Teilnehmer den ritterlichen Abschluss auf dem Wasserschloss Westerburg.
Das Ereignis wird jedes Mal mit viel Spannung erwartet.
Cornelia Klockau

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14. Krepe-Cross Angern

 

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Dieser Lauf wurde für die LC-Wertung nachnominiert, da der Regensteinlauf in Blankenburg wetterbedingt ausgefallen ist.

Wie der Name schon sagt Cross, Wald-, Feld- und Sandwege. Für die LC-Wertung wurden 2 Strecken 10,3 km und 6,1 km angeboten. Die Teilnehmer von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt entschieden sich für  die 6,1 km.

Ergebnisse:

Lutz Schindler, 1. AK M70, 31:58 min.

Sophia Laube, 3. AK W20, 35:11 min.

Annette Rosenfeld, 6. AK W45, 35:38 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 38:34 min.

Karen Lange, 10. AK W55, 43:04 min.

Auf dieser Strecke waren insgesamt 162 Läufer und Läuferinnen unterwegs.

Ahrens

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21. VVO Oberelbe-Marathon

 

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Bei königlichem Kaiserwetter ging es von Königstein nach Dresden,  immer entlang der wunderschönen Elbe.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt lief Mandy Heyral den Marathon.

Nach  3:49:20 Std. überquerte sie als 18. Läuferin die Ziellinie und belegte damit den 3. Platz in der AK  W35,  gesamt 18. Weiblich

Mandy Heyral

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33. Haspa Hamburg Marathon 

 

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Sportliches Sightseeing  der Hansestadt

Das Interesse am größten Frühjahrsmarathon Deutschlands war auch 2018 ungebrochen. Bei der 33. Ausgabe des Traditionslaufes durch die Hansestadt waren die Startplätze erstmals auf 16000 begrenzt worden.
Am 29.April 2018, bei sonnigen Temperaturen,  machten die Teilnehmer am Start  den Marathon wieder zu einem riesigen Sportfest. Zum ersten Mal konnten Teilnehmer auch auf der Halbmarathon-Strecke an den Start gehen.
Doch nicht nur das Startfeld  konnte sich zahlenmäßig sehen lassen. Bis zu 700000 Menschen feuerten entlang der kompletten Strecke  die Läufer an. Und es gab auch neben den Sportlern einiges zu sehen. Vom Start an der Messe aus, verbindet der Streckenverlauf quasi ein" Best-Of" der schönsten Sehenswürdigkeiten Hamburgs.
Der Hamburg Marathon nimmt die Teilnehmer kreuz und quer mit durch die Hansestadt
und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Gestartet wurde an der Karolinenstraße vor dem Eingang zur Messe. Die Dudelsackbläser heizten den Läufern kurz vor der Reeperbahn mit schrillen Tönen mächtig ein und feuerten das Läuferfeld an. "Die Stimmung in Hamburg war grandios", sagt Cornelia Klockau. Über die Reeperbahn ging es in Richtung Altona, über den Fischmarkt und zurück zu den Landungsbrücken. Angekommen in der Hafen-City ging es an der in diesem Jahr eröffneten Elbphilharmonie vorbei. Von der Speicherstadt ging es durch den Wallringtunnel zum Jungfernstieg, einmal rum um die Binnenalster und schließlich zur Ostseite, der Außenalster, in die City-Nord und Stadtpark.
Und immer wieder angetrieben vom Hamburger Publikum, das mit Rasseln, Trillerpfeifen, Trommeln und Trompeten den Rhythmus vorgab. Die Zuschauer klatschten und grölten. Sie haben gedeckte Tische in die Vorgärten, auf Gehwege gestellt oder große Decken auf  Verkehrsinseln ausgebreitet. Sie winkten aus den Fenstern und feuerten jeden Einzelnen mit seinem Namen an.
"Die Reise nach Hamburg hat sich gelohnt,  um hier diesen gut organisierten, wunderbaren Marathon zu laufen". Eine 42,195 km lange Partyzone mit Hamburgern in Feierlaune bei sonnigen Temperaturen. So das Fazit von Cornelia

Ergebnisse der Teilnehmerinnen der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:
Marathon
Cornelia Klockau, 109. AK W45, 4:02:35 Std. (ges. 664. Weiblich)

Halbmarathon
Uta  Graf, 67. AK W40, 2:02:59 Std. (ges. 474. Weiblich)

Annette Rosenfeld, 111. AK W45, 2:10:51 Std. (ges. 757. Weiblich)
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 2:15:06 Std. (ges. 886. Weiblich)

 

Beim Marathon sowie beim HM gab es auch eine Teamwertung, Frauen – Männer – gemischte Teams.

Die je 3 besten Ergebnisse wurden addiert.

Beim Halbmarathon belegten die Läuferinnen des MSV Eintracht Halberstadt, Graf, Rosenfeld und Ahrens den 35. Platz von 59 Frauenteams.

 

Cornelia Klockau

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Freigabe der „Mönchtreppe“

 

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Die Laufgruppe hatte für die Erneuerung der Mönchtreppe gespendet.

Heute war die Freigabe der Treppe. Hoffentlich bleibt sie recht lange in diesem Zustand für die Besucher des „Gläsernen Mönchs“ erhalten.

„Der Gläserne Mönch (früher Thorstein[1] genannt) ist eine etwa 180 m ü. NN hohe Felsklippe aus Sandstein in den nahe Halberstadt gelegenen Thekenbergen im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Die Felsformation hat sich in der Oberkreide aus den Thekenbergen herausgebildet. Sie überragt den umgebenden Wald deutlich und ist daher weithin

 

Ahrens

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13. Darß Marathon

 

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Beim diesjährigen Darß-Marathon war Familie Dr. Lorenz dabei. "Meine Frau hatte mich zu diesem Lauf angeregt. Da wir Darß und Zingst recht gut kennen und hier jeden Sommer 14 Tage verbringen, war ich gleich begeistert von der Idee, hier einmal einen Marathon zu laufen". Reinhild hatte sich gleichzeitig vorgenommen, hier erstmals einen Halbmarathon im Nordic Walking zu absolvieren.

 

Bei herrlichem Sonnenschein wurden in Wieck um 9:00 Uhr 227 Marathonläufer und 10:15 Uhr 91 Nordic Walking Läufer auf die Strecke geschickt. Entlang der Wiecker Wiesen ging es zuerst zum Ostseebad Prerow, entlang der Strandstraße durch den Ort und dann in den urigen Darßwald hinein. Hier war es im Inneren noch besonders feucht mit kleinen Seen, da ja vor 4 Wochen noch erheblich Schnee gefallen war. Weiter auf dem Dammweg zur Künstlerkolonie Ahrenshoop und hinauf zum Steilufer mit herrlichem Blick auf die blaue See. Super Wetter, nicht zu heiß - ein kleines Lüftchen wehte. Die Strecke quert nun das Fischland, vom Hafen in Althagen geht es den Boddenwanderweg weiter bis zum Fischerdorf Born vorbei an beschaulichen Häuschen mit Reetdach. Nun ist es gleich geschafft und es geht wieder nach Wieck zum Zieleinlauf. Die Halbmarathon Strecke zweigt im Darßwald am Peterskreuz ab und geht direkt nach Born.

Thomas Lorenz lief den Marathon in 4:03:31 Std.,27. AK M50,

Reinhild Lorenz benötigte für den Halbmarathon 3:33:39 Std. (Nordic Walking).

Der Lauf ist besonders für Naturliebhaber geeignet, eine vielseitige Strecke mit Darßer Urwald, Blicken auf die See, Wiesenwegen und verträumten Dörfern und ideal für ein verlängertes Wochenende an der Ostsee.

Thomas Lorenz

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42. Stadtwerke Leipzig Marathon

 

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Der 22. April stand ganz im Zeichen eines großen Laufevents. Bereits die 42. Austragung des Leipzig-Marathons fand in der ostdeutschen Metropole Leipzig statt.
Der Leipzig-Marathon gehört zu den Frühjahrshöhepunkten in der sächsischen Laufszene. Zum Programm gehörten auch ein Halbmarathon, ein 10- km- Lauf, ein Halbmarathon der Inlineskater, ein Handbiker-Halbmarathon und eine Schulstaffel.
Mehr als 9700 Läufer gingen am Sonntag, bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen auf den unterschiedlichen Strecken an den Start.
Unter dem Jubel des begeisterten Leipziger Publikums wurden sie auf die verschiedenen Distanzen geschickt. Die Laufstrecke ist als 21,1 Kilometer langer Rundkurs angelegt. Die Marathon-Läufer absolvieren die Strecke zweimal.
Start und Ziel befanden sich auf dem  Sportforum, in der Nähe von Arena Leipzig und Zentralstadion. Die Laufstrecke führte die Läufer ohne große Höhenunterschiede durch das Zentrum der Stadt. Sie führte am neuen Rathaus vorbei, über den Augustusplatz mit dem  Gewandhaus, Opernhaus und dem City-Hochhaus. Weiter zum Grassimuseum, zur alten Messe und  zum Völkerschlachtdenkmal vorbei in den Stadtteil Probstheide. Zum Bruno-Plache-Stadion und weiter in die Südstadt, über Plakwitz Jahnallee zum Sportforum zurück.
Die meisten Teilnehmer zieht jedes Jahr die Halbmarathonstrecke an. So finishten 2550 Läufer/Läuferinnen die 21 Kilometer des Leipzig-Marathons. Da keine Eliteläufer vom Veranstalter verpflichtet wurden, konnten  sehr ambitioniert Teilnehmer schon mal um den Sieg eines großen City-Marathons laufen.
Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der der Sport im Mittelpunkt stand, mit einem vielfältigen und unterhaltsamen  Rahmenprogramm für die ganze Familie.
So das Fazit von Cornelia Klockau.
Ergebnisse der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt:

Halbmarathon (2550 TN)
Cornelia Klockau, 12. AK W 45, 1:52:31 Std.
10Km-Lauf (1601 TN)
Ines Fietzke, 29. AK W50, 1:07:42 Std.

Cornelia Klockau

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2018 Gommeraner Seenlauf

MSV-Starter beim Seenlauf-Jubiläum in Gommern

Wolfgang Pardeike, Lutz Schindler, Karen Lange und Ralf Poerschke starteten beim Gommeraner Seenlauf

Schindler Altersklassensieger

 

Halberstadt (kla). Beim 40. Seenlauf in Gommern erwartete die insgesamt

435 Teilnehmer nicht nur Bewegung in einer landschaftlich sehr schönen Region, sondern auch strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad Celsius.

Bei dem beliebten Lauf handelt sich um einen Wertungslauf für die Cupwertungen Novo Nordisk Landescup der Volksläufer Sachsen-Anhalt. Der organisierende SV Eintracht Gommern konnte zum Jubiläum sogar einen Teilnehmerrekord vermelden.

Unter den Startern auf zwei Strecken befanden sich vier Aktive aus der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt. Sie liefen vom Volkshaus Richtung Fuchsberg, einer großflächigen und hohen Sanddüne. Auf Waldwegen ging es vorbei am Tiefen See, Langen See, Felsensee, Königsee, Kolumbussee, Edersee, Giselasee, Heinrichsee und Kulk.

„Besonders beeindruckt waren wir von den jungen Muttis, die auf der 6-km-Strecke mit ihren Kinderwagen und dem Logo ,Fit dank Baby‘ walkten“, so Karen Lange, die sich wie Lutz Schindler für die 6-Kilometer-Distanz entschieden hatte.

Ergebnisse der MSV-Läufer

6 km (217 Starter)

26. Lutz Schindler, 29:56:04 h, 1. Platz M70

129. Karen Lange, 40:53:08 h, 5. Platz W55

9,8 km (218 Starter)

47. Ralf Poerschke, 45:41:06 h, 5. Platz M55

73. Wolfgang Pardeike, 48:25:05 h, 2. Platz M60

 

Karen und Elke Lange

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11. Tangermünder Elbdeichmarathon

 

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super Wetter, für einige zu warm,

rund 2100 Beteiligte,

ein sehr schöner Lauf, bei dem alles stimmte von der Strecke bis zur Organisation,

leider auch ein tragischer Unfall

Von der Laufgruppe waren dabei:

9,5 km  - 819 Teilnehmer/innen

Annette Rosenfeld, 10. W45, 52:36 min. (ges. 53. weiblich)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 55:05 min. (ges.98.weiblich)

Elke Lange, 14. W60, 1:23:24 Std. (ges.361.weiblich)

Lutz Schindler, 1.W70, 46:11 min. (ges. 96.männlich)

Uwe Lange, 11. M65, 57:19 min. (ges. 326.männlich)

Halbmarathon  - 598 Teilnehmer/innen

Karen Lange, 8. W55, 2:40:43 Std. (ges.127.weiblich)

Wolfgang Pardeike, 1. M60, 1:49:48 Std. (ges.142.männlich)

 

Ahrens

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Frühlingslauf 2018

93 Läufer, Wanderer und Walker in diesem Jahr beim Frühlingslauf dabei

 

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93 Läufer, Wanderer und Walker in diesem Jahr beim Frühlingslauf dabei

Die Laufgruppe des MSV Eintracht hatte am Sonnabend, den 21. April zum traditionellen Frühlingslauf  eingeladen. Das sommerliche Wetter lockte 93 Lauffreunde, Wanderer und Walker zum Friedensstadion, um sich in den Spiegelsbergen auf einer selbstgewählten Strecke zu bewegen. Pünktlich um 10.00 Uhr wurden die "Freiluftsportler" auf die Strecke geschickt. Zuvor gab es noch einige Hinweise des Veranstalters zur Beachtung der Straßenverkehrsordnung. Nach etwa einer Stunde Bewegung kamen alle wieder gesund und ohne Sturz im Zielbereich an. Dort wurden von Mitgliedern der Laufgruppe heiße und kalte Getränke, sowie selbstgebackener Kuchen angeboten. Außerdem wartete auf alle Teilnehmer des Frühlingslaufes eine gut bestückte Tombola mit tollen Sachpreisen, die von Mitgliedern der Laufgruppe gesponsert wurden. Ein Dankeschön geht an die fleißigen Helfer der Laufgruppe, sowie an die Mitarbeiter des Friedensstadions, die für den reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung sorgten.

Helga Petersohn / Ahrens

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Tokyo Marathon 2018 mit anschließender Japan + Hong Kong-Reise

unterwegs mit Mietauto, Shinkansen und Fähre

 

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Teil 1:

21.02.-26.02.2018

Bereits am 21. Februar 2018, 4 Tage vor dem Start, stiegen Thomas Lorenz (52 J.) und Jens Schlottag (45 J.), beide aus der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt, in Berlin-Schönefeld in das Flugzeug, um am 12. Tokyo Marathon teilzunehmen. 2015 machte Jens Schlottag den Vorschlag, im fernen Osten diesen Lauf zu absolvieren. „Da ich vor 27 Jahren schon einmal in Japan war, damals besuchte ich kurz nach der Wende meine Brieffreundin Yumiko in Okayama, mit der ich in der DDR-Zeit kontinuierlich in Verbindung stand, war ich sofort von der Idee begeistert und versprach, die Reise zu organisieren“ berichtet Dr. Thomas Lorenz. Der Marathon in Tokyo gehört seit Oktober 2012 zu den sogenannten Abbot World Marathon Majors, eine Serie der 6 bekanntesten und teilnehmerstärksten Marathons der Welt, zu welcher noch Berlin, Chicago, Boston, London und New York gehören.

Um einen garantierten Startplatz zu bekommen, um die ca. 36.000 Startplätze bewerben sich ja gut 8 mal so viele Antragsteller im Lotterieverfahren, wurde die Möglichkeit der Spende für einen guten Zweck gewählt. Beim diesem Charity-Verfahren erhalten die ersten 3800 Spender nach verifizierter Abbuchung der gespendeten Geldsumme eine garantierte Start-Nummer. „ Es war früh 3 Uhr als ich im Hotel bei unserem Norwegen-Urlaub am Laptop saß, 10 Uhr japanischer Standard-Zeit, Beginn der Charity-Ausschreibung“ berichtet Lorenz. „Ich suchte die Mc Donald Kinderhilfe aus, das Ausfüllen des Anmeldeformulars mit abschließender Eingabe der Kreditkarten-Nummer dauerte gut eine Stunde; nachfolgend meldete ich auch noch Jens an, der mir alle Daten mitgegeben hatte. Nach gut einer Woche kamen die Bestätigungs-Mails: wir hatten einen garantierten Startplatz und konnten in Vorfreude mit Rotkäppchen-Sekt anstoßen.“ Im Folgenden wird von den Erlebnissen der Halberstädter Läufer berichtet.

Nach insgesamt 12 ½ Stunden Flug mit komfortablen Maschinen der Aeroflot und Zwischenlandung in Moskau kamen wir wohlbehalten auf dem Flughafen Narita an. Mit dem Airport Express ging es in die City und nach Einchecken im Hotel zur Abholung der Start-Unterlagen auf der EXPO 2018. Das Gelände befindet sich auf einer künstlich angelegten Insel und ist per moderner Hochbahn rasch zu erreichen; schon nach 15 Minuten waren dort sämtliche Formalitäten ohne Drängeln und Anstehen erledigt. Eine perfekte Organisation und überaus freundliche Japaner, die gerne bereit waren, auch noch Detail-Fragen zu beantworten. Das Armband mit den bei diesen Läufen üblichen Scan-Code wurde liebevoll per Hand angelegt, alles wurde extrem gründlich und mit größter Sorgfalt + Sicherheit durchgeführt. So wurde beispielsweise jeder Transponder, den man für die Zeitmessung am Schuh befestigt, noch einmal elektronisch geprüft und mit den hinterlegten Daten verglichen, ebenso wurde von jedem Läufer noch ein Foto angefertigt.

In den Tagen bis zum Start standen noch Sehenswürdigkeiten auf dem Programm, noch am Anreise-Tag besuchten sie eine verrückte Show im „Roboter-Restaurant“, welche im Internet gebucht war und auch in einschlägigen Reiseführern, z.B. Baedeker, empfohlen wird. Bei der schwer mit Worten zu beschreibenden Aufführung kommt die ausgeprägte Technikbegeisterung und Verspieltheit vieler Japaner zum Ausdruck: phantasievoll konstruierte, bunte und übermannshohe Roboter-Maschinen mit Laser-Licht Effekten und Rhythmus betonter Musik ziehen an den Zuschauern vorüber. Zwischendurch Taiko-Trommeln und tanzende Manga-Mädels, abschließend der Kampf mit einem Dinosaurier – im sich schließenden Maul wird eine attraktive Japanerin, die am Kampf beteiligt war, erdrückt. „Die abgefahrenste Show, die ich jäh gesehen habe“ kommentiert Lorenz „man muss hier nicht alles ernst nehmen und nach einem Glas Reiswein (Sake) sehr kurzweilig und einmalig.“

Das weitere Sightseeing Programm beinhaltete eine Bus-Tour mit Besuch des World Trade Centers mit toller 360 Grad Aussicht auf die Wolkenkratzer der Stadt, Foto-Termin am Kaiser-Palast, Besuch des Asakusa-Kannon-Tempels mit 670 kg schwerer Laterne, Bummeln durch die Nakamise-Straße mit Andenken-Läden und abschließender 30-minütiger Bootsfahrt auf dem Sumida-River. Man kann sich hier etwas von dem Trubel erholen und sieht Tokyo aus einer ganz anderen Perspektive.

Am Vortag des Marathons erfüllte sich Lorenz noch einen besonderen Wunsch, der bei der ersten Japan-Reise entstanden war: der Besuch einer originalen und traditionellen Theateraufführung, keine extra für Touristen angepasste Darbietung. Die Reservierung der Karten von Deutschland aus für die schon 11 Uhr stattfindende Matinee-Vorstellung im Tokyoter Kabukzika-Theater war kompliziert und langwierig, gelang dann aber mit Tipps eines Japanischen Reisebüros letztendlich. Das Theater wurde 1889 eröffnet und zeigt heute als einziges Theater Kabuki-Aufführungen in einer durchgängigen Spielzeit. Kabuki (Ka=Gesang, Bu=Tanz, Ki=darstellende Kunst) hat seinen Ursprung in der Edo-Zeit im 17. – 19. Jh, bedient sich Schauspiel und Musik und ist auch heute noch streng auf männliche Schauspieler beschränkt. Für die Frauenrollen werden Selbige weiblich geschminkt und angezogen, sie singen und sprechen mit betont hoher Stimme. Das klingt für unsere „europäischen Ohren“ und Gewohnheiten durchaus etwas unangenehm und vielleicht grotesk, auch die Musik mit starken Rhythmen und teilweise Dissonanzen. „Theater am anderen Ende der Welt – unbeschreiblich, ich war sehr ergriffen“ kommentiert der Autor, „die Vielfalt der Farben und prächtigen kunstvollen Kostüme sind ein Augenschmaus“. Diese Aufführung ist nur schwer zu beschreiben; zum Verständnis der Handlung und der Dialoge, welche in „altjapanisch“ sind und damit auch für die meisten Japaner unverständlich, sind ferngesteuerte Tabletts für eine geringe Miete ausleihbar. Nach Auswahl der Sprache z.B. Englisch, wird die Übersetzung synchron angezeigt, sie funktionieren vollautomatisch. Zusätzlich hatten sich aber die Reisenden die Handlung im Internet schon in Vorbereitung auf die Reise angesehen.

Erwähnt sei auch noch der kurzweilige Besuch des Hachiko-Denkmals auf dem Bahnhofsvorplatz an der Shibuya Station. Dieser Akita Hund begleitete sein Herrchen jeden Morgen zur U-Bahn und empfing ihn dort abends wieder. Als sein Besitzer plötzlich starb, er war Univ.-Professor und erlitt während einer Vorlesung einen schweren Schlaganfall, kam Hachiko elf Jahre lang - bis zu seinem eigenen Tode, – täglich hierher. Das Denkmal wurde sogar schon zu Lebzeiten des Hundes gesetzt. Die traurige Geschichte wurde 2009 mit Richard Gere verfilmt.

Am 25.02.2018, 9:10 Uhr war es dann endlich so weit, Start des 12 Tokyo-Marathons am Rathaus im Stadtteil Shinjuku unter einem künstlichen Nebel- und Blütenregen aus entlang dem Startbereich aufgestellten Kanonen. Traditionsgemäß singt vorher eine japanische Schulklasse die Nationalhymne und der Bürgermeister hält eine Rede, die in Englisch übersetzt wird. Bestes Wetter mit Sonnenschein, + 4° Lufttemperatur, super Stimmung, über 35.000 Läufer werden auf die Strecke geschickt. Zuerst ging es auf der großen Yasukuni Dori Street, bekannt für die vielen Neon Licht Reklamen, Richtung Osten nach Idabashi. Weiter zum 10 km Checkpoint Nihombashi und dann nach Norden zum Asakusa-Kannon-Tempel. Ab jetzt war die Spurführung 2-läufig, das heißt auf der gegenüberliegenden Straßenseite kommen einem die schnelleren Läufer der Spitzengruppe schon entgegen, was etwa ab km 15 der Fall war. Jetzt auch gut sichtbar der 2012 eröffnete und 634 m hohe Skytree mit Aussichtsplattform. Während des gesamten Laufes wurde man sehr stark von begeisterten Zuschauern teilweise frenetisch angefeuert, tolle Stimmung, manchmal wünschte ich mir Ohrstöpsel aufgrund der erheblichen Lautstärke. Für die deutschen Teilnehmer hatten die Japaner zum Anspornen extra das Wort „Weiter“ parat, welches man ständig hörte. Die abschließende Streckenführung ab km 30 dann Richtung Süden vorbei am Hibya-Park und altem Tokyo Tower, der eine Nachbildung des Pariser Eifelturmes ist; nach einer großen Schleife bei km 35 Richtung Ziel zum Tokyoter Hauptbahnhof/ Nähe Kaiserpalast.

Mit einer Netto-Zeit von 3:56:20 h erreichte Lorenz überglücklich das Ziel und belegte Platz 7999 von 26611 männlichen Teilnehmern, Herr Jens Schlottag belegte Platz 4919 mit einer Zeit von 3:39:46 h. Das selbst gesetzte Ziel, wieder unter 4 Stunden zu laufen, war erreicht. Besonders schwierig im Vergleich zum Berlin Marathon war hierbei, dass der Straßenverlauf wellig mit ständig kleinen Hügeln war und das ungelöste Toilettenproblem. Hier musste man gut 10 Minuten extra im Lauf einplanen, da das Benutzen von „Ersatztoiletten“ im Grünbereich aufgrund intensiver Bewachung durch Sicherheitspersonal undenkbar war. Hinzu kam, dass bei den im Vergleich zur hohen Teilnehmerzahl recht wenigen Dixi-Boxen, nach jeder Benutzung erst eine Putzfrau die Toilette reinigen musste, erst dann wurde sie von einem Sicherheitsmann wieder für den nächsten Läufer freigegeben – japanische Gründlichkeit !!!

Als Charity-Laufer wurden wir nun noch etwas „hofiert“ und nach Medaillen-Übergabe mit dem Bus zur Charity-Lounge gefahren. Das ließ man sich nach den Anstrengungen gerne gefallen inklusive des gereichten Essens mit Kaffee und kleinen Törtchen. Nach Duschen und kurzem Relaxen im Hotel verabschiedeten sich die Läufer von der Stadt mit Blick vom alten Tokyo Tower auf die unendlichen Lichter der Stadt und Essen beim Italiener.

Teil 2:

26.02.- 01. 03.2018 Nikko

Nach Frühstück und Auschecken ging es zur Nissan Auto-Miet-Station unmittelbar in Hotel-Nähe, mit Gepäck 15 Minuten zu Fuß, der bereitstehende Nissan RV1-X-Trail mit Allradantrieb war über ein japanisches Reisebüro gebucht worden. Los ging es mit Linksverkehr und Steuer rechts, rein in den Tokyoter Stadtverkehr. „Es war natürlich eine Umstellung alles Seitenverkehrt wie gewohnt, ich wollte es aber unbedingt einmal ausprobieren. Wenn man vorsichtig fährt, ist es aber durchaus machbar und Drängeln mit Lichthupe und Stoßstange fahren, wie manchmal in Deutschland, haben wir nicht einmal beobachtet.“ berichtet Lorenz. Die gut zweistündige Autofahrt nach Nikko, 160 km nördlich von Tokyo, verlief mit einer Pause insgesamt ohne Zwischenfälle. Auf dem mautpflichtigen Tokyo-Express-Way, umgerechnet 24 Euro mussten gezahlt werden, kamen wir staufrei aus der Riesenmetropole heraus, unter und über uns Straßen, zwischen Hochhäusern hindurch, unbeschreiblich.

Die im östlichen Honshu gelegene Stadt Nikko war erreicht. Ein japanische Sprichwort lautet: „Sag nie >kekko< (prächtig), ehe du Nikko gesehen hast. Der Ort ist wirklich niedlich und hier befindet sich das bedeutende Heiligtum, der Toshogu-Schrein. An der Errichtung waren etwa 15.000 Handwerker aus Kyoto und Nara beteiligt. Besonders bekannt ist die am Stall der heiligen Pferde befindliche Affen-Dreiergruppe (the Monkey of Nikko) „nichts Böses hören, sagen und sehen“. Auch das Tor des Sonnenlichtes als Beispiel für Japanische Handwerkskunst in der Edo-Zeit, man kann hier den ganzen Tag verbringen von der Dämmerung bis zum Abend, um alle Heiligen, Blumen und Vögel zu besichtigen, ist sehenswert.

Die Übernachtung im Nikko-Kanaya-Hotel war sehr komfortabel, das Personal überaus freundlich, es gab eine gut 20 minütige Einweisung mit extra Erklärung zur Bedienung der Heizkörper aufgrund der schon etwas älteren Dampfheizung, inklusive Hinweis auf die Betriebsanleitung in englischer Sprache. Auf dem Zimmer Feuerlöscher und 2 Taschenlampen für den Notfall. Für uns vielleicht etwas befremdlich entspricht es hier dem hohen Sicherheitsbedürfnis der Japaner mit vorausschauenden Hinweisen auf mögliche Gefahren. Weiterhin gibt es eine sehenswerte Bilder-Galerie in der unteren Ebene, hier findet man berühmte Personen, die schon im Hotel Gast waren, z. B. Albert Einstein, Charly Chaplin oder Robert Koch.

Das historische Hotel liegt ruhig auf einem Hügel und hat sogar ein eigenes Museum in ca. 10 Minuten Fußweg zu erreichen. Es wurde als erstes Hotel in Japan 1873 eröffnet, bereits 5 Jahre nach Beginn der Meji-Aera, um Gästen aus der westlichen Welt die Möglichkeit zur Übernachtung zu geben. Man muss wissen, das vorher bis zum Jahr 1868 unter dem Shogunat der Tokugawa Japan über 250 Jahre völlig von der Außenwelt isoliert war. Erst nach der – wenngleich erzwungenen – Öffnung Japans durch die „Schwarzen Schiffe“ des US-Admirals Perry (1853) und der sich anschließenden Öffnung in der Meiji-Zeit konnten Ausländer überhaupt in Japan weitestgehend reisen, erstmalig wurden auch „Touristen-Visa“ für Besuche auf dem japanischen Land ausgestellt.

So übernachtete hier auch nach Eröffnung des Hotels, damals als „Kanaya Cottage Inn“ die erste ausländische Frau, Isabell Bird (1831 – 1904), aus England, welche hier ausführliche Reiseberichte über Japan schrieb. Ihr Bild hängt unter anderen im Rezeptionsbereich. Die Leiterin des Hotel-Museums, Frau Kiyomi Sakamaki, gab uns eine umfassende Führung und zeigte stolz das Zimmer, in dem Isabell Bird übernachtete, Fotos waren im gesamten Museum nicht erlaubt. Frau Sakamaki ist äußerst hilfsbereit und hatte Lorenz bei Vorbereitung der Reise per E.-Mail geholfen. „Wir hatten uns extra verabredet, um uns für die Hilfe zu bedanken, ein kleines Hotel-Auto brachte uns in das Museum. Erstaunlicherweise begrüßte sie uns ganz locker und lächelnd per Handschlag, was ja in Japan überhaupt nicht üblich ist. Die Begrüßung verläuft sonst prinzipiell durch Kopf-Nicken bzw. Verbeugung ohne Berührung der Hände; im weiteren Gespräch kam die Erklärung: Frau Sakamaki lebte 20 Jahre in den USA und hatte so die Umgangsformen etwas modifiziert.“ berichtet Lorenz. Nach Führung durch das History-House, Essen in der hauseigenen Bäckerei, Austausch von Geschenken, die Reisenden übergaben einen kleinen Herrnhuter Stern sowie Süßigkeiten aus der Harz-Region, endete der Besuch wieder mit freundlichem Handschlag und dem Vorsatz, in Kontakt zu bleiben.

Am letzten Tag in Nikko stand ein Ausflug in die Umgebung auf dem Plan, kurz nach dem Erwachen erlebten wir ein wohl mini „Erdbeben“, für vielleicht 2 Sekunden rüttelte die gesamte Holzkonstruktion des Hauses. Dann war alles wieder ruhig, solche kleineren Beben sind in Japan ja nicht selten und bis zu einer gewissen Stärke wird darüber auch kaum gesprochen. Für uns aber ein Erlebnis, was in Erinnerung bleibt. Nach kurzer Autofahrt ging es mit der Seilbahn auf das Akechidaira Plateau mit Blick auf den Kegon-Wasserfall und Chuzenji-See. Dank Navigation mit Google-Maps, war das Auffinden touristischer Punkte problemlos. Am Nachmittag wurden noch weitere romantische Wasserfälle besichtigt, die es um Nikko reichlich gibt und Frau Sakamaki empfohlen hatte. Eine kleine Wanderung am See mit schönen Foto-Motiven sowie Abendessen im festlichen Speise-Saal des Kanaya-Hotels, es gab die Spezialität des Hauses - Regenbogenforelle – rundete den Tag ab. 

01. - 03.03.2018 Fuji Hakone Izu Nationalpark

Der höchste und schönste Berg Japans ist an klaren Tagen noch von Tokyo zu sehen, seine korrekte japanische Bezeichnung ist Fuji-san, der im Deutschen gebräuchliche Name Fuji-yama ist in Japan nicht üblich. Natürlich möchte man den 3776 m hohen Berg auf einer Japan Tour unbedingt gesehen haben. Nach einer ca. 3 stündigen Autofahrt mit 242 km kamen die Reisenden in der Hakone Region an, schon unterwegs tauchte der Berg plötzlich auf und lenkte den Fahrer gehörig ab. „Der große, noch mit reichlich Schnee  bedeckte Vulkankegel sieht erstaunlich aus, auch weil in seiner unmittelbaren Umgebung keine weiteren Berge vorhanden sind. Er präsentiert sich majestätisch und erhaben, frei stehend, und ich begann etwas zu verstehen, warum dieser Berg Heiligtum und Symbol des Landes ist.“ berichtet Lorenz.

Diesmal übernachteten die Reisenden im Ryokan Motoyu Kansurio im kleinen Örtchen Tonosawa. Ein Ryokan ist ein Hotel im traditionell japanischen Stil, hier muss man sich unmittelbar nach dem Eingang und vor dem Betreten des Rezeptions-Bereiches die Schuhe ausziehen. Es stehen jetzt meistens hauseigene „Schlappen“ zur Verfügung, für Europäer extra große, farblich gekennzeichnet. Vor Eingang in das Hotelzimmer, welches mit Tatami-Strohmatten ausgelegt ist, müssen dann auch die Hotel-Hausschuhe abgelegt werden, es geht auf Socken oder barfuß weiter. Ryokan bedeutet übersetzt „Reisehaus“, sie zeichnen sich durch gehobene japanische Gastlichkeit, Stil, Tradition, gutem Essen und tollem Service aus. Sie besitzen fast immer schöne Bäder, die durch heiße Quellen (Onsen) gespeist werden. Im Motoyu Kansurio gab es gleich drei Bäder, welche mit unterschiedlichen Modalitäten/ Öffnungszeiten nutzbar sind. Selbstverständlich gab es auch hier eine überaus freundliche Führung durch ein im Kimono gekleidetes Zimmermädchen mit Begrüßungs-Tee. Man darf  hier allerdings nicht mehr erwarten, dass die Konversation noch mit Englisch gut funktioniert. Der Google-Translater auf dem Handy sowie kleine Zeichnungen auf dem Schreibblock leisten aber gute Hilfe.

Nach dem Baden trägt man die hauseigene Yukata, eine Art dünner Bademantel, verschlossen mit einem Stoffband, die Schleife wird hinten gebunden. Das Essen wird im Zimmer serviert, alles spielt sich im tiefen Bodenbereich ab, man sitzt im Schneidersitz oder besser kniend, die Frauen selbstverständlich mit geschlossenen Beinen. Mit Yukata zu essen oder ihn zum Schlafen gehen anzubehalten entspricht der Tradition. Das Zimmer wird abends in einen Schlafraum umgebaut, hierzu werden Futons ausgelegt, auch diese Arbeiten erledigt selbstverständlich das überaus freundliche Personal, welches sich abschließend noch entschuldigt, gestört zu haben.

Noch ein kurzes Wort zu den jetzt besonderen Toiletten, an die wir uns seit Tokyo eigentlich schon gewöhnt hatten. „Bei meinem ersten Japan-Besuch war es üblich, auf einer Taste Musik abzuspielen, jetzt sind kleine Micro-Computer angebracht mit vielen Tasten: Bidet, Desinfektion, Musik etc. Das sämtliche Toilettenbrillen beheizt sind versteht sich hier von selbst, Temperatur stufenlos regelbar mit LED-Kontrolle!!!“ fasst Lorenz zusammen. „Im Kansurio gab es aber noch eine technische Raffinesse: bei Öffnen der Toiletten-Tür geht der Deckel automatisch hoch, wenn man es eilig hat, sicher eine gute Sache …“

Zu einem besonders schönen Außenbad des Hotels gelangte man nach einem romantischen Weg mit Laternen-Beleuchtung, vorbei an einem kleinen Haus-Schrein mit frischem Obst für die verstorbenen Verwandten. Das Becken dann ganz in der Nähe des vorbei führenden Flusses, man hört das Wasser rauschen, die Mondsichel am Himmel, kleine Lampions umgebend, japanischer geht es nicht mehr ! Man relaxt sich im ca. 42 ° heißem Quell-Wasser, selbstverständlich vorher schon geduscht in einem anderen Badebereich des Hotels. Übrigens duschen die Japaner im Sitzen, kleine Hocker stehen hierfür bereit, die Waschlappen haben die Größe unserer kleinen Küchen-Handtücher, sie werden natürlich nur einmal benutzt. Dieses Außenbad ist ganztägig geöffnet als „Public Bath“, das heißt für alle, aber Männer und Frauen getrennt. Von 22 Uhr bis 6 Uhr früh ist die Benutzung als „Privat Bath“ möglich. Man stellt dann einen Holzschieber am Eingang auf „privat“ und kann dann ungestört mit seiner Frau zusammen baden, auch früh um 3 Uhr in der Nacht, wenn man möchte.

Das überaus schmackhafte und ansprechend zubereitete Abendessen muss noch erwähnt werden, bestehend aus einem 18 teiligen Menü, serviert in drei Abschnitten vom lächelnden Zimmermädchen. Ein Gedicht für Augen und Geschmack, unzählig viele kleine Schälchen mit Fisch, Reis, Gemüse, Soßen, Suppen, sehr abwechslungsreich und köstlich.

An Sehenswürdigkeiten im Hakone Gebiet sind der landschaftlich schön gelegene Ashi-See sowie ein aufwendig rekonstruierter Kontrollpunkt mit Wachhaus beim Schiffsanleger Hakone-machi. Diese aufwendig rekonstruierte Station, ursprünglich 1619 von den Tokugawa zum Schutz der Hauptstadt Edo (Tokyo) errichtet, vermittelt einen Eindruck vom Leben an der Tokaido-Handelsstraße zwischen Kyoto und Tokyo.

Höhepunkt war aber am 2. Tag die Wanderung in der Nähe des Fuji-san „von Vulkan zu Vulkan“, welche ganzjährig durchführbar ist und im Japan-Blog Wanderweib ausführlich beschrieben wurde. Nachdem man vom Ashi-See mit der Seilbahn zum 1339 m hohen Komagatake hochgefahren ist, bietet sich schon ein grandioser Ausblick hinüber zum Fuji und bei glücklicherweise sehr klarem Wetter konnten viele Fotos gemacht werden. Es geht dann durch ein kleines Tal hinüber zum benachbarten 1438 m hohen Kamiyama Berges. Der Weg teilweise steil über Felsbrocken sowie durch Schnee und hohes Schilfgras. Der Weg war anstrengend aber ohne wirklich deutliches Risiko, an einigen Stellen musste man die Hände zu Hilfe nehmen und die Orientierung war dank GPS und Ausschilderung recht gut. Auf dem Gipfel angekommen bot sich mir noch einmal ein super Blick zum Fuji-san, er war jetzt sehr nah und sah beeindruckend aus. Es mag kitschig klingen, aber ich war mit dem Berg alleine und genoss eine halbe Stunde die völlige Ruhe. Nach Verzehr eines Apfels sowie weißer Schokolade, unten an der Talstation gekauft aber von KitKat, begab ich mich auf den Rückweg“.

Nach Entspannung im Ryokan mit Baden und genussvollem Essen schliefen wir beim Rauschen des benachbarten Flusses ein. Es stand für den Folgetag die längste Auto-Etappe mit 320 km zum Snow-Monkey-Park in der Nähe der Japanischen Alpen an.

Teil 3:

03.-05.03.2018 Onsen-Park Jigokudani Takayama und Kyoto

Angekommen im Onsen Park begaben sich die Reisenden nach Kaffee-Pause sofort zum Park, wo die einheimischen Makaken in heißen Quellen baden. Das natürliche „Affen-Wellness“ wurde hier erstmals beobachtet und ein Überleben der Tiere in dieser Region mit Winterkälte und Schnee ist nur durch Baden im heißen Natur-Becken möglich, wo sich die Tiere auch lausen und ihre Kontakte pflegen. Da die Temperatur am Ankunftstag gerade deutlich über 0 ° lag, saßen die Affen leider nur am Beckenrand, was die Freude etwas minderte, sie konnten hier aber gut  beobachtet werden. Auch das nicht unbedingt gut gepflegte Freigeländer lies doch einige Wünsche offen, für japanische Verhältnisse sehr ungewöhnlich. Das Museum selbst mit ausführlichen Infos über die Lebensweise dieser besonderen Makaken-Art und ihre Fähigkeit, den Winter zu überleben, war aber schick und relativ neu.

Die Übernachtung war per FAX von Deutschland in dem sich in dem Naturpark befindlichen Hotel Korakukan gebucht worden. Hier haben die Affen freien Zugang zum Außenbereich und können besonders gut beobachtet werden, früh klopfen sie gelegentlich frech an die Fensterscheibe. Auch hat das spezielle Hotel, welches nur durch einen 30-minütigen Spaziergang durch den Wald zu erreichen ist, ein eigenes Außenbecken mit heißem Quellwasser. Auch hier haben die Affen gewollt Zugang und mit etwas Glück kann man dann mit Ihnen zusammen baden, im Internet kursieren einige hübsche Bilder. Auch sollen im Naturbecken am Hotel die Affen erstmalig beim Baden gesehen worden sein, der „Snow-Monkey-Park“ wurde erst später gebaut. „Auch in dem Hotel-Pool haben die Tierchen leider an unserem Besuchstag nicht gebadet, lediglich früh habe ich einen am Rand des Beckens gesehen, der mit dem Finger wohl die Temperatur gemessen hatte. Er wollte aber nicht einsteigen. Trotzdem war die Übernachtung in dem abseits gelegenen Korakukan etwas Besonderes, das Abend-Menü mit frischer Forelle extrem lecker, hier wurden uns auch erstmalig gebratene Heuschrecken vom Koch serviert, die angenehm süß schmeckten. Zur Erinnerung habe ich mir eine hauseigene Yukata beim Ausschecken gekauft, in Blaudruck sind auf ihr lustige Äffchen zu sehen, die im heißen Bad sitzen, man bekommt sofort gute Laune. Der Hotel-Chef war beeindruckt von meinem Wunsch und schenkte mir noch eine blaue Haori dazu, dies ist eine wattierte Jacke, die man bei kühlen Temperaturen über der Yukata trägt.

Ab ging es am nächsten Tag nach Takayama, die Fahrt durch die Japanischen Alpen nahm trotz der relativ kurzen Distanz von nur 176 km über drei Stunden in Anspruch. Durch viele Serpentinen, sehr enge Tunnel in welchen ich sicherheitshalber die Spiegel an klappte, konnte man auch nur langsam fahren. Teilweise sehr schöne Aussichten in Täler und an Ski-Gebieten vorbei, wo wir in einem originellen Café ein Päuschen einlegten.

Takayama ist eine reizvolle Kleinstadt mit knapp 100.000 Einwohnern, allein aufgrund der hübsch restaurierten Altstadt mit dem Viertel San-machi-suji. Mit den alten Holzhäusern, Sakebrauerein und Ladengeschäften kann man hier das alte Japan erleben. Dementsprechend sind auch viele ausländische Touristen anzutreffen. Nach Abgabe des Gepäckes im einladenden Ryokan Seiryu, wir kamen schon einige Stunden vor der Check in-Zeit an, wurde unser Auto vom Hotelpersonal selbst auf einen Parkplatz gefahren. Super Service ! Es wurden uns Museums-Rabatt Karten ausgehändigt und es stand die Erkundung des Kusakabe-mingeikan, eines alten Kaufmannshauses in traditioneller Bauweise um 1880 an. Sehr interessante Details mit Liebe dargeboten, unter anderem das Inventar bei Handelsreisen mit Karte, Pass, Zoll-Kontrollscheinen, Geldbörse usw. Auch das Takayama Jin`ya, das einzig noch original erhaltene Verwaltungsgebäude aus der Edo-Zeit mit Folterkammer sehr interessant. In Souvenir-Läden der Altstadt fand man Gelegenheit zum Kauf von Geschenken für die Familie zu Hause, reizvoll eingepackte Süßigkeiten, japanische Puppen und Vieles mehr. Jedem Touristen, der sich etwas intensiver für die Geschichte des alten Japans interessiert, empfehle ich unbedingt, nach Takayama zu reisen.

Montag der 5. März war ein ereignisreicher Tag, weshalb es zeitig schon um 8:00 Uhr nach dem Frühstück in Takayama weiter nach Nagoya ging: die letzte Etappe mit dem Mietauto wurde zurück gelegt, 157 km in ca. 2 Stunden. Fahrt bei starkem Regen, extrem viele Tunnel, aber es ging glücklicherweise alles gut. Dann voll tanken, Abgeben des Autos im Nissan-Mietwagen Center am Bahnhof, glücklicherweise ohne Kratzer, alles okey. Weiter mit dem hochmodernen Shinkansen nach Kyoto, für 145 km benötigt dieser 45 Minuten, Durchschnittsgeschwindigkeit 245 Km/ h. Reservierung ist nicht notwendig, da die Züge tagsüber nahezu im 10 Minuten Takt fahren. Die Zug-Tickets kann man am Schalter oder Automaten erwerben, da wir uns mit der Bedienung nicht auskanten, wählten wir die erste Variante, welche auch sehr zügig ohne längeres warten ging.

Abgabe des Gepäcks im Hotel Granvia Kyoto, ein ca. 50 Etagen hoher Turm, welcher in das sehr moderne und attraktive Bahnhofsgebäude integriert ist. Man hat in dem Hotel keineswegs den Eindruck in einem Bahnhof zu sein, von unserem Zimmer und besonders der Bar und des Frühstücksraumes in der obersten Etage hat man einen wunderbaren Ausblick auf die einstige japanische Hauptstadt und das sich anschließende Gebirge Tamba-kochi.

Kyōto ist bekannt für seine zahlreichen buddhistischen Tempel, seine Gärten, Kaiserpaläste, Shintō-Schreine und traditionellen Holzhäuser. Berühmt sind auch die Traditionen der Stadt, wie das Kaiseki-Mahl, das aus mehreren Gängen genau vorgeschriebener Gerichte besteht und in Begleitung einer Geisha, einer japanischen Gesellschaftsdame, wie sie häufig im Gion-Viertel zu finden ist, eingenommen wird.

Per U-Bahn und Bus ging es zu dem im Norden gelegenen „Goldenen Pavillon“, die vermutlich am häufigsten fotografierte Sehenswürdigkeit Kyotos, wenn nicht ganz Japans. Dabei dieser eher kleine dreistöckige Tempel, vom Blattgold einmal abgesehen, nicht besonders prächtig. Seine Schönheit liegt in der schlichten Eleganz mit geschickter Einbettung in einen Landschaftsgarten. „Es war ein völlig verregneter düsterer Tag, ich stand unter dem ausgeliehenen Schirm des Hotels und erblickte den Pavillon. Das Panorama und die Schönheit mit dem sich zusätzlich im Teich-Wasser spiegelnde Bild übertrafen noch meine Erwartungen. Er sieht wirklich toll aus, ich habe mir bestimmt 30 Minuten Zeit genommen, um den Anblick zu genießen.“ kommentiert Lorenz. Der Tempel wurde letztmalig 1950 ein Raub der Flammen, Mashima Yukio (1925-1970) befasst sich in seinem Roman „Der Tempelbrand“ mit dem spektakulären Fall. Protagonist ist ein hässlicher junger Mann, der von der Schönheit des Tempels angezogen, beschließt ihn zu zerstörten und in den Flammen zu sterben.

Für den Abend stand abschließend noch ein sogenannter Maiko-Abend mit Tanz- Vorstellung und Kaiseki Abendessen im Ryokan Gion Hatanaka auf dem Programm. Währen des köstlichen Essens wurde man Gelegenheit, die Schönheit und Eleganz der wunderschönen Maiko beim Tanz zu sehen. Als Meiko bezeichnet man eine sogenannte Geisha-Schülerin, welche in Kyoto auch „Geiko“ genannt wird. Diese können noch heute im bekannten Gion-Viertel der Stadt die Kunst des traditionellen Tanzes, das Spielen auf der Shamise und die Kunst des anspruchsvollen Schminkens erlernen. Es war ein unbeschreiblicher Abend und der gefühlvolle und betont langsame Tanz haben mich sehr in den Bann gezogen und meine Augen wurden feucht. Ich rate jedem, der einmal Kyoto besucht, diesen nicht ganz preiswerten Abend zu buchen, sehr lohnenswert. Abschließend wurden mit den Maikos noch lustige Trinkspiele gemacht und man hatte Gelegenheit, sich auch persönlich mit Ihnen in Englisch zu unterhalten. Die Gesichter werden traditionell zuerst völlig weiß geschminkt, da früher die Beleuchtung mit wenigen Kerzen sehr schlecht war und der Mann so besser das bezaubernde Gesicht erkennen konnte. Zur Vorbereitung benötigen die Maikos alleine 60 – 90 Minuten.

Die Geschichte der Orange Cards

Am nächsten Tag ging es weiter per Shinkansen nach Hiroshima, die Tickets kauften wir wie gewöhnlich am Schalter. „Für mich war es aber ein besonderes Ereignis“ berichtet Lorenz. „Als ich vor 27 Jahren zum ersten Mal in Japan war, benutzte ich auch den super pünktlichen und schnellen Shinkansen. Während einer Fahrt wurde ein Mitreisender Japaner ohnmächtig und bekam Herzschmerzen. Als damaliger Medizinstudent hatte ich natürlich sofort geholfen und nach kurzer Reanimation mit Herzdruckmassage und Auto-transfusion (Hochlegen der Beine) kam er wieder zu Bewusstsein. Der Zug Schaffner bedankte sich sehr höflich und mit gebrochenem Englisch konnten wir uns begrenzt unterhalten, er fragte, ob der Kranke die Fahrt weiter fortsetzen könnte und stabil genug sei. Das verneinte ich, da möglicherweise ein Herzinfarkt vorlag, ich empfahl, den „Patienten“ schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu bringen, um ein EKG zu schreiben. Der Express-Zug wurde daraufhin nach einigen Minuten außerfahrplanmäßig an einer kleinen Schranke in wohl einem Dorf angehalten und dort stand bereits ein Krankenwagen bereit. Ich half natürlich noch bei dem Transport bis zur Krankenliege. Abschließend kam der Schaffner noch einmal und verbeugte sich nun tief vor mir, er sprach mir im Namen Japan Railway Company Dank aus, und versicherte, dass ich noch ein separates Schreiben zugeschickt bekomme und bat um meine Anschrift. In weniger als 4 Wochen nach meiner Ankunft kam ein Dankesbrief, in deutscher Sprache geschrieben, an die damals noch bestehende DDR-Adresse mit drei Orange Cards, jeweils im Wert von 10.000 Yen, heute etwa 28 €. Wenn Sie wieder die Gelegenheit haben, stand dort, bei Ihrer nächsten Japan Reise den Shinkansen zu besuchen. Nun war die nächste Gelegenheit, zu Hause bin ich ja etwas belächelt worden, als ich ankündigte, die Gutschein-Tickets am Schalter einlösen zu wollen.

Nachdem ich die Orange Cards vorlegte, äußerte der Beamte zuerst Missverständnis, auch mit dem zurück ins japanische übersetzten Dankesbrief konnte er nichts anfangen, letztendlich gab er mir ein Tablett mit einem Dolmetscher über Skype. Nachdem ich ihm die Sache in Englisch erklärte, meinte er, es sei selbstverständlich kein Problem, vielen Dank, die Karten werden gutgeschrieben. Daraufhin gab mir der Mann vom Schalter selbige zurück und meinte, ich könne sie am Automaten selbst einlösen. Nun setzte ich eine verdutzte Miene auf, meine Geduld war auch schon nahezu ausgereizt, und entgegnete ihm: „But this Cards are 27 Years old“, weil ich nicht daran glauben konnte, dass sie vom Fahrkarten-Automaten noch erkannt werden. Ein nun dazu gerufener Beamter lächelte, ging mit mir zum nächsten Fahrkarten-Automaten, fragte wo ich hin möchte – nach Hiroshima. Er tippte alles schnell ein, ich gab ihm dann die Karten, der Automat erkannte sie problemlos, zog den Guthaben-Betrag jeweils ab und die Fahrkarte war fertig. Die Orange Cards haben jetzt an einer breiten Seite eine kleine Aussparung, sind sozusagen entwertet. Der Beamte steckte sie wieder in die Schutzhülle zurück, sagte „No Problem“, lächelte und gab sie mir zurück. Ich bedankte mich sicherlich mindestens drei Mal, machte eine Verbeugung. Nach diesem Ereignis war ich völlig sprachlos, nach 27 Jahren erkennen die Systeme immer noch die alten Karten, die Software muss also so angepasst sein, japanischer Perfektionismus !!!

 

Teil 4: 06.03.-11.03.2018 Hiroshima/ Nagasaki, Hong Kong

Mittags bei strahlendem Sonnenschein trafen die Reisenden in Hiroshima per Shinkansen Super-Express ein. Es fällt schwer, sich vorzustellen, daß diese Millionen-Stadt am 6. August 1945 durch die amerikanische Atombombe „Little Boy“ zu 80 % zerstört und nahezu dem Erdboden gleich gemacht wurde. Man sieht jetzt eine moderne und sympathische Stadt und trifft freundliche und hilfsbereite Menschen. „Auf meine Frage, wie man zum Shukkei-en Garten, einem sehenswerten Landschaftsgarten am Ufer des Ota, kommt gaben mir 2 Mädchen in Schuluniform gerne Auskunft. Sie ließen es sich auch nicht nehmen, mich bis zum Eingang zu bringen, obwohl eine Schülerin sogar ihr Fahrrad schob und nun ein Umweg notwendig war. Solch eine pflichtbewusste Hilfe ist für Japan typisch, man betrachtet quasi die Aufgabe erst als erledigt, wenn der um Auskunft bittende 100%-ig am Wunschort angekommen ist oder zu erkennen gibt, dass er den Weg versteht, was mein kritisches Gesicht wohl nicht erkennen ließ.“ berichtet Lorenz

Nach Besichtigung des kleinen, aber überaus gepflegten und kunstvollen Gartens, hier blühten sogar schon Kirschbäume, ging es weiter zum Friedenspark. Die fürchterliche Explosion fand in 580 m Höhe über dem Gebäude der Industrie-Präfektur statt und tötete 90.000 Menschen sofort, an den Folgen des schwarzen Regens sowie den weiteren Strahlenschäden 90 bis 160.000 Menschen. Als Mahnmal hat man den Kuppel-Teil des Gebäudes mit den verbliebenen Eisenträgern, die in den Himmel ragen, belassen. Man geht über eine Brücke und kommt direkt zum Kinderdenkmal von Sadako Sasaki. Das schon im Alter von 12 Jahren gestorbene Mädchen hält mit gestreckten Armen einen übergroßen Origami-Kranich über dem Kopf. Nach einer japanischen Legende bekommt man von den Göttern einen Wunsch erfüllt, wenn man 1000 solcher Kraniche faltet. Sie begann damit nach Ausbruch ihrer Leukämie-Erkrankung, fast 10 Jahre nach dem Bomben-Abwurf, um den Wunsch der Genesung erfüllt zu bekommen. Es ist überliefert, dass sie bis zu ihrem Tode am 25. Oktober 1955 über 980 Kraniche faltete. Die traurige Geschichte ist in dem Buch „Sadako will leben“ des österreichischen Schriftstellers Karl Bruckner beschrieben und wurde in 70 Sprachen übersetzt und über 2 Millionen Mal verkauft. „Das Buch haben wir vor der Reise nach Japan gelesen“ erzählt Lorenz. „Wenn man dann vor der hübschen Figur steht, ist es noch einmal sehr ergreifend und man reflektiert 100%-ig, dass es real passiert ist und keine ausgedachte Story darstellt.“ Das Denkmal ist von Tausenden bunten Kranichen umgeben, aufbewahrt in einer Art wasserdichter und durchsichtiger Schränke. Auch der übrige Teil des Parks mit Hauptmuseum und Pace Memorial Hall ist sehenswert, man sollte hier mindestens 2 Stunden einplanen.

In Hiroshima hatten wir kein Zimmer gebucht, das Reise-Gepäck wurde tagsüber in Schließfächern aufbewahrt. Abends ging es mit der Straßenbahn zum Hafen von Hiroshima und dann mit der Nachtfähre durch die japanische Inlandsee Richtung Nagasaki, der letzten Station der Japan Tour. Die japanischen Fährschiffe haben in der Regel schöne Bäder, in denen man wie gewohnt nach dem Duschen in 42° Grad heißem Wasser relaxen kann, um danach durchgewärmt gut zu schlafen. „Ich reservierte über das Internet 2 Karten für den günstigen Tatami-Tarif. Hier schläft man im Schlafsaal zusammen mit anderen Gästen auf der Erde; Matte, Decke und Kopfkissen werden gestellt. Das ist in Japan üblich und sowohl Rentner als auch junge Familien schlafen hier recht eng nebeneinander gereiht.“ berichtet Lorenz. Nach 7 stündiger Fahrt auf ruhiger See kamen die Reisenden 5 Uhr früh in Kitykyushu an, das Personal half uns ohne Aufforderung, unser Gepäck über die Reling zu tragen. Weitere 2 ½ Stunden Regionalbahn und Nagasaki war erreicht.

„Da ich bei meiner Reise vor 27 Jahren Nagasaki nicht besuchte, wollte ich dieses Mal unbedingt den Ort kennen lernen, der nur 3 Tage später, am 9. August 1945 Opfer des Abwurfs der 2. und 4,5 Tonnen schweren Atombombe „Fat Man“ durch die Amerikaner wurde.“ berichtet Lorenz. Die eine halbe Mill. Einwohner zählende Stadt liegt im Inneren einer fjordartigen Bucht, umgeben von bewaldeten Höhen. Ursprünglich sollte der B-29-Bomber den Abwurf auf Kitakyushu durchführen, jedoch verhinderten Rauchschwaden aus den am Vortag mit Brand- und Sprengbomben angegriffenen Yawata Stahlwerken eine klare Sicht. Der Pilot brach den Angriff nach dem 3. Versuch ab und bombardierte das Ausweichziel Nagasaki, die Zündung erfolgte 500 m über der Mitsubishi-Waffenfabrik. Nach vorsichtigen Schätzungen fanden hier 36.000 Menschen sofort den Tod, im Laufe der Zeit infolge der Strahlenschäden über 130.000.

Nach kurzem Frühstück in einem in Hotel-Nähe befindlichen Café ging es zum Atombomben Museum, hier sind unter anderem eindrucksvolle Originalen, die Auskunft über die massiv zerstörende Kraft der Hitze-Druckwelle geben, eine zum Zeitpunkt (11:02 Uhr) der Detonation stehen geblieben Uhr, verbogene Eisenträger eines Wasserturmes und vieles mehr. Eine Nachbildung der eigentlichen Bombe zeigt anschaulich die Größe.

Vor einem großen Foto des zerstörten Nagasaki, aufgenommen von einem Flugzeug nach dem Abwurf, erklärt der jetzt 76 jährige Herr Okuzaki geduldig das Ausmaß der menschlichen Katastrophe seiner Heimatstadt. Genau zeigt er auf die Stelle des Gemüse-Geschäftes, in welchem seine Eltern arbeiteten und sofort starben. Er selbst war als 4-jähriges Kind zum Explosions-Zeitpunkt in einer 15 km entfernten Schule und konnte so überleben. Er arbeitet engagiert in dem Museum und gibt in Englischer Sprache Auskunft. „Mir stockte der Atem, als er mir freundlich die Karte erläuterte, ein Überlebender dieser schlimmen Tragödie stand vor mir. Ich rang nach Fassung, war in der Realität angekommen, keine Story, keine Berichterstattung, kein Buch, das vor mir liegt. Ich war am Ort des Geschehens, wenn auch über 72 Jahre danach“ erzählt Lorenz „besonders fiel  mir auch die gezeigte Dankbarkeit und Freude bei der Konversation mit Herrn Okuzaki auf, vielleicht weil ein weit gereister Tourist aus Deutschland so viel Interesse zeigt…“ Weiter ging es zur 2002 unterirdisch angelegten Pace Memorial Hall und dann zum Freigelände. Hier findet man eine Vielzahl aus unterschiedlichen Ländern gespendeter Figuren und Gedenksteine, die den Erhalt des Friedens zum Ausdruck bringen sollen. Überrascht war ich über ein Geschenk des früheren Friedenskomitees der DDR von 1981 mit plastischen Figuren aus dem Arbeiter- und Bauernstaat, geziert oben durch Friedenstauben.

Am Abend erfolgte ein Ausflug mit der Seilbahn auf den Inasayama-Hügel (332 m), hier bietet sich ein schöner Blick über Bucht und Stadt, das Panorama-Restaurant oben ist empfehlenswert. Nun waren wir am Ende unserer Japan-Reise, am nächsten Morgen flogen wir von Fukuoka ab, dies ist die Nagasaki am nächsten gelegene Stadt, die Hongkong anfliegt.

 

Hongkong 8. – 11. 03. 2018

Die exakte Bezeichnung lautet jetzt: Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China und ist seit 1997 nicht mehr Kronkolonie des Vereinigten Königreich Großbritannien. Es besteht jedoch ein Autonomiestatus bis 2047, so dass das  demokratisch-marktwirtschaftliche System Hongkongs neben dem autoritären sozialistischen System der Volksrepublik China vorerst bestehen bleibt. „ Da der Rückflug über Moskau nach Schönefeld mit der Aeroflot zum gleichen Preis auch von Hongkong buchbar war, hatte ich mich entschlossen, die Reise so zu planen. Ich wollte diese pulsierende und zugleich verrückte Metropole mit toller Skyline noch einmal erleben. Die viel legerere Art der Chinesen mit ihrer weichen Sprache, die nicht bis zum letzten Millimeter spürbare Sauberkeit – hier gibt es auch wieder Papierkörbe, welche um Tokyo noch sauberer zu machen vor Jahren abgeschafft worden sind (jeder nimmt seinen kleinen Abfall mit nach Hause) – und der Einfluss Großbritanniens mit englischen Straßennahmen und Doppelstockbussen und –Straßenbahnen ist sofort spürbar“

Mit 2,30 Honkong-Dollar, umgerechnet etwa 0,23 €, welche erst am Fahrt-Ende zu entrichten sind, besteigt man eine Straßenbahn an der Central-Station und geht die schmale Treppe in die oberer Etage. Nun hat man die preiswerteste Sightseeing-Tour, die es in dieser Stadt gibt. Mit guter Übersicht und genügend Zeit, die alten Original-Waggons fahren sehr langsam, bieten sich einem unendlich viel Unterhaltung und Foto-Motive: Neon Reklamen, farbige Doppelstock-Busse, schillernde Juwelier-Geschäfte, das küssende Pärchen - in Japan ist das Zeigen von Zärtlichkeit auf der Straße ein No-Go – attraktive Wolkenkratzer wie das bekannte Bank of China-Gebäude, der etwas schmuddelige Frisör auf einem großen Balkon eingerichtet oder ein Baugerüst, traditionell aus Bambusstangen super stabil und bis in den Himmel reichend …

Nachdem wir vom modernen Flughafen, der alte Kai-Tak-Airport bei dem die Maschinen 30 Sekunden vorm Aufsetzen in 10 – 20 m Höhe über Pools und Wäscheleinen von Dachgärten flogen ist ja geschlossen, per Airport Express in die City kamen, ging es mit solch einer Straßenbahn weiter zum Hotel „Dorsett Wanchai“ an der Rennbahn.

Die Pferde Rennbahn wurde schon in den ersten Jahren, als die Briten Hongkong aufbauten, errichtet. In dem ausgesuchten Stadtteil fand sich noch überwiegend Sumpflandschaft, die trocken gelegt werden musste. Aufgrund der großen Tradition dieser Sportart im Vereinigten Königreich, musste rasch eine Bahn gebaut werden, die heute hochmodern und umgeben von Hochhäusern ist. „Jeden Donnerstag ist Nachrennen, wir hätten es an unserem Ankunftstag sogar noch besuchen können, sahen von unserem Hotel-Zimmer die Rennbahn Beleuchtung, vielleicht ein Grund doch noch einmal wieder zu kommen.“ schmunzelt Lorenz, „wir waren aber im liebevoll gestalteten Rennbahn-Museum, der Eintritt ist frei und hier bietet sich auch Interessantes für unkundige Besucher. Natürlich besuchte auch die Queen Pferderennen in Hong Kong, was in einer besonderen Ausstellung gewürdigt wird. Weitere Standard Sehenswürdigkeiten, die Lorenz und Schlottag noch besuchten und sehr empfehlenswert sind waren die Auffahrt zum 552 m hohen Victoria Peak und grandiosem Ausblick. Es führt eine ca. einstündige Wanderung um den Gipfel herum mit immer wieder neuen Ausblicken auf die Skyline. Ebenso die Fahrt mit der legendären Star Ferry abends, die bunt beleuchteten Häuser spiegeln sich im Wasser des Victoria Hafen – ein toller Anblick.

Der letzte Tag war für eine gut 12 km Wanderung auf der Insel Lantau reserviert, welche per Bahn oder Fähre in ca. 40 Minuten zu erreichen ist. Auf dem sogenannten Lantau Trail, es gibt hier unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten in den Wanderweg, kann man via 934 m hohem Lantau Peak zur größten sitzenden Buddha Statue der Welt, wandern. Ebenso ist ein Besuch des Po Lin Klosters möglich. Zurück geht es per 5,7 km langer Ngong Ping-Seilbahn ins Tal hinunter oder mit dem Bus zum Fähranleger Mui Wo und dann nach Hongkong. Auf der Insel gibt es auch schöne Sandstrände, hier kann man ab April problemlos baden, auf jeden Fall sind einige Tage Hongkong lohnenswert und die touristischen Möglichkeiten hier sind sehr vielfältig.

Nun war endgültig Koffer packen angesagt und wir hatten wirklich Sehnsucht nach 2 ½ Wochen Ostasien wieder zu unseren Familien zurück zu kommen. Sonntag am 11. März 11:55 Uhr ging es mit einer B777-300ER Maschine der Aeroflot wieder via Moskau nach Berlin-Schönefeld; dieser Flugzeugtyp gilt als größtes und schwerstes 2-strahliges Verkehrsflugzeug der Welt. Durch den Zeitgewinn beim Flug Richtung Westen landeten wir am gleichen Tag um 21:30 Uhr und kamen mit dem am Park-Service abgegebenen Auto um 0:30 Uhr in der Nacht zum Montag wohlbehalten zu Hause an. Herrn Schlottag fuhr besonders vorsichtig, denn laut unserer biologischen inneren Uhr waren wir ja 25 Stunden unterwegs. In den nächsten Tagen hatten beide mit der Verarbeitung der Reise, Gespräche mit der Familie und natürlich dem Foto sortieren zu tun. Für Lorenz ging es schon ab Montag früh wieder zur Arbeit ins Krankenhaus. „Ich war wieder angekommen in der realen Arbeits- und Familien-Welt, in Gedanken aber gelegentlich immer wieder in Asien. Jedem Läufer, der sich etwas für Fernost interessiert, kann ich zusammenfassend sehr empfehlen, einmal den super und perfekt organisierten Tokyo Marathon zu laufen und anschließend eine Reise durch das Land zu starten. Wer eine offene und unvoreingenommene Einstellung gegenüber der besonderen Lebensweise und Mentalität der Japaner hat und auch mögliche Sprachprobleme nicht scheut, wird auf jeden Fall belohnt werden und begeistert, wie wir, von Land und Leuten zurück kehren. Jens Schlottag danke ich, dass er die Reise vorschlug und mich mit der Organisation beauftragte, alleine hätte ich nicht ein weitere Japan-Reise mit solchen einzigartigen Erlebnissen unternommen.

 

Dr. Thomas Lorenz

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37. Einetallauf in Aschersleben

 

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Am 15.04.2018, an einem sonnigen Sonntag, haben die Läufer/-innen des MSV Eintracht Halberstadt: Hans-Günther Behrens, Rüdiger Aftermann, Lutz Schindler, Peter Hackmann, Roswitha Ahrens, Annette Rosenfeld, Gitta Lindemann-Hackmann, Ursula Behrens und ich, Dietlind Koch, am 37. Einetallauf teilgenommen. Für mich war es der 2. größere Wertungslauf.

Eine pünktliche Anreise garantierte für uns Nachzügler noch die erfolgreiche Nachmeldung. Es wurden die 8 und 15 km Strecken von uns belegt. Der Kinderlauf und die 25 km standen auch auf dem Programm.

Alle Strecken führten bei herrlichem Sonnenschein durch die wunderschöne Landschaft im Einetal und die angrenzenden Parkanlagen von Aschersleben. Angefeuert auf der Strecke wurden wir vom Vereinskamerad Jürgen Franke. Abgekämpft angekommen, wurde wieder jeder Zieleinläufer kräftig bejubelt.

Die Organisation war perfekt. Es gab für jeden Teilnehmer einen Teller Erbsensuppe mit Würstchen zur Stärkung. Mit lecker heißem Tee wurde der Wasserhaushalt wieder gut aufgefüllt.

Nachdem alle Läufer/-innen im Ziel waren, ging auch schon die Siegerehrung los, die für uns vom MSV sehr erfolgreich war.

Hier dann die Platzierungen.

8 km (105 Teilnehmer)

Dietlind Koch, 1. W65, 53:20 min. (ges. 31.)

Ursula Behrens, 2. W70, 1:00:02 Std. (ges. 47.)

Roswitha Ahrens, 1. W75, 52:47 min. (ges. 30.)

Lutz Schindler, 1. M70, 42:33 min. (ges. 15.)

Hans-Günther Behrens, 4. M75, 1:04:51 Std. (ges. 51.)

15 km (116 Teilnehmer)

Annette Rosenfeld, 4. W45, 1:31:58 Std. (ges. 17.)

Gitta Lindemann-Hackmann, 1. W60, 1:50:48 Std. (ges. 28.)

Peter Hackmann, 9. M55, 1:39:54 Std. (ges. 79.)

Rüdiger Aftermann, 3. M65, 1:48.24 Std. (ges. 83.)

 

Dietlind Koch

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HAJ  HANNOVER  MARATHON  2018

Aktive der Laufgruppe Eintracht Halberstadt beim 28 HAJ Hannover-Marathon am Start.

 

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Am 08. April fand die größte Laufveranstaltung Niedersachsens, der  HAJ Hannover-Marathon statt. Die Stadt gehörte am Sonntag wieder den Läufern. Mehr als 25000 Teilnehmer waren auf den unterschiedlichsten Strecken unterwegs. 280000 Zuschauer feuerten an der 42 Kilometer Strecke die Läufer an und die Sonne lachte mit, bei  23 Grad!
Bei diesen sommerlichen Temperaturen waren die  freiwilligen Helfer im Dauereinsatz. Die Organisation und Versorgung mit  Wasser- und Iso-Getränken  klappte reibungslos.
Lautstarke Unterstützung gab es an 57 Hotspots, entlang der Laufstrecke. Jubel- Chöre, Trommelfeuer von den Streetdrummers, Samba-Rhythmen und Action in der gesamten City. Eine Mega-Party beim 28. HAJ- Marathon!
So früh wie noch nie, konnte HAJ Hannover Marathon einen  neuen Teilnehmerrekord vermelden.
Zwei Wochen vor dem 28. HAJ  Hannover Marathon ist, die erst im Vorjahr aufgestellte, Rekordteilnahme von 22450 Aktiven, schon wieder Makulatur. Schon weit vor dem Marathonwochenende lagen dem Veranstalter mehr als 23.000 Anmeldungen vor.
Der Hannover-Marathon ist eine der größten Straßenlaufveranstaltungen in Deutschland, mit internationaler Beteiligung.
Neben dem Marathon, Staffelmarathon, wurden ein Halbmarathon, ein 10-km-Lauf und ein Halbmarathon für Inline-Skater wie auch für Handbiker angeboten.
Für die meisten Läufer war der  Favorit, genau wie im Vorjahr, der Halbmarathon.
Der HAJ Marathon ist ein Genuss für's Auge. Der schnelle Kurs führt an den schönsten Ecken und Plätzen Hannovers entlang.
Die Laufstrecke  führt unter anderem durch die Eilenriede, an den Herrenhäuser Gärten vorbei und am Maschsee entlang. Mit nur 20 Meter Höhenunterschied zählt die Strecke des Hannover-Marathons, zu den flachsten Strecken Deutschlands und verspricht Bestzeiten.
Während die Athleten um Bestzeiten laufen, können sich Zuschauer und Fans die Höhepunkte an der Strecke aussuchen und dort nicht nur ihre Favoriten lautstark anfeuern, sondern auch optisch den Stadtmarathon genießen.
Die Teilnehmer der Laufgruppe reisten schon am Sonnabend nach Hannover, besuchten die Läufermesse, machten sich mit der Laufstrecke vertraut und ließen den Abend mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Ergebnisse:
Halbmarathon (2855 Frauen und 5647 Männer)
Maik Uhde, 127. AK M40, 1:43:38 Std., (1198.gesamt)

Cornelia Klockau, 52. AK W45, 01:51:55 Std., (423.gesamt)
Annette Rosenfeld, 193. AK W45, 2:15:23 Std., (1618.gesamt)
Uta Graf, 178. AK W40, 2:15:43 Std., (1637.gesamt)

Roswitha Ahrens, 2. AK W75, 2:20:51 Std., (1920.gesamt)

Jutta Homuth, 46. AK W60, 2:31:33 Std., (2382.gesamt)

Doreen Strube, 284. AK W45, 2:31:34 Std. (2383.gesamt) 
Marathon (390 Frauen und 1627 Männer)

Ralf Poerschke, 32. AK M55, 3:46:58 Std. (608.gesamt)

 

Cornelia Klockau

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Winterlaufserie 2017 / 2018  des TSG Guts Muths Quedlinburg

 

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Gewitter überschattete den finalen Lauf der Winterlaufserie des TSG Guts Muths  in Quedlinburg.

Am ersten Mittwoch im April, war es wieder so weit - auf dem Moorberg in Quedlinburg. Es wurde die von Lothar Fricke einst aus der Taufe gehobene und heute nach ihm benannte Pokallaufserie, der Leichtathleten  des TSG Guts Muths ausgewertet.
Beim letzten Lauf der Winterlaufserie kam den Stundenläufern leider ein Gewitter in die Quere. Es kündigte sich schon vor dem Start an und zog  über dem Moorberg auf. So musste der Veranstalter aus Sicherheitsgründen den Wettkampf kurz nach dem Start vorzeitig abbrechen.  Gesundheit und Wohlergehen der Sportler und Zuschauer konnte nicht mehr gewährleistet werden.
Das Auswerter-Team zog nachfolgend  eine positive Bilanz!
Jedes Jahr werden es mehr Läufer zu den angebotenen Laufterminen unter Flutlicht. Das Besondere im Vergleich zu anderen Wettkämpfen ist, das Laufen im Stadion. Es liegt nicht jedem, eine Stunde lang im Kreis zu laufen. Einige Sportler schaffen 6 oder 7 Kilometer, andere 15 Kilometer. Im Winter kann der Lauf mitunter zur Herausforderung werden. Die schnellsten Läufer wurden in der anschließenden  Siegerehrung mit einem goldenen Schuh geehrt.
Von der Laufgruppe des MSV EINTRACHT Halberstadt nahmen teil:

Ergebnisse:

Halbstundenlauf:

Lutz Schindler,1. M70, 11.750 m

Stundenlauf – Serie – Einzel - Läufer:

Cornelia Klockau, 1. W45, 24.680 m

Uwe Lange, 2. M60, 18.850 m      

Rüdiger Aftermann,  2. M65, 16.820 m

Stundenlauf – Serie – Einzel – Walker:

Anke Lehmann, 1. W45, 14.400 m

Heidi Gers, 1. W60, 13.040 m

Barbara Bunk, 1. W65, 13.040 m

Christina Finkler, 1. W70, 13.040 m 

Stundenlauf – Serie – Paarlauf:

Annette Rosenfeld / Nicole Schlottag, 1. W45, 25.250 m

Manuela Felsche / Kathrin Mota, 1. W55, 26.750 m

Karen Lange / Uta Graf, 1. W55, 23.050 m

Dietlind Koch / Ines Fietzke, 1. W65, 22.090 m

Nur an einem Lauf teilgenommen haben:

Martin Finkler, 12.320 m

Norman Walze, 10.670 m

 

Cornelia Klockau

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Mit Radio Brocken zum Brocken „Radio Brocken Osterspaß“

 

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Mit Musik und Animation wurden die Teilnehmer der Osterspaß-Brockenwanderung von Radio Brocken auf dem Parkdeck des Parkhauses am  Winterbergtor in Schierke empfangen.

Jeder Teilnehmer bekam einen Verpflegungsbeutel und somit waren die Teilnehmer entlang der Strecke anhand des grünen Beutels überall erkennbar.

Die Strecken, egal ob Brockenstraße oder Eckerloch waren frei wählbar, obwohl vom Veranstalter und auch von der Bergwacht die Brockenstraße empfohlen wurde, denn im Wald lag noch Schnee und die Waldwege waren teilweise sehr vereist.

Im eigenen Tempo marschierten die „Massen“ bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Brocken. So manches Kleidungsstück musste im Rucksack verstaut werden, weil mit diesen sommerlichen Temperaturen noch nicht gerechnet wurde.

Kurz vor Erreichung des Brockengipfels wurden die Medaillen und Ostereier an die Teilnehmer ausgegeben und so glänzte die Medaille beim Foto am Stein in der Sonne. Auf dem Brocken sorgte Radio Brocken für die entsprechende Unterhaltung mit Musik und Animation allerdings diesmal ohne große Bühne.

Gestärkt mit Speis und Trank traten die „Halberstädter Läufer“ den Rückweg an.

Es war eine gelungene Veranstaltung, das Lachen, die Unterhaltung kam nicht zu kurz und dies trägt stets zu einem gesunden Vereinsleben bei. 

 

Ahrens

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13. Venloop in Holland

 

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Vom  24.-25.03.2018 fand in Venlo der 13. Venlopp statt. Dies ist ein sportliches Ereignis, bei dem man zwischen 10 und 40 km (am 24.03.) wandern bzw. laufen zwischen 300 m und Halbmarathon (am 25.03.) kann.

Am Sonntag, 25.03. starteten die 10-Läufer/innen um 12:00 Uhr. Die Strecke führte hauptsächlich durch die Innenstadt. Um 14:00 Uhr wurde der Halbmarathon gestartet. Die Häuser und Straßen der Innen- und Außenstadt waren bunt geschmückt mit Fahnen, Fähnchen, Bannern und Luftballons. Es gab auf der ganzen Strecke kaum eine Stelle, an der keine Zuschauer standen. Begeisterte Zuschauer allen Alters, Livemusik und laute Musik aus den Lautsprechern feuerten die Teilnehmer an. Es war eine „riesen“ Stimmung, die auch nach Ende des Laufes bis zur Dunkelheit in der Innenstadt anhielt.

Im Ziel wurden die Medaillen durch den Männerchor der Stadt Venlo überreicht. Die sonst singenden Herren standen in „Schlips und Kragen, Anzug oder Frack“ hinter der Ziellinie. Dies hatten wir und mit uns viele tausend Läufer noch nicht erlebt.

Über 10 km starteten 5729 Läufer/innen. Die Altersklassenwertung hörte bei den Frauen mit der AK 55 auf und bei den Männern bei der AK60, dies zum Nachteil der älteren Teilnehmer.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt kam  Roswitha Ahrens  nach 1:04:13 Std. ins Ziel und belegte damit in der AK 55 den 37. Platz von 233 Teilnehmerinnen in dieser AK. Über 10 km gab es nur eine Gesamtsiegerehrung der ersten 3 weiblichen und männlichen Teilnehmer.

Die Ziellinie beim Halbmarathon überquerten 7924 Teilnehmer.

Überraschend für uns war, dass es hier Altersklassensiegerehrungen Platz 1-3 mit einer jeweiligen Geldprämie gab. Lothar Ahrens überquerte die Ziellinie nach 2:02:12 Std. (Nettozeit 2. Platz) (Bruttozeit  02:18:36 Std.  5. Platz).

Beide MSV Teilnehmer genossen das angenehme Wetter  von 8 Grad am Start und  14 Grad mit Sonne und die besondere Atmosphäre beim Venloop.

 

Ahrens

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37. Ilsenburger Osterlauf

Dem usseligen Wetter die kalte Schulter gezeigt!

Einmal mehr mussten die Läufer, der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt, wetterfest sein.

Der Laufbegeisterung, beim 37. Ilsenburger Osterlauf, tat dies keinen Abbruch.

 

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                                                                                                 Vor dem Start waren die Schuhe noch sauber    

Der Brockenlaufverein 1927  Ilsenburg/Harz e. V.,startete den 37. Oster- Ilsetallauf, am Sonnabend, den 31. März 2018.
Traditionell wurde der Lauf auf dem Marktplatz  in Ilsenburg gestartet. Es wurden die Laufstrecken 1,7 km Nachwuchslauf, 8,7 km und 16,5 km angeboten. Die kleine aber feine Traditionsveranstaltung ist weit  über die Landesgrenzen bekannt und beliebt und wird jährlich von einer größeren Anzahl von aktiven Teilnehmern frequentiert. Trotz des schlechten Wetters, Regen, Schnee und Temperatur um die 0°C, ging wieder eine große Anzahl von Aktiven auf die Strecke. Auf Waldwegen ging es vom Blockhauer nach  Öhrenfeld, und zurück. Wer sich für die längere Strecke entschieden hatte, musste weiter in Richtung Plessenburg laufen und einen Höhenunterschied von 318 m bewältigen.
Die Laufgruppe, des MSV EINTRACHT Halberstadt, war mit  9. aktiven Teilnehmern,  erfolgreich am Start.
8,7km (123 Teilnehmer)
Lutz Schindler, 1. AK M70, 49:27 min.

Annette Rosenfeld, 4. AK W45, 54:41 min.

Sophia Laube, 4. AK Frauen, 56:04 min.
Nicole Schlottag, 5. AK W40, 57:06 min.
Roswitha Ahrens, 1. AK W75, 1:00:30 Std.
16,5km (109 Teilnehmer)
Jens Schlottag, 8. AK M45, 1:27:54 Std.
Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 1:35:33 Std.
Cornelia Klockau, 3. AK M45, 1:36:13 Std.

Manuela Felsche, 1. AK W55, 1:43:06 Std.


Cornelia Klockau

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6. Süppling Cross Lauf in Demker

 

1.Lauf des 27. Novo Nordisk LC 2018 bei schönem Wetter mit Sonnenschein.

Insgesamt 420 Teilnehmer über die Strecken 0,3 km , 1,2 km, 5,8 km, 10 km und Halbmarathon.

 

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Ergebnisse:

5,8 km

Lutz Schindler, 1. AK M70, 30:30,6 min.

10 km

Sophia Laube, 1. AK W20, 57:39,4 min. 9. Frau insgesamt über 10 km

Halbmarathon

Annette Rosenfeld, 5. AK W45, 2:17:15,9 Std.

 

Annette Rosenfeld

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Merkers Untertage-Lauf

 

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Am 18.Februar 2018 ging es für mich zum 12. Kristall-Marathon nach Merkers. Dies ist ein Untertagelauf in dem Erlebnisbergwerk im westtühringischen Wartburgkreis. Die Läufer wurden  schübeweise mit den Körben Untertage und mit den LKW's zum Start gefahren. Angekommen betrachteten wir dieses riesige Untertagegelände, machten Fotos und bereiteten uns auf den Lauf vor. Bald war es soweit, nach der von den Veranstaltern veranlassten Lasershow ging es für die 10km Läufer an den Start. Ich bin die 10km Strecke mit einer Zeit von 1:00:07 gelaufen. Es war ein sehr schönes Erlebnis, die Stimmung war großartig und auch die Organisation klappte gut.

 

Sophia Laube
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Die Laufgruppe hat gekegelt

 

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40 Mitglieder der Laufgruppe des MSV Eintracht HBS und deren Angehörige trafen sich fast gleichzeitig mit dem Frühlingsbeginn zum traditionellen Frühlingskegeln in der Kegelhalle Harmonie. Zwei Stunden waren genug Zeit, dass man die neuesten Neuigkeiten austauschen und jeder wenigstens 30 Kegel umwerfen konnte.

Der stärkste Teilnehmer in der Kinderkategorie Tim Hackmann schaffte 181 Punkte, das beste Mädchen war Marleen Stadler.

In der Kategorie der Männer siegte Uwe Lange mit 189 Punkten, aber allen voran erreichte Heidi Geers mit 197 Punkten nicht nur als beste Frau den Gesamtsieg. Für alle Aktiven gab es originelle Urkunden und winzige Preise.

Besonderen Spaß hatten die Anwesenden mit der Ehrung des Neunerkönigs sowie des Rattenkönigs.

Einen besonderen Applaus bekam Tim Hackmann, der sich mit der „Wettkampfleitung“ im Kopfrechnen übte und so die Ergebnisregistrierung kritisch überprüfte.

Am Ende wurden alle erinnert, dass unsere Laufgruppe am 23. April 2018 um 10 Uhr den Startschuss zum diesjährigen Frühlingslauf gibt, wozu alle Halberstädter sehr herzlich eingeladen sind.

 

Sieglinde Heider / Ahrens

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Celler Wasa-Lauf

 

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Am 11.3.18 fand der 36. Celler Wasa-Lauf, ein Internationaler Volkslauf durch die malerische Residenzstadt Celle, statt.

Rund 9000 Sportler nahmen bei Frühlingswetter an den insgesamt 6 Lauf-und 3 Walking-/Wanderdisziplinen teil.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt  absolvierte Karen Lange die 5 km in 33,21 min und belegte damit gesamt weiblich den 399. Platz.

Annette Rosenfeld lief in 2:07:26 Std. 20 km. Dies ergab Platz 20 in der AK W40.

 

Annette Rosenfeld

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3. Lauf der Winterlaufserie im Quedlinburger Moorstadion

 

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Laufen unter Flutlicht
Der 3.Lauf der Winterlaufserie des TSG Guths-Muths  Quedlinburg auf dem Sportplatz Moorberg wurde am 07.März erfolgreich gestartet.
Die Teilnehmer konnten eine halbe oder ganze Stunde unter Flutlicht ihre Runden auf der Tartanbahn absolvieren. 

Die Läufer hatten es selbst in der Hand, allein oder als Paar die eigenen Ziele umzusetzen. Aus möglichen vier Ergebnissen müssen mindestens drei in einer Laufkategorie in die Wertung gebracht werden.
Die Laufergebnisse erhalten die Läufer im April, nach dem letzten Lauf der Laufserie.

 

Cornelia Klockau / Ahrens

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40. Albert-Kuntz-Lauf in Nordhausen

 

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Die Strecken 8 und 16 km wurden angeboten. 4 oder 8 Runden mussten absolviert werden, die jeweils durch den Albert-Kuntz-Sportpark führten.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht  Halberstadt absolvierte Annette Rosenfeld, 16 km. Mit dem Ergebnis 1. AK W45, 1:30:11 Std.

 

Annette Rosenfeld

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Die Spiegelsberge brennen nicht – Sonnenuntergang

 

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Ahrens

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2. Lauf der Winterlaufserie 2017/18 im Quedlinburger Moorstadion

 

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Auf Grund des Wetters wurde der Lauf um eine Woche auf Mittwoch, 21. Februar 2018 verschoben.

Den Walkern und den Läufern der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt hat`s Spaß gemacht – wie immer.

 

Ahrens

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Winterwanderung: Vienenburg – Harlyturm – Klosterkrug – Vienenburg

 

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Verantwortlich: Jutta und Bernd

Wanderleiterin: Doreen

 

Ahrens

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Den Gutschein hat Wolfgang beim Neujahrslauf gewonnen und jetzt wurde er eingelöst

 

 

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Ahrens

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Die Walker-Truppe wächst

 

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Nach dem Orkan

 

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Die Lauf-und Walker-Strecke in den Spiegelsbergen nach dem Orkan

 

Ahrens

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Leipziger Wintermarathon

 

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Ich bin gestern den "Wintermarathon" durch den Clara Zetkin Park in Leipzig gelaufen, Wetter war gut, ab 13 Uhr zunehmend Sonne, 8 x 5 km (Rundenmarathon), dann noch eine kleine 2,2 km Runde, vorbei an Pferde-Rennbahn, entlang des Elsterflutbeckens und durch die Nonne.

Ich bin im Team DHL gelaufen (Matthias Friedrich 48 Jahre aus Dresen, Dr. Christoph Markert 53 Jahre Leipzig und ich Dr. Thomas Lorenz 52 Jahre aus Halberstadt). Ein Lauf-Team besteht aus drei Läufern.

 

Mit einer Zeit von 04:08:21 Std. haben wir Platz 21 von 30 Männer Teams belegt. Es zählt die Zielzeit des Team-Letztankommenden. In der "Ü150" Wertung war es Platz 7 von 22 "Ü150" Teams.

 

Für mich war dieser Lauf ein Training für den bevorstehenden Marathon in Tokyo am 25. Februar. In Absprache mit meinem Team bin ich selbst 3:58:09 Std. gelaufen. Mit diesem Marathon hat mal wieder etwas gegen den Winter Speck getan.

 

Irmgard Eggert, Jutta Homuth und Nadine Pohl sind auch gelaufen als die "Die 3 Flitzis" mit Team-Zeit 04:57:52 Std.

 

Herzliche Grüße ...

Thomas Lorenz

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Ehrung für 16 Jahre ehrenamtliche Vereinsarbeit

 

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Ahrens

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Neujahrslauf in Langenstein

 

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(Rüdiger, Roswitha, Justus, Hans-Günther, Uschi, Barbara, Manuela, Ines, Tina, Heidi, Peter, Sieglinde, Norbert, Jutta, Conny, Dietlind, Anke, Karen, Uwe, Gitta, Wolfgang, Dirk, Annette, Doreen, Norman, Sophia – Betreuer: Birka, Reinhard – Fotograf: Bernd)

 

Erster Pflichttermin für alle Sportbegeisterte  im neuen Jahr!

Mittlerweile schon traditionell, richtet der SV Langenstein am ersten Samstag des
Kalenderjahres, seinen Neujahrslauf aus.
In diesem Jahr fiel dieser auf den 6. Januar und somit auf einen Feiertag.
Zahlreiche Läuferinnen und Läufer machten ihren guten Vorsatz wahr und betätigten sich sportlich, auf den unterschiedlichen  Strecken. Neben dem Kinderlauf über 1000 Meter, standen weiterhin eine 3km-,5km- und 7km-Strecke zur Auswahl.
Start und Ziel erfolgte um 10:00 Uhr, auf dem Sportgelände im Langensteiner Maiwinkel.
Auch bei der nunmehr vierten Auflage der Veranstaltung, stand der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Es ist ein Lauf ohne Zeitmessung und Siegerehrung.
Mit der Entrichtung der Startgebühr, und dem Erhalt der Startnummer, nahm man automatisch an einer sich dem Lauf unmittelbar anschließenden großen Tombola teil. Dank zahlreicher Sponsoren , warteten zahlreiche große und kleine  attraktive Preise auf die Neujahrsläufer.
Die Mitglieder der Laufgruppe MSV EINTRACHT Halberstadt, nutzten die Veranstaltung
um die sportlichen Ambitionen für das neue Jahr,  gleich in die Tat umzusetzen. Die Aktiven der Laufgruppe hatten sichtlich Spaß an der Laufveranstaltung und
nutzten die Gelegenheit um weiter Laufveranstaltungen für die kommende Saison  zu planen.

 

Cornelia Klockau

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2017

41. Wernigeröder Silvesterlauf

 

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31.12.2017 Start und Ziel am Marstall Wernigerode

 

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren dabei:

18 km (54 männliche und 14 weibliche Teilnehmer)

Cornelia Klockau, 1. AK W45, 1:41:08 Std. (4. Gesamt)

Manuela Felsche, 2. AK W50, 1:55:52 Std.

Maik Rühe, 6. AK M40, 1:31:48 Std.

Ralf Poerschke, 3. AK M50, 1:35:19

8 km (140 männliche und 69 weibliche Teilnehmer)

Uta Graf, 4. AK W40, 47:52 min.

Sophia Laube, 6. AK Frauen, 48:18 min (auf Schnuppertour bei der Laufgruppe)

Katrin Röder, 12. AK W45, 48:56 min (extra aus Karlsruhe angereist, um mit ihrer Schulfreundin, Annette, gemeinsam zu laufen)

Annette Rosenfeld, 13. AK W45, 48:57 min.

Jutta Homuth, 2. AK W60, 51:17 min.

Doreen Strube, 16. AK W45, 51:18 min.

Gitta Lindemann-Hackmann, 3. AK W60, 51:34 min.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 53:30 min.

Karen Lange, 7. AK W55, 56:28 min.

Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 39:37 min

Lutz Schindler, 1. AK M70, 42:10 min

Peter Hackmann, 6. AK M55, 47:21 min.

Kinderlauf 1 km (31 männliche und 28 weibliche Teilnehmer)

Tim Hackmann, 4. AK M10, 3:17 min.

Ahrens

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40. Karpfenlauf

 

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77 Karpfen, die fangfrisch ausgenommen aus Veckenstedt angeliefert wurden, standen für 382 Losempfänger am Samstag, 30.12.17 beim 40. Karpfenlauf zur Verfügung. Bevor es aber zur Verlosung kam, mussten die Lauf-und Wanderfreunde erst noch zum Mausoleum laufen oder wandern, um dort ihren Losabschnitt in die Lostrommel zu werfen. Für einige Wanderer reichte diese Strecke aus, aber die Läufer hängten noch mehrere Kilometer dran. Bis zur Verlosung um 10:45 Uhr konnten sich die Teilnehmer mit Süßigkeiten, Pfannkuchen, Schmalzschnitten, Tee, Wasser und Glühwein stärken. Bei Temperaturen um 3 Grad am Start  war die Strecke rutsch-und eisfrei. Leider ließ sich die Sonne nicht sehen, so dass bei der Verlosung doch die Hände kalt wurden, die man aber am warmen Tee- oder Glühweinbecher aufgewärmen konnte. Am Ende der Verlosung waren es 6 Grad und es fing an zu nieseln. Wie immer gibt es bei einer Verlosung Verlierer und Gewinner und somit Leute, die zufrieden und glücklich nach Hause gehen und die Nichtgewinner sollten sich vornehmen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Den letzten Karpfen erloste sich Frau Gebauer aus Harsleben. Bei den Mitgliedern der Laufgruppe, die beim 40. Karpfenlauf dabei waren und geholfen haben, möchte sich der Veranstalter, der Leiter der Laufgruppe, besonders bedanken. Gleicher Dank geht an die Sponsoren Edeka Bienek und Teichwirtschaft Veckenstedt sowie an die Harzsparkasse und an die Mitarbeiter des Friedensstadions.

Die Laufgruppe wünscht Allen ein frohes gesundes neues Jahr und bleiben Sie beweglich.

 

Ahrens

Die Fotos sind von Gerald Eggert und Bernd Homuth

 

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Quedlinburger Weihnachtslauf

 

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Ein kleines Läufchen zum Glühweinstand

 

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Am 9.12.2017 fand auf Lanzarote der Lanzarote-Marathon statt.

 

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„Suchbild“

Da der Halbmarathon ausgebucht war, lief ich nur die 10 km. Nach dem Lauf kann ich sagen, Glück gehabt, denn bei  30 Grad in den Mittagsstunden ohne Schatten waren die 10 km schon ziemlich lang.

Die Zeit von 55:20 min. hat mich selbst überrascht. Hing sicher damit zusammen, dass ich so schnell als möglich, in den Schatten wollte.

Alle 2,5 km gab es Getränke und die Verpflegung im Ziel ist vom Feinsten. Von Nüssen, bis Eis, über Bier, Obst, Nudeln etc. gab es alles.

Lothar Ahrens

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Adventsläufe in MD und im Elm

 

5. Elm-Advents-Halbmarathon

Ergebnisse:

5 km Walken: Barbara Bunk, 46:34 min.

HM: Nadine Pohl, 6. W40, 2:06:02 Std.

      Thomas Pohl, 15. M40, 2:04:26 Std.

 

1.Adventslauf in Magdeburg

5,5 km wurden angeboten, 191 Läufer/innen nahmen teil.

Martin Finkler kam als 18. Insgesamt nach 23:22 min. ins Ziel.

 

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Winterlaufserie Quedlinburg 2017 – 2018

 

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1. Lauf der Serie fand am 06.12.17 statt

Bei milden Temperaturen wurde der erste Lauf der diesjährigen  Winterlaufserie des TSG Guths- Muths Quedlinburg, auf dem Sportplatz  Moorberg gestartet. Die Teilnehmer können 30 oder 60 Minuten lang als Einzelstarter oder als Laufpaar, ihre Runden unter Flutlicht  drehen. Die 30 min wurden um 17.30 Uhr gestartet und die 60 min um 18.30 Uhr. Aus möglichen vier Ergebnissen, müssen mindesten drei in einer Laufkategorie, in die Wertung gebracht werden. Umso in das Gesamtergebnis zu kommen. Weitere Termine der Laufserie sind der 14. Februar, 7. März und der 4. April.
Immer mehr Läufer nutzen mittlerweile  die Gelegenheit, sich in den Wintermonaten, auf dem Sportplatz am Moorberg, unter Flutlicht fit zu halten. Mit erneut starker Beteiligung war die Laufgruppe des MSV Eintracht  Halberstadt vertreten. Die Teilnehmer der Laufgruppe waren im Einzellauf, Paarlauf, über 30min und 60 min erfolgreich auf dem Rundkurs  unterwegs.
Ergebnisse:

Einzel-Halbstundenlauf:

Lutz Schindler, 6090 m

Einzel-Stundenlauf:

Rüdiger Aftermann, 8500 m

Uwe Lange, 9500 m

Cornelia Klockau, 12600 m

Einzel-Stundenlauf – walken:

Christina Finkler, 5910 m

Heidi Gers, 6310 m

Barbara Bunk, 6310 m

Paar-Stundenlauf:

Dietlind Koch / Ines Fietzke, 11490 m

Karen Lange / Uta Graf, 11640 m

Annette Rosenfeld / Nicole Schlottag, 11810 m

Manuela Felsche / Katrin Mota, 12950 m

 

Cornelia Klockau / Roswitha Ahrens 

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Lauf in die Tropen

 

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Der 5. Lauf in die Tropen  fand am 19.11.2017 im Tropical Islands in Brandenburg statt.
Erst durch den kühlen November laufen und dann das wunderbare Tropenwetter im Tropical Islands  genießen - das war beim Lauf in die Tropen am Sonntag, Programm.
Bevor sich die Läufer unter Palmen im warmen Wasser der Bali- Lagune und der Südsee entspannen konnten, standen am Sonntag, zunächst die sportlichen Wettkämpfe im Vordergrund. Angeboten wurden die Distanzen vier, acht, zwölf Kilometer und der Halbmarathon (Rundkurs), sowie die Staffel über 21 Kilometer. Die Strecke führte die Läufer über das Gelände des Tropical Islands, durch die märkische Heidenlandschaft vorbei an alten Flugzeug-Hangars und Kiefernwäldern. Für die Kinder wurde ein Lauf über 400 Meter und 800 Meter angeboten.
Nach dem Zieleinlauf ging es direkt in das tropische Klima der größten freitragenden Halle der Welt. Zur Freude aller Teilnehmer, ist der Lauf in die Tropen ein Event mit integriertem Klimawechsel. Im Ziel konnten die Läufer  im 31°C warmen Wasser der Lagunen entspannen, die Vielfalt der größten Sauna-Landschaft entdecken, oder einen tropischen  Cocktail genießen.  Die Siegerehrung mit anschließender After-Run-Party,  fand im Anschluss unter Palmen statt.
Eine sehr gut organisierte und durchdachte Laufveranstaltung.  Für alle Lauf- und Wellnessliebhaber zu empfehlen.
So das Fazit von Cornelia Klockau.
Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt nahmen teil:

21 km, Cornelia Klockau, 1:46:37 Std., 1. W45

12 km, Karen Lange, 1:29:19 Std., 2. W55

  8 km, Jutta Homuth, 47:58 min., 2. W60

  4 km, Doreen Strube, 23:27 min., 6. W45

  4 km, Annette Rosenfeld, 23:27 min., 7. W45

  4 km walken, Barbara Bunk, 35:28 min.

Cornelia Klockau / Roswitha Ahrens

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50. Harzlauf Thale

 

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Wir haben den 18.11.2017.

Starten sollte der Harzlauf am 29.10.2017. Auf Grund widriger, sehr stürmischer Witterung an diesem Tag, musste der Lauf abgesagt werden. Die Initiatoren haben ihn dann auf den 18.11.2017 verschoben, denn ausfallen sollte der Jubiläumslauf auf keinen Fall.

Die Organisation war perfekt. Start und Ziel waren im Kurpark!

Die Jüngsten sind als Erste gestartet, und sind 1x 1km um die Hexenpfütze gelaufen. Voller Aufregung und Spannung haben alle dem Startschuss entgegengefiebert. Tim Hackmann ist dann voller Stolz als Zweitplatzierter ins Ziel gekommen.

Für die „großen“ Läufer ging es dann über die Distanzen 6 km, 11,5 km und 23 km. An allen drei Disziplinen haben Läufer der MSV Laufgruppe Halberstadt teilgenommen. Wir waren mit 10 Aktiven vertreten.

Die Stimmung war bei jedem Zieleinlauf sportlich und jeder wurde mit großem Beifall bedacht. Beide Strecken 6 und 11,5 km (die 23km wurden 2x über 11,5km gelaufen) waren teilweise sehr anspruchsvoll. Das sehr kalte und teilweise stürmische Wetter hat dem Ganzen kein Abbruch getan.

Im Ziel angekommen gab es für jeden Läufer eine Erinnerung an diesen 50. Harzlauf. Eine persönliche Medaille, hergestellt in der Glasmanufaktur Derenburg.

In der Gesamtwertung haben alle 11 MSV Läufer super Platzierungen mit nach Hause nehmen können.

Alles in allem war es wieder ein gelungener Lauf.

Ergebnisse:

1 km - Hexenpfützenlauf (74 Teilnehmer)

Tim Hackmann, 05:55 min. 1. MU12

6 km – Bodetallauf (144 Teilnehmer)

Gitta Lindemann-Hackmann, 39:12 min, 1. W60

Dietlind Koch, 41:54 min. 1. W65

Peter Hackmann, 36:14 min, 2. M55

11,5 Roßtrappenlauf (155 Teilnehmer)

Karen Lange, 1:30:19 Std., 3. W55

Wolfgang Pardeike, 1:02:34 Std., 2. M60

Rüdiger Aftermann, 1:23:13 Std., 1. M65

23,4 km Roßtrappenlauf XXL (48 Teilnehmer)

Nadine Pohl, 2:25:51 Std., 1. W40

Manuela Felsche, 2:32:05 Std., 1. W50

Maik Rühe, 2:04:29 Std., 5. M40

Thomas Pohl, 2:14:18 Std., 6. M40

Dietlind Koch

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Mädchentreffen

 

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Einmal jährlich, Mädchentreff, diesmal bei Schwejk. Statt gelaufen wird geschwatzt.

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Auswertung 26. Novo Nordisk Landescup 2017

 

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Je ein Läufer/in aus den Vereinen

 

Die Auswertung des Landescup 2017 fand in der  Gaststätte „Zum Rautenkranz“ in Barby statt.

2017 wurden 10 Landescupläufe (dazu gehörte auch der 25. Lauf über den Gläsernen Mönch) angeboten. Um in die Wertung zu kommen, mussten mindestens 4 Läufe absolviert werden.

Insgesamt erreichten dies 121 Läuferinnen und Läufer.

Die MSV Läuferinnen und Läufer erzielten dabei folgende Ergebnisse.

244 Punkte, 1. Platz M70, Lutz Schindler, 7 Läufe

216 Punkte, 1. Platz W70, Roswitha Ahrens, 6 Läufe 

195 Punkte, 3. Platz M60, Wolfgang Pardeike, 7 Läufe

174 Punkte, 3. Platz M75, Lothar Ahrens, 6 Läufe 

143 Punkte, 4. Platz W55, Karen Lange, 7 Läufe

  94 Punkte, 6. Platz W45, Annette Rosenfeld, 4 Läufe

Für die Erstplatzierten hielt der LVSA sehr schöne Pokale, für die Zweit-und Drittplatzierten Medaillen bereit. Alle Teilnehmer, die in die Auswertung kamen, also von 10 mindestens an 4 Läufen teilgenommen haben, bekamen außerdem eine Urkunde und ein Lauf-Funktionsshirt, welches den Aufdruck aller 10 Läufe trägt.

Insgesamt beteiligten sich 11 Vereine am diesjährigen Landescup. In der Mannschaftswertung belegte die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt den 7. Platz. Im letzten Jahr hatte die Laufgruppe die Nase vorn und holte sich den Mannschaftspokal. In diesem Jahr wurde der Pokal als Wanderpokal ausgeschrieben. Diesen Pokal nahm die Laufgruppe der Gänsefurther Sportbewegung mit nach Hause.

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33. Armeleuteberglauf in Wernigerode

 

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Bereits zum 33. Mal haben die Organisatoren der Abteilung Leichtathletik des Harz-Gebirgslaufverein zum traditionellen Armeleuteberglauf eingeladen. Auch in diesem Jahr folgten wieder zahlreiche Läufer der Einladung. Die Laufgruppe des MSV Halberstadt war mit einigen Teilnehmer/ innen am Start. Die Leistungen konnten sich sehen lassen.
Pünktlich um 10.30 Uhr wurde der Armeleuteberglauf gestartet. Der Berglauf wird  in einem Rundkurs ausgetragen. Die Hauptläufe über 5 und 9 km führten vom Start an der Salzbergstraße, in Wernigerode,  die Winde hinauf, vorbei am Waldgasthaus  Armeleuteberg, zum Kaiserturm, dem höchsten Punkt. Dabei wurden 240 Höhenmeter überwunden.
Der / die Erste  am Kaiserturm wurden jeweils als " Wernigeröder Bergmeister "
gekürt und mit einem Pokal geehrt. Die Gesamtsieger erhielten Medaillen und Urkunden.
Von der Laufgruppe des MSV Eintracht  Halberstadt nahmen teil:
9 km (45 Teilnehmer):
Cornelia Klockau, 3. W 45, 49:43 min
Jens Schlottag, 3. M45, 47:47 min

Wolfgang Pardeike, 1. M60, 49:01 min
Lutz Schindler, 1. M70, 52:42 min
5 km (18 Teilnehmer):
Nicole Schlottag, 3, W40, 35:28 min

Annette Rosenfeld, 1. W45, 36:14 min

Cornelia Klockau

 

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Die Laufgruppe hat gekegelt

 

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31 Läufer des MSV Eintracht HBS trafen sich letzten Freitag zum traditionellen Herbstkegeln in der Kegelhalle Harmonie. Zwei Stunden waren genug Zeit, dass man die neuesten Neuigkeiten austauschen und 29 der Anwesenden wenigstens 30 Kugeln schieben konnten. Für das leibliche Wohl sorgte das engagierte Gaststättenteam.

 

Der jüngste Teilnehmer Tim Hackmann schaffte 158 Punkte. Gemeinsam mit ihm wurden der Rattenkönig und dieRattenkönigin sowie der Neunerkönig und die Neunerkönigin mit Überraschungspreisen geehrt.

 

Erfolgreichste Keglerin mit 189 Punkten wurde Karen Lange, bester Herr war Wolfgang Pardeike mit 197 Punkten. Mit einer Urkunde wurden aber nicht nur die Erfolgreichsten, sondern alle Aktiven belohnt.

 

Einen besonderen Applaus bekam das Organisationsteam, unter anderem Helga Petersohn, die traditionell die Ergebnisregistrierung vornahm. Am Ende waren sich die Anwesenden einig: Die Laufgruppenmitglieder wollen sich auch im kommenden Jahr wieder Abwechslung mit zweimal Kegeln verschaffen. Doch am 30. Dezember 2017 lädt die Laufgruppe erst einmal alle Interessierten in und um Halberstadt zum 40. Karpfenlauf ein.

 

Sieglinde Heider

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36. Frankfurt-Marathon

 

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Beim Brezellauf zufällig Astrid und Mike Poch vom TSG Gutsmuths Quedlinburg getroffen. Mike – Deutsche Meisterschaft – 2. AK M50

 

2016 nach dem „Weiße-Nächte-Marathon“  in St. Petersburg planten halberstädter und frankfurter Läufer und Läuferinnen eine Würstchenstaffel beim Frankfurt-Marathon 2017.

Leider verletzte sich Roswitha Ahrens beim Harzgebirgslauf, so dass sie die Reise nicht antrat.

D.h. Lothar musste mit 3 jungen Frauen die Staffel antreten. Er wollte dabei die letzte und längste Etappe laufen und damit den Einlauf in die Frankfurter Festhalle genießen.

2 Tage vor dem Start, trafen sich die Teilnehmer um sich kennenzulernen und die Kleiderbeutel auszutauschen. Dazu ein Auszug aus dem Staffelhinweis:“

z.B. Wechsel 1: „Läufer-B“ hat Wechselbeutel für „Läufer-A“, Transponderwechsel von „A“ zu „B“, „B“ läuft weiter, „A“  nimmt Aufwärmbeutel von „B“ mit zurück zum Ziel. Dies liest sich kompliziert, war es aber nicht, so die Empfindung nach dem Lauf.

Einen Tag vor dem Marathon- und Staffel-Marathon-Lauf fand der „Brezellauf“ über 5 km statt. Dies war ein leichter Vorgeschmack auf das Wetter zum Lauftag. Am Marathontag starteten die Marathonläufer um 10:00 Uhr in 2 Wellen und die Staffelläufer 10:35 Uhr bei 8 Grad und Wind. Bis 14:00 Uhr konnte die Läuferschar mit mehr und weniger Sonne laufen, danach fing es an zu regnen. Mit Windböen, gegen Wind und mit Rückenwind hatten die Läufer zu kämpfen. Ab km 29 bis 35 war größtenteils Rückenwind.

Lothar Ahrens lief als letzter Läufer gemeinsam mit den Marathonläufern, die um die 4:20 Std. gelaufen sind, ins Ziel. An der Strecke standen ca. 40 Musikgruppen. Der Einlauf in die Halle war der Höhepunkt. 2 große Videoleinwände, Musik, Moderatoren, Cheerleader sowie 100te Spots sorgten für Gänsehaut. Die Stimmung in der Halle war noch größer als die Stimmung unterwegs.

Vom MSV Eintracht Halberstadt startete Maike Uhde über die Marathondistanz, der bei seiner Größe natürlich viele Nachteile bei Gegenwind hatte. Von seiner Zeit von 4:13:38 Std., 1103. Platz AK M40,  war er nur im ersten Moment enttäuscht. Hier spielte sicherlich auch das Wetter gegen ihn.

Bei den Staffeln gab es 3 Wertungen, Frauenstaffel, Männerstaffel, Mixstaffel. Bei den Mixstaffeln belegten die „Rennwürstchen“ den 280. Platz mit einer Zeit von 3:46:06 Std. von 1151 Staffeln.

Über 11000 Marathonfinisher und insgesamt über 1700 Staffeln beteiligen sich u.a. an diesem Laufevent.

 

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Die Stadt bedankt sich für die Spende – Mönchtreppe – Erneuerung der Stufen

 

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14. Magdeburg-Marathon

 

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14. MAGDEBURG MARATHON
Athleten des MSV Eintracht Halberstadt nehmen am 14. Magdeburg-Marathon teil.
Beim 14. Magdeburg-Marathon waren in diesem Jahr wieder Läufer und Walker des MSV EINTRACHT Halberstadt am Start.

Der Startschuss zum 14. MAGDEBURG-MARATHON  wurde pünktlich, um 9.15 Uhr durch den Schirmherr des Magdeburg-Marathon, Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, abgegeben. Auf dem Startturm in der Tessenowstr. wurde zuerst die Königsdisziplin, der Marathon,gestartet. Danach folgte der Elbe-Biber-Kinderlauf 400m. Um 9.45  Uhr startete der Halbmarathon, der Team-Marathon und Minimarathon, sowie der Start der Walking / Nording-Walking folgten. Der Team-Marathon löste in diesem Jahr die Marathonstaffel ab, denn so konnten die 4 Läufer/-innen gemeinsam starten und wenn gewünscht, auch gemeinsam im Ziel einlaufen. Jeder dieser 4 läuft knapp 10,55 km,also  gesamt 42,195 km.
Die Strecken verliefen erstmalig, vom Start in der Tessenowstr., in Richtung  Herrenkrugpark. So konnte sich das Läuferfeld, auf über 2 km gerader und breiter Stecke, gut auseinanderziehen. Auf dem Herrenkrugsteg ging es dann über die Elbe, die alle Teilnehmer nun weiter begleitete.
Die 10 km Strecke verlief über den Nordbrückenzug, durch den Elbauenpark in's Ziel, zwischen den Messehallen.
Die Halbmarathonis und Marathonis blieben auf der Elbfährte und passierten den Petriförder bis zur Sternbrücke.
So konnten viele Sehenswürdigkeiten der Stadt wahrgenommen werden, denn diese befanden sich in unmittelbarer Nähe. Über die Sternbrücke ging es dann in den Stadtpark,  welcher die Elbe teilt, was im Streckenverlauf integriert war. Nachdem dieser läuferisch erobert wurde, ging es über die Anna-Brücke, Turmschanzenstr. und durch den Elbauenpark zu den Messehallen zurück.
Die Marathonis hatten die Hälfte geschafft und konnten diese Runde noch einmal aktiv erleben.
Die erneute Änderung des Streckenverlaufs  tat der Resonanz keinen Abbruch. Mehr als 5000 Läufer und Walker, auch Teilnehmer aus Dänemark und Großbritannien, waren auf den unterschiedlichen Strecken  am Start und konnten die grüne Seite von Magdeburg, auf relativ gerader und glatter Unterbodenstruktur, laufend erleben.

Ergebnisse des MSV Eintracht Halberstadt:

10 km walken, N-W:

Barbara Bunk, 1:30:49 Std.

Christina Finkler, 1:30:50 Std.

Heidi Gers, 1:30:49 Std

Minimarathon 4,9 km

Annette Rosenfeld, 8.AK W45. von 670 weiblichen Startern,  29:13 min.

10 km (1247 Teilnehmer)

Jutta Homuth, 4. AK W60, 59:57 min.

Ines Fietzke, 43. AKW50, 1:01:36 Std.

Halbmarathon

Cornelia Klockau, 10. AK W45, 1:46:56 Std.

Karen Lange, 24. AK W55, 2:35:41 Std.

Maik Uhde, 22. AK M40, 1:35:27 Std.

Artur Mahlke, 4. AK M45, 1:42:23 Std.

Marathon

Ralf Poerschke, 12. AK M50, 3:39:05 Std.

Martin Finkler, 27. AK M45, 3:49:32 Std.

Manuela Felsche verletzt ausgeschieden

 

Cornelia Klockau

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Herbstwanderung der Laufgruppe von Thale nach Blankenburg

 

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Rast am Hamburger Wappen

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Wie in jedem Jahr führte die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt Ihre traditionelle Herbstwanderung durch.

In diesem Jahr fand die Wanderung am 21.10.2017 statt. Bei einer regen Teilnahme von 36 Personen, fuhren wir zunächst vom Bahnhof Halberstadt mit dem Zug nach Thale. Von dort ging es entlang der Walter-Rathenau-Straße, vorbei an der neuen Ferienanlage (die wir sehr bestaunt haben) über einen Klippenweg zum Schwalbenklink.

Über die Roßtrappenstraße kamen wir nach Benneckenrode. Von dort ging es über den Eggeröder Weg nach Eggerode, vorbei an der Jugendbildungsstätte und Forsthaus. Bei schönstem Wanderwetter hatten wir einen herrlichen Blick auf Timmenrode und das Hamburger Wappen, welches wir dann kurz darauf erreichten. Als wir dort ankamen, wartete eine schöne Überraschung auf uns. Uwe und Elke Lange hatten dort  „ein kleines Picknick mit flüssiger Stärkung“ für die Wanderschar vorbereitet.

Nach einer ausgiebigen Pause ging es dann weiter den südlichen Teufelsmauerstieg entlang Richtung Blankenburg über den Großvater bis zu einer Gaststätte am Bahnhof. Dort gab es dann zum Abschluss der 10,5 km langen  Wanderung ein leckeres Mittagessen. Nach dem alle gut gestärkt waren, fuhren wir mit dem Schienenersatz-

verkehr wieder zurück nach Halberstadt.

Wie immer war auch diese Wanderung für alle wieder ein tolles Erlebnis und hat riesigen Spaß gemacht.

 

Die Organisatorinnen

Karen und Elke Lange

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40. Harzgebirgslauf

 

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Der Harzgebirgslauf in Wernigerode fand in diesem Jahr zum 40. Mal statt. Ein besonderes Jubiläum also. Und so machten sich bei herrlichstem Sonnenschein und idealen Laufbedingungen über 4000 Läufer, ein Nachwende-Rekord, auf den vielen angebotenen Strecken auf den Weg, unter anderem auch 18 Läufer/2 Walker aus der Halberstädter Laufgruppe. Dass mehr Läufer als sonst unterwegs waren, konnte man sehr gut spüren, da an manchen Passagen nur im „Entenmarsch“ hintereinander gelaufen werden konnte. Aufgrund der Enge bestand natürlich auch die Gefahr zu stürzen und so ereilte es Roswitha Ahrens. Nun heißt es allerdings für sie: lange pausieren. Tim Hackmann lief beim Brocken-Kinderlauf unter die 10 besten von 170 gestarteten Jungen, und wurde somit überraschenderweise zur Siegerehrung gerufen.

 

Die Ergebnisse der Laufgruppe im Einzelnen:

11 km Nordic-/Walking (138 Teilnehmer):

Ruth Heise, 1. AK W65, 01.29:28 Std.

Helga Petersohn, 5. AK W60, 01:41:18 Std.

 

2 km Brocken-Kinderlauf (309 Teilnehmer):

Tim Hackmann 10. männlich 09:52 min.

 

11 km (888 Teilnehmer):

Lothar Ahrens, 3. AK M 75, 01:07:52 Std.

Peter Hackmann, 25. AK M55, 01:09:01 Std.

Uta Graf, 13. AK W40, 01:09:33 Std.

Hans-Günther Behrens, 5. AK M75, 01:12.24 Std.

Nicole Schlottag, 20. AK W40, 01:14:21 Std.

Jutta Homuth, 8. AK W60, 01:14:38 Std.

Rüdiger Aftermann, 19. AK M65, 01:15:08 Std.

Gitta Lindemann-Hackmann, 10. AK W60, 01:16:02 Std.

Ines Fietzke, 33. AK W50, 01:16:12 Std.

Roswitha Ahrens, 5. AK W70, 01:29:10 Std.

 

Teamwertung 11 km (52 Teams):

Uta Graf – Lothar Ahrens – Peter Hackmann, 26. Platz, gesamt 03:26:26 Std.

 

Halbmarathon 22 km (781 Teilnehmer):

Ralf Poerschke, 21. AK M50, 01:59:40 Std.

Cornelia Kockau, 8. AK W45, 02:09:27 Std.

Lutz Schindler, 2. AK M70, 02:19:14 Std.

 

Brocken-Marathon (925 Teilnehmer):

Bernd Thomas, 23. AK M55, 04:21:09 Std.

Thomas Lorenz, 77. AK M50, 04:42:03 Std.

Wolfgang Pardeike, 20. AK M60, 04:46:49 Std.

 

Teamwertung Brocken-Marathon (41 Teams):

26. Platz, 13:50:01 Std.

 

Ines Fietzke

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3-Länder-Marathon am Bodensee

 

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3-Länder-Sparkassen-Marathon Bregenz

Marathonläufer durchlaufen drei Länder

Zum Abschluss der Laufsaison hatten sich 3 Halberstädter der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt noch ein besonderes Highlight vorgenommen.

Im wunderschönen Drei-Länder-Eck am Bodensee bezogen die Läufer ihr Quartier in Bregenz und mit der Übergabe der Startunterlagen stellte sich auch eine erste Portion Aufregung mit ein. Doch zunächst verschafften sich die Sportfreunde bei herrlichen Sonnenschein auf dem 1.064 Meter hohen "Pfänder" einen Überblick und bei einer Schiffsfahrt über den Bodensee waren bereits erste Streckenabschnitte auszumachen. Das schöne Wetter verschwand mit der Nacht und der angekündigte Dauerregen lies die Portion Aufregung weiter ansteigen.

Entsprechend demotiviert fanden sich die Läufer am Frühstückstisch wieder. Ein Linienschiff brachte die Marathonläufer zum Start zur Insel Lindau auf deutscher Seite. Für die zwei verbleibenden Stunden waren nun fast 1.000 Läufer auf der Suche nach einem trockenen Plätzchen. Gemeinsam mit den Bode-Runners nutzte Karen Lange (MSV) ein Umkleide-Schiff für die Startvorbereitungen, das war mal ein ganz neuer Eindruck. Mit der Abgabe der Kleiderbeutel, die wieder zurück nach Bregenz transportiert werden mussten, verschwand jeder Läufer unter einem schützenden Regencap. Inzwischen waren auch die Halb-Marathon-Läufer per Zug auf der Insel Lindau angekommen, so daß vor der Aufstellung in den Startblöcken noch alle guten Wünsche die Runde machten. Über eine Brücke und unter dem Beifall der vielen Zuschauer, hatten die Läufer bald wieder Festland unter den Schuhen. Nach sieben Kilometern war dann bereits Deutschland, das erste von drei Ländern, passiert. Der Bodensee kühlte mit einer leichter Briese von der Seeseite und Bregenz lag mit seinem großen Festspielhaus direkt vor den Läufern. Gänsehaut machten die zahlreichen Kleiderbeutel-LKWs, die mit einem lauten Hupkonzert langsam an der Läuferscharr vorbeizogen. Auch die Läufer der anderen Strecken waren damit unterwegs. Immer wieder sorgten kurze Schauer für eine konstante Betriebstemperatur. Einen weiteren Aha-Effekt hatten die Läufer beim Durchlaufen der Freiluftbühne mit seinem riesigen Bühnenbild. Durch die grünen Parkanlagen grüßte immer wieder der Bodensee und bald war die Stadt Hard (Wendepunkt der HM-Läufer) erreicht. Für die Marathonis war der Wendepunkt in Höchst. Kurz vor dem Grenzübergang in die Schweiz, war der schnellste Marathonläufer bereits auf dem Rückweg. Die animierenden Zurufe der entgegenkommenden Läufer waren ihm gewiss. Auf knapp vier Kilometern versuchten die Schweizer dann ihren Anteil am 3-Länder-Marathon zu integrieren. Stimmungsvoll reihten sich Trommler an Musikbands und die Anwohner nahmen die Laufveranstaltung zum Anlass, daraus ein kleines Volksfest zu machen. Ohne Passkontrolle ging es wieder zurück nach Österreich und am langen Rheinkanal animierten inzwischen Plakate zum durchhalten.

Die Alpen versteckten sich noch immer hinter dicken Regenwolken.

Auf der halben Distanz finishten Roswitha und Lothar Ahrens (MSV). Der Abend klang mit Lauffreunden bei einem guten Essen aus, die Pläne für das nächste Highlight sind bereits beschlossene Sache.

 

Ergebnisse 21,1 Kilometer (2263 Teilnehmer):

W70: 1. Pl. Roswitha Ahrens  02:13:55  Std.

M75: 1. Pl. Lothar Ahrens  01:56:02 Std.

Ergebnisse 42,195 Kilometer (1029 Teilnehmer):

W55: 23. Pl. Karen Lange 05:19:02 Std.

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Mittwochstraining in Wernigerode

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So schön kann Sachsen-Anhalt sein – Geiseltalseelauf in Braunsbedra

 

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„Wenn wir schon so viele Kilometer zum Laufen fahren, dann wollen wir uns auch was ansehen“

Das war das Motto von Karen, Roswitha, Wolle und Lothar. 11:00 Uhr war der Start für 6,5 km, 11,5 km und HM. Danach folgte die Siegerehrung. Bei der nur die jeweils 10 schnellsten Frauen und Männer auf der 6,5 und 11,5 km geehrt wurden. Beim HM, der als LM und auch als LC gelaufen werden konnte, erfolgte eine Altersklassensiegerehrung.

Wettermäßig hätte es nicht besser sein können. Von den Höhenmetern her waren die 11,5 km-Strecke anstrengend. Die meisten Kilometer wurden auf der Halde gelaufen (steil hoch, steil runter), die letzten 3 km liefen die Läufer entlang des Sees ins Ziel. Die 6,5km- und die HM-Strecke führten entlang des Sees, jeweils mit Wendepunkt.

Der 22. Geiseltalseelauf war in diesem Jahr auch wieder der letzte LC-Lauf. Jeder Läufer hatte die Möglichkeit, seine Platzierung in der LC-Wertung zu verbessern.

11,5 km liefen: (128 Teilnehmer)

Karen Lange, 3. AK W55 1:19:27 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 1:09:37 Std.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 57:45 min.

Lothar Ahrens, 1. AK M75, 1:00:40 Std.

HM lief: (199 Teilnehmer)

Wolfgang Pardeike, 5. AK M60, 1:45:22 Std.

 

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Halbmarathon in Usti nad Labem

 

Mitte September fand in Usti nad Labem eine große Laufveranstaltung statt. Es gab verschiedene Rennen. Als erste lieferten sich die größeren Handbiker in mehreren Runden spannende Duelle. Aber auch die kleineren Handbiker zeigten ihr Können. Dann wurden die kleinen Läufer teilweise mit ihren Eltern auf die Runde geschickt. Es nahmen 2642 Kinder teil, die alle vom Publikum angefeuert wurden. Jeder bekam im Ziel eine Medaille. Schließlich wurde dann der Hauptlauf gestartet. Für diesen Lauf hatten sich 3277 Teilnehmer angemeldet. Dirk Pohl von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt hatte sich in die Starterliste mit eingetragen.

Bei der Anmeldung musste jeder Läufer seine Zielzeit abgeben. Er gab eine Laufzeit von zwei Stunden an und wurde dem Block „G“, dem letzten Block zugewiesen. Für jeden Block gab es einen Orientierungsläufer, der die Zielzeit mit sich führte. Die Laufstrecke war flach, führte durch große Teile der Stadt, leider auch durch ein Industriegebiet. An jeder Stelle roch es anders. Aber die vielen Zuschauer, Livemusiker, laute Musik von Musikanlagen an der Strecke spornten an.

Da die äußeren Bedingungen gut waren, es ließ sich gut laufen. Dirk Pohl konnte die Zielzeit deutlich unterbieten, schaffte die Strecke in einer Zeit von 1:46:31 Std. Wahrscheinlich war die Motivation auch der Liveübertragung im tschechischen Fernsehen geschuldet. Die ganze Veranstaltung war ein riesen großes Event. Allein dafür wurde die halbe Stadt abgesperrt.

 

Dirk Pohl

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1.Wernigeroder Charity-Stadtlauf – Aktion Lucia – Licht gegen Brustkrebs

 

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Gegen eine Spende von 10,00 € bekam die Frau oder der Mann das „Start-Lauf-Shirt“. Ca. 120 Läufer/innen, Walker/innen beteiligten sich an dieser Aktion.

 

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Walkend durch die Spiegelsberge zum „Gläsernen Mönch“

 

Walken IMG-20170926-WA0004 (3).jpg Walkend zum „Gläsernen Mönch“

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44. BMW Berlin Marathon

 

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Das Wochenende der Superlative, die 44. Auflage des BMW Berlin Marathon. 60000 Teilnehmer in allen Wettbewerben, aus  137 Nationen. Die Welt zu Gast in Berlin! 12000 Kinder beim Minimarathon und dem Bambinilauf, neuer Rekord.
Der Berlin - Marathon ist die Laufveranstaltung  der Extraklasse. Mehr als 100000  Besucher auf der Messe Vitalis, 11000 Teilnehmer beim Frühstückslauf am Samstag, vom Schloss Charlottenburg zum Olympiastadion. Über 6200 freiwillige Helfer, sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Der Musikmarathon, 1000 Musiker,  80 Livebands an der 42 km langen Strecke. Eine Millionen Zuschauer haben die Läufer auf den Straßen Berlins angefeuert. 150 Länder waren im TV, live dabei.
Pünktlich am Sonntag, um 9.00 Uhr, startete, der 44. BMW Berlin - Marathon. Die Startblöcke, die sich auf der Straße des 17 . Juni befanden, boten ein optisches Highlight. Das Startfeld war eingereiht in Laufrichtung von der Siegessäule und im Hintergrund vom Brandenburger Tor.
Ein buntes Läuferfeld der Nationen setzte sich in Bewegung. Vorbei  an den applaudierenden Zuschauermassen, Sambagruppen, Musikbühnen und Musikvereinen. Kilometer für Kilometer  ging es durch die Stadt. Alles was Berlin an Sehenswürdigkeiten zu bieten hatte, lag an der Marathon Strecke. Historische Gebäude, Denkmäler und das beeindruckende Sony-Center. Und immer wieder Musikvereine,  Cheerleader und jubelnde Zuschauer. Das große  Finale waren die letzten  Kilometer auf der Straße " Unter den Linden". Von weitem gut sichtbar, das Brandenburger Tor. Es ließ erahnen,  dass man auf der Schlussgeraden war. Links und rechts Zuschauer soweit man sehen konnte. Mit dem immer wieder erhabenen  Gefühl,  einen Marathon geschafft  zu haben, ging es durch das Brandenburger Tor, zum Zieleinlauf.
Der Berlin-Marathon ist eine Reise wert. Die ganze Marathon Veranstaltungen ist sehr gut organisiert, geplant und durchdacht. Es herrschte eine unbeschreibliche Atmosphäre und Spaß an der Laufstrecke. Berlin muss man gelaufen haben.
Überglücklich es geschafft zu haben, liefen  von der Laufgruppe MSV Eintracht Halberstadt den Marathon:

Cornelia Klockau, 383. AK W45, 3:59:13 Std.

Jutta Homuth, 121. AK W60, 4:44:44 Std.

Manuela Felsche, 1014. AK W50, 5:03:22 Std.

Nicole Schlottag, 1436. AK W40, 5:03:22 Std.

Jens Schlottag, 1344. AK M45, 3:35:09 Std.

Thomas Lorenz, 1680. AK M50, 3:55:04 Std.

Justus Behrens, 1587. AK MH, 4:13:06 Std. 

 

Cornelia Klockau

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Schönebecker Drei-Brücken-Lauf 9. LC-Lauf

 

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Kühl und regnerisch, gelaufen wurde trotzdem und so liefen die MSV-Läufer:

6,63 km (1 Rd) 176 männliche Teilnehmer / 154 weibliche Teilnehmer

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 38:12 min.

Karen Lange, 13. AK W55, 43:52 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 31:58 min.

Lothar Ahrens, 2. AK M75, 34:05 min.

13:26 km (2 Rd) 105 männliche Teilnehmer / 32 weibliche Teilnehmer

Maik Uhde, 5. AK M40, 56:59 min.

Wolfgang Pardeike, 2. AK M60, 1:01:11

Ralf Loose, 7. AK M35, 1:04:22 Std.

Es ist eine schöne Laufstrecke auf unterschiedlichem Untergrund. Reizvoll ist das Laufen über die 3 Brücken – Schönebecker Elbauenbrücke – Salinebrücke – Alte Elbbrücke „Ernst Thälmann“ -. Start und Ziel ist auf der Salineninsel.

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40. Selketallauf in Meisdorf

 

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Es ist so ein schöner Lauf, teilweise entlang der Selke, die Veranstalter geben sich viel Mühe und dann kommen so wenig Läufer zu diesem Lauf, zumal es auch noch der 40. war.

Über 6 km waren es gerade mal 8 TN, über 10 km 34 TN und über 20 km 17 Teilnehmer. Aber egal wie viel Teilnehmer, die nach Meisdorf gekommen sind, denen hat es gefallen und die hatten auch Spaß am Lauf. Wettermäßig hätte es nicht besser sein können, nicht zu warm und trotzdem ließ sich die Sonne blicken. Die Halberstädter haben in ihrer jeweiligen Altersklassen fast alle den 1. Platz belegt. Mit folgenden Zeiten liefen sie über die Ziellinie.

6 km:

Tim Hackmann, 34:40 min.

10 km:

Maik Uhde, 41.57 min. gesamt 2.

Peter Hackmann, 56:08 min.

Roswitha Ahrens, 1:00:00 Std.

20 km:

Karen Lange, 2:37:24 Std. 

 

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Aerobicgruppe des MSV Eintracht Halberstadt

 

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Ein Teil der Aerobicgruppe. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.

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9. Herrenkrugparklauf in Magdeburg

Mit dabei waren Ralf Loose und Martin Finkler, beide sind Mitglieder Laufgruppe des MSV Eintr. HBS und beide liefen die 19,7 km in:

Martin, 8. M45, 01:30:01 Std. (Gesamt 26. männlich)

Ralf, 6. M35, 01:41:09 Std. (gesamt 58. männlich) 

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Trainingslauf zum Brocken, trotz Sturm und Baumfällarbeiten

 

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Sonne, Regen, Wind – aber lachende Gesichter – hat Spaß gemacht – immer wieder gern

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Helferdankeschön zum 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

 

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Danke allen Helfern und Sponsoren

 

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Internationaler Usedom Marathon

 

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Bei schönem Wetter habe ich es endlich geschafft, unter 4 Stunden zu laufen. 3:56:01 Std.  Ich war sehr glücklich und habe laut gejuchzt.

Es war der dritte Anlauf (aller guten Dinge sind drei), nachdem ich meine „Wunschzeit unter 4 Std.“ beim Oberelbe Marathon verfehlte. Auch beim Altenburg Marathon am 30.6.17 lief ich immer noch 4:01:46 Std. (gelaufen wurden 2 Runden mit jeweils extremen Anstieg zum Schloss).

Aber die Strecke vom Usedom Marathon war wunderbar. Start 10:30 Uhr in Polen (Swinoujscie), dann auf der Strand Promenaden entlang der Kaiser Seebäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Nur die letzten 10 km nach Wolgast führte ein Fahrrad Weg entlang der Straße. Eine gelungene Laufveranstaltung, gute Verpflegung und gute Organisation.

Thomas Lorenz

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Hölle von Q

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Am ersten Septemberwochenende fand im Harz der erste Triathlon ,,Hölle von Q" statt. Rund  150 Teilnehmer als Einzelstarter und Staffeln waren von 7:40 bis in die Nachmittagsstunden quer durch den Altkreis Quedlinburg unterwegs.

Es mussten 2 km im Dittfurter Kiessee geschwommen werden.

Danach ging es 83 km ab Dittfurt über die Roßtrappe nach Thale und von dort noch 2x Richtung Hexentanzplatz nach Friedrichsbrunn wobei 1430 HM überwunden werden mussten.

Am Rewe-Markt in Thale war dann der Start für die letzte Etappe über 21,1km mit 200 HM, welche laufend entlang der Teufelsmauer und der Wedderslebener Mühle bis nach Quedlinburg zu bewältigen war. Die Staffeln konnten sich zum gemeinsamen Zieleinlauf am Eingang zur „Hölle" treffen und gemeinsam durchs Ziel auf dem Marktplatz laufen.

Glücklich nach 5:39:00 kamen auch die „Teufel vom Huy" ins Ziel ( 10. Platz von 19 Männerstaffeln).

Die höllische Staffel  bestand aus Jakob Görner (schwimmen), Thomas Pohl vom MSV Eintracht Halberstadt auf dem Rad und Steffen Görner (laufen).

Es war ihr erster Triathlon, den sie als Staffel bestritten.

Vielen Dank an die vielen Helfer und den begeisterten Zuschauern am Streckenrand, die bei schönstem Wetter diesen Wettkampf unvergesslich werden lassen.

Nadine Pohl

 

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12. Hexad Wolfsburg-Marathon mit vielen glücklichen Gesichtern im Ziel

 

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Der  Wolfsburg-Marathon führt die Läuferschar auf verschiedenen Strecken durch die Stadt, so lernt man Wolfsburg läuferisch kennen.

Die  Laufgruppe des MSV Halberstadt wurde in der Partnerstadt wieder herzlich von Vertretern der Stadt und des Vfl Wolfsburg empfangen. 

Bei angenehmem Laufwetter und Sonnenschein ließen sich die Läufer von den vielen Helfern und Zuschauern entlang der Strecke anfeuern. Die  Läufer konnten zwischen verschiedenen Strecken wählen, so dass für Jeden, der Lust am Laufen hat, etwas dabei war. Die Partnerstadt-Läufer entschieden sich für 5km, Halbmarathon und Marathon. Die „Partnerstadt Halberstadt“  wurde mit guten Wünschen auf die jeweilige Strecke geschickt. Diese Motivation zeigte Wirkung und das Team N. Pohl, C. Klockau und J. Homuth belegte in der Teamwertung den 6. Platz (5:53:41 Std. Gesamtzeit) von 32 Halbmarathon-Teams.

Einzelergebnisse:

5 km

Johannes Pohl, 4. AK MU18, 23:24 min.

Doreen Strube, 10. AK W45, 29:47 min.

Halbmarathon

Nadine Pohl, 7. AK W40, 1:49:14 Std.

Cornelia Klockau, 10. AK W45, 1:52:42 Std.

Jutta Homuth, 2. AK W60, 2:11:45 Std.

Annette Rosenfeld, 39. AK W45, 2:13:54 Std.

Roswitha Ahrens, 1. AK W70, 2:19:08 Std.

Ralf Poerschke, 12. AK M50, 1:37:41 Std.

Uwe Lange, 24. AK M60, 2:14:38 Std.

Marathon

Maik Uhde, 11. AK M40, 3:43:35 Std.

Thomas Pohl, 14. AK M40, 4:08:35 Std. 

Die Halberstädter bedankten sich bei den Organisatoren und Betreuern der Partnerstädter und waren sich alle einig, das war wieder ein sehr schönes Lauferlebnis.

 

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25. Lauf über den Gläsernen Mönch

 

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Jubiläumslauf - 25. Lauf über den Gläsernen Mönch

Zum Jubiläumslauf hatten sich die Organisatoren der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt sicherheitshalber gegen Regen gewappnet. Doch die Tropfen, die vom Himmel kamen, schreckten nur einige Läufer ab, die sich vorangemeldet hatten, dann aber doch nicht anreisten. Am Ende kamen 384 gewertete Finisher über die Ziellinie (104 über 1,5 km, 181 über 6 km und 99 über 13-km). Pünktlich 10 Uhr wurde mit der traditionellen Starterklappe die Läuferschar der beiden großen Distanzen im Halberstädter Friedensstadion auf den Weg geschickt. Genau 5 Minuten später fiel das Startsignal für die 1,5 km Distanz, die ebenfalls mit Transponder (der Firma EPZ GbR Ebert-Projahn-Zeitmessung) liefen.

Die Strecke über 1,5 km war für die Altersklassen U 8 bis U 12 als Wertung ausgeschrieben. Hier gewannen Tim Hackmann (GS Miriam Lundner, 04:49 min) vor Maximilian Müller (Gymnasium Martineum 04:58 min) und Timo Hofmann (Gymnasium Martineum, 05:01 min). Bei den Mädchen siegten Daria Krafczyk (TSG Calbe, 05:02 min) vor der ebenfalls Vorjahreszweiten Lena-Sophie Ebing (GS Miriam Lundner, 05:13 min) und Antonia Scheumann (Gymnasium Martineum, 05:17 min). Sie bekamen für ihre Leistungen neben den Urkunden einen Pokal bzw. Medaillen. Alle kleinen Läufer durften im Anschluss ein winziges Präsent entgegen nehmen.

Zu Hause angekommen bestand für diese wie auch für die Läufer der beiden größeren Strecken sofort die Möglichkeit, sich im Internet unter www.epz-online.de bzw. http://my2.raceresult.com/78972/results?lang=de die Urkunden selbst auszudrucken und vorher die Platzierungen zu recherchieren.

Während der 1,5-km-Siegerehrung rannte bereits nach 19:34 min Thomas Kühlmann (NSV Wernigerode) nach geschafften 6 km ins Ziel. Damit verfehlte er seinen im Jahr 2015 selbst aufgestellten Streckenrekord von 19:18 min nur knapp. Im Vorjahr war er Sieger über die große Strecke. Alexander Genschmar (Halberstadt, 22:50 min) und Darko Bonka (TSG GutsMuths Quedlinburg, 23:00 min) folgten auf den Plätzen 2 und 3. Als erste weibliche Läuferin über diese Distanz lief Marie Weinmann (LTV Genthin, 25:45 min) vor Silvia Göres (LG Socken-Wellen e. V., 26:00) und Stephanie Hofmann (TSG GutsMuths Quedlinburg, 27:38 min) über die Ziellinie.

Der Sieger über 13 km heißt in diesem Jahr Matthias Göbel (NSV Wernigerode), wie schon im Jahre 2010. Er verwies in einer Zeit von 43:14,27 Mike Poch (TSG GutsMuths Quedlinburg, 44:02 min) auf den 2. und Felix Fleischer (NSV Wernigerode, 45:31) auf den 3. Platz. Wie im Vorjahr, aber 1 ½ Minuten schneller, gewann Frauke Albrecht vom NSV Wernigerode in 57:23 min auf der langen Strecke vor der ebenfalls Vorjahreszweiten Cornelia Klockau von der gastgebenden Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt (1:02:25) und Mandy Heyral (Halberstadt, 1:03:05).

Allen Gesamtsiegern über 6- und 13 km konnten Blumen vom Floristikfachgeschäft Stilbruch und hochwertige Präsente bzw. Gutscheine von der Schlachthof/Landwurst GmbH Halberstadt überreicht werden. Nicht nur diese Gesamtsieger nahmen gläserne Pokale (gesponsert von der Teichwirtschaft Veckenstedt) mit nach Hause. Aufgrund des silbernen Jubiläums durften auch die beiden Läuferinnen der 13-km-Distanz Sarah Wagner (Halberstadt) und Karen Lange (MSV Eintracht Halberstadt) gläserne Ehrenpokale in Empfang nehmen.

Die Urkunden vor Ort wurden alle von der BARMER GEK zur Verfügung gestellt. Bei den Altersklassensiegerehrungen wurden neben Urkunden und Medaillen zusätzlich Präsente von Schlachthof- und Landwurst GmbH Halberstadt verteilt. Als Besonderheit zum 25. Jubiläum wurden die „undankbaren“ 4. Plätze zum Siegerpodest gerufen, sie konnten kleine und große Sachpreise verschiedener Sponsoren (z. B. Ascopharm, Sport Cierpinski und Möbel Boss, Harzsparkasse) mit nach Hause nehmen.

Wichtig war aber auch die Läufererstversorgung durch EDEKA Halberstadt mit Wasser und Bananen sowie mit Kuchen von Halberstädter Bäcker und Konditoren sowie den Laufgruppenmitgliedern. Erfreut zeigten sich etliche Läuferinnen und Läufer, weil sie sich anschließend gegen Vorzeigen der Start-Nr. und bei Entrichtung des Vorzugspreises von 3,00 € 1 Stunde im Badespaß des Sealand`s aufhalten durften.

Wie schon im Vorjahr hieß der älteste Teilnehmer Georg Sopart vom FSV Köthen. Er holte sich erneut in der Altersklasse M 85 über die 6 km in 48:33 min damit den Altersklassensieg. Er konnte sich im tosenden Beifall der Zuschauer wiegen. Ebenfalls über langanhaltenden Beifall freuten sich die Organisatoren des Laufes. Sieglinde Heider gab allerdings offiziell bekannt, dass dies der vorerst letzte Lauf über den Gläsernen Mönch war, da sich die Hauptakteure bis dato vergeblich um Nachfolger bemüht haben.

Mit Wehmut in der Stimme bedankte sich der Leiter der Laufgruppe des MSV Halberstadt Lothar Ahrens abschließend im Namen der Organisatoren des Laufes über den Gläsernen Mönch bei allen treuen Läufern, Zuschauern und Unterstützern: Kreissportbund, Mitarbeiter des Friedensstadions Halberstadt, Mitglieder der Laufgruppe, Möbel-Boss Halberstadt, Schlachthof- und Landwurst GmbH Halberstadt, Sparda-Bank Halberstadt, Sportgeschäft Cierpinski, Teichwirtschaft Veckenstedt, Tischlerei Schulze und Mirko Borges, Westerburger Dachbau, Ascopharm,  AWZ Bildungs- und Betreuungs-Service gGmbH, Barmer GEK Halberstadt, Blumengeschäft Stilbruch, EDEKA-Center Halberstadt, Edeka-Bienek, Forst Halberstadt, Familie Dr. Lorenz, Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH, Harzsparkasse

Im Anschluss an die 25. Auflage des Laufes über den Gläsernen Mönch zogen die Organisatoren Bilanz. Erfolgreichste Teilnehmerin in all den Jahren war Yvonne Brandecker (HGL Wernigerode), sie gewann 5 Mal die Langstrecke und 2 Mal die 6 km. Als erfolgreichster männlicher Teilnehmer kristallisierte sich Alexander Pusch (VfB Germania Halberstadt) heraus, er gewann 7 Mal auf der 13 km-Strecke.

Als besondere Höhepunkte in dieser Zeit seien genannt:

1993     Insgesamt 42 Läufer aus der eigenen Laufgruppe und der näheren Umgebung starten zum ersten Mal zum Lauf über den Gläsernen Mönch.

1997   Start im für 3 Millionen Mark renovierten Friedensstadion durch Halberstadts

          Oberbürgermeister Hans-Georg Busch

2000   Erstmals schickt ein Mönch die Läufer auf die Strecke, erstmals werden gläserne

          Pokale vergeben

2002   10jähriges Jubiläum mit 87 Teilnehmern, Sieger: Bernd Thomas (MSV Eintracht),

          Siegerin: Anja Deutschmann, ebenfalls HBS

2008   Startschuss durch die Justizministerin Prof. Dr. Kolb, neuer Teilnehmerrekord mit

          168 Aktiven, neuer Streckenrekord durch Alexander Pusch (VFB Germania HBS) in

          00:41:58,

2009   Einmalig wurde ein Halbmarathon angeboten, Sieger wurde Oliver Koch, Siegerin 

          Julia  Wiesner, Alexander Pusch und Yvonne Brandecker waren wieder mal die

          Mönchlaufsieger;  insgesamt 204 aktive Teilnehmer

2011   216 Läufer kommen ins Ziel, Käthe-Kollwitz-Gymnasium gewinnt erstmals

          vergebenen Schulpokal

2012   20. Auflage mit 351 Startern, jeder Teilnehmer erhält hochwertige

          Erinnerungsmedaille

2014   Erdwespen zwingen auf der großen Strecke zum Umweg, 434 Läufer überquerten

          die Ziellinie,

          7 Schulen kämpften zum 4. Mal um Schulpokal

2015   Im Nebel finden 423 Läufer den Weg, 8 Schulen beteiligen sich beim Schulpokal

2017   Jubiläumslauf – 25. Lauf über den Gläsernen Mönch – mit 384 gewerteten

           Finisher

 

Die Einzelergebnisse 2017 können nachgelesen werden unter www.epz-online.de bzw. http://my2.raceresult.com/78972/results?lang=de

Wir wünschen allen Läufern weiterhin viel Spaß bei ihren Aktivitäten, mögen sie künftig gleichfalls tolle Veranstaltungen finden.

Sieglinde Heider

 

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6. Pflaumenkuchenlauf

 

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30 Jahre Stadtwerke Düsseldorf – HM auf der KÖ

 

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Die Streckenbeschreibung hörte sich verwirrend an, 2 kleine Runden auf der KÖ, 2 große Runden durch die Stadt bis zum Rheinturm und zum Schluss wieder eine kleine Runde auf der KÖ.

War man aber erst einmal am Laufen, lief alles von allein. Genügend Läufer und Zuschauer sorgten dafür, dass niemand von der Strecke abwich oder sie verfehlte. Bei dem Halbmarathon wurden keine Bestzeiten gelaufen, dafür war die Strecke zu winkelig aber abwechslungsreich an Sehenswürdigkeiten. Neben dem HM wurden auch 10 und 5 km  sowie kürzere Kinderstrecken angeboten.

Roswitha und Lothar Ahrens, Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt hatten sich für den HM entschieden und absolvierten ihn in 1:53:56 Std. – Lothar Ahrens, 1. AK M75, und in 2:12:54 Std. – Roswitha Ahrens, 1. AK W70. Sie gehörten damit zu den 813 Läufern über die gleiche Distanz. Die Teilnehmerzahlen über 10 km mit 896 und über 5 km mit 447 Startern sorgten für gute Läuferstimmung die von den Zuschauern unterstützt wurde.

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Ironman Hamburg

 

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Am 13.8.17 fand die Primäre des Ironman Hamburg als Langdistanzrennen statt. Auch hier kann man sich jetzt wie beim IM Frankfurt in Deutschland für die Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifizieren.

Aber die meisten der rund 2500 Teilnehmer wollen den Wettkampf in der eigenen persönlichen  Zielstellung erfolgreich beenden. Ich hatte für 12 Stunden trainiert und hielt für mich etwa 12h 30min als realistisch.

Der Rolling-Schwimmstart war am Jungfernstieg, in dem alle 5 Sekunden 10 Starter auf ihren Weg geschickt wurden. Damit wird das Schwimmerfeld zwar entzerrt, es dauert aber fast 20 Minuten bis der letzte Triathlet  im Wasser war. 3,8 km in der Binnen- und Außenalster waren jetzt in 2 Runden zu schwimmen. Nach der 1.Runde gab es einen kurzen Landgang bei dem man mit dem Beifall der Zuschauer auf die 2 Runde geschickt wurde. Bei den letzten Metern im Wasser geht man schon gedanklich den Wechsel zum Rad durch, denn auch die Wechselzeit zählt zur Gesamtzeit. Die Wechselzone befand sich am Ballingdamm und war 700 m lang und musste 2mal durchlaufen werden. Die Radstrecke war 2Runden von je 91 km im Hamburger Umland.

Über die Kohlbrandbrücke mit dem Rad zu fahren war schon etwas Besonderes.

Die 182 km hatten 1100 Höhenmeter und da Windschatten fahren verboten ist waren sie recht anspruchsvoll. Mit der Ernährung an so einem Tag hat jeder seine eigene Strategie. Das geht vom Wurstbrot über Gel und Powerriegel bis zum Nahrungsergänzungsmittel. Nach dem 2. Wechsel zum Lauf waren 4 Runden von je 10,5 km entlang der Binnenalster zu rennnen. Schönes Wetter, viele Zuschauer und eine super Stimmung trieben mich dem Ziel entgegen. Nach der 4. Runde wurde zum Zieleinlauf auf den Hamburger Rathausmarkt abgebogen.

Ein roter Teppich, an den Seiten Tribünen mit jolenden Zuschauern und eine Videowand wo man selber, Name und die Zielzeit zu sehen war.

Jetzt fiel alle Anspannung ab, und man war angekommen.

Dieses Gefühl - es mal wieder geschafft zu haben - kann man einfach nicht  beschreiben.

Es ist hart aber geil.

 

Meine Zeiten:

Schwimmen: 3,8 km, 2:02:58 Std.

1.    Wechsel,  7:10 min.

Rad:            182 km, 5:39:39 Std.

2.    Wechsel,  4:22 min.

Lauf:           Marathon 42km, 3:57:33 Std.       

 

Gesamtzeit: 11:51:41 Stunden, AK 50-55  Platz 147

Ralf Poerschke

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Calbenser Bollenlauf

 

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Die Schuhe müssen geschnürt werden, beim Laufen sowie beim Walken.

Barbara Bunk absolvierte beim 23. Calbenser Bollenlauf walkend 4 km in 33:51 min.

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In wenigen Tagen startet der JUBILÄUMSLAUF  „25. Lauf über den Gläsernen Mönch“und wer den Felsen einmal so sehen möchte,  2017 Mönchfelsen .jpg sollte sich für die 13 km entscheiden.

Wie in den Vorjahren auch, gibt die Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt alles, um den Lauf best möglichst vorzubereiten. Die Mitglieder der Laufstrecke markieren am Tag vor dem Lauf die Strecke und hoffen natürlich, dass alle Läuferinnen und Läufer die Pfeile und Schilder trotz des sogenannten „Tunnelblicks“ wahrnehmen.

Die Urkunden, die jeder Teilnehmer beim Zieleinlauf und je nach Platzierung auch auf dem Treppchen überreicht bekommt, werden von der BARMER zur Verfügung gestellt.

Damit die Läufer auf der Strecke oder im Ziel nicht verdursten oder gar „Vitamin-Verlust“ erleiden, sorgt das EDEKA-Center für Getränke und Obst.

Ein Ansporn für alle Teilnehmer auf der 6- und 13-km-Strecke sind die für die Platzierungen 1-3 zur Verfügung gestellten Präsente von der Schlachthof-Landwurst-GmbH Halberstadt.

Die Pokale von der Teichwirtschaft Veckenstedt gesponsert sowie die Medaillen warten darauf, von den Siegern in Empfang genommen zu werden. Ganz ohne Blume geht es nicht, gesponsert vom Blumengeschäft „Floristik“, die dürfen die Gesamtsieger in Empfang nehmen.

Für die medizinische Betreuung auf der Strecke ist gesorgt und im Stadion steht Frau Dr. Lorenz zur Verfügung. Natürlich hofft die Laufgruppe darauf, dass es nur bei kleinen „Wehwehchen“ oder mal einem Pflaster bleibt. Denn alle Läufer sollen ohne Verletzung das Ziel – Friedensstadion Halberstadt – erreichen.

An die Läuferinnen und Läufer auf der 1,5 km wird natürlich auch gedacht. Hier gibt es verschiedene Präsente zur Auswahl. Die Präsente für die ersten 3 auf dieser Strecke stellt die Zahnärztin Karen Lange zur Verfügung.

Sponsoren wie z.B. Ascopharm, Sport Cierpinski und Möbel Boss, Harzsparkasse geben der Laufgruppe die Möglichkeit, sich zum Jubiläumslauf eine Besonderheit einfallen zu lassen. Dafür sollte man dann vor Ort die Infotafel studieren oder der Lautsprecherdurchsage folgen.

Bei vielen Läufern gehört nach dem Lauf ein Stück Kuchen als „Regeneration“ dazu. Auch dafür sorgen die Halberstädter Bäcker und Konditoren sowie die Laufgruppenmitglieder.

Alle Läuferinnen und Läufer können sich gegen Vorzeigen der Start-Nr. und bei Entrichtung des Vorzugspreises von 3,00 € 1 Stunde im Badespaß des Sealand`s aufhalten.

Die Laufgruppe hofft, an alles gedacht zu haben und wünscht sich zum Jubiläumslauf einfach nur viele Teilnehmer.

Voranmeldungen können noch bis zum 06.09.17 unter www.epz-online.de erfolgen.

Nachmeldungen sind am 09.09. vor Ort bis 9:00 Uhr im Friedensstadion, dann allerdings mit einer Nachmeldegebühr von 2,00 €, möglich.

Duschen-und Umkleideräume stehen im Friedensstadion zur Verfügung.

Haftung, gleich welcher Art, übernimmt die Laufgruppe nicht. Jeder Teilnehmer muss für seinen Versicherungsschutz selbst sorgen und entsprechend trainiert haben. Keiner sollte sich selbst überschätzen. Nicht nur die Zeiten zählen, der Wohlfühleffekt, die Freude und der Spaß am Laufen sind genauso wichtig. Die Teilnehmer am Lauf über den Gläsernen Mönch gestatten die bildliche Darstellung ohne Vergütungsanspruch.

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47. Brockenlauf

 

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Am 02.09.2017 fand bereits der 47. Brockenlauf, ältester Berglauf Deutschlands, statt.

Start und Ziel war in Ilsenburg am Markplatz.

Bei 12°C und Sonnenschein ging es für 13 Läufer aus Halberstadt auf insgesamt 5 Strecken an den Start.

Trotz der vorherigen Regenfälle und Überschwemmungen hatte der Veranstalter es tatsächlich geschafft,

alle Wege bestens zu präparieren.

Dieser Lauf ist sehr anstrengend und herausfordernd, aber die Halberstädter kamen wohlbehalten mit

folgender Wertung ins Ziel:

 

26,2 km Wandern:

Helga Petersohn, 4:25:04  Std.

1,8 km Lauf:

Tim Hackmann, keine Wertung AK U12

3,9 km Lauf:

Johannes Pohl, 2. AK U18, 0:18:44 min.

9,6 km Lauf

Gitta Lindemann-Hackmann, 3. AK W60, 0:59:56 min.

Lutz Schindler, 1. AK M70, 50:51 min.

Peter Hackmann, 6. AK M55, 57:05 min.

26,2 km Lauf  

Nadine Pohl, 6. AK W40, 2:47:35 Std.

Nicole Schlottag, 15. AK W40, 3:22:04 Std.

Annette Rosenfeld, 15. AK W45, 3:22:05 Std.

Manuela Felsche, 10. AK W50, 3:22:05 Std.

Karen Lange, 8. AK W55, 3:38:31 Std.

Bernd Thomas, 5. AK M55, 2:17:54 Std.                        

Jens Schlottag, 40. AK M45, 2:29:59 Std.                              

 

In der Mannschaftwertung belegte die Laufgruppe des MSV Eintracht mit Nadine Pohl, Bernd Thomas und Jens Schlottag den 9.Platz mit einer Gesamtzeit von 7:35:28 Std.

Karen Lange

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Nachtlauf Magdeburg – Sportscheck-Lauf

MSV LÄUFER IN DER NACHT AUF TRAB

 

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Zum 9. Mal wurde Magdeburg seinem Ruf als Sportstadt gerecht.
Tausende Laufbegeisterte waren am Freitagabend wieder beim Sportscheck Nachtlauf in Magdeburg dabei und brachten die City rund um das Allee-Center und entlang der Elbe zum erleuchten.
Nicht nur die Erwachsenen auf der 5- und 10 km Strecke, sondern auch alle Kinder bis 12 Jahren, kamen am frühen Abend beim DAK- Kinderlauf zum Zuge.
Start und Ziel waren am Allee-Center. Die Laufstrecke verlief  über  die Strom-und Sternbrücke, an entlang der Elbe, vorbei am Magdeburger Dom sowie durch das Magdeburger Stadtzentrum.
Der 10 - km - Lauf ist beim Nachtlauf ein Zwei - Rundenkurs auf der erlebnisreichen 5-km-Srecke, die die Nachtläufer mitten durch die Innenstadt von Magdeburg führt.
Der Kinderlauf startete um 19.30 Uhr und es mussten 1,25 km gelaufen werden.
Um 20.00 Uhr war der Start für die Fünf-Kilometer Läufer und der abschließende  Starschuss für die zehn Kilometer fiel um 21.15 Uhr.
Die Ausgabe  der Starunterlagen, Funktionsshirt, Zeitnahme-Chips sowie Startinfo -und Starpaket erfolgte im Sportscheck Magdeburg sowie beim Veranstaltungsteam im Start-/Zielbereich in der Goldschmiedebrücke.
Das Laufshirt galt als Startberechtigung.

Von der Laufgruppe des MSV Eintracht Halberstadt waren auf der 5-km-Strecke dabei:

Cornelia Klockau, 2. AK W45, 23:22 min

Jens Schlottag, 11. AK M45, 23:55 min.